Ähnliche Vorlieben wie bi swingerclub

Im Swinger-Club treffen sich Swinger. Das können sowohl Paare wie auch Single sein. Sie haben hier die vorzügliche Möglichkeit sich sexuell auszutauschen und ihre sinnliche Fantasie real werden zu lassen. Dazu gehören an vorderster Stelle: Partnertausch, Gruppensex, Voyeurismus und Exhibitionismus. Swingerclubs können - wenn die Regeln beachtet werden - allen Beteiligten eine enorme erotische Abwechslung und große sexuelle Erfüllung bereiten. Optimal war ein Besuch dann, wenn man anschließen sagen kann, es wurden neue und sehr reizvolle sexuelle Erfahrungen gemacht. Für Frauen aller Altersgruppen kann der Besuch in einem Swingerclub wie der Aufenthalt im sexuellen Wunderland gleichkommen. Paare bereichern als Swinger die sexuellen Aspekte ihre Beziehung.
Swinger (engl.: to swing - „schwingen, hin- und herbewegen“) sind Menschen, die ihre Sexualität frei von gesellschaftlichen Normen und Moralvorstellungen ohne Einschränkung mit verschiedenen und beliebig vielen Partnern, auch völlig Fremden, ausleben. Swinger leben zwar auch in Partnerschaften, allerdings nicht unter dem Gesichtspunkt der Monogamie. Als Treffpunkte unter Gleichgesinnten haben sich kommerzielle Swingerclubs und private Swingerpartys oder -Treffen etabliert. Hier praktizieren Swinger Partnertausch und Gruppensex, wobei Exhibitionismus und Voyeurismus zu den sexuellen Präferenzen der Swingergemeinde zu zählen sind. Im Gegensatz zu Anhängern der Polygamie beschränken Swinger ihr promiskuitives Verhalten rein auf die Sexualität. Andere zwischenmenschliche Werte wie Freundschaft und Liebe haben zwischen den Beteiligten eine untergeordnete Rolle oder sind gänzlich unerwünscht. Swinger-Kontakte sind von der zwischenmenschlichen Qualität her mit einem One-Night-Stand zu vergleichen. Als Sexualverhalten hat das Swingen eine lange Tradition. Erste Zeugnisse geben uns Berichte der ausschweifenden Orgien im alten Rom oder die Kultur der Mätressen und Konkubinen im Barock. Als gesellschaftliche Strömung etablierte sich das Swingen aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts und hat ihren Ursprung in der U.S. Air Force. Im zweiten Weltkrieg versprachen sich die Soldaten in jeglicher Hinsicht (auch sexuell) für die Ehefrauen der gefallenen Kameraden zu sorgen. Amerikanische Medien bezeichneten diese Idee bald als „wife-swapping“ (Frauen-Tausch). Während der sexuellen Revolution in den 1960er Jahren gründeten sich dann erste Swinger- Organisationen und mittlerweile hat die Bewegung eine weltweite Anhängerschaft, wenn auch hauptsächlich im westlichen Teil. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Freie Liebe, Polyamorie, Frau-Frau-Mann, Mann-Mann-Frau, Sandwich, Swingerclubsuche
Im Pornofilm werden sexuelle Aktionen in aller Deutlichkeit gezeigt. Pornos haben das Ziel, den Zuschauer sexuell zu stimulieren, also zu erregen oder geil zu machen. Relativ harmlose Sexfilme werden im allgemeinen Sprachgebrauch Erotikfilme oder Softpornos genannt. Diese Art von Pornos können auch in “normalen” Kinos oder im Fernsehen gezeigt werden. In Softpornos wird meist auf das intensive Zeigen der Geschlechtsteile in Aktion verzichtet. Welche Arten von Pornofilmen gibt es? Inzwischen gibt es für jede, aber auch wirklich jede sexuelle Vorliebe ein unendlich umfangreiches Angebot an Pornos. Sie lassen an Direktheit keine Wünsche offen. Viele Pornofilme entstehen mit bezahlten Pornodarstellern und Darstellerinnen unter professionellen Drehbedingungen. Dazu gehört z.B. optimales Licht, ansprechende Dekoration, fachliche Kameraführung usw. Die Darsteller für diese Produktionen werden nach den körperlichen Eigenschaften ausgewählt, die dazu in der Lage sind, die angestrebte Zielgruppe sexuell anzuheizen. Beispielsweise können das für Männer Frauen mit großen Brüste, ausladendem Hintern, sinnlichen Lippen usw. sein. Die Produzenten erhoffen sich mit attraktiven Männerkörpern und XXL-Schwänzen auch bei den weiblichen Zuschauern zu punkten. Ob das so einfach klappt, sei dahingestellt. Jedenfalls scheinen Frauen und Männer unterschiedliche Pornos zu bevorzugen. Frauen lieben es, wenn die Aktion in einer Rahmenhandlung eingebettet ist. Für Männer kann es hingegen schnell zur Sache gehen, ohne viel Drumherum. Amateurpornos Beliebt sind auch Sexvideos, die von Amateuren aufgenommen wurden. Teilweise sind das im privaten Umfeld gedrehte Filme oder mit versteckter Kamera an öffentlichen Orten, wie Toiletten oder Parks, aufgenommene Videos. Die gefilmten Personen wissen oft nicht, dass sie bei ihren sexuellen Handlungen aufgenommen werden. Technisch und darstellerisch sind diese Pornostreifen wenig brillant. Sie finden ihre Fans eher durch ihre ungekünstelte Authentizität und Natürlichkeit. Pornos sind nicht nur für Männer Die meisten Pornofilme zielen darauf ab, Männer sexuell zu stimulieren. Da wird dann wenig Wert auf eine Rahmenhandlung gelegt. Meist kommen die Protagonisten schon nach wenigen Sekunden direkt zur Sache. Und die Sache heißt poppen, ficken, rammeln, bumsen, vögeln, penetrieren… Oral, vaginal oder anal. Die Kamera zeigt dabei möglichst oft die Geschlechtsteile der Mitwirkenden in Großaufnahmen. In letzter Zeit werden aber auch vermehrt spezielle Pornofilme von Frauen für Frauen produziert. In diesen Videos nimmt die Rahmenhandlung einen breiteren Raum ein und die sexuellen Bedürfnisse der Frauen rücken in den Vordergrund. Pornofilme sind nicht nur bei Singles oder bei der Selbstbefriedigung beliebt, sondern auch bei Paaren. Viele Paare stimulieren ihr Sexleben durch das gemeinsame Betrachten von Pornos und holen sich dort auch so manche Inspiration. Wo kann man Pornofilme anschauen? Seit 1975 ist das Zeigen von Pornos in Deutschland nicht mehr strafrechtlich verboten. Erwachsene können sich jederzeit Pornofilme kaufen, in Videotheken ausleihen oder im Internet anschauen. In öffentlichen Pornokino lassen sich Sexfilme alleine oder gemeinsam mit anderen betrachten. Oft animiert dort ein Sexfilm die Zuschauer zur Masturbation direkt vor Ort, also öffentlich oder in abschließbaren Kabinen. In Pornokinos nutzen einige Konsumenten die Möglichkeit, sich sexuell anzuregen, also aufzugeilen und dann miteinander an Ort und Stelle sexuell zu entspannen. Foto Pixelio: Sturm

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