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Das Blatt wendet sich


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Ein paar Tage nach der Geburtstagsfeier holte ich meinen Mann von der Spediton nach der Arbeit ab. Er wies mich darauf hin, dass Peter ganz geknickt wäre. Ich ging auf Peter zu und fragte was Sache sei. "Ich hab Ärger mit de Chefin" antwortete er. Was ist los, wollte ich wissen. "Ich hab sie wohl zu barsch angeblafft und nun bekomme ich eine Abmahnung. Sag mal, du bist doch mit ihr befreundet. Kannst du nicht was machen? fragte er mich. Ich rede mal mit ihr, gab ich zurück. Ich ging ins Büro von Sabine, so hies seine Chefin, und fragte was passiert ist. Er hat mich beleidigt und das lasse ich mir nicht gefallen. Sabine, sagte ich, überleg mal: Er ist ein guter Mitarbeiter, macht Überstunden und ist auch sonst fair. Ja er ist manchmal laut und vergisst sich, aber er hat doch gute Seiten. Sabine sah mich an. Ja, stimmt schon. Aber er muss sich entschuldigen. Ja dafür sorge ich, gab ich zurück und bestraft wird er auch. Sabine sah mich an. Von wem? Von mir, gab ich lachend zurück. Und glaub mir, das vergisst er nie in seinem Leben. Du wirst ihm sagen das du seine Entschuldigung annimmst und zur Strafe wird er an mich übergeben. Okay so machen wir das, sagte Sabine und rief ihn rein. Hör zu wenn du dich bei mir entschuldigst, will ich es vergessen. Er tat wie ihm geheissen. Und nun zu deiner Strafe, ich überlass die Strafe meiner Freundin, sagte sie und blickte zu mir. Er sah wortlos zwischen ihr und mir hin und her. Morgen um 2 Uhr treffen wir uns beim Bahnhof. Ich zeig dir wo hin du kommst, sagte ich und ließ ihn stehen. Aber ich konnte sehen wie er schluckte.

Er war pünktlich und ich nahm ihn mit in eine Wohung die ich angemietet hatte. Da stand in Mitten des Schlafzimmers ein Doppelbett mit 4 Fesseln.
Ich zog ihm sein T Shirt aus und befahl ihm hinzulegen.
Er machte was ich sagte. Ich fesselte ihn an seinen Handgelenken.
Langsam ging ich mit der Zunge über seine Arme und seine Brust. Saugte mich an seinen Brustwarzen fest und spielte mit meiner Zunge an seinen stehenden Warzen. Er stöhnte leise auf. Ich öffnete seine Hose und zog sie ihm zusammen mit seinem Slip runter. Dann drehte ich ihn auf den Bauch. Ich streichelte sanft seinen Rücken und ging dann tiefer an seinen Po. Ich sprühte ihm Schlagsahne auf den Po und leckte sie genüsslich ab. Dann öffnete ich seine Po Ritze sprühte auch da Sahne rein um sie langsam raus zu lecken. Ich nahm Körperfarbe und malte auf seinem Po damit und ging dann an seine Diamanten. Ich streichelte sie ganz zart und begann mit der Farbe sie zu bestreichen und dann sie genüsslich sauber zu lecken. Er hatte einen Ständer und ich vermied es ihn da zu berühren. Er stöhnte hart auf.
Ich widmete mich wieder seinem Rücken zu. Ich streichelte ihn nur sanft und seine Stange wurde weicher. Ich ging an seine Kniekehlen und rauf an den Oberschenkeln zu seinem Ständer. Jetzt streichelte ich sein bestes Stück und er spritzte ab, Ich lachte leise und flüsterte ihn sein Ohr. Na, wie ist das, so wehrlos zu sein? Mach mich los, sagte er scharf. Nein du bist fällig. Ich drehte ihn auf den Rücken.
Ich begann erneut seine Brustwarzen zu lecken bis sie standen. Dann ging ich an seinen Bauchnabel und füllte ihn mit Sahne um sie rauszulecken.
Ich gab Sahne auf seine Oberschenkel und leckte sie ab. Er hatte eine große Latte. Er bettelte um Erlösung, aber ich wollte ihn noch etwas zappeln lassen und steichelte immer schön um sein bestes Stück herum, bis ich sah das er es nicht mehr aushalten konnte. Ich machte es ihm mit der Hand. Dann holte ich eine kleine Dauenfeder heraus und streichelte ihn damit ganz sanft seine Stange. Es dauerte nicht lange und sie wuchs erneut. Ich ging mit dem Federkiel an seine Öffung am Penis und er versuchte sich zu wehren, so gut er konnte. "So mein Großer, jetzt bist du fällig, sagte ich zu ihm. Er sah wie ich mir meinen Rock und Slip auszog. Ich werd dich jetzt reiten. "Nein, das halt ich nicht aus, winselte er. Das wirst du aushalten müssen, gab ich zurück. Ich sezte mich auf seinen Schwanz und begann ihn langsam zu reiten, dann wurde ich schneller und schneller. dabei lösste ich seine Fesseln und er kam und schrie und drehte sich dabei. Er war völlig verschwitzt und konnte nicht mehr. Ich legte mich neben ihn und sagte ganz sanft zu ihm: Nicht nur du bist dominant, auch ich kann es sein. Plötzlich berührten sich unsere Lippen zum ersten mal und wir versanken in einem langen Kuss. Ich will mehr von dir und noch viel mit dir ausprobieren flüsterte er mir sanft ins Ohr. Ich nickte und sagte "Ich auch mit dir".


  • 2 Wochen später...
Geschrieben

geiler anfang!
baue es bitte weiter aus


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