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cowboy1946

Ponyplay

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Ich bin leidenschaftlicher Reiter, aber ich habe noch nie auf einem Pferd gesessen,

Wahrscheinlich hat in frühen Kindheitstagen eine Tante bei häufigen Hoppe- Reiter- Spielen auf ihren Knien diese Vorliebe in mir geweckt.
Lange bevor ich an Erotik oder Sex dachte, hat mir ein drei Jahre älterer Cousin sehr oft auf allen Vieren ein Pferdchen gemacht, und mich auf seinem Rücken reiten lassen.

Wie dem auch sei, diese Vorliebe zu reiten, ist mir geblieben. Ich habe auch immer wieder auf Freundinnen reiten dürfen.
Auch meine Frau hat an diesem Spiel Freude gefunden, und hatte oft auch ihren eigenen Orgasmus dabei. Ich habe hier im Forum vor einiger Zeit eine solche Szene beschrieben.

Heute möchte ich beschreiben wie ich dazu kam, daß Sex auch mit einem Mann sehr viel Spaß machen kann.
Ich möchte aber betonen, daß ich mich als Hetero durch und durch fühle. Ich lebe mit meiner Frau in einer sehr erfüllten und beglückenden Partnerschaft.
Ich hatte einen Jugendfreund, mit dem ich immer sehr viel unternommen habe. Wir haben zusammen Radtouren gemacht, waren wandern, schwimmen, zogen auch nächtens um die Häuser. Wir hatten gemeinsame Interessen und Hobbys. Wir verstanden und ergänzten uns prima. Später dann heiratete erst er, dann ich, es kamen Kinder. Wir hatten nun Familien und sahen uns nicht mehr so oft. Dann zerbrach seine Ehe, die Kinder waren inzwischen heranwachsend, und wir trafen uns wieder öfter. Meist saßen wir dann in seiner Wohnküche und quatschten über Gott und die Welt.

Einmal saßen wir auch wieder zusammen, d.h. er hockte am Boden auf allen Vieren und versuchte ein Lautsprecherkabel in die Fußleiste an der Wand einzuführen. Es war Sommer und er trug nur Short. Er war sportlich schlank, großgewachsen und braungebrannt von der Arbeit im Garten und auf den Dächern. Er war Zimmermann. 
Wie er da so auf allen Vieren am Boden hockte, wurde ich durch den Anblick erregt.

Ich wunderte mich über mich selbst bei der Vorstellung, wie es wohl wäre auf ihm zu reiten. Ich sagte ihm das auch. Er lachte und meinte: "Dann sitz' doch auf". Das tat ich dann nach kurzem Zögern auch. Kaum saß ich auf ihm, krabbelte er auch schon los. Einmal im Kreis, dann durch den Flur ins Wohnzimmer, wo er sich an einer Sessellehne hochstemmte. Es war für mich ein  herrliches erregendes Gefühl. Vor allem dann, als er sanft die Hüfte wiegte und begann Kniebeugen zu machen. Ich fühlte seinen Körper, seine Bewegung unter mir, fühlte die Wärme seiner Haut durch den Stoff der Hose. Ich hatte meine Hände auf seine Schultern gelegt, massierte sanft seinen Nacken, und genoss den Ritt. Es war ein herrliches Gefühl der Erregung und ich erlebte einen solch intensiven Orgasmus, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte.

Wir hatten danach natürlich Redebedarf. Zu meiner großen Erleichterung sagte er mir, daß er meine Lust absolut nicht für seltsam oder gar absonderlich hielte.

Er erzählte mir, daß er als Heranwachsender einem Nachbarn bei der Gartenarbeit  geholfen habe. Das dies ein sehr liebenswerter und sehr kameradschaftlicher Herr gewesen sei mit dem er sich bald anfreundete. Sie saßen oft auch plaudernd zusammen, und eines Tages brachte dieser Herr meinen Freund dazu, ihn auf sich reiten zu lassen. Er fand Freude daran, den Herrn auf diese Art einen Gefallen zu tun. Mehr noch, der alte Herr brachte meinen Freund auch dazu, ihn oral zu verwöhnen. Auch daran fand mein Freund Gefallen.
Es war ein langer Abend geworden. Wir verabschiedeten uns herzlich wie immer. Auch habe ich auf der Heimfahrt noch lange über das Erlebte und Erfahrene nachgedacht.
Ich habe eine Seite an mir kennengelernt, die ich nicht für möglich gehalten hätte.
Mein Freund und ich haben dieses Spiel dann zu beiderseitiger Freude oft wiederholt.

Ich habe in der Vergangenheitsform erzählt, weil das Ganze schon einige Jahre zurückliegt, und mein Freund viel zu früh mit 53 Jahren an Lungenkrebs verstarb. 

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Herr_K_aus_W
Geschrieben

Obwohl ich diesen Reiterfetisch nicht teile, hört es sich so romantisch und schön an. Und im letztem Satz, wird es auf einmal traurig und dramatisch... ;(

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