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die Polarität des Universums


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Geschrieben

Ich spüre deine Berührung auf meinem Gesicht, es erschreckt und bewegt mich zu gleich. Du füllst den Raum mit deiner Gegenwart, Du kommst mir näher und beugst dich über mich, Du küsst mich. Du beginnst mich auszuziehen langsam Stück für Stück. Mein Geruch ist wie eine Wolke die Dich einhüllt, ein Nebel der süß betäubt und dich aus dieser Welt entführt. Ich fühle deine Nähe, deine zärtlichen Berührungen. Du legst mich aufs Bett, deine Hände wandern über meinen nackten Körper, sind überall lassen mich stöhnen. Ich empfinde die Last deines Körpers wie eine Erleichterung. Deine Hände gleiten über meine empfindlichsten Stellen. Du stützt dich ab, und richtest dich auf dein Blick streift über mein Gesicht wie eine zärtliche Berührung, wie eine sanft streichelnde Hand, ich lächele.
Du lässt dich langsam wieder auf mich herab und hältst mich mit deinen Blicken fest. Dein Mund kommt mir näher, Du berührst meine Lippen, und doch küsst du mich nicht. Ich vergehe fast vor verlangen, ich sehne mich nach deiner Zunge, deinem Mund aber du lässt mich warten. Langsam öffnest du deine Lippen und fährst mit deiner Zungenspitze über meine, die immer noch geschlossen sind. Es wird fast unerträglich für mich ich könnte dich jetzt küssen, aber ich will das du es zuerst tust. Deine Zungenspitze schiebt sich langsam zwischen meine Lippen, und öffnen sie immer ein wenig mehr. Das zarte Gleiten erregt mich. Ich will mehr.
Ich öffne langsam meinen Mund und nehme dich ganz in mich auf. Du beginnst das innere zu erforschen ,aber es ist immer noch kein richtiger Kuss, mehr ein suchen und gleiten. Du steigerst meine Erregung mit quälender Langsamkeit. Deine Hände gleiten wieder über meinen Körper ,ich stöhne und beuge mich dir entgegen, doch Du entziehst dich meiner Bewegung, und erhöhst somit den Reiz. Und die Erotik. Ich versuche deiner Hand mit meiner Bewegung zu folgen. Ich spüre meine Härte und die Weichheit deines Körpers unter mir, ich werde fast zerrissen davon.
Es ist wie die Polarität des Universums wir verfließen ineinander .. Deine Hände sind schnell und sicher, sanft und wissend, Du zögerst nicht bevor ich in dich eindringe, und mich wieder verlässt...rhythmisch und sanft und doch bestimmend. Du berührst die Quelle meiner Lust und merkst wie sich bei mir alles zusammen zieht. Wellen überziehen meinen ganzen Körper und hinterlassen eine Gänsehaut.

Kleine Schweißtropfen stehlen sich aus meinen Poren. Ich weißt nicht mehr wo ich bin, ich kann und will nur noch fühlen und genießen. Deine Finger suchen und finden auf meinem Körper, die einen meine Brustwarzen, die sich dadurch nur noch härter aufrichten, die anderen an der Innenseite meiner Schenkel, fahrend entlang zwischen meinen Beinen.
Wie Lava zieht ein heißer glühender Strahl durch meinen Körper, von den einen Ort zum anderen. Deine Lippen senken sich wieder auf meine und diesmal küsst du mich. Hart, fordernd und ohne Pause dringst du in mich immer öfter ein mit deiner Zunge. Ich will jetzt die Lust, das Feuer in mir. Ich sehne mich danach, mich dir ganz hinzugeben. Deine Lippen verlassen meinen Mund und wandern zu meinen Brüsten, sie hinterlassen eine heiße Spur. Du nimmst meine Brustwarze und beginnst daran zu saugen .. es tut weh, aber ich will nicht das du damit aufhörst. Meine Brüste schmerzen immer mehr. Du umspielst meine Brustwarze nur noch mit deiner Zunge, fährst stark saugend darüber, und lässt mich auf den Gipfel der Lust zutreiben. Schmerz und Zärtlichkeit - ein Wunderbares Zusammenspiel das ich noch nicht kannte. Deine Hand zwischen meinen Beinen verteilt die Nässe, Du merkst wie feucht ich bin in meiner Erregung. Deine Finger kehren zurück zwischen meine Beine, und suchen den Liebes Schaft.
Als Du ihn berührst ,zucke ich zusammen ,und Du lachst leise zufrieden auf. Dein Mund senkt sich wieder auf meine Brust, und findet den gleichmäßigen Rhythmus. Deine Finger um meinen Schaft, und deine Zungenspitze auf meiner Brustwarze ein Gefühl das mich fast in den Wahnsinn treibt Die Qual wird unerträglich für mich und der gleichzeitige Reiz treibt mich von einer Welle in die andere der Lust. Du wirst langsam schneller, nur ein wenig. Die Steigerung peinigt jeden Punkt in mir. Du verringerst wieder dein Tempo ,als du dann doch bemerkst, das ich kurz davor bin zu explodieren. Deine Berührung wird nur noch zum Hauch, ich stöhne vor Enttäuschung. Dann senkst du dich ganz auf mich herab. Mein Schaft in deinem Mund, deine Hand auf meiner Brust wieder dieser Schmerz und diese Lust, deine Zunge, umkreisend und fordernd. Dann wieder eine zarte Berührung von dir mit deinen Lippen. Dann nur noch eine Bewegung am Mittelpunkt meiner Empfindungen. Immer schneller werdend. Jetzt willst du mich nur noch beherrschen, mich besitzen und ich will es auch. Du fliegst nur noch so dahin, über Mund, Brust und meinen Schenkeln. Zwischen meinen Beinen entsteht ein Feuer, das niemand mehr löschen kann, selbst Du beginnst dich daran zu verbrennen.

Wie ein Vulkan bricht der Saft der Gier aus mir heraus. Die Hitze überschwemmt meinen ganzen Körper und sammelt sich im Bauch, ich höre mein eigenes Aufstöhnen nach diesem Ausbruch und sanft lässt du mich in meine Entspannung gleiten.

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