Jump to content

Dominanz und Devotion, nur sexuelle Aspekte?


0din1980

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Irgendwann muss man wohl dominant oder devot sein.

Geschrieben

Das kann ja beides sein. Ich kannte mal eine devote Frau, die war Managerin, die hat Leute zum Frühstück gefressen, aber abends musste ich sie brechen, bis sie vor dem Bett geschlafen hat.
Ich dagegen bin privat eher der nette Junge.
Zugegebenermaßen ist Dominanz zwar mal witzig, wäre aber nicht wirklich als Standardsex für den Rest meines Lebens tauglich, dafür bevorzuge ich meinen Sex mehr gleichberechtigt mit Verschieben der Grenzen nach Bedarf.
Und darum geht es ja auch.
Sex ist ein Spiel. Vor allem Vertrauen. Das hat nur den Habitus im normalen Leben oft was zu tun, aber nicht immer.

Geschrieben

Männer die im Alltag höher gestellt und dominant sein müssen,sind sehr oft beim Sex devot.Diese Herren trifft man sehr oft bei Dominas.

Geschrieben

Für mich ist die devote Haltung von Männern oft nichts weiter, als dass ihnen gesagt wird, was sie machen sollen, weil sie echt oft keinen Plan haben. Dann lieber meinen, man(n) wäre devot.

Geschrieben

Meiner Ansicht nach gibt es zwischen dem normalen Leben und dem Sex einen Unterschied. Wenn ich im normalen Leben über den Menschen bestimmen will, bin ich auf gut Deutsch einfach nur ein ..... der über Andere bestimmen will. Diese Art von Beziehung ist giftig und für einen der Beiden nicht gesund...

Geschrieben

Sorry doch ihr versteht meine Frage nicht wirklich. Die Frage, die ich mir momentan stelle, ist: Dominanz oder Devotion findet man nicht nur in der Sexualität,  sondern auch im alltäglichem Leben. Nur warum verknüpfen so viele Menschen es mit einem rein sexuellem Aspekt?

 

Geschrieben

Mein Beruf erfordert Dominanz , daher ist auch mal die andere Seite schön (betone mal). Es könnte die Balance zwischen Beruf und Privatleben sein....

Geschrieben
vor 18 Minuten, schrieb 0din1980:

Weshalb sind für die meisten Menschen Dominanz und Devotion rein sexuelle Aspekte?

Bei mir ist es so, dass ich ständig und überall dominant bin, nicht nur im sexuellen Bereich, doch für viele andere ist es nur eine Rolle in einem Spiel. Doch ich finde, dass es eher Charakterzüge als sexuelle Aspekte sind.

der zug der immer währenden Dominanz ist eich schlechter Charakterzug, mit solchen Menschen will man nicht viel zu tun haben. Im Altag sind die mit ausgeglichenen Zügen am beliebtsen und führen das glücklichere Leben.

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb lovejet:

Meiner Ansicht nach gibt es zwischen dem normalen Leben und dem Sex einen Unterschied. Wenn ich im normalen Leben über den Menschen bestimmen will, bin ich auf gut Deutsch einfach nur ein ..... der über Andere bestimmen will. Diese Art von Beziehung ist giftig und für einen der Beiden nicht gesund...

Bestimmen wollen ist genau der Punkt wo es in der Dominanz lächerlich wird, doch ich war auf Lehrgängen stehts der Gruppenleiter bei Gruppenaufgaben, oder in der Schule stehts der Klassensprecher, nicht weil ich es wollte, sondern mich andere dazu machten. Es gehört zur Dominanz auch dazu Verantwortung zu übernehmen und diese auch tragen zu können, nicht weil man es will sondern weil man es kann. Ich bin schon so lange ich mich erinnere dominant, jedoch würde ich niemandem meine Führung aufzwingen. Ich habe bis jetzt nur einen Menschen getroffen, dem ich mich teilweise untergeordnert habe, und diese Person war mein Vater, und auch diesem habe ich unverblümt meine Meinung gesagt, was oft zu Streit führte, da wir beide Alphas waren, und ich immer noch ein Alpha bin.

 

xXKinkyKittyXx
Geschrieben

Sex devot, im normalen Leben dominant ... verrückte Welt 😅

Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb 0din1980:

Sorry doch ihr versteht meine Frage nicht wirklich.

Dann gib doch bitte ein anschauliches Beispiel und stelle kurz dar, was du dir unter Dominanz und Devotion im alltäglichen Leben vorstellst. Mir persönlich ist dies noch nie begegnet, und ich denke, nicht nur ich verbinde diese beiden Begriffe grundsätzlich mit Sexualität. 

Geschrieben

Gibt genug Menschen, die auch in Realo Dominant sein wollen und auch sind. Ab es dabei auch sexuelle Aspekte gibt, weiß ich nicht und ist mir auch wurscht.

Geschrieben

Hallo aus Bayreuth. Möchtest Du dich mal von einem gelernten devoten Masseur verwöhnen lassen?

Geschrieben

Genau so sieht es aus. Wer im Leben dominant ist der ist beim Sex meistens dominant. Das ist ein Charakter Zug steckt bei mir in der DNA

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb winternick:

der zug der immer währenden Dominanz ist eich schlechter Charakterzug, mit solchen Menschen will man nicht viel zu tun haben. Im Altag sind die mit ausgeglichenen Zügen am beliebtsen und führen das glücklichere Leben.

Dominanz hat ja viele Seiten, bei mir wäre es der Alpha, der Macher, der Anführer , der mit Verantwortung und Konsequenzen für eine Gruppe übernehmen kann. Und da ich einen Betrieb zu leiten habe, muss ich auch dominant sein, ich weiß nicht ob es anerzogen oder angeboren ist, jedoch waren mein Vater und Großvater  auch Alphas. Und das nicht unbedingt ein schlechter Charakterzug, erzwungene Dominanz ist da weit aus der schlechtere Weg.

 

Geschrieben

Die Realität zeigt dir das dem nicht so ist. Das doch ok, wenn du ein dominater Typ vielleicht sind es andere auch und sie möchte den Horizont erweitern. Oder einfach mal abschalten und sich gehen lassen.

Geschrieben

Dominanz und Devotion ? Sicherlich nicht die einzigen sexuellen Aspekte, dazwischen gibt es noch sehr viel mehr ! Manchmal hab ich das Gefühl, jeder müsste sich "einordnen" ..... entweder/oder ! Verrückt !!! Ich kann beides sein, je nach Stimmung und Gegenüber .... aber es bleibt sexuelle Spielart.
Sicher ist richtig, daß Menschen die im Alltag sehr kontrolliert sind oder es sein müssen, z.B. in Führungspositionen, sich beim Sex gerne mal fallenlassen. Sich also führen lassen, ihren Selbstwert für eine gewisse Zeit abgeben. Aber ich glaube, das tun mitunter auch Menschen, die ohnehin kein besonders ausgeprägtes Selbstwertgefühl haben .... unter dem Motto "ich bin ein NICHTS, also behandle mich auch so"
Selbst schwul, fiel mir auf, das bei Poppen.de (und nicht nur hier) oft schwule Männer in die devote Rolle gehen, "bedienen" oder "hinhalten" wollen. Denke, die haben ein Problem mir ihrem Schwulsein, bzw. ihrem Mann-sein .... Hoffe, ich trete damit niemandem auf die Füße !

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb Paule_Fl:

Dann gib doch bitte ein anschauliches Beispiel und stelle kurz dar, was du dir unter Dominanz und Devotion im alltäglichen Leben vorstellst. Mir persönlich ist dies noch nie begegnet, und ich denke, nicht nur ich verbinde diese beiden Begriffe grundsätzlich mit Sexualität. 

Chef und Angestellter, der Chef hat die dominante Position und der Angestellte die devote. Vater und Sohn der Vater die dominante Position der Sohn die devote, und das sind jetzt nur zwei Beispiele, es gibt dort noch hunderte mehr.

 

Geschrieben

Für mich persönlich sind es rein sexuelle Aspekte.

Geschrieben

Ich habe echte Dominanzen, und die sind mir Gott seis gedankt nicht oft begegnet, persönlich als Teamunfähig weil egoistisch, anstrengend, nervtötend und als asozial wahrgenommen, innerhalb und außerhalb der Bettkiste. Daher kommt mir nur einer ins Bett, der eben nicht diesen durchgängigen Charakterzug hat, sondern auf sexueller Ebene nur so tut als ob, weil es ihn sexuell kickt. Vllt geht es anderen ja auch so *schulterzuckend*

Geschrieben
vor 9 Minuten, schrieb 0din1980:

Dominanz hat ja viele Seiten, bei mir wäre es der Alpha, der Macher, der Anführer , der mit Verantwortung und Konsequenzen für eine Gruppe übernehmen kann. Und da ich einen Betrieb zu leiten habe, muss ich auch dominant sein, ich weiß nicht ob es anerzogen oder angeboren ist, jedoch waren mein Vater und Großvater  auch Alphas. Und das nicht unbedingt ein schlechter Charakterzug, erzwungene Dominanz ist da weit aus der schlechtere Weg.

 

omg wenn Menschen schon so reden , das ist keine Dominates Alpha verhalten das ist arroganz. Eine noch schlechtere Charaktereigenschaft wie dominant sein.

Arroganz ist schlicht anerzogen, dominant sein nicht.
Der Nickname ist dann auch komplett falsch gewählt den der Allvater war weder dominant noch arrogant, im Gegenteil.

Ein wahrer Anführer und Macher ist bescheiden und demütig, was nichts mit devot sein zu tun hat.

Geschrieben

Wenn sich jemand selbst als dominant erklären muss hat er es vermutlich nötig - sonst merkt es niemand ;-)

×
×
  • Neu erstellen...