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Mein Leben und ICH - Fortsetzung


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Und hier die Fortsetzung!

Seit diesem Tag, konnte ich den Gedanken nicht mehr loswerden, wie geil das war. Es vergingen Monate wo Detlef und ich dieses Spiel trieben. Wir freuten uns schon in der Schule darauf und warfen uns immer Blicke zu. Selbstverständlich interessierte ich mich auch für Mädchen, doch wenn ich an Detlefs Schwanz dachte, wollte ich ihn auch blasen und sein Sperma schlucken. Bis dato, hatten wir noch kein SEX. Also, das Detlef seinen Schwanz in meine Arschfotze schob. Das passierte erst ein Jahr später.

Eines Tages war es soweit, ich war schon wieder gestylt und wartete auf ihn, als es klingelte. Ich machte voller Freude die Tür auf und sah nicht nur Detlef, sondern auch seinen Cousin, der zwei Jahre älter war, als wir. „Hallo, ist es OK, dass ich Stefan mitgebracht habe?“,  fragte er. Ich nickte und machte die Tür auf. Kaum waren beide in unserem Haus, zog sich Detlef schon aus und Stefan, setzte sich auf das Sofa.

„Wie heißt du eigentlich?“ fragte mich Stefan. Ich sah ihn an, wusste gar nicht, was ich sagen sollte und stotterte „Tanja“. „Ah, Tanja, sehr geiler Huren Name,“ meinte Stefan. Und somit war mein derzeitiger Name „TANJA“ geboren. Von da an nannte mich auch Detlef „Tanja“. Auf Tanja kam ich deshalb, weil ich in eine Tanja verliebt war. Die unheimlich super und sexy aussah. Geile Figur, lange Beine und einen super geilen Arsch hatte sie. Eben eine Tanja!

„Tanja, ich möchte, dass du dich vor mir hin kniest und meinen Schwanz bläst, und Detlef wird dich heute zum ersten mal ficken.“ „Ficken?“ schoss es mir durch den Kopf. „Du meinst Detlef steckt mir seinen Schwanz in meinen Arsch?“ „Ja!“ „OK, aber vorsichtig, das tut bestimmt sehr weh.“ Ich kniete mich also vor Stefan und nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und fing an zu wichsen. Gleichzeitig fing ich an, mit meiner Zunge und meinen Lippen, die übrigens rot waren, an seinem Schwanz zu spielen und zu lutschen. „Tiefer“, sagte Stefan und als ich ihn gerade tief in meinem Rachen verschwinden lassen wollte, merkte ich, wie ein, zwei Finger von Detlef mir meinen After einschmierten. Es war ein geiles Gefühl. Ich wurde dadurch so geil, dass ich rhythmische Bewegungen machte, um seine Finger in mir zu spüren. In diesem Moment, stöhnte Stefan auf und ich freute mich auf sein Sperma. Doch zu früh gefreut, Stefan konnte es zurückhalten und in diesem Augenblick merkte ich, wie Detlef versuchte seinen dicken Prügel bei mir rein zu stecken. Ich hörte mit den Bewegungen auf, damit Detlef es einfacher hatte und „Ohhhhhhhhh“ er war drin. Ganz langsam schob Detlef seinen prächtigen Schwanz rein, und zog ihn gleich danach wieder ein Stück heraus, dann wieder rein und etwas tiefer als zuvor. Ich vergaß bei diesem Gefühl sogar Stefans Schwanz weiter zu blasen. Rein, raus, rein, raus, so ging es Minuten lang. Ich war so hemmungslos, dass ich Detlef anflehte tiefer zu stoßen. Stefan hingegen drückte mir seinen Schwanz tiefer in meinen Rachen und befahl mir weiter zu machen, was ich auch sofort tat.

Nach ungefähr einer Stunde, brauchte ich eine Pause. Mein Arsch schmerzte, aber es war ein geiler Schmerz. In meinen Mundwinkeln war Stefans Sperma und ich leckte es genüsslich mit meiner Zunge ab. „Na, Tanja, wie war dein erster FICK? Fragte mich Stefan. „Geil antwortete ich.“ „Das möchte ich öfter haben.“ „Sollst du“, sagte Detlef.

Stefan und Detlef grinsten sich an. Ich war so geil, das ich mich frisch machen wollte und stöckelte auf den 8 cm High Heels ins Bad die Treppe hinauf. Ich wusch und spülte mich, zog den Lippenstift nach und ging nach unten. Kaum unten angekommen, sah ich plötzlich eine weitere Person. Ein Mann, ungefähr vierzig Jahre alt. Sehr gepflegt, sehr modisch angezogen und eine Zigarette im Mund. „Rauchen ist hier nicht erwünscht,“ sagte ich. „Kommt her du Schlampe. Zeig und dreh dich,“ sprach der Mann. „Das ist Herbert, ein Freund von meinem Vater,“ sprach Stefan. „Und was möchte Herbert hier?“ fragte ich. „Herbert wird dich formen und ausbilden, sodass du eine geile und gefügige Hure wirst,“ sagte Stefan.

Von diesem Tage an, begann meine Ausbildung zu TV Hure, einer immer geilen unersättlichen TV Hure, die nur eins möchte, benutzt und gefickt werden.

 

 

Fortsetzung folgt.

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