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Die Panne - Kap.2: Die erste Nacht


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Geschrieben

Auf dem Tisch steht eine Kerze, Streichhölzer sehe ich auf dem Schrank. Ich zünde die Kerze an, lösche das Licht und schließe ein wenig die Augen. Als ich sie öffne, glaube ich zu träumen. In der Tür stehst Du, von hinten durch das Flurlicht romantisch beleuchtet, bekleidet mit einem weiten roten transparenten Babydoll, hochhackigen roten Overknee-Stiefeln, langen roten Seidenhandschuhen, einem Strapsgürtel mit passenden Strümpfen und einem Stringtanga aus zarter Spitze, natürlich auch in rot – ein wirklicher hocherotischer Traum. Ich starre Dich an – wortlos – ich weiß nicht wie lange. Du bewegst Dich langsam, aber unheimlich aufreizend in der Tür. Ich stehe - magisch von Dir angezogen - auf, um Dir entgegen zu gehen. Aber Du weichst mir lächelnd aus, gehst zum Schrank, öffnest die Tür und drückst zwei Knöpfe der Anlage. Schon erschallt leise Musik aus dem Lautsprecher.

Du drehst Dich zu mir um. Ich nehme Dich in den Arm und tanze langsam mit Dir. Immer enger drücken sich unsere Körper aneinander. Bestimmt 10, 20, vielleicht sogar 30 Minuten, ich weiß es nicht mehr, ich habe das Gefühl für Zeit völlig verloren, tanzen wir eng umschlungen, uns streichelnd und küssend. Dann gehe ich, Deine Hände festhaltend, zwei Schritte zurück:

„Ich muss Dich ganz ansehen. Du bist so schön!“

Du leckst Dir über die Lippen, ganz langsam, und schaust mir tief in die Augen. Plötzlich gehe ich wieder auf Dich zu, hebe Dich auf meine Arme, und sage

„Zeig mir den Weg in Dein Bett!“

„Gern“ lachst Du zurück und deutest mit einer Hand auf die Tür schräg gegenüber der Wohnzimmertür. Dort angekommen werfe ich Dich sachte aufs Bett. Während Du mir noch lustvoll „komm“ zurufst und Deine Beine spreizt, ziehe ich meinen und Deinen Slip zur Seite und ramme Dir meinen steifen Schwanz in Deine feuchte ausgehungerte Fotze. Sofort beginnst Du laut zu stöhnen: „Ja, ohhh, tiefer, nimm mich, egal wie, jaaaah, geil, geiler Hengst, fick mich, feste!“

„Ahh, jaaah, geiiilll. So eine bumsgeile Nymphomanin ficke ich doch gerne!“

„Meeehr !“ spornst Du mich an und ich erwidre

„Deine Fotze ist so geil, will Dein Arsch auch so fest gevögelt werden?“

Deine Antwort ist körperlich und eindeutig: Du ziehst Dich zurück, um Dich vor mich auf die Knie zu hocken und mir Deinen wunderschön gerundeten Po zu präsentieren. Im Drehen öffnest Du die Schublade Deines Nachttisches, wo ich eine Dose Vaseline sehe. Etwas davon schmiere ich mit den Fingern um Deine Rosette, mische es mit dem Honig Deiner Muschi, um es dann ein mit den Fingern sanft einzureiben. Dann massiere ich Deine sich mir entgegen bebende Öffnung mit meinem steifen Schwert, welches fast automatisch in Dein enges Loch gleitet.

Du drückst Deinen Po ganz fest an mich. Als ich tief genug in Dir bin, Du die Adern meines voll erigierten Penis pochen spürst und mich die inneren Strukturen Deines Afters fest auf meiner Eichel reizen, beginne ich Dich fester zu bumsen. Laut stöhnend klatschen unsere Körper aneinander, wieder, wieder und immer wieder, bis wir uns nicht mehr halten können. Zum zweiten Mal heute Abend erleben wir einen explosiven Orgasmus. Tief in Deinen Po spritze ich Dir meinen Saft, laut stöhnend nimmst Du ihn in Dir auf, Deinen Arsch immer wieder fest an mich schmeißend.

Anschließend legst Du Dich langsam hin, so dass ich auf Deinem Rücken liegend tief und fest in Dir bleibe. Ohne weitere Bewegungen, außer den leisen Zuckungen meines Schwanzes, bleiben wir nass vor Lustschweiß aufeinander liegen.

Gemeinsam gehen wir unter die Dusche, wo wir uns in die Arme nehmen, uns gegenseitig den Schweiß abwaschen. Wir küssen uns, streicheln uns, ohne uns zu unterhalten. Nach dem Abtrocknen legen wir uns gemeinsam ins Bett, ganz nackt, Arm in Arm. Während ich Dich sanft streichle, schlafen wir gemeinsam glücklich ein.

Plötzlich wache ich auf. Ich spüre Deine zarten Hände unter der Decke. Sanft streichelst Du meinem Schwanz. Die Uhr zeigt kurz vor vier. Als Du bemerkst, dass ich wach bin, entschuldigst Du Dich zunächst mit einem Kuss:

„Ich habe so etwas Schönes geträumt, das wollte ich einfach jetzt auch in Wirklichkeit erleben.“

„Was hast Du denn geträumt?“ frage ich neugierig.

Du antwortest nicht, sondern drehst Dich über mich. Mit Deiner Zunge leckst Du meine Lippen. Ich öffne den Mund und komme Dir mit meiner Zunge entgegen. Immer tiefer graben sich unsere Zungen in den Mund des jeweils anderen, bis unsere Lippen sich fest aufeinander drücken. Mit einem wilden, heißen und langen Zungenspiel bereiten wir uns auf unser nächstes Liebesspiel vor. Dabei streichelst Du immer noch nur mit den Fingerspitzen meinen Schwanz, kitzelst leicht meinen Hodensack, meine Eier. Meine Hand stellt fest, dass Deine Nippel schon ganz fest stehen. Mein Schwanz zuckt steif, als Du mit Deinen Küssen tiefer wanderst und ich beginne unter Dir zu stöhnen – so wie Du meine Brustwarzen küsst: Zuerst nur mit den Lippen, dann lässt Du Deine Zunge darum kreisen.

„Schööön“ stöhne ich. Deine Zunge wedelt schnell über meine ganz fest gewordene rechte Brustwarze. Mit den Lippen umschließt Du sie fest, saugst sie etwas ein, um sie dann ganz zärtlich mit den Zähnen lang zu ziehen. Und dabei immer noch die gekonnte Behandlung meines Schwanzes durch Deine Finger: Ich habe das Gefühl vor Lust zu platzen. Mein Körper reckt sich Dir entgegen, aber Du erlaubst mir nur mit einer Hand an Deiner Brust zu spielen. Ich streichle sie rundherum mit den Fingern, mit immer kleineren Kreisen nähere ich mich Deiner Brustwarze, umkreise diese ein paar Mal bis ich zur Spitze aufsteige. Mit einem Finger wedle ich über den fest und spitz stehenden Nippel. Ich habe das Gefühl, dass er immer fester und spitzer wird und nehme einen zweiten Finger  hinzu, lasse das Hütchen immer wieder langsam zwischen meinen beiden Fingern hin und her rutschen, bevor ich dann den Daumen zur Hilfe nehme, Deinen Nippel zwischen Finger und Daumen nehme und ganz leicht drehend hochziehe. Ich merke, wie Du mir Deine Brust stärker entgegen reckst. Aber langsam entgleitest Du nach unten, küsst und leckst kurz an meinem Bauchnabel, bevor Du mit Deiner Zunge an meinem Schwanz ankommst. Genauso zärtlich, wie Du meinen Schwanz bislang gestreichelt hast beginnst Du ihn zu küssen. Die Vorhaut hast Du weit herunter gezogen und drehst mit Deiner Zunge am Schaft direkt unterhalb der Eichel mehrere Runden. Dann leckst Du an der Naht hoch zur Spitze, senkst Deine Lippen herunter und umschließt mit weit geöffnetem Mund, ohne die Zunge von der Spitze zu nehmen, die pralle Eichel. Du gleitest immer tiefer, bis Du meinen Schwanz ganz tief in Deinem Mund spürst.

Ich könnte platzen vor Lust, Du hörst es an meinem Stöhnen. Ich drücke Dir meinen Schwanz entgegen. Du ziehst Deine Lippen wieder zurück, um mit der Zunge an meiner Naht ganz nach unten über den Hodensack zu streichen. Dabei sagst Du leise und ganz zärtlich

„Wenn Du rasiert wärst könnte ich Dich noch mehr dort lecken.“

„Morgen rasier ich alle Haare dort weg“ antworte ich schnell aber Du meinst:

„Wenn Du nichts dagegen hast, mache ich das.“

Dabei nimmst Du meinen Schwanz wieder in Deinen Mund, saugst ihn fest ein und leckst dabei wieder um die Eichel. Unwillkürlich beginne ich vor Lust zu stoßen. Du nimmst meine Bewegungen an und hebst und senkst Deinen Kopf, meinen Schwanz immer wieder fest in Dich saugend. Dabei drehst Du Deinen Körper über meinen. Zur Bestätigung, dass auch ich es will, ziehe ich Dein Bein über meinen Kopf, so dass Deine wohlriechende Muschi mir direkt über meinem Gesicht mir einen wunderschönen Anblick bietet. Mit den Händen ziehe ich Deinen Po etwas herunter, nähere mich mit den Lippen Deiner feuchten Möse, um mit der Zunge Deine Schamlippen zu lecken.

„Wie schön, dass Du hier so gut rasiert bist.“ 

Während ich Deine Klitoris mit der Zunge umspiele, wichst Du meinen Schwanz mit Deinem Mund immer heftiger. Ich drücke meine Lippen kräftig gegen Deine Schamlippen, sauge Deinen Honig in meinen Mund. Du bist so feucht, dass ich mit der Zunge so viel von Deinen Schamlippen und Deinem Scheideneingang hole, dass ich es schlucken – dass ich es richtig genießen kann. Immer tiefer dringe ich mit der Zunge in Deine nasse Lusthöhle – immer stärker wichst Du meinen Schwanz in Deinem Mund.

Mit den Händen zieh ich Deinen Po etwas auseinander, gleite mit einem Finger in Deine Spalte und streichle Deine Rosette. Ich merke an Deinen ekstatischen Bewegungen, wie sehr Dich das anmacht. Mit meiner Zunge ficke ich Dich immer kräftiger, drehe sie in Deiner Scheide. Du saugst meinen Schwanz so stark, als wärst Du süchtig nach Sperma. Vielleicht liege ich da gar nicht so falsch, denn als ich es Dir in den Mund spritze beginnst Du noch stärker zu saugen, leckst jeden Tropfen direkt von der Eichel.

Als nichts mehr kommt, säuberst Du meinen noch leicht nach Sperma schmeckenden Schwanz mit Deiner Zunge. Ich lecke so lange Deine feuchte Muschi, bis Du Dich wieder herum drehst, mich in den Arm nimmst und zärtlich küsst:

„So gut war es im Traum nicht.“ lachst Du, legst Dich in meinen Arm, schließt die Augen und schläfst lächelnd ein. Ich sehe Dich noch etwas an und schlafe dann ebenfalls glücklich und zufrieden ein.

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