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Somebody1988

Vorgeführt

Empfohlener Beitrag

Miss-Ice
Geschrieben

schöne geschichte an sich , nen paar mehr absätze wären wünschenswert von wegen besser lesen ;)

 

finde die geschichte könnte noch nen teil bekommen ...ist auf jeden fall aufbaufähig ...

 

mfg Ice

filou48
Geschrieben

Hier ist auf jeden Fall eine Fortsetzung möglich. Das ist erst der Anfang einer geilen Story.

Geschrieben
vor 22 Stunden, schrieb MademoiselleIce:

 

vor 22 Stunden, schrieb MademoiselleIce:

schöne geschichte an sich , nen paar mehr absätze wären wünschenswert von wegen besser lesen ;)

 

Danke für das Feedback. Habe nun ein paar mehr Absätze eingefügt, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das war schon viel so alles in einem Block da geb ich dir recht.

Ich schaue mal, dass es weitergeht und hier einen weiteren Teil der Geschichte reinstelle...ost also in Arbeit ;)

Geschrieben

und weiter gehts...

 

Die nächsten Tage verliefen eigentlich normal. Mit der Ausnahme, dass ich aufpassen musste nicht dauernd mit einer Beule in der Hose vor meiner Kollegin zu stehen, weil ich mal wieder an ihre geile ,vor Sperma triefenden, Pussy gedacht habe. Das war allerdings wirklich hart für mich, denn jedes mal wenn ich sie sah hatte ich wieder dieses Bild vor Augen, wie sie in geilen Dessous von ihrem Mann vorgeführt und dann von einer Horde geiler Typen, inklusive mir, durchgeknallt und besamt wurde. Aber wie sollte ich damit umgehen? Immerhin konnte ich doch nicht einfach zu ihr hin und sagen: "Ach übrigens, letzten Samstag in dem Swingerclub habe ich dich auch gefickt und dir in deine Pussy gespritzt." Oder vielleicht doch? Ich war hin und her gerissen. Was sollte ich tun? Klar war, ich musste etwas tun, denn ich konnte mich kaum noch auf die Arbeit konzentrieren, weil ich jedes mal so geil wurde, dass ich mir nach Feierabend zuhause erstmal einen wichsen musste um den Druck loszuwerden und wieder klar denken zu können.

Das Problem dabei war, dass ich dadurch auch nachlässiger wurde, was meine Blicke angingen. Teilweise starrte ich sogar regelrecht auf ihre geilen Beine und ihren wohlgeformten Hintern, wenn sie mal wieder einen kurzen Rock bei der Arbeit trug. Ich glaube meine Kollegin hat es auch irgendwann gemerkt, sagte zunächst aber nichts.

Eine Woche später jedoch, sprach sie mich nachmittags an. "Was ist eigentlich los mit dir? Du wirkst irgendwie so abwesend. Ist alles gut?", fragte sie. "Was? Ähhh...ja...ja...alles gut. Wieso?", antwortete ich und bemerkte sofort, wie dämlich das war was ich sagte. Sollte ich es ihr jetzt sagen? Was passiert, wenn ich es tue? Was denkt sie dann wohl von mir?

Mein Herz schlug bis zum Hals, wie an dem Tag an dem ich sie fickte. Sie schloss die Tür meines Büros, kam zu mir rüber und setzte sich auf die Tischkante meines Schreibtisches. "Komm schon. Ich merke doch, dass dich etwas bedrückt. Du kannst es mir ruhig sagen, wir arbeiten doch nun schon so lange zusammen und verstehen uns so gut.", sagte sie. "Also ich...ähhmm...nun ja wie soll ich sagen?", stammelte ich. Nun war es soweit. Ich sage es ihr. Jetzt oder nie.

"Also weißt du...vor 2 Wochen, als du mir gesagt hast, dass ihr bei Freunden gefeiert habt.", begann ich. "Nun ja also ich weiß, was ihr da gemacht habt." "Bitte wie?", fragte sie. Hatte ich sie jetzt verschreckt? Oh nein jetzt habe ich mich reingeritten, aber jetzt gab es kein Zurück mehr. "Na ja also ich weiß, dass ihr in einem Swingerclub wart. Ich weiß es, weil ich auch dort war. Ich war auch einer von den Männern, die in dir waren, als du da auf dem Bock mit verbunden Augen gelegen hast." So nun war es raus und ich fühlte mich erleichtert.

Sie sah mich mit großen Augen an und irgendwie hatte ich das Gefühl, sie war auch erleichtert, denn nun konnte sie mir gegenüber offen reden und musste nichts verheimlichen. "Okay. Ja du hast recht, wir waren da. Nun weißt du, ich stehe halt drauf von vielen Schwänzen gefickt zu werden. Und wenn die dann schön prall sind liebe ich es, wenn die mir ihr Sperma reinspritzen.", sagte sie. "Und du hast mich auch gefickt und mir alles reingespritzt? Hat es dir denn gefallen?" "Oh ja sogar sehr. Ich war der vierte in der Reihe und war so geil, dass ich dir eine große Ladung reingespritzt habe.", antwortete ich und war nun auch sehr erleichtert, denn nun konnte auch ich offen reden.

"Mhhmm...ja darauf stehe ich.", sagte sie und nahm meine Hand. "Eigentlich hatte ich mich schon darauf gefreut, dass ich gleich nach hause komme und mein Mann mir seinen Prügel reinknallt und mich schön abfüllt. Aber nun, da ich weiß, dass du mein kleines Geheimnis kennst...wie wäre es wenn du mir jetzt deinen Schwanz reinschiebst und mich vollpumpst. Wenn ich dann nach hause komme ist meine Muschi schon gut vorgeschmiert von deinem Sperma. Da freut sich mein Mann, wenn er direkt reinflutschen kann."

 

to be continued...

Geschrieben

So nun der 3. Teil...ich hoffe er gefällt euch. Da gibt es nun auch wieder etwas mehr "Action" :lick::pussy::cock:

 

Ich war total überrumpelt von ihrer Frage. "Ähm nun...also ich...", stammelte ich. "Du brauchst nicht zu antworten. An deiner Beule in der Hose sehe ich doch, dass dein Entschluss schon längst feststeht.", sagte sie. "Jetzt? Hier? Meinst du? Wenn uns die Kollegen erwischen...", kam es aus mir heraus. "Mach dir da mal keine sorgen. Schau doch auf die Uhr. Ist eh keiner mehr hier außer uns beiden. Und wenn einer reinkommt, kann er ja direkt mitmachen.", antwortete sie und grinste dabei.

Sie nahm meine Hand und führte sie unter ihren Rock. Mit den Fingern schob ich ihr Höschen zur Seite um an ihre bereits feuchte Pflaume zu gelangen. "Na gefällt sie dir? Du bist nicht der einzige, der schon ganz geil ist.", sagte sie und schaute mir tief in die Augen, während sie mir gleichzeitig an die Beule in meiner Hose fasste. Ich stand auf und wir küssten uns. Mit der einen Hand fingerte ich sie und bemerkte wie ihr geiler Muschisaft warm über meine Finger lief. Die andere Hand wanderte von ihrem Rücken runter zu ihrem Prachthintern. Gleichzeitig öffnete sie meine Hose und holte meinen Schwanz heraus.

"Ohhh ja der ist geil, der gefällt mir. Ich kann es kaum erwarten ihn in mir zu spüren.", sagte sie, stand von meinem Tisch auf nur um sich kurz darauf hinzuknien. Nun war mein Schwanz auf Höhe ihres gierigen Mundes, der auch sofort meine prall angeschwollene Eichel in den Mund nahm. Immer wieder leckte sie zärtlich meinen prallen Schwanz gekonnt mit ihrer Zunge und auch meine Eier blieben von ihrer Zunge nicht verschont. "Ohhh ja scheiße ist das geil.", stöhnte ich. "Mmmhmm ich glaube dann höre ich mal lieber auf. Du sollst mir dein Sperma doch in meine Pussy und nicht meinen Mund spritzen.", entgegnete sie. "Na klar, sehr gerne. Komm her dann spritz ich es dir rein.", antwortete ich. Sie grinste und ich konnte die Freude in ihren Augen sehen.

Sie stand auf, zog sich ihren Rock und das Höschen herunter, legte sich über meinen Tisch und präsentierte mir ihren Prachthintern und ihre wunderbar feuchte Lustspalte. "Na dann komm und fick mich.", forderte sie. Gesagt, getan. Ich ging hinter sie, nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und führte ihn dem Ziel entgegen. Unter geilem Gestöhne beiderseits drang ich in sie ein.

Da war es wieder. Dieses unglaubliche Gefühl in ihr zu sein nur triefte ihre wunderbare Pussy nun nicht vor Fremdsperma sondern allein von ihrem Muschisaft. "Oh mein Gott ist das geil. Du glaubst gar nicht, wie oft ich mir schon vorgestellt habe in dir zu sein. Bis zu diesem Tag im Swingerclub und heute.", kam es aus mir heraus. "Rede nicht so viel, fick mich lieber....JAAAAHHHH...oh dein Schwanz ist aber auch echt geil. FICK MICH!" Das tat ich. Die unbändige Lust nun von ihrer Aufforderung angefacht, stieß ich meinen Prügel tief und feste in sie hinein. Unter geilem Stöhnen krallte sie sich an meinen Schreibtisch um meinen Stößen entgegen zu wirken. Meine Eier klatschen bei jedem Stoß gegen ihre Pussy. Da ich sie so feste bumste, tat es auch jedes mal ein klein wenig weh, aber das war mir egal. Es machte mich nur geiler und sie anscheinend auch, denn es schmatzte jedes mal voller Geilheit. Gedacht habe ich in diesem Moment nichts. Mein Kopf war völlig leer und ich war nur darauf fixiert sie hart zu ficken und ihr alles rein zu spritzen.

"Ahhh ich komme gleich!", stöhnte ich ihr entgegen. "Jaaahhhh geil...spritz mir deinen Saft schön tief in meine Fotze!", forderte sie. Dem wollte ich natürlich nur zu gerne nachkommen. Ich packte sie feste an ihrer Hüfte und presste sie gegen mich, sodass ich so tief wie möglich in ihr war. "AHHHHHH..JAAAAHHH!", stöhnte ich laut, während ich eine große Ladung Sperma in sie reinpumpte. Mein Schwanz pulsierte und ich bekam vor Geilheit wackelige Beine. "Ahhhh ja war das geil.", sagte sie "Da hast du ja eine richtig dicke Ladung in mich reingeschossen, so hart wie dein Schwanz pulsiert hat. Darauf stehe ich."

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wie schon das erste mal, kam ein schöner Schwall Sperma mit heraus und machte mir noch einmal deutlich, dass ich gerade in sie reingespritzt habe. Sie kam wieder hoch und zog sich sofort das Höschen und den Rock wieder hoch. "Willst du die nicht erst abwischen?", fragte ich. "Oh nein. Die bleibt schön so wie sie ist, vollgepumpt mit Sperma. Da wird sich mein Mann freuen, wenn der mir die Kleider vom leib reißt und sieht, dass ich ein ganz verschmiertes Höschen anhabe. Das macht ihn richtig geil und dann fickt er mich immer besonders hart.", antwortete sie. "Ich muss dann jetzt auch schnell los, ich bin so geil und will jetzt direkt weiter gefickt werden. Einen schönen Feierabend wünsche ich dir.", sagte sie und ging aus meinem Büro.

Ich nahm ein Tempo und wischte mir erstmal meinen Schwanz ab, der umhüllt war mit einer Mischung aus ihrem geilen Lustsaft und meinem Sperma. Schließlich packte ich ihn wieder ein und ließ mich in meinen Bürostuhl fallen. "Ohhh Mann wie geil ist das denn? Jetzt weiß sie es und du darfst sie ficken und vollspritzen. Und das Beste: du weißt ganz genau, dass sie jetzt gerade zu ihrem Auto läuft, die Pussy und das Höschen vollgeschmiert mit deiner Wichse. Richtig...DEINE Wichse. Nicht irgendjemandes...nein DEINE Wichse.", dachte ich. Beschwingt und von diesem Gedanken bereits wieder erregt, schaltete ich den Computer aus und machte selbst Feierabend.

TV_Cindy_dev
Geschrieben

Eine sehr geile Geschichte, ich muss gestehen, als die Lady im Club gefickt wurde, wär ich gern dabei gewesen. Allerdings nicht um Sie zu ficken, viel lieber hätte ich dabei unter ihr gelegen. 

 

Während Sie Doggystyle genommen wird , lecke ich Sie, schlucke den auslaufenden Saft und ab und zu verirrt sich ein Schwanz zum sauberlecken in meinen Hurenmund.

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