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Aus dem Büro..... in das Vergnügen


ShawPeter

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vor 3 Stunden, schrieb ShawPeter:

AUS DEM BÜRO.... IN DAS VERGNÜGEN 

 

 

Ich bin Mitte 30, habe langes Haar und glänzende  Augen. Meine Vergangenheit gibt mir recht, ich bin schön anzuschauen und dies gepaart mit meinen Verstand... verhalf mir viel in meinem Leben. Ich habe vielleicht den Beruf, von dem viele träumen, ich bin Beraterin. Eine dieser Kostümträgerinnen die mit ihren dunklen Hosenanzügen oder schönen Röcken und Ledertaschen morgens mit dem Taxi zum Flughafen fahren um morgens zum Kunden zu fliegen, zu präsentieren und abends zurück. Das ganze für ein paar tausend Euro den Tag. 

Ich habe es weit gebracht im Büro, obwohl ich noch jung bin. Aber das ist wohl so in diesen großen Beratungsfirmen in denen man sein Privatleben für das Geld eintauscht.

Es war wieder eine dieser Wochen in denen das Projekt dringend fertig gestellt werden musste und der Mandant schon lange drängelte und auf seine Dokumentation des Projektes wartete. 

Wir saßen schon die ganze Woche lange im Büro und haben die Nächte vor den Rechner verbracht. Heute ist Abgabe, heute ist Freitag. Wir saßen alle zusammen in der Konferenzebene im Besprechungsraum, jeder hatte seinen Rechner vor sich aufgebaut und arbeitete sein Paket ab. 

Es dürfte später Nachmittag gewesen sein, als die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter den Konferenzraum betraten. Sie waren für die Auswertung der Ausschreibung zuständig. Diese sollten sie vor uns präsentieren damit wir die Ergebnisse prüfen können.

Sie stellten sind höflich vor, aber ich war zu sehr in die Unterlagen vertieft die schon vor mir auf den Tisch lagen. 

Es waren zwei dieser namenlosen schönen Boys, welche in unserem Büroräumen durch die Gänge laufen und in ihren dunklen Anzügen, ihren engen Bundfaltenhosen und ihren gut gestylten Haaren die heimlichen Blicke auf ihren Po und den Schritt ziehen. Normalerweise genieße ich heimlich auch den Anblick dieser jungen Schönheiten, aber heute war ich einfach zu tief in der Arbeit. Doch das sollte sich im Laufe des Abends ändern.

Ich konnte aus dem Augenwinkel erkennen, wie die beiden zwei meiner Kolleginnen die Auswertung erklären. Die beiden standen mir gegenüber und erläuterten die Tabellen auf dem Tisch vor ihnen. Dabei Standen sie gerade neben dem Tisch und ihre Hosen zeichneten ihre  Wölbungen ihres Schwanzes und hinten ihres Po’s ab. Ich nahm den Moment als willkommene Abwechslung neben dem lesen, dankbar an. Ebenfalls begrüßte ich es, das die Managerinnen nur gut gebaute, sportliche Kerle einstellen. So hat man immer eine kleine Abwechslung vom Alltag wenn man sie mit niederen Aufgaben versorgt und sie nach Fertigstellung devot angekrochen kommen. 

Wir arbeiteten noch bis nach Mitternacht an den Dokumenten und die Müdigkeit war allen anzumerken. Dann war es vollbracht, alle Papiere wurden an den Mandanten geschickt und wir konnten die Rechner und Ordner zuklappen. 

Nun konnte ich mich mit den anwesenden Personen beschäftigen, es waren meine drei Kollegen sowie Julia, meine Kollegin,  und die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter anwesend. Die beiden unbekannten wissenschaftlichen Mitarbeiter hießen Max, Anfang 20, blond und sportliche Figur. Vom Typ Surfer Boy. Er war wirklich schön anzuschauen. Schlank, Jung und ein hübsches Lächeln war in seinem schönen Gesicht.

Der andere war nicht weniger attraktiv. Er hieß Can, gleiches Alter, dunkle braune Haare, wie seine Augen. Die Haare trug er als strengen Seitenscheitel. Beide hatten weiße Hemden mit dunkelblauen Krawatten an, Anzug in gedeckten Farben, wie es bei uns üblich ist. Beide waren sich ihrer Schönheit und ihrer Wirkung bewusst.

Wie es sich bei den Projekten in unserem Hause gehört, wird nach Abschluss eines solchen Champagner getrunken. Eine alte Sitte bei solchen Geschäften. Sich mit einem Schluck Alkohol den Stress der letzten Wochen aus dem Geist spülen. Auch heute Abend sagten wir dem Empfang Bescheid und so kam kurz danach eine Dame der Nachtschicht zu uns und schenkte uns ein. Es war nun ca. halb zwei Uhr morgens und eigentlich wollte ich nur mit dem Taxi heim und mich ausruhen. Aber es sollte anders kommen. 

Max und Can siezten uns, wir baten ihnen gleich das du an. Sie fragten ob wir vielleicht noch zusammen losziehen wollen. Sie schlugen einen dieser Berliner Nachtclubs vor bei denen die Tür härter ist als unsere Woche war. Jedoch war dort heute eine kinky Party, das heißt weniger an Kleidung ist mehr. Ob und das stören würde. Es wäre eine ziemlich eindeutige Stimmung dort. Zwei meiner Kollegen, sowie meine Kollegin Julia und ich willigten ein, warum nicht. Die anderen Kollegen wollten heim. Wir hatten kein Problem damit auf einer frivolen Party mit unseren Kollegen aufzuschlagen. Wir waren eh angetrunken. 

Die beiden Jungs teilten uns mit, dass es besser wäre wenn wir uns umziehen, vielleicht einfach eine Hose und ein dünnes, Dunkles Shirt, dieses können wir dann später ausziehen, sonst werden wir vielleicht an der Tür abgewiesen. Sie wollten sich auch noch umziehen. So gingen wir aus dem Besprechungsraum in unsere Büros und zogen uns um. 10 Minuten später trafen wir uns am Empfang und das Taxi wartete schon. Ich hatte ein enges dunkles Tshirt an, darunter verzichtete ich auf meinen BH, sodass man meine Brustwarzen durch den Stoff sah. Dazu trug ich eine enge dunkle Jeans und hohe Stiefeletten. Die Männer hatten schlabbrige, dunkle Shirts an, und dunkle Jeans. Meine Kollegin Julia trug ein Top mit Riemen, eine dünne Lederjacke und einen kurzen Rock zu ihren Stiefeln. So wie wir es in Berlin Kreuzberg/ Mitte gewohnt sind am Wochenende rumzulaufen. Als der Fahrstuhl aufging konnten kamen die beiden Jungs. Max trug ein schwarzes Shirt über seiner schwarzen Jeans und Can ein Unterhemd mit Blauer jeans dazu eine Lässige Jacke. Bei beiden konnte man ihre durchtrainierten Körper ansehen. 

Wir bestiegen das Taxi und fuhren los. Kurze Zeit später hielt das Taxi vor dem Club, wir stiegen aus, bezahlten den Fahrer und liefen an den warteten vorbei bis zum Eingang. Die Türsteherrin gewährte uns Einlass, klar zwei schöne Frauen und vier Männer die nach Geld und Party rochen. Wir liefen durch den Eingang, gaben unsere Kleidung ab. Ich zog mein Shirt aus und stand da mit freien Oberkörper, meine Titten sahen wundervoll aus. Julia zog alles bis auf ihre Strumpfhose und ihre Stiefel aus. Die beiden Jungs, Max und Can entkleideten sich bis auf ihre Unterhosen. Sie trugen dunkle, blaue, enganliegende Shorts in denen man den Verlauf ihrer halb errichteten Schwänze sehen konnte. Beide waren nackt sehr schön anzusehen, durchtrainierte Oberkörper und geile Ärsche. Meine Kollegen ließen ihre Jeans an und waren Oberkörperfrei. Als wir unsere Kleidung abgegeben haben, machten wir uns auf dem direkten Weg zur nächsten Bar. Eine halbbekleidete, tätowierte Barkeeperrin brachte uns, gemäß unserer Bestellung, sechs Vodka-Mate. Meine Kollegen genossen den Anblick der geilen Barkeeperin, welche in ihren Stiefeln einen extrem geilen Arsch hatte. Ein Getränk was vermutlich jeder in Berlin trinkt und was schnell das Leben um einen herum vergessen lässt. 

Wir Mädchen zogen die Jungs, Max und Can, weg von der Bar in einen der Tanzräume, die Bässe der Elektromusik ließen die Luft vibrieren.

Das Partyvolk feierte den DJ und die Nacht die bald zum Tag werden sollte. Um uns herum waren geschwitzte Menschen, die im Licht des Tanzraums ihrer Köper im Takt der Musik bewegen. Alle hatten sich schon von ihrer Kleidung entledigt und so konnte man auf nackte Oberkörper der Männer schauen und sah neben ihnen die sich bewegenden Brüste von Frauen die sich in Trance tanzten.

Julia und ich stürzten sich auch in die Menge und zogen unseren vier Herren Anhang mit.. sie ließen es bereitwillig über sich ergehen und wir alle ließen uns fallen. Es war einfach geil überall die nackte Haut zu sehen. 

Beim Tanz in der Menge spürte ich die anderen, vom Schweiß, nassen Körper an meinen Armen. Aus dem Augenwinkel konnte ich Max und Can sehen. Sie schwitzten und ich konnte ihren perfekten Oberkörper betrachten wie er sich zu den Klängen bewegte. Ich sah ihre Brustkörbe, ihre trainierte Schulter und Arme, sie waren wundervoll, perfekt. Sie sahen meinen Blick und war sichtlich erfreut. Ich sah auch meine beiden anderen Kollegen, welche Julia zwischen sich tanzen ließen. Es war surreal und zugleich spürte ich das mein Körper all das hier erlebt. 

Max griff nach meiner Hand und zog mich und den Rest der Gruppe aus der Menge. Can folgte uns. Ich konnte beim aufsteigen seinen geilen Arsch sehen und wusste das Can hinter mir meinen Arsch Und meinen nassen Rücken sah. Wir stiegen über eine Leiter auf eine Empore oberhalb der Tanzfläche. Von hier konnte man der Masse beim feiern zuschauen. Hinten rechts auf der Empore konnte man im dunklen Körper beim Sex beobachten, wieviele es waren konnte ich nichts sehen. Ich war in einem Bereich angekommen in dem alles erlaubt war. 

Max stand rechts neben mir und sein blondes Haar war nass und verwuschelt. Ich spürte seine Hand an meinem Po und wie er mir langsam die Hand von hinten in die Hose schob. Er drücke seine Finger in meinen Po und massierte mich. Can stand links neben mir seine Hand war in meinem Schritt und massierte durch die Hose meine Spalte die völlig nass war. Ihre Blicke waren wie meine auf die Tanzfläche gerichtet und vor uns war nur das Geländer der Empore. Wer wollte konnte uns sehen. 

Da spürte ich eine Hand an der Vorderseite meiner Hose. Er öffnete sie und befreite meine feuchte Muschi aus  der Hose. Sie standen einfach feiernd neben mir und massierten mich von vorn und von hinten. Dabei umfassenden sie abwechselnd meine Titten.

Ich hielt inne und schaute zu meinen Kollegen. Um diese musste ich mir jedoch keine sorgen machen. Julia kniete zwischen ihnen und lutschte abwechselnd ihre Schwänze. 

Max drückte mich leicht nach hinten stellte sich vor mich und zog seine Shorts  herunter. So stand er leicht an das Geländer gelehnt, mit seinem prallen Schwanz vor mir. Hinter mir hatte sich Can bereit gemacht und ich spürte wie er mich leicht nach vorne beugte, meinen Po auseinander schob und mit seinem Schwanz in der Hand meine Muschi Suchte und ihn einführte. Er hatte eine dicke Eichel an seinem beschnittenen Schwanz. Max beugte meinen Kopf nach unten. Ich musste nichts tun. Er führte seinen Schwanz in meinen Mund ein und stieß stiess im Takt der Musik seinen dicken Schwanz in meinen Mund. Den Blick abwechselnd auf die Menschen unter uns, auf meine geflickten Köper, vor mir, hinter mir und auf den Sex der um uns herum stattfand.... es war wie der ganze Abend surreal und zugleich eine Kur für Körper und Geist. Ich genoss den Augenblick und machte mir keine Gedanken wegen morgen. 

Can zog mich nach hinten und ich ritt ihn während sein dicker Schwanz ganz tief in meinem Arsch war... meine Spalte glänzte und ich fingerte sie und spürte in ihr den mich fickenden Schwanz. 

Ich lehnte mich weiter zurück und Max kniete sich vor mich und ich führte seinen Schwanz in meine Muschi ein. Der Schwanz war so nass, da ich ihn zuvor die ganze Zeit in meinem Mund hatte und er tief in meinen Rachen gefickt hat. Er glitt seine Eichel zwischen meine Lippen, dann schob er seinen ganzen Schwanz in meine muschi. Ich lag flacher auf Can, dessen Schwanz in meinem arsch zuckte. Er stützte mich von hinten sodass ich meine Hände tief in Max Rücken vergraben konnte. Meine lackierten Fingernägel schoben sich in seine Haut. Seine Zunge war in meinem Mund und mit seinen kräftigen Köper fickte er mich richtig. 

Neben uns haben sich meine beiden Kollegen und Julia positioniert, Julia hielt die Schwänze der beiden in der Hand und wichste sie im stehen. Dann knieten sich Karl und Kai neben uns und hielten mir ihre Schwänze hin, ich sollte sie während des geilen Ficks wichsen und daran saugen. Ich griff mit meinen Händen nach ihren Schwänzen und und begann sogleich die beiden zu massieren. Vier Schwänze für mich. Julia hatte es sich am Geländer angelehnt und fingerte sich im stehen während sie mir zusah. Die Stöße in meinem Arsch und meiner Spalte wurden immer härter, ich massierte die Schwänze in meinen Händen immer schneller und saugte intensiver an ihnen, der Speichel der von ihren frisch geblasenen Schwänze tropfte viel auf meine geilen Titten. Ich spürte wie Can sich aufbäumte und seinen Saft in meinem Arsch spritzte, das war das Zeichen für Max, auch er spritze in mir ab... beide Schwänze in mir, verspritzten ihr warmes Sperma in mir... 

ich saugte und wichste heftiger an den Schwänzen meiner Kollegen, sie sollten auf mein Gesicht kommen, ich will ihren warmen Saft auf meiner Haut spüren. Sie spürten mein Verlangen und gaben bereitwillig nach. Karls Schwanz hielt ich gerade vor meinen Mund, als ich sein pulsieren spürte, sein Saft schoss mir auf die Lippen und in meinen Mund, sein Sperma schmeckte ausgesprochen gut... Kai nahm seinen Schwanz in die Hand, hielt meinen Kopf nach hinten und begann über mit zu wichsen bis auch er kam. Sein Saft spritzte auf meine Stirn und mein schwarzes Haar, seine Tropfen fielen zum Schluss auf meine Titten, ich war voller Sperma. Alle vier Jungs ließen mich bereitwillig aufstehen und Julia kam auf mich zu. Sie streckte ihre Finger und ihre Zunge aus und begann das frische Sperma zu lecken. Ich spürte ihre Finger in meiner Muschi, wie sie mit dem Saft von meiner Muschi und Max Saft spielte. Sie zog ihre Finger hinaus und wir lutschten gemeinsam den Saft ab. 

 

So hatte ich meine Kollegen noch nie kennengelernt. Und für die beiden WiMi ...Beim nächsten Personalgespräch bot ich den beiden eine Festanstellung an und ich freue mich schon auf den nächsten Ausflug ... 

 

Kommt mir bekannt vor

 

Geschrieben

Einfach nur wieder neu veröffentlicht - schon vor langer Zeit hier gelesen...

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