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Das Bad (Teil 5)


Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Weit hinten glitt sie mit einem geschmeidigen Sprung ins Wasser, die ersten kleinen Wellen erreichten mich bald.

Sie schwamm mit ruhigen Zügen auf mich zu, ich reichte ihr das Glas, sie stütze sich auf meinem Oberschenkel ab.
„Santé“

Leise klingendes Glas. Funkelnde Blicke.

Sie schenkte nach. Blicke.

Wohlige Wärme nach dem nächsten Glas. In uns. Mehr Aufregung auch.

„Lass mich Dein Schwert erheben.“
Mühelos drängte sie sich zwischen meine Beine.

Und schärfte mit ihrem Zungenspiel meinen Stahl erneut. Mit leicht geöffneten Lippen versenkte sie ihren Kopf viel zu weit auf meinen Mast, schloss den Mund und entließ sanft saugend.

Ich wollte sie.

„Lass mich Dich öffnen.“

Ich glitt ins Wasser, zog sie in den flacheren Teil des Beckens und schob sie auf eine dieser Unterwasserliegen, die vom Beckenrand mit leichtem Gefälle ins Wasser ausliefen.

Sie legte sich auf den oberen Teil stütze sich nach hinten ab, das wenige Licht spielte bezaubernd auf ihrer nassen Haut, ihre Brüste in sanfter Bewegung.

Ich fasst sie an den Oberschenkeln und schob sie weiter und weiter auf, ihr Hügel knapp über der Wasserfläche öffnete das verlockende Tal. Sofort hob ich sie etwas an und meine feste Zunge berauschte sich an ihren Lippen, drangen in die Nässe, ihr Becken schob sich mir entgegen und sie drängte mich mit Worten an ihre Perle.

Ich versank in ihrem Aufzucken und trällerte jede Bewegung mit. Ausführlich und wild.

Einmal hatte ich die Gelegenheit, zu ihr hoch zu sehen. Ein wunderbar glänzender Körper, die Brüste aufreizend gereckt, ihre Blüten wie aus Metall gegossen. Nach hinten abgestützt, den Hals lang, ihr Kopf fast im Nacken keuchte sie sich stoßweise und laut in ihre Lust, trieb mich mit ihren Worten vor sich her.

Nach einer wunderschönen langen Zügellosigkeit waren wir soweit: sie drängte sich mir entgegen und ich mich ihr. Im flachen Wasser drang mein Schwert in seine Scheide. „Ganz!“ hörte ich sie rufen und ich explodierte fast. als ich ihr diesen kleinen wilden Stoß gab. Nun über ihr konnte ich sie mit meinem Mast massieren, wellenhafte Bewegungen. mit denen wir uns lustvoll verschlangen. Wir fanden ein ruhiges Tempo und bäumten uns auf. Wir ahnte eine neue Gier aufstehen und sie brach sich Bahn. 

„Vögel … mich….. endlich…“ stieß sie mir in gepressten Lauten entgegen.

Meine Gedanken waren nur noch Rausch. Lange Schübe mündeten in festen Stößen, nicht hart, aber ich hatte das Gefühl mich endlos in ihr ausdehnen zu können. Und so stießen wir auch unseren Atem mit, bis sie mich – um Luft ringend – wegschob.

„Ich will an Deinen Augen sehen, wenn Du kommst“ schnurrte sie auf und zog mich etwas weiter in eine Ecke, und ich konnte mich auf die Unterwasserbank sinken lassen. Sofort setzte sie sich mit einem kleinen Schrei auf mich, sofort war ich tief in ihr.

„Du reitest wieder“ keuchte ich auf, meine Hände an ihrem Po, so leicht, sie auf mir zu führen in dem warmen Wasser. Ihre Augen funkelten und ich zog sie immer tiefer auf meinen Speer, ihre mittanzenden Brüste gleich vor mir.

Wieder waren unsere Worte da. Treibend. Wollüstig. Scharf. Zart. Fordernd.

Sie ritt beglückend und voller Lust, jede Bewegung aufstachelnd.

„Hol mich ab“. 
Wollend. 
„Du musst Deinen Ritt verschärfen“, flüsterte ich bebend in ihren Blick.

Mein Schwanz schoss in ihr auf, als sie sich in diesen wunderbar reitenden Beckenbewegung aufbäumte und ich spürte, wie weit ich war.

Ihr Gesicht ganz nah vor mir, unsere Blicke provozierend und offen. Winzige, gestoßenen Worte, fordernd, wild und fast dreist. Losgelassen in jedem Fall.

Und ich wusste, dass sie spürte, das mein Schuss bevorstand und Sekunden, vorher hielt sie sich aufbäumend an mir fest, stöhnte lange und tief auf und ich vollendete ihren Ritt mit diesem ungeheuren Schuss, dem ich mich laut und wild ergeben konnte.

Wie sinnlich es mich durchrieselte, als sie laut und offen ihre Lust in ihrem Orgasmus preisgab, wie sehr es neues Verlangen in mir weckte. Eine wunderbare Ungeheuerlichkeit lag in all dem und wir gaben ihr mehr und mehr nach.

Zitternd blieben wir noch eine Zeit beieinander.

Neckten uns mit diesen lustverspielten, kleinen offenen Zungenküssen, die uns zeigten, auf welchem Weg wir taumelten.

„Meine Gier“ sagte ich leise.

„Meine Gier“, ihr Atem.

Die Zeit, in der wir so verharren konnten erschien mir unendlich. Es offenbarte sich viel über uns darin.

Langsam lösten wir uns, schwammen leise plätschernd zu den Gläsern.

„Kein Eis mehr da“, lachte sie.

„Gehen wir duschen?“, als sie sich vor mir aus dem Becken stemmte.

Ich lachte leise. „Nimm mich mit“.

„Ja.“
„Ja.“ Damit hob ich mich aus dem Wasser.

Wir standen voreinander. Musterten uns. Wild.

„Erheb mein Schwert.“

Katzengleich ging sie weit geöffnet in die Hocke und leckte das Salz des Wassers von meinem Mast, spielt mit ihrer Zunge fast versonnen an meiner Eichel, nachdem sie ihren Mund darüber geschlossen hatte, schenkte mir kleine Bewegungen. Dabei ein ruhiges Seufzen. 

Und als ich im Zwielicht sah, wie ihre der Hand ihren Hügel streichelte, erhob sich mein Schwert sofort und ich war angestachelt.

„Gut.“ lobte sie sich kühn, als sie mich entließ und sich meinen wippenden Schwanz besah.

„Komm.“
Sie stand auf und ich folgte ihr – zu meiner Verwunderung wieder über dunkel Treppen und Flur Richtung Büro: hatte ich doch vermutet, mit ihr in einem der Duschräume zu verschwinden.

Verrückt. 
Wir beide noch nass, schamlos unbekleidet, ich zudem immer noch mit bebendem Schwanz, die Bürotür stand weit offen, sie ließ fast zu hektisch das Eis in unsere Gläser klingeln, goss nach, jede ihrer nackten Bewegungen ließ mich lüsterner werden und ich konnte mich gedankenlos davon überrollen lassen. 
Verrückt.

„Ich will an Deinem Salz lecken.“

“Ja. Bitte. Gleich.“ 
Und damit huschte sie zu meiner Überraschung zu der großen, holzvertäfelten Wand, schob einen Teil davon auf und gab den Blick auf einen gediegenen Duschraum frei. 

Das hatte ich nicht vermutet. Obwohl – Staatsbad. Natürlich.

Der Raum war mit dunkelgrauen, großformatigen Schieferplatten gekachelt, links eine ebenerdige, große quadratische Dusche nur durch eine seitliche Glaswand abgeteilt, ein großes Waschbecken an der Wand, üppiges, weißes Frottee an einer Handtuchstange, sanftes Licht.

Rasch glitt sie unter den warmen Strahl, rasch glitt ich zu ihr.

Unter sprühendem Wasser ging nun ich in die Knie, ihre Venus wölbte sich mir entgegen, sie lehnte sich gegen die Wand, öffnete sich erwartend und stellte ihren Fuß auf meinen Oberschenkel.

Meine Zunge verschwand sofort in ihrem Tal, meine Finger öffneten ihre Lippen vorsichtig um gleich ihre so königliche Perle zu entblößen. Ihre Hand in meinem Haar, als ich sie umkreiste, ihre Bewegungen forderten mich zum Kuss, sanft berührten meine Lippen ihre offene Vulva, sanft konnte ich saugen, sanft ihre Zentrum umkreisen. Als ich so dort intensiver berührte hörte ich wieder diesen ihren Schrei, der mir jetzt noch lüsterner schien, noch gewagter und so ließ ich meine Zunge spielen, schmeckte Salz und Honig in ihrem Beben. Ihre Stimme voller Hitze im sanften Rauchen des Wassers, ihre Bewegungen willkürlicher: ich liebte ihre Lust, sie wurde zu meiner.

Geschrieben

Danke für dieses geschriebene Erlebnis ,hoffe es geht weiter

Geschrieben
Mein Liebling, jetzt bist Du schon zwei Wochen auf Deiner Studienfahrt und ich muß dauernd an Dich denken und habe lauter verrückte (oder doch nicht?) Gedanken. Ich möchte gerne Deinen Mund und Dein Gesicht küssen und dann langsam Deinen Hals liebkosen und dabei langsam Deine Bluse ausziehen, um Deine schön geformten Brüste zu erahnen. Danach möchte ich Dir Deine Jeans öffnen und langsam ausziehen um die schöne Form Deines Venushügels fühlen zu können und durch Deinen Slip hindurch küssen zu können. Küssend möchte ich mich wieder in Richtung deiner Brüste bewegen, um Deinen Büstenhalter dann zu öffnen und ganz abzulegen. Mit meiner Zunge möchte ich Deine Brustwarzen umspielen, dabei Dein Gesicht streicheln und Dich unter den Achseln küssen und den zarten Schweißgeruch genießen, der mich so unheimlich anmacht. Langsam würde ich meine Hände hinabgleiten lassen zu Deinen lieben Po-Backen, deren Form ich gerne mit meinen Händen nachfahren möchte. Deinen Slip würde ich langsam abstreifen, um Deine zärtlichsten Stellen sehen zu können, Deine ach so liebe Muschi mit ihren kurzen Schamhaaren, die Deine Schamlippen so zart bedecken. Dann möchte ich, daß Du Dich aufs Bett legst und ich möchte meine Lippen von Deinem Bauch aus nach unten über Deine Schenkel gleiten lassen und dabei Dich mit kleinen zarten Küssen bedecken. Wenn ich an den Füßen angekommen wäre, würde ich den Weg über die Innenseiten Deiner Schenkel zu Deiner liebsten Stelle suchen. Du würdest Deine Beine langsam öffnen, daß mich auch nichts auf meinem Weg zum Ziel behindern könnte. Eine wundervolle Aussicht würde sich mir dadurch ergeben und es wäre unglaublich schwer für mich, meine Lippen auf ihrem langsamen, zärtlichen Weg über Deine Innenschenkel zu Deinen lieben Pobacken nicht zu stören. Dort angekommen finge die intesivste Zärtlichkeit an, die Du Dir kaum vorstellen kannst, nur erleben kann man so etwas. Wenn ich mich küssend von Deinem Po langsam zu Deinen Schamlippen bewege wirst Du das Glühen des Liebesfeurers kaum noch aushalten können. Angekommen bei Deinen Schamlippen, würde ich immermehr meine Lippen ins Spiel bringen und Deine, von mir ersehnte Möse mit meiner Zungenspitze streicheln. Mit meiner Zunge würde ich von unten kommend, langsam Deine Schamlippen öffnen und anfangen in Deiner Spalte zu lecken. Der salzige Geschmack Deines Saftes würde mein Verlangen nach mehr immer stärker anfachen. Deine Klitoris würde sehnlichst erwarten, daß ich sie ebenfalls liebkose mit Zunge und Lippen, denn sie hat lange auf diese Zärtlichkeiten warten müssen. Deshalb würde ich diese jetzt ganz besonders innig verwöhnnen. Dein Atmen und Dein Stöhnen würden mir zu erkennen geben, daß ich Dir das gebe was Du lange Zeit ersehnt hast. Und die Bewegung Deiner Hüften würden mir zeigen, daß Du mehr haben willst und Du sollst es auch bekommen, sooft und intensiv wie Du es brauchst und es wird mich selbst stark erregen, daß mein harter Schwanz, selbst sehnend nach Zärtlichkeit, vor lauter Freude Tränen weint und hoffen, daß man auch bald an ihn denkt. Zuvor werde ich aber noch in einer Kreisbewegung meine Zunge in die Öffnung Deiner Liebesgrotte führen, so tief, wie es irgend möglich ist und dabei Deinen Saft schlürfen, auf den ich so lange habe warten müssen. Aber ich habe ja noch mehr an köstlichen Zärtlichkeiten für Dich. Dafür hätte ich ein geöffnetes Honigglas schon am Bett vorbereitet. Nun würde ich meinen Zeigefinger in den festen Honig tauchen und einen Honigklecks aus dem Glas nehmen und langsam über Deine Schamlippen und dann über Deine Liebesperle streichen und in runden Bewegungen um Deinen Kitzler herum, verteilen. Dein Seufzen und keuchender Atem würden mir mitteilen, wie sehr Du in Deiner Lust eingetaucht bist. Dies würde mich in meinem Tun immermehr animieren und ich würde die Kreisbewegungen um Deinen Lustpol verstärken und dabei meine Bewegungen meiner Fingerspitze nach unten in Deine Lustgrotte gleiten lassen, um Deinen Liebessaft in die Massage mit einzubeziehen. Dann würde ich meinen Finger zwischen den geöffneten Schamlippen wieder nach oben zu deinem Brennpunkt führen und mit etwas verstärktem Druck Deine Klitoris umkreisen und die Bewegungen etwas beschleunigen, weil mich Dein Stöhnen anfeuern würde, wie es im Sportstadion die Zuschauer mit den Sprintern auf der Zielgeraden tun. Dann würde ich das gemisch aus Honig und Mösensaft von meiner Fingerkuppe ablutschen, um danach mit meiner Zunge ein zärtliches Gefühlsinferno in Deiner Yoni zu entfachen und den Kitzler mit Zungenschlägen zu verwöhnen. Der Cocktail aus Deinen Körpersäften und dem verteilten Honig würde mir fast die Sinne rauben und Dein Wimmern und verlangendes Stöhnen nach mehr würden ihre Wirkung nicht verfehlen und ich würde zum Entspurt ansetzen. Kräftige Zungestriche in und aus Deiner Liebesgrotte, hin zu Deinem Glückspol und wieder zurück, mit zunehmendem Tempo würden Deinen Vulkan zum Überschäumen bringen. Deine Beckenbewegungen würden immer intensiver werden und Deine Hüften würden zur Brücke ansetzen. Dort verharrend, würde Dein Körper in eine angespannte Starre wechseln, langsam das Becken wieder nach unten bewegen und plötzlich würde ein Zucken, wie durch viele Bitzeinschläge Deinen Körper erfassen und Deine Lustschreie würden mir von Deiner Lusthöhe zujubeln, gepaart von einem dramatischen Beben deines Körpers und mich total mit Stolz erfüllen, daß ich uns ein solches Erlebnis schenken durfte. Meine Zunge würde ich dann bewegungslos auf Deiner Liebesperle verharren lassen, bis sich Deine Gefühle beruhigt haben und danach mich mit Dir zusammenrollen und den Nachklang dieser herrlichen Gemeinsamkeit genießen.
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