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Lones

Sein oder nicht sein?

Empfohlener Beitrag

Rolfi
Geschrieben

🤔 Wenn Du Deine Frage konkreter stellen würdest!!!

Lady58
Geschrieben

Gerade wenn man nicht so gut drauf ist, ist es wichtig, sich positive Gedanken zu machen. Die muss man sich ja nicht laut erzählen.

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Mindgame83
Geschrieben

Ich nenne das situationsbedingte Adaption meiner Wahrnehmung. Man muss ja eh immer das Beste aus einer Situation machen, also sollte man sich auf das positive darin konzentrieren. Ich finde, das machst du richtig.
Ich selbst mache das auch, aber rein gedanklich, ohne Selbstgespräche.

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huene
Geschrieben

So was tut doch jeder einmal für sich Selbst

Pueblo001
Geschrieben

Affirmationen sind hilfreich wenn sie auf positiven Sätzen beruhen.... Das ist wissenschaftlich belegt.... ✌🏿😊👍

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Drakar
Geschrieben

Das tolle am Menschsein, ist die Macht der bewussten Entscheidungen. 

Es liegt an mir, ob meine Gedanken positiv oder negativ sind. 

Deshalb finde ich Zwiegespräche mit mir nicht schlecht. 

PeterHH1961
Geschrieben

Moin, wenn es hilft ein Problem zu analysieren und von allen Seiten zu beleuchten, dann kann das ganz zweckdienlich sein, ebenso wenn man positive Gedanken verstärken möchte.

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Baily39
Geschrieben

Ich würde mal sagen das macht doch fast jeder und das ist auch gut so. Es hilft dem eigenen Wohlbefinden und stärkt seinen Geist. Es wäre schlimmer wenn man nur negativ denkt, das macht einen nur krank. Manchmal sage ich mir auch, Boar so ein scheiß Tag, aber dann ziehe ich mir die Vorteile raus und denke, so schlimm war es ja doch nicht

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Susi18
Geschrieben

Ja das mache ich auch.

Horst_del_Vanga81
Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb Lones:

Sehr viele Menschen halten es für eine Schwäche oder Störung wenn man mit sich selbst spricht.

Das darf jeder halten wie es ihr/ihm beliebt!

Man ist nicht wahnsinnig oder verwirrt, wenn man mit sich selbst redet....ganz im Gegenteil sogar, es hilft einem einen klaren Kopf zu bewahren und nicht durchzudrehen, speziell 2020 versteht sich 😉

 

Und falls ich mal nicht mit mir sprechen will, dann muss meine Schlage Rudi herhalten 😄🙃😄

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Maxxen90
Geschrieben

Nun Selbstgespräche in meinem Kopf führe ich öfter- wenn ich zb einen wichtigen Termin habe gehe ich im Kopf alle Möglichkeiten durch: was ich sagen könnte, die Person gegenüber sagen könnte etc also sämtliche Möglichkeiten und Eventualitäten. Ich kann das auch nicht abstellen das ist fast zwanghaft. Selbst wenn ich andere Dinge zu tun habe und mich darauf konzentriere, ein Teil meines Bewusstseins hängt da fest und beschäftigt sich damit.

Ebenso wie in dem von dir erwähnten Fall einer Trennung bzw allgemein Negativerfahrungen- besonders wenn man kein Feedback bekommen hat was man persönlich Falsch gemacht hat. Kann es mich unter Umständen sehr lange beschäftigen im Sinne von gedanklichen Selbstgesprächen.

Ich persönlich beschäftige meinen Kopf immer vor dem schlafengehen mit banalen Sachen um ihn Quasi abzulenken und endlich ab zu schalten- zb Bücher lesen oder Hörbücher hören ebenso Hörspiele oder Musik.

Dem Regen zu hören hat auf mich eine sehr starke beruhigende und positive Wirkung da habe ich meine Playlist auf youtube für ;)

Nilsson
Geschrieben

@Tamara-Katherina: Das möchte ich mal live erleben. Oder kannst du mal ein Video davon machen? :joy: ;).

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helleborus
Geschrieben

Neulich habe ich mich mit mir gestritten. Ich habe mich dann einfach stehen lassen.
Nach einer Weile tat ich mir Leid und wollte mich holen, aber ich war schon weg😜

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Krachlatte85
Geschrieben

Sich selbst gut zu reden ist eine sehr löbliche Eigenschaft die du unbedingt bei behalten solltest. Ich hab tatsächlich ähnliches durch und der weg dort raus war auch bei mor mentales training. Allgemein schwöre ich auf Meditationen. Näher bei sich selbst kann man nicht sein als dabei. Und das ist ja durchaus etwas was man versucht gezielt zu vermeiden wenn man depressiv ist.

Der_Monteur
Geschrieben

Ich persönlich führe nur Selbstgespräche wenn ich mehrere Aufgaben zeitgleich bewältigen muss. So bleibe ich besser konzentriert auf alles... manche Kollegen schauen mich zwar verwirrt an, aber sie kennen es mittlerweile

toto72GE
Geschrieben

Ich finde das ganz normal wenn ich mit mir selbst rede.

Nusshörnchen
Geschrieben

Ich habe Dr Eckardt von Hirschhausens Jammerlappenauswringtraining [1] ausprobiert. Es funktioniert! Aber nur wenn die Depression nicht zu ausgereift ist.


[1] Aus dem Buch "Glück kommt selten allein". Auch als Videoclip im Internet ist es zu finden.

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KopfÜber
Geschrieben

Du bist dir selbst am nähesten, ganz klar das du mit dir reden musst. Laut, leise.. Fuck off! Wenn's einen juckt, soll er sich kratzen🤘🏻

KopfÜber
Geschrieben
KopfÜber
Geschrieben
Petite-Amuse-Bouche
Geschrieben

Mentales Training, hat nichts damit zu tun mit sich selbst zu labern. Strukturierte Gedanken, Selbstreflektion, Neu-Programmierung reicht vollauf und muss nicht laut ausgesprochen werden. Ja, wer ständig laut Selbstgespräche führt, hat da eine Störung.

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