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Geiler Sex im Sternenmeer


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Geiler Sex im Sternenmeer
- erotische Sciencefiction-Story -

01. Beim Strullen erwischt

          Nackt neben einem großblättrigen Gebüsch kauernd, gibt er keinen Mucks von sich. Diese langhaarige Brünette in seiner unmittelbaren Nähe fühlt sich offensichtlich völlig sicher. Ein flacher Lederrucksack und die gefährlich glitzernde Handfeuerwaffe liegen griffbereit vor ihr im Moos. Auf dem Brustteil ihrer weißen Uniformkombination prangt ein asiatisches Abzeichen. Ihre Anzugshose hat sie ganz weit herunter gezogen und läßt es erleichtert laufen. Strahlend helle, breite Pobacken und kräftige Schenkel leuchten direkt vor dem nackten Mann durchs Unterholz. In der Hocke strullt sie leise stöhnend; das hat sie wohl gerade noch geschafft. Unter ihr bildet sich eine dampfende Lache zwischen niedrigen Grashalmen im Moos. Es sprudelt und spritzt nur so unter ihrem bloßen Hintern hervor. Ansonsten gibt sie kein Geräusch von sich, um nicht von einem der herumschleichenden Grüppchen bemerkt zu werden.

          Zwischen ihren Schenkeln und dem herab pölschenden Strahl hindurch blickt der Nackte auf das Ziel seiner Begierde, diese höchst gefährliche Waffe. Ein intensiver Uringeruch steigt in seine nur wenig von ihr entfernte Nase. Irritiert spürt er, wie ihr entblößter, hockender Anblick unweigerlich einen Steifen bei ihm verursacht. Eigentlich ist das schon verwunderlich, denn hier trägt man grundsätzlich keine Bekleidung. Allerdings hat er sich für seinen geplanten Überfall in eine Position heran schleichen müssen, aus der ihm plötzlich und unvermutet ein ungehinderter Blick zwischen ihre aufklaffenden Schamlippen direkt auf ihre spritzende Harnöffnung ermöglicht wird. Er wartet keinen Augenblick zu lange, sonst kann sein Opfer sich wieder bewaffnen. Als er wahrnimmt, dass ihr erleichterndes Strullen weniger wird, stürzt er sofort mit einem mächtigen Satz nach vorn und reißt die überraschte Frau um.

          Zwar versucht sie, sich in Richtung ihrer bereit liegenden Waffe wegzudrehen, aber die weit heruntergezogene Hose hindert sie enorm. Der Nackte hat die strullende Frau total überrumpelt, liegt von schräg hinten über ihr und kämpft verbissen mit ihren auf den Rücken gezogenen, verzweifelt schlagenden Armen, dafür pisst sie ihn unabsichtlich tüchtig naß. Wenn sie es aber schaffen könnte und tatsächlich wieder frei käme, würde sie ihn womöglich erschießen. Der kurze Kampf um ihre im Moos liegende Handfeuerwaffe findet in absoluter Stille statt, denn beide wissen um die in der Nähe befindlichen, bewaffneten und plündernden Gruppen, die keiner von beiden auf sich aufmerksam machen will.

          Blitzschnell hat er ihre widerspenstigen Handgelenke gepackt, auf den Rücken gedreht und mit langen Kabelbindern aus seiner winzigen Oberarmtasche gefesselt. Dann liegt er auch schon größtenteils auf ihr und nur noch teilweise im soeben naß gepissten Moos. Ihre wütende Gegenwehr hat er noch nicht ersticken können. Sie stößt sogar mit dem Kopf in seine Richtung, spuckt ihm ins Gesicht und versucht auch zu beißen. Dann ruckelt er sich in eine sie besser beherrschende Lage und drückt ihre Schultern mit beiden Händen runter. Der Klettverschluss ihres Uniformoberteils ist während des stürmischen Kampfes teilweise aufgegangen und er sieht ihren rosafarbenen BH eine scheinbar sehr große Oberweite bedecken.

          Unterhalb ihrer Knie ist sie in ihrer Bewegungsfreiheit zusätzlich von der herunter gelassenen Uniformhose gefesselt. In seinem linken Auge brennt ihre Spucke und außerdem riecht alles hier, aber auch irgendwie wirklich alles nach ihrem Urin. Sie gibt erst richtig auf, als er sich mit voller Wucht zwischen ihren Knien als der Stärkere erweist und ihre köstlich weichen Schenkel mit seinen Hüften auseinander drückt. Dabei glaubt er, endlich gewonnen zu haben und will ihr auf keinen Fall mehr weh tun. Sie blickt ihn zornig mit riesengroßen grünen Augen an. Ein Strahlenkranz langer, schwarzer Wimpern umrahmt unendlich böse und dennoch hinreißende Blicke, die ihn eigentlich auf der Stelle töten sollen. Trotzdem sagt sie kein Sterbenswörtchen und er auch nicht.

          Der Nackte hat den Kampf um ihre Handfeuerwaffe gewonnen. Die etwa gleichgroße Frau hat auch aufgehört, ihn anzuspucken. Sie sieht mit ihren leicht asiatischen Gesichtszügen unheimlich gut aus. Ihre aussichtslose Lage schnürt selbst ihm die Kehle zu. Nicht auszumalen, was die Frauen dieser Kolonie von ihm denken würden, wenn sie ihn auf einem der Überwachungsmonitore jetzt sehen könnten. Innerlich erschreckt es ihn schon, wie er da jetzt auf seiner wehrlosen Gefangenen liegt. Sein mittlerweile ziemlich steifer Schwanz liegt in ihrem ungewöhnlich glattrasierten Schritt, dabei würde er doch wirklich niemals eine Frau vergewaltigen. Er darf jetzt so nicht auf ihr liegen bleiben, denn die Situation macht ihn irre geil. Mit seinem prallen Schwanz berührt er ihre nachgebenden, weichen Schamlippen, von denen eine verlockende, feuchte Wärme auszugehen beginnt.

          Mit offen stehendem Mund schweigt sie ihn an und wartet auf das, was sie nicht verhindern kann. Aufgestützt auf ihr liegend, spürt er, wie ihr Herz rast. Die Angst scheint ihren Atem hektischer werden zu lassen, obwohl er ihr doch auf gar keinen Fall sexuelle Gewalt antun könnte. Er sollte sie trotzdem nicht in Sicherheit wiegen und ihr keinesfalls sagen, daß ihr von ihm keine Gefahr drohe, denn sie gehört schließlich zu den bewaffneten, plündernden Eindringlingen. Als er sich von ihr herunter gleiten läßt, blickt sie ihn entgeistert an. „Wieso fickst du mich nicht?“ fragt sie flüsternd leise wie ein Windhauch und offensichtlich total verblüfft den nackten Kolonisten. Diese Frage wiederum verblüfft ihn auch, während sein Herz noch vor Erregung heftig pocht. In verbotenen Gedanken ist er eben mit seinem Frauenverwöhner in ihre flutschig warme Muschi eingedrungen und hat sie begeistert genommen.

          Aber er läßt sich nicht beirren und ist stolz darauf, sich bezähmen zu können. Rittlings setzt er sich mit immernoch steif abstehendem und prickelndem Schwanz auf ihren etwas fraulichen Bauch. „Dicker, langer Fickschwanz!“ haucht sie beeindruckt, als versuche sie ihn doch noch von seiner zurückhaltenden Art abzubringen. Wieso ist sie nicht froh darüber, ohne Vergewaltigung in die Gefangenschaft der Kolonie zu kommen? Statt zu antworten, besinnt er sich darauf, daß diese Raumfahrerinnen jede Menge elektronische Mikroinstrumente in ihrer Bekleidung tragen können. Während die schöne Asiatin die Augen nicht von seinem prallen Schwanz nehmen kann, öffnet er augenblicklich weiter den Klettverschluss ihres Uniformoberteils und sofort den Frontverschluß ihres BHs, um dessen Inhalt genauer zu untersuchen. Betrübt schmunzelnd registriert sie, daß seinem fachmännischen Zugriff zwischen ihren üppigen Brüsten irgendein winziges Kommunikationsinstrument in die Hände fällt. (Fortsetzung folgt)

Geschrieben

Das klingt nach einem guten auftakt.... bin gespannt wie es weiter geht.

evtl. noch einen prolog einschieben ... wo die frau gelandet ist .

Geschrieben

Hallo liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich riesig über eure Aufrufe und Kommentare. Den Prolog binde ich lieber irgendwo in die Handlung ein, um die erotische Kurzweil nicht zu beeinträchtigen. Die Fortsetzung kommt umgehend, muß nur noch verfeinert werden, nachdem sie frühmorgens von der Morgenlatte inspiriert worden ist. "Geiler Sex im Sternenmeer" ist völlig unverhofft gestartet und bleibt zwischendurch immer ergebnisoffen; die Storyline für einen kürzeren Roman schwebt in meinen Gehirnwindungen. Mein Opa väterlicherseits wird Namensgeber der männlichen Hauptfigur: Berthold. Möchte jemand Namensgeberin der weiblichen Hauptfigur werden? Ein realer asiatischer Name wird für sie gesucht. Ach, bevor ich es vergesse: Herzlich willkommen im 22. Jahrhundert. Euer Zentaur

Geschrieben

Der Anfang ist auf jeden Fall schon mal sehr geil !!! Dann mal weiter bitte mit der geilen Story !!!

Geschrieben

Lieber Zentaur, lass uns teilhaben an deinen geilen Fantasien.

Geschrieben

02. Fesselspiele und Kuschliges

          Pech! Sie hat ihn fast schon soweit gehabt. Eigentlich unglaublich! Zweifellos bemüht er sich ganz redlich, ihren Reizen nicht zu verfallen. Ihrem Natursekt ist dieser Nachkomme europäischer FKK-Liebhaber schon mal gar nicht abgeneigt gewesen. Sie hat mit ihrem Shuttle diese Kolonie auf einer Halbinsel angeflogen, weil sie und ihre Crew geglaubt haben, mit den hier seit weit über hundert Jahren siedelnden Hinterwäldlern leichtes Spiel zu haben. Da muß man aber auch erstmal drauf kommen: eine Frau beim Strullen in der Hocke zu überfallen und sich dann noch mit ihr in ihrem Urin zu wälzen. Eigentlich findet sie ihn insgesamt ziemlich lecker, diesen Kolonisten. Im Gegensatz zu ihren Schiffskameraden hat er diesen köstlich erdigen Geruch und diese absolute Selbstverständlichkeit beim Nacktsein. Außer seinen braunen Ledersandalen trägt er nur noch eine winzige Umschnalltasche mit altertümlichen Kabelbindern und anderem Elektrikerzeugs am linken Oberarm. Bei der geringen Strahlungsbelastung durch die rote Zwergsonne entstehen hier beim Sonnenbaden überhaupt keine Probleme für die Haut. Seine Vorfahren haben scheinbar für ihre konsequente Nacktheit den idealen Planeten gefunden. Sie hat ihn stets genau im Blick und mag jetzt schon seinen Schwanz mit dieser ansehnlichen Eichel, umgeben von einer süßen Vorhaut. Daran ist ihr in der kurzen Zeit noch etwas aufgefallen. Sein fettes Teil tendiert in ihrer Nähe regelrecht zum Dauerständer, das kann er kaum verbergen.

          Nach anfänglicher Angst vor einer womöglich brutalen, schmerzhaften Vergewaltigung beim Überfall hätte es ihr dann aber doch unheimlich gefallen, von seinem langen, dicken Schwanz gefickt zu werden. Das ist schon irre geil gewesen, wie seine pralle Eichel an ihren Schamlippen zu spüren war. Eine für sie absolut geile Situation ist das gewesen. Sie ist hundertprozentig blitzschnell feucht geworden, denn bei erotischen Fesselspielen in ihrer Kabine an Bord des Raumschiffes liebt sie dieses geile Ausgeliefertsein auch sehr, sehr, sehr. Bei dem Gedanken an ihre höchst bequeme Kabine im Überlichtschiff wird sie ganz wehmütig. An Bord eines Schiffes der asiatischen Föderation, das Versorgungsgüter und Passagiere zu den Kolonien der Menschheit im All transportiert, ist es definitiv geil. Dann hat es diese blöde Revolte der brasilianischen Technikercrew gegeben und ihr ganzes Leben ist in Unordnung gekommen. Da dreht sich der Nackte gerade günstig vor ihr. Sobald sie jetzt auf sein tolles Teil schaut, prickelts ihr sofort wieder. Wenn er sich bloß nicht so ein wildes Schamhaar hätte wachsen lassen. Ob die andern hier lebenden Kolonialeuropäer untenrum auch dermaßen zugewachsen sind? Hauptsache sie schafft es noch, diesen Hinterwäldler zu verführen, bevor sie bei seinen Leuten eintreffen und man sie in einem Gefängnis einkerkert. Vorher wird sich bestimmt irgendwie eine Möglichkeit ergeben, wieder in den Besitz ihrer Waffe zu kommen. Eigentlich mag sie keine Elektriker, aber sein Schwanz gefällt ihr schon. Womöglich kann sie ihn irgendwie dazu verleiten, die altertümlichen Kabelbinder an ihren Handgelenken nur für einen klitzekleinen Augenblick zu öffnen?

          Sie ist am Verzweifeln. Mittlerweile hat sie, wie in diesem warmen FKK-Paradies üblich, nur noch ihre Stiefel an und ihre Handgelenke sind erneut mit Kabelbindern auf dem Rücken gefesselt. Warum muß sie denn bloß in die stahlharten Hände eines prüden Elektrikers fallen. Fesselspiele mit Kabelbindern scheinen zwar schon berufsbedingt seine Spezialität zu sein, aber der ist ja sowas von zurückhaltend. Der Typ mit dem irre geilen Schwanz bietet ihr keine noch so kleine Chance, daß sie sich vielleicht beim Ausziehen ihrer Oberbekleidung von seinen Fesseln befreit. Irgendwie behält er sie stets im Griff und blitzschnell hat er sie wieder gefesselt. Wenigstens hat er ihren Rucksack mitgenommen und ihre Handfeuerwaffe dort hinein gesteckt. Ohne ausgiebiges Flehen und Betteln ist das nicht abgegangen. Sie kann aber doch nicht ohne ihre Hygieneartikel sein. Genau genommen ist das jetzt ihr einziger Besitz auf diesem endlos weit von der Erde entfernten, urweltlichen Planeten mit seinen gewaltigen Sauriern und unwirtlichen Dschungeln. Hier gibt es nur weit verstreut liegende, hauptsächlich landwirtschaftlich genutzte Kolonien unter riesigen Energiekuppeln. Dummerweise befinden sich beide einzigen asiatischen Kolonien auf der anderen Seite des erdgroßen Planeten.

          Wie er da so nackig mit ihrem Lederrucksack auf dem Rücken neben ihr durch die hohen Pflanzungen der europäischen Kolonie stapft, gefällt er ihr schon sehr. Immer wieder berührt er sie an der Schulter. Sie spürt seine Blicke von oben bis unten und schaut ihn sich auch immer wieder genau an. Keine Frage, er mag Frauen wie sie; ihre großen, leicht pendelnden Titten und ihre runden Arschbacken haben es ihm bereits angetan. Allerdings riecht er genauso wie sie nach ihrem Urin. Ihr Bezwinger marschiert ziemlich unbekümmert. Anscheinend erwartet ihr Kolonist in diesem Bereich des weiten Terrains auch keine Eindringlinge. Mit mädchenhaftem Schmollmund fleht sie ihn an: „Die Kabelbinder tun mir weh!" Da klatscht er ihr auf den Arsch. „Das ist eindeutig Gefangenenmißhandlung!“ beschwert sie sich schmollend. Wenn er wüßte, wie gern sie sowas richtig Kräftiges auf ihren Arschbacken hat. „Wenn ich sie lockerer mache, befreist du dich", erkennt er grinsend. Sie blickt wieder auf seinen leckeren, pendelnden Schwanz und fragt: „Wann kann ich mich endlich waschen?" „Gleich sind wir bei einem Badeteich!" antwortet er geduldig. „Ich heiße Berthold!“ sagt er dann mit freundlichem Blick in ihre grünen Augen. Sie überlegt, ob sie angesichts dieses ungewöhnlich altertümlichen Namens lauthals loslachen soll. Schließlich stellt sie sich freundlich selbst vor: „Ich bin Miu, die Gefangene von Berthold, dem Mann mit den schönen braunen Augen und den eisenharten Händen.“

          Während er sich vor ihr hinkniet und ihr die unglaublich schwierig zu öffnenden Stiefel auszieht, meint Miu enttäuscht: „Du hast mir doch einen Badeteich versprochen, Berthold. Das hier ist aber nur eine komische Pfütze!" „Das ist unsere goldene Badewanne mit automatischem Frischwasserzulauf!“ brummelt er von unten hoch, während sie bewußt breitbeinig über ihm steht. Berthold schnuppert übertrieben laut an ihrer Muschi und Miu verzieht daraufhin die Mundwinkel nach unten. „Es wird wirklich Zeit, dass wir uns waschen“ flüstert er. Augenblicke später trägt Berthold sie ächzend auf seinen kräftigen Armen eine schmale Treppe hinab ins gar nicht kühle Wasser. Sie empfindet es als durchaus angenehm temperiert und trotzdem noch köstlich erfrischend. „Du bist ganz schön schwer!" „Auf dem Mars bin ich leichter!“ Um sie beide herum erkennt Miu unter herab hängenden, wohl einheimischen Schlingpflanzen eine uralte, goldgelb gekachelte Beckeneinfassung. Als Berthold sie wie eine Prinzessin langsam in das kristallklare Wasser des gut fünf Meter durchmessenden, hellen Beckens gleiten lassen will, keift Miu ihn an: „Nicht meine gestylten Haare nass machen! Ich warne dich!“

          Prustend kommt Miu erst nach einem sekundenlangen Eintauchen wie ein begossener Pudel auf seinen sanften Händen schimpfend wieder hoch: „Du Ekel!" „Dein Urin ist aber überall dran!“ entschuldigt Berthold sich. „Hättest mich ja nicht beim Pissen überfallen müssen!“ „So war es aber einfacher, an deine Waffe heranzukommen, Miu!“ Jetzt stellt er sie auf ihre Füße. Schade, denkt sie sofort, das ist eben sehr bequem gewesen. Unten spürt Miu eine saubere, gekachelte Fläche. Beide stehen bis zum Hals im kuschlig warmen Wasser. „Hast du bei mir gern hingeschaut?“ fragt sie. „Ja, sehr!" Überrascht von seinem Eingeständnis fragt Miu weiter: „Und hast du aus deinem Versteck hinter mir alles, so richtig alles gut erkennen können?" Was er jetzt wohl antwortet? „Tja, Miu, es ist nicht zu übersehen gewesen!" Eigentlich hat Miu ihn schon fast da, wo sie ihn haben will. „Könntest du mir wohl die Kabelbinder öffnen, damit ich mich genau dort zwischen meinen Schamlippen intensiver wasche?" „Oberschlaue Miu, das möchtest du wohl gerne? So überlistest du mich nicht!“ „Dann mach du es doch, Berthold!“ Notgedrungen kommt er ihrer Bitte nach.

          „Oh, das machst du gut, Berthold!“ flüstert Miu mit vorgestülptem Mund und schließt ihre Augen. Als er dann nicht gleich aufhören mag, haucht sie: "Das ist schön, du! Aber fällt das nicht auch unter Gefangenenmißhandlung?“ Schon nimmt Berthold seine Finger weg und sie schaut enttäuscht drein. "Entschuldige bitte, dass ich deine Lage ausnutze", stammelt er. Miu ist sich sicher, daß er Feuer gefangen hat. Tatsächlich schaut er sie an, als würde er um Entschuldigung bitten. Mit diesem gefühlsmäßigen Rauf und Runter wird sie ihn kriegen! Daraufhin lässt sie sich im halshohen Wasser schwer in seine Richtung fallen, presst ihre großen Brüste an seine haarige Brust und Berthold muss sie in die Arme nehmen. Mius weicher Kuss überrascht ihn. Trotzdem öffnet er ihrer forschen Zunge den Mund. Beide erfahren in wenigen Augenblicken, welche Art von Zungenküssen in ihrem Raumschiff und in seiner Kolonie üblich sind.

          Dann dreht Miu sich in seinen Armen herum und greift mit ihren gefesselten Händen sanft nach seinem dicken Schwanz. Genau genommen hat sie die Oberhand gewonnen. Soweit es die Kabelbinder zulassen, masturbiert sie ihn mit Hingabe. Eigentlich will sie Berthold verführen, aber was sie in nur wenigen Sekunden in Händen hält, ist selbst für sie extrem geil. Gleichzeitig spürt Miu seine besitzergreifenden Hände an ihren Titten. "Bitte, bitte, wieder meine Fotze durchfingern!“ haucht sie. Ihre Wortwahl erschreckt Berthold etwas, aber er zeigt sich als kulturell aufgeschlossen. Schon nimmt er zumindest die rechte Hand von ihren Brüsten. Miu spürt seine gehorsamen Finger zwischen ihren Beinen und ist echt begeistert über seine Fingerfertigkeit. "Der Mann kann mit mir umgehen", haucht sie lustvoll zu ihm nach hinten, während sie den Schwanz unendlich hart und drängend zwischen ihren Arschbacken fühlt. "Setz dich mal hier in der Nähe der Treppe auf den Rand, mein Süßer, und nun mach für mich lieb deine Beine breit!“ fordert Miu ihn auf und Berthold zeigt sich sehr gehorsam.

(Fortsetzung folgt mit ... 03. Brasilianische Liebestöter)

Geschrieben

Geiler Sex im Sternenmeer
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03. Brasilianische Liebestöter

          Berthold schaut hinunter auf die gefesselte, brünette Frau mit den angeklatschten, nassen Haaren. Breitbeinig, wie sie es sich von ihm wünscht, sitzt er am Beckenrand der natürlich erscheinenden, sogenannten goldenen Badewanne. Miu steht mit dem rechten Fuß auf der Treppe und ihr süßes Gesicht mit den asiatischen Zügen befindet sich unmittelbar vor seinem Schwanz. Schräg auf den Stufen balancierend, erhebt sie sich schnell aus dem kuschlig temperierten Wasser und Berthold rutscht noch etwas mehr zur Seite, damit sie leichter die richtige Position zwischen seinen Schenkeln findet. Seine Augen erfassen sofort ihre großen Brüste; köstlich prall gewordene Brustwarzen schweben kurz über dem klaren Wasserspiegel.

          Ihre großen grünen Augen befassen sich mit seinem anschwellenden Schwanz und dem tropfnassen, dunklen Schamhaar drumherum. Jetzt schleckt ihre Zunge die verbliebenen Wassertropfen von seinem noch gebogen herabhängenden, dicker werdenden Glied. Augenblicklich kommt die Reaktion darauf. Sein Schwanz versteift sich zusehends und die Vorhaut zieht sich unter Mius begeisterten Augen über den Eichelwulst zurück. Berthold verfolgt mit geilem Blick ihre leckende Zunge und ihre weichen Lippen, die in unmittelbarer Nähe seiner Haut warten. Miu küßt sanft seine empor kommende Eichelspitze. Ihre Lippen verwöhnen und vernaschen zugleich seine sich zurückziehende Vorhaut und den Stamm hinauf bis zur Peniswurzel im sich kräuselnden Schamhaar.

          Erregt und mit wild pochendem Herzschlag verfolgen Bertholds Augen, wie Mius Mund überall zugleich seinen sich rasant versteifenden Schwanz liebkost. Ihre quirlige Zunge streift feucht am entstehenden Phallus empor und schleckt gierig am Bändchen unter der immens prallen Eichel. Schon scheinen ihre vorgestülpten Lippen erneut seine Eichelspitze vereinnahmen zu wollen. Allerdings muss sie mit auf dem Rücken gefesselten Handgelenken strauchelnd ihre Position nach oben verändern. Ohne auszurutschen kommt sie zwischen seinen Beinen eine Stufe höher. Genußvoll schleckt sie erneut an seinem steil aufrecht und irre prall empor ragenden Phallus. Ihr vernaschter Bezwinger ist ganz starr vor Lust und Vergnügen. Er stützt sich auf seine Hände auf und lehnt sich zurück. Sanft küssen ihre weichen Lippen seine Eichelspitze und vereinnahmen langsam die dunkler werdende Schwanzspitze.

          Miu balanciert auf den Stufen und lehnt sich an seine Innenschenkel. Ihr Mund stülpt sich stückweise über seine Eichel. Mit seinen Beinen beginnt Berthold, ihr aktiv links und rechts Halt zu geben; er kann nicht ahnen, dass sie richtig gern so gefesselt ist. Sie ist in diesem Augenblick, was geile Fesselungsgelüste angeht, gerade richtig in ihrem Element. Er kann kaum glauben, was er sieht und vor allem spürt. Sein langer, dicker Phallus verschwindet langsam komplett im von schräg oben herabkommenden Mund der Raumfahrerin. Miu schleckt und verschlingt voller Lust. Sie ist genauso begeistert wie er. Gleich ist sie seine Bezwingerin. Noch aber will sie diesen unglaublich geilen, prallen Schwanz in ihrem Mund fühlen, ihn mit der Zunge umschlingen, ihn tief an ihrem Gaumen und in ihrer Mundhöhle spüren. Da strauchelt sie urplötzlich und kann sich mit auf dem Rücken gefesselten Händen nicht abstützen. Eigentlich hat sie das schon irgendwie geplant, aber doch nicht jetzt schon. Sie fällt mit ganz weit offenem Mund und großen Augen nach hinten ins Wasser.
(Das Kapitel wird natürlich noch umgehend fortgesetzt)

Geschrieben

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(Fortsetzung des Kapitels ...) 03. Brasilianische Liebestöter

          Augenblicklich verlässt Berthold seinen Platz, schwingt sich zurück ins Wasser und schlingt seine Arme um die untergehende Miu. Erneut kommt sie prustend in seinen Armen hoch und genau genommen gibt ihr vorwurfsvoller Blick ihm wieder die Schuld. "Irgendwann ersaufe ich noch in eurer Pfütze!" keucht sie schwer atmend. Sie liegt weich in seinen Armen und spürt seinen geilen, nackten Körper von oben bis unten. "Ist meine Frisur jetzt völlig ruiniert?" Berthold antwortet besser gar nicht. Seine Finger befinden sich an ihren gefesselten Handgelenken. Schon sind ihre Hände frei; Miu kann es kaum glauben. Ihr Bezwinger hat das Fesseldrama wohl endgültig beendet und sie legt augenblicklich ihre Arme um seinen Hals.

          Dann küßt sie ihn lange, etwas wilder und ausgiebiger. Kaum zu glauben, wie prima sie das erreicht hat. Wahnsinn, ihre Hände sind frei! Anstatt ihn sofort mit irgendwelchen gut trainierten Handgriffen außer Gefecht zu setzen, will sie ihn erst noch mal ausgiebig genießen. Allerdings  ist erstens das Kampftraining schon vor langer Zeit absolviert worden und deshalb will alles gut überlegt sein. Zweitens hat er sich beim Überfall überlegen gezeigt; aber das ist auch hinterhältig ohne gleichen gewesen. Es zuckt ihr in der rechten Hand. Tausendmal hat sie sich vorgenommen, ihm sofort heftig eine zu knallen, wenn sie erstmal wieder frei ist. Da spürt sie seine großen Hände an ihren Arschbacken. Er packt richtig feste zu, als wüsste er schon, was sie liebt.

          Miu presst ihre großen Brüste an den Hinterwäldler und gibt sich ganz seiner besitzergreifenden Umarmung hin. Die Rückeroberung ihrer Handfeuerwaffe verschiebt sie in weite Ferne. Gierig lässt sie ihre Hände an seinem breiten, muskulösen Körper heruntergleiten. Berthold spürt ebenfalls ein kraftvolles Kneten an seinen Pobacken. Beiden steht tatsächlich das Wasser bis zum Hals; es ist kuschlig und idyllisch in der goldenen Badewanne mit den vom Rand herein hängenden, exoterrestrischen Schlingpflanzen. Plötzlich löst er sich von ihr und sieht ihren überraschten Blick. Schon sitzt er wieder auf seinem Fellatioplätzchen am Beckenrand und Miu nimmt augenblicklich ihre altbekannte Position wieder ein. So eine tolle Bläserin hat er bisher noch nicht kennen gelernt.

          Mit wenigen Zungenschlägen und Lippenbekenntnissen hat Miu seinen Schwanz wieder steif gemacht, geradezu gehärtet. Diesmal saugt sie stärker an der Eichel. Das macht Berthold willenlos. Sie saugt die dicke Spitze ein und gibt sie gleich mit einer zurück schnellenden Kopfbewegung begleitet von einem hörbaren "Plöpp" frei. Nachdem sie dies mehrmals gemacht hat, saust ein Prickeln und Kribbeln von den engen Hoden durch seinen Schwanz in seine verwöhnte Eichel. Miu weiß genau, was da passiert. Ihre Hände streicheln seine Pobacken und seine Seiten. Sie saugt und schleckt seinen echt dicken Phallus geradezu erbarmungslos tief in ihre Mundhöhle hinein.

          Da jagt ein Höhepunkt ohne gleichen durch seinen Körper. Sein praller, steifer Schwanz zuckt und spritzt in der Tiefe ihrer Mundhöhle. Gierig trinkt Miu alles! Ihr Mund bleibt bei ihm, um ihn herum küssend, an ihm dran sanfter saugend. Irgendwann lässt Berthold sich übermütig nach vorn über sie hinweg ins Wasser plumpsen. Solch eine intensive Fellatio hat er bisher noch nicht erlebt. Nun möchte er ihr gern einen vergleichbaren Cunnilingus schenken. Tatsächlich sitzt Miu Sekunden später breitbeinig auf seinem Platz am Beckenrand. Noch betäubt vom Supergenuss nimmt er doch entsetzt wahr, dass ihre linke Hand nur einen blitzschnellen Griff zum oben liegenden Lederrucksack machen müsste, um wieder in den Besitz ihrer Handfeuerwaffe zu gelangen.

          Auch ihre Augen blicken kurz in diese Richtung und dann schnell wieder zu ihm zurück. Sofort fasst er ihre Oberschenkel fester an. Allerdings hätte sie unweigerlich bereits gewonnen, wenn sie jetzt schnell wäre. Da ist aber etwas in ihren Augen! Sie schmunzelt mit einem übrig gebliebenen, weißen Tropfen im rechten Mundwinkel und streichelt ihm übers kurze, braune Haar. Dann sagt sie leise: "He du, na mach schon!" Sie lehnt sich mit gespreizten Schenkeln weit zurück. Er kann nicht mehr erkennen, wo sich ihre linke Hand befindet. Voller Lust vergisst er die Gefahr, in der er sich befindet. Sein Mund nähert sich der köstlichen Quelle ihres weiblichen Dufts.
(Das 03. Kapitel wird schon demnächst weiter fortgesetzt)

Geschrieben

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(Fortsetzung des Kapitels …) 03. Brasilianische Liebestöter

          Ihre glattrasierte Muschi ist noch nass vom Badewasser. Berthold schnuppert sich langsam heran und betrachtet die wundervoll aufklaffenden Schamlippen. Derart völlig glattrasierte Anblicke kennt er überhaupt nicht aus dieser Kolonie. Natürlich hat es vor Jahren schon eine teilrasierte Muschi in seinem Leben gegeben; das ist eine Frau aus einer benachbarten Kolonie gewesen. Aber dieser Anblick erregt ihn schon ziemlich und Miu schaut irritiert herunter, weil er so lange inne hält: „Was hast du, Berthold?“ „Du siehst hier so lecker aus!“ antwortet er und küßt zärtlich die Schenkel links und rechts. Von oben herab werden ihm die kurzen Haare verwuschelt. „Leck mich endlich oder ich verglühe in deinem Atem!“ kichert sie zu ihm herunter. Wiedermal ist er sehr, sehr gehorsam und Miu erkennt, daß sie es hier nicht etwa mit einem erotischen Hinterwäldler zu tun hat.

          Bertholds Zunge durchstreift ihren superweichen, noch von Feuchtigkeit erfüllten Schritt und verwöhnt sanft die Ränder von Mius dunkelgeränderten, rosa Schmetterlingsflügeln. Es ist besonders ihr unglaublicher Duft, der sich zusammen mit ihrer tropfnassen, nackten Haut zu einem der für ihn reizvollsten Eindrücke vereinigt. Erregt atmet die Brünette tief ein und hektisch aus. Ihre Brustspitzen heben und senken sich auf großen Halbkugeln in einem Meer aus vereinzelten Wassertropfen. Miu geniest seine ins Intimste vordringende Zungenspitze, seine immer wieder hinreißend ablenkenden Küsse hier und dort rund um ihren Schambereich. Seine Hände streicheln ihre knackigen Oberschenkel und kneten ihre weichen Pobacken. Sie spürt ein ganz sanftes, feuchtes Ziehen erst an ihren äußeren und dann ihren inneren Schamlippen. Miu kann es kaum glauben: Eine bayrische Spezialität so viele Lichtjahre von der Erde entfernt! Dieser Koloniebursche zutzelt tatsächlich mit seinem erfahrenen Mund liebevoll an ihren zarten Lippen, als wären es Münchner Weißwürschterl.

          Obwohl das alles echt wundervoll ist, sehnt sie sich danach, daß ihre höchst aufmerksam kribbelnde Kitzlerin bald liebkost wird. Keinesfalls wird sie mit dem Finger selber dran gehen, wie es sonst ihre Art wäre; nein, sie möchte ausschließlich genießen, was er mit ihr macht, bevor er sie hoffentlich bald tüchtig durchvögelt. Allerdings findet Bertholds Zungenspitze bereits ein neues Ziel. Mius winziges Pipilöchlein zuckt zusammen, als es erkannt, feucht umrundet und geleckt wird. Dann umrundet seine Zungenspitze ihre Fotzenöffnung und tunkt auch gleich unverschämt ein, was Miu ganz still genießt. Hingebungsvoll lehnt sie sich wortlos noch weiter zurück und lädt dann stöhnend seine Zunge zu ausfüllendem Tiefgang ein. Er erforscht selbstverständlich weiter ihre Vagina und züngelt ausgiebig richtig tief in ihr. Sie kann kaum glauben, wie lang seine Zunge ist und wo sie alles lecken kann. Berthold ist begeistert von Mius feuchtheißem Muschigeschmack und ihrem köstlichen Innern. Endlich schleckt seine Zungenoberseite durch ihre Vulva Richtung Kitzlerin.

          Mius Kitzlerin jubelt und prickelt bei der allerersten Berührung! Gleich legt sie mehrmals zuckend ihre Knie über seine Schultern. Dann aber spreizt sie ihre Schenkel wieder ganz weit, um ihm freie Hand zu lassen. Sie lehnt sich noch weiter zurück, stützt sich auf ihren Ellenbogen auf und ruckelt sich neu zurecht. Ihr Blick ist hinauf zu den weißen Wolken gerichtet. Ihre Klitoris und vor allem Mius Reaktionen begeistern auch Berthold, dessen eifrige Zungenspitze die anschwellende Perle sanft züngelt. Seine großen Hände kneten ihre Pobacken außenrum. Sie spürt seinen Atem in ihrem Schritt. Dann beginnt ein behutsames Vor- und Zurückgleiten seiner Zunge im Bereich ihrer Kitzlerin. Die glatte Zungenunterseite streift glatt über die kleine Vorhaut der Klitoris herunter und die rauere, feuchtere Oberseite schiebt die kleine Vorhaut ein klitzekleines Stück zurück, während die erregt hervor lugende Kitzlerin mehr und mehr anschwillt.

          Mius Hände krallen sich in die am Beckenrand entstandene Pflanzendecke. Tatsächlich besorgt es ihr dieser Fremde genau im richtigen Rhythmus. Eben ist sie noch Shuttlepilotin einer Raumschiffscrew gewesen. Jetzt ist sie Gefangene eines Kolonisten auf einem Planeten unendlich viele Lichtjahre von der Erde entfernt. Auf Ellenbogen und Unterarmen aufgestützt, läßt sie sich mit gespreizten Schenkeln von eben diesem Mann aufs Köstlichste befriedigen. Sie braucht nur hinter sich zu ihrem Lederrucksack zu greifen und könnte sich wieder in den Besitz ihrer Handfeuerwaffe bringen; schon wären die Karten hier neu gemischt. Die Zärtlichkeiten ihres Bezwingers sind unbeschreiblich gut. Er läßt sich und ihr Zeit, während um beide herum sichere Stille herrscht.

          Plötzlich gleiten seine Hände an ihren Seiten hoch, erreichen ihre großen Brüste und sanfte Fingerkuppen erforschen ihre oval zusammen gezogenen Vorhöfe. Während sein zärtlicher Zungenschlag an ihrer bebenden Kitzlerin gleichmäßig weitergeht, umrunden diese tollen Fingerkuppen ihre angeschwollenen Nippel, ohne sie direkt zu berühren. Wann schnappt er ihre Brustwarzen endlich? Von ihrer Klitoris geht ein heißes Kribbeln aus. Da schnappen seine Fingerkuppen links und rechts zu. Ein unendlich erregendes Streicheln und vorsichtiges Umbiegen beginnt. Miu stöhnt und atmet schwer. Diese köstlich dicken Nippel scheinen in seinen Fingerspitzen noch länger zu werden. Erfahren biegt und streichelt Berthold die süßen, dicken Dinger über diesen faltig zusammen gezogenen Vorhöfen, wobei gleichzeitig ihre praller werdende Kitzlerin an seiner Zungenspitze wächst.

          Mittlerweile ist es nur noch seine Zungenspitze, die sich ganz ihrem Rhythmus verschrieben hat. Nur hin und wieder gleitet die Zungenfläche noch über ihre inneren Labien, um dann zügig mit der punktuellen Verwöhnung ihrer gnubbeligen Perle fortzufahren. Miu gibt sich mit geschlossenen Augen ganz hin. Von ihrer Klitoris und ihren Nippeln ausgehend, breiten sich Ströme aus Wollust über Innenschenkel und Seiten aus. Es kribbelt ihr nicht nur am Hintern oder am Rücken, sondern mittlerweile überall. Er leckt und zwirbelt sie völlig gleichmäßig eine kleine Ewigkeit. Deutlich erkennt Berthold die ersten Anzeichen der heraufkommenden Explosion. Miu verwandelt sich in einen wild ausbrechenden Vulkan feuchtheißer Lust. Innerhalb von wenigen Augenblicken wird ihr Unterleib von gieriger Geilheit erschüttert. Er spürt an seinen Wangen zwischen ihren Schenkeln das schüttelnde Beben ihres Unterleibs. Diese Frau kommt mit unglaublich geiler Wucht. Ihr gewaltiger Orgasmus mündet in einen gehauchten Schrei. Mit riesengroßen, grünen Augen starrt sie Berthold an. Ihre Brustwarzen sind stahlhart unter seinen Fingerkuppen. Seine Zungenspitze geht vom gleichmäßigen Lecken zum sanften Anpressen über und Miu weiß, daß er richtig, richtig gut ist.

          Urplötzlich fällt die nackte Frau nach vorn ins goldene Badebecken und drückt auch Berthold mit sich unter Wasser. Das Hereinstürzen ist jetzt aber etwas sehr heftig abgelaufen, überlegt der Kolonist tief unter Wasser. Als sich das Knäuel aus Leibern, Armen und Beinen wieder aufgerichtet hat und bis zum Hals aus dem Wasser hoch kommt, trauen die beiden ihren Augen nicht. Die Mündungen mehrerer Handfeuerwaffen sind auf sie gerichtet. Die nackte Frau klammert sich an Berthold, der sie sofort beschützend in die Arme schließt. „Das sind Typen aus unserer brasilianischen Technikercrew!“ flüstert Miu an seiner Seite.

(Fortsetzung folgt mit dem Kapitel 04. Schmerzhafte Lust)

Geschrieben

Wiedermal schön geil geschrieben hoffe das es bald weitergeht.

Geschrieben

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04. Schmerzhafte Lust

          „Raus aus dem Swimmingpool!“ herrscht die beiden eine weißuniformierte, insgesamt schmuddelige Erscheinung mit Dreibissechstagebart an. Angesichts der glitzernden Waffenmündungen um sie herum, will Berthold sich zwar schon in Bewegung setzen, aber Miu hindert ihn deutlich und trifft keinerlei Anstalten, der Aufforderung Folge zu leisten. „Ich hab echt keinen Bock auf das, was die gleich mit mir machen werden!“ flüstert sie ihm leise ins Ohr. Sie drückt sich eng an Berthold und hofft auf ein Wunder. Er spürt ihre köstlichen großen Brüste an sich und verspürt seinen Beschützerinstinkt aufkommen. Nur die Köpfe der beiden schauen aus dem Wasser. Wegtauchen bringt in so einem runden Becken mit derart klarem Wasser auch nichts. Er bemerkt, wie ihre Fingernägel sich angstvoll in seine Haut bohren. Es kommt, was kommen muß; der Sprecher wartet nicht lange und feuert seine Waffe ab.

          Der Schmerz ist fürchterlich! Gelähmt treiben beide im Wasser und werden von einem der Brasilianer heraus gefischt. Man wirft sie nebeneinander auf den Erdboden. Berthold bekommt zwar alles mit, kann aber keinen Finger rühren, geschweige denn, den Kopf drehen. Der betreffende Techniker flucht, daß nun gerade er sich naß machen muß. Die wahrscheinlich sechsköpfige Gruppe mit diesen asiatischen Schriftzeichen vorn auf den weißen Uniformen hat eindeutig etwas mit Miu vor, das ist Berthold sofort bewußt. Zufrieden nehmen sie die flexiblen Kabelbinder aus seiner winzigen Tasche am Oberarm. Mit diesem reguliert dehnbaren Mikro-Equipment kennen sie sich gut aus. Innerhalb weniger Augenblicke haben sie ihn eng verschnürt und aus ihm ein bewegungsunfähiges Päckchen auf zwei ebenfalls gefesselten Beinen gemacht. Gleichzeitig wird Miu ebenfalls gefesselt und dann ein paar Meter zur Seite aus seinem Blickfeld gezerrt.

          Ob er sich darüber freuen soll, daß sein Kopf zufällig in Richtung des weiteren Geschehens zu liegen kommt, kann er nicht behaupten. Miu wird nicht so krass verschnürt, erhält aber wiedermal eine Handgelenkfessel; wohl damit sie für das Kommende wehrlos, aber dennoch gut zu begrapschen ist. Noch ist sie aber genauso gelähmt wie Berthold. Einer der Brasilianer geht neben ihr auf die Knie und beginnt sofort damit, an ihr herum zu grapschen. Offensichtlich gefallen dem Typen ihre schönen, großen Brüste. Er quetscht sie abwechselnd mit beiden Händen zu empor stehenden Kugeln und nuckelt genüßlich an ihren Brustwarzen. Miu kann vorerst nur böse mit den Augen rollen. Der Brasilianer läßt sich vom Spott seiner Kumpanen nicht beirren und saugt schmatzend an Mius Brust. Allmählich läßt jedoch die Wirkung des Lähmstrahlers nach. Berthold nimmt überall ein ziehendes Kribbeln wahr, als würde ein eingeschlafener Fuß wieder zum Leben erweckt werden. Die Lähmung läßt endlich völlig nach. Dann reagiert Miu schnell wie immer und zielt auf ihren Begrapscher. Der Brasilianer wischt sich ihre Spucke aus dem rechten Auge, beugt sich weit vor zu ihrem Gesicht und brüllt sie mit etwas Unverständlichem an. Dann knallt seine Ohrfeige und färbt Mius Wange rot.

          Zwei weitere Typen knien sich zur hilflosen Miu dazu. Sie erhält von einem ungewöhnlich kräftige Hiebe auf ihren bloßen Hintern, während die andern sich bereits ihre Hosen ausziehen. Die Frau schreit auf und als Berthold sinnlos versucht, zumindest auf seine gefesselten Beine zu kommen, wird er von einem Fausthieb aus nächster Nachbarschaft nieder gestreckt. Einer der im Hintergrund stehenden Brasilianer kommt ebenfalls ohne Hose und mit steif abstehendem Schwanz zu der Gruppe dazu. Das, was Miu schon befürchtet hat, scheint jetzt richtig loszugehen. Die Typen haben mit ihr noch eine Abrechnung aus dem Raumschiff offen, scheinen aber überhaupt ekelhafte Männer zu sein. Allerdings ist auch ihr Kolonist zum Ziel von Begierden geworden. Berthold erhält weitere, gewaltige Fausthiebe, bis er bewegungslos auf dem Bauch liegt. Dann spürt er, wie seine bloßen Arschbacken begrapscht und auseinander gedrückt werden. Ein zumindest eingespeichelter Finger bohrt sich unvermittelt in seine Arschrosette. Direkt vor sich sieht er einen anderen Typen bereits ohne Hose auf die Knie gehen. Wie ein Paket verschnürt und gefesselt, wird er hilflos in eine kniende Position gebracht. Im Hintergrund hört er Miu entsetzt schrill aufschreien.

          „Wenn du zubeißen solltest“, poltert der grobschlächtige Typ ohne Hose vor Berthold kniend und hält ihm seinen halbsteifen Schwanz vor den Mund, „dann stelle ich meine Strahlenwaffe extra für dich auf Voll-Power!“ In der anderen Hand erkennt der Kolonist augenblicklich eine aktivierte Handfeuerwaffe. Der Frieden in der Kolonie hat schon vor einigen Stunden ein jähes Ende gefunden. Ein anfliegendes Versorgungsschiff der asiatischen Föderation hat zunächst einen Akt der Piraterie durch brasilianische Crewmitglieder an Bord gemeldet. Infolge von brutalen Kampfhandlungen im gesamten Innenraum ist das Landungsschiff außer Kontrolle geraten und ganz in der Nähe im Dschungelgebiet abgestürzt. Aus dem brennenden Schiff haben sich dann einige Shuttles genähert und die energetische Schutzkuppel über der Kolonie durchdrungen. Die wehrlosen Bewohner haben sich größtenteils in unterirdische Höhlensysteme aus der Anfangszeit begeben, als man mit einer Invasion durch irgendwelche marodierenden Plünderer rechnen konnte. Aber was hier und jetzt passiert, ist schon sehr, sehr krass.

          Die gegen seine geschlossene Lippen drängende Lust des Brasilianers wird immer härter und dicker. Berthold denkt überhaupt nicht daran nachzugeben und presst trotz kräftiger Ohrfeigen die Zähne fest aufeinander. „Mach’s Maul auf!“ schreit ihn der vor ihm kniende Zornige an. „Jetzt schieb ihm schon deinen Schwanz ins Arschloch, dann gibt er sowieso nach!“ faucht er seinen hinter Berthold knienden Kumpel an, der sich bisher nur darauf beschränkt hat, mit dem Finger und irgendeiner Paste am Anus glitschig vorzuarbeiten und sich ansonsten seinen Arschficker steif wichst. In diesem Moment drückt sich dessen Eichel zwischen die immer wieder zugekniffenen Arschbacken seines Opfers. Aber der Schwanz an Bertholds Arschrosette ist eindeutig noch nicht oder nicht mehr steif genug. Also wichst er weiter und gönnt der ganzen schwulen Angelegenheit noch eine Pause. Was nebenan in der heterosexuellen Angelegenheit abläuft, scheint auch nicht so reibungslos abzulaufen, wie sich die Vergewaltiger das gedacht haben.

          Miu scheint sich gerade ihren Mund freigebissen zu haben und schreit wieder lauthals los. „Das Scheißweib hat mir fast den Finger abgebissen!“ ertönt eine weinerliche Stimme. Berthold kann manchmal höchstens ihren Kopf sehen, wenn nicht ein nackter Männerarsch davor hockt. Wenn sie so weiter herum schreit, wird sie bald heiser sein. Vielleicht kommt dadurch aber auch unverhoffte Hilfe. Ihre strampelnde, beißende, spuckende Kämpfernatur ist noch lange nicht völlig besiegt; sogar vier Männer kriegen es nicht hin. Unablässig wird sie brutalst an den Brüsten gegrapscht; ihre schönen, großen Nippel stehen steif ab und werden gezwirbelt oder sogar lang gezogen. Eklige, geile Zungen speicheln ihre Muschi und ihren Anus ein. Immerzu steckt ein anderer seine Finger in ihre mittlerweile sehr feuchte Vagina oder zieht erbarmungslos an ihren empfindlichen Schamlippen. Wenigstens sind die Finger meist eingespeichelt, wenn sie tief in ihre Analrosette gebohrt werden und quirlige Sachen mit ihr machen.

          Miu tut es allmählich überall schrecklich weh, sie fühlt sich unendlich dreckig und läßt die Typen kurzfristig auch mal einfach nur machen, um Kraft zu schöpfen. Aber sie will trotz auf dem Rücken gefesselter Handgelenke nicht aufgeben. Sobald aber einer in Position zum Ficken ist, wendet sich augenblicklich das Blatt und Miu wird zur spuckenden, beißenden, strampelnden und sich herum wälzenden Furie. Immer wieder muß sie knallende Ohrfeigen, klatschende Hiebe und fürchterliche Tritte einstecken. Zig mal spürt sie an ihren Schamlippen den einen oder anderen fickbereiten, der steifen Schwänze um sie herum. Wenn sie auch nur eine einzige Sekunde nachgeben würde, wäre es um sie geschehen. Deshalb wächst sie über sich hinaus.

          Mit kräftigen Knien, Füßen, Schultern, Kopfstößen und Spucken kämpft sie Zeit schindend gegen die männliche Übermacht an. Die Brasilianer scheinen aber auch großen Spaß an ihrer Gegenwehr zu haben, denn um sie herum steht fast jeder Schwanz steif zum Ficken, sollte sie erschöpft nachgeben. Von nebenan hört sie, ohne hinschauen zu können, daß es ihrem Berthold von zwei schwulen Brasilianern richtig an den Kragen geht. Zwischendurch heult Miu auf und bittet aufzuhören. Aber bei den Typen wirkt nichts. Sie haben offensichtlich mit ihr eine Rechnung offen und vor allem wollen sie nur eins, ihre Fotze und ihren Arsch durchficken!

          Leider ist der Schwanz an Bertholds Arschloch mittlerweile richtig steif geworden und der eklige Typ bohrt erneut zwischen glitschig geriebene Arschbacken. Die Situation ist außerordentlich schlimm, aber als die Arschrosette nun angestupst wird, beginnt sie geil zu zucken. Berthold nimmt verwirrt wahr, daß ihn der heraufkommende Arschfick erregt. So etwas extrem Widerliches hat er zwar noch nie über sich ergehen lassen müssen. Aber seine Rosette scheint eindeutig anderer Meinung zu sein. Sie öffnet sich stückweise, puckernd und zuckend dem flutschig geschmierten, prallen Fickschwanz. Kraftvolle Hiebe klatschen links und rechts auf seine Seiten. Zwei unbarmherzige Hände reißen seine Arschbacken auseinander. Bertholds Arschfotze ist eine Hure, sie widersetzt sich dem Schwulen nicht mehr und gewährt unter gar nicht mal so großem Schmerz seinem echt dicken Ding Einlaß.

          Während er ganz auf die Verteidigung seiner rückwärtigen Jungfräulichkeit bedacht ist, überlistet ihn der andere vor ihm mit einem überraschenden Griff ins dadurch aufklaffende Gebiss. Augenblicklich nutzt der Brutale vor ihm seine Chance und erobert den Mundraum zum Eindringen. Berthold wird gleichzeitig im Arschloch und zwischen seinen geöffneten Lippen im Mund von eindringenden, schwulen Fickschwänzen genommen. Ruckend und stoßend bohrt sich eine verfluchte, flutschig gemachte Eichel durch seine schmerzhaft gedehnte Arschrosette in seinen glitschigen Anus hinein. Der verfluchte Schwanz des Mundfickers dringt blitzschnell tief ein, berührt den Gaumen und erzeugt bei dem Kolonisten einen gräßlichen Würgreflex. Das erschwert das Luftholen und würgend kann er kaum noch an Gegenwehr denken. In seiner Arschfotze läßt es sich eine dicke Eichel gut gehen.

          Das verbotene Gefühl von einem langen, dicken Schwanz im Enddarm ganz ausgefüllt zu werden, ist auch für ihn erregend geil. Der Brasilianer fickt heftiger in die glitschig nachgebende Arschrosette des Gefesselten und zieht immer wieder bis zum Anschlag durch. Der lachende Mundficker profitiert davon, denn sein vom Ficken nach einiger Zeit doch geil gewordenes Opfer kann nicht mehr anders als köstlich an der prallen Eichel zu saugen und an der Vorhaut zu schlecken. Alles schmeckt so ganz anders als Mius eben noch abgeschleckte Fotze. Die Schwänze im Arsch und im Mund sind in seiner Vorstellung scheinbar eins geworden: Er saugt mit dem Mund verwirrend genußvoll an dem kraftvoll prallen Schwanz, der ihn hinten drin tüchtig bohnt und gibt seine geile Arschfotze dem leckeren Schwanz hin, der sich von seinem Mund ungewöhnlich lecker abschlecken läßt. Unbewußt hält Berthold, gefesselt wie er ist, seine puckernde Hure von einer Arschfotze dem echt gewaltig prallen Fickschwanz hingebungsvoll hin. Die Oberschenkel des laut stöhnenden Arschfickers prallen unablässig und wundervoll hinten an seine Oberschenkel. Er stöhnt laut auf, soweit der Schwanz in seinem Mund das zuläßt. Nebenan scheint unerwarteter Weise Miu die Oberhand zu gewinnen.

          Irgendetwas hat den Schließmechanismus des Kabelbinders an ihren Handgelenken geöffnet. Sie kann wirklich gewaltige Hiebe austeilen. Die Wut gegen die Vergewaltiger macht sie zu einer Riesin. Um sich herum verbreitet sie nicht nur Überraschung, sondern auch unglaubliche Schmerzen. Mit solchen gut trainierten Handkantenschlägen, Ellenbogenstößen und Fausthieben haben ihre vermeintlichen Bezwinger überhaupt nicht gerechnet. Die schlimmste Wirkung zeigen jedoch ihre in die jeweilige Familienplanung gezielten Fußtritte. Schon springt sie auf das schwule Sandwich zu. Ihre wuchtigen Tritte und Hiebe beenden Bertholds Qualen augenblicklich.

          Der Schwanz in seinem Mund läßt sich noch am einfachsten rausschmeißen. Allerdings steckt der arschfickende Schwanz mit seiner unbeschreiblich dicken Eichel regelrecht fest. Bertholds rückwärtige Jungfräulichkeit ist definitiv dahin, aber das irre geile Lustgefühl überrascht den Kolonisten völlig. Unter Miu’s schmerzhaften Tritten und Hieben versucht der Schwule sich zurückzuziehen, allerdings geht es irgendwie nicht ganz so schnell, denn er war gerade bis zum Anschlag eingedrungen. Ohne es zu bemerken, hat Berthold genauso geil gestöhnt wie sein rückwärtiger Berammler. Das teils etwas schmerzhafte, teils überraschend lustvolle Gefühl an seiner puckernden Hure von Rosette und in seinem gesamten Arsch macht Berthold ganz hingebungsvoll. Sogar das gewaltsame Entfernen durch Miu und langsame Herausglubschen läßt ihn verwirrt und geil aufstöhnen. Dann sieht Miu eine Handfeuerwaffe auf der Erde liegen und bückt sich danach. Jemand aus ihre Bedrängerecke drüben aber ist schneller und feuert mit seiner wiedergefundenen Waffe. Der Typ dessen pralle Eichel gerade Sperma verspritzend aus Berthold’s zuglitschender Arschrosette heraus flutscht, Berthold selber und die mutige Miu werden von einem schmerzhaften Lähmstrahl getroffen. Wieder mutiger geworden, gehen die Brasilianer zu ihren Opfern zurück.
(Fortsetzung folgt mit Kapitel 5: Nur ein Drachenschiss)

Geschrieben

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05. Nur ein Drachenschiss

          Erstmal wird Miu die Waffe aus den gelähmten Fingern gerissen. Dann wird die unerwartet gute Nahkämpferin auch total zum wehrlosen Päckchen verschnürt. Schließlich warten die Brasilianer bis sich bei allen drei die Lähmung auflöst. Der Kolonist spürt das erste Kribbeln, diesmal an seiner malträtierten Rosette. Als sein brasilianischer Arschficker sich zu rappeln beginnt, kommen die ersten erigierten Schwänze näher an Miu heran. Genauso wie Berthold ist sie jetzt ein kniendes, hilflos fickbereites Päckchen. Die beiden werden sogar aneinander gelehnt und können sich in die Augen schauen. Mius Hinterteil ragt hinten hoch und wird erneut angegangen. „Ihr verdammten Scheißkerle!“ brüllt Miu los. Der erste eingeschmierte Finger bohrt sich glitschig machend in ihre Arschrosette, als es plötzlich etwas dunkler um sie herum wird. Die Frau mit dem Finger im Po weiß, daß sie in wenigen Augenblicken durchgevögelt wird. Berthold neben ihr allerdings grinst blödsinnigerweise; woher nimmt er nur diesen Optimismus anhand der hoffnungslosen Situation? Ein Geräusch, wie ein gewaltiger Flügelschlag, schreckt die irritierten Brasilianer hoch von ihren Opfern.
(Fortsetzung folgt nach meinem Geburtstags-Vals im Berliner Tango-Loft von Samstagnacht auf Sonntag. Glaubt mir bitte, liebe Leserinnen, es wird noch ein wenig geiler!)

Geschrieben

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05. Nur ein Drachenschiss

          Erstmal wird Miu die Waffe aus den gelähmten Fingern gerissen. Dann wird die unerwartet gute Nahkämpferin auch total zum wehrlosen Päckchen verschnürt. Schließlich warten die Brasilianer, bis sich bei allen drei die Lähmung auflöst. Der Kolonist spürt das erste Kribbeln, diesmal an seiner malträtierten Rosette. Als sein brasilianischer Arschficker von vorhin sich zu rappeln beginnt, kommen die ersten erigierten Schwänze näher an Miu heran. Genauso wie Berthold ist sie jetzt ein kniendes, hilflos fickbereites Päckchen. Die beiden werden sogar aneinander gelehnt und können sich in die Augen schauen. Mius Hinterteil ragt hinten hoch und wird erneut angegangen. „Ihr verdammten Scheißkerle!“ brüllt Miu los. Der erste eingeschmierte Finger bohrt sich glitschig machend in ihre Arschrosette, als es plötzlich etwas dunkler um sie herum wird. Die Frau mit dem fremden Finger im Po weiß, daß sie in wenigen Augenblicken durchgevögelt wird. Berthold neben ihr allerdings grinst blödsinnigerweise; woher nimmt er nur diesen Optimismus anhand der hoffnungslosen Situation? Ein Geräusch, wie ein gewaltiger Flügelschlag, schreckt die irritierten Brasilianer hoch von ihren Opfern.

          Eben noch spürt Miu, wie irgendwer hinter ihr sich an ihren Schamlippen zu schaffen macht, diesmal feucht leckend und eigentlich schön glitschig. Der Hintern tut ihr noch so weh, ihre Brustwarzen sind vorhin übelst behandelt worden, welche Schamlippen haben dergleichen erdulden müssen, wieviele Ohrfeigen sie wohl bekommen hat, wo wird sie morgen eigentlich keine blauen Flecken haben? So fest verschnürt, wie sie jetzt ist, hat sie überhaupt keine Chance mehr, sich zu wehren. Ihre empfindlichen Labien werden dem nächsten  Vergewaltigungsversuch kaum widerstehen können. Links neben sich spürt sie Berthold, der noch immer genauso zum hilflosen Päckchen gefesselt ist.

Wird sie bald das Gleiche erdulden müssen wie er vorhin? Während sie selber durch ihre asiatischen Schiffskameraden beste Erfahrungen mit einverständlichem Analsex hat, scheint Berthold erst durch die derbe Vergewaltigung vor wenigen Minuten seine rückwärtige Jungfräulichkeit verloren zu haben. Miu muß sich leider eingestehen, daß sie trotz aller Gewalt vor allem wegen der kompletten Fesselung eine heimliche Geilheit in sich fühlt. Ihre beiden Ficklöcher prickeln erwartungsvoll wie zwei untreue Huren, denen die Schwänze völlig egal sind, solange sie nur gut gefickt werden. Welcher der Brasilianer es wohl ist, der gerade ihre beiden Löcher so vorzüglich einspeichelt? Sie kann ihn nicht sehen, nur seine zugegeben angenehm breite Zunge fühlen. Miu kann nicht verhindern, daß sie gleich von diesen brasilianischen Schwänzen tüchtig durchgefickt wird, daß Unmengen Sperma in ihre beiden Löcher gespritzt und darin von einem halben Dutzend praller Eicheln schaumig gerührt wird.

          Aber irgendetwas Merkwürdiges geht über ihnen am Himmel vor und scheint die Brasilianer aufzuschrecken. Kein Schwanz nähert sich endlich und endgültig ihren beiden sich ergebenden Ficklöchern, keine Eichel schiebt sich zwischen ihre Pobacken und bohrt sich hart in ihre wartende Arschrosette, keine pralle Eichel nimmt sich aggressiv stoßend ihrer fickbereiten Fotzenöffnung an. Von oben herab rauscht mit unüberhörbarem Flügelschlag etwas Gewaltiges auf sie herunter. Gibt es nicht riesige, dinosaurierähnliche Flugwesen auf diesem Planeten, die normalerweise vom kuppelförmigen Energieschirm der Kolonie ferngehalten werden? Droht ihr jetzt auch noch, so weit von daheim von einem wilden Untier gefressen zu werden? Plötzlich gibt es ein ungewöhnliches, sehr lautes Geräusch, das an eine explosive Darmentleerung erinnert. Fürchterlicher Gestank breitet sich aus und Miu hält entsetzt die Luft an. Berthold neben ihr lacht hingegen erleichtert auf: „Manchmal hat Drachenscheiße auch etwas Gutes." Nach all dem, was er hinter sich hat, scheint er verrückt geworden zu sein.

          Noch ein paarmal hört Miu das laute, eindeutig furzende Geräusch über sich. Sie sieht einen der sechs Brasilianer orientierungslos umher taumeln, sein gesamtes Gesicht mit den Augen und Teile des Oberkörpers sind von großflächigen Spritzern einer plockigen, schmutzigbraunen Flüssigkeit bedeckt. So scheint es gerade allen andern Männern ergangen zu sein, denn reihum hört sie nur entsetztes Fluchen. Nur Berthold und sie scheinen nichts von diesem Zeugs in die Augen bekommen zu haben. Dann fühlt sie sich ergriffen und wird von etwas grauenvoll Riesigem davon getragen. Unter sich sieht Miu die schnell kleiner werdende Gruppe ihrer widerlichen Bezwinger beim goldenen Becken. In Sekundenschnelle werde die umher taumelnden Brasilianer zu winzigen Punkten. Nicht, dass sie sich etwa dorthin zurücksehnt, aber nicht zu wissen, was mit ihr passiert, ist ebenfalls gräßlich. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche der Kolonie erstreckt sich unter ihr. Ihr Blickfeld schließt jetzt auch den Landeplatz ihres Shuttles ein und sie sieht, dass genau dort auch noch die zwei weiteren Shuttles der Brasilianer gelandet sind. Wahrscheinlich sind die widerlichen Kerle vom goldenen Badebecken genau von dieser Landestelle her gekommen. Was wohl mit ihren Kameraden geschehen ist? Sie befürchtet das Schlimmste.

          Eine riesige Kralle, an der merkwürdigerweise tatsächlich ihr Lederrucksack pendelt, ist unmittelbar links von ihr zu sehen. Dann sieht sie dort weitere Krallen, die eine gewaltige Klaue bilden und den zu einem hilflosen Päckchen verschnürten Berthold sicher halten. Irgendwas Kleineres fliegt mit ausgebreiteten Flügeln in unmittelbarer Nähe. Unter ihr werden Einzelheiten der Landschaft größer, also geht es wieder hinunter. Wird sie gleich gefressen von diesem Drachen oder um was für ein Wesen es sich auch immer handeln mag? Zusammen mit diesem Gedanken taucht der Kopf ihres fliegenden, schwarzbraunen Drachenmonsters mit heraushängender, blutroter Zunge auf. Der Schnabel bewehrte Kopf sieht sie verkehrt herum aus gigantischen gelben Kugelaugen an, so als würde das fliegende Untier gierig auf seine Beute herunter schauen, um schon mal hoch oben in der Luft ein Stück Fleisch aus ihrem nackten Körper zu reißen. Auf der Stelle wird Miu vor lauter Angst ohnmächtig. Sie bekommt nicht mit, wohin die Reise geht. Nur Berthold neben ihr geht es richtig gut. Er lacht trotz seiner hilflosen Lage in luftiger Höhe völlig belustigt und ruft den beiden splitterfasernackten Drachenreitern zu: „Da seid ihr wirklich in allerletzter Sekunde erschienen!“

          „Entschuldige bitte, armer Berthold! Unsere Lara und ihr mitfliegendes Töchterchen haben doch erst noch etwas fressen müssen“, kommt aus dem Sattel vom Hals des Drachenweibchens die Antwort einer schwarzhaarigen Frau in mittleren Jahren, hinter deren Rücken ganz eng an ihrem Po ihr rothaariger Partner mitreitet. Ganz hauteng zwischen ihren großen, weichen Arschbacken wird sie von dem wesentlich jüngeren Mann sozusagen im fliegenden Doggy gefickt. Beide reiten sie nackt in einer Art Sattel am langen, dicken Hals des Flugwesens, das offensichtlich von einem wesentlich kleineren Exemplar emsig kreischend verfolgt wird. Die hübsche, ältere Frau und ihr Fickpartner halten sich an einer Art Reitgeschirr fest und haben beide das unter ihnen liegende Zielgebiet im Blick. Nur ein genauer Beobachter könnte erkennen, daß ein langer, lilafarbener Fühler aus dem Nacken des Drachenweibchens im Anus des Mannes eingestöpselt ist. Ein zweiter lila Drachenfühler windet sich zwischen die kopulierenden Menschen und verschwindet im Anus der Frau. Irgendwie scheint dieses fickende Dreigespann ganz sicher dahin zu fliegen.

          Dann wendet sich die Drachenreiterin direkt an den sie von hinten im Doggy fickenden Mann: „Um Himmelswillen, Phillip, bezähme dich! Ich spüre deutlich, wie deine Eichel in meiner Muschi dicker wird.“ „Aber ich versuche doch schon alles, Karoline. Wenn deine Muschi bloß nicht so geil wäre!“ erhält sie die stöhnende Antwort ihres jüngeren Mitreiters. „Konzentriere dich bitte auf unser Zielgebiet, Phillip! Denke unbedingt an das, was ich dir im Training beigebracht habe und vögele mich ganz, ganz langsam weiter. Wenn du jetzt abspritzt, verlieren wir die Kontrolle über unsere Lara!“ Langsamer und mit gewaltigem Flügelschlag gehen das Drachenweibchen und ihr wild flatterndes, sie begleitendes, kleines Drachentöchterchen tiefer. Offensichtlich kann Phillip sich noch mal bezähmen. „So machst du das gut mit deinem langen, dicken Ding, mein Lieber, immer wieder schön langsam ganz bis zum Anschlag in meiner Muschi durchziehen!“ lobt Karoline ihren noch etwas unerfahrenen Mitreiter. „Wenn wir gleich sicher gelandet sind, darfst du in meiner Muschi so richtig schön kommen.“ „Sag nicht solch erregende Sachen zu mir, sonst passiert’s gleich doch noch!“ bekommt sie zur Antwort, woraufhin sie sehr überrascht erwidert: „Ohje, ohje!“ Lara landet Augenblicke später sicher im Zielgebiet und krächzt triumphierend. Hinter ihr plumpst ihre wesentlich kleinere Tochter mit ausgebreiteten Flügeln etwas ungeübt auf und überschlägt sich kreischend.

          Die wieder zu Bewußtsein gekommene Miu kann sich nicht erklären, wie sie überhaupt aus den Klauen des Flugwesens hierher gekommen ist. Berthold hätte es ihr vielleicht gesagt, aber er ist nicht in dem großen, fensterlosen  Raum, in dem sie verhört wird. Sie sitzt breitbeinig gespreizt mit breiten Lederriemen angeschnallt und wiedermal völlig hilflos diesmal in einer Art angenehm weich gepolstertem Gynäkologenstuhl. Es scheint sich eher um einen Sessel zu handeln, in dem sie frei schwebend oder auch arretiert wie jetzt untergebracht werden kann. Ihr gegenüber haben sich in mehreren Stuhlreihen hintereinander etliche nackte Frauen und Männer verschiedenen Alters aus der FKK-Kolonie versammelt. Bis alle Stühle belegt sind, wird Miu noch von zwei Frauen vorbereitet. Auch wenn sie es mittlerweile absolut satt hat, daß schon wieder ihre Arschrosette für irgendetwas vorbereitet wird, genießt sie fast schon die sanfte, weibliche Fingerfertigkeit und die Verwendung von glitschig machenden Lotionen. Ihre ohnehin schon gespreizt aufklaffende Vulva wird malerisch drapiert, bis ihre Schamlippen den Ansprüchen genügen und einem Schmetterling mit ausgebreiteten Flügeln gleichen.

          Beim Umherschauen fällt Miu etwas Köstliches auf, was sie wirklich noch nirgends in den Kolonien der Menschheit gesehen hat. Wenn jemand dazu kommt, begrüßt man sich hier mit sanftem Streicheln der lockig zugewachsenen Geschlechtsorgane. Da wird sie ganz überraschend zwischen den Schenkeln und vor allem auch zwischen den Pobacken am zuvor eingeschmierten Anus von einem angenehm warmen Luftstrom massiert; ein dünnes, extrem glitschiges Teil mit unscheinbar durchsichtigem Schlauchanschluß flutscht urplötzlich durch ihre nachgiebige Analrosette hindurch. Es gleitet unglaublich sanft ganz, ganz tief in ihren Darm hinein und saugt offensichtlich blitzschnell in der Tiefe ihren Darminhalt ab. Beiläufig schaut man ihr von den Stuhlreihen zu. Dann glaubt Miu eine warme Darmspülung wahrzunehmen, die auch unmittelbar abgesaugt wird. Wären da nicht so viele aufmerksame Blicke, die freie Sicht auf ihr Intimstes haben, hätte sie dieser Reinigung sogar etwas Angenehmes abgewinnen können. Es wird klar, daß ihr hier wohl noch einiges bevor steht. Von einem Verhör ist die Rede, angeblich von einem unfehlbaren, geschmacklichen Verhör.
(Fortsetzung folgt mit Kapitel 06. Der Geschmack der Wahrheit)
 

Geschrieben

Ja bitte schnell weiterschreiben.wird immer geiler das geschehen.

Geschrieben

Nö, jetzt fahre ich erstmal zur Milonga Volver im Keller des Mamas Tapas auf der Lister Meile 34 und tanze mit heißen Tangueras. Vielleicht schreibe ich morgen Früh weiter! Aber das 6. Kapitel ist schon fast fertig.

Geschrieben

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Es wird insgesamt 9 Kapitel geben und
das 6. steht kurz vor der Veröffentlichung.

01. Beim Strullen erwischt

02. Fesselspiele und Kuschliges

03. Brasilianische Liebestöter

04. Schmerzhafte Lust

05. Nur ein Drachenschiss

06. Der Geschmack der Wahrheit

07. Flug mit Kopulationsantrieb

08. Lustvolle Eroberung

09. Erst Tango dann Liebe

Geschrieben

06. Der Geschmack der Wahrheit entpuppt sich plötzlich als sehr schwieriges Kapitel. Deshalb bitte ich euch noch um etwas Geduld.

Geschrieben

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06. Der Geschmack der Wahrheit (Teil 1)

          Die wieder zu Bewußtsein gekommene Miu kann sich nicht erklären, wie sie überhaupt aus den Klauen des Flugwesens hierher gekommen ist. Berthold hätte es ihr vielleicht gesagt, aber er ist nicht in dem großen, fensterlosen  Raum, in dem sie verhört wird. Sie sitzt breitbeinig gespreizt mit breiten Lederriemen angeschnallt und wiedermal völlig hilflos diesmal in einer Art angenehm weich gepolstertem Gynäkologenstuhl. Es scheint sich eher um einen Sessel zu handeln, in dem sie frei schwebend oder auch arretiert wie jetzt untergebracht werden kann. Ihr gegenüber haben sich in mehreren Stuhlreihen hintereinander etliche nackte Frauen und Männer verschiedenen Alters aus der FKK-Kolonie versammelt. Bis alle Stühle belegt sind, wird Miu noch von zwei Frauen vorbereitet. Auch wenn sie es mittlerweile absolut satt hat, daß schon wieder ihre Arschrosette für irgendetwas vorbereitet wird, genießt sie fast schon die sanfte, weibliche Fingerfertigkeit und die Verwendung von glitschig machenden Lotionen. Ihre ohnehin schon gespreizt aufklaffende Vulva wird malerisch drapiert, bis ihre Schamlippen den Ansprüchen genügen und einem Schmetterling mit ausgebreiteten Flügeln gleichen.

          Beim Umherschauen fällt Miu etwas Köstliches auf, was sie wirklich noch nirgends in den Kolonien der Menschheit gesehen hat. Wenn jemand dazu kommt, begrüßt man sich hier mit sanftem Streicheln der lockig zugewachsenen Geschlechtsorgane. Da wird sie ganz überraschend zwischen den Schenkeln und vor allem auch zwischen den Pobacken am zuvor eingeschmierten Anus von einem angenehm warmen Luftstrom massiert; ein dünnes, extrem glitschiges Teil mit unscheinbar durchsichtigem Schlauchanschluß flutscht urplötzlich durch ihre nachgiebige Analrosette hindurch. Es gleitet unglaublich sanft ganz, ganz tief in ihren Darm hinein und saugt offensichtlich blitzschnell in der Tiefe ihren Darminhalt ab. Beiläufig schaut man ihr von den Stuhlreihen zu. Dann glaubt Miu eine warme Darmspülung wahrzunehmen, die auch unmittelbar abgesaugt wird. Wären da nicht so viele aufmerksame Blicke, die freie Sicht auf ihr Intimstes haben, hätte sie dieser Reinigung sogar etwas Angenehmes abgewinnen können. Es wird klar, daß ihr hier wohl noch einiges bevor steht. Von einem Verhör ist die Rede, angeblich von einem unfehlbaren, geschmacklichen Verhör.

          Eine nackte, rothaarige Frau von mittlerer Größe steht in der vorderen Stuhlreihe auf, während sich links von Miu so eine Art Falltür im Fußboden versenkt. Ein weiterer, leerer Gynstuhl erscheint dadurch und fährt hoch. Mit wiegenden Hüften schreitet nun die rothaarige Kolonistin direkt auf Miu zu, die nun zwischen ihren gespreizten Schenkeln hindurch eine ihrer hellhäutigen, sommersprossigen Zuschauerinnen genauer betrachten kann. Deren leicht wippende, etwas spitz zulaufende Brüste sind von mittlerer Größe mit schönen prallen Nippeln, die auf hübschen kleinen Vorhöfen thronen. Auffällig ist die lockige, rothaarige Schambehaarung bei der Näherkommenden, die soeben den rechten Arm anhebt, um sich mit der feingliedrigen, kleinen Hand durch die lange Lockenpracht zu fahren. Dem aufmerksamen Blick der Asiatin entgeht rein gar nichts und ihr wird klar, wie entsetzlich verschroben diese Kolonisten hier sind. Beharrte Beine und tatsächlich auch noch Achselbehaarung gehen für eine moderne Frau des 22. Jahrhunderts überhaupt nicht.

          Beeindruckend große, hellblaue Augen, eingerahmt von endlos langen Wimpern, schauen Miu unter buschigen Augenbrauen an. Auffällig sind die dominierenden Sommersprossen im Gesicht und überall auf ihrem Körper. "Wir grüßen dich, Miu von der asiatischen Föderation! Ich bin Patrizia, Verhörspezialistin und Ausbilderin für Nahkampf in unserer kleinen Kolonie am Sonnensee", sagt die Nackte zwischen Mius weit gespreizten Schenkeln und der schöne Klang ihrer Stimme wird von einem unsichtbaren Audiosystem verstärkt im ganzen Verhörraum wieder gegeben. "Wir haben ein paar Fragen an dich und werden dich dazu geschmacklich verhören!" "Geschmacklich verhören?" sprudelt es da aus Miu heraus und ihre ebenfalls akustisch verstärkte Stimme setzt noch eins drauf: "Was soll das denn sein? Bin ich hier etwa in die Hände von Kannibalen geraten?" Von Patrizia und den Anwesenden ist schallendes Gelächter zu hören.

          „Ganz bestimmt wird es dir sogar richtig gefallen, was wir im Verhörsessel mit dir anstellen, Miu. Nein, wir sind wirklich keine Kannibalen. Welche Funktion übst du in eurer Raumflotte aus?" fragt die Rothaarige und streicht gleichzeitig, wie hier in der FKK-Kolonie üblich, mit den samtweichen Fingerkuppen der rechten Hand zur Begrüßung sanft über Mius Venushügel hinab, über den Kopf des Schmetterlings, entlang der aufklaffenden Schamlippen bis zur Öffnung ihres Fötzchens. Diese intime Begrüßung durch eine so attraktive, sommersprossige  Frau ist der Asiatin nicht wirklich unangenehm, aber alle, wirklich alle im Saal können das jetzt sehen.


          Miu wirft vor einer Antwort noch einen letzten Blick auf die überaus dichte, rötliche Schambehaarung der Kolonistin und unterdrückt ein Auflachen. Bei einem Cunnilingus hätte sie bei dieser zugegeben gut aussehenden Rothaarigen den Mund voller kleiner Locken! Sowas geht ja gar nicht! Außerdem ist das womöglich leckere Schlitzchen mit seiner bestimmt hinreißend natürlichen Duftnote überhaupt nicht erkennbar. Schon bei der Fellatio und beim Eierlecken am goldenen Beckenrand hat sie von Bertholds buschiger Schambehaarung nachträglich noch genug Haare im Mund gehabt. Was für eine verrückte Welt! Dann gibt sie Auskunft: “Ich bin Miu, Pilotin des gelandeten Shuttles und Offizierin mit Hypersprung-Lizenz.“


         Ein Nackter mit besonders langem Schwanz kommt nach vorn, nimmt aus einem Korb neben Mius Gynstuhl eine bananenähnliche Frucht und pellt sie langsam zur Hälfte ab. Einige Frauen und Männer gesellen sich dazu. Miu wirft neugierig geworden einen längeren Blick auf die hiesigen Bananen und vermutet, daß sie von mehr gurkenähnlicher Konsistenz sind. Dann steht schließlich eine vierköpfige Gruppe mit abgepellten Bananen zwischen ihren Beinen. „Wir werden jetzt den Wahrheitsgehalt deiner Worte auf unsere Weise überprüfen!“ hallt Patrizias Stimme von den Wänden des Verhörraums wieder. Die Verhörspezialistin hat als fünftes Gruppenmitglied ebenfalls eine zum Teil abgepellte Banane in der Hand und beugt sich als erste zwischen Mius Knie vor. Miu fühlt sich in dieser Verhörsituation, weit gespreizt ihren intimsten Bereich allen Anwesenden präsentierend, ohnehin schon völlig ausgeliefert. Sie ist sofort unglaublich erregt, denn eigentlich liebt sie jede Art von Fesselspielen und ausgiebige Penetrationen mit allerlei Lustvollem mag sie ebenfalls sehr. Allmählich hat sie schon so ihre eher geilen Befürchtungen, was nun bei einem geschmacklichen Verhör kommen muß. Sie hofft, daß die hiesigen nicht so bröckelig wie die irdischen Bananen sind.

          Das angenehm flutschige, überraschend warme Köpfchen von Patrizias Banane glitscht ein paar mal zwischen Mius Schamlippen rauf und runter durch ihre Vulva, dann nach einer kurzen Pause noch ein paar mal. Miu erwartet beinahe lustvoll, daß diese dicke, lange Frucht endlich in die erregt prickelnde Öffnung ihrer Vagina eingeführt wird. Dann hält Patrizia direkt darüber inne und fragt: „Hast du uns ganz bestimmt die Wahrheit gesagt, Miu?“ Fast aus Angst, nicht endlich penetriert zu werden, scheint ihre Muschiöffnung erregt zu puckern. Vor lauter Geilheit stöhnt Miu: „Es ist ganz bestimmt die Wahrheit.“ Endlich ist es so weit, endlich schiebt Patrizia ihre Banane langsam und beharrlich hinein. Die Verhörspezialistin begleitet das regelrecht glitschige Eindringen in Mius puckernde Vagina mit ziemlich überraschten Worten, die jeder hier laut hört: „Ohje, Miu, na du bist aber schon feucht und irre nachgiebig. Das flutscht ja nur so in dich hinein.“ Die Asiatin haucht nur leise: „Uiih!“

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