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Nacktputzen (Fortsetzung)


We****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ein schönes Märchen von "Meister Propper" und wenn Sie nicht gestorben sind..... dann putzen Sie noch heute. 😉

Geschrieben

na, dass du das alles aushältst??? aber beim wunschdenken ist man(n) ja sehr ausdauernt........

schöne geschichte leider utopie...........

Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb Wernergay:

Die Woche nach dem ersten Nacktputzen musste ich dann wieder meinen Dienst am Mittwoch antreten. Nachdem ich mich geduscht hatte, machte ich mich freudig auf den Weg. Ich brauchte auch nicht läuten, Ilse und Günther hatten mir einen Schlüssel gegeben. So ging ich direkt in die Kammer am Anfang des Flures, wo ich micht auszog und die Putzutensilien zun holen.

 

Zunächst räumte ich die Küche auf, putze die Küche und wischte den Boden. Dann Staubwischen und Saugen im Schlafzimmer. Leider war niemand da, der mich beobachtete. Dann war das Wohnzimmer dran. Im Wohnzimmer auf dem Sofa saßen jedoch nicht Günther und Ilse. Nein, Ilse und einige Damen verschiedenen Alters saßen auf dem Sofa. Ilse meinte: „es macht dir doch nichts aus, dass ich meine Freundinnen eingladen habe. Das sind Marion, Clarissa und Svenja, Marions Tochter - das ist unser Putzmann, Werner.“

Die Damen schauten mich von oben bis unten - nah eher bis zur Hälfte - interessiert an. Die Marion schätzte ich auf Ende 30; sie war schlank mit kleinen festen Titten. Ihre Tochter schätzte ich auf ca. 20 Jahre, sie war sehr schlank ; unter ihrer Bluse wölbten sich ziemlich kleine Brüste. Da sie sicher keinen BH trug, zeichneten sich ihre Brustwarzen unter der Bluse ab. Svenja schaute mit großen Augen auf meinen halbsteifen Schwanz: „wow, ist der aber groß“ entfuhr es ihr aus dem Mund.“ Clarissa war wohl Mitte der der Zwanziger, eine üppige Figur und dicken Titten.

 

Ich fing nun an Staub zu wischen. Am Couchtisch bückte ich mich demonstrativ nach vorne und streckte den Damen meinen Arsch entgegen. Marion griff gleich an meinen Arsch und forderte Svenja auf, ebenfalls zu zugreifen. Die zögerte jedoch und griff dann zögerlich zu; aber nicht an meinen Arsch, sondern an meine Eier. Daraufhin öffnete ich meine Beine, damit sie auch meinen halbsteifen Schwanz sehen konnte. Irgendwie machte sie das an, und sie berührte meinen Schwanz. Mit zwei Fingern fing sie an mich zu wichsen. Ja, das war geil, ihre zarten Finger an meinem Teil, sofort wurde es hart. Ich schaute Ilse an, die mir gegenüber saß. Die lächelte mich an, während sie ihre Bluse öffnete und ihre prallen Titten aus ihrem BH angelte. Das war ein Zeichen für Clarissa sich ebenfalls zu entkleiden. Als sie ihren BH ablegte, fielen ihr ihre Titten auf den Bauch. Die eigneten sich sehr gut zu einem Tittenfick. Marion, die neben ihrer Tochter saß, drehte mich nun zu sich um. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, zog mich zu ihr ran und saugte ihn in den Mund. Svenja sah mit großen Augen zu, wie ihre Mutter mich blies. Dann wurde sie aufgefordert, ebenfalls meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Zögerlich kam sie der Aufforderung ihrer Mutter nach. Sie stülpte ihre Lippen vorsichtig über meine Eichel. Ihre Mutter schob nun ihren Kopf mir entgegen, dass mein Schwanz ganz in Svenjas Mund verschwandt. Nach kurzer Zeit fing sie an zu würgen. Sie ließ mich aus ihrem Mund und holte tief Luft. Nun kam Ilse von hinten an mich heran, langte um meine Hüfte herum und griff meinen Schwanz mit festem Griff. Während sie mich wichste, drückte sie meinen Kopf nach hinten und gab mir einen heissen Zungenkuss. Minutenlang küssten wir uns und unsere Zungen umkreisten sich. Ihren jetzt nackten Körper presste sie an mich. Nun übernahm Svenja wieder meinen Schwanz. Sie streichelte ihn. Ilse griff mir lüstig an den Arsch. Marion stand auf und reichte mir ihre Titten, die ich gierig lutschte. Im Augenwinkel konnte ich sehen wie Clarissa sich mit der Rechten die Fotze massierte und mit der Linken knetete sie ihre dicken Hängetitten.

Nach einiger Zeit bat ich die Damen sich zu setzen. Ich bediente dann zuerst meine Arbeitgeberin. Die Küsste ich und knetete ihre prallen Titten. Dann leckte ich die und knabberte an ihren steifen Nippeln. Als ich dann zu ihrer Fotze hinunter fuhr und vor ihr kniete, fasste nun Clarissa mir von hinten zwischen die Beine, knetete meine Eier und wichste meinen Schwanz. Marion und Svenja schauten zu und streichelten sich gegenseitig. Ilse wandte sich unter meinem Lecken ihrer Knospe. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Wege war. Ich kniete vor Ilse, richtete mich auf, um ihr meinen Lustpfahl in ihre Grotte zu stoßen. Unter meinen Stößen stöhnte Ilse immer heftiger. Clarissa stellte sich nun auf dem Sofa über Ilse mit gespreitzten Beinen. Ihre fleischige Spalte direkt vor meinem Gesicht. Ich konnte nicht anders als sie zu lecken. Marion und Svenja hatte sich jetzt ebenfalls gänzlich entkleidet und saßen mit gespreitzten Schenkeln auf dem Sofa. Marion war vollständig rasiert und Svenja hatte einen gestutzten kleinen Haarstreifen (genannt Landebahn). Sie war echt süß und ich wollte sie, dachte ich während ich Ilse fickte und Clarissa leckte. Die wandte und stöhnte unter meinem Lecken. Ilse kam das erste Mal zum Höhepunkt und Clarissas Fotze triefte vor Geilheit.

 

Jetzt waren die Beiden erst einmal versorgt. So konnte ich mich den anderen beiden Damen zuwenden. Marions Lustgrotte glänzte bereits vor Feuchtigkeit. Die musste ich zunächst doch mal probieren. Wow, schmeckte ihr Fotzenschleim gut. Sie stöhnte sehr genüsslich. Und auch ihrer Tochte gefiel unser Spiel. Sie küsste ihre Mutter. Als ich mich dann aufrichtete um Marion zu vögeln, tat es Svenja der Clarissa gleich, sie stellte sich mit gespreizten Beinen über ihre Mutter auf das Sofa. So konnte ich beim Ficken ihre süße Spalte lecken. Wow, so eine junge Fotze zu lecken war schon eine geile Sache. Ich musste nur Marion schnell zum Höhepunkt bringen. So fickte ich sie hart.

Ich stieß heftig in ihre Lustgrotte. Die heftigen Stöße brachten sie schnell zum Höhepunkt, den sie mit einem lauten Schrei anzeigte. Ich ließ von ihr ab und konnte mich nun ganz um Svenja kümmern. So gab ich ihr einen minutenlangen Zungekuss und machte sie damit noch heisser. Ein Kuss in den Nacken und am Ohrläppchen geknabbert. Svenja fing an zu zittern. Dann ihre kleinen, festen Brüste geküsst und dann wieder ihre kleinen festen Nippeln geluscht. Ihren Bauch hinunter geküsst und ihren Bauchnabel geschleckt. Man war ich geil. Ihre zarte Haut machte mich an. Dann über die „Landebahn“ ihre zarte Furche geleckt. Dann ihre Perle mit der Zunge massiert. Die Kleine wandte sich unter meinen Liebkosungen und stöhnte leise: „sei bitte vorsichtig, ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen. Und dein Penis ist doch so groß. Ich möchte es zwar, aber ich habe auch Angst.“ Ich beruhigte sie und verwöhnte sie weiter. Küsste ihre Schenkel. Die Innenseiten ihre Schenkel waren so zart. Ich brachte sie mit meinen Küssen in Wallung. Als ich merkte, dass sie bereit war, drang ich ganz vorsichtig in sie ein. Meine Stimulierung hatte ihre Vagina ganz geschmeidig gemacht. Ich hatte keine Schwierigkeit in Svenja einzudringen bis ich einen kleinen Widerstand spürte. Sie war tatsächlich noch Jungfrau. Das machte mich erst recht geil, dieses Mädel zu entjungfern - sie zur Frau zu machen. Ein kleiner, aber heftiger Stoß und es war gelungen. Svenja stieß einen kurzen spitzen Schrei aus, aber dann stöhnte sie genüsslich. Sie gab sich mir ganz hin und genoss ihren ersten Fick. Ich stieß zunächst vorsichtig in sie hinein. Aber dann immer heftiger. Svenja stöhnte und es wurde immer heftiger bis sie mit einem lauten Schrei zum Höhepunkt kam. Ich zog mich aus ihr zurück und nahm sie in den Arm um sie zu streicheln. Ich hielt es für wichtig ihr das erste Mal mit Zärtlichkeiten zu einem unvergesslich schönen Moment zu machen. Auch ich hatte es Genossen, und ich hatte mich ein wenig in Svenjas jugendliche Unbekümmertheit verliebt.

 

Plötzlich stand Clarissa vor uns und riss uns aus unserer Verträumtheit. „Jetzt hast du Ilse, Marion und Svenja gefickt. Nun bin ich auch dran“ herrschte sie mich an. „Gerne, meine Liebe“ erwiderte ich. Ich saß auf dem Sofa und sie stellte sich breitbeinig vor mich. So konnte ich wieder ihre fleischige Fotze lecken. Als sie so richtig in Fahrt war, kniete sie sich über mich auf die Couch und senkte ihren Unterleib über meine steil aufragende Latte. Die verschwandt in ihrem weiten Lustkanal. Ihre Schamlippen streichelten nur meinen Schwanz. Sie war wirklich sehr weit. Und sie ritt meinen Schwanz sehr heftig. Nach ca. 20 Minuten heftigsten Reiten wechselten wir die Stellung. Clarissa kniete sich auf das Sofa und ich fickte sie nun von hinten. Nach weiteren 15 Minuten kam sie endlich zum Höhepunkt. Da ich noch nicht gekommen war, dreht ich sie auf den Rücken und nahm mir ihre dicken Hängetitten vor. Ich fickte sie zwischen die Brüste, die sie zusammen drückte. Immer wenn ich zwischen ihre Titten stieß, steckte sie die Zunge heraus und leckte meine Eichel. Aber das machte mich doch nicht richtig an. Nach dem Fick mit der kleinen Svenja, war diese üppige Frau nicht meine erste Wahl. Ilse meldete sich dann noch mal. Sie stellte sich auf das Sofa über Clarissa und ließ sich von mir nochmal die Spalte lecken. Dann kniete sie sich auf einen Sessel und sagte: „fick mich in den Arsch.“ Nun, sie war meine Arbeitgeberin, und so stieß ich meinen Schwanz mit Lust in ihre Rosette. Ein Lustschrei von Ilse und ich fickte sie so hart ich konnte. Svenja rief: „tut das nicht sehr weh?“ Aber ihre Mutter beruhigte sie. Ilse stöhnte: „ja, fick mich hart - ja stoß in mich rein - ich komm gleich - ja gleich ist es soweit kommst du auch?“ „Ja, gleich“ rief ich. „Oh spritz deine Ladung in mich hinein - ja jetzt kommmmmm iiiich“. Auch ich kam und spritzte meine Sahne in ihren Darm. Es war so viel, dass sie es nicht alles aufnehmen konnte, es lief bereits aus ihr heraus, als ich noch in in ihr steckte. Alles tropfte auf den Sessel. Als ich mich aus Ilse zurück zog, floss ein wahrer Bach auf den Sessel. „Das machst du aber noch sauber, dann darfst du Feierabend machen“ sagte Ilse. Ihre Freundinnen zogen sich an als ich die Putzsachen holte. Ilse verabschiedete sie. Ich bückte mich, um den Sessel zu reinigen. Plötzlich fasste mich jemand am Arsch an und zog meine Pobacken auseinander. Bevor mir Günther nun meine Rosette leckte sagte er: „das war doch mal ein geiler Nachmittag. Ich konnte ein wunderbares Video aufnehmen.“ Dann leckte er meine Arschfotze ausgiebig bevor er seinen kleinen Schwanz in meinen Anus steckte. Er gab sich echt Mühe mich zu ficken, aber ich spührte kaum etwas davon. Nach wenigen Augenblicken spritzte er schon ab. „Jetzt bist du dran“ sagte Günther. Kniete sich vor den Sessel, leckte die Sahne davon ab und streckte seinen Arsch mir entgegen. Während ich seinen Anus leckte und ihn mit der Zunge fickte, wuchs mein Schwanz wieder und wurde hart. Dann setzte ich meine Eichel an seine Arschfotze an und stieß hart in seinen Darm. Er stöhnte vor Wollust. Dann kam Ilse wieder ins Wohnzimmer. Sie nahm die Videokamera und filmte uns beim unserem Fick. Das machte mich besonders geil. Ich fickte Günther auf Teufel komm raus. Sein Stöhnen erfüllte das Wohnzimmer. ‚Hoffentlich stellen die das Video ins internet‘ dachte ich dabei. Die Hoffnung machte mich noch geiler. Nach einer ganzen Zeit schrie Günther „jetzt - jetzt komm ich - jaaaa jetzt“. Und ich kam dann auch zur gleichen Zeit.

 

Ich machte dann noch das Wohnzimmer zu ende sauber, zog mich an und machte Feierabend. Und nächste Woche auf ein Neues.

 

 

Geil geschrieben. Weiter so

Geschrieben

Du must nicht alles kopieren.!😥😥😥 und dann erst antworten. 

Geschrieben
vor 20 Stunden, schrieb mrsex2009:

Geil geschrieben. Weiter so

Da möchte ich auch nackt putzen

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

unvorstellbar geil

 

D A N K E

für die tolle Geschichte.

Ich würde mich über eine Fortsetzung irre freuen

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