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Die Frau vom Nachbargrundstück


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Geschrieben

Es war Frühling und schon ein bischen warm als ich an einem Wochenende allein auf unserem Grundstück war. Ich blätterte in ener Zeitschrift und sah beim aufblicken wie unsere Nachbarin Anne gerade einen Rundgang durch ihren Garten machen. Sie war Anfang 40 aber immer noch ein heißes Girl. Meißtens trug sie knallenge Jeans oder viel zu kurze Miniröcke. Ich habe sie schon öfter beobachtet wenn sie sich in den hautengen Jeans nach dem Unkraut gebückt hatte und mir ihren geilen Arsch zeigte. Ich bekam dann immer sofort einen steifen Schwanz und hätte ihn am liebsten zwischen ihre Schenkel geschoben. Ich ging hinaus um sie zu begrüßen. Hallo sagte ich. Sie sah herüber und rief ebenfalls hallo. Ich ging an den Gartenzaun und fragte wie es denn so geht. Sie meinte das letzte Mal ging es noch und kam auch an den Zaun. Sie trug auch heute wieder einen von ihren kurzen Röcken. Ihren alten ausgewaschenen blauen Jeansminirock und dazu schwarze Strumpfhosen. Das enge T-Shirt zeigte auch das ihr BH gut gefüllt ist. Sie sagte komm auf ein Bier rüber. Dann drehte sie sich um und ging in Richtung ihres Hauses. Ich sah ihr hinterher wie sie mit den Arsch wackelte und der Saum des Jeansminis sich um ihre Schenkel spannte. Es war ein geiler Anblick und ich bekam einen steifen Schwanz. Da ich nur eine enge Radlerhose trug konnte man die dicke Beule an meinem Schenkel entlang gut sehen. Als ich zu ihr hineinging kam sie mir entgegen und reichte mir ein Bier. Wir stießen an und tranken einen Schluck. Sie fragte ob ich ihr einen großen Karton von ihren Schrank holen könnte. Da sie keine Leiter hatte stellten wir zwei Stühle nebeneinander und ich stieg hinauf. Als ich mich gerade nach dem Karton gestreckt hatte sagte sie deine Radlerhosen sitzen ja hauteng. Fühlt man sich da nicht manchmal eingeengt? Ich sagte ja manchmal schon. Da spürte ich ihre Hand auf meinem Hintern. Die Hand wanderte den Schenkel hinten hinunter und vorn wieder herauf..Sie sagte man da spürt man ja jede Kontur und jede Beule. Ihre Hand blieb auf meinem steifen Schwanz der sich am Schenkel entlang ausdehnte liegen. Sie befühlte ihn in seiner ganzen Länge und massierte ihn leicht dabei. Dann drückte sie ihre Hand fest auf meinen Schwanz und rubbelte hin und her. Ich mußte mich am Schrank festhalten um nicht von den Stühlen zu fallen. Plötzlich ging die Tür auf und eine Frau kam herein. Es war ihre Freundin Inge. Hallo was macht ihr denn da? Meine Nachbarin sagte er soll mir einen Karton runterholen. Ihre Freundin fragte liegt die Betonung jetzt auf Karton oder runterholen? Inge kam schnell zu uns und sah das Annes Hand auf meinem Schwanz lag. Sie sagte das mit dem Karton können wir wohl vergessen. Anne meinte sieh dir doch mal diesen geilen Arsch an. Ja sagte Inge und erst die Beule in seiner Hose. Anne sagte die hatte er schon als er herrübergekommen ist und nahm die Hand von meinem Schwanz. Inge lehnte sich an den Schrank, sah zu mir hoch und sagte du gehst mit einem steifen Schwanz zu deiner Nachnarin du geiler Hengst? Ich sagte sie ist selber Schuld. Sie trägt immer diese kurzen Röcke oder solche knallengen Jeans. Und immer wenn sie sich bückt um Unkraut zu zupfen zeigt sie mir ihren geilen prallen Arsch das ich sie am liebsten sofort vernaschen würde. Als ich sie vorhin in ihrem kurzen Rock sah bekam ich sofort einen Steifen. Ich sollte einen Karton vom Schrank holen aber als ich auf den Stühlen stand hat sie mir gleich zwischen die Beine gegriffen.


Geschrieben

Inge kam schnell zu uns und sah das Annes Hand auf meinem Schwanz lag. Sie sagte das mit dem Karton können wir wohl vergessen. Anne meinte sieh dir doch mal diesen geilen Arsch an. Ja sagte Inge und erst die Beule in seiner Hose. Anne sagte die hatte er schon als er herrübergekommen ist und nahm die Hand von meinem Schwanz. Inge lehnte sich an den Schrank, sah zu mir hoch und sagte du gehst mit einem steifen Schwanz zu deiner Nachnarin du geiler Hengst? Ich sagte sie ist selber Schuld. Sie trägt immer diese kurzen Röcke oder solche knallengen Jeans. Und immer wenn sie sich bückt um Unkraut zu zupfen zeigt sie mir ihren geilen prallen Arsch das ich sie am liebsten sofort vernaschen würde. Als ich sie vorhin in ihrem kurzen Rock sah bekam ich sofort einen Steifen. Ich sollte einen Karton vom Schrank holen aber als ich auf den Stühlen stand hat sie mir gleich zwischen die Beine gegriffen. Inge sagte das hätte ich auch getan und legte ihre Hand auf meinen Schwanz. Dann streckte sie ihre Zunge heraus, führte sie an meine Hose und leckte meinen Schwanz durch die Radler. Sie fuhr seine ganze Länge entlang und biss einmal ganz sanft hinein. Dann meinte sie los komm runter. Ich drehte mich um und stieg von den Stühlen. Ich glaubte nicht richtig zu sehen. Sie trug ein weißes T-Shirt und knallenge ausgewaschene Jeans. Sie sagte meinst du Jeans so eng wie meine? Ich mußte schlucken und sagte einfach nur geil. Sie drehte sich um und bückte sich. Ich sah einen knackigen Arsch und herrliche Schenkel die von den hauteng anliegenden Jeans umspannt wurden. Ich ging zu ihr und legte meine Hände auf ihren prallen Arsch. Er fühlte sich durch die engen Jeans sehr fest an. Ich zog ihren Arsch an meinen steifen Schwanz. Ich drückte den steifen Schwanz fest gegen ihren Arsch und rieb ihn daran hin und her. Dann drückte ich ihn rhytmisch gegen ihren prallen Arsch so als würde ich sie von hinten bumsen. Meine Nachbarin sah uns zu und meinte na nun geile dich mal nicht so an den Jeans auf. Ein kurzer Rock hat doch auch seine Reize. Dabei kam sie neben mich und drückte mir ein Knie auf meinen Hintern. Ich sagte wenn ich den geilen Arsch von deiner Freundin sehe könnte ich sie sofort zwischen die Schenkel ficken und auf ihern geilen Arsch spritzen. Meine Nachbarin sagte ich habe nichts dagegen wenn du ihr auf den Arsch spritzen willst aber vorher möchte ich dich noch unter meinem Rock haben. Dabei schob sie ihre Hand zwischen den Arsch und meinen steifen Schwanz. Sie rieb an ihm durch die Radlerhose und sagte du kannst deinen Schwanz zwischen meine Nylons unter dem Rock schieben. Ich drehte mich zu ihr und griff mit beiden Händen um sie herum und legte sie auf ihren Hintern .Auch ihr Hintern fühlte sich durch den Jeansrock sehr fest an. Ich rieb mit den Händen über den Rock und knetete ihren Arsch. Dann stellte ich mich hinter sie und legte meine Hände von hinten auf ihre großen Titten. Sie hatte schöne feste Titten und ich walkte sie richtig durch. Ihre Freundin zog mich weg, setzte mich auf einen Stuhl und stellte sich neben mich. Ich legte meine Hand sofort auf ihren knackigen Arsch und schob sie zwischen ihre Schenkel. Ich fühlte ihre Schenkel durch die engen Jeans. Meine Nachbarin stellte sich auf die andere Seite. Bei ihr wanderte meine Hand unter ihren Rock. Ich streichelte ihren Arsch und die Nylonbestrumpften Schenkel. Dann hob sie ein Knie und schob es zwischen meine Schenkel. Sie drückte mit ihrem Knie gegen meinen steifen Schwanz und rieb es hin und her. Dabei spannte sich der Jeansminirock fest um ihre Schenkel. Meine Hand fuhr jetzt von vorn unter ihren Rock und drückte gegen ihre Spalte. Ich schob ihr Bein von meinem Schwanz weg und kniete mich vor sie hin. Meine Hände fuhren unter ihren Rock und kneteten ihren Arsch. Mein Gesicht drückte ich gegen ihren Jeansminirock. Ich küsste den Rock und ging dann weiter zu ihren Knien. Ich drückte ihre Knie auseinander und küsste die Innenseiten ihrer Beine. Ich küsste mich an ihren Beinen entlang nach oben. Ich schob meinen Kopf unter ihren Rock und leckte ihre Schenkel. Sie sagte leg dich auf die Erde. Das tat ich. Sie kniete sich hinter mir hin und begann auf Knien langsam über mich zu rutschen. Ich spürte ihre Knie an meinem Kopf und ihren Rock an meiner Stirn. Sie rutschte langsam weiter und der rauhe Saum des gespannten Rockes streifte streifte über meine Nase. Jetzt war mein Kopf unter ihrem Rock verschwunden. Es war etwas dunkler. Links und rechts von meinem Kopf waren ihre nylonbestrumpften Beine. Dicht über meinem Kopf war ihr knackiger Arsch in Nylons. Ich hob meinen Kopf und leckte sie leicht zwischen den Beinen. Jetzt senkte sie ihren Arsch und drückte ihn mir leicht auf mein Gesicht. Ich bewegte den Kopf etwas hin und her um mit der Nase genau zwischen die Arschbacken kommen. Dann setzte sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mein Gesicht. Ich spürte die Nylons in meinem Gesicht und wie sich ihr Arsch auf meinem Gesicht immer wieder hin und her bewegte. Dann erhob sie sich wieder von mir und ihre Freundin kniete sich über mir. Ich sah jetzt diesen geilen Arsch in den knallengen Jeans genau über mir. Ich hob meinen Kopf um an diesen Arsch zu lecken. Aber da setzte sie sich auch schon auf mich und drückte mir den rauhen Stoff ihrer Jeans auf mein Gesicht. Dann legte sie sich auf die Seite und hob ein Bein hoch. Ich sollte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel legen. Als ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln plaziert hatte drückte meine Nachbarin meinen Kopf fest gegen den Arsch ihrer Freundin. Diese klemmte dann meien Kopf fest zwischen ihren Schenkeln ein. Dann merkte ich wie sich meine Nachbarin an meinem steifen Schwanz zu schaffen machte. Sie griff mir in die Hose und holte meinen steifen Schwanz heraus. Dann begann sie ihn zu wichsen. Ganz langsm zog sie die Vorhaut herunter und schob sie wieder nach oben. Dann entließ mich ihre Freundin aus dem Schenkelklemmer und beugte sich ebenfalls zu meinem steifen Schwanz herunter. Sie nahm ihn fest in die Hand und gegann sofort ihn hart zu wichsen. Sie nahm ihn in den Mund und blies ihn. Dabei lies sie ihre Zähne immer leicht über den Rand meiner Eichel gleiten. Dann nahm sie meinen Schwanz ganz tief in den Mund so das er ganz in ihrem Mund verschwand. Meine Nachbarin stellte sich breitbeing über mich und stellte einen Fuß auf meine Brust. Ich konnte wieder an ihren Beinen entlang unter ihren Jeansminirock sehen. Der Rock spannte sich wieder um die Schenkel. Dann stzte sie den Nylonbestrumpften Fuß auf mein Gesicht und steckte mir schließlich die Zehen in den Mund. Ich lutschte an ihren Zehen und sah ihr dabei unter den Rock. Ein wahnsinnig geiler Anblick. Ich merkte wie sie versuchte mir ihren Fuß weiter in den Mund zu schieben. Ich machte den Mund weit auf und drückte mir ihren Fuß ziemlich weit in den Mund hinein. Dabei knickte sie ihr Bein leicht ein so das sich der Rock wieder straff um die Schenkel spannte. Ihre Freundin hörte auf meinen steifen Schwanz zu blasen und kniete sich neben meinen Kopf. Sie sah jetzt zu wie meine Nachbarin versuchte mir ihren Fuß so weit wie möglich in den Mund zu schieben. Dann beugte sie sich über mich und drückte mir ihre dicken Titten ins Gesicht. Da sie keinen BH trug spürte ich ihre Titten unter dem T-Shirt sehr genau. Ihre Nippel waren ziemlich steif. Sie fragte mich hast du Lust mich zwischen die Schenkel zu ficken? In meinen engen Jeans? Ich sagte ja ich will dich ficken. Da stand sie auf und stellte sich einfach vor mir hin. Ich stellte mich hinter sie und sah diesen knackigen Arsch in diesen knallengen Jeans vor mir. Sie stand gerade vor mir. Die Schenkel fest zusammen gedrückt. Die Jeans waren so eng, das sie an ihrem Arsch und an den Schenkeln nicht eine einzige Falte schlugen. Ich drückte meinen steifen Schwanz kurz unter dem Arsch gegen ihre Schenkel. Sie lies die Schenkel etwas lockerer und ich schob meinen Schwanz jetzt zwischen ihre Schenkel die von den engen Jeans fest umspannt wurden. Ich spürte den rauhen Stoff an meiner Eichel. Als die Eichel an den harten Nähte ihrer Jeans vorbei war drückte sie ihre Schenkel wieder fest zusammen. Sie klemmte meinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln richtig fest ein. Die Eichel war von vorn schon wieder zu sehen. Sie sagte los fick meine Schenkel. Ich begann meinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln hin und her zu schieben. Ich fickte ihre Schenkel. Bei jedem Stoß sürte ich den rauhen Stoff ihrer Jeans an meinem Schwanz reiben. Dann beugte sie sich nach vorn und stützte sich auf dem Tisch ab. Dadurch wurden Ihr Arsch und die Schenkel noch fester von den Jeans umspannt. Der rauhe Jeansstoff rieb jetzt noch intensiver an meinem Schwanz. Ich hielt ihre Hüften fest und fickte Sie wie wild zwischen die Schenkel. Als ich merkte das ich kam zog ich meinen Schwanz zwischen den Schenkeln heraus und spritzte ihr alles auf den knackigen Arsch. Mit 5 langen gewaltigen Spritzern landete meine Wichse auf ihrer Jeans. Dann drückte ich meinen Schwanz gegen ihren Arsch und wichste mir den Rest selber raus. Die Wichse lief von ihrem Arsch die Schenkel herunter. Es war ein geiler Anblick zu sehen wie die dickflüssige weiße Sahne an so einem knackigen Jeansarsch herunterlief. Die beiden Frauen sagten das war ja richtig geil. Wir sollten uns öfter mal treffen um etwas Spass zu haben. Dann ging ich wieder in meine Laube und dachte noch den ganzen Tag an diesen knackigen Jeansarsch und auch an den geilen Jeansminirock meiner Nachbarin.


Geschrieben

Hey BHV tolle geschichteBeim Durchlesen deiner Story hatte sich auch bei mir nee dicke Beule in meiner Jeanshose gebildet-Hi.Bei meinen zwei Nachbarinen die Über mir Wohnen Habe ich auch so eine änliche vorstellung.[Automated by GetSmile]


Geschrieben

Ich lese ja fast jede Geschichte hier, schon auch, weil ich diesen Bereich früher moderiert habe.

Aber diese lese ich nicht zuende. Bist Du mal auf die Idee gekommen, ein paar Absätze in Deinem Text zu verteilen...?

Da kriegt man ja Augenkrebs ;-)


Geschrieben

Ich schließe mich, mein Vorgänger an. Setzte ein paar Absätzte ein, und es ließt sich viel besser.


  • 8 Jahre später...
Geschrieben

Da habt ihr immer was zu meckern?

Keine Fehler sonst gefunden?


Geschrieben

Da habt ihr immer was zu meckern?

Keine Fehler sonst gefunden?



Jedes Mal denke ich "Wow, eine neue Geschichte" und dann stellt sich heraus das hier ein Beitrag nach vorn geholt wird der vor Jahren geschrieben wurde.

Kannst du bitte damit aufhören, danke?


Geschrieben

Boaaa.
Da wird 8 (in Worten ACHT) Jahre alter Käse wieder hervorgeholt und aufgewärmt!


Geschrieben

Lest und genießt es doch einfach mal.
Trotz allem sehr erotisch und geil geschrieben.

LG Wolf


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