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Cuckold oder Wifesharer


Du****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Hallo, mich beschäftigt dieses Thema schon länger,würde mich mal interessieren wie das weibliche Geschlecht mit diesem Thema umgeht?


Geschrieben

Hi ,
was willst du hören ?
Wenn ein Paar dieses praktiziert müssen beide mitspielen wollen .
Und das funktioniert nur wenn man sich gegenseitig vertrauen kann.
In einfacher Form nannte sich das früher "Hausfreund"
Gruß Gaby


Geschrieben

Frau ist SICHER dabei dominant und möchte aber einen noch dominanteren Lover......

OB SIE das jedoch bekommt, bezweifel ich aus der Erfahrung.

Meistens sind die ladies gefrustet , oder "begnügen" sich mit dem normalen fick , kommen jedoch dabei selber zu kurz.

Und IRGENDWANN.......gestehen Sie es sich selber ein......


Geschrieben

Guten Morgen.Ich bin devot und liebe den sex mit Männern unterschiedlichster art,die mir mein Partner aussucht .wir leben das schon seit vielen jahren aus wobei das vertrauen an erster stelle steht und ich immer wieder auf neue an meine grenzen dabei komme. Er führt mich dazu gerne vor und demütigt mich auf vieler art dabei .dazu stehe ich nicht auf quickies sondern es sollte schon ausgiebig sein. mfg nadine


Geschrieben

Die Natur ist schon eigenartig,da liebt Man(n) seine Frau und trotzdem ist der Reiz da,sie mit anderen Männer zu teilen.Der Reiz liegt aber nur es mit der eigenen Frau zu vollziehen.Ist es weil man sie liebt?


Geschrieben (bearbeitet)

Frau ist SICHER dabei dominant und möchte aber einen noch dominanteren Lover......



Hi ,
mit Sicherheit nicht

@ Dunklbirne
Aus Sicht des Mannes ist es das Vertrauen was man gegenseitig hat .
Ihm ist bewusst das der Lover noch so toll sein kann , sie liebt nur ihn und würde ihn nie hergeben wollen.

Gruß Gaby


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Ich habe das mit einer früheren Partnerin einmal praktiziert; ist aber schon lange her. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht warum, aber es hat mich extrem angemacht zu sehen, wie meine Partnerin von einem Fremden gevögelt wird. Am meisten hat mich erregt, dass sie wirklich heiß geworden ist. Ich habe damals keinen Gedanken daran verschwendet, dass sie nach der Aktion nur noch mit anderen ins Bett will oder so etwas.
Mit großem Abstand kann ich sagen, dass die Erfahrung unser Sexleben bereichert hat. Die Gefahr die ich sehe ist, dass sich so etwas zu einer Sucht entwickeln kann und man sich unter Druck sieht, immer aufregendere Dinge zu brauchen, damit der Sex nicht langweilig wird. Ich hätte die Aktion allerdings doch sehr gerne zwei bis dreimal wiederholt.


Geschrieben

tja.....@Gaby, Du sagst, Du bist damit nicht dominant. ok.

In den meisten Fällen ist es aber genauso, das FRAU sich den Lover oder "bull" aussucht, und eben NICHT ihr Mann....

Er , je nach Cuckold-Intensität und gelebter Form, im Extremfall nicht mal mehr mit Ihr ficken darf.

DAS ist nämlich das Thema "Cuckold".

Im Gegensatz zu den Wifesharern.... ;-)


Geschrieben

Cuckold oder Wifesharer ich zähle mich voll als Wifesharer.Habe es aber bis jetzt noch nie praktiziert oder besser gesagt:Wir!


Geschrieben

Ich will nicht sagen ,Du hast was verpasst aber es ist schon eine andere Dimension (Cuckold oder Wifesharer)LG-Koelndreier


Geschrieben

Hi ,
das funktioniert nur bei den allerwenigsten Paaren auf Dauer.
Viele Männer die das das jetzt beim Kopfkino geil finden kommen real damit nicht klar.
Das kann nur funktionieren wenn eine Partnerschaft zu 100% gefestigt ist.
Zudem schwirrt in den Köpfen der meisten eh ein falsches Bild , Frau nimmt sich einen Lover weil ihr Partner es nicht bringt

Gruß Gaby


Geschrieben (bearbeitet)

100% gefestigt heißt was genau?

Für mich ist die fehlende emotionale Reaktion darauf, die eigene Frau mit einem anderen Mann beim Sex zu sehen, ganz klar ein von der Norm abweichendes psychologisches Verhalten.

Von einer Beziehung erst dann als gefestigt zu sprechen, wenn es ihm nichts mehr ausmacht, wenn ein anderer Kerl seine Freundin vor seinen Augen fickt, das halte ich für ungefähr so plausibel, als würde man einen Mann erst dann als sexuell gefestigt ansehen, wenn ihm schwuler Sex spaß macht. Manchen macht es Spaß, anderen eben nicht. Jeder Jeck ist anders.

Umgekehrt bedarf es vermutlich auch keiner besonders gefestigten Beziehung, wenn ein Mann ohnehin keine Eifersucht empfindet. Ihm könnte das Wife-Sharing deshalb nichts ausmachen, weil ihm die Frau egal ist. Oder weil ihm der Gedanke sexueller Exklusivität ohnehin völlig fremd ist.

Alles nicht notwendigerweise ein Zeichen gefestigter Beziehungen.


bearbeitet von SensualGuy
Geschrieben

Die Beziehung muss in der Tat zu 100% gefestigt sein und das Vertrauen beider Partner unerschütterbar. Nur dann kann eine Cuckold Beziehung, egal in welcher Richtung, funktionieren.

Oft ist es eine besondere Form des Rollenspiels. In Nadines Fall ist das eher ein Wifesharing Rollenspiel, da sie devot ist und der Mann andere Männer auswählt.

Bei einer Cuckoldess (wenn man das so nennen mag) wäre es so, das der Mann sich beliebig andere Frauen oder eine Hausfreundin für Sex Sessions aussucht und die eigene Frau damit (und ggf. weitergehend) gedemütigt wird (Keuschheitsgürtel, fernsteuerbare Dildos usw).

Umgekehrt ist es eben so, das sich die Frau einen Bull oder Lover aussucht und damit den Mann demütigt. Kommt oft in Verbindung mit Kleinschwanzerniedrigung, Keuschheitsgürteln, Erniedrigung mit aufblasbaren Gummipuppen (die Frau hat Spaß mit dem Bull und der Ehemann muss unter Aufsicht auf die Gummipuppe) vor.

Es gibt ganze Communities zu den Themen Keuschaltsgürtel (KG) und Wifesharing, die sich hauptsächlich mit Cuckolding beschäftigen.


Geschrieben


Von einer Beziehung erst dann als gefestigt zu sprechen, wenn es ihm nichts mehr ausmacht, wenn ein anderer Kerl seine Freundin vor seinen Augen fickt, das halte ich für ungefähr so plausibel, als würde man einen Mann erst dann als sexuell gefestigt ansehen, wenn ihm schwuler Sex spaß macht. Manchen macht es Spaß, anderen eben nicht. Jeder Jeck ist anders.



seh ich genauso...


Geschrieben

Es ist ein Fetisch, eine BDSM Artige Lebensweise. Wenn dies zutrifft:

wenn es ihm nichts mehr ausmacht, wenn ein anderer Kerl seine Freundin vor seinen Augen fickt

ist das keine Beziehung mehr, weder eine Cuckold-Beziehung, noch sonst etwas.


Geschrieben

Das ist schon klar. Ich glaube nur, dass man nicht von solchen BDSM Elementen oder generell der "Offenheit" sexueller Beziehungen darauf schließen kann wie gefestigt sie sind.

Ich selber hatte schon recht offene Beziehungen. Das war allerdings jedesmal dadurch bedingt, dass mir diese Frauen gerade eben nicht viel ausgemacht haben und meine Gefühle für sie eher oberflächlich waren. Sowas gibts also auch.


Geschrieben

Das sehe ich genauso. Aber die Gefahr besteht bei einer nicht gefestigten Beziehung, das sie durch solche Spiele ein Ende findet. Wobei Du an dieser Stelle zu Recht anmerken darfst, das diese dann auch unter anderen Umständen möglicher Weise auseinander brechen würde. Sprich: Es besteht ein Unterschied, ob es sich um ein Spiel des Kicks wegen handelt, oder um die Unzufriedenheit der Spielpartner dreht. Generell sollen alle Beteiligten an der Sache Freude haben und sich dabei vollumfänglich wohl fühlen, sonst wird das nichts...


Geschrieben (bearbeitet)

Die Beziehung muss in der Tat zu 100% gefestigt sein und das Vertrauen beider Partner unerschütterbar. Nur dann kann eine Cuckold Beziehung, egal in welcher Richtung, funktionieren.


Hi ,
Danke .
Wenigstens einer der mich versteht

@ SensualGay
Wer sagt denn das dabei eine emotionale Reaktion fehlt ?
Wer sagt denn das es ihm oder ihr nichts ausmacht ?

Ich stimme dir hier bei deinen Beiträgen gedanklich oft zu , aber hierbei liegst du vollkommen daneben.

Gruß Gaby


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

hä?? Sorry ich blick da net so durch?? Darf da nur die frau einen anderen haben oder dürfen beide partner andere partner haben so wie bei einer offenen beziehung??


Geschrieben

Für mich als Frau ist das vollkommen ok. Mein Mann 'shared' mich gerne mit 1-2 anderen Männern. Ich finde es herrlich für die Zeit des Dates im Mittelpunkt aller Anwesenden zu stehen.

Manchmal schaut mein Mann zu, manchmal macht er mit. Jenachdem auf was wir gerade Lust haben.

Für uns ist aber nur die sexuelle Ebene interessant. Ohne Symphatie läuft da natürlich nichts, aber mehr als eine lockere Chat-Freundschaft wird da nicht entstehen. Die Fleissigen und Guten dürfen uns auch öfter besuchen

Die Kontakte knüpft immer mein Mann. Schliesslich will er seine 'Wife' mit anderen 'sharen' Er erzählt mir aber immer mit grosser Freude was es Neues gibt.

lg


Geschrieben

Fehlt einfach nur der Kick in der Ehe oder lieber weiter Erbsensuppe essen?


Geschrieben

Hi ,
das hat doch nichts mit fehlendem Kick zu tun.
Sex muss nicht immer nur mit dem eigenen Partner stattfinden
Ich finde es toll das wir beide vollkommen eifersuchtsfrei sind und uns unsere Wünsche mitteilen.
Welcher Mann wünscht sich nicht mal Sex mit 2 Frauen , die wenigsten kommen in den genuß .
Genau so ist es bei einer Frau , zwei Kerle gleichzeitig ist einfach geil , viele Frauen träumen von , die wenigsten haben die Möglichkeit es auszuleben.
Gruß Gaby


Geschrieben


Zudem schwirrt in den Köpfen der meisten eh ein falsches Bild , Frau nimmt sich einen Lover weil ihr Partner es nicht bringt

Gruß Gaby



Was bei cuckhold durchaus der Fall sein kann und der Sex mit einem anderen kerl bewusst als demütigende handlung des devoten Mannes betrieben wird. Steht hier ja oft genauso im Profil.

Daher ist "hausfreund" sicherlich deutlich von Cuckhold abzugrenzen und wohl eher mit wifesharing zu vergleichen.

Ansonsten alles wie immer, wenn alle Beteiligten es wolllen warum nicht. Grundsätzlich sehe ich es auch so, das ich mir keine Gedanken darum mache ob meine Partnerin mich verlässt, sondern der andere Kerl nur ein "sextoy" darstellt. wobei ich halt nur nur wifesharing meine, Cuckhold liegt mir definitiv nicht.


Geschrieben

Wie bekommt man seine Frau zum Wifesharer(Dreier MMF)Wie macht man es ihr am besten schmackhaft.


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