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Das Blonde Gift (Eine Geschichte zum mitmachen)


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Der Text ist hei

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Tock, Tock, Tock. Jedes Tock ein Stich auf der Stirn, verschwommene Bilder ein Nebel in den Gedanken, Langsam klärt sich der Blick, warum kann ich mich nicht bewegen. Ich versuche die Augen zu öffnen, die Helligkeit schmerzt, Nur einen Spalt. Ich spüre einen weichen Untergrund. Ein Bett?

Ein Luftzug am ganzen Körper lässt mich erschaudern, Ich bin nackt? liege mit gespreizten Händen und Füssen gefesselt auf einem Bett, wo zum Teufel bin ich? Langsam lichten sich die Nebel in den Gedanken. Gestern Abend ich war mit Marco und Basti unterwegs. Aber dann Filmriss. Ich versuche mich umzusehen, Durch die Vorhänge dringt die Sonne und hüllt das Zimmer in ein weiches Licht. Es kommt mir nicht bekannt vor, Das Bett ein Rohrgestell, die Fesseln stabil aber nicht unbequem, kein Schneiden in die Haut, Suche meinen Körper nach Verletzungen ab, nein nichts. An meine Ohren dringt ein Knarren, Ich schaue direkt auf eine Tür, langsam senkt sich die Klinke und die Tür öffnet sich.

Wow, ein Engel, schulterlanges Blondes Haar, Ein Köper der jede Sünde wert ist und ein Gesicht zum Träumen. In einem weißen Nichts von einem Kleid, „Wo bin ich?“ eine Frage aus meinem Mund als Antwort bekomme ich ein Lächeln und ein Blick, der mich erschaudern lässt. Was trägt sie in den Händen? eine Schüssel? wie ein Engel schwebt sie heran und setzt sich neben meinen Körper auf die Bettkannte, „Psst“ ihr Finger berührt meine Lippen und streichelt langsam herunter. Irgendwie zieht sie mich in ihren Bann und ich entspanne, Ich will mich währen aber sinke langsam zurück und fühle mich entspannt. Was ist hier los, wer ist diese Frau, die mich mit ihrem Blick zu einem willenlosen etwas macht. Und ich fühle gut dabei. Ich schließe die Augen. Ein Scharben lässt mich die Augen öffnen, Der Blonde Engel rührt in einer kleinen Schüssel, was tut sie da, langsam dreht sie sich in meine Richtung, ein weißer Schaum füllt die Schüssel. Wie von Zauberhand erscheint ein Pinsel in ihrer Hand ein Rasierpinsel, Mit zärtlichen Strichen verteilt sie den Schaum über meinen Hoden und den Leisten, Die Zärtlichkeit bleibt nicht ohne Folgen Wie eine Lanze steht er und zeigt auf mein Gesicht, Ein Lächeln umspielt ihr Gesicht, Mit dem Zeigefinger streicht sie langsam meinem Schaft entlang., Wie eine Drohung hält sie plötzlich ein Rasiermesser in der Hand, die Angst kriecht meinem Rücken hinauf, Mit gekonnten Bewegungen und Strichen verschwindet der Schaum und meine Haare, kein Ziepen kein Schnitt, nicht ein Tropfen Blut, wie kann man so schnell und präzise mit einem Messer umgehen.  Ein Tuch wischt die letzten Schaumreste weg, Blank wie ein zehnjähriger Knabe aber hart wie eine Eisenstange liegt mein bestes Stück auf meinem Bauch. Mein Engel betrachtet ihr Werk, Ihre Hände umfassen meine Hoden und Schwanz, Ich spüre die Wärme der Hände, zarte Bewegungen lassen mich zurückfallen, Es tut gut genauso, sie ist ein Genie solche Hände, die Bewegungen lassen mich immer höhersteigen das Ziehen wird stärker. Plötzlich vorbei. Kühle Luft. Ich öffne die Augen, Mein Engel steht an der offenen Tür, wortlos mit einem Augenzwinkern verschwindet sie, so ein Mist ich liege nackt und geil bis unter die Oberlippe gefesselt auf einem Bett. Wo zum Teufel bin ich hier reingeraten.  

Die Minuten fühlen sich an wie Stunden, mittlerweile ist die Erregung verschwunden. Die Gedanken an diese Hände und das was sie können weicht den der Frage nach dem Sinn, Was sollte das warum liege ich hier. Wer ist diese Frau. Da wieder das Knarren. Die Tür zu meinem Gefängnis öffnet sich erneut. Dort steht sie kein Wort verlässt ihre Lippen, Das weiße Kleid getauscht gegen einen Roten Kimono, mein Gott ist die Frau schön. Langsam nähert sie sich ihrem Opfer ich fühle mich wie die Fliege im Spinnennetz. Vor dem Bett bleibt sie stehen, ein kurzer Griff am Gürtel und der Kimono fällt zu Boden und zeigt einen Körper wie aus meinen erotischen Fantasien, Wie mit einem Schalter erwachen meine Lenden zum Leben. Nicht einen einzigen Makel zeigt dieser Körper. Die Reaktion meines Körpers erzeugt wieder dieses Lächlen. Langsam steigt sie auf das Bett. Zwischen meinen gespreizten Beinen kniet sie sich hin. Den Oberkörper vorgebeugt streicht sie nach oben, Ihre Büste umstreichen meinen Penis, immer den Blick auf mein Gesicht. Sie setzt sich auf meinen Bauch, Die Beine gespreizt ich sehe ihre Spalte leicht glänzend, sie ist erregt, immer näher rückt sie vor, der Duft benebelt meine Sinne, Ich versuche sie zu erreichen, sie zu schmecken. Meine Zungenspitze erreicht ihr Ziel, was für ein Genuss, wie Manna genieße ich ihren Geschmack will mehr, Sie kommt mir entgegen, Meine Zunge streichelt und teilt die Spalte, die kleine Perle ist ein williger Spielball für meine Zunge. Den Oberkörper nach hinten gebeugt und die Beine Weit geöffnet kann ich tief mit der Zunge eindringen, Ihre Feuchtigkeit rinnt an meinem Hals entlang, Die Atmung wird schneller ich spüre die Zuckungen in ihrem Unterleib, mit einem unterdrückten Schrei entlädt sich ihre Spannung in meinem Mund und über das Gesicht.  Ihr Körper entspannt, Was für Anblick mit gespreizten Beinen sitzt eine Schönheit auf meinem Brustkorb, Ihre Muschi bewegt sich immer noch als wollte sie etwas erzählen, Langsam richtet sich mein Engel auf, eine Röte im Gesicht die Brustwarzen steil auf gerichtet, Sie schaut mich verlegen an und jetzt lächele ich. .........Ende des Beginns eine Fantasie , bin noch nicht sicher in welche Richtung es sich entwickelt, Bin über Vorschläge und Meinungen dankbar seht es als Mitmachgeschichte an

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