Ähnliche Vorlieben wie silbersee haltern

Sowohl bei den meisten Männern, als auch bei vielen Frauen, gilt der Hintern als ein Schönheitsideal, der mit einer entsprechenden sexuellen Anziehungskraft versehen ist. Die Hinterteile von Kim Kardashian, Kylie Minogue, Jennifer Lopez und Shakira haben es sogar zu wahrer Berühmtheit gebracht.
Spanking (aus dem Englischen für „schlagen“, „klatschen“) ist die gängigste Form der körperlichen Züchtigung. Heute ist der Begriff „Spanking“ mehr im BDSM oder SM- Bereich angesiedelt. Für eine anständige Züchtigung braucht es neben diversen Schlagwerkzeugen einen Dom (z.B. als Meister, Herr, Wächter) und einen Sub (als Sklavin, Gefangene, Entführte). Dann wird mit Peitschen, Rohrstock, Gerte, Paddle oder der Neunschwänzigen (auch Cat O Nine) genussvoll bis grausam auf Hintern, Brüste und Intimbereich gespankt. Spanken ist im Gegensatz zu den leichten Po Klapsen, die ein unwilliger Lustsklave als Sexbestrafung erhält, harte körperliche Züchtigung, die oft als Erziehungsmaßnahme durchgeführt wird oder werden muss. Unsachgemäßes Spanken kann zu Verletzungen führen, deshalb sollte man vorher ein paar Techniken und Kniffe lernen. Beim Brustspanking werden beispielsweise Peitschen, Rute oder Gerte genommen und damit direkt auf die Brustwarzen gezielt. Auch beim sog. „Fotzen-Spanking“ kommt sicher nicht der Rohrstock zum Einsatz. Der ist zusammen mit dem Paddel für den Hintern oder die Oberschenkel bestimmt. Meist wird im Rahmen von Rollenspielen gespankt. Das Züchtigungsopfer wird für die Bestrafung nackt oder teilbekleidet fixiert. Je nach Fetisch gibt es dafür beispielsweise mittelalterliche Geräte wie Strafbock, Pranger oder Folterrad. Aber auch einfaches Fesseln an einen Laternenpfahl oder Baum (beim öffentlichen Spanking) oder das Kopfüberaufhängen an einem Haken oder Spreizstab wird praktiziert. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Fesselspiele, Süßer Schmerz
Nasse Kleidung ist ein Fetisch. Liebhaber von nassen Sachen fahren beispielsweise darauf ab alles nass zu machen, bis es schön eng am Körper klebt und transparent ist. Der klassische Wet-Shirt-Contest ist eine recht populäre Variante dieses Fetisches. Einigen gefällt es, allein oder mit dem Partner zusammen nass zu werden, z.B. in der Badewanne oder in einem Swimming- Pool. Dabei werden in der Regel besondere Kleider getragen und es ist erlaubt, was dem betreffenden Paar gefällt. Manche stehen hier besonders auf weiße, dünne Stoffe, andere mögen lieber Jeans und Bluse. Der Kick besteht darin, sich an dem erregenden Gefühl nasse Kleidung am Körper zu haben, zu berauschen. Der Begriff „Wetlook Gräfin“ gehört zu diesem Fetisch wie die Domina in den SM- Bereich.

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