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Spätsommer....


Di****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Spätsommer...

einer der letzten warmen Sommertage lockte mich an einen kleinen See mit versteckter Badestelle und Liegewiese. Selbst im Hochsommer sind dort immer nur vereinzelte Leute, Paare oder wenige kleine Familien zu finden.
Es ist Nachmittag und ich bin ganz alleine. Ich lasse mir die Sonne auf die Haut scheinen und erfreue mich an der wohligen Wärme die mich dabei durchströmt. Ich genieße und wandle dabei langsam in einen entspannenden Schlaf.
Irgendetwas weckt mich, ich werde wach, versuche meine Gedanken zu sortieren und schaue mich um. Mein Blick fällt auf einen Mann in ca. 10 m Entfernung der mich interessiert mustert, ein leises Hallo rüberruft und mich anlächelt. Irritiert grüße ich kurz und knapp zurück. Wie lange sitzt ER schon da? Hat ER mich schon die ganze Zeit beobachtet? Was will ER hier, ich habe IHN noch nie hier gesehen.
Er sieht gut aus, 3-Tage-Bart, Lachfalten um die braunen Augen, allgemein ein markantes Gesicht, der Körper nicht glatt gebügelt, sondern lebenserfahren mit Ecken und Kanten. Mir gefällt was ich sehe...und hätte ER "Böse Absichten", so hätte er schon längst ein leichtes Spiel gehabt.
Mir ist warm und so beschließe ich baden zu gehen. Ich gehe langsam hinein, das warme Wasser umschließt mich wie ein Samtmantel. mit ruhigen Schwimmzügen genieße ich das wohlige Nass. Ich schaue zur Wiese rüber...Nanu? Wo ist ER? Suchend geht mein Blick hin und her. Hinter mir höre ich plötzlich ein leises sonores "Suchst Du mich?" Ich erschrecke kurz und drehe mich um, aus der Nähe sieht sein Gesicht noch interessanter aus, fast verwegen. Ich merke wie mich die Lust überfällt Ihm die Wassertropfen aus den Gesicht zu lecken die langsam an seinem Gesicht herunterlaufen. "Hast Du Deine Stimme verloren oder gefällt Dir was Du da siehst?". Verdattert komme ich aus meinem "Wassertropfenverlangen" zurück und antworte barscher als gewollt. "Was bildest Du Dir wohl ein?", wende mich dabei ab und will Richtung Ufer schwimmen.
Ich merke seine Arme die sich blitzschnell an meinen Körper legen, mich umdrehen und mich fest zu Ihm heranziehen. Sein Körper fühlt sich toll an, hart und weich zugleich, je nachdem wo ich an Ihm anliege. Seine Hände umfassen meinen Po und er drückt meine Scham fest gegen seine, ich spüre seinen erigierten Penis.
Seine Lippen kommen auf mich zu, ich bin zu keinen Worten fähig, schon längst leiste ich keinen Widerstand mehr und er küßt so gnadenlos gut, das ich nur noch denken kann "Mehr davon..." Wir bewegen Uns küssend, leckend und knabbernd Richtung Ufer zu. Mein hastig heruntergezogener Badeanzug dümpelte irgendwo im See herum, überzeugend wie er von sich war hatte er von Anfang an gar keine Badehose an...
Im seichten Wasser angekommen drückt er mich sanft nach hinten, ich spüre den weichen Sand an meinem Rücken, behutsam legt er sich auf mich, Wir küssen Uns leidenschaftlich, ich bin sehr erregt und erwartungsvoll. Seine Hände suchen meine Brüste, kneten sie durch, er beißt zärtlich in meine Nippel, ich kann meine Hände gar nicht von seinem knackigen Po lassen. Meine Beine umschlingen Ihn in der Hoffnung das er endlich in mich eindringt und mich in den Wahnsinn treibt.
Aber soweit kommt es nicht, blitzschnell dreht er sich um und zieht mich mit. Ich sitze auf Ihm, seine Hände führen meine an seine Brustwarzen, ich knete sie sanft durch, meine Lippen haben das Verlangen sie zu küssen und so beuge ich mich darüber, küsse sie und knabbere zärtlich an Ihnen herum. Meine Hände streicheln herunter zu seinem Bauch, ich merke seinen harten Penis immer noch an meiner Scham. Seine Hände ruhen auf meinen Brüsten, drücken sie hin und wieder.
Sein steifer Riemen weckt unendliches Verlangen in mir und so rutsche ich langsam nach unten bis mein Mund sich fest um das zuckende Glied schließen kann, mit meinen Händen drücke ich ganz vorsichtig seine Hoden und spiele leicht mit Ihnen, ich spüre wie Ihn das erregt, meine Zähne knabbern seinen Schaft hoch und runter, sein Riemen pulsiert und als ich Ihn wieder und wieder in meinem Mund nehme keucht er nur ein "Halt". Doch das ignoriere ich einfach und mache weiter, sein Becken zuckt, heftig stöhnt er auf als er kommt und...

Ein Geräusch, ich wache auf, bin total verwirrt, liege immer noch am See, bin ein wenig entäuscht "Es war nur ein Traum...". Mein Mund ist trocken und ich merke wie die Rückseiten meiner Beine weh tun. "Na Klasse, ein Sonnenbrand" denke ich mir... Plötzlich eine angenehm männliche Stimme hinter mir, "Hilft es, wenn ich Dich jetzt noch eincreme?" Ich drehe mich um, blinzel in die mittlerweile tiefstehende Sonne und erblicke eine maskuline Silhouette. "Ich denke nicht, aber es schadet ja auch nicht" antworte ich und ehe ich mich versehe setzt er sich mit den Worten "Na denn..." neben mich.
Ich glaube manchmal hat ein Sonnenbrand auch etwas Gutes......................................................................


schmusebaer1966
Geschrieben

Schön geschrieben, ich hoffe es gibt eine Fortsetzung


Geschrieben

Ein sehr schöner Traum und auch eine sehr schöne Geschichte !!!


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