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Lustvolle Vorfreude


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben (bearbeitet)

Es war schon hell, als ich am Morgen die Augen aufschlug und bei dem Wissen, was der Tag für mich bringen wird, setzte in meinem Magen ein heftiges Kribbeln ein.
Heute war es so weit und meine Gedanken waren kaum zu bändigen, denn heute habe ich mein erstes Treffen mit einem Pärchen und die Aufregung machte sich schon in meinem ganzen Körper breit.
Bisher war es immer nur eine heimliche Fantasie von mir und nicht mehr, aber heute soll sie in die Realität umgesetzt werden.
Ich sprang aus meinem warmen Bett und mein erster Weg war ins Bad, unter die Dusche um einfach die Gedanken über das was evtl. kommen wird schweifen zu lassen.
Das warme Wasser der Dusche beruhigte mich ein wenig und bei dem Gedanken, dass ich heute vielleicht meinen ersten Dreier erleben sollte, liess mich unwillkürlich in einen Tagtraum versinken.
Meine Hände verteilten ohne es wirklich zu registrieren den Duschschaum auf meinem Körper und ich fing an zärtlich meine Brüste zu streicheln und mir vorzustellen, wie ich von Melanie, dem weiblichen Part des Pärchens sanft mit Küssen auf meinem Busen verwöhnt wurde.
Ich spürte das meine Brustwarzen sich versteiften und jede Berührung kleine Blitze durch mich hindurchjagten.
Noch nie zuvor hatte ich eine Frau geküsst oder war je so intim von einer Frau berührt worden und ich spürte, dass eine feuchte Hitze sich in meinem Schoss breit machte.
Ihr Lippen waren so zart, weich und süsslich wie zartschmelzende Schokolade.
Mein Mund öffnete sich und ich spürte ihre Zunge, die sich ihren Weg suchte und mit meiner verschmolz.
Zart berührten sich unsere Brustwarzen und unsere grossen eingeschäumten Brüste streichelten sich gegenseitig, während wir uns küssten.
Meine Hände wanderten über ihren wunderbar herrlich prallen Körper, zwirbelten ihre Brustwarzen, wanderten über den leicht rundlichen Bauch, bis zu ihrer weichen und glattrasierten Lustgrotte.
Noch unsicher streichelte ich darüber und meine Fingerkuppen suchten ihre Perle, die sich so gross und heiss anfühlte, dass ich laut aufseufzen musste.
Zärtlich massierte ich sie, bis Melanie anfing schwerer zu atmen und ich sie bat, sich vor mich hin zu beugen und mir ihren Po entgegentzustrecken.
Es war ein wahnsinniger Anblick, so rund, so weich und prall, dass ich nicht anders konnte, als in die Knie zu gehen, vorsichtig ihre Pobacken teilte und meine Zunge erst ihren Anus und dann ihre Muschi verwöhnte.
Wie in einem Rausch versunken, leckte ich sie, bis sie lustvoll zuckte und ich ihren Höhepunkt schmecken konnte.
Noch nie zuvor, hatte ich etwas ähnlich Köstliches geschmeckt und mit dieser Erfahrung steigerte ich meine Lust ins Unermessliche.
Sie kam zu mir hoch, schaute mich mit einem seeligen Lächeln an und sagte, dass sie sich für dieses wunderbare Geschenk bei mir bedanken möchte.
Sie liess ihren Zeigefinger ganz langsam über meine Lippen gleiten, zog ihre Bahnen über meinen Hals, ganz langsam in Richtung Busen, beugte sich tiefer und versank darin.
Mit beiden Händen drückte sie beide Brüste zusammen und saugte, leckte und knabberte abwechselnd mit leichter Gier an meinen Brustwarzen.
Sie versteiften sich so sehr, dass ich einen süssen Schmerz spürte, der mich leicht schwindelig werden liess, so dass ich mich zurücklehnen musste um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Ihre Zungenspitze wanderte zielgerichtet über meinen Bauch, tänzelte ein wenig in meinem Nabel, streichelte kosend den kurzen Weg bis zu meiner Grotte und tauchte ein in das feuchte Nass meiner Geilheit.
Gierig saugte sie an meiner Perle, fingerte mich dabei gekonnt und verursachte in mir ein Feuerwerk der Sinne.
Immer wieder drang sie in mich ein, streichelte abwechselnd die Innenseiten meiner Schenkel und wanderte zwischen sie hindurch zu meinem Po.
Sie drückte mich ganz nah zu sich und versank immer tiefer in meiner Lustgrotte, bis ich es nicht mehr aushielt und laut stöhnend meinen Höhepunkt hinausschrie.
Mein Bauch zuckte und mein Herz schlug mir bis zum Hals, der Boden schien zu wackeln und die Wände sich zu drehen.
Ich schlug die Augen auf und hielt mich an der Duschkabine fest, versuchte meine Sinne zu sammeln um wieder klar denken zu können.
Nach Sekunden der Orientierungslosigkeit stellte ich fest, dass ich alleine war und alles nur ein Tagtraum, ausgelöst durch die Vorfreude auf einen sinnlich-erotischen Abend war.
Wenn meine Vorfreude schon solche Blüten trägt, möchte ich nicht wissen, wie erst der Abend wird.
Noch leicht schwankend griff ich nach dem angewärmten Frotteebadetuch, trocknete mich gedankenverloren ab und freute mich schon darauf, die Dessous für den Abend herauszulegen.
.


Fortsetzung folgt...


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

ich hoffe doch bald........bettel


Geschrieben

Also wnn das nur Vorfreude war, bin ich wirklich auf das Treffen gespannt


  • 6 Jahre später...
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