Dominastudio von Lady Susan. Anwesenheitszeiten: Mo-Fr: 14-19 Uhr und auf Termin Hin und wieder finden hier auch Events im Bereich Fetisch/ B...
    Berlin - Berlin

Fragen & Diskussionen über bondage

  • BDSM, Füße, Strumpfhosen, Latex, Natursekt, FKK, Bondage, Leder, Spanking, Fisting, im Freien, Partnertausch, ... Schlucken, Voyeurismus, Exibitionismus, ... - Was ist euer Fetisch und welche Rolle ...
    • 28 Antworten
      • 3
      • Gefällt mir
  • Da ja nun die Clubs schon eine Weile zu haben, wie halten das die Anhänger-innen mit grösserem Spielzeug? Gab ja schon eine Forumsbeiträge, wo nach Gloryhole für zu Hause nachgefragt wurde. Aber ...
    • 44 Antworten
      • 10
      • Gefällt mir
  • Wolldecken Bondage?

    Hallo Ich habe mal eine Frage zu meinem sagen wir mal etwas speziellerem Fetisch. Wie ich finde ist der Fetisch ich gar nicht weit verbreitet und viele von euch können damit auch nix anfangen. ...
    • 39 Antworten
      • 5
      • Gefällt mir
  • Ähnliche Vorlieben wie bondage

    Bondage (engl. für Unfreiheit, Knechtschaft) kommt hauptsächlich aus der BDSM-Szene und bezeichnet Praktiken zur Fesselung, bzw. Restriktion der Bewegungsfreiheit zur sexuellen Stimulation. Beim Fesseln gibt es verschiedene Zielsetzungen: Einschränkung der Bewegungsfreiheit (z.B. durch ein Korsett, Daumenschellen) Andere Einschränkungen (Knebel, Keuschheitsgürtel oder Maske) Zusammenbinden (Handschellen, Seile, Ketten) Auseinanderspreizen (Spreizstange oder Andreaskreuz) Aufhängen (z.B. an einem Deckenhaken) Einpacken (in Stoffen, Fesselsack, Zwangsjacke, Klarsichtfolie mit Klebeband, Tesafilm) Auch verschiedene Fesseltechniken werden verwendet, wie der Hogtie oder der Strappado. Sonderformen nutzen das Bondage aus ästhetischen Gründen oder zur Steigerung der erotischen Konzentration, bzw. Lustempfinden. Der Begriff „Vincilagnia“ (von lat.: vincio, "mit Ketten gefesselt" und lagneia, "Lust") bezeichnet die sexuelle Erregung durch Fesselungen. Durch das Bondage wird die Gleichberechtigung der Partner (im Fachjargon „Power Exchange“) für die Dauer der vereinbarten „Session“ (dt.: Sitzung) aufgehoben. Der Fesselnde wird in diesem Moment zum „Top“, der Gefesselte zum „Bottom“. BSDM steht für Bondage und Disziplin, Dominanz und Unterwerfung, sowie Sadismus und Masochismus. Bondage-Fesselungen spielen in all diese Bereiche hinein, können aber auch als eigenständige Sexualpraktik betrieben werden. Außerhalb des BDSM ist Bondage auch Bestandteil beim sogenannten Vanilliasex. Hier kommen allerdings eher weiche Utensilien wie Tücher, Schals, Strumpfhosen, oder Gürtel zum Einsatz. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Augen verbinden, Fesselspiele
    Das weithin bekannte Kürzel BDSM ist ein mehrfach belegtes Akronym, welches seinen Ursprung in der englischen Sprache hat. Die einzelnen Buchstaben stehen für "Bondage and Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochism". Bei dieser sehr komplexen Gruppe sexueller Verhaltensweisen handelt es sich um Rollenspiele, bei denen die Gegensätze von Dominanz und Unterwerfung das charakteristische Merkmal bilden. So gibt es bei den sadomasochistischen Spielarten grundsätzlich einen beherrschenden und einen beherrschten Part, die allerdings nicht geschlechtsspezifisch determiniert sind. Allgemein unterscheidet man beim BDSM die Rollen des Top oder Dom und des Sub oder Bottom, als den aktiven beziehungsweise passiven Teilnehmer. Eine Sonderrolle nehmen die sogenannten Switcher ein, die entweder von Session zu Session oder aber innerhalb einer Session die Rollen tauschen. Unabdingbare Grundlage der erotischen BDSM Rollenspiele ist die Sicherheit und die Freiwilligkeit, mit der die handelnden Personen an dem Geschehen teilnehmen. Denn schließlich geht es auch bei BDSM Rollenspielen letztendlich um Lustgewinn und nicht darum dem Partner zu schaden. Genau darin besteht auch die Abgrenzung zu strafrechtlich relevanten Verhaltensmustern. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass BDSM Fetischismus darauf angelegt ist dem Sexualpartner Lust zu bereiten, auch wenn für den Außenstehenden häufig nicht so aussieht. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Devot, Dominanz, Sado Maso
    Unter einem erotischen Fesselspiel versteht man eine Sexualpraktik, bei der Seile oder Bänder zum Einsatz kommen, mit denen der Partner an Händen und/oder Beinen angebunden wird, um seine Bewegungsfreiheit einzuschränken. Eine Art der BDSM-Technik Häufig werden die Fesseln auch um die Genitalien gebunden, was jedoch in der Regel dem ästhetischen Reiz geschuldet ist. Fesselspiele mit Seilen und Bändern können Teil weiterführender BDSM-Spiele sein. Insbesondere gehören diese Rollenspiele in den Bereich der Bondage-Praktiken. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Augen verbinden, Handschellen

    Swingerclubs