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Kurzbesuch


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Ich hatte Dir ja am Vortag schon per WhatsApp geschrieben, dass ich beruflich heute in Deiner Stadt sein würde und vorgeschlagen, dass ich Dich ja noch nach der Arbeit besuchen könnte, wenn Du möchtest und auch noch Zeit hast. Deine Vorfreude war groß und so wollte ich Dich auch nicht enttäuschen, obwohl es dich schon recht spät geworden war, bis ich an Deiner Tür klingelte. Du öffnetest mir, und sofort war da wieder dieses vertraute Lächeln zwischen uns und die gleich darauf folgende lange und feste Umarmung.

Wir setzten uns in Dein Wohnzimmer und sprachen darüber, was jeder von uns so die vergangenen Tage so erlebt hatte und zwischendurch küssten wir uns leidenschaftlich. Nach einer Weile fragtest Du mich, wieviel Zeit ich noch hätte. Ich antwortete Dir, dass ich bald wieder los müsse, aber nicht den Eindruck erwecken wollte, dass ich Dich nur besuche um mit Dir noch mal eben schnell... Weiter kam ich nicht, denn Du hobst Deine Hand und deutetest mir an, dass ich nicht weiterreden solle... Stattdessen sagtest Du mit den Dir typischen, sanften Worten nur "Mach' mal Deine Hose auf zu mir" Ich musste lächeln, weil ich mich daran erinnerte, wieviel Schwierigkeiten Du das letzte Mal mit dem Öffnen meines Gürtels hattest. Doch mein Herz fing an zu pochen und ich spürte, wie Deine Worte ihre Wirkung nicht verfehlten und mein Schwanz mehr und mehr anschwoll. So öffnete ich nur allzu gern meine Hose und befreite mein bestes Stück, sodass es gleich darauf, aus meiner geöffneten Hose, senkrecht heraus ragte. Schnell hocktest Du Dich vor die Couch, zogst mir die Hose über die Beine herunter, um ihn gleich darauf in dem Mund zu nehmen und mich zu verwöhnen. Ich atmete tief ein, weil alles so plötzlich geschah und dennoch so geil war. Ich genoss das warme Saugen und das heiße Spiel Deiner Zunge mit meiner Eichel. Ausserdem sah es herrlich aus, wie Du meinen Schwanz mit Deinem Mund verwöhntest und wie Dich das ebenfalls mehr und mehr erregte. Ich vergrub meine Hände ich Deinen Haaren und hielt zwischendurch Deinen Kopf fest, um lustvoll in Deinen Mund zu stoßen.
Ebenso schnell erhobst Du Dich dann, zogst Dir Deinen Slip unter Deinem Rock heraus uns kamst über mich. Dann spürte ich Deine Hand an meinem Schwanz und während wir uns in die Augen blickten, bewegte sich meine Spitze zwischen Deinen nassen Schamlippen hin und her. Ein geiles Gefühl das dadurch verstärkt wurde weil ich spürte, wie nass Du warst. Immer noch schauten wir uns an, als Du Dein Becken auf mich absenktest, und es war geil zu sehen, was Du fühltest, als Du meinen harten Schwanz tief in Dich aufnahmst. Mir ging es nicht anders. Ich ließ mich fallen und genoss das herrliche Gefühl, von Dir durchgeritten zu werden. Dann übernahm ich, packte fest Deine Hüften und drückte Dich immer wieder rhytmisch auf meinen Schwanz herunter. Dein Stöhnen verriet mir, dass ich das Richtige tat und so begann ich zu variieren. Mal unterstützte ich Deine Bewegungen, mal hielt ich Deine Hüften fest, um lustvoll von unten in Dich zu stoßen. Wir hielten uns dabei fest umklammert und küssten uns intensiv. Dann steigertest Du Deinen Ritt mehr und mehr und ich ließ mich von Deinen Bewegungen und Deiner Lust hinweg tragen. Nur noch Lust und Geilheit erfüllte uns und als ich spürte, dass Du zu Deiner Erfüllung nur noch meine Lust brauchtest, lies ich mich fallen. Alles war in diesem Moment egal. Unser heimliches Treffen, unser intensiver Sex, der jenseits der üblichen Moralvorstellungen stattfand. Das nur wichtig war, das WIR BEIDE uns so viel geben konnten... Dann kamst Du, stöhntest dabei in einer Art uns Weise auf, wie ich sie nur bei Dir kennen gelernt hatte. Genau diese Art und Weise, riss mich auch jetzt wieder mit und führte mich zu meinem eigenen Höhepunkt. Wieder geschah das, was eigentlich nie hätte geschehen dürfen, aber was sowohl wichtig, als auch unendlich geil für uns war. Wir spürten unsere Lust, das gegenseitige Begehrt-werden und unsere gemeinsame Geilheit, die Deine nasse Muschi so geil zucken lies, während ich in heißen Schüben mein Sperma in Dich hinein spritzte. Wir pressten unsere Lippen aufeinander und waren wie ein einziger, lusterfüllter Körper. Dein Ritt wurde langsamer und zärtlicher. Da Du mich sehr gut kanntest, spieltest Du noch mit mir und bewegtest Dich immer mal wieder langsam auf meinem Schwanz auf und ab und riefst damit ein geiles Nachbeben nach dem Anderen hervor, bist wir zärtlich küssend unser Spiel ganz beendeten. So wurde aus diesem Kurzbesuch etwas, von dem wir Beide noch lange zehrten und von dem wir wussten, das es sicherlich nicht das letzte Mal gewesen ist, das wir uns so intensiv begegneten...

Geschrieben

Sehr schön erzählt. Ich wurde selbst geil dadurch.

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