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Mann, devot und feminisierung?


ding888

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Vor 14 Minuten , schrieb Linda0512:
Du vertritts hier gerade ein Frauenbild, dass übelst sexistisch und diskriminierend ist. Mir fehlen da echt die Worte. Ich hatte gedacht, dass Männer mit solchen Vorstellungen langsam ausgestorben sind.

Leben u Leben lassen, es sind SEINE GEDANKEN u Fantasien..völlig unnötig was du da von dir gibst

bestattungsbarbie
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Einfachich22885:

Leben u Leben lassen, es sind SEINE GEDANKEN u Fantasien..völlig unnötig was du da von dir gibst

ich denke nicht das ihr kommentar unnötig ist, schliesslich ist sie eine frau und wird seit jahren unter diesen vorurteilen leben müssen, aber war klar das sowas wiedermal von nem mann kommt mit einer stell dich nicht so an mentalität. ich denke nicht das du als mann das recht hast hier frauen vorzudiktieren was sie zu fühlen und denken haben

Geschrieben
Lebe Deine Neigung einfach aus
und lass Dich nicht von "frustrierte
Dummschwätzer" provozieren. Diese
scheinen sich auf dieser Plattform
wohl zahlreich "herumzutummeln!"
Geschrieben

Ich glaube nicht das unser Ersteller dieses Postings irgendeiner Feministin oder einem Gender ...oder wem auch immer hier zu Nahe treten will...

Denke eher , das es ihm, ihr , es um die Feminisierung eines Mannes geht..und damit um die Demütigung aus der manche Menschen eine gewisse sexuelle Befriedigung ziehen...

Habe in der Richtung auch gewisse Wünsche und Vorstellungen bis hin zum Cuckolding...

schneeflöckchen
Geschrieben
vor 17 Minuten, schrieb JOJOJOS:

Denke eher , das es ihm, ihr , es um die Feminisierung eines Mannes geht..und damit um die Demütigung aus der manche Menschen eine gewisse sexuelle Befriedigung ziehen...

Habe in der Richtung auch gewisse Wünsche und Vorstellungen bis hin zum Cuckolding...

😉😉😉......so ist es....ich frage mich warum eine Frau da so abgeht

Geschrieben
Wenn Du Dich devot fühlen möchtest und das für Dich in der Rolle als Crossdresser besser geht, dann mach das halt.
Ich selbst käme aber nicht auf die Idee in die Rolle einer Frau zu schlüpfen um mich schwach und devot zu fühlen. Das ist eine Frau für mich nicht grundsätzlich.
Ich kann auch nicht wirklich verstehen, weshalb gerade Lack, PVC oder Leder dem weiblichen Outfit zugeordnet wird. Ich ordne es eher bei beiden Geschlechtern in Richtung Fetisch ein. Rein weiblich bezieht sich bei mir eher auf die Kleidungsart und nicht auf das Material.
glaubensfrage
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Linda0512:

Du vertritts hier gerade ein Frauenbild, dass übelst sexistisch und diskriminierend ist

Ob er dieses von ihm gezeichnete und ua von dir wiedererkannte Bild auch vertritt weiß hier keiner. Frag ihn doch erstmal. Es ist nämlich mitnichten so, das man automatisch auch sexistisch und diskriminierend ist, wenn man mit einem üblen sexistischen Rollenbild/Stereotp SMig spielt/es einen sexuell erregt. Es !kann! auch genau das Gegenteil der Fall sein. 

 

bearbeitet von glaubensfrage
Dark_2nd_Life
Geschrieben
Hehehe…dieser Text hätte auch von mir sein können… ^^
Ich kann mich damit zu 98% identifizieren… 🙈😜😬
Geschrieben (bearbeitet)

Um es mal aus der Sicht eines Menschen zu erklären der die ersten Jahre seines Lebens als weibliche Person verbracht hat und später dazu gezwungen wurde in der männlichen Rolle anzukommen, was aber zum Glück nicht geklappt hat.

Dass Du Schwäche mit Weiblichkeit verbindest, ist vermutlich eher das Gefühl die Frauen ja immer nachgesagte Emotionalität bzw. Verletzbarkeit, in extremer Form erleben zu wollen. Da unterstelle ich einfach mal dass die Formulierung bzw. Ausdrucksweise zum Teil etwas missverständlich rüberkommen kann.

 

Ich selbst habe ja immer zwischen den Welten gelebt und musste irgendwann lernen sexuelle Lust und emotionale Selbstwahrnehmung entweder zu trennen oder in Einklang zu bringen.

Das was Du beschreibst ist schon sehr extrem ausgeprägt und dürfte von vielen Therapeuten heutzutage schon als Einstieg in eine Trans-Identität bzw. sexuelle Identitätsstörung betrachtet werden.

Es ist also möglich dass die immer extremer werden Wünsche, der Drang nach Befreiung des eigentlichen Charakters, bzw. der eigentlichen Persönlichkeit sind.

Der sich dahinter verbergende weibliche Charakter hat also eventuell auch eigene Ansprüche und Vorstellungen und ist verunsichert wie diese zu deuten bzw. zu definieren sind.

In so einer Situation versucht man fast automatisch über das Ausloten seiner Grenzen zu erfahren was man wirklich will und was einen befriedigt.

Das Spiel von Engelchen und Teufelchen nimmt einem da aber keiner ab...

Ob Du jetzt evtl. den Gang zum Therapeuten bzw. Analytiker anstreben solltest, wirst Du komplett für dich alleine entscheiden müssen.

Der schmale Grat zwischen Belastung und Befreiung ist auch immer ein Weg an dem sich die Geister scheiden.

 

bearbeitet von X_Keira_X
Geschrieben
Vor 2 Stunden, schrieb Linda0512:
Du vertritts hier gerade ein Frauenbild, dass übelst sexistisch und diskriminierend ist. Mir fehlen da echt die Worte. Ich hatte gedacht, dass Männer mit solchen Vorstellungen langsam ausgestorben sind.

Herrjeee. Und ich dachte dass die extremen Emanzen langsam ausgestorben sind🙄 er fühlt und empfindet es so. Daran wird dein Kommentar nix ändern

Geschrieben
Ich denke hier geht's um eine Art Ritual um sich in dieser Rolle rein zu versetzen/fühlen...Du transportierst eine Sehnsucht von innen heraus und diese spiegelt sich in eine Art Realität wieder. 🤔

Geschrieben
Vor 6 Minuten , schrieb X_Keira_X:

Um es mal aus der Sicht eines Menschen zu erklären der die ersten Jahre seines Lebens als weibliche Person verbracht hat und später dazu gezwungen wurde in der männlichen Rolle anzukommen, was aber zum Glück nicht geklappt hat.

Dass Du Schwäche mit Weiblichkeit verbindest, ist vermutlich eher das Gefühl die Frauen ja immer nachgesagte Emotionalität bzw. Verletzbarkeit, in extremer Form erleben zu wollen. Da unterstelle ich einfach mal dass die Formulierung bzw. Ausdrucksweise zum Teil etwas missverständlich rüberkommen kann.

 

Ich selbst habe ja immer zwischen den Welten gelebt und musste irgendwann lernen sexuelle Lust und emotionale Selbstwahrnehmung entweder zu trennen oder in Einklang zu bringen.

Das was Du beschreibst ist schon sehr extrem ausgeprägt und dürfte von vielen Therapeuten heutzutage schon als Einstieg in eine Trans-Identität bzw. sexuelle Identitätsstörung betrachtet werden.

Es ist also möglich dass die immer extremer werden Wünsche, der Drang nach Befreiung des eigentlichen Charakters, bzw. der eigentlichen Persönlichkeit sind.

Der sich dahinter verbergende weibliche Charakter hat also eventuell auch eigene Ansprüche und Vorstellungen und ist verunsichert wie diese zu deuten bzw. zu definieren sind.

In so einer Situation versucht man fast automatisch über das Ausloten seiner Grenzen zu erfahren was man wirklich will und was einen befriedigt.

Das Spiel von Engelchen und Teufelchen nimmt einem da aber keiner ab...

Ob Du jetzt evtl. den Gang zum Therapeuten bzw. Analytiker anstreben solltest, wirst Du komplett für dich alleine entscheiden müssen.

Der schmale Grat zwischen Belastung und Befreiung ist auch immer ein Weg an dem sich die Geister scheiden.

 

Grandioser Beitrag!!!!👌👌👌👌

  • Moderator
Pop-MOD-Moonlight
Geschrieben

Ich schließe dieses Thema,da es nicht möglich ist sachlich und freundlich zu diskutieren.
LG,Pop-MOD-Moonlight,Team-Poppen.de

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