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Die Panne - Kap. 3: Zusammen ?


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Geschrieben

Gegen acht Uhr schlägst Du die Augen auf. Immer noch liegst Du in meinem Arm. Leicht den Kopf anhebend siehst Du, dass auch ich schon die Augen offen habe und Dich glücklich lächelnd ansehe.

„Guten Morgen.“ flüstre ich.

„Das ist ein guter Morgen!“ antwortest Du mit einem Kuss und legst Dich wieder hin. Wortlos liegen wir uns in den Armen. Durch das Fenster scheint die Sonne ins Zimmer.

„Wann musst Du eigentlich los?“ fragst Du mich. 

„Ich hab noch etwas Zeit. Vor zehn Uhr brauche ich nicht an der Werkstatt zu sein – es reicht eigentlich, wenn ich gegen 12 Uhr von dort abfahre.“ 

„Und wo musst Du heute hin?“ 

„München,“ antworte ich „da hab ich schon ein Hotel gebucht.“

„Ein Einzelzimmer?“ fragst Du lachend. 

„Bisher ja.“

„Was heißt das: bisher?“

„Na ja, man weiß ja nie ...“

„Was weiß man nie?“ – Die Worte klingen sehr bedeutungsvoll aus Deinem Mund.

„Na - wen man so trifft und wer vielleicht mit mir kommen will.“

Ich hebe meinen Kopf, sehe Dich lächelnd an und küsse Dich.

„Meinst Du, Du hättest nichts dagegen, wenn ich mitkommen würde?“ fragst Du etwas unsicher.

Ich sehe Dich etwas erstaunt an.

„Meinst Du, so eine tolle, nette, hübsche und sexy Frau würde ich nicht gerne mitnehmen? Aber keine Bange, am Wochenende komme ich gerne wieder zu Dir hierher, wenn Du es willst – und bis dahin bleibt es bei Einzelzimmern!“

Stille kehrt ein. Ich sehe Dir an, dass Du nachdenkst.

„Heute ist Dienstag – bis zum Wochenende ist es noch so lang – und ich habe nichts vor diese Woche. Andererseits kennen wir uns gerade erst ein paar Stunden. Ich weiß es nicht.“

„Lass Dir Zeit – ich mag Dich sehr und möchte Dich gerne näher kennen lernen, nicht nur im Bett. Da bin ich gerne bereit auch noch ein paar Tage zu warten. Und schließlich habe ich auch noch ein Handy.“

„Wie sehr magst Du mich?“ willst Du wissen.

„Sehr,“ antworte ich langsam sprechend „ich glaube sogar, ich habe mich in Dich verliebt, schon im ersten Augenblick, als ich Dich gesehen habe.“

Du schweigst. Ich bin etwas unsicher, was Du jetzt sagen wirst, habe sogar Angst, dass Dir dieses wirklich ehrliche und von Herzen kommende Geständnis zu schnell ist, zu weit geht.

Dann antwortest Du leise

„Ich glaube, ich auch!“

Du hörst den Stein, der von meinem Herzen fällt, bestimmt laut plumpsen. Glücklich sehen wir uns an. zärtlich küssen wir uns. 

„Soll ich Brötchen holen? Ich habe gestern Abend nebenan eine Bäckerei gesehen!“ frage ich.

Erstaunt blickst Du zurück:

„Gerne!“ 

Ich stehe auf, hole meine Tasche aus der Diele und gehe ins Bad, wo ich mich fertig machen will. Ich putze mir die Zähne, rasiere und wasche mich. Plötzlich stehst Du hinter mir:

„Ich wollte Dich doch rasieren – wie soll ich es denn machen?“

Ich gebe Dir meinen Rasierapparat und stelle mich breitbeinig hin. Du kniest Dich vor mich und beginnst die

Wolle über meinem Schwanz abzunehmen. Dabei sagst Du mir

„Ich mache das nur für mich. Wenn ich heute Abend blasen will, sollen mich keine Haare mehr stören!“

Ich bin etwas erstaunt.

„Heißt das, dass Du mit mir fahren willst?“ 

„Wenn Du nichts dagegen hast!?“

„Eh, mhh, nein, natürlich nicht. Im Gegenteil!“ Ich freue mich sicht- und hörbar.

„Ich denke, dass wir uns am besten kennen lernen können, wenn wir zusammen arbeiten. Außerdem war die letzte Nacht soo schööön ...“ 

Du brauchst nicht weiter zu sprechen, ich weiß was Du willst.

Über meinem Schwanz hast Du gründlich alle Haare wegrasiert, jetzt bearbeitest Du vorsichtig meinen Hodensack. Es ist praktisch, dass mein Schwanz sich dabei ganz steif aufgestellt hat, so kommst Du besser überall heran. Zum Abschluss leckst Du zum Test intensiv meinen Sack und meinen Schwanz und rasierst dabei das eine oder andere Haar, welches Dich noch stört, noch weg.

Aber mehr machst Du jetzt nicht. Du erinnerst mich daran, dass ich jetzt Brötchen holen wollte.

In der Bäckerei habe ich das Gefühl, dass alle auf meine Hose starren, schließlich steht mein Ding immer noch so steif, dass sich die Hose ausbeult.

„Wie viele?“ Die hübsche Verkäuferin lächelt mich an. Ich bemerke, dass ihr Blick tatsächlich kurz zu meiner Hose herunter geht und antworte:

„Sechs.“

Sie grinst breit:

„Aber gerne doch!“ und dreht sich zum Brötchenkorb herum. Dabei sieht sie noch einmal kurz nach unten.

„Hier ist ein besonders großes Stück“ zeigt sie mir ein Brötchen, schaut aber bedeutsam lächelnd wieder an mir herunter „- extra für Sie!“

Ich lächle kurz zurück, lege das Geld hin und bedanke mich.

In der Küche stellst Du gerade die Tassen auf den Tisch, der Rest ist schon fertig. Du trägst nur ein knöchellanges hautenges leicht transparentes weißes Kleid – mit nichts darunter.

„Für mehr reichte die Zeit nicht.“ meinst Du unschuldig drein schauend.

Du hast meinen Blick erkannt, der sich durch Dein Kleid hindurch bohrt. Schon fast unverschämt grinst Du mich an.

„Sicher – schneller geht es ja.“ antworte ich und grinse dabei zurück. Flugs ziehst Du mir das T-Shirt über den Kopf und die Hose herunter, nur mein Slip bleibt an. Dabei raunst Du ein leises

„Schließlich essen die Augen mit.“

Du ziehst den Slip zur Seite und leckst schon wieder meine Eier.

„Das sind die appetitlichsten Frühstückseier – und so schön glatt.“ bemerkst Du noch einmal und leckst einen kleinen Tropfen von der Schwanzspitze:

„Normalerweise kommt das Schönste zum Schluss!“ sagst Du und setzt Dich an den Tisch.

Ich schneide noch schnell die Brötchen auf und setze mich zu Dir, gieße Dir Kaffee ein und küsse Dich.

„Guten Appetit“ wünsche ich und ergänze:

„… ich hab ihn schon – bei Deinem Anblick!“

Nach dem Essen – es ist schon fast zehn Uhr – gehst Du Dich anziehen.

„Könnte es sein, dass ich bei der Arbeit heute dreckig werde?“

„Du nicht – Du brauchst nur zuschauen“ antworte ich Dir.

Einige Minuten später kommst Du ins Wohnzimmer, wo auch ich mich schon angezogen habe.

„Ich hab gedacht, so kann ich doch etwas mit anfassen – ist nicht schlimm, wenn es etwas schmutzig wird.“

Du trägst einen blauen Jeans-Minirock und ein hautenges

weißes T-Shirt, welches jede Naht Deines BH durchblicken lässt.

„Du siehst auch so ganz schön sexy aus“ sage ich. 

„Meine Tasche hab ich auch schon gepackt, den Anrufbeantworter schalte ich noch an – und dann können wir fahren.“ rufst Du mir aus dem Flur zu. Ich nehme unsere Taschen und trete hinaus auf den Hausflur. Hinter Dir ziehst Du die Wohnungstür zu. Jetzt beginnt für uns wohl ein neues Abenteuer – oder sogar neuer Lebensabschnitt?

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