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Neulich bei der Maschinenwartung


Donn36m

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Freitag 21:00, wieder sind schon alle ins Wochenende gegangen, nur ich muss natürlich noch die Maschinen warten, damit am Montag alles wieder läuft. Also hocke ich wieder so halb in den Maschinen und öle hier und da. Nun muss ich mal kurz unten drunter kriechen, um überall heranzukommen. Plötzlich geht eine von diesen schweren Feuertüren auf und kurze Zeit später geht ein lautes grollen durch die Halle, als die Tür wieder zufällt. Erst ist es wieder still, aber dann ist das klacken von Schuhen zu hören. Erst kann man sie nicht einordnen, aber dann hört man das es Pumps oder etwas höhere Damenschuhe sind. Die Geräusche kommen näher. Wer mag das wohl sein? Durch die Maschinen kann ich unsere Prokuristin erkennen. Wie immer ist sie elegant gekleidet, was für eine Frau. Dann steht sie plötzlich an der Maschine wo ich gerade arbeite. Da ich noch immer auf dem Boden liege, sehe ich nur ein paar lange Beine gekleidet in ein Paar, ja was ist das, Halterlose Strümpfe mit einem schönen Spitzenrand. Ich merke wie meine Hose enger wird. Jetzt nur nicht zu sehr auf die Beine starren, aber da ist natürlich der Wunsch festzustellen, ob oder was sie für ein Höschen anhat. Leider ist der Winkel etwas ungünstig und ich kann nicht unter ihren kurzen Rock schauen und zwischen ihre Beine kriechen kann ich ja nun auch nicht. Das ist eben eine richtige Femme Fatal, sie zeigt alles was einen reizt und trotzdem sieht man nichts. Plötzlich werde ich aufgeschreckt, als sie plötzlich mit mir spricht. Bin ich etwa aufgefallen? Panik durchquert mich, aber dann Entwarnung, sie fragt nur was ich da an der Maschine mache. Natürlich komme ich erst einmal unter der Maschine hervor und stelle mich neben sie. Sie lächelt mich an und ich erzähle ihr etwas, weiß aber gar nicht mehr was es war. Mein Interesse war inzwischen wo ganz anders. Ihr Blazer lag zwar stramm am Körper an, war aber ziemlich weit geöffnet. Da müsste doch ein bisschen Stoff vom BH oder dem Hemdchen sein. Aber da war nichts zu erkennen. Immer wieder schweiften meine Blicke dorthin, um schließlich doch einen schwarzen Spitzenrand zu erhaschen. Hoffentlich steht mir meine Geilheit nicht im Gesicht und hoffentlich sind meine Blicke noch nicht aufgefallen. Aber ihr lächeln wird immer schöner und freundlicher. Sie stellt weitere Fragen und ich antworte ihr. Dann kann sie etwas nicht erklären und will es mir zeigen. Sie beugt sich nach vorne, der Blazer beult sich auf, doch ich bin zu sehr mit meinen erotischen Gedanken beschäftigt, als das ich mitkriegen würde, welche Gelegenheit sich mir da bot. Als ich aus meiner Traumwelt aufwachte, stand sie schon wieder gerade vor mir und zog sich gerade den Blazer zurecht. Oh nein habe ich diese fantastische Gelegenheit wirklich verpasst endlich mal diese wohlgeformten strammen Brüste zu sehen, deren Nippel sich immer wieder mal unter dem dünnen Stoff der Jacke abzeichneten? Aber da, erneut beugte sie sich nach vorne. Völlig ungeniert, nur in Gedanken die Gelegenheit nicht zu verpassen, beugte ich mich mit nach vorne. Und da, der Blazer beulte sich wieder aus, das Licht kam genau aus der richtigen Richtung und erleuchtete alles. Es traf eine samtweiche helle Haut. Ich sah zwei schöne Halbkugeln nicht zu groß und nicht zuklein. Sie wurden nur von zwei kleinen halbschalen etwas nach oben gedrückt, aber das konnte nicht viel sein, so stramm wie die Dinger waren. Wahrscheinlich war das nur um die Wippbewegung beim Gehen aufzufangen. Und dann sah ich sie zwei richtig steife große Nippel. Die müssen vom scheuern am Blazer schon richtig hart geworden sein. Ob ihre Besitzerin auch schon feucht geworden ist, meine Hose jedenfalls wurde ganz schön gefüllt. Am liebsten würde ich jetzt ihre Brüste herausholen und an den Nippeln saugen. Sie richtete sich wieder auf. Hat sie etwa meine geilen Blicke mitbekommen. Diesmal richtete sie sich nicht ihren Blazer und mein Blick war starr auf die Brüste fixiert. Das war wohl doch zu viel. Sie herrschte mich an "Du geile Sau, muss das sein". Mein Blut schoss in den Kopf und ich muss ausgesehen haben, wie eine Tomate. Sie war wütend und ohne sich ihre Kleider zurichten drehte sie sich um und ging davon.


Geschrieben

Selbst jetzt noch hatte sie einen Gang drauf, der alle Sinne wieder auf ihren schwenken Po fixieren lies. Aber was mache ich da, ich muss hinterher und mich wenigsten entschuldigen. Sie war schon wieder fast diese Treppe, aus diesen Gitterrosten, komplett hinaufgestiegen, als ich unten Stand. Diese Beine waren immer noch ein verdammt geiler Blickfang. Da passierte es. Mit ihren Stöckelschuhen rutsche sie in den Gitterrost. Dabei brach der Absatz ab. Sie kam ins Schwanken und versuchte sich noch festzuhalten, aber fiel dann doch nach hinten über. Zum Glück war es nicht hoch und ich hielt meine Armee aus, um sie aufzufangen. Ich griff von hinten unter ihre Armee und das muss wohl der letzte geschlossene Knopf ihres Blazers nicht ausgehalten haben. Im hohen Bogen flog er davon und meine Hände rutschen unter den Blazer und ich hatte meine Hände gerade an ihren Brüsten, als sie reflexmäßig zupackten, um die Frau eigentlich aufzufangen. Der Schwung ließ auch mich nach hinten umkippen. So lagen wir da. Ihr Rock war hochgerutscht und ich hatte einen fantastischen Blick. Ich sah nicht nur diese endlos langen Beine in den Halterlosen Strümpfen, nein da wahr auch ein Höschen zu sehen. War das über haupt ein Höschen. Mitten im Schritt war es geöffnet und ich sah qwei geschwollene Schamlippen. Und diese Frau musste wirklich scharf gewesen sein, denn nicht nur das ihre Muschi blutrot und geschwollen war, nein überall in dem restlichen Büschel Schamhaar, der noch über ihrem Eingang war, waren auch noch diese silbrigen Perlen von ihrem eigenen Saft. So lag ich also mit ihr da, die Brüste in der Hand und ein freier Blick auch ihre Muschi. Sie musste mein Rohr in ihrem Rücken spüren, denn als ich diesmal die Hände wegziehen wollte, hielt sie sie fest und liebkoste damit ihre Nippel. Wir küssten uns zärtlich und standen auf. Ich streifte ihr den Blazer ab und küsste ihre extrem steifen Nippel. Mit einer Hand fuhr sie in meine Hose und schälte ihn langsam aus seinem Gefängnis. Sie kniete sich nieder und diesen Lippen, saug und Zahnspiel war so unbeschreiblich, das ich fast schon explodiert wäre. Dies musste sie gemerkt haben und kam wieder nach oben. Sie legte sich auf die Treppe und spreizte voller Erwartung die Beine. Da lies ich mich nicht länger bitten. Schnell waren die ersten 2 Finger dabei ihren Kitzler zu massieren. Man war die feucht und warm. Schon kurze Zeit später fing sie an im Rhythmus meiner Finger ihr Becken kreisen zu lassen und kam mit einem lauten Schrei, der durch die ganze Halle hallte, zum Orgasmus. Als ich dann die Finger in sie reinsteckte ging sie gleich noch mal ab. Gerne hätte ich jetzt meinen Schwanz in diesen brodelnden Topf gesteckt, aber so schnell wollte ich mein Pulver nicht verschießen. Also legte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und fing an mich an ihren inneren Oberschenkeln langsam Hochzulecken. Noch bevor ich an diesem heißen Höllentor mit meiner Zunge ankam, ging bei ihr schon wieder die Post ab. Aber sie sollte noch eine geiles Zungenspiel erleben. Ich saugte ihren Kitzler in meinen Mund und spielte mit meiner Zunge daran rum. Immer wieder stieß ich dabei mal in ihre Spalte. Das gefiel der Sau. Aus dem Augenwinkel konnte ich noch erkennen, wie massiv sie ihre Brüste knetete und versuchte ihre Nippel abzuschlecken, aber da sie fast nur noch ein zuckender Körper war, gelang es ihr nicht richtig. Nun merkte ich, wie mein Schuss langsam noch oben schoss. Sollte ich sie nun anspritzen? Nein, mit einem Ruck rammte ich den Riemen in sie rein. Sie war so feucht, das er trotz seiner Größe von 18x4,5 einfach so reinrutschte ohne großen Widerstand, obwohl sie verdammt eng war. Sie war so eng, das ich nach 2 Stößen die volle Ladung in sie reinspritzte. Auch sie kam dabei wieder, wobei sie eigentlich nur noch kam. Wir verschnauften ein wenig und lächelten uns an. Dann zog ich meinen Schwanz wieder heraus. Er war voll mit ihrem Schleim und immer noch fast zu voller Größe aufgerichtet. Aus ihrer Muschi lief das Gemisch aus unseren Liebessäften. Sie stand auf und ging noch mal leicht in die Knie. Ein großer Schwall dieses Liebesnektars löste sich und klatschte auf den Boden. Dann fuhr sie mit einer Hand zwischen ihre Beine und sagte :" Das ist die beste Creme für die Haut". Dann schmierte sie alles auf ihre Brüste. Der Anblick dieser geilen verschmierten Frau, der es immer noch aus der Muschi lief, machte mich wieder geil und bald stand er wieder zu voller Größe. Natürlich merkte sie dies, griff beherzt zu und sagte nur "Komm mal mit in mein Büro wir müssen da noch ein paar Dinge besprechen. Zudem habe ich dort noch ein bisschen Equipment, das man anwenden kann".....


Geschrieben

Super!!
Aber ich hoffe, die Fortsetztung im Büro, kommt bald.


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