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Böse/r Dom und arme/r Sub?


Fetisch-devot

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Das sollte meiner Meinung nach selbstverständlich sein!!!!
Geschrieben
BDSM ist nur mit beidseitigem Köpfchen gut. Alles andere ist (kreuz)-gefährlich.
Geschrieben
Ein/e gute/r dom ...handelt niemals ohne alles konsekwenzen abzuwägen und immer zum wohl des Untergebenen...
Geschrieben
Wer sagt denn das es nicht so is? Ne sub is eben kein Sklave. Auserdem werden alle Handlungen vorher besprochen und festgelegt. Kann mir also keiner sagen das ne sub ja und amen sagen muss
Geschrieben
sehr schön geschrieben. Leider denken ja viele Möchtegern Doms , das die Sub einfach alles zu tun hat , und ohne Plan wird was vollzogen was Schäden nachziehen kann. Sei es falsch zu fesseln, Schläge, etc. Ein guter Dom, weiss was er wie zu tun hat, wer gerne in diese Rolle schlüpfen möchte sollte meiner Meinung nach erst mal die entsprechenden Kurse die es gibt aufsuchen bevor ich mich irgendeinem fremden hingebe
KarlaLangenfeld
Geschrieben

Solche Threads geben einem immer die Erleuchtung!!!:bulb::bulb::bulb:

Ich bleibe als Sub immer noch Mensch mit eigenen Gedanken....

Ich bleibe als Dom immer noch ein Mensch mit Verantwortung....

Irgendwie ist das so eine Klausel die man nicht nieder schreiben  muss.... 

sondern das Regeln ohne die man diese Welt nicht betreten soll!

Wer das anders lebt ausführt darf das natürlich....nur dann wird er nie das Ziel erreichen.....ist einfach so!

Dumm Doms Pseudo Subs wird es immer geben....und wenn man etwas hinter der Kulisse schaut kann man diese erkennen.

Schein und sein gehen nicht immer Hand in Hand.....aber das gibt es ja auf vielen Terrains.

 

Schutz gibt es nicht....aber der gesunde Menschenverstand gibt Rettung....und den sollte man nie ablegen!:collar:

 

 

Geschrieben
Absolut! Egal wie die Rollenverteilung nachher aussehen soll, erst mal sind da zwei Menschen, die beide irgendwelche Wünsche und Hoffnungen haben, was da kommen soll. Auch als Top muss ich Respekt für mein Gegenüber haben, weil es ja genau darum geht, dass ich zwar später mal die Kontrolle möglichst weitgehend übernehme, dafür aber auch zwingend wissen muss, was geht und was nicht (vor allem was nicht). An diese Situation mit einem fremden Menschen rein aus der Sicht der späteren “Rolle“ heranzugehen finde ich daher zu kurz gegriffen.
Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb KarlaLangenfeld:

Solche Threads geben einem immer die Erleuchtung!!!:bulb::bulb::bulb:

Ich bleibe als Sub immer noch Mensch mit eigenen Gedanken....

Ich bleibe als Dom immer noch ein Mensch mit Verantwortung....

Irgendwie ist das so eine Klausel die man nicht nieder schreiben  muss.... 

sondern das Regeln ohne die man diese Welt nicht betreten soll!

Wer das anders lebt ausführt darf das natürlich....nur dann wird er nie das Ziel erreichen.....ist einfach so!

Dumm Doms Pseudo Subs wird es immer geben....und wenn man etwas hinter der Kulisse schaut kann man diese erkennen.

Schein und sein gehen nicht immer Hand in Hand.....aber das gibt es ja auf vielen Terrains.

 

Schutz gibt es nicht....aber der gesunde Menschenverstand gibt Rettung....und den sollte man nie ablegen!:collar:

 

 

Ich habe null Ahnung von dieser Materie, aber deine Beiträge sind immer wieder sehr gut geschrieben und mit jedem Post lerne ich was dazu.

Danke.

Geschrieben
Der Dominus spricht: Dein Herr bin ich und doch nur Sklave Deiner Lust. Du nennst mich Deinen Meister und doch warst Du es, die mich zu dem gemacht. Du kniest zu meinen Füssen und doch bin ich es, der sich ehrfürchtig verneigt. (Heinrich Heine) Safeword ist Pflicht. Respekt gegeneinander ein Muss. Grenzen sind da um sie zu überschreiten, aber nicht um jeden Preis. Es gibt sicher Doms die es ganz anders sehen, mögen sich aber bitte Subs suchen die der gleichen Ansicht sind.
Geschrieben (bearbeitet)

Zusatz: und auch als Bottom sollte einem klar sein, dass man die Verantwortung für sich selbst nicht komplett übergeben kann. Das Bild mit dem Forscherteam finde ich super! :)

bearbeitet von LordSnow
Geschrieben
Stimme Dir absolut zu! Nur im Team funktioniert alles reibungslos. Daher vorher immer Regeln festlegen, wie weit der dominante Part gehen "darf"...
Geschrieben
Ich sage grundsätzlich zu nichts ja und armen. Auch wenn ich der devote Part bin lasse ich mich auf nichts einfach so ein. Gab auch schon den ein oder anderen Möchtegern Dom der nicht damit klar gekommen ist.
Geschrieben
vor 56 Minuten, schrieb Fetisch-devot:

Guten Tag liebe Mitpopperinnen und -popper, insbesondere heute die ilusteren Bewohner des Fetisch- und BDSM-Forums aber natürlich auch alle anderen Interessierten :)

 

Über die "Rollenverteilung" in D/s-Beziehungen beziehungsweise allgemein in Dom-Sub Konstellationen gibt es sicherlich viele verschiedene Ansichten.

Der oder die Dom gibt die Richtung vor und Subbi folgt freudig-schwanzwedelnd? (Oder auch mit einem anderen affirmatives Verhalten :))

Grob gesagt mag das oftmals zutreffen, aber bei näherer Betrachtung mag das als zu einfach erscheinen :D

Ich persönlich halte s für sehr wichtig, auch als Sub nicht den gesunden Menschenverstand an der Garderobe abzugeben. Vielmehr sollte man in der Lage sein, die Handbremse zu ziehen wenn es auf die harten Grenzen zugeht um gemeinsam das weitere Vorgehen zu besprechen. Sämtliche Eigenverantwortlichkeit abzulegen käme mir nicht in den Sinn :)

Natürlich kann man das (entsprechende Erfahrung beidseitig vorausgesetzt) auch anders machen. Gerade bei Anfängern kann man dann aber auch in Situationen geraten, die den Spaß am Spiel verderben können.

Darum wäre mein Credo, das Dom und Sub eher ein Team sind, das gemeinsam auf Forschungsreise geht, anstatt das Sub nur zu allem ja und amen sagt. Verantwortung und Eigenschutz sollte für alle Beteiligten im festgelegten Rahmen möglich sein :)

 

 

Wunderbar mit Worten beschrieben , nicht jeder kann sich so gut artikulieren und mit Worten umgehen 👍

Geschrieben
Wir leben auch in einer D/s Beziehung aber meine kleine hat "Immer" ein Mitspracherecht und muss ihren gesunden Menschenverstand nicht an der Garderobe ablegen. Ich (m) denke, dass es nur mit einem vernünftigen Miteinander funktioniert und jeder auch sein eigenen Willen haben sollte.
Geschrieben
...im dom/dev Rollenspiel müssen beide Seiten natürlich zusammen einen/ihren besonderen Schlüssel finden, besonders bei Neudominanten ist da manchmal auch eine spirituelle Anregung durch den Sub als quasi Hilfestellung angebracht, um sich auf die angesprochene "gemeinsame Forschungsreise" zu begeben und viele Special Moments zu erleben... ich meine aber schon, das dem dominanten führenden Teil eine größere Verantwortung obliegt... wenn beide es wollen können auch Grenzen verschoben werden, unterm Strich muss aber unbedingt Vertrauen dabei sein!
Geschrieben
Die Realität sieht leider anders aus. Wir mussten leider beobachten, daß BDSM alles andere als ein Rollenspiel ist, sondern ein Symptom für eine schwere psychische Störung ist. Vor allem bei Borderline-Kranken ist BDSM weit verbreitet. Man sollte solchen Leuten helfen, davon weg zu kommen, als das Ganze noch zu verharmlosen. Wir wissen genau, warum wir einen großen Bogen um solche Leute machen, denn wir bevorzugen ein geistig gesundes Umfeld.
Geschrieben

Man sollte auch darauf achten sie nicht zu überfordern..... Auch der Top sollte sich nicht überfordern.... Deswegen immer langsam und mit bedacht.... Und wichtig Top sollte sich zur jeder Zeit im Griff haben 

Geschrieben
vor 8 Minuten, schrieb Gothpaar:

Die Realität sieht leider anders aus. Wir mussten leider beobachten, daß BDSM alles andere als ein Rollenspiel ist, sondern ein Symptom für eine schwere psychische Störung ist. Vor allem bei Borderline-Kranken ist BDSM weit verbreitet. Man sollte solchen Leuten helfen, davon weg zu kommen, als das Ganze noch zu verharmlosen. Wir wissen genau, warum wir einen großen Bogen um solche Leute machen, denn wir bevorzugen ein geistig gesundes Umfeld.

Wow, dass nenne ich verallgemeinert. Ich hoffe doch ihr seit Therapeuten, die so etwas überhaupt adäquat beurteilen können und ihr hattet entsprechend Zeit die jeweiligen Probanden einer genauen Untersuchung zu unterziehen. Soweit ich weiß benötigen selbst geschulte Menschen für solch eine Diagnose einiges an Zeit und urteilen nicht schnell aus der Hüfte heraus. Respekt

Geschrieben

Der Sklave oder die Sklavin folgt ohne wenn und aber kein Mitspracherecht die Sub setzt die Grenzen/Tabus in der Top sich bewegt.... 

PhotographyLover
Geschrieben (bearbeitet)
vor 22 Minuten, schrieb Gothpaar:

Die Realität sieht leider anders aus. Wir mussten leider beobachten, daß BDSM alles andere als ein Rollenspiel ist, sondern ein Symptom für eine schwere psychische Störung ist. Vor allem bei Borderline-Kranken ist BDSM weit verbreitet. Man sollte solchen Leuten helfen, davon weg zu kommen, als das Ganze noch zu verharmlosen. Wir wissen genau, warum wir einen großen Bogen um solche Leute machen, denn wir bevorzugen ein geistig gesundes Umfeld.

Und das von einem Paar, das sich Gothpaar nennt, irgendwie süß. Diese Aussagen liest man ja immer gern von Leuten, die gern die Sexualität anderer runtermachen, um sich besser zu fühlen. Im Endeffekt ist das, eine reine Verurteilung...nichts weiter...

 

 

Zum Thema: Ich mag Subs nicht sonderlich, die sich gern als Opfer sehen, wenn mit ihnen etwas geschieht, was gemacht wird, was sie selbst nicht wollten, weil sie den Mund nicht aufbekommen. 

Als Sub bin ich mir gegenüber verantwortlich, Sub sein heißt nicht: Verantwortung an den Dom abgeben und den Verstand ausschalten...

Nein! Sondern eigenverantwortlich handeln! 

bearbeitet von BerlinerMaedchen
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