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Beim zweiten Blick sah ich es anders…


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Eigentlich eine Schande, dass manche Dinge im Leben, eine so lange Anlaufzeit brauchen…

Jetzt, wo ich nach Jahren erst ihren Namen weiß. Es geht um Jasmin, 2 Kinder, Anfang 30, brünettes, glattes Haar, also eine Milf in den besten Jahren. Ich wusste zwar, dass sie eine Straße tiefer unter mir wohnt. Ihr Mann hat sich mit einer anderen Frau vor 3 Jahren davon gemacht…

Wir beide wussten zu dieser Zeit, wo jeder von uns wohnt und nickten uns auf der Straße nur freundlich zu, mehr nicht. Ich vernahm zwar ihre sehr weibliche, warmherzige Ausstrahlung, aber sonst nichts weiter. Halt eine Frau von nebenan.

Außerdem ist Jasmin einige Jahre jünger wie ich…

Kürzlich, als ich von der Arbeit nach Hause fuhr, kam Jasmin zu mir auf die Straße gerannt. Ich muss dazu sagen, dass ich jeden Morgen und Abend an ihrem Wohnhaus vorbeikam.

Etwas ängstlich sprach sie zu mir: Entschuldigung, dass ich Dich einfach so anhalte…

Ich weiß, um welche Uhrzeit Du jeden Morgen und Abend hier vorbei fährst… Aber ich bin in einer kleinen Notlage…, oder anders gefragt, ich habe eine Bitte an Dich…

Etwas überrascht war ich schon und fragte, ob etwas passiert sei?

Jasim sagte: Naja, ich habe schon gesehen, dass Du ganz gut mit Werkzeug umgehen kannst. Deswegen wollte ich fragen, ob Du nicht mal nach dem platten Fahrrad meiner Kinder sehen könntest?

Jasmin fügte hinzu, dass sie die Kosten für eine Reparatur beim Händler im Moment nicht gebrauchen könnte.

Ich bot Jasmin an, in einer Stunde mit meinem „Werkzeug…“ bei ihr vorbei zu schauen…

Jasmin willigte sofort freudestrahlend ein.

Ich dachte, so ein „humanitärer Einsatz…“ könnte bei dem „Schnittchen“ nicht schaden und ich hätte an so einen tristen Winterabend mal eine Abwechslung.

Eine Stunde später „stand ich…“ vor ihrer Tür, wollte gerade ihr den Klingelknopf reindrücken…, spreizte Jasmin bereits ihre Tür für mich… auf.

„Endlich bist Du da und hast auch gleich Dein Werkzeug dabei, hoffentlich passt es auch…“.

Worauf ich sagte, bis jetzt hat mein „Werkzeug… immer gepasst“.

Die Reparatur war doch komplizierter und zog sich bis halb neun hin. Ja ich gebe zu, ich habe etwas in die Länge gestreckt. Es sollte ja wichtig und sehr schwierig aussehen… ;-)

Eine strahlende Jasmin, strahlte mich freudig an, am liebsten hätte sie mich in den Arm genommen, wisch aber doch, kurz vorher noch zurück.

Jasmin bat mich dennoch auf einen Rotwein zu bleiben, da ich ja die paar Meter nach Hause laufen konnte. Sie musste noch schnell ihre beiden Kinder zu Bett bringen.

Es dauerte eine gute viertel Stunde, ich durfte es mir in ihrem Wohnzimmer bequem machen.

Die Tür ging auf, ich musste zweimal hinsehen, aber es war wirklich Jasmin, Der Schlapperpulli musste einer schönen Bluse weichen, dass Haar war nicht mehr streng hochgesteckt, die Brille war auch weg, obwohl sie ihr echt gut stand.

So, wie in diesen Moment, hatte ich Jasmin in der ganzen Zeit nie gesehen, bzw., wahrgenommen.

Jasmin war jetzt für mich eine attraktive Frau.

Jasmin fragte mich, ob was zuhause auf mich wartet, Hund, Katze, Vögel…?

Ich verneinte, weder Katze, Hund noch „Vögelei…“

Jasim bemerkte, dass auch sie keine „Vögelei…“ habe.

Sie fragte, ob es für mich angenehm ist, allein jede Nacht ins Bett zu gehen, nichts zum ankuscheln zu haben, oder auf anderes… zu verzichten.

Sie selbst findet es für sich als schrecklich und fragte,

ob ich wirklich noch im Dunkeln nachhause wollte?

Meine Antwort war: „Wollen nicht… aber müssen…?“

Jasmin konterte „Wer sagt dass,  zumal Du Dein Werkzeug schon dabei hast, könnte man testen, wie es sonst so passt…“ und starte etwas verschämt auf meinen Schritt. Jasmin hatte sich auf der Couch heimlich, schon eine Zeitlang an mich angekuschelt. Ich vernahm deutlich ihren angenehmen Duft und die Wärme ihres warmen weichen Körpers…

Jasmin sprang auf, ich dachte, jetzt muss ich bestimmt gehen müssen. Jasmin nahm mich einfach kackfrech an die Hand und sagte „Ich sehe nur schnell nach den Kindern, bringe Dich aber zuvor schonmal ins Schlafzimmer“

Ich dachte O.K…., vielleicht will sie mir etwas von ihrer Einrichtung zeigen.???

Ihr großes Ehebett, aus besseren Zeiten war nur einseitig bezogen, aber alles perfekt nach dem Muster ausgerichtet. Jasmin sagte „Eine Seite muss reichen, müssen wir halt enger zusammenkommen und grinste dabei.

Ich hatte mich einfach aus meinen Sachen gepellt, um ins warme Bett zu kommen. Nach einer viertel Stunde kam Jasmin zu mir zurück, fertig für die Nacht, stand sie in ihren champagnerfarbenen Satin-Nachthemd vor mir.

Die erhärteten Brustwarzen, ihres Busens (geschätzte etwas mehr wie Körbchengröße B…) zeichneten sich deutlich ab. Ganz ungeniert, als machten wir es schon lange so, schlüpfte Jasmin zu mir ins Bett und kuschelte sich gleich eng an mich rann. Ich konnte dabei ihren warmen, weichen Busen an meinen Körper spüren. Jasmin fing an zart mit mir zu knutschen. Ich wusste nicht wohin mit meinen Händen und legte sie ihr auf den Po. Eine Hand von mir, schob Jasmin unter ihr weites Nachthemd zwischen ihre glatten, festen Schenkel. Die warme, weiche Haut ihrer festen Innschenkel zu spüren, war schon ein geiles Gefühl…

Mein Penis quittierte es sofort mit einer beginnenden Erektion, da er seine Chance auf mehr… witterte. Die Zunahme meiner Erektion blieb auch Jasmin nicht lange verborgen. Leise raunte Jasmin zu mir ins Ohr: Na, machst Du schon Dein „Werkzeug bereit?...“. Jasmin verschwand komplett unter der Decke und zappelte wie verrückt. Plötzlich lupfte kurz die Decke an und ihr Nachthemd flog im hohen Bogen aus dem Bett. Ich hatte jetzt Jasmin splitternackt neben mir, kein Höschen an, nichts mehr. Ich glitt einmal mit der Hand an Jasmin runter, über ihren Hals, ihrer weichen Schulter, über ihren festen Busen und fühlte dabei ihren kleinen Brustwarzenhof. Ich gleite weiter über ihren Bauchnabel und vernahm auch ihre schmale Landebahn ihres gut gepolsterten Venushügels. Sonst alles schön glatt rasiert, wie ich es an einer Frau liebe. Mit den Fingerkuppen vernahm ich deutlich Jasmins Schamlippen… um weiter über ihr Poloch und Schenkel zu gleiten.

Ich spüre wie Jasmins zarte Hand meinen schon recht hart erigierten Penis umfasste, und wie Jasmin meine Vorhaut weit über meine pralle Eichel nach hinten schob. Als Jasmin meine feste Eichel umfasste, sah sie, wie erste Liebestropfen aus meiner Eichel rinnen. Jasmin meinte, dass mein Werkzeug schon von innen „geschmiert sei…“ und spielte dabei mit meinen beiden Hoden.

Meine Hand glitt wieder hoch zu Jasmins Spalte. Ich fühlte an ihrer Feuchtigkeit, die schon bereits in Nässe… überging, dass es Jasmin auch erregt hat. Nahezu widerstandslos glitt mein Finger in ihre nasse Scheide…

Mein jetzt hochsteifes Glied pochte im Rhythmus mit meinen Herzschlägen. Mein Eichelwulst war weit über meinem Penisschaft hervorgetreten. Ein weiterer dicker, glasklarer Liebestropfen seihte sich am langen Faden aus meiner purpurroten Eichel ab auf Jasmins Venushügel.

Jasmin spürte, dass die Zeit reif war, wollte sie verhindern, dass alles von mir auf ihren Bauch landete.

Ich sah, wie Jasmin weit ihre Beine spreizte und wie dabei ihre angedunkelten Schamlippen meinen Blick in ihren rosaroten Scheideneingang freigaben. Ihre wie Perlmutt glänzenden Schamlippen bildeten dabei einen „Einführtrichter…“ für meine hocherregte Eichel. Ich brachte meinen zum spritzen bereiten Penis nahe vor ihren Scheideneingang in Gefechtsstellung. Nur noch wenige Millimeter trennten meine Eichel von Jasmins klatschnasser Möse…

Würde meine Eichel nicht so vor wärme und Wollust glühen, könnte ich jetzt ihre wärme spüren können, so nahe war ich vor ihren „Eingang…“.

Ihr Kitzler ragte dabei weit hervor, um nach dem Rechten zu sehen. Jasmins Fingerspitzen navigierten meine Eichelmündung auf den letzten Millimetern in ihren geöffneten Scheideneingang.

Jasmin stieß mir sehr geschickt ihr Becken entgegen und schon war meine Eichel halb in ihren rosaroten Löchlein versenkt. Nur noch mein schwerer Eichelkranz ragte zwischen Jasmins Schamlippen heraus. Es war ein geiler Anblick, wie meine dicke Eichel ihr zartes, weiches Mösengewebe nach allen Seiten verdrängte.

Zentimeter für Zentimeter folgte Mein Penisschaft meiner prallen Eichel hinterher, hinab in ihre dunkle Tiefe. Jasmins Schamlippen schmiegten sich dabei wie ein Handschuh eng um meinen Penisschaft an.

Immer stärker spürte ich Jasmins „enge“ und Wärme. Ich war gerade dabei mit meinen letzten beiden Zentimetern einzudringen, bis meine 16 cm Penislänge und Jasmins Venushügel die Tiefe unserer Vereinigung begrenzten. Als ich mich gerade wieder aus Jasmin rausbewegen wollte, um wieder tief in Jasmins Becken stoßen zu können, umschlang sie mich fest mit ihren festen Schenkeln und nahm mir jegliche Bewegungsfreiheit. Einige Minuten verharrten wir so tief vereint. Jasmin genoss sichtlich das Gefühl, wie mein Phallus ihre Scheide ausgefüllt hat. Es war mir aber recht so, schließlich hatten meine Hoden bereits, meinen Samen zum „Abschuss…“ freigegeben, es war sozusagen fertig geladen und entsichert. Hocherregt wie ich war, dachte mein Penis in diesen Minuten der Ruhe und Stille nicht daran, auch nur Ansatzweise zu erschlaffen.

Währenddessen küsste ich Jasmin innig und walkte dabei mit fester Hand ihren Busen.

Ein spürbares Rhythmisches zucken im Sekundentakt melkte plötzlich meine Eichel, als solle auch der allerletzte Tropfen noch aus meinem Schaft gepresst werden. In diesem Moment hätte ein halber Stoß von mir gereicht und ich hätte Jasmin mein Sperma gespritzt…

Das zucken um meine Eichel und Schaft verebbte zum Glück nach einigen langen Sekunden. Langsam spürte ich, wie Jasmins Anspannung, ihrer Schenkel langsam verschwand und mich aus ihrer festen Umklammerung freigab.

Ganz, ganz langsam und konzentriert zog ich mich, um nicht zu spritzen aus Jasmins Scheide zurück. Jasmins Scheide war jetzt so weich und entspannt und zu meinem Glück nahezu widerstandslos. Mein schwerer Eichelkranz ragte schon weit aus ihr heraus, dass meine Eichel nahezu keine Führung mehr in Jasmins Scheide hatte... Weiter durfte ich mich jetzt nicht zurückziehen. Würde ich in diesen Moment aus Jasmin rausgleiten… hätte ich es nicht mehr bis zum Orgasmus geschafft meinen Schwanz wieder in Jasmins Scheide „einzufädeln…“. Ganz vorsichtig drang ich wieder etwas mehr wie Eicheltief in Jasmin ein, um ein herausgleiten zu verhindern. Mein Samen stand jetzt unter Druck, wie eine geschüttelte Sektflasche. Mir gelang es dennoch, noch ein paarmal sehr kräftig und schnell tief in Jasmins Becken zu stoßen. Ich sah dabei, wie Jasmins Busen den Rhythmus meiner kräftigen, tiefen Stöße folgte und im Gleichtakt bejagend mitwippte…

Als ich mich noch einmal zurückzog, merkte ich das beginnende kräftige zucken meines Schwanzes. Während ich bereits anfing meinen Samen zu spritzen, stieß ich noch einmal richtig kräftig zu.

Mit aller letzter Kraft schaffte ich es noch einmal mein Glied halb raus zu ziehen, um gleich noch mal, schon heftig dabei meinen Samen zu spritzen mich auf Jasmins Becken fallen zu lassen.

Zu intensiv war mein Orgasmus, um Jasmin weiter stoßen zu können, auch wenn ich es so gern gewollt hätte…

Jasmin umschlang mich gleich mit ihren Schenkeln, um mir sicher jede Fickbewegung zu nehmen.

Eng umschlungen und tief vereint, spritze ich Jasmin meinen Samen, es war ein Wahnsinns Orgasmus. Es sollte in dieser Nacht nicht die letzte Vereinigung gewesen sein…

Am nächsten Tag, an der Arbeit gut erholt, fuhr ich wieder wie gewohnt nachhause, vorbei an Jasmins Wohnung. Wieder stoppte sie mich auf der Strasse, mit der Frage, ob ich nicht mal… nach ihrer Kaffeemaschine sehen konnte.

Was dies bedeutete ist Euch wohl klar…!

Geschrieben

Schöner Zeitvertreib 🥳🥳🥳

Geschrieben

Sehr schön geschrieben, und eine sehr erregende Geschichte 🤤

Geschrieben

Schöne Geschichte, anregend geschrieben, kommt aber im wahren Leben sehr selten vor 😊

Geschrieben

Das reicht ja nicht einmal für einen Groschen Roman, füchterlich!!!!!

Geschrieben

Du hattest einen Traum und hast Ihn zu Wort bebracht. Schöner Text. Gut gedacht. Ist es denn real?

Geschrieben

Ob real oder nicht, ist doch egal - ich finde es echt klasse und einfühlsam geschrieben. Und das Kopfkino läuft mit ...

Geschrieben

schön von so einer aktiven Frau zu lesen die genau das fühlen möchte was sie will

Geschrieben

Wunderschönes Kopfkino, das stellt sich jeder Single so vor. Ich frage mich, was Jasmin denkt, wenn sie deine Sätze liest? Lies doch vor dem Absenden genau durch. Oft macht die automatische Rechtschreibkontrolle böse Fehler. Aber nichts für ungut, mach weiter.

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