Jump to content

Leidenschaft für eine deutlich ältere Frau


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Da dies meine erste Story für die Community ist würde ich mich über Kritik und Feedback freuen ;).

 

Ich saß in meinem Auto und fuhr die paar Kilometer zu dem Dorf, in dem wir uns treffen wollten, durch den dunklen, klaren Abend. Es war Winter, und der Mond am Himmel nicht zu sehen. Nur die Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos erhellten das Dunkel der Nacht – und mein Navi, dessen Kilometeranzeige bis zum Ziel immer geringer wurde. Da ich das Radio nicht eingeschalten hatte, waren der Fahrtwind, mein Navi und die anderen Autos das Einzige, was man hören konnte. Eine wirklich bescheidene Zeit für ein erstes Treffen, aber so konnte ich um so besser meinen Gedanken nachhängen.

 

Wir hatten uns ganz typisch für die heutige Zeit im Internet kennengelernt. Es war eine seltsame Kontaktanzeige, die meine Aufmerksamkeit erregt hatte. Eine deutlich ältere Frau suchte nach erotischem Schriftverkehr. So etwas war doch sehr selten zu finden unter all‘ den Angeboten von entgeltlicher „Liebe“. Hinzu kam, dass diese Dame auch noch mehr als 15 Jahre älter war als ich selbst. Dass sie damit einer schon lange im Geheimen gehegten Phantasie entsprach, konnte sie nicht wissen – und würde sie auch nie erfahren.

 

So hatte ich meinen Mut zusammengefasst und ihr geschrieben. Die anfängliche Skepsis war klar zu spüren, doch wenn mir etwas lag, dann das Schreiben erotischer Texte. Schon der erste hatte ihre Meinung von mir komplett über den Haufen geworfen. Eben keiner dieser jungen, notgeilen Spinner, die doch nur das eine wollen und ihre Rechtschreibung oder Wortgewandtheit abgelegt haben, bevor sie sich an den Rechner setzen. Und so entwickelte sich eine fruchtbare Konversation. Erst über das Portal, vorwiegend mit erotischen Texten, sehr bald aber auch über das Handy – dann unter anderem mit privaten Gesprächen und Videos. Sie merkte schnell, dass sie mit Bildern und Videos bei mir ebenso punkten konnte, wie ich bei ihr mit meinen Geschichten.

 

So ging es etwa zwei Wochen hin und her, bis sie so viel Vertrauen gewonnen hatte, dass sie ein Treffen vorschlug. Bedenkt man, dass das noch nicht einmal die Intention gewesen war, als ich ihr geschrieben hatte, freute ich mich darüber umso mehr. Wir wählten ein verschlafenes kleines Dorf welches zwischen unserer beiden Wohnorte lag. Ein Treffen am Abend, gemeinsam etwas Essen gehen, sich auch in der Realität beschnuppern, das war das Ziel.

 

Und so saß ich nun in meinem Auto, und fuhr durch den kalten, klaren Winterabend.

 

Warum wir nicht, wie vernünftige Menschen, einen Tisch in einem Restaurant reserviert hatten, kann ich im Nachhinein wohl niemandem mehr wirklich erklären. Mit Sicherheit würde es ja überall Restaurants geben, in denen man unter der Woche einen Tisch bekommen konnte. Zumindest war das auch mein Gedanke, als ich mein Auto etwas abseits des vereinbarten Treffpunktes abstellte – eben dort, wo ich einen Parkplatz finden konnte. Jacke an und dann erst einmal zum Treffpunkt laufen. Der Abend war so bitterkalt, dass dieses Dorf nicht einmal seinen eigenen Duft ausstrahlen konnte. Dafür aber beleuchteten die wenigen alten Laternen die Szenerie in einem gelblichen, fast weihnachtlichen Licht. Perfekt für einen Spaziergang, wäre es nicht so kalt.

 

Als Treffpunkt hatten wir einen kleinen Platz in der Mitte des Dorfes ausgemacht. Vier kahle Bäume standen in ihren runden Gittern an den Ecken des kleinen Platzes. Dazwischen Kies und das alles in klassische Steinplatten eingefasst. Daneben Straße und Fußweg. Nichts Besonderes, aber man hatte sich bei der Stadtplanung ein wenig um Ambiente bemüht. Ich sah mich um. Tatsächlich wagten sich ein paar wenige Passanten hinaus, und gingen ihrer Wege. Keiner von ihnen war durch die dicke Winterkleidung, mit Mütze und Handschuhen wirklich zu erkennen, aber keiner schien auch diesen Platz als sein Ziel zu betrachten. Und so blieb mir nichts anderes übrig, als zu warten. Man hätte sich ja schreiben können, welche Jacke man z.B. tragen würde. Das man Gesichter so nicht erkennen würde, hätte man sich zumindest denken können. Nun ja, es sollte ebenfalls auf die Liste der Erfahrungen kommen.

 

Nach wenigen Minuten, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, kam aber dann doch eine schlanke, kleinere Gestalt auf den Platz zu. Eingepackt in eine dicke, dunkle Jacke ahne Kopfbedeckung erkannte ich sie schließlich doch. Ein Grinsen stahl sich auf meine Lippen – überspielte die leichte Unsicherheit, die ich doch spürte, da ich mich noch nie mit einer Frau getroffen hatte, die so viel älter war als ich. Wäre ich ein angemessener Gesprächspartner für sie? Würden sich die Interessen stark unterscheiden? Und – auch wenn es heute noch überhaupt keine Rolle spielen sollte – wäre ich ein angemessener Spielpartner im Bett? Alle diese Fragen schossen mir für einen Moment durch den Kopf, nur um von einer herzlichen Umarmung schlagartig wieder davon zu fliegen.

 

Kurz tauschten wir uns aus und waren schnell einig, dass wir beide schnellstmöglich ein Restaurant aufsuchen wollten. Draußen zu verweilen war in dieser Nacht schlichtweg keine besonders gute, oder gar romantische Idee. Ich hatte eines auf dem Weg hierher gesehen, und so machten wir uns dorthin auf, während eine leichte Brise begann, und uns die Kälte noch etwas deutlicher spüren ließ. Schon nach wenigen Metern standen wir vor der Türe. Links von uns ein kleiner Glaskasten mit Teilen der Speisekarte. Gut bürgerlich. Viel schlimmer aber war, dass wir außerhalb der Öffnungszeiten vor der Türe standen. Etwas gefrustet und mit zunehmend kalten Knochen machten wir uns also wieder auf den Weg. Nur zwei Ecken weiter sollte noch ein Restaurant sein, hatte uns ein Passant gesagt. Auf dem Weg redete man nicht viel, die Suche stand im Vordergrund. Ein Teil von war geneigt, dies als schlechtes Omen zu sehen.

 

Es dauerte nicht lange, bis wir an unserem Ziel ankamen. Ein Blick durch die üppige Verglasung offenbarte ein durchaus angenehmes Ambiente. Aquarien am Rande des Gastraumes, eine große Bar im hinteren Bereich, Holzboden und eine erhöhte Etage in der Mitte mit Sitzmöglichkeiten. Die Tische boten Platz für zwei bis vier Personen. Auch mit Accessoires hatte man nicht gespart. Alles in allem sehr ansprechend – und geschlossen. Schlimmer konnte es nun wirklich nicht mehr werden. Man hätte eben doch reservieren sollen. Wir berieten uns kurz, ob wir noch weiter suchen sollten, da kam ein Mann auf uns beide zu. Er schien genau zu wissen, was wir wollten, auch wenn er trotzdem höflich fragte. Es stellte sich rasch heraus, dass es sich um den Besitzer des Restaurants handelte, der bereit war, für uns beide eine halbe Stunde früher zu öffnen. Ich weiß nicht, ob man mir meine Erleichterung ansah, aber es tat gut, an diesem Tag auch einmal Glück zu haben.

 

Von nun an sollte es an diesem Abend aber nur noch bergauf gehen. Drinnen war es warm, der Geruch von Wasser und dem Holz stieg einem in die Nase. Die Tische waren gereinigt und glatt. Eigentlich wollte ich ja ganz Gentleman sein, aber meine Begleitung saß schneller, als ich reagieren konnte. Und so blieb mir nichts anderes übrig, als auch selbst mich meiner Jacke zu entledigen und ihr gegenüber Platz zu nehmen. Während sie noch ein paar Kleinigkeiten aus ihrer Handtasche holte, konnte ich nicht umhin, sie zu mustern. Nicht, dass ich nicht schon Fotos gesehen hätte, aber es war etwas anderes, sie nun real vor mir sitzen zu sehen. Ihre knapp 50 Jahre waren ihr anzusehen, was auf mich aber in keinster Weise distanzierend wirkte, ganz im Gegenteil. Sie hatte Lippenstift aufgelegt und auch ihre Augen etwas betont. Dafür aber sonstiges Makeup im Gesicht weggelassen. Wohl für mich, da sie wusste, dass ich kein besonderer Fan davon bin. So konnte ich sie genau so sehen und betrachten, wie sie tatsächlich war. Dabei war es gut, dass sie noch etwas in ihrer Handtasche kramte. Es wäre wohl peinlich gewesen, hätte sie bemerkt wie sehr ich sie musterte. Langsam wanderte mein Blick weiter nach unten, an ihrem Hals entlang, so weit, wie es der Tisch zulassen wollte. Sie trug ein leichtes Jäckchen und darunter ein in türkise schillerndes Oberteil. Es schien mir etwas overdressed zu sein, aber wer war ich, den Stil anderer zu beurteilen, während ich selbst mich mit einem klassischen Hemd einfach nicht aus der Komfortzone bewegen wollte?

 

Man bestellte sich Kaffee, und das Gespräch begann leicht, mit klassischem Smalltalk. Wie war man hergekommen, wie ging es einem, was macht die Arbeit. Schon bald aber begannen wir, über tiefgründigere Themen zu sprechen, die Familie oder andere, weniger schöne Dinge. Das hatten wir bereits zuvor am Telefon getan und es war mir auch deutlich lieber. Smalltalk war noch nie meine große Stärke gewesen. Bald schon kam der zweite Kaffee, bzw. der erste Cappuccino auf den Tisch, und wir begannen, die Zeit zu vergessen. Verflogen waren meine Bedenken, ob ich auf Augenhöhe mit ihr würde sprechen können. Stattdessen legte sie im Laufe des Gesprächs ihre Hände in die Mitte des Tisches. So überrascht ich war, wäre ich ein Narr gewesen, hätte ich diese Botschaft nicht verstanden. Und so legte auch ich meine Arme auf den Tisch, und nahm ihre Hände in die meinen. Ihre Haut war rau, und so mache Vene deutlich zu sehen. Auch waren sie kühl, was wohl daran lag, dass sie schon sehr viele Jahre Raucherin war. Ich begann über ihre Haut zu streichen, versuchte jeden Zentimeter zu spüren. Sie schien es zu genießen, auch wenn unser Gespräch dabei nicht im mindesten abbrach. Und auch ich würde lügen wenn ich behauptete, dass es mir nicht gefiel, ihre Hände in den meinen zu haben.

 

Es waren bestimmt zwei Stunden vergangen, als die Handtasche erneut ihren Weg auf den Tisch fand. Eine Schachtel Zigaretten wurde herausgeholt und meine Begleiterin verabschiedete sich nach draußen, um eine Zigarette zu rauchen. Unsere Hände waren bis zu diesem Punkt nicht von der Tischplatte gewichen. Auch wenn ich selbst nicht mehr rauchte, habe ich es doch fast zehn Jahre lang getan und konnte ihren Wunsch doch sehr gut nachvollziehen. Sie ließ ihre Sachen am Tisch und verlies das Restaurant. Ich selbst hatte ebenfalls das Bedürfnis, mir ein wenig die Beine zu vertreten, und so ging ich zu den Aquarien, um mir die verschiedenen Unterwasserwelten anzusehen. Dabei muss ich die Zeit vergessen haben, denn ehe ich mich versah, stand sie wieder neben mir. Was mich dann geritten hatte, kann ich heute nicht mehr sagen. Jedenfalls betrachtete ich weiter die Aquarien, ging dabei aber nahe an sie heran und mir entwichen diese Worte: „Schade, dass du eine geraucht hast. Ich hätte dich gerne geküsst.“ Schon im nächsten Moment rutschte mir das Herz in die Hose. War ich zu weit gegangen? Wie würde sie reagieren? Sie aber sah mich nur an, lächelte und erwiderte: „Ich habe Kaugummi. Soll ich einen nehmen?“

 

Was dann geschehen sollte, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Der Restaurantbesuch wurde ziemlich schnell beendet. Wir bezahlten, zogen uns unsere Jacken wieder an, und verließen den Innenraum hinaus auf die Terrasse. Rechteckige Steinsäule begrenzten hier den Zugang von der Straße her. Als wir diese passierten, ergriff meine Begleitung die Initiative. Sie drängte mich mit dem Rücken gegen die Säule, drückte sich selbst an mich, und begann mich zu küssen. Zuerst spürte ich ihren Lippenstift, dann aber sogleich ihre Zunge, wie sich den Weg zwischen meinen Lippen hindurch bahnte, um die meine zu suchen und zu finden. Damit hatte ich nicht gerechnet. Eine so plötzliche Reaktion und dann einen Zungenkuss. Ich war für einen Moment überfordert, fing mich aber rasch. Ich legte meine Hand an ihre Wange und erwiderte den Kuss. Rasch folgten weitere, bis ich ihre Hand schließlich an meiner Hose spürte. Ohne zu zögern begann sie zu massieren. Was bei mir an Vorsicht und Rücksicht vorhanden gewesen war, schob sie mit ihrer doch sehr direkten Vorgehensweise rasch bei Seite und ich begann mich ebenso gehen zu lassen.

 

Es dauerte ein wenig, bis wir beide uns wieder gefangen hatten. Ohne, dass es ausgesprochen wurde wussten wir, dass wir scharf aufeinander waren und definitiv mehr wollten. Jetzt aber begann die Kälte wieder in unsere Glieder zu kriechen und drohte, all‘ die aufgestaute sexuelle Gier wieder zu vertreiben. Ein Hotel würden wir so schnell nicht finden. Schließlich schlug sie vor, mit mir in mein Auto zu kommen. Sie würde sich hier ein wenig auskennen und mich lotsen. Ich war platt. Niemals hätte ich eine Frau in diesem Alter gefragt, ob sie mit mir in meinem Auto Sex haben wolle. Irgendwie gab es in meinem Kopf immer nur die Vorstellung, angemessen in ein Hotel oder etwas ähnliches zu gehen. Erstaunlich wie schnell diese Frau sämtliche, möglicherweise verkrusteten Vorurteile in meinem Kopf über Bord warf. Natürlich willigte ich ein und ehe ich mich versah, waren wir auf dem Weg in einen nahe gelegenen Wald – meine Begleitung neben mir auf meinem Beifahrersitz.

 

Es dauerte nicht lange, bis wir den Waldweg gefunden hatten, der von der Straße aus gut zu befahren war. Sie lotste mich etwa 20 Meter in den Wal hinein. Meine Lüftung lief auf Hochtouren, um das Auto warm zu halten, aber schon bald sollte das keine Rolle mehr spielen.

 

Kaum hatte ich angehalten, sahen wir beide uns kurz an, und vielen dann übereinander her. Es begann mit heftigen und ausgiebigen Zungenküssen. Diesmal aber musste sich niemand mehr durch irgendwelche Lippen zwängen. Auch ich legte jegliche Scheu ab und erwiderte ihre Küsse mit derselben Leidenschaft, mit der sie sie mir entgegenbrachte. Schon nach wenigen Sekunden konnte man Reißverschlüsse hören, und die Jacken flogen auf die Rücksitzbank. Wieder spürte ich ihre Hand an meinem besten Stück, und auch ich verlor nun jede Beherrschung. Meine freie Hand legte sich auf ihre Brüste und ich begann auch diese sanft zu massieren. Ihre Brüste waren klein und hängend, was mich aber nicht im Geringsten störte. Sie waren natürlich und ich konnte sie sehr gut spüren, da kein BH mein Gefühl in irgendeiner Form trübte.

 

Noch bevor wir unsere Oberteile verloren, wechselten wir auf die Rücksitzbank. Die Jacken rasch wieder nach vorne geworfen, entledigten wir uns jetzt allen anderen Kleidungsstücken, da uns noch geblieben waren. Von den Schuhen begonnen über die Hosen, Oberteile bis hin zur Unterwäsche. Wo die Sachen hinflogen, spielte schon lange keine Rolle mehr. So saßen wir schließlich splitterfasernackt auf der Rücksitzbank, sahen uns wieder in die Augen, und das Spiel ging wieder von vorne los. Wieder wurden Küsse ausgetauscht, doch diesmal saß sie mit leicht geöffneten Schenkeln neben mir. Eine Einladung, die ich mir nicht zwei Mal geben ließ, und so wanderte meine Linke an ihren Oberschenkeln entlang hinunter bis zu ihrer Scheide. Ich war verblüfft, wie heiß und nass sie bereits war und noch ehe ich mich versah, drückte sie ihr Becken gegen meine Hand und ihrer Kehle entwich das erste Stöhnen dieser Nacht.

 

Ich begann langsam ihre Scheide zu massieren. Erst an den äußeren Lippen, dann immer weiter nach innen wandernd, bis ich schließlich mit meinem Finger zwischen ihre inneren Lippen rutschte und damit begann, Scheideneingang und Kitzler in langen Streichbewegungen zu verwöhnen. Sie drückte mir weiter ihr Becken entgegen, während sie selbst meinen Penis in der Hand hatte und diesen ebenso massierte. Währenddessen aber hörten wir nicht auf, uns leidenschaftlich zu küssen und ich dachte, ich würde bald explodieren, wenn das hier so weiter ging. Plötzlich aber hörte sie auf, rückte ein wenig von mir ab, und begann sich zu ihm herunterzubeugen. Ohne dass sie auch nur ein Wort sagte, begann ich ihre Lippen und ihre raue, nasse Zunge auf einmal an meinem Glied zu spüren. Ihre Erfahrung setzte sich in immer weiter steigender Erregung bei mir um. Ich konnte förmlich spüren, wie mein Penis in ihrem Mund pulsierte, während ihre nassen Lippen immer wieder von der Spitze bis zum Schaft herunterglitten. Sie wusste genau, welchen Druck sie brauchte und wie sie mit der Zunge spielen musste. Ich wurde schier wahnsinnig und ließ alle guten Sitten fahren. Meine Hand strich an ihrem Rücken entlang bis zu ihrem Po, wo sich meine Finger langsam zwischen ihren Pobacken hinunterschoben. Ich erreichte ihren After und begann mit kreisenden Bewegungen leichten Druck darauf auszuüben. Offensichtlich hatte ich damit den richtigen Punkt gefunden, denn sie hob den Kopf und ein weiteres Stöhnen entfuhr ihr. Auch das sollte nicht das letzte sein.

 

Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich nahm ihren Kopf etwas zurück, und küsste sie heftig, während ich sie mit dem Rücken auf die Sitzbank drückte. Ich schob beide Schenkel auseinander, so dass ein Bein im Fußraum stand, das andere auf der Bank selbst. Ihre Scheide glänzte vor Geilheit und sie atmete schwer. In ihrem Gesicht stand ein erwartungsvolles Grinsen. In weiser Voraussicht hatte ich tatsächlich Kondome im Auto gehabt. Ich zog eines hervor und war gerade dabei, es zu öffnen, als ich einen festen Druck ihrer Hand an meinem Arm spürte: „Das brauchst du nicht. Ich vertraue dir.“ Damit war es um mich endgültig geschehen. Sie hatte mir in einer ihrer vielen Nachrichten gesagt, dass sie mit anderen Männern fast ausschließlich mit Kondom Sex habe. Nur wenn sie jemanden besser kennt und sicher ist, kann es wegkommen. Wir sahen uns zum ersten Mal in dieser Nacht. Und so flog auch diese Packung irgendwo in die Weiten meines Autos, während ich mich über sie beugte, leidenschaftlich küsste, und meinen Penis zwischen ihre Beine schob.

 

Ihre Scheide war so unglaublich nass, dass ich auf den ersten Stoß in sie eindringen konnte. Ein lautes Keuchen von uns beiden und ich begann sie erst langsam, aber schon bald hemmungslos zu stoßen. Niemals hätte ich erwartet, in dieser Nacht und mit dieser Frau einen solch leidenschaftlichen Sex zu haben. Ihre Scheide war nass und heiß und sie wusste genau, wie sie mit ihren Muskeln spielen musste, um mich rasend zu machen, während sie zeitgleich über meinen Rücken kratzte und mich immer weiter mit Worten scharf machte. Zu Beginn tauschten wir och Küsse aus, schon bald aber gab es nur noch leichte Bisse an den Hals, und schließlich war ich so in Ekstase, dass ich mich nur noch darauf konzentrierte, diese Hammer Frau mit tiefen und festen Stößen zu beschenken. Ich vergaß alles um mich herum. Die Zeit, den Wald, das Auto. Es gab nur noch diese Frau, die mir ihr heißes, rasiertes Becken entgegenschob und jedem meiner Stöße mit einem lauten Stöhnen begegnete. Bis ich es schließlich nicht mehr halten konnte. Mein letzter Stoß endete tief in ihrer Scheide, wo ich verharrte und mit jedem Puls mein Sperma in sie verteilte.

 

Als ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht meine Augen öffnete, sah sie mich an, ebenso verschwitzt wie ich, aber mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck. „Das war es jetzt aber noch nicht oder?“ – „Oh nein, wir beide sind noch lange nicht fertig.“

CamouflageDU
Geschrieben

Sehr detailliert, vielleicht etwas zu langatmig. Aber gut geschrieben, man fühlt mit. Offenbar eine wirklich beeindruckende Erfahrung 🙂 (oder doch nur Phantasie?)
Von der Rechtschreibung her jedenfalls eine Wohltat!

Geschrieben

wooow

toll geschrieben und nicht mit Emotionen gespart.

Toller Start einer bestimmt noch weiterführenden Geschichte

D A N K E

ganzvielRubens58
Geschrieben

Sehr schön geschrieben.

Piratenblut
Geschrieben

Puuu , wahnsinnig schön geschrieben 🤩🥰
Über eine vortsetzung freu ich mich jetzt schon. Ich hoffe doch sehr!!!
🤩🥰🌹😸🌺☀️🍀💋

Geschrieben

Sehr schön geschrieben, gerne mehr.

Geschrieben

Guten Morgen zusammen :relieved:

Erst mal: Wow. Ich hatte ja gehofft, dass mein Text gut ankommt, aber mit der Reaktion hatte ich nicht gerechnet. Immerhin wird hier gar nicht so wenig an Texten veröffentlicht. Und was ich so lese, bin ich mit "normalem" auch ziemlich in der Unterzahl xD.

Wann ich zu einer Fortsetzung komme, kann ich noch nicht sagen. Es dauert doch ein Weilchen so etwas zu schreiben und ohne die richtige Stimmung geht gar nichts. Habe mir vorgenommen, erst einmal ein wenig in den Texten anderer Mitglieder zu stöbern, mich ein wenig umzusehen, was sonst noch so geschrieben wird. Aber ein so positives Feedback motiviert definitiv. Es wird also einen Folgetext geben. Ich will mich nur auf kein "Erscheinungsdatum" festlegen :).

Geschrieben

Du hast uns alle gut mitgenommen... 

Geschrieben

Das zweite Treffen:

 

Es war Nachmittag und die Sonne stand noch am Himmel, als ich mein Auto auf dem Parkplatz des Hotels abstellte. Das letzte Treffen war nun etwa zwei Wochen her, und wir hatten uns dieses Mal bewusst für eine Location entschieden, in der uns Wärme, Ruhe und vor allem ein gemütliches Bett erwartete. So sehr wir beide das wilde Treffen in meinem Auto genossen hatten, so deutlich hatte sie mir zu verstehen gegeben, dass sie mehr von mir mehr erwartete als nur wildes übereinander herfallen, wenn diese Affäre von längerer Dauer sein sollte. Und ich hatte mir vorgenommen, ihre Erwartungen nicht zu enttäuschen.

 

Ich holte einen kleinen Rucksack hinter dem Fahrersitz hervor, und schloss mein Auto ab. Dann begann ich den Parkplatz in Richtung des Einganges herunterzulaufen. Das Hotel selbst machte einen guten Eindruck. Die Fassade selbst in klassischem Weiß gehalten, schob sich das Gebäude etwa sechs Stockwerke in den Himmel empor. Die Anzahl der Fenster lies auf mindestens drei oder 4 Zimmer auf meiner Seite schließen. Der Eingangsbereich war mit einer klassischen, automatischen Schiebetüre versehen, die den Blick auf den Empfangsbereich freigab. Links und Rechts waren Kästen drapiert, die wohl in den Sommermonaten die Gäste mit Blumen begrüßen sollten. An diesem Tag aber schrieb das Thermometer -4 Grad Celsius, und die Kästen wirkten somit etwas kahl.

 

Bald schon aber sollte mein Blick von ihr höchstpersönlich eingefangen werden. Es standen ohnehin nicht viele Fahrzeuge auf dem Parkplatz, so dass das ihre leicht zu erkennen war. Mit einem Lächeln im Gesicht wandte ich mich diesem zu. Sie selbst stand bereits neben dem Auto und wartete auf mich. Wieder in ihre dicke Jacke gepackt, die ich bereits von unserem ersten Treffen kannte, kam sie ein paar Schritte auf mich zu, bevor es eine überraschend innige Umarmung gab, und sogar einen ersten Kuss auf dem Parkplatz. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich auch zum ersten Mal für die nächsten Stunden einen Hauch ihres Parfüms erkennen. Auch wenn ich die Marke nie herausfinden sollte, so war es doch definitiv sinnlich und eine ausgezeichnete Wahl. Ich genoss es, ihre weichen Lippen erneut spüren zu können, auch wenn ihre Finger in meinem Nacken einen eisigen Schauer hinterließen. Und es störte mich auch nicht, dass ich hier auf dem Parkplatz, offen für jedermann zu sehen, eine Frau küsste, die meine Mutter hätte sein können. Ich stand zu dieser Affäre, und es fühlte sich verdammt gut an.

 

Als wir den Eingang zu dem Hotel passierten, schien es schlagartig um zwanzig Grad wärmer zu werden, ohne allerdings unangenehm feucht oder schwül zu wirken. Ganz im Gegenteil war es eine Wohltat, der eisigen Kälte von draußen entfliehen zu können. Das Ambiente der Lounge war modern, ohne aber kahl zu wirken. Kleine Sitzecken mit jeweils einem niedrigen Holztischchen und Stühlen mit Kunstlederbezug waren in dem Raum verteilt. Links und rechts gingen die Gänge für die Räumlichkeiten im Erdgeschoss ab, ebenso wie die Zugänge zu zwei Aufzügen und den Treppenhäusern. Gegenüber konnte man einen Blick auf die Terrasse erhaschen, die leider ebenso kahl war, wie es die Blumenkästen waren. Der Winter forderte seinen Tribut. Hinter der Rezeption, welche in einem dunklen Holz gehalten war, stand eine junge Dame, akkurat und gepflegt, wie man es von einem Hotel erwarten konnte. Freundlich und zügig wickelte sie den Check-In ab, ohne auch nur ein Wort über das ungleiche Paar zu verlieren, dass vor ihr stand. Ob wir wohl nicht der erste derartige Besuch waren? Aber selbst wenn sie sich etwas dabei gedacht hatte, so hatte sie sich doch vorbildlich verhalten.

 

Mit unseren Karten in den Händen machten wir uns dann auf den Weg in das uns zugewiesene Zimmer. Hinter der schlichten, weißen Türe verbarg sich kein Luxus, aber doch ein unserem Vorhaben angemessener Raum. Zur Linken des Eingangsbereiches gab es eine kleine Kommode, auf der man Wertsachen hätte ablegen können, sowie Kleiderhalter an der Wand. Zur Rechten war der Zugang zum Badezimmer, welches auch kurz inspiziert wurde. Ein kleines Waschbecken sowie eine Dusche. Handtücher lagen in einer kleinen Nische sowie Duschmittel. Wie auch das restliche Zimmer war auch das Bad gepflegt und in einem einwandfreien Zustand. Vor uns öffnete sich ein etwas größerer Raum, der frontal ein großes Fenster aufwies, dass entsprechend viel Licht in das Zimmer brachte. Da wir uns im ersten Stock befanden, und sich auf unserer Seite keine weiteren Gebäude befanden, gab es auch keinen Grund, die Sonne auszusperren. An einem kleinen Schreibtisch stand ein Stuhl. Auf dem Tisch eine Wasserflasche, zwei Gläser sowie diverse Prospekte. Wahrscheinlich der W-LAN Schlüssel, grundlegende Verhaltensregeln und Ausflugsziele. Das übliche eben, was aber an diesem Tag niemanden interessieren sollte. Unser beider Augenmerk galt vielmehr dem Doppelbett, dass den Hauptteil des Raumes einnahm. Das Laken, Kissen und Decken waren in schlichtem weiß gehalten. Deutlich wichtiger aber war, dass es mit mindestens zwei auf zwei Metern viel Platz gewährte, um sich darauf ganz nach den eigenen Bedürfnissen ausbreiten zu können.

 

„Das sieht doch ganz gut aus,“ sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht. „Ich bin ja mal gespannt, was du heute mit mir vor hast.“ In anderen Situationen wäre mir jetzt ein Klos im Hals entstanden. So etwas war geeignet, Druck aufzubauen. Doch nicht dieses Mal. Nach dem ersten Treffen und den vielen Nachrichten, die zwischen uns hin und her gegangen waren, konnte ich einigermaßen einschätzen, wie ich ihr einen angenehmen, und uns beiden einen sinnlichen Nachmittag gestalten konnte. Öfter als man denkt, ist dazu auch nicht mehr nötig, als der Frau seine volle Aufmerksamkeit zu schenken, und auch an sie im Liebesspiel zu denken.

 

„Nun, zuerst einmal sollte ich dir wohl aus deinen Klamotten helfen, meinst du nicht?“ Ohne wirklich eine Antwort abzuwarten, schritt ich hinter sie, und nahm ihr die Jacke ab, die sie sich betont langsam über die Schultern gleiten ließ. Darunter kam eine hellblaue Bluse zum Vorschein, die farblich sehr gut zu ihrer hellen Hose passte. Während ich die Jacke aufhing, und mich dabei auch meiner eigenen entledigte, drehte sie sich zu mir um. Erst jetzt viel mir auf, dass sie ganz offensichtlich keinen BH unter ihrer Bluse trug, denn ihre Brüste zeichneten sich sanft, aber sichtbar unter dem feinen Stoff ab. Und noch bevor ich reagieren konnte, viel mein Blick auch auf genau diese Stelle. „Dir scheint zu gefallen, was du siehst,“ zog sie mich auf. „Ist wohl doch besser, als nur Bilder davon zu sehen.“ Ihr verschmitztes Lächeln nahm ihren Worten deutlich die Schärfe. Sie kam auf mich zu, und wieder berührten sich unsere Lippen. Wieder aber nur ein normaler Kuss. Ich verstand sofort. Es sollte sich also langsam steigern.

 

Ihrem Gesicht noch ganz nahe erwiderte ich: „Damit hast du ganz sicher recht, aber um deine Brüste wirklich voll genießen zu können, müssen wir dir auch noch deine Bluse abnehmen.“ Dabei lächelte ich sie weiter an, und begann langsam, einen nach dem anderen, ihre Knöpfe zu öffnen. Mir stieg wieder der Duft ihres Parfums in die Nase, verbunden mit ihrem ruhigen Atem. Bereits jetzt viel es mir schwer, so ruhig und gelassen zu bleiben, wie ich nach außen wirken wollte. Sicherlich bemerkte sie das auch, sagte dazu aber nichts. Langsam streifte ich das Oberteil ab. Dabei nutzte ich die Gelegenheit, mit meinen Fingern an ihren Armen entlang herunterzustreichen. Mit jedem Zentimeter legte ich ihre Brüste ein weiteres Stück frei, bis sie erigiert vor mir standen. Ich musste mich unglaublich beherrschen, sie nicht sofort zu berühren. Stattdessen legte ich ihre Bluse über den Stuhl, während sie bereits begann, im Gegenzug die Knöpfe meines Hemdes zu öffnen. Nicht verhindern aber konnte ich, dass sich an meiner Hose eine deutliche Beule abzuzeichnen begann. Auch das entging ihr natürlich nicht, denn wie zufällig strich ihre Hand darüber, ohne jedoch dort zu verweilen.

 

Weitere Küsse wurden ausgetauscht, während auch Schuhe, Socken und die Hosen ihren Platz neben dem Bett fanden. Nur Boxer und Höschen blieben an Ort und Stelle. Ich bedeutete ihr, sich auf dem Bauch in das Bett zu legen, möglichst so, dass sie sich dabei gut entspannen konnte. Dann zog ich aus meinem Rucksack ein Massageöl heraus, und kniete mich neben sie auf das Bett. Ihre Augen waren geschlossen. Auf ihrem Gesicht, dass sie mir zugewandt hatte, war ein Grinsen, sonst aber absolute Entspannung zu lesen. Und so begann ich, das Öl in meinen Händen zu verreiben, um es anzuwärmen. Der sanfte Duft von Lavendel begann sich dabei im Raum auszubreiten. Meine Hände hatte ich bereits zu Hause eingecremt und auf gekürzte Fingernägel geachtet, so dass jetzt eigentlich nichts mehr schief gehen konnte. Einzig eine leise musikalische Untermalung der Szenerie fehlte, aber ich hoffte einfach, dass dies nicht zu sehr ins Gewicht fallen würde. Dann begann ich, mit langsamen, streichenden Bewegungen das Öl auf ihrem Rücken zu verteilen. Ein wohliges Seufzen zeigte mir, dass ihr meine warmen Hände offensichtlich guttaten, und sie zu genießen schien, was ich mit ihr vor hatte.

 

Nachdem der ganze Rücken mit Öl bedeckt war, fing ich mit kreisenden Bewegungen an, mich von oben nach unten zu arbeiten. Langsam und mit zunächst nur wenig Druck, musste ich doch erst herausfinden, wie es ihr am besten gefiel. Dabei kam ich nicht umhin, ihren Körper sehr genau zu betrachten. Angefangen von den brünetten, gelockten Haaren, über die Sehnen an ihrem Hals, an denen man auch ihren ruhigen Puls ablesen konnte, über den kleinen Leberfleck an ihrem Rücken, die Falten an ihren Hüften bis hin zu ihren Pobacken, die leider noch unter dem Höschen versteckt bleiben sollten. Ich nahm alles in mich auf. Diese Natürlichkeit ihres Alters, die Reife dieser Frau, die dort unter mir lag und die ich mit meinen Händen massierte. Ich genoss ihren Anblick ebenso sehr, wie sie die Bewegungen meiner Hände.

 

Ich weiß nicht, wie viel Zeit am Ende vergangen war, und wie lange meine Hände über ihren Rücken geglitten waren, oder diesen, sowie ihren Nacken geknetet hatten. Nur ihren Po hatte ich bewusst ausgespart. Jedenfalls drehte sie sich schließlich um, lächelte mich wieder an, und begann mit ihrer linken Hand meinen Penis in meiner Hose zu massieren, der noch immer, wie von Beginn an, eine deutliche Beule in meine Short zeichnete. „Küss mich,“ hauchte sie mir entgegen. Ich stieg über sie, so dass ich nun auf allen Vieren über ihr war. Ich beugte mich herunter zu ihr, und küsste sie lange und mit so viel Gefühl, wie ich hineinlegen konnte. Diesmal spürte ich auch ihre raue Zunge, wie sie mit der meinen zu spielen begann. Sie nahm meinen Kopf und strich mir durch das Haar und über den Rücken. Aber auch wenn sie mir zeigte, dass sie bereit war, war ich noch lange nicht fertig mit dem Vorspiel. Dieser Nachmittag sollte ihr gehören.

 

Ich löste meine Lippen von den ihren, und strich mit ihnen langsam von ihrem Mund aus in Richtung ihres Halses, den ich zunächst sanft zu küssen begann. Dabei legte ich mich auch auf meine Unterarme, so dass meine Brust mit jeder Bewegung meines Körpers über ihre erneut erigierten Brustwarzen strich, und mein pulsierender Penis an ihren Schenkeln deutlich machte, wie sehr ich sie bereits jetzt begehrte. Trotzdem aber blieben Short und Höschen noch immer an. Langsam küsste ich weiter, setzte ab und an auch meine Zunge ein, oder hinterließ einen sanften Biss auf ihrem Hals. Mit der Zeit arbeitete ich mich Stück für Stück in die Mitte hinein, und anschließend zwischen ihren Brüsten hindurch nach unten, nur um kurz vor ihrem Bauch von ihr abzulassen. Ich wartete. Erst zwei Sekunden, dann fünf, und noch etwas länger, bis ich einen leichten Druck an meinem Arm spürte, den sie mit ihrer Hand festhielt. Dann senkte ich wieder meinen Kopf, und lies meine Zunge langsam, aber mit leichtem Druck über ihre Brustwarze gleiten. In leichtes Stöhnen bestätigte mir das unerwartete, aber wohltuende Gefühl, dass ich damit ausgelöst haben musste. Langsam begann meine Zunge ihre Brustwarze zu umkreisen. Schließlich schloss ich meine Lippen um sie, und ergänzte die Bewegungen mit einem sanften Saugen. Ihre Atmung wurde hörbar schneller, und auch etwas lauter. Eine wundervolle Bestätigung, dass es mir gelang, sie langsam aber stetig mehr zu erregen. Ich verweilte etwas an ihrer Brust, und begann dann das Spiel an der anderen zu wiederholen, bevor ich auch den Rest ihrer Brüste mit Küssen eindeckte. Erst, als ich mich angemessen um diese gekümmert hatte, setzte ich meine Reise über ihren Bauch hinweg fort. Auch dieser wurde geküsst, während ich ab und an eine meiner Hände vom Bett löste, und mit leicht druckvollen Streichbewegungen an Hals und zwischen ihren Brüsten meine Liebkosungen unterstützte. Dabei kam langsam Bewegung in ihren Körper. Ihr Becken rollte etwas nach links und nach rechts, während sich ihr Brustkorb meiner Hand entgegen hob. Hin und wieder nahm ich auch ihre Brüste in die Hand, und lies die Brustwarzen zwischen meinen Fingern hindurchgleiten.

 

Kurz bevor ich an ihrem Höschen ankam aber machte ich erneut eine Pause. Diesmal spannte ich sie nicht so lange auf die Folter. Stattdessen drückte ich ihre Schenkel sanft auseinander. Sofort stieg mir der Duft ihrer nassen und warmen Scheide entgegen. Auch hatte ihre Erregung bereits einen deutlichen Fleck auf ihrem Höschen hinterlassen, was meinen Penis nur noch erregter pulsieren ließ. Aber trotz allem, noch immer war ich nicht bereit unserer beider Lust nachzugeben. Stattdessen wandte ich mich an die Innenseite ihres Oberschenkels und begann mich dort erneut mit Küssen und leichten Bissen in Richtung ihrer Scham vorzuarbeiten. Ihre Finger gruben sich in meine Haare, ihre Oberschenkel begannen zu zucken, und jedes Mal, wenn meine Lippen ihrer Scheide näherkamen, begann sie mir ihr Becken entgegenzustrecken. Dieses Spiel lief drei Mal, ab, bis ich sie endlich erlöste. Am Ende des dritten Weges setzte ich meine Küsse bis zum Rand ihres Höschens fort, bevor ich mich aufrichtete, meine Hände daran anlegte, und sie ihren Po anhob, damit ich sie endlich von diesem letzten Stückchen Stoff erlösen könnte.

 

Sofort öffnete sie ihre Schenkel wieder und vor mir lag ihre vor absoluter Erregung glänzende Scheide. Mein Kleiner pulsierte wie verrückt und ich freute mich riesig auf das, was jetzt kommen würde. Wieder lies ich mich auf das Bett sinken, so dass mein Gesicht unmittelbar vor ihrer Scheide war. Der Geruch absoluter Geilheit, den sie verströmte, war unglaublich intensiv und zog mich in seinen Bann. Ich wollte sie schmecken. Und ich wollte sie meine Zunge dort unten spüren lassen. Und so begann ich damit, meine Zunge mit sanftem Druck, langsam an ihren äußeren Lippen von unten nach oben zu streichen. Jedes Mal ließ ich mir dabei genüsslich viel Zeit, küsste sie dort, und begann dann wieder von vorne. Ihr Stöhnen wurde lauter und fast schien es mir, als könnte ich spüren, wie ihre Scheide unter meiner Zunge pulsierte. Schritt für Schritt arbeitete ich mich dann nach innen vor. Erst war der Bereich zwischen ihren Schamlippen an der Reihe, dann ihre inneren Lippen. Hier konnte ich es mir nicht verkneifen, an ihnen auch leicht zu saugen, so dass ich sie anschließend in voller Länge mit meiner Zunge verwöhnen konnte. Dieses Spiel trieb ich so lange, bis sie schließlich meinen Kopf gegen ihre Schenkel zu pressen begann.

 

Erst jetzt schenkte ich ihr, wonach sie sich so sehr verzehrte. Ich ließ von ihren Lippen ab, setzte an ihrem Scheideneingang an, und strich mit moderatem Druck mit meiner Zunge nach oben. Ihre Lippen öffneten sich wie von selbst und ließen mich ein, so dass ich schließlich meine nasse, raue Zunge über ihre Klitoris streichen lassen konnte. Ihr Becken zuckte vor Lust und sie stöhnte jetzt offen und ohne irgendetwas zu unterdrücken. „Fick mich!“ keuchte sie, aber ich dachte nicht daran, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Stattdessen wiederholte ich das eben getane wieder und wieder, bevor ich langsam begann, mich auf ihren Kitzler zu konzentrieren, dabei langsam testend, wie viel Druck für sie angenehm und erregend war. Schlussendlich umschloss ich diesen mit meinen Lippen und begann, langsam Unterdruck aufzubauen, damit ich den nun hervorstehenden Kitzler mit langsamen Leckbewegungen meiner Zunge verwöhnen konnte. Gleichzeitig führte ich einen Finger in ihre Scheide ein. Nicht weit, nur etwa bis zum ersten Fingergelenk, um mit diesem pulsierend Druck in Richtung des Afters auszuüben.

 

Damit war es um sie geschehen. Ihr Keuchen und stöhnen wurde immer lauter, ihre Atmung immer schneller. Ihr Becken bewegte sich meinem Finger entgegen und ihre Finger gruben sich fester und fester in meinen Kopf, während ich meine Zunge immer wieder einen Ticken fester und schneller über ihren Kitzler gleiten ließ. Ich konnte förmlich spüren, wie sich, Sekunde für Sekunde ihre Ekstase weiter aufbaute. Meine freie Hand griff jetzt auch ihre Brust, diesmal deutlich fester, und massierte diese. Schließlich presste sie ihre Schenkel zusammen, schien meinen Kopf fast erdrücken zu wollen, doch ich hörte nicht auf. Nicht jetzt, ganz bestimmt nicht jetzt. Ihr Becken hob sich mir entgegen, ihre Atmung setzte aus, und schließlich rollte ein Zittern durch ihren Unterleib. Ihre Scheide schmatzte und schien meinen Finger schier in sich hinein ziehen zu wollen, als sie der Orgasmus überrollte.

 

Schließlich sackte sie auf das Bett zurück. Ihre Schenkel klafften erneut auseinander und ich konnte ihren Brustkorb sehen, der sich in schneller Folge hob und wieder senkte. Frischer Schweiß glitzerte zwischen ihren Brüsten. Ich zog meinen Finger aus ihrer Scheide und genoss ihren Geschmack noch ein letztes Mal, bevor ich meine Hand auf ihre Scheide legte. Mir war bewusst, dass sie jetzt zu empfindlich war, um direkt weiterzumachen und ich wollte ihr damit zeigen, dass ich darauf Rücksicht nehmen würde. Stattdessen küsste ich wieder ihre Schenkel. Diesmal aber langsam und bedächtig, während ich versuchte, ihren Blick einzufangen.

 

Erst nach einer Weile löste ich mich, küsste ihren Bauch und ihren Hals, und war nun wieder über ihr. Sie legte ihre Hand auf meine Wange und lächelte mich an. „Summa cum laude würde ich sagen,“ und sie lächelte mich glücklich an. Dann merkte ich nur noch, wie sie mir die Boxershort herunterzog und meinen steifen Penis endlich befreite.

Geschrieben

Eine sehr schöne Geschichte und auch die Fortsetzung ist ganz wunderbar geschrieben.

Ich hoffe, es geht bald weiter.

Geschrieben

Sehr sehr langatmig geschrieben....

Geschrieben

sehr gut geschrieben und höchst geil. Wie geht es weiter?

Geschrieben

Ja sehr shöne Geschicht und auch gut geschrieben. Hoffe es geht schnell weiter

Geschrieben

sehr schön geschrieben, gute Steigerung, es muss nicht immer gleich gefickt werden!

×
×
  • Neu erstellen...