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Die Panne


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Geschrieben (bearbeitet)

... ein erotischer Roman mit etlichen Fortsetzungen, den ich bereits vor über 10 Jahren geschrieben habe, aber jetzt komplett überarbeite und vielleicht sogar fertig stelle ;)

Kapitel 1 - Die Panne

Das konnte doch keiner ahnen. Der Wetterbericht hatte nur Sonnenschein angekündigt. Und jetzt - aus der kleinen dunklen Wolke am Himmel platzt der Regen heraus, als hätte jemand eine lauwarme Dusche angestellt. Und das nach dem Tag...

Aber von vorn. Ich bin, wie immer, unterwegs, um in ganz Deutschland Gastro-Herde unserer Firma zu reparieren und zu warten. Der letzte Kunde war schon mürrisch, weil ich 5 Minuten zu spät kam. Dann hatte er selbst den Herd unfachmännisch eingebaut, er war kaum heraus zu bekommen. Als ich ihn endlich frei stehend hatte, stellte sich heraus, dass der Fehler nicht so einfach zu finden war. Eine geschlagene Stunde suchte ich. Schon leicht nervös zerriss ich mir mein Hemd an einer scharfen Kante seiner Arbeitsplatte. Und dann fehlte mir noch das passende Ersatzteil. Ich war froh, nach über zwei Stunden endlich das Haus verlassen zu können - den Herd notdürftig repariert und den Kunden laut fluchend zurücklassend. 

Gerade zehn Minuten war ich wieder auf der Landstraße unterwegs, als mein Wagen anfing zu bocken. Ich hielt an einer Hofeinfahrt kurz an, um in den Motorraum zu schauen. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt kam der Bauer mit seinem Traktor und schrie mich unwirsch an, was mir einfiele, ausgerechnet auf seinem Weg zu parken. Schnell schloss ich die Motorhaube und fuhr weiter. Immer wieder ging der Motor aus. Es half nichts, ich musste so schnell wie möglich eine Werkstatt finden.

Im nächsten Dorf stand an einer älteren, etwas heruntergekommenen Scheune ein Schild „Autoreparaturen aller Marken“. Sehr einladend sah das nicht aus, aber just vor der Werkstatt ging der Motor wieder aus. Ich startete erneut und schaffte es gerade noch auf den Hof. Ein mürrisch dreinblickender Mechaniker schaute erst in meine Richtung, dann auf seine Uhr.

"Eigentlich habe ich seit 10 Minuten Feierabend!" rief er mir zu, als ich aus dem Auto stieg. Ich erklärte ihm kurz mein Problem worauf er meinte "Hab ich gehört, was da los ist. Geht schnell. Mach ich gleich morgen früh. Kommen´s so gegen 10 mal vorbei." 

"Kann ich denn hier irgendwo übernachten?" fragte ich höflich.

"Nehmen´s den Bus da vorn in die Stadt. Da ist ein Auskunftsbüro." sagte er und verschwand.

So nahm ich meine Tasche und ging zu der Bushaltestelle auf die er gewiesen hatte. Dort sah ich Dich einsam warten. Ich fragte Dich, wann der Bus in die Stadt denn fahre. Du schautest mich kurz an und murmeltest

"In 10 Minuten." Dabei sah ich, wie hübsch du bist. Und dann ging´s los.

In Sekunden sind wir beide pitschnass. Ich sage mehr zu mir "Auch das noch!" Du drehst Dich um und antwortest "Das kannst Du laut sagen!" - "Soll ich?" lache ich und sage noch mal - aber dieses mal ziemlich laut "Auch das noch!" Du lachst zurück. Dabei drehst Du Dich zu mir um, so dass ich Dich ganz sehen kann. Auch Du bist nicht auf Regen eingerichtet. Unwillkürlich schaue ich an Dir herunter. Dein knappes und hautenges weißes Top ist durch den Regen etwas durchsichtig geworden und Deine Knospen sprießen in der Nässe. Du bemerkst meinen Blick und bedeckst Deine Brüste mit

Deinen Armen. Was hat Dein Gesichtsausdruck nur zu bedeuten? Ich schaue Dich intensiv an - schämst Du Dich - oder ist es Dir unangenehm? Aber warum lächelst Du dabei? Ich glaube, einerseits ist es Dir etwas peinlich, plötzlich quasi entblößt vor mir zu stehen, aber andererseits bist Du Dir schon der reizvollen erotischen Wirkung dieses Anblickes bewusst. So senkst Du die Arme leicht, so dass ich ein bisschen mehr von Deinen schönen Brüsten sehen kann. Ich öffne meine Tasche und biete Dir meine Jacke daraus an.

"Einen Schirm habe ich leider auch nicht dabei" sage ich Dir die Jacke überstreifend. Du schließt sie ein wenig und fragst dann, ob ich von hier sei.

"Nein - ich bin nur auf der Durchreise." Etwas ungläubig schaust Du mich an. Ich lache, denn ich verstehe Deine Zweifel:

"Mein Auto ist kaputt und ich habe es in die Werkstatt dort gebracht." Dabei zeige ich in Richtung des dort auf dem Parkplatz stehenden Montagewagen und sage "Das ist er." Du willst wissen. wo ich denn jetzt hin will. Auf meine Antwort hin meinst Du, dass Du auch einen Hotelführer von der Umgebung zu Hause hast und bietest mir an, dass ich mir dort auch trockene Sachen anziehen kann.

Plötzlich kommt aus einem Fenster aus der Umgebung schöne Tanzmusik. Ich lache und frage "Tanzt Du auch so gerne wie ich?"

"Ich weiß zwar nicht, wie gern Du tanzt, aber ich liebe Tanzen!" antwortest Du mit deutlicher Betonung auf dem Wort „liebe“. Meine Hände nehmen Dich zum Tanz in den Arm und wir tanzen im Regen an der Bushaltestelle.

"Du bist verrückt - wie heißt Du eigentlich?" fragst Du mich.

"Frank - und Du?"

"Josy." antwortest Du als der Bus gerade vor uns anhält.

Als Gentleman lasse ich Dir natürlich den Vortritt. Zu dem bei Deinem Anblick breit grinsenden Busfahrer sagst Du lächelnd "Hermannstraße". Ich ergänze "Zwei Mal" und lege das Fahrgeld in die Schale. Du bedankst Dich und führst mich auf die nächste noch unbesetzte Bank.

Während der Busfahrt unterhalten wir uns angeregt. Dabei lege ich meinen Arm leicht um Dich. Als Du bemerkst, dass ich auf Deine langen, vom Minirock nur spärlich bedeckten Beine sehe, ziehst Du sie etwas auseinander und legst Deinen Kopf auf meine Schulter. Ich gebe Dir einen zärtlichen Kuss auf Deine Stirn. Wir unterhalten uns aber weiter über alles Mögliche, was uns gerade so einfällt.

In Deiner Wohnung schaue ich mich kurz um: "Du hast eine hübsche Wohnung - fast so hübsch wie Du!"  "Danke" Du siehst mich an. Ich küsse Dich leicht und schaue mich dann weiter um, während Du mich an der Hand nimmst und in Dein Wohnzimmer führst. Mein Blick bleibt kurz an einem in der Ecke des Regals liegenden Vibrator hängen.

"Ab und zu brauche ich den mal, wenn zu lange kein Mann in Sicht ist." Du lächelst mich an: "- in der letzten Zeit häufiger!"

Das kann ich mir nicht vorstellen.

"So hübsch und sexy wie Du aussiehst !?"

"Ich bin anspruchsvoll! Ich nehme nur einen Mann mit in meine Wohnung, der mir wirklich gefällt!"

Zum Dank nehme ich Dich nun fest in meinen Arm und küsse Dich heiß und innig. Zwischen zwei langen Knutschern flüsterst Du mir zu:

"Ich glaub, heute brauche ich ihn nicht."

Meine Hände wandern Deinen Rücken herunter, Du drückst Dich an meinen Schoß und spürst schon etwas von meinem "Ja" zu dieser Feststellung. Dann gehst Du einen Schritt zurück und schaust mich von oben bis unten an und meinst, dass ich ja noch ganz nass sei.

"Du ja auch - aber wie können wir das ändern?" frage ich naiv.

"Komm mit!" nimmst Du mich wieder an die Hand und führst mich ins Badezimmer. Dort steht ein Whirlpool, in den Du sofort Wasser laufen lässt.

"Damit wir uns nicht erkälten" murmelst Du, ziehst Dein  Röckchen noch etwas höher, um Dich über die Wanne zum Schaltfeld zu beugen. Ich sehe, dass Du einen weißen Stringtanga trägst, geh ganz nah hinter Dich und lege meine Hände auf Deinen Po:

"Deine Rundungen sind ja überall - wo sie hingehören - besonders gut gelungen!"

"Findest Du?"

Du bewegst Dich in der gleichen Haltung bleibend so weit zurück, dass Du die Beule in meiner Hose gut auf Deinem Po spüren kannst. Dann richtest Du Dich wieder auf und drehst Dich zu mir um.

"Du sollst Dich nicht erkälten:" sage ich und ziehe Dein Top hoch. Während ich es Dir über den Kopf streife, beginne ich Deine Brüste zu küssen. Mit den Lippen tiefer wandernd, ziehe ich Deinen nassen Rock hinunter. Meine Zunge leckt in Deinem Nabel, als ich Dir den Rock über die High Heels streife, welche Deine hübschen langen Beine effektvoll betonen. Mit einer Hand nehme ich Deinen Slip etwas zur Seite und streichle Dich zarte zwischen Deinen Beinen.

"Da bist Du also auch nass geworden!" stelle ich fest und wandere mit meinen Lippen noch einmal tiefer. Deine Venusmuschel riecht so gut, sie reizt mich geradezu, sie mit meiner Zunge zu umrunden, zu entdecken und mit Deiner wohlschmeckenden Klitoris zu spielen. Angenehm empfinde ich, dass Du Deine Muschi rasierst, so dass ich meine Lippen fest auf Deine Schamlippen drücken kann, mit der Zunge jeden Winkel erkunden kann, ohne dass unangenehme Haare stören könnten. Mit meinen Händen streichle ich Deinen Po und Deine Brüste.

"Du sollst aber auch nicht mit nassen Klamotten baden!" Nach einigen Minuten, die Du hörbar genossen hast, ziehst Du mich hoch. Du öffnest mir das Hemd und ziehst es aus. Dann streicheln Deine Hände ganz langsam von oben über meine Brust. Leicht drehst Du meine Brustwarzen bevor Deine Finger weiter nach unten rutschen. Ich küsse Dich mit festem Zungenschlag als Du meine Gürtelschnalle löst, meinen Hosenknopf öffnest und dann, deine Hand fest an mich drückend, genussvoll den Reißverschluss meiner Hose öffnest. Während Du meine Hose langsam nach unten streifst, folgen Deine Lippen dem Weg, den Deine Hände vorhin auf meiner Brust unsichtbar gezeichnet haben. Nachdem meine Hose samt Slip in die Ecke geflogen sind, beginnst Du meinen Schwanz zu streicheln und zu küssen. Mit der Zunge leckst Du die Eichel, die Du vorher mit Deinen Fingern freigelegt hast. Schließlich nimmst Du meinen Schwanz tief in Deinen Mund, um mit Deiner Zunge jede Ader auf ihm zu erkunden. Mit meinen Händen streichle ich Deine Haare, beuge mich ein wenig herunter, um Deine Brüste zu erreichen.

Unterdessen ist der Whirlpool voll mit angenehm temperiertem Wasser. Meinen Schwanz mit dem Mund festhaltend entledigst Du Dich Deiner Schuhe. Dann steigst Du in die Wanne, setzt Dich auf die eine Seite, spreizt Deine Beine und forderst mich auf, Dir gegenüber Platz zu nehmen. Es ist ein wunderschönes Gefühl: von allen Seiten sprudelt und blubbert es. Die Düsen hinten massieren den vom vielen Autofahren verspannten Rücken, die von der Seite sorgen für angenehmes Entspannungsgefühl an den Lenden und Beinen. Von unten sprudeln lauter Luftbläschen um den Körper. So muss es sich wohl anfühlen, wenn man in frischem Sekt badet. Auch Deine Muschi und mein Schwanz spüren die Perlen an sich spielen. Bei der erotischen Stimmungslage fühlt sich das wie eine leichte Vibratormassage an.

Meine Zehen finden den Weg zwischen Deine Beine. Sanft streichle ich mit ihnen Deine Möse, die sich mir willig entgegen reckt. „Dass auf so einen verkorksten Tag noch eine so schöne Nacht folgt hätte ich nicht gedacht“ sage ich zu Dir und Du erkundigst Dich, was alles passiert ist. Sanft Deine Schamlippen weiter streichelnd erzähle ich von dem Kunden und dem Herd, von dem mürrischen Werkstattmeister und seinem kargen Hinweis.

„Aber der Tipp mit dem Bus war der beste, den er mir geben konnte“ lache ich zum Abschluss meiner Erzählung um Dich dann zu fragen, was Du heute erlebt hast.

Seit drei Monaten seist Du arbeitslos, erzählst Du „und das, obwohl ich zwei Ausbildungen - als Elektrikerin und als Bürokauffrau gemacht habe. Drei Bewerbungsgespräche hatte ich heute, aber eine Frau will keiner als Handwerkerin einstellen, und in dem Handwerksbetrieb, wo ich mich als Bürokraft beworben habe, ist irgendwas faul. Der Chef sucht wahrscheinlich eine billige Tippse, die er auch mal poppen kann, wenn seine Frau mal nicht guckt, zumindest so wie er mich angeschaut hat …“

Du siehst, dass ich nachdenklich lächle. „Was denkst Du“ fragst Du interessiert. Und irgendwie musst Du zurücklachen.

„Ich weiß nicht, “ beginne ich „wir kennen uns ja gerade erst. Aber ich überlege schon länger, ob ich nicht jemand einstelle, der – oder die – mit mir fährt und mir bei den Reparaturen hilft. Ab und zu könnte ich jemand gebrauchen, der – oder die – mal mit anfasst. Oder die mal Auto fährt, so dass ich mich ausruhen kann. Dann könnte ich auch noch ein paar Termine mehr schaffen. Und die werden schließlich gut bezahlt.“

„Und in der Nacht könnte – sie - dann für Dein körperliches Wohlbefinden sorgen“ lachst Du, überlegst etwas und ergänzt:

„Lust – hätte ich schon.“

Dabei drückst Du einen Fuß leicht an meine Hoden.

„Das merke ich!“ entgegne ich und beginne Dich mit den Zehen stärker zu streicheln.

„Erzähl mal mehr von Deinem Job“ forderst Du mich auf. „Es gibt ja sicher nicht nur grantige Kunden, oder?“

Gespannt hörst Du mir zu, wie ich von der Arbeit erzähle, von vielen schönen Erlebnissen, von der Technik und ihren Tücken, aber auch von unangenehmen Kunden, Problemen auf der Straße, manchem unsauberem Hotel, aber auch einigen netten Flirts.

Während der ganzen Zeit – es mag vielleicht eine halbe Stunde sein, streicheln wir uns gegenseitig unsere Lustzonen. Dann stehst Du auf und setzt Dich ganz dicht vor mich, so dass Du meinen steifen Schwanz fest auf Deinem Rücken spüren kannst. Du lehnst Dich an mich und während ich beginne Deine Brüste mit den Händen zu massieren, flüsterst Du mir zu „Das wäre so was wie ein Traumjob für mich – wenn wir uns gut verstehen. Ich fahre gerne Auto, bastle und repariere gern – und mag guten und häufigen Sex. Mit meinem Ex ist es unter anderem deshalb in die Brüche gegangen. Schon nach einem halben Jahr gab es nur noch Standardpositionen und das höchstens ein bis zwei Mal in der Woche. Dann ging er am Wochenende häufig allein in Kneipen und kam dann halb – oder ganz – voll nach Hause. Dann gab es nur noch eine schnelle Ficke – ob ich wollte oder nicht - und er schlief ein. Von romantischer Erotik keine Spur. Und wenn ich mal einem anderen ein bisschen schöne Augen gemacht habe, wurde er fuchsteufelswild – so was mag ich nicht.“

Bei diesen Worten beginne ich mit Deinen festen Nippeln zu spielen. Eine Hand wandert zu Deiner Muschi unter die Wasseroberfläche. Dort streichle ich mit den Fingerspitzen Deine von tausenden Luftbläschen umspülte und zusätzlich erregte Klitoris. Du drückst Dich noch fester an mich und legst den Kopf zu mir drehend zurück. Ich küsse Dich heftig und stürmisch. Unsere Zungen vereinen sich zu einer wilden Spielerei. Ich bin schon mit einem Finger leicht drehend ein wenig in Deine Muschi eingedrungen, als ich Dich frage:

„Soll ich Deine Haare waschen und Dich einseifen?“

„Oh ja“ kommt genüsslich aus Deinem Mund. Du nimmst das am Beckenrand stehende Shampoo, reichst es mir und meinst:

„Eine Kopfmassage kann ich jetzt gut gebrauchen“.

Dabei ziehst Du das „guuuut“ so lang, dass ich merken kann, wie wohl Du Dich in meinen Armen fühlst.

Ich lasse etwas Shampoo in meine Hand laufen und beginne es Dir auf Deinen weichen Haaren zu verteilen. Mit den Fingern verstreiche ich es zunächst ganz weich

in die Haare, um dann fester werdend Deine Kopfhaut mit den Fingerspitzen beider Hände zu massieren. Ich lasse mir viel Zeit dabei, so dass Du Dich ganz entspannen kannst. Du schließt Deine Augen und beginnst zu träumen.

„Mmhhh, das wäre schön, wenn Du das dann öfter bei mir machen könntest, wenn wir immer zusammen wären und uns so oft streicheln könnten, wie wir wollen, immer wieder in anderen Betten Sex haben, viele neue Sachen ausprobieren könnten.“

Nachdenklich fügst Du hinzu:

„Wahrscheinlich müssen wir dann aber getrennten Urlaub machen, um mal was anderes zu erleben, vielleicht auch mal wen anderes. – Bist Du eigentlich schnell eifersüchtig?“

„Kommt drauf an“ antworte ich „wenn ich ungefähr weiß, was Du tust – und es nur selten ist, habe ich nichts dagegen – so lange ich weiß, dass es nur Flirts oder Sex ist, regt es mich sogar an. Und wie stehts mit Dir?“

„Wenn es nur ab und zu ist und so lange Du zu mir zurück kommst, mir von Deinen neuen Erfahrungen erzählst und sie mit mir auch ausprobierst, find ich es geil. Ich träume auch schon lange davon, mal mit einem Mann - den ich liebe - in einen Swingerclub zu gehen, aber bisher habe ich noch nie den richtigen dafür gefunden.“

„Ein Mal war ich schon in einem.“ entgegne ich „aber die Frau, mit der ich dort war, war etwas schüchtern, so blieb es bei etwas gucken, schwimmen und duschen.“

„Das könnte mir nicht passieren – dafür bin ich viel zu geil!“ lachst Du und fügst hinzu: „Ich glaub, meine Haare sind jetzt sauber“.

Ich nehme die Dusche und spüle sie Dir ab, sorgfältig jede Strähne auswaschend. Dann nehme ich die Seife vom Beckenrand und beginne Dir Deine Brüste einzuseifen.

„Meinst Du, dass das meine schmutzigste Stelle ist“ fragst Du lachend und ich antworte:

„Nein – aber eine Deiner schönsten! Außerdem kann ich von dort die Seife besser verteilen.“

Ungläubig schaust Du mich an, woraufhin ich Dich intensiv küsse.

„Jetzt haben wir noch nicht ein Mal richtig gebumst – da sprechen wir schon von Seitensprüngen und ähnlichen heißen Erlebnissen“ stelle ich fest, aber Du findest das gut – so spiele man von Anfang an mit offenen Karten. Dabei hebst du Deinen Geilen Po ein wenig an. Während ich mich unter Dich rutschen lasse, nimmst Du meinen Schwanz in die Hand und führst ihn Dir von unten in Deine Scheide. Leise stöhnend lässt Du Dich tiefer gleiten, so dass mein Schwert langsam ganz tief in Deine Grotte eindringt.

„Siehst Du – jetzt bumsen wir auch!“ meinst Du während Du beginnst, mit leichten Auf- und Ab - Bewegungen auf mir zu reiten. Ich beginne von unten leicht gegen zu stoßen und massiere von hinten Deine Brüste. Deine Nippel sind ganz spitz und hart geworden. Ich merke durch die leichten Berührungen an meinem rein und raus gleitenden Schwanz, dass Du Deine Klitoris mit den Fingern umspielst. Das heizt mich noch mehr an, so dass ich Deine Nippel mit den Fingern drehe, mich an Dir hochziehe und Deine Schultern küsse. Nein, küssen wäre zu wenig gesagt, knutsche, lecke, Deine Haut in mich sauge trifft es besser. Die prickelnden Luftbläschen, die unsere vereinten Körper umschmeicheln tun ihr Übriges, damit wir in geilste Bumsstimmung verfallen.

Laut stöhnend stoßen wir beide immer fester zu, ohne uns darum zu kümmern, dass das Wasser zu allen Seiten spritzt. So ficken wir immer fester, immer geiler. Du bist sexuell so ausgehungert, dass bei Du schon bald einen tollen Orgasmus erlebst. Heftig klatschst Du immer wieder auf meinen Körper. Um noch tiefer in Dich eindringen zu können, lege ich mich wieder zurück und stoße Dir mein geiles Stück immer fester in Deine gierige Fotze. Deine Brüste wippen kräftig bei unseren heftigen Bewegungen. Es klatscht, spritzt, wir stöhnen lauter und immer länger.

„Komm!“ forderst Du mich auf und ich brauche mich nicht zurück zu halten. Mit kräftigen Stößen ergießt sich wie ein Strom glühender Lava mein Sperma tief in Deine Lustgrotte. Wieder – und wieder und wieder spürst Du es aus meiner Eichel spritzen, bist gierig, noch mehr zu bekommen und streichelst meine Eier, als wolltest Du sie sanft auspressen. Und es kommt immer noch ein wenig heraus. Feste presst Du Deinen Körper auf mich, um mich ganz tief in Dir zu spüren. Und feste presse ich mich in Dich, gebe meine ganze Kraft in meinen Schwanz, damit Du ihn kräftig spüren kannst.

„Hmmm, das ist schön – und macht Lust auf mehr“ sagst Du zu mir, als ich beginne Deine Vulva zu streicheln.

Meine Hände wandern über alle Stellen Deines Körpers, die ich mit ihnen erreichen kann, mal langsamer, mal schneller, mal ganz sanft, mal feste massierend.  Ich nehme noch etwas Seife und fahre mit dem Einseifen fort. Dabei bleiben unsere Körper noch eine ganze Weile vereint. Als mein Schwanz sich immer weiter zurück zieht, bitte ich Dich aufzustehen, damit ich Dich weiter waschen, oder sollte ich lieber sagen – streicheln? - kann. Ich fahre mit den seifigen Händen über Deine Beine, zunächst von außen, dann von hinten, dann von vorn. Zum Abschluss verteile ich die Seife an Deinen Innenschenkeln, säubere Dich ausgiebig zwischen Deinen Beinen.

Anschließend trocknen wir uns gegenseitig gefühlvoll ab, bevor Du in Deinem Schlafzimmer verschwindest.

„Zieh Dir den Slip an und geh schon mal ins Wohnzimmer!“ rufst Du mir noch zu.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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Geschrieben

Sehr schön geschrieben und wie es aussieht, geht es wohl noch weiter.,

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Geschrieben

Ist eine super geile Geschichte da geht es doch noch weiter oder ??

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Geschrieben

Die Geschichte macht Lust auf Mehr! :poppen:

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Geschrieben
Am ‎17‎.‎07‎.‎2019 at 11:30, schrieb Physio-Mike:

Die Geschichte macht Lust auf Mehr! :poppen:

Fängt fast so gut an wie Deine Geschichten.

Sehr toll geschrieben, macht Lust auf mehr. Bitt Fortsetzen.

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Geschrieben
vor 23 Stunden, schrieb uffi22:

Fängt fast so gut an wie Deine Geschichten.

 

Aber nur fast!  :P

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