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Außerirdische fickt auf der Bühne!


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Außerirdische fickt auf der Bühne!

Keiner der Anwesenden konnte auch nur im Entferntesten ahnen, welche hemmungslose Orgie voller Sex und Gewalt gleich über alle hereinbrechen würde. Im großen Kellersaal tanzten etwa zehn Paare zur traditionellen Tangomusik des DJs, der noch völlig ahnungslos bei seinem Equipment in einem Sessel auf der Bühne saß, wo er schon bald zum Opfer außerirdischer Geilheit werden sollte. Etliche Paare standen oder saßen leise plaudernd um die Tanzfläche herum, andere Anwesende hielten sich im Barbereich an ihren Getränken fest. Zumindest an der Theke wurde man auf den ungehörigen Krach von draußen aufmerksam. Da kam etwas polternd, lärmend, grölend die Treppe vom Restaurant herunter und öffnete von draußen die schwere Tür!

Die geile, voraus eilende Anführerin der Meute von Ruhestörern war eine gigantische, zwei Meter große und bis auf das blöd grinsende Gesicht sehr menschenähnliche Außerirdische. Bis auf eine blauweiße Kapitänsmütze zwischen ihren abstehenden, spitz zulaufenden Riesenohren, war sie völlig nackt mit glatt rasierter, schweinchenrosafarbener Haut, mit einer beeindruckenden Leibesfülle, pendelnden, kugelrunden Riesenbrüsten und dazu fingerdicken Nippeln. Sie zwängte sich auf überdimensionalen Menschenfüßen mit nur vier Zehen herein. Der sich irgendwie aufdrängende Vergleich mit einer Miss Piggy war in der ersten Storyfassung in die Kritik geraten und soll deshalb hier nicht weiter erwähnt werden. Ihre langen, künstlichen Wimpern umrahmten Lust sprühende Augen und ihre breite Zunge ließ ein lautes Schnalzen in der grinsend geöffneten Schnauze erschallen, die mit ihren riesengroßen Nasenlöchern irgendwie an eine Steckdose erinnerte. Ins Blickfeld der überraschten Betrachter kamen schließlich auch ihre gewaltigen, kugelrunden Arschbacken. Mit ihr ergoß sich eine Geilheit auf die Milonga, wie man sie noch nie auf einem Tangoabend erlebt hatte. Den zurückweichenden Anwesenden ging definitiv derselbe Gedankenblitz durch den Kopf: es gibt diese Außerirdischen wirklich, sie leben unter uns!

Ebenfalls nackig und genauso rosafarben wie die Anführerin, nur mit viel zu kurzen, bunten Westen angetan, stürmte lärmend ein ganzer Haufen ihrer quirligen Begleiter die Treppe herunter und an ihr vorbei in den Tanzsaal hinein. Diese Typen waren allerdings nur knapp anderthalb Meter groß mit wackelnden, kugelrunden Arschbacken und kurzen, aber dicken, pendelnden Fickschwänzen. Erst hatte es den Anschein, es handelte sich um ein überschaubares Dutzend dieser kleinen, aber ziemlich wuchtigen Kreaturen; jedoch kamen dann immernoch mehr herein, bis die Kellertür endlich zublieb.

In den Augen der allermeisten Anwesenden war eine angstvolle Vorahnung erkennbar, egal ob Tangueras oder Tangueros, also Tangotänzerinnen oder Tangotänzer; solch einen fantastischen Anblick nackter, offensichtlich geiler Typen mit aufdringlich pendelnden Geschlechtsteilen machte man nicht alle Tage auf einer Milonga, also dem Tangoabend. Grunzend, johlend und furzend polterte die riesige Anführerin mit ihrem dreckigen Haufen herein und erstmal auf den interessanten Barbereich zu, wo alle ihnen in Windeseile Platz machten. Große Ohren schlappten hin und her. Deutlich erkennbar schnupperten riesige Nasen nach menschlichen Körperausdünstungen. Listige Augenpaare erfassten augenblicklich, wo ihre potentiellen Gangbangopfer zu finden waren. Gefährliche Schnauzen öffneten sich breit grinsend und irre lange Zungen schnalzten lautstark. Welche Gefahr wohl von diesen skurrilen Typen und ihren vereinzelt bereits halbsteifen Fickschwänzen ausgehen mochte, war irgendwie recht offensichtlich und erschütterte das Wohlbefinden der sich aus dem Barbereich zurückziehenden Tangoszene.

Die weit abstehenden Gigantbrüste der Anführerin und ihre unter einer gerade noch akzeptablen Wampe irre deutlich sichtbaren Schamlippen waren zu überdimensioniert, als dass sie irgendwie auf menschliche Betrachter erotisch wirken könnten. Die kleineren Begleiter wirkten wie Miniausgaben der Anführerin, bis auf etwa zwei alle männlich und durch die Bank weg genauso glatt rasiert, wie ihr großes Vorbild mit der blauweißen Kapitänsmütze zwischen den Ohren. Die beiden weiblichen Begleiterinnen mit ihren kleinen, rundlichen Brüsten erfassten sofort die räumlichen Gegebenheiten, schwangen sich auf zwei der wenigen Barhocker vor Nataschas Tresen und schlugen höchst damenhaft ihre Beinchen übereinander. Auch sie trugen nur diese knappen, bunten Westen; bei ihnen sah es aber schicker aus. Sie stellten zwischen sich auf die Theke einen großen dunkelroten Kasten. Die Anführerin kam hinzu und drückte dort gleich auf einen zentralen Knopf. Sofort blinkte der ganze dunkelrote Kasten hellrot auf und reihum piepsten einmal kurz die Handys der Anwesenden.

„Mein Handy funktioniert nicht mehr!“ rief eine Tanguera den andern zu. Augenblicklich versteckten sich alle Anwesenden mit dem argentinischen DJ unter Tischen, Stühlen und Bänken im hinteren Saalbereich.

Nur die schwarzhaarige, blauäugige Natascha aus Sankt Petersburg hielt die Stellung an der Bar; trotz offenkundiger Angst vor einer drohenden ***igung bewahrte sie würdevoll ihre Fassung und schenkte dem dreckigen Haufen als Willkommensgruß den gesamten Wein-, Sekt-, Bier-, Schnaps- und Likörvorrat ein, der teilweise noch in Kisten gestapelt war. Im hinteren Bereich des Saals wurden derweil die guten Verstecke knapp. Der alkoholische Willkommensgruß wurde besonders von den gut zwei Dutzend Männchen freudig entgegen genommen. Alkohol schwappte in großen Mengen in die weit aufgerissenen, gurgelnden Kehlen der Außerirdischen. Bis das Zeug nach einigen Minuten völlig alle war, schien Natascha noch alles unter Kontrolle zu haben.

Dann begann es allmählich lärmend auszuarten. Einige der kleinen, wuchtigen Lümmel beugten sich fast rutschend, aber zielsicher zwischen den geleerten Gläsern über die Theke. Sie grabschten nach Nataschas üppiger Oberweite und versuchten vergeblich ihre Bluse zu öffnen. Zum Glück fand Natascha noch zwei fast volle Eierlikörflaschen und lenkte damit erfolgreich von sich ab. Anschließend an das tierische Gelage lud die Anführerin der Außerirdischen ihre wuchtigen Männer in einer allen Menschen zwar unverständlichen, aber eindeutigen Sprache mit vielen Gesten auf, das super bequeme Mobiliar ganz rechts für ein Massen-Gangbang mit allen im Saal versteckten Tangueras zu nutzen. Daraufhin drehten sich alle rosafarbenen Gesichter mit diesen freudig grinsenden Steckdosenschnauzen gleichzeitig zu den hinteren Tischreihen mit den schwarzen Sesseln und Bänken um.

Instinktiv spürten die Tangotänzerinnen, daß sie jetzt dran waren! Sofort ging eine ätzend wilde Jagd los. Quiekende, grunzende und furzende Geräusche mischten sich mit dem hysterischen Geschrei und Gejammer der menschlichen Beute unter Tischen und Gestühl. Den zunächst noch durchweg weiblichen Opfern schien es fast so, als wären ihre ganz offensichtlich außerirdischen Bezwinger seit Ewigkeiten ohne Frauen im Weltall unterwegs gewesen. Trotzdem war die frauenfeindliche Situation schon gar nicht dazu angetan, Mitleid mit den Steckdosengesichtern zu haben. Nur Natascha hinterm Tresen hatte das bessere Los gezogen, denn ihr gegenüber an der Theke saßen nur noch mit halb gefüllten Gläsern in Händen die Anführerin und die beiden weiblichen Miniausgaben von ihr; die mit geradezu gemeinem Grinsen das widerliche Treiben beobachteten.

An Ort und Stelle wurden die hübschen, weiblichen Opfer entkleidet. Die Tanzfläche verwandelte sich lautstark in einen regelrechten Sklavenmarkt; mehrere nackte, anderthalb Meter große Außerirdische zerrten jeweils eine Tanguera mit sich und schleuderten nebenbei deren herunter gefetzte Bekleidungsstücke um sich. BHs wechselten teilweise nur den Besitzer, weil die Mistkerle diese dehnbare Bekleidungsart wohl besonders lustig fanden und, wenn möglich, selbst anlegten. Die geringste Gegenwehr seitens der versteckten Männer erstickten die Außerirdischen sofort richtig koordiniert mit heftigen Schlägen und schmerzhaften Bissen. Gegen ihre brutale Kraft konnte sich kein Mann durchsetzen. Mit der ersten Handvoll fortgezerrter Tangueras begaben sich die kleinen, wuchtigen Lümmels in die von ihrer Anführerin ausgewählte Sofalandschaft, während die noch versteckten Frauen sorgenvoll mit ansahen, was ihnen wohl demnächst auch drohen würde.

„Ich habe überhaupt keinen Empfang mit meinem Handy!“ flüsterte eine Tanguera und starrte das glänzende Teil in ihrer Hand entgeistert an. „Das ist mir eben auch aufgefallen!“ jammerte eine andere sorgenvoll unter ihrem Nachbartisch. „Ob es sich bei diesem blinkenden roten Kasten auf der Theke um einen Störsender handelt?“ Es war somit allen bewußt, daß man keine Hilfe herbei rufen könnte.

In der erwähnten Sofaecke beim Wurzelholztisch ging es auf einer Handvoll bequemer Sitzmöbel mächtig los! In Dreier- oder Vierergrüppchen grabschten, leckten und schleckten die Mistkerle ihre einzelnen, strampelnden Opfer richtig geil durch. Schnell erstarb reihum der Widerstand, nur leises Jammern war noch zu vernehmen; so viele gierige Hände und geile Zungen hatte keine Tanguera zuvor an ihrem nackten Körper gespürt. Leckere, lange Zungen erforschten jede, aber auch wirklich jede Körperöffnung der weiblichen Gangbangopfer. Die noch gut versteckten Frauen verfolgten mit großen Augen, zu welchen unglaublichen Untaten die schleckenden Zungen dieser Männer aus dem Weltall fähig waren. Irgendwann zwischendurch setzte es auch mal auf der großen Tanzfläche tüchtig Hiebe, als ein mutiger Tanguero endgültig daran gehindert wurde, seiner Partnerin zu Hilfe zu kommen.

Dann kamen auch die mittlerweile steifen, eher dicken als langen Fickschwänze der menschenähnlichen Außerirdischen zum Einsatz. Die hilflosen Tangueras bekamen es fürchterlich tüchtig im dreifachen Sandwich gemacht, von drei kurzen Lümmels gleichzeitig in Mund, durchgefingerte Muschi und feuchtgeleckten Anus gevögelt. Beim Ficken wirkten die Eindringlinge genauso wuchtig, wie beim kraftvollen Laufen und beim Jagen der weiblichen Beute.

Mit meist vollem Mund stöhnten die Opfer im Sandwich und hofften sicherlich darauf, daß dieser Alptraum hoffentlich bald aufhörte. Weibliche Schenkel spreizten sich weit, Brüste wurden gesaugt und genuckelt. Genauso koordiniert wie ihr gesamtes Vorgehen kamen diese geilen Außerirdischen auch lautstark stöhnend in einem gewaltigen Gruppenorgasmus, wobei sie sich auch noch von Sandwich zu Sandwich anfeuerten; dann fickten die potenten Lümmels tatsächlich noch etwas weiter, als warteten sie auf das Puckern von Muschiöffnungen oder von Rosetten. Erstes hellrosa Sperma der außerirdischen Männer spritzte auf nackte Weiberhaut, sprudelte aus durchgefickten Muschis und schäumte aus zuckenden Arschrosetten oder quirlte aus erschöpften Mundwinkeln, wenn es nicht geschluckt und als überraschend zuckersüß empfunden wurde. Ohne es zu wollen, ertrugen die meisten Tänzerinnen einen nicht zu unterdrückenden, extrem geilen Orgasmus, der es in sich hatte. Ficken konnte diese außerirdischen Mistkerle!

Als der DJ mit einigen Frauen und Männern völlig unauffällig zur Fluchttür hinten links im Hintergrund des Tangokellers schlich, öffnete diese sich ganz von allein. Ein wirklich gewaltig großer, nackter Kerl stand in dem sich öffnenden Flur. In seiner riesigen rechten Hand, die an sich schon gefährlich genug aussah, obwohl sie wie bei einer Comicfigur nur drei dicke Finger mit Daumen aufwies, hielt er eine mächtige, archaische, zweischneidige Streitaxt mit beängstigenden Gebrauchsspuren. Grunzend beugte sich der mehr als zwei Meter große Kerl vor, um durch diese für ihn viel zu kleine Fluchttür hereinzukommen. Aufmerksam behielt er die sofort wieder unter die Tische flüchtenden Milongabesucher im Auge; schon hatte er zielsicher den DJ mit der linken Pranke erwischt. Der Riesenkerl unterschied sich nicht nur in der Größe deutlich von den anderen Außerirdischen. Sein übergroßes Geschlechtsteil war zudem wie auch sein gewaltiger, rosafarbener Körper noch unrasiert und ziemlich behaart. Den soeben eingefangenen, strampelnden DJ packte er mit der gewaltigen linken Hand am Schlafittchen und hielt ihn total mühelos einige zehn Zentimeter hoch über dem Fußboden in der Luft. Dabei rief er irgendetwas in einer unverständlichen Sprache quer durch den Saal zur Anführerin, die als Antwort begeistert in die großen Hände klatschte und jubelte. Mit seiner Streitaxt schlug er noch den Griff der zugezogenen Notfalltür ab und verschloß damit diesen Fluchtweg. Dann marschierte er mit seiner strampelnden Beute Richtung Bar, wo die russische Bedienung ganz hinten im Geheimfach unter der Theke zum Glück noch eine volle Flasche Schnaps für den Neuankömmling entdeckt hatte.

Die Anführerin nahm den DJ gierig schmunzelnd in Empfang, schleckte sein Gesicht mit ihrer breiten Zunge ab und begann ihn auszuziehen, wobei seine hilflose Gegenwehr völlig zwecklos war. Sie hatte scheinbar großen Spaß daran und grunzte in eigenartig hohen Tönen, während der DJ bis auf Socken und Unterhemd ausgezogen wurde. Der gute DJ schaute drein, als könne er überhaupt nicht glauben, was die da mit ihm machte.

Der nackte Riesenkerl war klar erkennbar eine grobschlächtige männliche Großausgabe der Anführerin und trug wie die kleineren Außerirdischen ebenfalls solch eine viel zu kleine, bunte Weste. Er war, wie die neugierige Natascha jetzt ganz deutlich und richtig detailliert erkennen konnte, selbst im Schritt nicht rasiert und wies sogar an der Vorhaut noch Schamhaare auf. Seine deutlich erscheinenden Eckzähne stachen optisch unter den geschlossenen Lippen seiner grinsenden, rosafarbenen Steckdosenschnauze hervor. Alles an ihm war noch gigantischer als bei der neben ihm zart erscheinenden Anführerin der Außerirdischen. Nur sein gewaltiges, obwohl noch nicht erigiertes Geschlechtsteil schien gut zu ihrer riesigen Muschi zu passen. Dieser Riesenschwanz war so ziemlich das größte und bedrohlichste Teil, was Natascha jemals gesehen hatte, obwohl sie aus ihrer Heimat einiges gewöhnt war. Die beiden kleineren, außerirdischen Frauen setzten sich links und rechts ganz eng neben den riesigen Kerl und leckten abwechselnd gierig an seinem steif werdenden, gewaltigen Geschlechtsteil oder schmusten nur überaus zärtlich mit ihrem tierischen Schwarm. Der schluckte inzwischen Unmengen von Schnaps direkt aus Nataschas Flasche und war mit der Welt zufrieden. Im Saal ging die Orgie unvermittelt weiter. Dazu spielte die Musikanlage automatisch und viel zu romantisch, was die Playlist eben so her gab.

Während Natascha an der Bar die benutzten Gläser spülte, unterhielt sie sich gleichzeitig per Handzeichen mit dem rasend schnell vom eingeschenkten Schnaps besoffenen Riesenkerl. Nebenan vergnügten sich die etwa zwei Dutzend außerirdischen Männer mit einer ganz neu eingefangenen Ladung unwilliger Tango-Damen. Die bisherigen Opfer sahen total erschöpft von den umherstehenden Sesseln aus zu. Die riesige Anführerin schleppte den bereits halbnackten DJ quer über die Tanzfläche zu seiner Equipment-Bühne. Sie knutschte ihn mit ihrer Steckdosenschnauze und schlabberte mit der breiten Zunge überall an ihm herum. Dabei riß sie ihm auch noch sein letztes Hemd vom Leib. Der DJ ließ alles nur über sich ergehen und wehrte sich kein bisschen mehr. Regelmäßig gab die Anführerin ihm einen aufmunternden Klaps auf den Hintern. Schließlich saugte sie gekonnt seinen Schwanz steif, hockte sich mit ihrer hungrigen Möse darauf und ***igte ihn reitend auf seiner DJ-Bühne.

Am Tresen kam der sturzbesoffene Riesenkerl allmählich wieder zu sich. Sein merkwürdigerweise nur recht kurzfristig verwirrter Zustand, schien alkoholbedingt zu sein und normalisierte sich wieder. Er blickte sich irritiert um und schaute schließlich auf die ausgetrunkene Schnapsflasche. Dann packte sich der riesige Kerl laut grunzend die arme Natascha, die noch schnell ein Gebet murmelte. Der Riese lachte mit weit offenem Maul und zog die russische Bedienung über die Theke zu sich herüber. Zunächst begrabschte er ihre Oberweite richtig sanft durch ihre Bluse hindurch. Als er aber bei ihrer Bekleidung Probleme beim Aufknöpfen hatte, ging er zu seiner üblichen Vorgehensweise über.

Nataschas herunter gefetzte Bekleidung flog in Sekundenschnelle in alle Richtungen. Dann lag sie auch schon zwischen umgekippten Flaschen und Gläsern völlig wehrlos und schicksalsergeben wie eine kulinarische Leckerei vor ihrem überaus männlichen Bezwinger auf dem Rücken. Gleich spielte er mit ihren freigelegten, üppigen Brüsten und schlabberte an ihren Nippeln, bis sie prall und steif abstanden. Dann nuckelte er ausgiebig an beiden. Natascha ließ alles einfach nur geschehen, besonders auch als eine großflächigen Hände keinen Zentimeter ihrer Körperoberfläche ungestreichelt und unbegrabscht ließen. Genoß sie es etwa?

Seine lange Zunge hatte etwas an sich, was Natascha noch gar nicht erlebt hatte. Ihre Augen wurden riesengroß, als diese irre Zunge sich in ihrem Schritt einen passenden Eingang ertastet hatte, ihre Muschi befeuchtend vereinnahmte und mit der Spitze ganz offensichtlich bis zu ihrem G-Punkt vorstieß. Natascha gab völlig erstarrt überhaupt keinen Ton von sich, als diese außerirdische Zunge unbeschreiblich köstlich in der feuchten Tiefe ihrer Muschi im grubbeligen Bereich ihres G-Punktes rubbelte. Nataschas nackte Schenkel waren nicht länger verkrampft und gingen weich auseinander, um ihrem vermeintlichen Verwöhner viel Platz an ihrem Schoß einzuräumen. Allein die acht riesigen Finger des Kerls waren überall an ihren Brüsten, sogar an ihrem kitzligen Poeingang, überhaupt an ihrem ganzen, weichen Hinterteil und wirklich, wirklich überall.

Dann aber weiteten sich ihre Augen noch weiter, denn der Riesenmann wuchtete seinen gewaltigen, absolut menschenähnlichen Körper auf den ächzenden Tresen und sie sah diese feuchtglänzende Eichel an seinem kolossal männlichen Schwanz. Sein Schwanz näherte sich ihrer Muschi so prall und steif und dick und zum Glück nur fast so fürchterlich lang wie ein russischer Zaunpfahl. Hoffentlich war ihre Muschi dehnbar genug, hoffte die absolut hilflose Natascha inbrünstig. Aber es klappte doch! Es klappte sogar so vorzüglich, wie eigentlich alles, was er mit ihr so erregend anstellte und überall an ihr prickeln ließ. Natürlich hatte die Fantasie ihr größenmäßig einen Streich gespielt; der Kerl stellte aber wirklich hundertprozentig die absolute Spitze ihrer bisherigen Erfahrungen dar und sein unnachgiebiges Eindringen erinnerte die Russin mehr an einen Faustfick.

Während sein Schwanz es ihr so richtig ordentlich verpasste, nuckelte und saugte seine Steckdosenschnauze schmatzend an ihren köstlich superprallen Nippeln. Sie ließ alles einfach nur geschehen, während es in ihrem Innern zu beben und zu vibrieren begann. Dabei hoffte sie gar nicht mehr auf ein gar so baldiges Ende der außerirdischen Vereinigung. Urplötzlich kam die nackte, russische Bedienung mitten auf ihrem Tresen in einem heftigen Orgasmus und schlang mit zuckendem Muschieingang und puckerndem Anus ihre Beine weich um diesen zauberhaften Liebhaber aus dem All. Aber dann wurde sein heftiges Ficken in ihrer armen Muschi doch etwas zu viel.

Zu Nataschas besonderer Freude spritzte der Schwanz nach nur wenigen Minuten in der Tiefe ihrer dehnbaren Muschi. Ob der lautstark aufstöhnende Außerirdische ihr wohl gerade ein Kind machte? Sie hoffte sehr, dass sie nicht kompatibel waren. Als der Kerl sie einfach nur wegschubste und selber wuchtig vom Tresen sprang, quoll unglaublich viel rosafarbener Schaum aus Nataschas vollgefickter Muschi. Mit dumpf dröhnenden Schritten lief der Riesenkerl zu den unter Tischen versteckten Tangueras, um sich ein neues Opfer für seinen wohl bald wieder steifen Fickschwanz auszusuchen.

Die zwei kleinen, außerirdischen Frauen liefen daraufhin ebenfalls in diese Richtung. Schon schnappten sie sich den ersten Mann in seinem Versteck unter einer Banknische und rissen ihm die Sachen vom Leib. Gemeinsam waren sie überraschend stark. An Ort und Stelle gingen die beiden zur Sache. Abwechseln saugte die eine den Schwanz steif und die andere ritt anschließend auf ihrer männlichen Beute. Das benutzte Opfer wurde wie überall im Saal üblich weg geschubst, sobald sie sich einen frischen Mann suchen wollten.

Natascha stand wieder hinter der Theke, preßte noch immer ganz erregt ihre nackten Schenkel zusammen und schaute ungläubig auf die Szenerie, die mit der eigentlichen Tanzszene nichts mehr gemein hatte; sie war ganz hin und weg vom soeben Erlebten. Alle versteckten Frauen wurden nach und nach zum Gangbang in die bequeme Sofaecke gezerrt.

Der DJ konnte der brutalen Gewalt der riesigen Anführerin nichts, aber auch gar nichts entgegen setzen; ihm wurde von ihrer versierten Steckdosenschnauze ein Steifer geblasen und dann erlebte er Außerordentliches unter dem gewaltigsten Frauenleib, mit dem er jemals vereinigt war. Die Riesin war eine sehr, sehr erfolgreiche Reiterin und quiekte schrill, während sie kurz hintereinander mehrfach kam.

Der benutzte DJ wurde anschließend einfach weggeschubst und lag zunächst völlig nackt und erschöpft ein Weilchen hinten auf der Bühne. Die anderen Männer blieben nicht lange ungeschoren, denn die Riesin holte sich nacheinander und ziemlich flott noch jeden einzelnen von ihnen auf die Bühne, wenn er nicht schon den beiden ebenso emsigen, kleineren Weltallfrauen zum Opfer gefallen war. Dann melkte die Anführerin die prall gelutschten Schwänze der Tangueros gewaltsam mit ihrer hungrigen, flexiblen Möse und setzte sich bei manchem zum Gelecktwerden direkt auf das Gesicht.

Ob die laut kreischenden Tangueras es nun wirklich in der Sofaecke bequemer hatten, möchte man nicht beurteilen. Das eine oder andere weibliche Opfer wurde sogar von mehren Sandwichgruppen durchgefickt. Auch wenn sich eine zu früh wieder anzog, war sie gleich wieder dran und mußte alles erneut über sich ergehen lassen.

Besonders emsig trieben es tatsächlich die beiden Miniausgaben der Anführerin, die sich manchen Mann nur ganz kurz vorknöpften, um sich gleich den nächsten in seinem Versteck vorzunehmen. Ihre weiblichen Orgasmusschreie waren immer wieder zu hören. Jedenfalls hatte es schließlich und endlich niemand geschafft, in seinem Versteck unbemerkt zu bleiben.

Irgendwann endete schließlich mit der allerletzten ***igung durch die riesige Anführerin auf der Bühne diese außerirdische Orgie. Soeben erhob sie sich jubelnd von dem spritzenden Schwanz eines Tangueros und aus ihrer gewaltigen Muschi perlte weißes Menschensperma.

Ein überhaupt nicht enden wollender Applaus durch ihren völlig befriedigten, dreckigen Haufen aus dem Weltall erfüllte den Tanzsaal.

Überall saßen nackte menschliche Opfer, egal ob Tangotänzerinnen oder Tangotänzer, erschöpft im schwarzen Mobiliar oder suchten zwischen umher liegenden Kleidungsstücken nach den eigenen.

Urplötzlich ließ der grunzende Riesenkerl seine gewaltige, zweischneidige Streitaxt in hohem Bogen auf den schönen Wurzelholztisch niedersausen. Besonders an der rechten Saalseite zuckten die Frauen bei dem wuchtigen Geräusch ängstlich zusammen; aber es handelte wirklich nur um das Zeichen zum sofortigen Aufbruch. Aus allen Ecken des Kellers kamen jetzt die letzten Außerirdischen herbei, teilweise mit umgeschnallten BHs angetan.

Mit nur einem einzigen, kraftvollen Ruck wurde die Streitaxt von ihrem Besitzer dann wieder aus der tiefen Kerbe gerissen und schließlich wie eine Fahne voran getragen. Die riesige Anführerin hakte sich bei dem Riesenkerl vergnügt ein.

Als sie das mitbekam, kribbelte es Natascha sofort an ihrer Kitzlerin und sie schaute dem aufbrechenden, so unbeschreiblich männlichen Riesen verboten wehmütig hinterher.

Grunzend, quiekend und grölend stimmte der späte Milongabesuch so eine Art Lied an, drängte sich ungeordnet durch die enge Kellertür und verschwand die Treppe hinauf nach oben.

Nachdem die Orgie durch den fröhlichen Abzug des Riesenpaares und ihrem dreckigen Haufen endlich total beendet war, schlug die Uhr Mitternacht und Natascha wischte das besudelte Mobiliar sauber.

Ringsum half man sich freundlich beim Anziehen. Allerdings wurden kaum BHs wiedergefunden. Zum Abschluss legte der DJ noch den Libertango auf; aber tanzen wollte irgendwie niemand mehr.

Alle waren der einhelligen Meinung, dass es sich diesmal bestimmt um die außergewöhnlichste Milonga der Landeshauptstadt gehandelt hatte.

Geschrieben

Die nächste Geschichte kannst du dir aber besser sparen. Für diese hast du schon zu viel Zeit verschwendet.

Geschrieben

Danke für deine treffende Analyse, Cordulagruen! Deine eigenen Beiträge hier im Forum lesen sich übrigens wirklich super! So habe ich gut erkennen können, wer mir da antwortet. Du hast völlig recht! Irgendwie habe ich wohl tatsächlich mal meine eigene Szene in den April schicken müssen, obwohl ich grundsätzlich die meisten Tangueras verehre. Nur zum April ist mal alles erlaubt. Der Text rauschte mir immer hemmungsloser aus den erregten Fingerspitzen und Fantasy-Gestalten vermischten sich mit Tango-Wirklichkeit. Außerdem mußte ich kürzlich alles nochmal umschreiben und dabei kamen noch viel krassere Ideen hinzu. Ich habe es einfach heraus gelassen und meine Leserschaft wird von Story zu Story immer größer. Wem das nicht schmeckt, der probiert eben was anderes, obwohl Fantasie und heiße Erotik bestens zusammen passen. Für Kommentare bin ich immer dankbar. Meine nächste Story trägt den Titel "Morgenkuß mit Zungenschlag für eine süße Kitzlerin" und setzt meine Sciencefiction-Reihe fort. Aber erstmal muß ich diverse Regale und Raumteiler zusammenbauen. Meistens schreibe ich dann nachts weiter an meiner Story, wenn ich nicht zu lange auf einer Milonga bin. Googol Grüße von Zentaurenschwanz

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb jobe:

lass es

soll ich wirklich?

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