Jump to content

Sie wollte es so, Teil 1


berliman230

Empfohlener Beitrag

Single_und_glücklich
Geschrieben
Bin auf Teil 2 gespannt
Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb Single_und_glücklich:

Bin auf Teil 2 gespannt

Nächsten Freitag gehts weiter.

Geschrieben

Du hast es wieder mal geil geschrieben und ich freu mich schon auf die Fortsetzung 🤤🤤🤤

Geschrieben
vor 20 Minuten, schrieb Just_me1980:

Du hast es wieder mal geil geschrieben und ich freu mich schon auf die Fortsetzung 🤤🤤🤤

Schön und erregend zu wissen, das es dir wieder gefällt.

Da kommen noch viele Teile von ihr.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Wow!

 

Egal, was davon real und was erfunden ist: es ist reinstes Kopfkino und ich kann mich gut in ihre Lage hineinversetzen. 

 

So sehr ich mir auch immer einer Fortsetzung wünsche, für mich hat diese Geschichte hier ein perfektes Ende. 

 

Ich danke dir für diese Lese erfahrung 😘🤤

Geschrieben

Du hast Eure Gedanken und Gefühle, die Lust und die Zweifel so eindrucksvoll beschrieben.

Du hast auch jeweils die Lust von Euch Beiden und die damit verbundenen Empfindungen so hautnah dargestellt das es einfach nur geil war Deine Geschichte zu lesen.

Ganz herzliches Dankeschön dafür

Geschrieben

Hui, das geht runter wie Öl. Ich danke euch sehr für diese tollen Komplimente.

Geschrieben

Sie wollte es so, Teil 3:

 

Zwei Wochen später, wir haben uns auf das Lernen für Deine Berufsschule konzentriert. Sind fleißig und arbeiten im Großen und Ganzen sehr konzentriert. Wir haben uns jetzt fast jeden Tag nach meiner Arbeit getroffen.

 

Auch wenn Du immer wieder maulst und beginnst ein klein wenig zickig zu werden weil Du bis zum kommenden Wochenende warten musst, bis wir wieder im Bett landen.

Ich will ganz sicher sein, das es Dir ernst ist, dass das ganze nicht nur eine verrückte Liebelei ist, ein Strohfeuer. ich kann es immer noch nicht glauben, dass Du Dich so für mich begeisterst.

 

Das mit der Abstinenz muss ich Dir immer wieder sagen und zu meinem Erstaunen akzeptierst Du es, respektierst es sogar bis auf wenige kleine Momente die ich Dir aber nachsehen kann. Meist wenn wir uns geküsst, berührt oder umarmt haben. Wenn ich Dich spüre, schmecke oder rieche fällt es mir auch schwer mich zurückzuhalten.

 

Deine Noten haben sich schlagartig verbessert. Dein Benehmen hat sich gewandelt, du bist nicht mehr so aufbrausend und unbeherrscht. Deine teilweise zickige Art ist einem sehr angenehmen und zuvorkommenden Benehmen gewichen Du bist insgesamt ausgeglichener.

 

Immer wieder erzählst Du mir mit wachsender Begeisterung davon, dass Dein Verhalten lobend zur Kenntnis genommen wird.

Dadurch ist auch eingetreten, was ich vorhergesagt habe, Dein Vater hat keinerlei Einwände wenn Du zu mir kommst.

 

Zum Glück weis er nicht, das mein Sohn schon seine eigene Wohnung hat und nur ab und zu bei mir ist. Meist kommt er zum Frühstück am Wochenende, zum gemeinsamen Kochen oder wenn er kurz mal reden will.

 

Momentan wüsste ich auch nicht, wie ich ihm Deine Anwesenheit erklären sollte. Ganz zu schweigen davon, wie ich ihm seine darüber hinausgehenden Fragen erklären sollte, wenn Du mit am Frühstückstisch sitzt.

 

Gott bewahre mich vor diesem Moment, ich fühle mich jetzt schon hilflos.

ich hoffe nur, dass er meine Ironie und meinen Sarkasmus geerbt hat, genug eindrucksvolle Beispiele hat er mir dafür ja schon geliefert.

 

Deine Abschlußpräsentation haben wir heute fast fertig bekommen, jetzt haben wir übereinstimmend den Feierabend erklärt.

 

Du hast Dich auf der Couch eng an mich geschmiegt und Dein Kopf liegt auf meinen Oberschenkeln und Du siehst zu mir hoch. Als ich Deinen Kopf streichele, Meine Finger zärtlich über Deine Haare und Dein Gesicht gleiten lasse schließt Du genießerisch die Augen. Dein entspanntes Lächeln und das Schnurren das Du von Dir gibst verraten mir wie sehr Du das genießt.

 

Meine Hände gleiten über Deine Schultern, Deinen ganzen Körper soweit ich ihn erreichen kann.

 

"Wie wunderschön es in Deinen Armen ist", sagst Du "so wunderschön wie alles mit Dir, ich fühle mich bei Dir so unendlich wohl und geborgen. Möchte, dass Du nie wieder aufhörst mich zu streicheln und könnte doch sofort über Dich herfallen...." du kicherst süß und glockenhell.

 

Dein Körper dreht sich ein wenig und Du siehst mich aus Deinen hellen, blaugrauen Augen an und beginnst schwärmerisch:

"So wie mit Dir, so habe ich mir meinen ersten Posex immer vorgestellt. Wie Du meinen Mund gevögelt hast, mich verwöhnt hast hinterher ohne dass ich warten oder betteln musste. Deine Ausdauer dabei. Bei Dir gibt es nichts was ich Dir erklären muss, Du machst es einfach genau richtig. Deine grobe Art mit mir zu reden dabei.... Grrr...."

 

"So soll es doch auch sein Schatz, Du sollst Dich wohlfühlen und das bekommen was Du Dir wünschst und genauso wie Du es Dir wünscht. Für einen Mann gibt es nichts Schöneres als eine zufriedene, befriedigte Frau." Als Du mich fragend ansiehst füge ich hinzu: "Denn dann bekommen wir meist auch was wir wollen".

 

Dein Kichern ist wunderschön. Es weht durch den Raum wie ein Glockenspiel in einem frostklaren Winterwind und doch von einer unsagbaren Wärme.

 

"Sag das mal den Kerlen in meinem Alter, Schatz. Da könntest Du Sachen erleben... könntest Du als Dozent reich werden."

 

"Zum einen sind Männer in diesem Alter beratungsresistent, zum anderen will ich keine Sachen mit jungen Männern erleben. Die Sachen, die ich mit einer gewissen jungen Frau erlebe reichen mir schon..."

 

Wieder dieses unglaublich klare Kichern, das sich schnell zu einem Lachen steigert dessen einzelne Töne mich kristallklar erreichen und einen Funkenregen in meinem Hirn entzünden.

 

"Schatz, ganz ehrlich bitte. Was denkst Du über mich?"

 

"Das Du jung, sehr hübsch, aber auch unsicher weil du enttäuscht worden bist, wahrscheinlich mehrfach. Das Du Männer bisher immer leicht mit Deinem Aussehen manipulieren konntest, obwohl du jemanden suchst und brauchst der dich stützt, führt und leitet."

 

"Oh mein Gott, das..., mach weiter. Bitte", du schaust mich mittlerweile mit weit aufgerissenen Augen an.

 

"Das dir Sex nicht immer Spaß gemacht hat, weil du meist zu kurz gekommen bist weil es nie das war was Du wolltest. Das Du aber weist, das da mehr ist, einfach mehr sein muss. Du probierst jetzt aus, was dir Spaß macht, bist teilweise erstaunt, manchmal auch angewidert von Deinen eigenen Fantasien.

 

Dein Verlangen macht dir teilweise Angst. Du kennst Deinen eigenen Körper nicht richtig. Onanierst zu wenig oder gar nicht. Und wenn Du es doch machst und kommst, fühlst Du Dich schlecht und schmutzig statt befriedigt und gut.

 

Zu Männern oder Jungs, die du manipulieren kannst, die sehr einfach oder zu primitiv sind, dich sofort ficken wollen oder Dich nicht befriedigen, brichst du schnell den Kontakt ab. Du bist ein Mensch der nur sehr schwer anderen vertraut..., reicht das?"

 

"Ja, das reicht wirklich,  mir reichts...Huiii".

 

"Wie gut und wie richtig lag ich denn?"

 

"Seeehr gut, fast schon zu gut für meinen Geschmack. Wie machst Du das? Wenn Du es nicht wärst, wäre es mir unheimlich".

"Danke, mein Sonnenstrahl. Es bedeutet mir viel, dass du mir so vertraust, dass ich Dir nicht unheimlich bin".

 

"Vielleicht aber doch..., was machst du noch mit mir,?" und fügst grinsend hinzu "heute ist Freitag, also Wochenende, ich will mein wildes, grobes Monster zurück"

 

"Eigentlich alles was Du willst, aber heute hatte ich erstmal etwas ganz besonderes mit Dir vor. Komm mit ins Schlafzimmer" und, dort angekommen: "Zieh Dich aus und leg Dich auf den Bauch, wollen mal sehen ob Dir Zärtlichkeiten nicht doch gefallen".

 

Ich setze mich zu Dir aufs Bett, streichle Dich ganz zart, jeden Zentimeter Deiner Haut.

Deinen Kopf, Deine Nase, Deinen Mund. Deinen Hals und Nacken.

Meine Fingerspitzen liegen auf Deiner Haut wie Schmetterlingsflügel im Wind gleiten sie über Dich. Ziehen leichte Kreise auf Deiner Haut liegen dann wieder leicht wie eine Feder auf Dir.

 

Gleiten streichelnd Deine Schultern, Deine Arme entlang. Erreichen die empfindliche Stelle innen an deinem Ellenbogen. Die Kuhle innen am Ellenbogen, da wo der Oberarm in den Unterarm übergeht. Ganz leicht, sanft, nur mit den Fingerspitzen.

 

"Naaa, wie ist das?"

 

"Oh jaaa,..., sooo schön" Dein Schnauben, Schnurren und leichtes Stöhnen haben es mir sowieso schon verraten.

 

Dann gleitet meine Hand herunter, Deine Handgelenk - Innenseite, erst streichelnd, genauso zart. Dann mit meinen Lippen sanft küssend,  mit meiner Zungenspitze zärtlich leckend....

 

"Irre, es ist irre, was machst du da, wo machst du.., wie..."

 

Du zappelst vor Erregung, verkrampfst Dich in süßer Lust. Immer wieder stöhnst und seufzt Du, feuerst mich mit kleinen Bemerkungen an, die Deine steigende Erregung dokumentieren.

Unentwegt verwöhnen Dich meine Hände streichelnd. Finden, immer abwechselnd, Ellenbeugen und Handgelenke. Immer flinken Wechsel mit Lippen und Zunge. Deine spürbare Erregung feuert mich immer weiter an. Ich spüre Deine Geilheit fast körperlich.

Deine Kniekehlen, Deine Taille und Deine Knöchel sind genauso empfindlich und mein nächstes Ziel.

 

"Es ist irre, sooo irre,...Jaahhjajaja..."

 

Du zappelst und zuckst unter meinen Berührungen. Ich sehe, wie sich Deine Finger immer wieder im Laken verkrallen und wieder öffnen, über der Decke ziellos hin- und herfahren. Sogar Deine Füße verkrampfen sich und Du überstreckst Deine Zehen vor Lust.

 

Probiere Deine Reaktion auf die Stellen die überall, am ganzen Körper sind, aus.

Überall da wo die Haut direkt über den Knochen liegt. wo keine Muskeln darunter sind... wie bei Ellenbeuge, Handgelenk, Kniekehle oder den Knöcheln und Gelenken. Da bist du besonders empfindlich.

 

In Dir tobt ein Feuer, das durch jede meiner Berührungen weiter angefacht wird. Mit allen Mitteln die mir zur Verfügung stehen, gieße ich weiter fleißig Öl in das Feuer Deiner Lust.

 

Am schönsten ist jetzt die Stelle auf deinem Rücken, da wo Dein Rückgrat in Deine Taille übergeht. Auch da ist eine kleine Kuhle. Der ganze Bereich im Umkreis von fünfzehn Zentimetern macht Dich hoffentlich endgültig wahnsinnig.

 

Als ich Dich dort berühre, Dich dort ebenfalls zart streichle, küsse und lecke höre ich plötzlich leise und gepresst Deine Stimme die gedämpft zu mir dringt, da Du Dein Gesicht in die Kissen presst.

 

"Ich bin nasssss, ich kann spüren das ich fliiieeeße. Ich lauuufe aus... Mein Slip muss patschnass sein..., Du Irrer.... ist das iiiirrrreeeee..."

 

Ich habe mich vorgebeugt und flüstere in Dein Ohr: "Konzentriere Dich nur auf Dich und das was Du fühlst. Genieße es, lass Deine Gefühle zu.

 

Du musst vor gar nichts Angst haben was Dich Dein Körper empfinden lässt.

 

Du bestehst eben nicht nur aus Brüsten, Po und Deiner Spalte... Dein ganzer Körper kann Dich erregen.

Das war es was ich gemeint habe als ich sagte, dass Du dich streicheln sollst. Das Du DICH selber kennenlernen sollst. Sei zärtlich zu dir, genieße es, lass Dir Zeit und lass es zu, das es Dir gefällt".

 

"Ihh...ihrrrreeee..."

 

Als ich mit meiner Hand sanft über den Stoff Deines Slips streiche, Deiner Poritze folge, kann ich spüren wie feucht Du tatsächlich bist. Deine Schamlippen spüre ich prall und feucht durch den dünnen Stoff. Genüsslich massiere ich sie leicht.

 

Ich amüsiere mich gerade köstlich über Deine Erregung und bin froh dass Du mein glückliches, schelmisches Lächeln nicht sehen kannst.

 

Von wegen, Du magst es so nicht.

 

Als meine Hand weiter über Deine Spalte streicht, presst Du plötzlich Deine Beine zusammen und Deine Hüfte hebt sich. Dein Körper bebt. presst sich in die Kissen. Dein Becken zuckt konvulsivisch und Deine Schenkel klemmen meine Hand ein, reiben sich an Ihr.

Deine Hände haben die Decke ergriffen und Deine verkrampften Hände pressen sie an Dein Gesicht.

 

"Haaaaammmmmeerrrrr...."

 

Höre ich Dich in den Stoff schreien, nur notdürftig von der Decke gedämpft.

Erst eine gefühlte Ewigkeit später beruhigst Du Dich wieder und Deine Augen sehen mich wieder mit diesem engelsgleichen Blick an als Du mir den Kopf zudrehst.

 

Dein Puls hämmert noch, wie die Ader an Deinem Hals deutlich anzeigt. Dein Atem hat sich noch nicht wieder beruhigt wie ich deutlich hören kann und Dein sich schnell hebender und senkender Brustkorb zeigt deutlich, das Du ein Sauerstoffdefizit zu haben scheinst.

 

Meine Hände streicheln weiterhin Deine mittlerweile schweißfeuchte Haut.

Ich liebe es, Dich derartig zu erregen aber damit hätte ich nicht gerechnet.

 

"Warum grinst Du so dreckig?"

 

"Weil das gar nicht Deine Überraschung war, also das was ich Dir zeigen wollte, sondern das hier..." und ich ziehe unter dem Kopfkissen die verschiedenen Liebeskugeln, Anal - Beads und den Plug hervor.

 

"Schatz, wenn Du Dich jemals wieder fragst, warum eine knackige 22-jährige, nur noch mit DIR ficken will und Dich am liebsten sofort mit Haut und Haaren vernaschen würde. dann denk an diesen Augenblick zurück...."

 

Und als Du beginnst mit Händen und Füßen auf das Bett einzutrommeln brüllst Du freudig:

 

"Wo-wo-wo-wooooocheneeeennnndeeeee! Hurrraaaaaah"

 

Während ich Dir sanft den Slip herunterstreife.....

 

 

Geschrieben

Aaaaaaahhhhh, ich will das auch! Genau so! Ist es traurig, wenn ich schreibe, dass ich das selbst noch nie erlebt habe? Dass mich noch kein Mann so verwöhnt hat? Warum wohnst du nur so weit weg? 😭😭😭😭😭

Geschrieben (bearbeitet)

Erstmal ein sanfter, langer Kuß für dieses wundervolle Kompliment.

Ja,.das ist traurig. Verdammt traurig.

Wie gerne würde ich dir helfen das zu ändern. Aber, das schliesse ich mich dir an, warum wohnst du so weit weg?

 

bearbeitet von berliman230
Geschrieben

Ich wohne so weit weg, weil Berlin nicht in NRW liegt 🤷‍♀️😞

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Sie wollte es so, Teil 4:

Danke für Eure Geduld, aber gut Ding will Weile haben.

 

Es folgt: Der  Teil der Geschichte, der alles ändert.

 

Zumindest die Sichtweise....., diesmal nämlich aus dem Blickwinkel der Frau geschildert, die das alles hier angestoßen hat und schon wieder ungeduldig auf die Fortsetzung wartet....

 

Ja, mein Sonnestrahl. Einzig und allein für Dich.

 

Stoff für mindestens vier Fortsetzungen hat sich ja schon ergeben.

Mal sehen wann und wie ich es schaffe, das alles in Form zu gießen....äähh zu formulieren.

 

Nun denn.....:

 

 

"Dann hat es Dir also Doch gefallen zärtlich gestreichelt zu werden, sooo gestreichelt zu werden?"

fragst Du mich und ich spüre, wie Du mir meinen Slip langsam über den Po ziehst.

 

Dein spitzbübisches Lächeln kann ich mir gut vorstellen, du Schuft.

 

Ich hebe das Becken leicht an, um es Dir leichter zu machen und spüre, wie der Stoff sich nur zögernd von meiner Mumu trennt. Die Feuchtigkeit die ich verströmt habe, beschert mir jetzt ein kleines, aber nicht unangenehmes Gefühl der Kühle an meiner immer noch erhitzten Spalte.  

 

Ich bin feucht geworden, einfach nur so, nur so.... scheiße, was heißt hier feucht. Nennen wir es doch endlich beim Namen. Ich bin nass, klatschnass.... und kann es nicht fassen.

Während Du den Slip weiter die Beine hinabstreifst und mir immer wieder Deine Lippen zart auf meine Haut drückst.

 

Hmmm, genau das ist es wofür ich Dich so liebe.

 

Du reißt mir den Slip nicht nur herunter, du ziehst mich auf eine Art und Weise aus, bei der das Ausziehen bereits das Vorspiel ersetzen würde oder zumindest einen Teil davon, wenn du darauf verzichten würdest.

Mittlerweile weis ich aber dass ich das wohl niemals erleben werde. Weil es Dich einfach zu sehr anmacht mich aufzugeilen bis ich nicht mehr weis wo oben und unten ist, ...alter Schuft du.

 

Bevor wir nackt sind, will ich jedes Mal bereits über Dich herfallen, glühen in meinem Kopf Bilder auf, die eine katholisch erzogene 22 jährige nicht haben dürfte.

Bilder von dem, was ich dann sofort haben will, was du alles mit mir machen darfst, sollst  und unbedingt machen musst...,

 

Alles was ich bis jetzt erlebt habe, ist damit nicht zu vergleichen.

 

Das ich Sex haben will, das Verlangen danach, von Dir verwöhnt und gleichzeitig hart genommen werden zu wollen;

Du bist über vierzig und doch schön durchtrainiert, dieser süüüße kleine Bauchansatz den du heroisch bekämpfst. Dir beim Training zuzusehen,..... Grrrrr.  

Deine militärisch kurze Frisur, dein "Flat" haben erste weiße Haare dazwischen. Dein Schnauzer auch. Ich hasse doch Männer mit Bart..?

 

Herrjeh, mein Körper kribbelt doch immer noch von Deinen Streicheleinheiten und Du streichelst gerade die Außenseiten meiner Füße.... Meine FÜßE... sind eine erogene Zone.

Seit wann...?

 

Unglaublich, aber ich spüre wieder dieses Kribbeln auf der Haut, das beginnt, meine Nervenbahnen zu reizen, an ihnen zupft wie an den Saiten einer Harfe.

Der Ton, den du schon wieder erzeugst, rauscht wirklich wie eine sanfte Schallwelle durch meinen ganzen Körper und bringt in meiner Spalte ein Metronom zum ticken.

 

Tick........Tick........

 

Dieser Takt von dem ich weis, dass Du ihn immer schneller und schneller ticken lässt. Bis die einzelnen Töne sich fast nicht mehr voneinander unterscheiden lassen und er nur noch dem endlosen, unermüdlichen Rattern einer Nähmaschine gleicht.

 

Irgendwann höre ich dann statt einzelner Töne nur noch ein Summen in meinen Ohren. Wie unter einer Hochspannungsleitung. Kurz bevor mein Körper zu diesem Summen wird, vibriert, und ich beginne Zeit und Raum für diesen unglaublichen Moment hinter mir zu lassen.

 

Ich hatte in den letzten zwei Wochen mehr Höhepunkte als bisher in meinem ganzen Leben.

Eigentlich traurig, dass wir das in zwei Wochen aufholen konnten....

 

Kleine, große, unglaublich lange. Einen der gar nicht gehen wollte, irgendwie immer wiederkam und auch einfach da blieb..., mich durchgeschüttelt hat, als hätte ich gar keine Kontrolle mehr über meinen Körper. Warum musste ich dafür auf Dich warten?

 

Sch*****, ich bin 22 und habe wohl erst jetzt den ersten richtig guten Sex meines Lebens.

Fuck. Ich verfluche all die Wichser mit denen ich mich bis jetzt eingelassen habe. Amateure. Aber wie will ich ihnen einen Vorwurf machen, wenn ich mich selber nicht besser kannte.

 

Du streichelst, küsst und hmmmmm..... leckst jetzt meine Knöchel.

ich weiß dass Du jede meiner Regungen mit Argusaugen beobachtest, aufhörst wenn es auch nur den Anschein erweckt mir nicht zu gefallen oder nicht zu erregen.

 

Und begeistert weitermachst oder zum nächsten Punkt wechselst wenn mein Metronom schneller tickt. Und das alles mit diesem diebischen Grinsen das ich so sehr liebe und hasse.

 

Weil Du mir immer wieder zeigst das ich nur ein kleines dummes Mädchen in diesen Dingen bin. Ich die obercoole, die sonst alle hüpfen ließ wenn sie mit dem Finger schnippte.

Die jetzt selber hüpfen würde, wenn Du schnippst. Schnipp für mich, bitte. Immer und immer wieder.

 

Tick.......Tick.......

 

Deine Zunge streicht über meine Waden und arbeitet sich in leichten Kreisen nach oben. Deine Hände liegen an meinen Oberschenkeln, halten sie zusammen obwohl ich sie am liebsten ungeduldig für dich spreizen würde. Streicheln meinen Po, kneten ihn und hinterlassen neben einer Gänsehaut auch pure, knisternde Energie die aus deinen Fingerspitzen auf mich überspringt.

 

Unter meinem Bauchnabel beginnt sich eine kleine rote Kugel immer mehr zu erhitzen und auszudehnen. Pulsierend sendet sie Wellen von Wärme durch meinen Körper.

Meine Nippel, meine Spalte, der Kitzler und meine Rosette scheinen eine Direktleitung zu dieser Wärmequelle zu besitzen.

 

Ich WILL Dich jetzt spüren. Obwohl ich weiß, dass du dich nicht hetzen lässt, aber es dich unendlich erregt, beginne ich zu Dich anzufeuern.

 

"Schatz, Schaaaattz, komm endlich zu mir, in mich... Biiieeetteeeh".

 

Grrrr, wie ich Dein süffisantes, leises Lachen hasse. Während Du mit beiden Händen fest meinen Hintern ergreifst und Deine Lippen in meine Kniekehlen presst.

Ich halte diese Zunge da nicht aus, du machst mich damit völlig irre. Aber das weißt Du. Hör bloß nicht auf, nie, nie wieder...

 

Du hörst meinen schweren Atem und ich höre meinen Pulsschlag in den Ohren.

 

Du spürst wie sich mein Becken unter deinen kräftigen Händen auf meinem Hintern vor Lust bewegt, konterst jede Bewegung sanft und fest mit Deinen unglaublichen Händen.

Die Kugel in meinem Bauch glüht schlagartig von einem dunklen Rot zu einem hellen Orange auf und scheint sich in meinen gesamten Bauchraum aufzublähen. Rotglühende Streifen beginnen durch meinen Körper zu mäandern.

 

Tick......Tick......

 

Jaaaaaah, endlich spüre ich, wie deine Zunge meine Oberschenkel hinaufgleitet. Ich möchte mit den Zähnen klappern, so durchzuckt es mich gerade. Dafür beiße ich meine Zähne aber zu fest zusammen. Ich will jetzt endlich irgendetwas von Dir in mir spüren. Ganz tief in mir, sofort.

Und es ist mir gerade völlig egal ob es Deine Zunge, ein Finger oder im besten Falle dein hartes Glied ist.

 

Dieses pralle, unglaublich harte und herrlich dicke Teil mit der leichten Krümmung nach oben von dem ich in letzter Zeit gar nicht genug bekommen kann und mit dem du irgendwie immer den richtigen Rhythmus findest.

 

Auch wenn Du es immer wieder bestreitest, dein Grinsen zeigt mir jedes Mal wie gerne du es dennoch hörst, es ist einfach das längste und dickste Teil, das mir untergekommen ist. Und er ist wunderschön, wie extra für mich geschaffen. 

 

Meiner, ...mein Schwanz..., er hängt nur an dir. Von wegen Durchschnitt. Du Spinner.

 

Egal, wie auch immer, er füllt mich perfekt aus und du kannst wunderbar damit umgehen.

So wunderbar, dass ich gar nicht genug davon bekommen kann. Auch wenn er an Orte vordringt, in die noch kein anderer Mann zuvor eingedrungen ist.

 

Dein Oberkörper liegt jetzt auf meinen Oberschenkeln, ich spüre Deine Lippen auf meinem Po und mein Herz setzt für einen Schlag aus, als ich deine Zunge in meiner Poritze spüre.

Ich weiß wo du mich gleich lecken wirst und ich will es sofort, bewege mein Becken und drücke dir verlangend meinen Po entgegen.

 

Als deine Zungenspitze endlich meine Rosette umschmeichelt, wandern erste wabernde Flammen aus der orangefarbenen Glut in meinem Bauchraum das Rückgrat hinauf und hinunter, gewinnen an Hitze und zünden weitere Feuer.

 

Ich lasse meinen Atem zischend durch die Zähne entweichen und beginne haltlos zu stöhnen als du mit deiner Zungenspitze meinen Anus dehnst und in mich eindringst.

 

Tick.....Tick.....

 

Deine Hände spüre ich plötzlich nicht mehr, höre aber das Klacken von irgendeinem Verschluss. Eine Flüssigkeit läuft in meine Poritze, wird von dir verrieben und in meine Rosette einmassiert.

 

Dein Finger dringt in mich ein und verteilt das Öl sanft auf und in mir, zieht die Flammen aus meinem Rückenmark zum Po. Lust breitet sich in mir aus. Und in mir macht sich das unfassbare Gefühl breit, als wäre mein Po so feucht wie mein Fötzchen.

Da fällt mir siedendheiß wieder deine Spielzeugsammlung auf dem Bett ein. Du versauter alter Kerl, ich liebe dich dafür.

 

Es reicht dir nicht, mich anal entjungfert und mir dort den ersten Höhepunkt beschert zu haben. Du scheinst mich wirklich noch zu deiner Analhure machen zu wollen.

Hör nicht auf, bevor du es geschafft hast. Ich flehe dich an.

 

Ich will dein dickes, pumpendes Teil wieder tief in mir spüren. Ignoriere mein Jaulen und Betteln, tu es einfach,  mein Gentleman.

 

Das Brennen, wenn Du mich bis zum Zerreißen dehnst und auch hinterher sind Teil meiner Hingabe an dich und erhöhen meinen Genuss ins Unglaubliche.

 

Bei aller Leidenschaft hast du mich nicht brutal zerrissen sondern bestimmt und konsequent genommen. Du könntest mit mir mittlerweile machen was Du willst, auch wenn es nach so kurzer Zeit völliger Irrsinn ist: Ich vertraue dir jetzt blind.

 

Niemals hast Du Dich über mich lustig gemacht oder mich für meinen Akzent verspottet. Immer geduldig und stets zuvorkommend hast Du mich so behandelt das ich mich wie Deine Prinzessin gefühlt habe. Bis du mich wie deine geliebte Hure genommen hast.... Grrr....

 

Meinen Traum hast du erfüllt und meinen kleinen, gierigen Arsch ausgefüllt.

Und wie du ihn ausgefüllt hast......

Bei jeder Erinnerung daran zuckt seitdem mein Schließmuskel, den du gerade mit der ersten Kugel des Analbeads sanft überwindest.

 

Als sich mein Muskel gerade wieder hinter der Kugel schließt, frage ich mich wo das vertraute warme Gefühl deines Schwanzes bleibt, die kleine Perle haut mich nicht vom Hocker.

Ich maule, das dass Gefühl schöner ist wenn Du in mich eindringst; will keine kalten Kugeln.

 

Da spüre ich wie du die nächste Kugel ansetzt und drückst, mich mehr weitest als bei der ersten, womit die erste an der steifen Schnur weiter in mich eindringt, spüre das erste erregende Prickeln und höre:

"Hab Geduld Schatz, es sind fünf Kugeln und jede doppelt so groß wie die vorige, wie die  Letzte. Glaub mir, du wirst schon noch auf deine Kosten kommen. Denn die bleiben drin, wenn ich dich anschließend durchvögeln werde. Ich bin schon die ganzen Tage so heiß auf deine süße Spalte."

 

"Gröööößer?, Oh Gott, ich spüre es. Diee.....ist....jetzt...aaberr..... . Hui, größer. Auauaua. Drinnnn."

 

Tick....Tick....

 

Deine andere Hand hat die ganze Zeit meinen Rücken gestreichelt und mir deine Zärtlichkeit übermittelt.

Wie du das unter einen Hut bringst, werde ich so schnell nicht verstehen. Aber ich liebe deine beherrschte, kompromisslose Art mich zu erobern und zu vögeln. Wie du mich nimmst und mich trotzdem nicht entwürdigst. Über mein Jammern und Betteln hinweg meine wahren Bedürfnisse erkennst und erfüllst. Und dann wieder ein ganz anderer, unglaublich zärtlicher und einfühlsamer Liebhaber bist, Grrrrr....

 

Du hast meine Arme sanft auf den Rücken geführt und abgelenkt durch deine verdammten Kugeln und dein Gestreichel  habe ich mir wieder mal nichts dabei gedacht.

 

Plötzlich spüre ich, wie du mit einer Hand meine Handgelenke fest zusammendrückst. Mein Versuch, dir durch Anspannen der Muskeln zu entkommen, ist wieder mal völlig sinnlos. Du hältst mich wie in einem Schraubstock und erhöhst gleichzeitig den Druck auf die nächste Kugel an meiner Rosette.

 

Neiiin, das ist jetzt..... Nicht - aufhören - hör auf - Mistkerl - autsch - das zieht - tut weeeeh  ...alles sinnlos.

 

Die dritte ist drin und ich möchte Dich für alle Ewigkeiten. Nimm mich, besitze mich, aber hör niemals auf. Niemals.

Tief in meinem Darm spüre ich jetzt die Kugeln, aufgereiht wie an der Perlenkette, bereue meine große Klappe von vorhin und genieße doch dieses unbeschreibliche Gefühl. Stöhne meine Erregung in den Bettbezug. Verkralle mich in der Bettwäsche.

 

Zusammen mit dem ziehenden Gefühl das die Dehnung meiner Rosette begleitet, zündet die Flamme in mir erneut durch und fegt den Schmerz beiseite. Lodert jetzt langsam durch meinen ganzen Körper und hat eine helle gelbe Farbe angenommen die alles verschlingt was ihr in den Weg kommt und überall neue kleine Feuer entfacht.

 

Ich spüre die Perlen in meinem Darm und verliere langsam den Verstand als der Druck stetig zunimmt und ich spüre wie mein Muskel sich hinter der vorletzten Kugel wieder zusammenzieht.

 

Vorletzte?

 

Du Penner; ich habe gebettelt, gewinselt und es interessiert dich offenbar nicht. Du schiebst mir eine der verdammten Kugeln nach der anderen rein. Gott ist das herrlich. Füll mich ganz aus mit den Mistdingern.

 

Die letzte, die vierte hast du einfach hinterher gestopft während ich noch ganz benommen war.

 

Du raffinierter alter...

 

Miiiistkerrrrl.....Niiicht an der Schnur ziehen. Bittebitte bitte zieh das Ding nicht wieder raus. Nochmal halte ich das nicht aus. Ich spüre genau wie die Kugel meinen Schließmuskel nach außen stülpt. Dieses feine, reißende Gefühl setzt wieder ein und raubt mir den Verstand.

Ich bettele, schimpfe aber du hältst nicht nur meine Hände auf dem Rücken sondern drückst damit auch meinen Oberkörper aufs Bett.

 

Die ersten Flammen züngeln in meinem Hirn als der Zug nachlässt und ein erneuter Druck einsetzt.

 

Tick...Tick...

 

Verdammt das haut jetzt aber rein. Diese Mistkugel ist sooo verdammt groß. Das zeckt bis in die Zehenspitzen und ich merke, wie ich mich unwillkürlich verkrampfe.

Ich will es, weiß es. Will dass du mich auch mit der letzten Kugel forderst bis an meine Grenzen. Aber ich beginne dich anzuflehen aufzuhören. Als du stärker drückst, beiße ich ins Kissen. Gott ist das geil.

 

Hör auf, Hör aauuuf. Nicht weiter. Stop. Hööör auuuuf, Brülle ich ins Kissen.

 

Als der süße Schmerz abrupt stoppt, werfe ich den Kopf herum und sehe dich völlig verblüfft an.

 

Mein Darm glüht und strahlt mit meinem Schließmuskel zusammen Lichtbögen aus. Warum zur Hölle hast du aufgehört? Hör doch nicht auf mein Gestammel. Mach verdammt nochmal weiter, Biiitteeee.

 

Mein Atem geht stoßweise, ich merke, das ich zittere, mein Verlangen ist unglaublich groß, ich spüre das ich wieder kurz davor bin zu kommen und du hööörst auf?

 

Ich spüre, wie Deine Hand sich auf meinen Oberschenkel legt und langsam nach oben fährt.....

 

"Zeig mir dass Du es willst, dass du es wirklich willst, Drück dir die letzte selber rein"

 

Deine Hand liegt jetzt zwischen meinen Beinen, deine Finger an meiner Spalte entlang und dein hochgereckter Daumen auf der Kugel, die sich mit leichtem Druck bemerkbar macht.

 

Ich muss Schlucken. Das kannst du nicht von mir verlangen, das kann ich nicht, schaffe ich nicht. Nie.

Du ziehst meinen Po mit deiner Hand regelrecht nach oben. Aber verdammt, du machst nichts weiter.

Langsam drücke ich mein Becken nach hinten, baue Druck auf, erhöhe ihn. Ich teste jeden erdenkbaren Winkel, wackle mit meinem Po wie eine Wilde, aber das Mistding ist einfach zu groß und will nicht rein.

 

Du streichelst sanft über mein Haar und dein Daumen tippt immer wieder gegen die Kugel.

fordert mich auf, es besser zu machen.

 

Ich nehme allen Mut zusammen und schiebe mich nach hinten, versuche mich zu entspannen und spüre wie mein Muskel die Kugel Millimeter für Millimeter umfasst. Mit der Lust schießt dieser intensive, ziehende Schmerz durch meine Nerven. Macht es fast unerträglich. Rauscht direkt bis ins Gehirn. Mir schießen Tränen in die Augen, laufen mir die Wangen herunter.

 

Aber ich weis, welches Gefühl mich am Ende der Pein auf mich wartet. Seitdem Du mich über diesen Hügel geführt hast will ich dort immer wieder hin.

Will, will, will diese unglaubliche Lust auskosten von der ich bis dahin nur geträumt habe. Koste es was es wolle. Daher hole ich tief Luft und nehme meine ganze Entschlossenheit zusammen.

 

Ich dumme, arschgeile Gans tue mir das also tatsächlich selber an. Ich kneife die Augen zu,  beiße die Zähne zusammen und als ich spüre wie du meine Tränen unglaublich zärtlich  wegküßt, strecke ich meinen Rücken weiter durch.

 

Was ich jetzt empfinde, das lässt sich nicht mehr steigern.

 

Kalt wie Eis zischt der Schmerz in feinen Strahlen durch mein Rückgrat und fährt jedes Mal wie ein Eiszapfen ins Gehirn. Konkurriert mit den heißen Wellen der glühenden Lust, die aus meinem Bauch auflodern.

Und obwohl ich hin- und hergerissen selbst den Druck aufbaue, jammere ich: neineinnein, nicht mehr, aufhören, ich halte das nicht aus... es tut so weh, es brennt... oh Gottt.

 

Gerade als mir klar wird, dass ich mich gerade selber aufspieße, das Eis sich wie ein von der Decke fallender Stalaktit in mein Hirn bohrt und mein Mund sich zu einem Schrei öffnet spüre ich wie sich mein Muskel mit einem letzten, stechenden Ziehen entspannt.

 

Spüre, wie diese verdammte Monsterkugel endlich in mich hineingleitet.

 

Da überrennen die Flammen schlagartig meinen ganzen Körper, das Eis zersplittert unter dem Ansturm der Flammen und sie zünden in meinem Kleinhirn ein Feuer.

 

Ich bin sekundenlang geschüttelt vom Höhepunkt, weder anwesend noch ansprechbar. Ich meine, überall kleine Eissplitter um mich herum liegen zu sehen, die schmelzend kleine Pfützen bilden.

 

Tick..Tick..

 

Während ich noch bebe und zittere spüre ich - wie zur Hölle bist du dort hingekommen, wo war ich? - das du nicht nur zwischen meinen Oberschenkeln kniest und deine Hände meine Hüfte links und rechts fest ergriffen haben.

 

Du ziehst meinen Hintern mit einem Ruck zu Dir heran, zeig mir, wie Du es willst mein geliebtes Monster. Nimm mich, mach mich zu deinem willigen, begehrten Weib.

 

Da spüre ich auch schon dein steifes Glied an meiner Spalte, wie Du dich stöhnend vor Begierde an mir reibst. Meine feuchten Lippen mit deiner Kuppe durchpflügst.

 

Herrjeh, die fühlt sich so dick und prall und groß an. War die schon immer so groß; Du schon immer so ungeduldig und erregt?

Denk bitte daran, was schon in mir steckt. Hmmmm, deine Kuppe an meinem Kitzler, drück fester, fester....

 

Reib dich nicht länger an mir du verdammter Mistkerl. Steck ihn rein, warum ziehst du ihn zurück?

 

Nicht, lass ihn da. Ich will seine pochende Wärme spüren. Lass ihn....

 

Jaaaahaaaa, genau da. Drück, drück weiter. ich spüre wie du an mein Loch ansetzt, meine Scheide mit ihm öffnest. Meine Feuchtigkeit lässt ihn gleiten, gegen den sanften Druck meiner Scheidenmuskeln.

 

Die ersten Funken sprühen vor meinen Augen.

 

Weiter und weiter dringst du in mich ein, füllst mich völlig aus. Dehnst mich sanft, in mich hineingleitend.

Sooo wahnsinnig intensiv. Ich meine, jeden Millimeter, jede herrliche pochende Ader auf deinem Schaft spüren zu können. Und wenn du dich ein Stück zurückziehst, dann nur um mit neuem Druck noch weiter in mich einzudringen.

 

Meine Nerven schlagen Funken, ich höre sie knistern.

 

Du legst deine Hände auf meine Schultern, ziehst meinen Körper kräftig an dich heran und haust mir dein Ding mit einem letzten Stoß bis zum Anschlag rein.

Gott, wie geil ist das, deinen Schaft und die Kugeln in meinem Darm.

 

Du beginnst mich zu stoßen, ziehst mich aber mit den Händen auf meinen Schultern bei jedem Stoß an dich heran.

Fest, so fest ballerst du mir deinen Steifen bei jedem Stoß in meine Spalte und fachst das Feuer in mir wie mit einem Blasebalg an.

 

Was vorhin noch als Flamme loderte, ist jetzt helle, weiße Glut. Alles knistert.

 

Tick.Tick.

 

Wie eine Ramme fährt dein Schwanz in mich. Immer und immer wieder. In mir staut sich die Lust höher und höher.

 

Ich spüre wie Du an die Kugeln stößt, sie in mir hin- und herschiebst.

 

Schon wieder klingt die Harfe meiner Lust in eine neuen und intensiven Tonlage. Schlägst du ganze Akkorde der Wollust in mir an. Verbinden sich die Töne mit dem Licht in mir und färben die Welt in ein gleißendes weiß. Ich bin wie im Rausch und wenn ich die Hand ausstrecken würde, könnte ich die Töne greifen die du auf meinen Saiten anschlägst.

 

 

Ich spüre Deinen Schwanz so intensiv wie noch niemals etwas zuvor. Wie glühend heißer Stahl fährt er in mein Feuer. Schmiede mich, lass mich dein Amboss sein.

 

Ich höre Dich stöhnen, und höre das nasse klatschende Geräusch bevor ich spüre, wie deine Eier anschlagen.

Jeder Sinneseindruck feuert mich weiter an. Mein ganzer Körper scheint aus Lust zu bestehen. Die Welle der Geilheit, die sich in mir immer weiter aufstaut fließt über die Kante, weicht meine Mauer auf. Diese Flut lässt sich nicht mehr lange halten.

 

Ich spüre wie sich in mir alles zusammenzieht, wie ich deinen Schwanz enger und fester umschließe. Schlagartig intensivieren sich die Gefühle in meinem ganzen Körper und obwohl ich versuche es zurückzudrängen und länger und noch intensiver zu genießen ist da kein Halten mehr. Eine helle, weiße Welle überrollt mich von meinem Unterleib ausgehend.

Überrollt mich heiß und schnell wie der heiße Atem einer Fusion.

 

Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und will meine Lust hinausschreien.....

 

TickTickTickTickTick - Tick

 

Ich war weg, total weg. Höre von irgendwoher wie du mich schnaufend aber fast ängstlich fragst: "Schatz, ist alles in Ordnung ...?"

Als ich spüre dass dein Schwanz längst in mir pulsiert und zuckt. Den nächsten Schwall deiner kochend heißen Sahne in mich hineinjagt. Spüre wie du dich an mich und deinen Prügel in mich presst.

 

TickTickTickTickTick - Tick

 

Als die Wellen langsamer durch meinen Körper peitschen und das Licht meiner Geilheit langsam herunterdimmt, spüre ich wie sehr ich jetzt deine Nähe brauche.

 

Innerlich bitte ich dich instinktiv inständig, für immer zu bleiben;

Was zur Hölle war das? Was ist passiert, was hast Du mit mir gemacht?

 

Küss mich, flehe ich dich in Gedanken regelrecht an.

 

Ich versuche dich zu küssen, versuche zu dir hoch zu kommen mit meinem Kopf, der immer noch rauscht wie ein UKW Empfänger ohne Sender. Ich öffne meinen Mund, will deine Lippen an meinen, dehne mich dir über die Schulter entgegen.

 

Ich bin brav, war brav. Habe gemacht was Du willst, während du damit doch in Wirklichkeit nur gemacht hast was ich wollte. Kann ich mir das jemals wirklich selbst eingestehen?

 

Küss mich bitte, küss mich und halt mich fest.

 

Ich versuche immer noch ungeduldig bettelnd meinen Kuss sofort zu bekommen, obwohl das bei unserer Position unmöglich ist.

 

Und als könntest du Gedanken lesen, gleitest du von mir herunter. Du legst dich sofort neben mich und schließt mich fest in die Arme. Ich krabbele ganz nah an dich heran, umfange dich fest, umklammere dich regelrecht mit Armen und Beinen, würde am liebsten in dich hineinkriechen.

 

Endlich liegst Du neben mir, streichelst mich sofort wieder sanft, küsst mir den schweiß von der Stirn und leckst ihn genießerisch von mir ab.

 

Du bist einfach unglaublich, erregst mich bereits damit schon wieder.

 

Ich genieße deinen Körper, deine Wärme und deine feste, zärtliche Umarmung so unendlich.

 

Als ich dir, von Gewissensbissen geplagt, sage: "Es tut jetzt ein wenig weh, doch ziemlich weh, jetzt wo die Lust nachlässt und ist doch so unsagbar geil und hört nicht auf zu kribbeln. So unglaublich intensiv. Bin ich schlecht, bin ich verdorben? Verachtest du mich für mein Verlangen?",  sagst du zärtlich: "Nein du Dummerchen, genau dafür liebe und begehre ich dich. Und nicht nur dafür" und  verschließt meine Lippen mit einem leidenschaftlichen Kuss.

 

Und endlich küsse ich dich, ganz frei. Jetzt kann ich es. Einen Moment ohne Gewissensbisse oder Vorurteile. Ich küsse dich wild, lege meine Lippen fest auf deine. Spüre sofort deine Zunge die sanft meine Lippen teilt, die erst sanft meinen Mund erforscht, dann mit meiner wie wild in meinen herumfährt. Den Tanz der Leidenschaft tanzt.

 

Ich will dich. Unsere Zungen berühren sich immer aufs Neue. Du küsst gut, sooo gut.

 

Deine ganze Leidenschaft kommt mir entgegen. Ich weiß nicht wie es weitergeht, wie es mit uns weitergeht.

Aber wenn du mich so wie jetzt im Arm hältst, erschöpft und bis in die letzte Faser befriedigt,  will ich nur diesen Moment leben, nur diesen einen Moment.

 

Ich bin in diesem Moment dein Weib, deine Geliebte, deine Hure, dein Kamerad - du bist mein Stern, halte mich in deiner Umlaufbahn oder lass mich in dich stürzen auf das ich verglühe. Lass mich in dir aufgehen und lassen wir die Galaxie mit einem einzigen Lichtblitz wissen...

 

Tack.

 

Geschrieben

Fantastisch, wieder großartig geschrieben. 

berliman230
Geschrieben

Sie wollte es so, Teil 5:

 

Nach dem letzten Teil der Geschichte hat sich viel ereignet, es war auch für mich sehr überraschend.

Deshalb war jetzt auch eine kurze Weile Pause, denn die Ereignisse und eine gewisse, umwerfende junge Dame haben mich regelrecht überrollt.

Aber ich hoffe die Fortsetzung über das beschriebene, folgende Wochenende entschädigt euch so sehr, wie mich das Erlebte. Hier also der erste Teil der Fortsetzung.

 

Es ist der Beginn der Woche, wir sind wieder einmal am chatten, finden kein Ende und lassen unserer Fantasie ungezügelt freien Lauf.

Was dabei herausgekommen ist, könnt ihr dann in der Fortsetzung zur anderen Geschichte nachlesen.

 

Du bist voller Begeisterung über den letzten Teil unserer Geschichte, kannst dich gar nicht mehr beruhigen und beschreibst mir immer wieder wie sehr es dich erregt hat unseren wilden Chat, derart in Form gegossen, erneut zu lesen. Auch wenn es unsere Fantasie ist, die ich dort beschreibe, fesselt sie dich jedes Mal erneut.

 

Irgendwann beschließen wir, den Chat zu beenden und das erste Mal zu telefonieren.

 

Nur zögerlich bin ich bereit, meine Telefonnummer herauszurücken. Zu sehr geistern mir Geschichten von erpressten Männern im Kopf herum.

Aber schnell wird mir bewusst, was ich wieder für ein Vollpfosten bin. Wovor habe ich eigentlich wirklich Angst? Wenn du mich erpressen wolltest, hättest Du schon längst mehr als genug Material.

Ich will dich aber mein Zögern auch nicht spüren lassen, dich nicht verletzen. Deine Begeisterung ist ehrlich und ansteckend.

Ich bin so neugierig auf dich und deine Stimme, so aufgeregt und gleichzeitig ängstlich zu erfahren ob dir meine zusagt, was du zu mir sagen wirst - Mein Herz schlägt bis zum Hals und ich habe ein flaues Gefühl im Magen.

 

Deine Stimme ist jung, fröhlich und glockenhell. Du hast einen leichten Akzent, der dir unangenehm zu sein scheint, weshalb ich ihn geflissentlich übergehe.

 

Nach der ersten Aufregung und Begrüßung kommt überraschend schnell ein Gespräch in Gang. Und deine frische, unkomplizierte Art macht mir schmerzlich den Altersunterschied bewusst und lässt mich befürchten, dass unsere virtuelle Beziehung hier schnell ein jähes Ende findet.

Aber zu meiner grenzenlosen Überraschung tritt das absolute Gegenteil ein.

 

Du lachst über meine frechen Bemerkungen, mein loses Mundwerk und sagst mir nach kurzer Zeit, das meine Art zu plaudern unglaublich charmant sei und voll und ganz meinem Schreibstil entspräche, ja sogar noch viel "schlimmer" sei.

 

Meine Frage wieso Charme denn schlimm sei, übergehst du nach kurzem Zögern und ich bin schlau genug, jetzt noch nicht auf eine Antwort zu drängen.

Sogar meine Stimme gefällt dir, sagst du, und ich vermute stark, dass du jetzt ein wenig flunkerst, da du meine Nervosität bemerkt hast.

 

Lachend wirfst du mir vor, deine Gedanken gelesen zu haben, ja sogar, dich heimlich beobachtet oder ausgehorcht zu haben.

Woher sonst sollte ich sonst in der Lage sein, deine Empfindungen und Träume derartig genau zu beschreiben. Dich mit meinen Schilderungen gleich beim ersten Mal derartig zu packen und zu fesseln.

Die Geschichte habe dich seit dem ersten Teil gleich von den Socken gehauen. Du erzählst mir unbefangen, dass du nicht gerade eine Leseratte seiest aber meine Geschichten mehr als einmal gelesen hättest. Jedes Mal würdest du auf die Fortsetzung lauern. Dich jedes Mal fast vorbehaltlos wieder erkennen.

Eine Tatsache die dich selbst wohl am meisten verblüfft hätte. Einige Stellen hast du gleich auf der Stelle mehrfach gelesen. Da die Beschreibung deiner Empfindungen und Gefühle dir dann doch zu genau und zutreffend detailliert beschrieben war.

 

Noch nie habe jemand dich und deine Gedanken, deine Wünsche so einfühlsam und präzise geschildert und erkannt. Deine Spekulationen darüber, wie ich das geschafft habe und wie es mir immer wieder aufs Neue gelingt, erreichen teilweise die Qualität von Verschwörungstheorien.

 

Ich wäre dir völlig unheimlich und doch würdest du eine irrsinnige Neugier verspüren, die nach jedem Kontakt, nach jeder Geschichte größer wurde.

Je mehr und je länger wir schreiben würden, desto größer wären deine Neugier und dein Verlangen nach mir und danach, das worüber wir fantasieren auch umzusetzen.

Mein erstes Foto hast du dir immer und immer wieder angesehen in der Hoffnung zu verstehen, warum ich dich derartig fasziniere ohne jedoch dem Geheimnis auch nur einen Schritt näher zu kommen.

Ich gestehe dir nur allzu gerne, dass es mir mit deinem Foto genauso ging.

 

Was am Anfang noch eine kleine lüsterne Spinnerei war, ein lustvolles Herantasten an das eigene, bisher verdrängte und verborgene Bedürfnis in dir, sei mittlerweile zu einem echten, heißen und unstillbaren Verlangen ausgewachsen, das Du nicht mehr verleugnen kannst und willst.

Du gestehst mir leidenschaftlich, wie sehr dich die Gespräche, der Fototausch und unsere Fantasien erregt haben und dich stets wieder erregen.

Auf eine Art und Weise die du selbst nie für möglich gehalten hättest.

 

Das du feucht wirst, dich dann selber verwöhnst und streichelst was du vorher so noch nie getan hast.

Geschrieben hast du es mir ja immer wieder, aber es aus deinem Munde zu hören überzeugt mich davon, das du mir keinen Bären aufgebunden hast sondern das du jedes Wort, das du geschrieben hast auch so meintest.

 

Das du dich jedes Mal so völlig in unseren Geschichten verlierst, sei für dich selber unbegreiflich. Der Faszination unserer Fantasien könntest du dich aber nicht länger entziehen.

 

Du kannst mir nicht erklären warum du mir so vertraust, aber gestehst mir, dass dieses Vertrauen unheimlich tief sei. Mit einer der Gründe warum du ein wenig Angst hast, sei eben genau dieses tiefe Vertrauen dessen Ursache du nicht verstehst. Denn du verstehst es ganz und gar nicht und bist eigentlich kein Mensch der schnell vertraut oder leichtsinnig ist.

 

Verzweifelt versuchst du mir immer wieder zu entlocken was ich mit dir angestellt habe, was die Magie meiner Geschichten für dich ausmacht und womit ich dich derart verzaubert habe.

 

Die Angst vor deinem eigenen Verlangen, deinen wilden Fantasien scheint immer wieder durch. Jedes mal muss ich dich davon überzeugen, dass dein Verlangen weder "schlecht" noch "schmutzig" ist, das ich dich auch nicht im Mindesten verachte dafür.

Das ich dich genau dafür respektiere, gerade dafür, das du zu deinem Verlangen stehst. So offen und ehrlich wie du zu mir bist.

Muss dir stets erneut beteuern wie sehr ich dich begehre und verstehe wie schwer es ist über die inneren Mauern zu steigen. Wie stark die Angst ist, im Umfeld mit derartigen Gelüsten enttarnt und verfemt zu werden kann ich gut nachvollziehen.

 

Auch wenn ich mein Verlangen für deine Wünsche selbst erst entdecken musste.

Du weigerst dich standhaft mir zu glauben, dass ich Frauen lieber zärtlich und respektvoll behandele. Das ich dies auch immer so praktiziert habe und erst du dieses „zärtliche Monster“, wie du es nennst, geweckt hast.

 

Beharrlich bestehst du auf deinem Standpunkt. Wenn ein Mann sofort erkennt, was du wünschst, muss er auch so sein, wie du ihn dir erträumst und dann war er immer so. Besonders wenn diese Wünsche, wie in deinem Fall, so extravagant sind.

 

Ich vermag es nicht, dich zu überzeugen.

 

Bereits seit einiger Zeit ist unser virtuelles Verhältnis unglaublich vertraulich geworden, darüber sind wir uns einig. Die gegenseitige Sympathie und das Vertrauen sind unerwartet schnell und intensiv angestiegen, was uns beide ratlos macht.

Jedes mal wenn ich dir meine Erregung, meine Geilheit und Gier nach dir beschreibe, genießt du es, freust dich regelrecht, wie verrückt du mich machst.

 

Du gestehst mir im Laufe des Gespräches, das du die einzige sein willst mit der ich schreibe, deren Fotos ich bekomme und verziere.

 

Wir schachern scherzhaft eine Weile über meine Kontakte. Zuerst halte ich es für einen Scherz von dir bis ich verstehe, wie ernst es dir damit ist.

 

Das haut mich um. Als ich dich daraufhin frage, ob du etwa ein wenig eifersüchtig bist, druckst du zuerst herum, dann aber platzt es aus dir heraus.

Ja, du kannst es selbst nicht erklären, aber bereits die Vorstellung, das ich mit anderen virtuellen Kontakt habe, würde dich irre machen, ja sei für dich teilweise unerträglich.

 

Insbesondere, wenn die anderen Frauen sich begeistert über meine Geschichten, Bilder von meinen Schwanz oder ihre bespritzten Bilder äußern würden.

Es wäre für dich selbst auch völlig unverständlich, aber deinen indirekten aber inständigen Bitten kann ich schwerlich widerstehen.

 

Ich gestehe dir zu, meine maßlosen Kontakte einzuschränken, dir zuliebe. Aber ganz aufgeben werde ich sie nicht. Noch weis ich nicht, was ich von deinem Bekenntnis wirklich halten soll.

 

Du freust dich offensichtlich ehrlich darüber, sagst mir, wie erleichtert du bist das ich dich wieder einmal ernst nehme. Ich erkenne, wie selten dir das zu passieren scheint. Als ich dich frage ob man dich gerne in die Schublade „klein, blond, dumm“ steckt, zeigt mir schon der Ton deiner Stimme wie richtig ich mit meiner Vermutung liege. Als ich dir sage, dass wir zusammen an deinem Selbstvertrauen arbeiten werden, murmelst du etwas von  „…erster und einziger….“ in den Hörer und weigerst dich auch prompt, es zu wiederholen oder zu konkretisieren.

 

Als ich dir sage, dass das nicht alles ist, dass ich genau spüre, das dir noch etwas auf der Seele brennt, bricht es aus dir heraus:

"Ich will deine Frau werden, so wie in unserer Geschichte. Ich will dich spüren, will von dir erobert und genommen werden, so wie du es beschreibst. Ich kann an nichts anderes mehr denken als endlich völlig dir zu gehören.

Und...., das klingt jetzt wirklich völlig verrückt, ich weis es, ich glaube ich habe mich total in dich verschossen.

Ich bin irre, ich habe mich in einen virtuellen Kontakt verliebt. Ich sage mir ständig selber, wie bescheuert das ist. Aber ich bekomme es einfach nicht aus dem Kopf, ich bekomme dich nicht mehr aus dem Kopf du hast mich mit deiner verständnisvollen, charmanten Art und deinen schmutzigen Fantasien völlig aus der Bahn geworfen.

Ich vergleiche alle Männer mit dir, denke ständig an dich, sehne jedes Mal den Moment herbei an dem wir wieder online sind.

Mein dummes kleines Herz macht, was es will seitdem ich dich kennen gelernt habe und hört einfach nicht auf mich.

Schatz, bist du mir böse?, verstehst du mich wenigstens ein bisschen?"

 

Wenn ich nicht sitzen würde, hätte es mir jetzt bestimmt die Beine weggehauen. ich lehne mich auf der Couch zurück und hole erstmal tief Luft.

 

Erst jetzt wird mir klar, wie geschickt du das Gespräch auf das von dir offensichtlich gewünschte Ziel gelenkt hast. All das ist regelrecht aus dir herausgesprudelt, muss dich regelrecht erdrückt haben.

 

Ich versuche dir sachlich meine Bedenken zu erläutern; das ich in der Realität wohl kaum dem Mann in deinen Träumen ähneln werde, ich weis das ich kein Adonis bin und das ich einige meiner Narben auch in meinen Gesichtszügen trage. Ich verweise auch auf den Altersunterschied und sage dir sogar wie viel du mir inzwischen bedeutest und wie groß deshalb meine Angst ist, dich emotional zu verletzen.

 

Aber welcher Mann hätte jemals in der Geschichte der Menschheit den Hauch einer Chance gegen eine emotional derartig aufgeladene Frau gehabt, die sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Eine Frau, die sich wie du in eine fixe Idee verbissen hat.

 

Ich habe diese Überraschung weder realisiert noch verarbeitet, als du auch schon nachlegst:

"Ich habe auch schon geschaut, wie ich mit der Bahn bis nach Berlin komme. Und ich könnte auf Arbeit eine Woche frei bekommen, wenn du also in diesem Zeitraum auch frei hättest und nichts gegen meinen Besuch einzuwenden hast würde ich gerne nach Berlin kommen. Herrje, wenn du jetzt auflegst würde ich es sogar verstehen. Bitte Schatz erklär mich nicht für verrückt. Ich weis alleine, dass das alles nicht normal ist. Wenn Du mir das vor drei Monaten erzählt hättest, hätte ich dich ausgelacht.

Auf so einen Irren wie dich war ich einfach nicht vorbereitet. Puuuh, Mannooo, ich wiiill Dich.“

 

“Danke, … “ sage ich lachend, "Aber das muss ich jetzt erstmal verdauen. Sonnenstrahl, das war ein bisschen viel auf einmal. Also erstmal, Ja. Ich würde mich sehr freuen wenn du nach Berlin kommen würdest. Das ist mehr als ich jemals zu träumen gewagt hätte. Ich kann es gar nicht richtig fassen, dass du dich dafür so begeistern kannst und ich habe auch ein wenig Angst dich zu enttäuschen wenn ich deinen Ansprüchen und Erwartungen nicht entspreche."

 

Dein Lachen perlt aus dem Hörer und verschafft mir eine Gänsehaut, die mir das Rückgrat hoch und runterläuft. Jeder einzelne Ton springt wie eine Perle an meinen Wirbeln herunter und jeder Aufschlag entzündet einen Funken.

 

"Du Irrer, ich habe deine Fotos, unsere Fantasien, deine Geschichten und kenne jetzt deine Stimme..., glaub mir, ich bin so sicher wie man nur irgendwie sein kann.

Habe ich, haben wir eine Garantie? Nein, aber die gibt es nicht, niemals und nirgendwo.  Lass mich nicht länger auf dich, ach was, auf dich und deinen Schwanz warten. Ich will endlich alles mit dir erleben, was Du beschrieben hast. Biiitteeeeeehhh."

 

"Du machst mich verrückt, aber ich bin genauso ungeduldig wie du. Ich habe noch keine Ahnung wie ich das auf Arbeit organisiere. Aber was hältst du von einer Stadtführung von Freitag früh bis Sonntagabend? Mehr kriege ich bei deinem Überfall so schnell nicht auf die Reihe".

 

Jetzt herrscht plötzlich Totenstille am anderen Ende der Leitung. Ich höre dich atmen, aber du sagst für einen scheinbar endlosen Moment keinen Ton. Dann ist zu vernehmen, wie du tief Luft holst:

 

"Verarsch mich nicht. Sag das nicht, wenn es dir nicht wirklich ernst ist.

D - D -Du hast keine Ahnung was in mir gerade vorgeht. Mir ist heiß und kalt gleichzeitig und mir ist flau im Magen.

Ich hatte mich innerlich auf eine charmante aber abwiegelnde Absage eingestellt. Du spielst jetzt nicht mit mir, oder?"

 

"Nein Sonnenstrahl, ich werde erst mit dir spielen wenn du hier bist.

Von dem Moment an, an dem du aus dem Zug steigst bis zu dem Moment in dem ich dich wieder loslassen muss. Aber wehe du spielst mit mir und ich stehe wie ein Idiot auf dem Bahnhof."

 

"Sag mir welcher...." höre ich dich sagen und alles was ich hören kann, deutet darauf hin das du wohl am Computer sitzt und aufgeregt die Tastatur malträtierst. Warum redest du jetzt nicht mit mir? Was machst du?

 

"Welcher ... was,  welcher?" frage ich völlig ratlos. Deine aufgeregte, bruchstückhafte Kommunikation wirft mich aus der Bahn.

 

"Welcher Bahnhof natürlich, was denn sonst. Schatz ich bin so aufgeregt. Ich buche das jetzt online, jetzt gleich. Dann gibt es kein Zurück mehr. Sonst mache ich das nie und ich weis das ich es ewig bereuen werde. Das ist dir doch klar. Sag..."

 

"Der nächste ist der Südkreuz, praktisch bei mir um die Ecke. Wir wollen das wirklich durchziehen, das ist dir tatsächlich ernst Sonnenstrahl?"

 

"Schatz, halt die Klappe ..... und sag mir, ob du um 0600 Uhr da sein kannst. Und sei auch da. Sonst machst du deine kleine virtuelle Frau sehr unglücklich, denn ich will endlich deine reale Frau werden. Das ist jetzt deine letzte Chance ehrlich zu mir zu sein....."

 

Als ich dir bestätige, das 0600 h für mich völlig in Ordnung ist. Höre ich neben deinem hektischen Tippen kurzfristig nur noch deinen Atem bis du kurz darauf ziemlich heftig durchatmest und mein PC mir signalisiert, das ich über den Messenger eine Nachricht von dir erhalten habe. Ein Foto annehmen? Warum zum Teufel schickst Du mir ein Bild, wenn wir doch gerade telefonieren....?

 

"Nimm es an und mach´s auf..." höre ich dich aufgeregt sagen.

 

Es ist ein Screenshot der sich öffnet und ich versuche zu verstehen warum du mir jetzt einen Screenshot..... als ich den Inhalt schlagartig begreife. Die Buchstaben brüllen mir regelrecht ins Gehirn und meine Augen saugen sich fest an den Worten: Buchungsbestätigung.....Freitag....Südkreuz....0600 h.....

 

"Sonnenstrahl, du bist völlig irre. Glaub mir, ich werde da sein. Die drei Tage werden kaum auszuhalten sein und ich muss meine Gier auf dich bis dahin zügeln. Und die Erwartung auf dich macht mich gerade unglaublich gierig. Das Wissen, dich bald in die Arme schließen zu können steigert mein Verlangen nach dir nur noch. Ich will dich.

Wenn ich jetzt einen Wunsch frei hätte, würde ich die Zeit auf Freitag vordrehen und dann würde ich sie anhalten."

 

"Oh Gott, du bist völlig wahnsinnig Schatz. Und du machst mich wahnsinnig, wahnsinnig nach dir. Ich will dir endlich gehören, von dir genommen werden und dich spüren. Mach mich zu deiner Frau. Nimm dir meinen Po genau so wie du es beschrieben hast. Ich kann an nichts anderes mehr denken als daran, das endlich zu erleben. Es ganz genau so zu erleben. Du hast mich völlig verdorben, völlig, ist dir das klar?"

 

"Woran erkenne ich dich auf dem Bahnhof?, nicht das wir uns verfehlen. Ich werde bei dem Wetter einen roten Mantel tragen, den kannst Du nicht übersehen. Und du?"

 

"Schwarze Bundfaltenhose, schwarze Halbschuhe, weißes Hemd, Krawatte, schwarze M65 Jacke, den Rest kennst Du vom Foto".

 

 

Just_me1980
Geschrieben

Dem Sonnenschein zuliebe werde ich nicht mehr kommentieren. Ich möchte niemandem weh tun oder Eifersucht hervorrufen. 

Ich wünsche euch beiden alles Gute. 

berliman230
Geschrieben

Aber wieso Autsch?

Das darfst du ruhig, du weißt doch wie sehr ich deine Kommentare schätze.

Und ich weiß, sie würden ihr auch gefallen.

berliman230
Geschrieben

Sie wollte es so, Teil 6:

 

Es ist endlich Freitag, ich warte ungeduldig auf dem Bahnsteig Südkreuz auf dich.

Ich bin vor lauter Nervosität und weil ich selbst auf der kurzen Strecke keinen Stau riskieren wollte fast 40 Minuten früher gekommen und bereue diese von Nervosität getragene Entscheidung mittlerweile ein wenig.

 

Der kalte Wind pfeift durch die Betonröhren des offenen Bahnhofes und ich beginne ein wenig zu frieren. Zittere im eisigen Wind, der sich jetzt langsam auch durch meine wattierte Jacke vorarbeitet und sich äußerst unangenehm bemerkbar macht.

 

Ich hoffe, dass du auch tatsächlich im Zug sitzen wirst und nicht im letzten Moment einen Rückzieher gemacht hast. Der Screenshot deiner Buchungsbestätigung hat mir echt die Füße weggehauen. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

 

Den Zugplan habe ich schon studiert und weis, wo dein Waggon halten wird, wo du aussteigen müsstest und stehe an der richtigen Stelle des Bahnsteiges. Die obligatorische  Ankündigung der zehn Minuten Verspätung nehme ich mit stoischer Gelassenheit.

 

Tief in meinem Innern glaube nicht wirklich, dass du wirklich kommst. Ich rechne wirklich mit allem..., dass du nicht kommst, dass statt deiner ein alter dicker Mann auftaucht...

Das ich fürchterlich veräppelt werde... Das ein Video von mir bei Facebook auftaucht und alle über mich lachen...schau mal, der Blödmann, denkt tatsächlich das eine hübsche junge Frau  extra zu ihm fährt….all das schießt mir durch den Kopf, während ich den Zeiger der Bahnhofsuhr mit meiner Armbanduhr abgleiche.

 

Aber beide Zeigerpaare bewegen sich mit der gleichen quälenden Langsamkeit.

 

Dann wird, unverständlich wie immer, der Zug angekündigt. Kurz darauf fährt er ein und wenn das auch nur irgendwie möglich ist, und ich merke dass es möglich ist, werde ich noch nervöser als ich ohnehin schon bin. 

 

Als der Zug hält, steigen fürchterlich viele Leute aus. Viel zu viele um dich gleich zu erspähen. Ich schaue, suche dich verzweifelt, weis das ich gleich feststellen werde ob ich mich zum Narren gemacht habe.

 

Irgendwann steigst du aus, für einen Sekundenbruchteil sehe ich den beschriebenen roten Mantel und deinen blonden Haarschopf auf der Treppe aufblitzen. Dann verschwindest du wieder in der Menge und für einen endlosen süßen Moment ist mein Herz stehengeblieben.

 

Als die Menge sich zerstreut, sehe ich wieder zuerst deine blonden Haare. Du stehst mit dem Rücken zu mir ziehst einen kleinen Koffer hinter dir her und siehst dich um.

 

Der rote Mantel ist oben eng und nach unten glockenförmig geschnitten und reicht dir bis kurz über die Knie.

Knöpfe und Kragen sind schwarz abgesetzt, die Front ist wie mit Kordeln verschlossen. Darunter sehe ich enganliegende schwarze Stiefel mit ziemlich hohen Absätzen.

Du siehst aus wie eine Adlige in einem 50ér Jahre Film. Weiblich, elegant und sehr sexy.

Blond und ein wenig über schulterlang liegen deine Haare wie ein goldener Helm um deinen süßen Kopf.

Haare wie auf dem Foto, das du mir noch "zur Sicherheit" geschickt hast ...dann drehst du dich zu mir um und ich erkenne deine Gesichtszüge.

 

1ch sehe dein Lächeln als du die Sachen erkennst, die ich dir beschrieben habe und nun selbstverständlich trage, dann siehst du mir ins Gesicht und lächelst stärker, intensiver.

 

Du lächelst wunderschön, sehr natürlich, dein ganzes schönes Gesicht lächelt mit deinen Lippen.

 

Ich gehe auf dich zu und erkenne dich immer deutlicher... dein Lächeln strahlt immer mehr und deine Zähne blitzen ebenso, wie es deine wunderschönen Augen dies in ihrem betörenden hellen grau tun.

Ich stehe mittlerweile vor dir, genieße dein Lächeln mit dem du zu mir aufsiehst und bin erstmal sprachlos.

 

Nach einem kleinen Moment, in dem wir uns angrinsen, sagst du: "Andre? Ja du musst es sein.  Du siehst ja wirklich aus wie auf deinem Foto, ich bin überrascht".

 

Während das Prickeln deiner Stimme meinen Mund in eine Wüstenlandschaft verwandelt, bekomme ich gerade noch heraus: "Du aber  auch. Du bist wunderschön. Oh mein Gott,..., Noch mal von vorne..., Hallo Svenja, Willkommen in Berlin, du bist noch schöner als auf deinen Fotos".

 

Du sagst lachend:" Spinner, dein Charme ist gefährlich..., wirklich gefährlich, spiel mir hier nicht so süß den hilflosen, sonst falle ich gleich hier über dich her und vernasche dich," du siehst mich an, siehst mir tief in die Augen und schüttelst lächelnd deinen Kopf, "Ich glaube es nicht, das ich wirklich hier bin".

 

"Ich auch nicht, du glaubst gar nicht wovor ich in den letzten 30 Minuten alles Angst hatte, was mir alles durch den kopf geschossen ist".

 

"Du stehst 30 Minuten in der Kälte, spinnst du? Wie willst Du mich wärmen wenn du erfroren bist?"

 

"Nun, ich wollte auf keinen Fall zu spät kommen, wenn du tatsächlich im Zug sitzt".

 

Du grinst wieder, sagst: "Erzähl mir bitte was du erwartet hast, du machst mich neugierig".

 

Ich nehme deinen kleinen Koffer, den du bis jetzt hinter dir hergezogen hast und biete dir meinen Arm an. Du hakst dich schmunzelnd ein, sagst leise: "Wirklich gefährlich für ein kleines Mädchen wie mich, das plötzlich wie eine Dame behandelt wird", gehst aber lächelnd und untergehakt an meiner Seite Richtung Parkhaus.

 

Als wir nebeneinander hergehen und ich dir von meinen Befürchtungen erzähle die ich hatte als ich auf dich gewartet habe, schaffe ich es mit meinen Formulierungen immer wieder, dich zum Lachen zu bringen.

Du ergreifst nun auch mir der anderen Hand meinen Arm und hältst mich fester.

 

Irgendwann auf dem Weg zum Auto bleibst du unvermittelt stehen und drehst dich zu mir: "Irgendwie sehr interessant das es dir ähnlich ging. Ich habe mit einem dicken hässlichen Typen gerechnet oder einen ganz jungen Kerl, der ein Dummchen für ein Abenteuer sucht befürchtet".

 

Du stellst dich direkt vor mich, lächelst mich an. Wieder siehst du mir tief in die Augen.

 

"Du,.... du gefällst mir, du böser alter Mann du...", du streichst mir mit einer Hand sanft über mein Gesicht, "du gefällst mir wirklich...sag mal, bist du wirklich sooo alt?"

 

"Ja Sonnenstrahl, und sieh genau hin, die weißen Haare sind alle erarbeitet und verdient... auf die bin ich stolz".

 

Du neigst deinen Kopf und siehst genauer hin.

 

"Oh mein Gott,.... da sind ja wirklich schneeweiße dazwischen... da und da und da..., sogar in deinem Schnurrbart,.... süüüüß. Ich hätte nie gedacht, dass mir das gefallen könnte. Aber bei dir, ja, doch. Was hast du, was die anderen nicht haben?"

 

"Keine Ahnung... das könnte ich dich fragen, warum ich?,  du hattest viele Freunde im Forum, du bist wunderschön, du kannst jeden haben, aber du willst mich?  , warum?"

 

Wir gehen weiter Richtung Auto. Du lächelst mich verschmitzt an und lachst wieder, dieses herrliche, Lachen das dafür sorgt dass sich mein Magen und meine Knie anfühlen wie bei Windstärke 9 auf einem schwankenden Deck.

 

"Weil du mich überzeugt hast,  weil du ein bisschen irre bist..."

 

"Na Danke, du kennst mich schon viel zu gut." sage ich und entlocke dir wieder ein Lachen. Wir sind am Auto, ich öffne die Heckklappe und packe deinen Koffer hinten rein.

 

Dann gehe ich mit wenigen schnellen Schritten zur Beifahrertür und halte sie dir auf und lasse  dich einsteigen, in diesem Moment sagst du:

"Warte!, Genau deshalb bist du es." und wendest dich mir wieder zu.

 

Wieder kann ich meine Irritation nicht verbergen: "Weshalb bin ich was?"

 

"Wie eben, die Tür...  und dein Arm, wie du mich geführt hast. Wie eine Dame, wunderschön. Das kannst du als Mann kaum nachvollziehen. Du bist halt nicht gleich über mich hergefallen, ganz im Gegenteil. Du bringst mich dazu über dich herzufallen, toller Trick.

 

Dein Respekt, obwohl du meine Bedürfnisse kennst, behandelst du mich niemals respektlos, schon gar nicht in der Öffentlichkeit.

Das würdest du nie tun, für dich bin ich nicht nur Fleisch. Ich bin eine Frau, du behandelst mich wie eine Prinzessin und wie deine Hure wenn ich es brauche.

 

Ich wusste nie, wie ich mich als Frau mit Bedürfnissen rüberbringen sollte, besonders mit meinen Bedürfnissen. Bis wir gechattet haben, bis du angefangen hast, den Chat und mich in deinen unglaublichen Geschichten zu beschreiben.

Als wir immer und immer mehr vertraut miteinander wurden, deine Aufmerksamkeit, dein Verständnis, deine Ehrlichkeit. Mein Herz schlug schneller wenn du dich angemeldet hast, jedes Mal. ich hätte nicht gedacht, das so etwas online möglich ist.

 

im wirklichen leben, du wirst nicht glauben wie schüchtern und zurückhaltend ich da bin. Ich traue mich gar nichts, schon gar nicht über meine Bedürfnisse zu reden. In meiner Familie, meinem Umfeld würde das niemand verstehen. Ich wäre regelrecht gebrandmarkt.

 

Wenn ich mich sonst offenbart habe, wurde das ganz schnell richtig eklig. Auch wenn ich das nicht wollte, so nicht wollte oder gar nicht mehr wollte, einfach rücksichtslos und eklig. Als wäre ich durch meine Bedürfnisse nur Müll, etwas das man gebraucht und wegwirft.

 

Ich wollte schon aufgeben, da warst du plötzlich da. Hast nie über mich gelacht oder gelästert. Meine Schreibfehler waren dir fast egal. Du hast mich erst korrigiert als ich dich darum gebeten habe und vorher hast du es so liebevoll unauffällig versucht.

 

Glaube ja nicht das ich es nicht bemerkt habe, wie du meine falschen Formulierungen richtig bei dir eingebaut hast, du süßer, hinterhältiger Schuft, auch wenn ich eine Weile gebraucht habe, habe ich es bemerkt. Und hör auf so hinterhältig zu grinsen.

 

Bei dir habe ich mich einfach wohl gefühlt, irgendwie geborgen. Ich weis nicht warum, aber mich einfach  richtig wohlgefühlt, irgendwie total kuschelweich, ein..... Nein, MEIN kuschelweiches Monster".

 

"Und", frage ich, "meinst du, dass du dich geirrt hast?"

 

"Bis jetzt nicht, du strahlst eine Wärme aus, zum wohlfühlen, aber dein Gesicht wirkt so hart in manchen Momenten.

Wenn dein Lächeln weicht, werden deine Augen manchmal eiskalt und hart.

Deine Augen, die mich dann wieder so zärtlich und liebevoll ansehen, dass ich weiche Knie bekomme und nicht nur das.

Diese Augen, die doch manchmal so kalt sein können, wenn du von mir wegsiehst. Dann habe ich Angst dass ich mich geirrt habe.

Aber jetzt sag mir zur Hölle noch mal welche Augenfarbe du hast, ich sehe mal braun und mal grün"

 

Ich beuge mich vor und zu dir herunter, küsse dich sanft auf die Stirn und sehe dir grinsend direkt in die Augen.

Du fixierst abwechselnd meine Augen, während ich leicht den Kopf in alle Richtungen drehe, denn ich weis um den Effekt.

 

"Das ist braun, mit grün drin, braun-grün. Wie heißt dieses Armeezeugs..?"

 

"Camouflage", sage ich, mehr ratend was du meinst, nach einem Moment des Zögerns.

 

"Das passt zu dir, das bist du. Völlig außergewöhnlich. Eine Farbe, eine normale Farbe hätte nicht gereicht, oder? Genau wie dein Ohrring, bei jedem anderen würde ein weißer Topas tuntig aussehen, aber bei dir nicht, die grünen Einschlüsse passen zu deinen Augen.

 

Und den hat dir keine Frau ausgesucht, den nicht. Ich würde dich so nicht auf die Strasse lassen. Viel zu sexy, Hingucker bei Männern, geht gar nicht.... wenn andere hingucken.

 

Aber dein Lächeln ist unglaublich. Du bist so voller Widersprüche und du siehst verdammt sexy aus. Lach nicht. Mannoooo, lach nicht."

 

"Trägst du eigentlich Schulterpolster oder ist das alles echt?"

 

"Fass an", sage ich, "schau nach, du wirst es nachher sowieso erfahren."

 

Du streckst deine Hände aus und legst sie leicht auf meine Brust, drückst langsam und die wattierte Innenjacke gibt nach, ungefähr einen Zentimeter. Dann streichen deine Hände hoch zu meinen Schultern während deine Augen ihnen folgen. Ein Lächeln spielt um deine Lippen als deine Hände den Inhalt meiner alten schwarzen M65 Jacke erkunden.

 

Drücken wieder, greifen meine Schultern und du erkennst das nicht viel Jacke da ist. Deine Augen verengen sich leicht zu Schlitzen und ich höre ein "Grrrrr" von dir als deine Hände wieder auf meiner Brust zu liegen kommen.

 

"Die Jacke ist halt verdammt gut geschnitten" sage ich, "wirkt dann alles etwas breiter... alte Säcke brauchen das. Und mit dem Ohrring hast du übrigens Recht".

 

"Du Spinner", sagst du, hast dabei aber immer noch deine Hände auf meiner Brust, plötzlich steigst du wieder aus und stellst dich vor mich.

 

"Nimm mich in die Arme, ganz fest, bitte."

 

Ich streiche mit meiner rechten Hand zart über deine Wange, schließe dich in meine Arme, umschließe dich und du kuschelst dich an mich.

Du schmiegst dich an mich und ich kann spüren, wie sich deine Arme hinter meinem Rücken verschränken und auf meinen Körper drücken. Keinem einzigen Blatt Papier würdest du auch nur den Hauch einer Chance geben, zwischen uns zu kommen.

 

Ich küsse deinen Kopf, genau auf deinen Scheitel, lange und sanft.

Sage dir: "Es ist schön, wunderschön, das du da bist, schöner als ich für möglich gehalten hätte. Das du wirklich da bist, ist unglaublich."

 

Du schließt deine Arme noch fester um mich, drückst mich an dich und bewegst dich als wolltest du in mich hineinkriechen.

 

Du hebst deinen Kopf, siehst mich wieder an und du sagst. "Ich bin gerade angekommen, wirklich angekommen, so richtig angekommen. Ich glaube, diese Stadt gefällt mir."

 

Ich küsse zärtlich deine Nasenspitze und habe ein wenig Mühe mich aus deiner Umklammerung zu lösen.

Als es mir dann endlich unter deinem scherzhaft maulenden Protest gelingt, helfe ich dir wieder beim Einsteigen.

 

Du grinst und sagst: „Genau das habe ich gemeint, deine Präsenz in solchen Dingen. Du kannst nicht anders, du bist so!“

 

Jetzt muss ich lachen und sage: „Ja Sonnenstrahl, ich habe es verstanden, …. Habe dich verstanden, glaube ich. Aber welcher Mann versteht eine Frau schon wirklich?"

 

Als ich eingestiegen bin und den Wagen starte, beugst du dich zu mir herüber und gibst mir schnell einen Kuss auf die Wange, einen echten Schmatzer, dann lehnst du dich zurück und lächelst.

 

Ich grinse überrascht und frage dich wofür der denn wohl war?

 

"Du hast Sonnenstrahl gesagt und es hat sich genau so angehört wie ich es erträumt habe" und du lachst dein wunderschönes, verführerisches Lachen.

 

"Wollen wir frühstücken gehen oder Schrippen holen und bei mir frühstücken?"

 

"Schrippen?, was sind Schrippen?" fragst du.

 

"Brötchen, Schatz, der Berliner sagt Schrippen. Det kannste glooben".

 

Wieder lachst du, als ich fragend zu Dir herüberschaue sehe ich wie du geradeaus schaust und leise wiederholst: "Schatz", dann wendest du deinen Kopf und siehst mir genau in die Augen, "du hast das erste mal Schatz gesagt und ich hatte eine Gänsehaut".

 

Bevor ich darauf etwas antworten kann sind wir da. Ich parke in meiner Straße und wir gehen zum Bäcker.

 

Mit den Schrippen führe ich dich in meine Wohnung und stelle deinen Koffer im Schlafzimmer ab. Neugierig schaust Du dich um als sich die Tür hinter uns schließt.

 

"Du darfst ja gleich überall hin und dir alles ansehen, während ich den Tisch decke", was hältst du davon?

 

"Darf ich?" fragst du, "du glaubst gar nicht was die Wohnung alles über einen Menschen verrät, und ich bin ja sooo neugierig."

 

"Dann gib mir deinen Mantel, ich hänge ihn auf und du darfst gerne auch die Schränke aufmachen und du brauchst nicht extra zu fragen, so wie wir es besprochen haben."

 

Du strahlst. "Du bist echt irre, ich darf wirklich überall reinsehen?, wirklich überall?".

 

"Was du nicht sehen sollst, habe ich eh´ schon in den Keller geschafft", du ziehst einen herrlichen Schmollmund und streckst mir die Zunge heraus. Als ich mich lachend umdrehe und einen Bügel von der Flurgarderobe nehme, höre ich ein "bäääh" und muss schallend lachen.

 

Dann knöpfst du deinen Mantel auf, Knopf für Knopf. Lächelst wieder, lächelst sehr schüchtern und ein wenig traurig. Aber ab und an scheint ein wenig Hinterhältigkeit durch und irritiert mich.

 

Du sagst mir: "Schatz sei nicht böse. Ich habe mich nicht besonders schick gemacht, weil es doch so kalt ist, und ich nicht wusste wie sich das Treffen entwickelt, ob ich gleich wieder umdrehen muss, bist du böse?"

 

"Nein, bin ich nicht. Es ist schön, dass du da bist und ich genieße bis jetzt jeden Moment. Du bist da, du bist schön, wunderschön und das reicht mir erstmal. Entspann dich, mach dich nicht verrückt. O.K.?

 

Du lächelst, ein wenig zu süffisant. Und öffnest deinen Mantel, ziehst ihn über die Schultern und präsentierst mir - grinsend über meine Sprachlosigkeit- einen wahrhaft atemberaubenden Anblick.

 

Sprachlos nehme ich, wie ein Automat, deinen Mantel entgegen und starre dich immer noch perplex an.

"Wow," ist das erste das ich herausbringe, "bleib so stehen, ich will deinen Anblick genießen, und niemals vergessen."

 

Du lachst, dein ganzes Gesicht strahlt, wird nur vom Blitzen und Glänzen deiner Augen übertroffen.

"Überraschung gelungen?" fragst du.

 

"Und wie", sage ich: "Umwerfend und atemberaubend".

 

Du stehst vor mir in einem pinkfarbenen, schulterfreien kurzen Strickkleid.

Das Kleid schmiegt sich wie eine zweite Haut an deinen Körper, betont alle deine Reize perfekt. 

Die Schultern sind frei, dann folgt ein ca. 10 cm breiter, pink-schwarz abgesetzter Streifen der breiter gestrickt ist, wie ein Kragen, dann nur noch rosa Feinstrick der sich über deinem Busen strafft und bis kurz über deine Hüften reicht dann beginnt wieder ein ca. 20 cm breiter Streifen aus dem selben Material wie der Schulterbereich der deine Beine perfekt zur Geltung bringt.

Ich habe nicht übertrieben, du siehst wirklich atemberaubend aus. Deine Figur ist einfach sexy. Nicht übertrieben modisch dürr, sondern schlank mit den erregendsten Kurven an der richtigen Stelle. Dazu deine schwarzen, knielangen Stiefel mit den hohen Absätzen.

Dein Anblick ist unglaublich, mein Puls schlägt schneller als mein Blick über deinen Körper fährt.

Ich kann es kaum noch erwarten mit meiner Hand darüberzustreichen. Deinen Busen zu erkunden und zärtlich streichelnd zu verwöhnen.

Mit meiner Hand unter den Rock zu schlüpfen und aufwärts zu streicheln. Ich spüre die Gier nach dir in mir aufsteigen.

 

Ich atme schwer und mir ist bewusst, dass du es registrierst. Dein Anblick ist unglaublich erregend und jeder Blick auf dich erregt mich mehr. Meine Augen fiebern über deine Figur.

 

Deine knielangen schwarzen Stiefel mit den hohen Absätzen betonen deine perfekten Beine mehr als für meine Selbstbeherrschung gut ist.

Ich habe ernsthafte Probleme nicht gleich über dich herzufallen.

 

Meine Augen gleiten immer wieder über deinen Körper, ich kann genau sehen dass du unter dem Kleid nur einen sehr knappen Slip trägst, einen BH kann ich nicht ausmachen. Aber ich bin so neugierig dich ohne Kleidung zu sehen, dass ich es fast nicht mehr aushalte.

Ich will endlich deinen Busen nackt sehen, dich streicheln, Küssen lecken. Dir Deinen Slip beiseite reißen und deinen phantastischen Körper erkunden bis in den letzten Winkel.

 

"Gefalle ich dir?" und dabei drehst du dich im Kreis. Deine Arme hast du erhoben und deine blonden haare fliegen, bilden einen goldglänzenden Kranz über deinen Schultern.

 

Jetzt sehe ich das erste Mal deinen knackigen Po unter dem dünnen Stoff. Die dünnen Bänder  des Slips zeichnen sich für Sekunden über deinen Hüften ab.

Du machst mich wahnsinnig. In meiner Hose rührt sich nicht mehr nur Leben, da hast du eine Gier in mir geweckt, die ich kaum noch unter Kontrolle habe. Ich hoffe inständig, dass die Hose meine Erektion noch verbergen kann.

Du spielst mit mir, drehst dich langsam weiter, deine Hände gleiten zu deinen Hüften und liegen dort auf den Fingerspitzen. Deine Füße vollführen die Schritte dennoch elegant und fehlerfrei. Stiiiimmt. Du hattest erzählt, dass du mal in einer Tanzgruppe warst.

Nun, diese Trainingseinheiten haben sich zumindest aus meinem Blickwinkel mehr als bezahlt gemacht.

 

"Hör sofort damit auf, oder das Frühstück fällt aus", presse ich zwischen meinen Lippen hervor. Ich will nur noch meine Hände ausstrecken und dich berühren, dich an mich reißen.

 

Doch du lachst,  sagst: "Oh - oh, ich sehe da etwas böööses in deinen Augen. Das Kleid habe ich doch extra für dich besorgt, weil du mir verraten hast das Pink dir so sehr gefällt bei mir. Aber wenn ich dich so ansehe befürchte ich, dass ich es übertrieben habe."

 

Du kommst mit einem strahlenden Lächeln auf mich zu, wieder dieser tiefe Blick in meine Augen, lauernd, prüfend.

"Ich kann sehen, wie sehr ich dir gefalle, wie sehr du mich begehrst und das ist wunderbar. Was könnte sich eine Frau von ihrem Mann mehr wünschen", sagst du, "tu mir aber einen Gefallen, bitte, tust du das?"

 

"Ja Sonnenstrahl. das werde ich. Auch wenn es mir mit jeder Sekunde die du so vor mir stehst schwerer fällt."

 

"Lass uns bitte frühstücken, ich wollte dich ja aufregen mit dem Kleid, aber dein Blick eben,  jetzt habe ich wieder Angst, du hast so gierig geschaut."

 

"Angst vor der eigenen Courage?, vor der eignen Fantasie?", frage ich dich.

 

Du beißt dir sichtlich auf die Lippen, druckst herum. "Ja", sagst du leise.

 

Ich ergreife dein Kinn und ziehe dich ganz nah an mein Gesicht, ich lege alle meine Gier in meinen Blick und versuche möglichst hart und kalt zu wirken. Du schaust plötzlich ängstlich und schüchtern. Dein Blick sucht die Tür. Als ich sage, "Tee oder Kaffee?"

 

Als du begreifst, was ich gesagt habe, blitzen deine Augen zornig auf, "Duuu Penner.... hast mich doch gerade voll verarscht..."

Du stampfst leicht mit deinem Fuß auf, funkelst mich empört an und deine Empörung ist echt. Du regst dich mit jeder Faser darüber auf, das du darauf reingefallen bist und weil du nicht weist was jetzt gespielt und was echt war.

 

Als ich lache und dir über deinen Kopf streichle, blickst du zornig, "Ich hatte gerade wirklich Angst, du Penner, mach das nie, nie wieder."

 

"Du wirst noch lernen, mein Sonnenstrahl, lernen mir zu vertrauen, und das dass Leben manchmal anders läuft als in unserer Fantasie. Aber ich verspreche dir, dass ich dein Vertrauen niemals enttäuschen werde. Ich werde eher sterben als das zu tun.

Aber an diesen Blick wirst du dich gewöhnen müssen. Er zeigt dir, wie sehr ich dich begehre, wie sehr ich dich will und das ich alles, aber auch alles mir dir machen werde wovon du mich nicht abhältst.

Wie gierig ich nach dir bin und wie kalt  und rücksichtslos diese Gier mich vielleicht macht. Denk darüber nach ob du das willst, wirklich willst. Dazu hast du beim Frühstück die Chance, wenn du es dir überlegst dann bringe ich dich zum Bahnhof.

Sonst werde ich dich bei jeder sich bietenden Gelegenheit nehmen, nehmen wann und wie ich will, dich völlig zu meiner Frau machen. Bis du dein Schutzwort sagst."

 

Ganz langsam und bedächtig nickst du. Hauchst mir ein "Okay" zu, begleitet von einem Luftkuss, den du mir zuwirfst.

 

Aber neben dem Hauch der Angst sehe ich auch ein ganz leichtes Lächeln um deine Lippen, ein Funkeln in deinen Augen.

 

"Kaffee" sagst du, "und jetzt ist deine Wohnung fällig".

 

Während ich den Tisch decke, läufst du durch alle Räume und kommentierst was du siehst und was du darüber denkst.

 

Vor meiner Bücherwand bleibst du stehen. "Hast du die alle gelesen?"

 

"Ja. Und das sind nur die, die mir wichtig sind",

Kopfschüttelnd gehst du mit den Augen die Reihen entlang. "Du liest auch alles, Herrje, bei einigen kann ich nicht mal die Schrift entziffern."

 

Vor der Wand mit den Fotos bleibst du wieder stehen, siehst dir jedes einzelne genau an. Ich höre dich murmeln: "Fragen über Fragen, wer ist dieser Mann?"

Bei einigen Fotos siehst du wieder erstaunt zu mir rüber, schüttelst den Kopf, da sind etliche Auszüge aus meinem Leben, auch einige bei denen ich deinen erstaunten Blick und dein Kopfschütteln verstehe, egal. Du wolltest ja neugierig sein.

 

Das Bad kommentierst du völlig zu recht mit "süüß", die offene Dusche und ihre Notwendigkeit in dem schmalen Raum muss ich dir kurz erklären, halt selbst gebaut, was du anerkennend nickend quittierst.

 

Im Schlafzimmer fällt dein Blick sofort auf das Gitterbett, du grinst. "War ja klar", höre ich dich sagen, aber den Himmel mit Baldachin nimmst du wieder kopfschüttelnd zur Kenntnis.

Dann ab ins Wohnzimmer, du siehst dich um und grinst. Siehst den gedeckten Tisch.

 

Drehst dich zu mir um und lächelst, gehst zu meinem Humidor und bleibst davor stehen.

"Du rauchst also wirklich Zigarre, ich dachte das wäre eine Spinnerei, dass du mir einen Bären aufbindest. Ich habe mich erkundigt, du weißt was man über Zigarrenraucher sagt?"

 

"Nein, was sagt man denn da, was hast du so gehört?"

 

"Genussmenschen, die sich gerne Zeit nehmen, die alles bis zum Ende auskosten. Die die schönen Dinge genießen, ausdauernd, willensstark, Genießer halt. Rauchst Du eine während ich da bin?"

 

"Mal sehen, ich rauche nur zu besonderen Situationen, Tagen, Ereignissen. Nicht nur einfach so, mal sehen. Setz dich doch bitte, Milch, Zucker?"

 

"Beides", dann schlürfst du deinen Kaffee so wie du ihn magst. Meinen Blechnapf mit Tee schaust du erstaunt lächelnd an, schmunzelst.

Mein: "Alte Gewohnheit"

Quittierst du lächelnd und kopfschüttelnd, du siehst mir schon wieder direkt in die Augen,

"Was habe ich mir mit dir bloß angelacht?, deine Wohnung ist nicht die übliche Junggesellenhöhle, sondern geschmackvoll eingerichtet, mit Accessoires, Kerzen, die Farben stimmen. Entweder bist du schwul oder du hast mir eine Frau verheimlicht."

 

Ich lache, "Du bist süß. Nun, das habe ich schon öfter gehört, aber ich will mich hier einfach wohlfühlen, mich freuen nach Hause zu kommen. Wenn alles vergammelt ist oder sich der Müll stapelt kann ich das nicht".

 

"Die Bücher, die Fotos", sagst du und setzt sichtlich zu einer Frage an.

 

"Nicht die Fotos, ein anderes Mal. Bitte."

 

"Du und deine verdammte Aufmerksamkeit", schimpfst du, aber im Spaß. "Dabei hätte ich sooo viele fragen an dich, und in die Schränke hätte ich auch schauen dürfen?".

 

"Merk dir die Fragen, heb sie dir auf. Irgendwann werde ich sie Dir alle beantworten, wenn du es dann noch wissen willst, in die Schränke kannst du ja immer noch schauen", sage ich.

 

"Du bist so voller Widersprüche, deine Mimik, deine Fotos. Aber dein Kaffee, der ist Klasse. Du streckst die Hand nach meiner Tasse aus, schaust mich mit Rehaugen an und sagst: "Probieeeerennn, bitteeeee".

 

Ich reiche dir die Tasse mit dem Henkel voran, du musterst den alten Blechtopf und grinst. Nippst erst zögerlich und nimmst dann einen zaghaften schluck¸ "hmmmmm, auch gut, daran kann man sich gewöhnen".

 

Ich fordere winkend meine Tasse zurück.

 

Widerwillig, aber grinsend reichst du sie mir, " dazu musst du mir auch noch was erzählen," hältst aber meine Hand fest und lässt sie nur langsam, ganz langsam mit der Tasse entgleiten.

"Lass es dir schmecken", sage ich und grinse dich an.

 

Das Frühstück verbringen wir mit belanglosem Geplänkel, plauschen über das Forum, über die Leute die wir kennen und kennen gelernt haben, über unsere Erwartungen.

Irgendwann räumen wir dann zusammen ab, ich bewundere deinen Anblick, deinen wiegenden, gleitenden Gang, deine eleganten Bewegungen. Deinen Körper, der sich unter dem Kleid abzeichnet.

Als wir alles rausgeräumt und verstaut haben stehst du in der Küchentür und willst gerade nach rechts ins Wohnzimmer gehen als ich sage:

"bleib bitte stehen, genauso stehen...JETZT!"

 

Du erstarrst mitten in der Bewegung, drehst deinen Kopf, siehst mich über die Schulter an.

Ich trete ganz nah an dich heran, puste dir sanft meinen warmen Atem in den Nacken was du kichernd quittierst, lege meine Hände auf deinen Hintern und streichle dich. Sanft gleiten meine Hände deinen Rücken hinauf.

 

Ich bringe meinen Kopf ganz nah an deinen Nacken und atme deinen Duft ein, deine Haare, die so frisch nach dir duften, kein Haarspray, nur du.

An deinem Nacken hängt ein Hauch von Parfüm, nur ein Hauch, nicht so billig und viel, als hätte man damit geduscht oder es gesoffen.

Über allem dein Duft, als hättest du gerade in der Sonne gelegen... frisch, tief aus deinen Poren, herrlich.

Ich lasse meine Hände über deinen ganzen Körper streichen soweit ich ihn erreichen kann. Zeichne deine Konturen nach, du schnurrst leise und lässt dich zurücksinken in meine Arme.

 

Meine Hände fahren an deinem Körper hinunter, deine Taille, deine Hüfte, deine Beine.

 

Wieder hoch über deinen flachen Bauch, zu deinen Brüsten die ich erst mit den Fingerspitzen umkreise. Dann mit den aufgelegten Handflächen, bis ich sie ganz umfasse und ergreife.

 

Für deine schlanke Figur sind sie unglaublich prall und schön, genau eine Handvoll. Eine fantastische Handvoll. Geformt wie man sie schöner nicht hätte entwerfen können.

 

"Grrrrr", sagst du übertrieben laut und ich spüre wie sich dein Hintern leicht anhebt und sich an meinem Becken reibt, mein Glied erspürt und sich, herrlich warm und unglaublich straff,  daran reibt: "Viel Grrrrr, ich spüre gaaanz viel Grrr", sagst du kichernd.

 

"Lass uns ins Schlafzimmer gehen, ich will nicht mehr warten" flüstere ich dir knurrend ins Ohr.

Du läufst vor mir her, bewegst deinen Po extra sexy, wiegst dich sanft in den Hüften bei jedem Schritt.

Du scheinst vor mir mehr zu gleiten oder zu schweben, als das du gehst. Dein Anblick ist unbeschreiblich schön aber auch erregend und voll purer, knisternder Erotik.

Du weist um deine Wirkung und setzt sie gezielt ein. Ich weis es und weis es zu genießen.

Meine unverhohlene Bewunderung zaubert funkelnde Sterne in deine Augen.

 

"Hör auf damit" sage ich, meine es aber ganz und gar nicht ernst, will dir nur zeigen dass es mir nicht entgangen ist. Du schaust wieder über die Schulter, wirfst deinen Kopf herum das deine Haare fliegen, zwinkerst mir zu "Womit?" fragst du spielerisch und treibst mich mit deiner Koketterie in den Wahnsinn.

 

Im Schlafzimmer siehst du dir das Himmelbett noch mal an, stehst davor, die Hände in den Hüften, deine Finger trommeln auf deinem Bauch: "Alter Romantiker, ertappt, du bist ein Softie, ein hübscher und niedlicher, aber doch ein Softie"

 

Du setzt dich auf den Bettrand, schlägst langsam und mit Berechnung die Beine übereinander, streichst darüber und zupfst den Rand des Kleides gerade. Beobachtest dabei aber ganz genau meine Reaktion darauf, die dir sehr zu gefallen scheint.

 

Ich habe den Eindruck als würde ich wie ein primitiver, grunzender Urmensch vor dir stehen.

 

Da erspähst du etwas an der Seite des Bettes, ein Zipfelchen schwarzes Band und bevor ich es verhindern kann, machst du eine schnelle Bewegung und greifst es dir. Beugst dich vor und ziehst den schwarzen Haltegurt und eine Klettfessel für das Handgelenk unter der Matratze hervor.

Grinsend siehst du dir den Karabinerverschluß und den mit Plüsch gepolsterten Innenbereich an.

 

"Oder doch kein Softi...." schaust du mich mit fassungslosem Blick an. "Wofür sind die denn?" fragst du.

 

"Naja", sage ich, "es gab da schon mal...."

 

"Nein", zischst du, "das will ich nicht hören, bitte", in deinen Augen sehe ich etwas Neues, kleines, giftig-grünes funkeln.

 

Eifersucht?

 

"Die Fotos im Forum, die Storys für die anderen, das war erst beklemmend, dann wie Herz- und Bauchschmerzen. Versteh das jetzt nicht falsch dass ich so heftig reagiere, aber davon will ich heute nichts hören.

Ich weis, dass ich nicht die erste Frau in deinem Leben bin, aber jetzt und hier will ich die einzige sein. Etwas von anderen zu hören, das kann ich jetzt nicht. Auch wenn ich so blöd war zu fragen. Bitte beraube mich nicht dieser Illusion."

 

"O.K." sage ich, setze mich neben dich und nehme ganz sanft deine Hand.

 

"Für dieses Wochenende gehöre ich ganz dir, werde dein Monster sein. Werde nur dir gehören.

Ich verspreche dir, dass ich keinen Gedanken an eine andere verschwenden werde und alles in meiner Macht stehende tue, um diese Tage und Nächte für dich für immer unvergesslich zu machen.

Ich will nur dich und ich werde nur dich begehren. Mit jeder Faser meines Körpers und das wird mir ganz und gar nicht schwerfallen. Du wirst meine Frau sein, mein von mir begehrtes, heißgeliebtes Weib.

Ich werde dich außerhalb des Schlafzimmers wie eine Dame behandeln, denn das bist Du. Eine wunderschöne, elegante und begehrenswerte Dame.

Aber hier im Bett werde ich dich wie meine Hure nehmen. Hier gehörst Du mir mit Haut und Haaren und wirst meine Nutte sein. Hier werde ich dich soweit treiben, dass du vor Lust, Pein, Erregung und Qual schreist.

Wenn ich es vermag werde ich dich so oft kommen lassen bis du es nicht mehr aushältst. Bis deine devoten Bedürfnisse und dunklen Wünsche erfüllt sind".

 

Ich küsse deinen Handrücken. Drehe deine Hand langsam und lasse meine Lippen über die Innenseite deines Handgelenkes gleiten. Als ich zu dir aufsehe, haben sich deine Augen zu Schlitzen zusammengezogen und deine Lippen zittern leicht.

 

Die Fessel mit dem Klettverschluss habe ich auf meinem Oberschenkel abgelegt. Nun nehme ich deine Hand und lege sie in die ausgebreitete Fessel und schließe sie stramm um dein Handgelenk. Schließe langsam den Klettverschluss, streiche mit der Hand darüber.

Jetzt ist es an mir zu beobachten und ich sehe dir jetzt fest in die Augen.

Du schließt kurz die Augen und seufzt, dein Gesicht nimmt einen zufriedenen verträumten Ausdruck an. Dann öffnest du die Augen und siehst mir mit festem Blick genau in die Augen:

 

"Ja, ich will. Ich will deine Braut sein und deine Frau werden. Nichts und niemand hat mich bisher so erregt wie du es allein mit Worten getan hast. Ich wage nicht mir vorzustellen, was du mit deinen Händen, deiner Zunge und deinem Schwanz tun kannst. Aber ich will es wissen, muss es wissen. Ich will, dass du alle meine Fantasien erfüllst, tob dich an mir aus. Das ist es was mich nach meinem Verständnis als Frau definiert. Ich will dir gehören in diesen Momenten und ich weis das du mich verstehst. Tust du das Schatz, willst du das?"

 

"Beurteile mich nach dem was ich tun werde."

 

Du verfolgst genau, was ich tue, bewegst dein Handgelenk mit dem neuen schwarzen Armband, wackelst damit. Du siehst auf das Bett, dein Blick wandert von einer Ecke zur anderen, sucht die anderen Enden.

Dann siehst du mich an: "Zeig mir das mal..." und du schaust spielerisch ernst aus.

 

"Leg dich auf den Bauch Sonnenstrahl".

 

Während du das tust, gehe ich um das Bett herum. Binde erst deinen anderen Arm und ziehe die Seile etwas an, dann folgen deine Fußgelenke.

Beim letzten Fuß ziehe ich das Seil schon richtig straff, spreize damit deine Beine bereits ein wenig. Der Anblick ist atemberaubend.

Dann den anderen. Du liegst mit von dir gestreckten Armen und gespreizten Beinen auf dem Bett, wenn mein Blick deine Beine hinaufgleitet, sehe ich unter deinen knackigen Pobacken deinen Slip unter dem Kleid aufblitzen.

 

So sehr wie meine Erregung bei diesem Anblick steigt, so wenig hast du realisiert dass der interessante Teil deines Besuches gerade begonnen hat.

Ich bin sehr gespannt wann dir auffallen wird, in welche Lage du dich gerade begeben hast.

 

Im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Nun gehe ich zu deinen Händen und ziehe auch dort die Leinen nach.

 

"Hmmm, das müssen wir auch unbedingt mal ausprobieren", höre ich deine interessierte, neugierige, aber noch immer ahnungslose Stimme.

 

"Wann wäre denn dafür die beste Gelegenheit Sonnenstrahl?, wenn du auf dem Bauch liegst und dich von mir hast binden lassen. Wenn du extra zu mir gekommen bist um zu erfahren wie groß dein Verlangen ist. Wenn du mir erlaubt hast alles mit dir zu tun was du dir so sehnsüchtig erträumt hast?"

Ich knie neben dem Bett, streiche Dir sanft über die Haare und schaue dir lächelnd direkt ins Gesicht.

"Hey", sagst du und siehst mich an. Ich grinse noch breiter und mein Blick sagt dir, was du in diesem Moment verstehst. Dein Blick sagt mir das jetzt ganz deutlich. Überdeutlich.

 

"Nein, neinneinnein, das ist nicht dein Ernst, nicht sooo, du Schuft"

 

Du zerrst an den Leinen, während ich dir die Kamera vor das Gesicht halte.

 

"Du fieser alter Kerl, du hast mich reingelegt, Mistkerl, das kann doch wohl nicht dein Ernst sein".

 

"Sonnenstrahl, dafür bist du doch hergekommen, für dein fieses altes Monster, das nicht fragt, sondern nimmt. das dich nimmt. Dein Anblick ist wunderschön und erregt mich immer mehr,

wie du dich in den Fesseln windest und schimpfst, herrlich. Errege mich ruhig weiter. Ich liiebe es. Liebe dich dafür".

 

Ich bringe die Kamera ganz nah an dein Gesicht und lächle dich spöttisch an: "Ist es nicht das was du wolltest? Gar nicht erst gefragt zu werden? Heute wird dein so unglaublich begehrenswerter Arsch gefickt. Wolltest du nicht einen Mann der dich nimmt ohne dich zu fragen und dir damit gibt was du begehrst, der dich beherrscht, deine Lust kontrolliert und dich in diesem Bett  zu seiner Frau nimmt?"

 

"Mistkerl"

 

"Ist es nicht das was du willst und wovon du geträumt hast? sag ja Schatz, sag ja für die Kamera. Sag was du willst. Für mich und die Ewigkeit. Ich habe hinterher keinen Bock auf eine Anzeige. Denn wenn du es dir hinterher anders überlegst? Wenn es dir zu hart ist, obwohl du es dir gewünscht hast? Wer glaubt da schon einem Mann, wenn er über so ein süßes junges Ding wie dich hergefallen ist, die erklären mich doch alle für irre wenn ich sage, dass du es dir gewünscht hast."

 

"Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, ich will! Mistkerl. Ich will es verdammt noch mal. Ich bin zur Hölle alt genug dafür, meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Nimm mich, hart und ohne Rücksicht. Nimm meinen Po, lass mich bitte nicht mehr warten und betteln" deine Stimme wird zu einem Flüstern "Ich will deine Hure sein, mein Po soll dir gehören, bitte Schatz mach mit mir was du willst nur nimm mich endlich".

 

Ich stelle die Kamera grinsend auf das Regal, so dass sie alles weiter aufzeichnet.

 

Ich beuge mich zu dir und flüstere dir ins Ohr: "Verzeih mir mein wunderschöner blonder Engel, aber du warst so leichtsinnig und lüstern und hast dich mir ausgeliefert, wahrscheinlich werde ich dir jetzt etwas wehtun, oder sogar ziemlich wahrscheinlich wehtun. Aber daran bist du auch Schuld. Du und dein geiles Aussehen, wenn du dich nur mit den Augen eines Mannes sehen  könntest. Hilflos auf dem Bauch, die Beine gespreizt und in diesem pinkfarbenen Kleid, extra für mich, den Rock hochgerutscht.

Du bist wunderschön. Morgen früh wirst du mich hassen oder lieben, eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Glaube mir.

Ich bin so gierig auf dich, so voller Verlangen, ich habe jetzt Angst vor mir selbst und ich werde deine wohl noch ein wenig in die Höhe treiben".

 

Ich trete wieder neben das Bett und ziehe mich aus, nicht übereilt, denn ich weis das du mich beobachtest. Die ganze Zeit schimpfst du wie ein Rohrspatz.

 

"Mach mich wieder los, ich habe es mir überlegt, ich will nach Hause, will das gar nicht, was hast du vor?"

 

Als ich meine Unterhose ausziehe und du meinen steifen Schwanz siehst schluckst du.

Ich hole das Babyöl  aus dem Nachtschrank und öffne grinsend die Flasche, reibe meinen Schwanz mit dem Öl ein. Achte darauf, dass du alles genau sehen kannst.

 

"Der, der ist zu groß, zu dick. Du willst doch nicht wirklich? Damit, das willst du nicht, oder? So gemein bist du nicht, nicht wirklich".

 

Ich gehe hinter das Bett, so dass du mich nicht mehr sehen kannst. Krieche auf das Bett und knie mich zwischen deine Beine. Sehe, wie du sie zusammenziehen willst. Deinen knackigen Po anspannst und zusammenkneifst.

 

Langsam streichelnd schiebe ich dir das Kleid nach oben. Dein kleiner Hintern sieht prachtvoll aus. So klein und knackig, so stramm. Du hast eine wundervolle samtweiche Haut, makellos.

 

Ich greife dir zwischen die Beine, streichle deine Spalte durch den Slip. Spüre deine Feuchte, deine Erregung. Sofort bewegt sich dein Po. Schmiegt sich an meine Hand.

Als ich meine Hand zwischen deine Beine drücke, genau so, das mein Daumen auf deiner Rosette liegt, mein Zeigefinger entlang deiner Spalte und ihn sanft drückend in kreisenden Bewegungen massieren lasse, höre ich dein erstes lustvolles Stöhnen.

 

"Jaaaa, sooo, genauuu sooo. Hmmm, jaaaa".

 

Dein Hintern bewegt sich wie ein Flummi unter meinen Zärtlichkeiten. Ich ziehe meine Hand weg und ergreife die dünnen Bänder deines Slips. Mit einem Ruck gibt der dünne Stoff sofort nach. 

 

"Was...?" fragst du, dein Kopf ruckt hoch.

 

Als auch schon die andere Seite reißt. Ich ziehe den Rest des Slips mit einem Ruck weg und werfe ihn neben dein Gesicht auf das Bett. Greife Dir sofort wieder zwischen die Beine.

Statt über den Vandalismus zu protestieren stöhnst du auf, starrst den Slip an: "Jaaaaaa, nimm mich endlich, genau so," als ich deine feuchte Spalte, deinen Kitzler und deine Rosette pur stimuliere, "du Iiiiiirrrerr, fick mich, fick mich, fick mich doch endlich".

Du tobst regelrecht in deinen Fesseln.

 

Ich knie mich hinter dich, vor meinen Augen flackern rote Sterne vor Geilheit. Mein Gehirn ist blutleer und mein Puls konzentriert sich pochend in meinem Glied.

Ich greife dir nochmal zwischen die Beine verstreiche deinen Lustsaft so gut es geht überall, für das Babyöl habe ich jetzt keine Zeit und keine Augen mehr.

 

Ich wünsche mir, dass das Öl an meinem Schaft und dein Saft auf deiner Spalte und deinem Anus ausreichen werden um es dir so angenehm wie möglich zu machen.

Mit meinem Daumen drücke ich auf deine Rosette und ernte sofort Stöhnen und Schnurren,  mahlende Bewegungen, die den Kreisen meines Daumens folgen.

Sanft öffnet sich deine Rosette dem feuchten Drängen meines Daumens, immer wieder ziehe ich deinen Saft nach oben und verreibe ihn, drücke ihn in dich.

Als mein Daumen leicht massierend eindringt bis zum Fingernagel, kann ich mich bei diesem Anblick nicht zurückhalten.

Ich setze meinen Schwanz an, den ich nur noch kurz einmal durch deine feuchte Spalte gezogen habe.

 

Der Anblick meiner glänzenden Kuppe vor deinem kleinen braunen Loch macht mich völlig irre. Ich setze an und fange an zu drücken.

 

Du kreischst auf: "Hör auf, der ist so dick, Haaammmmerrrr-geil."

 

Dein Schließmuskel gibt nicht nach, sträubt sich, aber dein Po drängt sich mir entgegen. Du weichst keinen Millimeter.

 

"Oh Gotttttttttttt, hööör auuuf". Wieder versuchst Du dich loszumachen, aber dein Hintern drückt weiter nach hinten.

 

Mein steifer Schwanz will nur noch in dich, mein Hirn läuft auf Notprogramm. Ich will dich nicht verletzen, das ist das einzige woran ich noch denken kann. Das einzige das mich ein wenig zurückhält.

 

"Neinnnnnnnnnnn, nicht, nicht mehr. Ich will nicht mehr, bittebitte bitte Schatz. Sei gnädig", aber du ziehst deinen Hintern keinen Millimeter zurück.

 

Ich klemme deine Oberschenkel ein, indem ich meine Waden unter sie bringe und so immer noch genau vor deinem Po sitze. Aber du deinen Po nicht mehr bewegen kannst.

 

"Du Penner. lass mich raus, es zieeeht so gemein. So fiiieees", aber du versuchst nicht auszuweichen.

 

Ich unterstütze meinen Schwanz jetzt mit der Hand und drücke weiter und stärker. Da, Millimeter für Millimeter...., du erstarrst, bist für eine Sekunde ruhig, stocksteif, du spürst es auch.

 

"Ooohhhgottt, lass es. Das geht niieeeeeee", während dein ganzer Körper in alle Richtungen flüchtet, hältst du deinen Hintern stocksteif.

 

Und dennoch öffnest du dich langsam weiter und weiter. Jetzt kann ich deinen engen Schließmuskel schmerzhaft um meine Kuppe spüren. Deine Hände verkrampfen sich im Bettzeug zerren an den Leinen.

Ich halte inne, als meine Eichel fast völlig in dir steckt.

 

"Beiß jetzt die Zähne zusammen Schatz, ich stoße ihn dir auf einmal rein, ganz rein. Es tut mir weh, aber ich will jetzt in dich rein."

 

"Neeiiiin..., bist du irre tu das nicht, du waaaahnsinniger Penner... nicht...", während du selber langsam gegen meinen Schaft schiebst.

 

Du hast Panik, ich spüre wie du dich verkrampfst, wie dein Schließmuskel meine Kuppe fast zerdrückt.

Als der erwartete, brutale Ruck ausbleibt, kommt der Moment auf den ich gewartet habe. Du entspannst dich, bist ratlos und mit einem Ruck überwinde ich den letzten Widerstand und meine Kuppe dringt ganz in dich ein.

Der Schließmuskel umfasst den kleinen Freiraum dahinter sehr fest und als ich sanft weiterschiebe umschließt er schließlich meinen Schaft.

Ich drücke sofort weiter, höre dein "Ouuuuhhhhhh", und beginne mit langsamen, pumpenden Bewegungen tiefer in dich einzudringen. Du zappelst, schluchzt und drehst mir dein Gesicht zu, deine Augen sind tränenfeucht aber tief in ihnen glüht ein neuer Stern.

Während ich weiter in dich eindringe, mit kreisenden Bewegungen deinen Darm dehne, streiche ich dir die Tränen weg, die ich erreichen kann streichle deine Wangen.

 

Ein herrlich enges Gefühl umfängt mich. Enger als alles an was ich mich erinnern kann, eine qualvolle Enge, die mich fest umschließt und meine Lust und Gier unendlich steigert. Endlich stecke ich völlig in dir. Meine Eier berühren deinen Po.

Immer weiter ausholend beginne ich zu stoßen.

 

"Auuuu, aahhh, Schweinnn, du Schweinnn.... aaahhhhrrrrrhhhh.., hör auf, hör bitte bitte auf... nicht noch mehr.. niiiiicht.., Schatz ich tue alles für dich aaalllesss. aber hör jetzt auf....," aber wenn ich mich zurückziehe stößt du leicht nach, willst mich nicht verlieren.

 

Ich stoße ihn dir wieder ganz tief hinein und höre dein Schluchzen, sehe deinen Körper zittern...

Dann beuge ich mich vor, küsse deinen Nacken, zärtlich, unendlich zärtlich.

Spüre meinen Schwanz pochend tief in dir. Wie deine Muskeln sich um ihn schließen ihn rhythmisch massieren, wie du krampfhaft versuchst ihn herauszudrücken.

 

Ich flüstere dir zu:" wenn ich jetzt aufhöre, dann tust du alles für mich? wirklich alles?"

 

"Jaa, jajajaja, bitte bitte es brennt so, es tut weh, das ist jetzt kein Spaß mehr, es tut weh...hör auf, alles, alles mache ich für dich...", aber dein Po bewegt sich um immer denselben Zentimeter meines Gliedes, dein grunzendes Stöhnen dabei verrät dein Spiel.

 

Ich richte mich wieder auf..., und ziehe mein Glied langsam, quälend langsam aus dir heraus.

 

Du atmest auf, entspannst dich, begleitest meine Aktion mit maulenden Tönen. Ich kann spüren wie meine Kuppe deinen Schließmuskel nach außen zieht. Als sie genau auf meiner Kuppe sitzt, beginnt sie sich wieder zu schließen.

 

"Langsamer, laaangsamer, warum ist das jetzt so schön. Das, .... Ouuuhjaaaa...., Lass ihn doch drin... Scheiße, was machst du? Was machst du mit mir.., So herrlich."

 

Ich halte dich mit beiden Händen an der Hüfte und stoße fest zu. Ramme ihn die wieder rein, mit wenigen kurzen harten Stößen bis zum Anschlag.

"Du machst alles?", rufe ich dir stöhnend zu.

 

Du jaulst und schreist: "Warummm, du hast es versprochen. Ohhh, jaaa, Sooo geil. Du dreckiger Mistkerl, Hammerhammerhammerrr".

 

Ich beuge mich vor und sage dir, während ich mich jetzt mit kurzen ruckartigen Stößen in dir bewege: "Was willst du mir noch geben, was willst du noch für mich tun Schatz... ich habe deinen Arsch. Ich habe dich," und ficke dich immer heftiger und stöhne: "mehr als deinen süßen Arsch will ich doch nicht und den Rest nehme ich mir einfach, wenn ich will."

 

"Sooo, genau, sooo will ich es. Hör bloß nicht auf du Monster. Hör nie, nie, niemals wieder damit auf. Nimm meinen Hintern, nimm ihn richtig. Sei mein Maaaaaannn."

 

Dein Anblick und deine Bewegungen machen mich unsagbar geil, ich ficke dich immer weiter, stoße dich erbarmungslos durch. Deine Hüften pressen deinen Hintern mit voller Wucht gegen mich und strafen deine Worte Lügen.

Ich stoße dich fest und hart, halte es kaum noch aus. Mit jedem Stoß, mit jeder Sekunde fällt es mir schwerer mich zurückzuhalten.

 

Ich ziehe ihn ganz zurück, ziehe ihn aus dir heraus und genieße den Anblick den dein strammer Po mit dem geweiteten offenen Loch bietet. Mein strammer, pochender Schwanz genau davor.

Jetzt geht die Erregung von meinem Hirn und nicht mehr von deiner heißen Höhle aus.

 

"Mannoooo", maulst du, "niicht aufhören. Ich bin so kurz davor. Tu mir das nicht an."

 

Ich sehe deinen so schlanken unglaublich erregten Körper unter mir. Du zitterst, zitterst am ganzen Körper. Ganze Wellen laufen durch deinen Körper. Du siehst aus als würdest du unter Strom stehen. Und ich habe das Gefühl als könnte ich diese Wellen sehen, vor lauter eigener Erregung ist mir dein Zustand völlig entgangen. Für mich völlig ungewöhnlich habe ich nicht mitbekommen, was mit dir geschehen ist.

Deine Hüfte und dein Hintern zucken und rühren in der Luft, du suchst verzweifelt den Kontakt zu mir.

 

"Schaaaaatzz" kreischst du, ich kann Hysterie aus deiner Stimme hören.

 

Du schmeißt dich derartig gegen die Fesseln, das dich ernste Bedenken bekomme. Deine Finger krallen sich in das Bettzeug und dein Hintern steht soweit in die Luft, dass ich nicht mehr anders kann als dieser geilen Einladung zu folgen und mit beiden Händen fest deine Hüfte zu greifen. Ich presse deinen Po hart nach unten auf das Bett und dirigiere meine Schwanzspitze direkt vor dein herrlich offenes Loch.

 

Er findet fast von allein seinen Weg und du empfängst mich wild stöhnend mit einer heißen Enge, die deine Spannung aufnimmt und die Stromstöße die dich durchrasen bis in mein Gehirn jagt.

Dein Atem geht stoßweise und dein Stöhnen ist haltlos und unglaublich erregend.

 

Immer und immer wieder, dringe ich in dich ein. Ziehe meinen Schwanz heraus und stecke ihn dir wieder rein. Dringe tief in dich ein und spüre wie auch mich die Lust auflädt und kurz vor der Detonation steht.

Bei jedem Stoß, bei jedem herausziehen und wenn ich wieder in dich eindringe stöhnst du laut auf und drängst dich an mich obwohl du dabei jammerst, bewegst dich wie toll unter mir.

 

Ich greife um deine Hüfte und streichle mit meinem Zeigefinger deinen Kitzler, ich wünsche mir deinen Orgasmus und versuche ihn zu erzwingen... reibe deinen Kitzler immer schneller und heftiger.

Du stöhnst nur noch, zuckst und windest dich unter mir, zerrst nur noch vor Lust und Geilheit an deinen Fesseln. Durch jedes Zerren lässt du dir deine geile Hilflosigkeit bestätigen.

 

Ich spüre dass ich gleich komme, meine Eier ziehen sich fast schmerzhaft zusammen. Ich reibe weiter deinen Kitzler, rutsche dabei vor Geilheit mit den Fingern immer wieder in deine patschnasse Spalte und versuche auch hier soweit wie möglich in dich einzudringen.

Du beginnst jetzt meine Stöße mit deiner Hüfte zu kontern. Dein Hintern tanzt unter mir. Du stöhnst schneller und heftiger.

Wenn ich mich zurückziehe Stößt du sofort nach, bockst regelrecht unter mir.

Du wendest Deinen Kopf und schaust direkt in die Kamera.

 

"Ichchhh. Gleich.... jaaaa, Jetzttt gleich....hör nicht auf....jeeeeetzt....Komm auch, Bittteeeeeh,  biiiteeeehhhh. Du geiler alter Kerl, mein Maaaannn".

 

Ich stecke tief in dir als es dich überrollt und genieße den Anblick während ich alle Konzentration und Selbstbeherrschung aufbiete zu der ich fähig bin, um meinen eigenen Höhepunkt zurückzuhalten.

 

Immer und immer wieder schüttelt es deinen kleinen zarten Körper mit einer intensiven Gewalt durch die du nicht zu beherrschen vermagst und die mich sprachlos macht.

Ich stoße dich weiter, versuche jede Welle die dich überrollt mit einem Stoß in dein innerstes zu kontern.

Als dein Höhepunkt nachlässt, ist es mit meiner Beherrschung vorbei. Ich gebe die Selbstkontrolle auf und presse mich laut aufstöhnend an dich als es heiß und heißer in mir aufsteigt.

Mein Schaft zuckt tief in dir und mit jedem Zucken jagt ein Schwall heißen Spermas tief in dich hinein.

Mein Körper zuckt jetzt ebenfalls, zuckt mit deinem im Takt und als ich noch einmal deinen Kitzler sanft streichle bäumst du dich noch einmal unter mir auf.

Dein Innenleben umklammert meinen Schaft und ich kann das pulsieren der Lust tief in dir spüren.

Unsere Körper sind schweißnass und wir kleben regelrecht aufeinander.

Ich traue mich nicht, mich zu bewegen, denn jede Bewegung an dir und in dir löst ein erneutes kurzes Erbeben aus. Lässt deine zarten Glieder zucken und sich anspannen bis sie von den Fesseln gebremst werden.

 

"Schatz, was machst du.  Gooott, warum hört das nicht auf. Gönn mir doch Ruhe. Lass mich aus ruhen, duu - huuu. Monster du. Kriegst du denn nie genug. Du hast mich doch schon, musst du mich noch quälen. Gott wie geil."

 

Ich streichele dich sanft, richte mich auf und streichele und küsse jeden Zentimeter deiner Haut, den ich erreichen kann. Als ich aus dir herausgleite zuckst du ein letztes Mal zusammen und stöhnst auf.

Ich löse eine nach dem anderen die Karabinerhaken, die deine Fesseln halten und streichle sanft und zärtlich deinen Körper und küsse und lecke den Schweiß von dir. Schmecke dich, leicht salzig und doch so süß.

 

Du schnurrst wie eine Singer Nähmaschine, schnaufst wenn ich besonders empfindliche Stellen erkunde. Räkelst dich unter meinen Berührungen und seufzt tief als ich deinen wunderschönen Busen umfasse.

 

Als mein Zeigefinger von deinem Busen nach unten, über deinen Brustkorb, deinen Bauchnabel und über deinen sanft gewellten, blitzblank rasierten Schamhügel streicht um zwischen deinen Beinen zu verschwinden in der Absicht, die Feuchtigkeit deiner Spalte zu erkunden, wirfst du dich herum und protestierst.

 

"Nein, neineinnein. Du alter Spinner, du irrer Nimmersatt. Das wirst du jetzt nicht mit mir machen. Du machst mich hier völlig irre und ich bin noch nichtmal richtig angekommen.

Ich habe keine Ahnung was du gerade angestellt hast mit mir. Du hast mich zwischen anfänglichem Schmerz und Lust hin und her katapultiert, ich habe nichtmal richtig mitbekommen wie du gekommen bist. Und mir tut jeder Muskel weh. Einer ganz besonders. Du herrlich brutales Monster du."

 

Du kriechst ganz nah an mich und umarmst mich mit Armen und Beinen, presst dich regelrecht an mich. 

 

"Halt mich, halt mich einfach nur fest. Ich will diesen Moment genießen und niemals vergessen", bettelst dun und schmiegst dich wie eine kleine Katze an mich, klammerst regelrecht und genießt  schnurrend jede meiner Berührungen.

Du räkelst dich, ich habe fast den Eindruck als wolltest du in mich hineinkriechen, als du kicherst und mir ins Ohr flüsterst: "Ich kann ja doch sagen was ich will, du irrer Kerl wirst wohl niemals aufhören.

Ich liiiebe mein irres Monster gerade weil ich es nicht dressieren kann. Friss mich wenn dir danach ist."

 

Just_me1980
Geschrieben

Wow! Mir fehlen die Worte 😳😍🤤

Geschrieben

Toll geschrieben, ein Genuss es zu lesen. 👍 Danke fürs aufschreiben. 

×
×
  • Neu erstellen...