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Sommer, Sonne, Strand und mehr...


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben (bearbeitet)

Was für ein herrlicher Tag am Strand, die Sonne brannte auf meinen Körper und ich hatte einen tollen Platz unter dem Schirm und einen super Überblick über den Strand und das Meer.

Ich döste so vor mich hin, als mich plötzlich etwas anstupste. Ich öffnete die Augen und sah diesen blonden Kopf und diese braunen Augen. Du fragtest mich, ob der Platz neben meiner Liege noch frei wäre, da alle anderen Liegen belegt sind und du dich trotzdem gern an den Strand in die Sonne legen würdest. Ich bejahte deine Frage und sagte dir, dass du dich gerne ausbreiten könntest.

Als du dein Handtuch ausgebreitet hattest und dich hingelegt hattest, musste ich dich näher begutachten.

Eine knackige Frau, die da neben mir im Sand lag.

Nach einer Weile, ich war wieder eingedöst und träumte gerade vor mich hin, wurde ich erneut angestupst. Du fragtest mich, ob ich dich am Rücken eincremen könnte, da du nicht wie ein Brathähnchen aussehen wolltest - na klar wollte ich.

Du hast dich auf den Bauch gelegt und ich begann deinen Rücken einzucremen. Du öffnetest das Oberteil deines Bikinis, damit ich den ganzen Rücken eincremen konnte.

Ich cremte dich ein und dann sagtest du zu mir, dass du gerne nahtbraun sein würdest und ziehst kurzerhand auf den bauch liegend dein Höschen aus und bittest mich, deinen Hintern und die Beine auch noch einzucremen.

Langsam wurde es mir noch heißer, als mir das in der prallen Sonne eh schon war, aber ich wollte deiner Bitte gerne nachkommen. Ich cremte deine Beine ein und dann weiter zu deinem Po.

Ein wundervoller Körper, auf dem ich die Sonnencreme verteilen durfte.

Als ich fertig war legte ich mich wieder auf die Liege, allerdings jetzt auf den Bauch, da der Inhalt meiner Hose während des Cremens ein paar lüsterne Gedanken hatte. Ich merkte, dass du eine Hand unter deinem Bauch liegen hattest und du dich offensichtlich zwischen den Beinen streicheltest, ohne dass es jemand bemerkte.

Dieser Anblick macht mich wahnsinnig scharf.

Ich musste mich wegdrehen, sonst hätte ich es vermutlich nie mehr geschafft diesen Strand aufrecht in meiner engen Badehose zu verlassen…

Nach einer kurzen Weile und dem abspannen in meiner Leistengegend entschloss ich mich kurzerhand ins Wasser zu gehen und mich abzukühlen......


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Ich schwamm ein wenig von Strand weg und bleib dann ganz ruhig im Wasser liegen und genoss die Erfrischung. Nach einer Weile schwamm ich zurück, bis ich wieder Boden unter den Füßen verspürte und genoss nochmals den Blick auf das offene Meer.

Als ich mich umdrehte und rausgehen wollte erschrak ich plötzlich.

Meine Strandnachbarin stand plötzlich vor mir.

Du küsstest mich einfach auf den Mund ohne mich zu fragen, weil du dich schließlich noch fürs Eincremen bedanken wolltest. Mein Freund in der Badehose war sofort hellwach.

Wir plauderten dann eine Weile, als du plötzlich in meine Hose fasstest. Du wolltest nur mal schauen, ob in der Hose auch das drin war, was du beim Eincremen gespürt hattest. Ups, dachte ich mir, war wohl doch ein wenig auffällig.
Aber das was du fandest gefiel dir offensichtlich, denn du riebst meinen Freund auf und ab und ich wurde merklich geil. Meine Hände begaben sich nun auch auf Wanderschaft.

Sie glitten an deine Brüste und streichelten über deinen Bikini. Deine Nippel standen vom kühlen Wasser ganz hart ab. Ich zwirbelte sie mit den Fingerspitzen unter ihrer Stoffhülle und du stöhntest leicht auf.

Wir küssten uns im Wasser plötzlich ganz wild und ich fasste dir zwischen die Beine. Durch das dünne Bikinihöschen spürte ich, dass deine Muschi glatt rasiert war.
Du spreiztest deine Beine etwas, so dass sich meine Finger unter dein Höschen schieben konnten. Das Meerwasser umspülte uns und wir standen wild küssend, forschend und an uns spielend mitten drin.

Du legtest deine Arme um mich und zogst deinen Körper an meinen. Deine Beine umschlangen mich und ich merke, wie du dich mit gespreizten Beinen an mich klammertest. Du brachtest meinen steifen harten Schwanz in Stellung und ehe ich mich versah, hattest du dich einfach auf mein bestes stück gesetzt und klammertest dich an mich.

Meine Hände wanderten unter deinen Po und hoben dich langsam auf und ab. Leidenschaftlich küssten wir uns und du rutschtest auf meiner großen, harten Latte auf und ab.

Welch ein göttliches Gefühl in dieser glatt rasierten Muschi zu stecken, die gierig auf meinem Schwanz ritt.

Du kralltest dich plötzlich immer stärker in meinen Rücken, als du merktest, dass es dir langsam kam. Ich merkte wie du mich immer wilder küsstest und auch ich war nun ganz schnell soweit, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte.

Wir erreichten beide unseren Höhepunkt und unsere Körper spannten sich nochmals an und glitten dann langsam auseinander.
Unser Blick wandert über den Strand, aber alles war normal und offensichtlich hat unser spontanes Treiben niemand bemerkt.

Nachdem wir unsere Badeklamotten unter Wasser wieder in Form gebracht hatten, stiegen wir langsam aus dem Wasser und begaben uns an unseren Platz.

Nach kurzer Zeit fragtest du mich, ob dies jetzt alles war oder ob wir unser Treiben noch intensivieren könnten.
Ich schlug vor, dass wir uns am Abend noch an der Hotelbar treffen konnten und dann schauen würden, wie wir den Abend noch weiter gestalten konnten…..


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