Jump to content

Was verstehe ich unter Zahlschwein Fetisch?


DieMartha

Empfohlener Beitrag

  • Moderator
Geschrieben

Ich bitte darum dieses Thema sachlich und themenbezogen zu beantworten. Wer das Thema für "doof" oder "bescheuert" hält, der möge doch bitte kommentarlos weiterziehen. Und diejenigen die gerne Off-Topic antworten wollen. Dieser Bereich findet sich etwas weiter unten.

LG
MOD-Sunshine, Poppen.de Team

Geschrieben (bearbeitet)

Ein Zahlschwein wäre jemand, der sich gerne von jemanden finanziell ausnutzen lässt. Und das Zahlschwein macht es auch aus freien Stücken und steht drauf 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Keine ahnung, vielleicht mag er oder sie wenn er oder sie alles bezahlt und der andere nicht 🤔

Geschrieben

Sind das diejenigen, die hier TG anbieten? Ich habe den Begriff noch nie gehört.

Geschrieben

Das ist der devote Mann/Sklave den es erregt von seiner Herrin ausgenommen zu werden, die Geldherrin erfüllt sich ihre Wünsche, er bezahlt alles

Geschrieben

Google das Wort, da wird es hervorragend erklärt und musst es nicht hier aufklären. 🙋‍♂️😇

Geschrieben

Ich kann es nicht nachvollziehen, aber es scheint (vor allem männliche) Personen zu geben, die es erregt, finanziell ausgenutzt zu werden ... und sich die Zuneigung (einer Frau) durch dauernde teuere Geschenke und andere Zuwendungen zu sichern

Geschrieben

Bescheuert, wer sich drauf einlässt 🤦🏻‍♀️ Wahrscheinlich eher Männer ohne Rückgrat.

Geschrieben (bearbeitet)

Sind das nicht „Männer“, die sich bewusst von Frauen ausnutzen lassen? Sprich, deren Geldbörse das einzige ist, was die Frau interessiert. - Fast wie im wahren Leben. 😂

So gesehen sind wir Männer ja alle Zahlschweine... 🤔😜

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)

Einen Mann erregt es von einer Frau finanziell ausgenommen zu werden. Manche Männer machen das mit leinen Summen, bei anderen geht es an die Existenz, wenn die Frau verantwortungslos ist.
Manchen gehen shoppen mit der Frau und bezahlen alles, andere begleichen Rechnungen etc. Wenn man sich als Frau auf so etwas einlässt ( verführerisch ist es ja ), trägt man eine große Verantwortung , das er Mann sich nicht finanziell übernimmt.
 

***

bearbeitet von MOD-Sunshine
Off-Topic
Geschrieben

Dieser Fetisch ist wohl einer der teuersten, den sich ein Sklave vorstellen kann. Der dominante Master fordert von seinem Sklaven regelmäßig Geld oder Einkäufe. Dabei geht es primär gar nicht um die Befriedigung sexueller Bedürfnisse, sondern vielmehr um eine Form der Unterdrückung. Ein Master zeigt dem Geld-Sklaven so seine Überlegenheit und der Sklave fühlt durch seine Abgaben eine gewünschte Form von Demut. Kenner nennen diesen Fetisch auch Findom (Finanzielle Domination/Beherrschung).
Zahlschwein gesucht
Nicht selten werden in den sozialen Datingnetzwerken gezielt finanzielle Geld-Sklaven gesucht. Denn das Geschäft kann sich durchaus lohnen. Manch einer erhält durch die regelmäßigen Zahlungen so viel Geld, dass er gut davon leben kann. Ein rauer Umgangston mit dem Geldsklaven und Beschimpfungen sind normal. Das bestärkt den Geldsklaven in seiner Unterlegenheit.
Ein dominanter Master muss sich lediglich genügend Zahlschweine suchen und schon fließt das Geld. Ein paar Chats oder kurze Telefonate genügen und schon kommt das Geld nach Hause. Aber Vorsicht: Das eingenommene Geld gilt als Einkommen und muss auch genau so versteuert werden. Wer beispielsweise Sozialleistungen bezieht und regelmäßige Zahlungen der Geldsklaven auf sein Konto erhält, begeht Sozialleistungsbetrug. Ein Cash-Master zu sein bedeutet also du bist gewerblich unterwegs, da du eine Gewinnabsicht hast.
Wer ist der typische Cashmaster? Er ist dominant, fordernd, prollig und prahlt gerne mit dem, was er hat. Ihm macht es Spaß, seine zahlenden "Opfer" zu erniedrigen. Persönlich kennt er seine Zahlschweine meistens nicht. Höchstens durch ein Telefonat, aber das kostet den Sklaven einiges an Geld.

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb DrallesPrachtweib196:

Dieser Fetisch ist wohl einer der teuersten, den sich ein Sklave vorstellen kann. Der dominante Master fordert von seinem Sklaven regelmäßig Geld oder Einkäufe. Dabei geht es primär gar nicht um die Befriedigung sexueller Bedürfnisse, sondern vielmehr um eine Form der Unterdrückung. Ein Master zeigt dem Geld-Sklaven so seine Überlegenheit und der Sklave fühlt durch seine Abgaben eine gewünschte Form von Demut. Kenner nennen diesen Fetisch auch Findom (Finanzielle Domination/Beherrschung).
Zahlschwein gesucht
Nicht selten werden in den sozialen Datingnetzwerken gezielt finanzielle Geld-Sklaven gesucht. Denn das Geschäft kann sich durchaus lohnen. Manch einer erhält durch die regelmäßigen Zahlungen so viel Geld, dass er gut davon leben kann. Ein rauer Umgangston mit dem Geldsklaven und Beschimpfungen sind normal. Das bestärkt den Geldsklaven in seiner Unterlegenheit.
Ein dominanter Master muss sich lediglich genügend Zahlschweine suchen und schon fließt das Geld. Ein paar Chats oder kurze Telefonate genügen und schon kommt das Geld nach Hause. Aber Vorsicht: Das eingenommene Geld gilt als Einkommen und muss auch genau so versteuert werden. Wer beispielsweise Sozialleistungen bezieht und regelmäßige Zahlungen der Geldsklaven auf sein Konto erhält, begeht Sozialleistungsbetrug. Ein Cash-Master zu sein bedeutet also du bist gewerblich unterwegs, da du eine Gewinnabsicht hast.
Wer ist der typische Cashmaster? Er ist dominant, fordernd, prollig und prahlt gerne mit dem, was er hat. Ihm macht es Spaß, seine zahlenden "Opfer" zu erniedrigen. Persönlich kennt er seine Zahlschweine meistens nicht. Höchstens durch ein Telefonat, aber das kostet den Sklaven einiges an Geld.

Danke für deine ausführliche Erklärung.

Geschrieben

Kurz und knapp du hast jemanden der dir Regelmäßig Geld gibt und dir Sachen kauft. Ein Mann oder eine Frau erregt es wen sie finanziell ausgenommen werden. Ob das jetzt moralisch vertretbaren ist weil es Menschen zerstören kann und ans Minimum treibt ist ne andere Sache.

Geschrieben

Es gibt hier vermeintlich immer mal welche, aber auch wenn es das gibt, ist es meist nur Gerede. In der Regel wird schon auch eine Form der Gegenleistung erwartet.

Geschrieben

Zahlschwein-Fetisch: ein Mensch, der sexuellen Genuss daraus zieht, wenn er zahlen muss für sexuelle Dienstleistungen. Da ist der Genuss nicht der Sex sondern das Zahlenmüssen dafür.

Geschrieben

Moin, ich glaube, kann man diesen Fetisch, also als Zahlschwein, wirklich exzessiv ausleben wollen und sich so in den Ruin treiben lassen? Häufiger gibt es wohl das „Hilfs-Zahlschwein“, also jemanden, der (weniger oft wohl, die) sich Zuneigung, Erotik etc. quasi erkauft, das dürfte aber nicht in die Kategorie Fetisch“ fallen.

Geschrieben

So viel ich weiß versteht sich unter dem Begriff Zahlschweine, Frauen verlangen von Männern das sie für all ihre Kosten Finanziell aufkommen und ihr Geld geben, ohne dafür irgendeine Gegenleistung zu bekommen, oder zu fordern. Manche Männer sind leider so "Tschuldigung" so Saudämmlich das sie es machen und nicht merken, das Sie nur ausgenutzt und verarscht werden. Während sie alles zahlen, gehen die Frauen mit anderen Typen die Sie attraktiv empfinden ins Bett und haben ihren Spaß, während der andere sich teilweise Hoch verschuldet. Es kann ja gut möglich sein, das es ein Paar Männer gibt denen es gefällt, und sie dabei erregt werden, denke mal das sind aber nur ganz ganz wenige, einzelne. Dafür gibt es aber auch noch einen anderen Bekannteren Begriff. Suggardaddy. Ist eigentlich das gleiche.Wie Zahlschweine.

Geschrieben

Sagt der Name. Ein Sklave den es geil macht, Geld für seine/n Angebetete/n auszugeben

Geschrieben (bearbeitet)

Ich kann dir den Podcast "Tabulos" in der ARD-Audiothek empfehlen. Der erste Podcast dreht sich um einen Geldsklaven und dessen Alltag! Sehr interessant und auch etwas fragwürdig! 

bearbeitet von winson921
Rechtschreibfehler
Geschrieben (bearbeitet)

Ich denke mal, dass ist ein Fetisch....in dem das Zahlschwein/Zahldepp...seiner Geldherrin fleißig viele Taler rüberschiebt...in der Hoffnung, mit ihr auch mal physischen Kontakt zu bekommen....was aber niemals stattfinden wird....eigentlich wissen das beide, aber er wird durch diese Gedanken ,inklusive irgendwelchen dominanten Geschreibsel...sehr angetriggert ...ist eben so ein etwas spezieller Fetisch...🙂

***

.es ist ein Fetisch, in dem beide (!) Personen ihre Befriedigung finden.....Win-Win eben....

 

 

bearbeitet von MOD-Sunshine
Zitat entfernt, da der Beitrag nicht mehr vorhanden ist
×
×
  • Neu erstellen...