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Ein erotisches Weihnachtsgedicht


Physio-Mike

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben (bearbeitet)

Nachdem sich hier der überwiegende Teil der Leserinnen und Leser köstlich über einen völlig in die Hose gegangenen Versuch eines erotischen Gedichtes ("geiler F") amüsiert hat, kam mir der Gdanke, dass wir es doch eigentlich gemeinsam besser drauf haben sollten. Natürlich ohne Anspruch auf den Literatur-Nobellpreis, dafür allerdings unter Vermeidung  niveauloser Vulgärsprache.

Ich mache einfach mal mit der ersten Strophe den Anfang und fände es toll, wenn jeder eine weitere Strophe anhängt! Am besten hierfür die bereits hochgeladene(n) Strophe(n) kopieren und die eigene Strophe anfügen.

Also los gehts!

 

Ein erotisches Weihnachtsgedicht

Feucht öffnen sich die Lippen
Im Schein der schneehellen Nacht
Als sie vom zaghaften Nippen
Der kundigen Zunge erwacht

 

So, und jetzt seid Ihr dran!

bearbeitet von Physio-Mike
Geschrieben

 

Ein erotischesWeihnachtsgedicht

Feucht öffnen sich die Lippen
Im Schein der schneehellen Nacht
Als sie vom zaghaften Nippen
Der kundigen Zunge erwacht

 

Ein blinzeln nur,

Ganz zaghaft kommt, 

Ein Traum denkt sie,

Mehr ist es nicht.

Doch da spürt sie den Atem,

Den sie so warm empfängt.

 

(Ohweh ich muss noch üben)

 

 

Geschrieben

Ein Raunen geht durch das Gemach, 

ein Grummel und ein Ach. 

Dann hört man Bänder reißen, Knöpfe springen, 

wollte er ihr nicht Lust bringen. 

Wenn ihn das mit der Zunge gelingt

mit den Flingern er das nicht bringt. 

Geschrieben

das nenne ich in die Hose gegangen :clapping:

 

frohes fest

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