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Unter Freunden

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Geschrieben

Ich mag ihre Freunde nicht. Sie sind nicht meine Welt. Ich bin in einer Weltstadt aufgewachsen und viel gereist, sie leben und stammen in der Regel aus der Voreifel. Aber sie kennt sie halt teilweise noch aus ihrer Schulzeit und hat immer Kontakt gehalten. Mal mehr, mal weniger.

Sie ist so ganz anders als ihre Freunde und Freundinnen. Sie ist viel auf der Welt herumgekommen, ist auffallend hübsch und lacht viel. Sie ist mir beim Tanzen sofort aufgefallen; sie ist besonders. Und wir sind direkt zusammengekommen.

 

Sie wohnt großzügig in einem kleinen Resthof, den sie mit ihrem Ex-Mann ausgebaut hat und ist umgeben von vielen Tieren: Hund, Pferde, Kaninchen ihrer Tochter. In der ausgebauten Scheune finden regelmäßig Feste statt.

Und sie ist nicht nur von ihrer Erscheinung her ausgesprochen hübsch mit ihren feinen kastanienfarbenen langen Locken und ihrer immer sehr ansprechenden Kleidung; auch ihr Körper ist ausgesprochen wohlgestaltet. Das verbunden mit ihrer weichen Haut macht sie zu einem Schatz. Und ich habe sie erobert, genommen, ja gezähmt. Ich habe wirklich Glück, manchmal frag ich mich, womit ich das verdient habe. Sie frisst mir buchstäblich aus der Hand. Zuckerstückchen, die ich ihr auf der flachen Hand wie einer Stute reiche und die sie dann nur mit den Lippen, ganz weich, von meiner Hand aufnimmt. Das ist das Gegenstück zu den leichten Schlägen auf ihren Hintern mit der Gerte aus ihrem kleinen Stall, wo ihr Pferd, ein Schimmel, steht. Unser ganz persönliches Spiel, unsere Abmachung, die unserem Sex etwas Würze verleiht und ihn spielerischer macht.

 

Mit der Zeit sind mir die Zuckerstückchen immer wichtiger geworden, weil sie auch ganz anders sein kann. Sehr auffahrend, sehr bestimmend. Denn unter ihrer weichen und hübschen Schale ist sie auch eine erfolgreiche Unternehmerin, die einen kleinen Schönheitssalon aufgebaut hat und seitdem erfolgreich leitet. Dieses Auffahren, die Härte konnte ich ein bisschen raushören, als wir einmal zusammen unter der Dusche standen und ich ihren Körper ausführlich genoss und sie mal wieder meinen Schwanz ganz zärtlich massierte. Dabei sagte sie mir nämlich, dass tatsächlich viele Männer wegen ihr gelitten hätten; aber nicht wegen einer unglücklichen Beziehung mit ihr, sondern, weil halt keine Beziehung zustande gekommen war. Und wie sie das sagte, da hatte sie einen Gesichtsausdruck, der etwas ahnen ließ von ihrer Härte. Das gefiel ihr, dass die Männer nicht an sie herankamen. Das gefiel ihr sehr, sie leiden zu sehen. Und auch mir gefiel es da: Erhob es mich doch über all diese andern Männer, die nicht an diesem Busen knabbern, diesen Hintern greifen und sich von ihr verwöhnen lassen durften …

 

Eines Tages also nahm sie mich mit zu Freunden auf einen kurzen Besuch. Sie waren gerade auf dem Sprung zu einer längeren Reise und sie hatte ihnen versprochen, in ihrer Abwesenheit ab und zu mal nach dem rechten zu sehen. Also fuhren wir dort auf dem Weg in ein Restaurant, in das wir danach gehen wollten, vorbei.

 

Es war Winter, sie hatte ihren halblangen Pelz an, den sie so gerne trug und der so gut zu ihrem Haar passte, und dadrunter trug sie ihr kurzes Schwarzes, das ihre Figur so gut betonte. Zuhause trug sie am liebsten weite kurze Cowboystiefel, in die sie meist barfuß schlüpfte und dazu eine enge Jeans oder weite Sommerkleider; wenn wir ausgingen liebte sie es aber, sich sehr elegant anzuziehen … und genoss es, wenn ihr die Männer lange nachsahen.

 

Das Ehepaar, das wir besuchten, war in etwa in unserem Alter, Mitte/Ende vierzig und hatten sich ein altes Haus gekauft, das sie innen entkernt und im Atelierstil ausgebaut und eingerichtet hatten. Das Wohnzimmer erstreckte sich über zwei Etagen und so wirkte meine Freundin auf dem Sofa im Raum, auf dem sie alleine saß, etwas verloren. Aber welche Erscheinung: Die Sonne fiel von einem oberen Fenster auf ihre welligen Haare und der Pelz, den sie anbehalten hatte, weil wir nur kurz uns Instruktionen holen wollten, schimmerte in verschiedensten Farben. Jeder ihrer Atemzüge war so durch das leichte Farbspiel sichtbar. Ihre gebräunten Beine, die sie übereinandergeschlagen hatte, rundeten das Bild ab und ihre eleganten Schuhe mit den zierlichen Bändern zeigten viel von ihren kleinen Füßen, die ich so gerne liebkoste. Sie war mal wieder eine Augenweide und ihr Lächeln zeigte, dass sie das auch wusste.

Während ich nun mich auf das kurze Gespräch mit ihren Freunden konzentrieren konnte, merkte ich, dass es unserem Gastgeber sehr schwer fiel. Immer wieder fiel sein Blick auf sie und der Unterschied im äußeren Erscheinungsbild zwischen meiner Freundin und seiner Frau war heute wohl besonders auffallend. Seine Frau war stark übergewichtig, wie er übrigens auch, und ihr Ausdruck und ihre Bewegungen ließen jeden Anflug von Eleganz und Leichtigkeit missen. Das war ihm wohl aufgefallen, aber mir schien, dass da noch mehr im Spiel war. Ich glaubte, eine Bitterkeit in seinem Blick zu sehen und mit der Zeit wurde mir klar, dass er wohl einer dieser Unglücklichen sein musste, die nie eine Chance bei meiner Freundin gehabt haben und über die sie in der Dusche so überheblich gesprochen hatte.

 

Im Grunde hatten wir unsere Sachen besprochen, als unsere Gastgeberin auf die Uhr schaute und sagte, dass sie jetzt los müsse, wenn sie noch den Heizungsbauer antreffen wollte, der in ihrer Abwesenheit einige Reperaturen durchführte und noch keinen Schlüssel hatte. So fanden wir uns unvermittelt mit ihrem Ehemann alleine wieder und standen nach einiger Zeit auf, um zur Tür zu gehen. Doch wie ich ihn so sah, da packte es mich plötzlich und als wir im kleinen Flur standen, der zum Vorraum der Haustür führte, legte ich meiner Freundin den Arm um die Taille, sie fühlte sich so kuschelig weich in ihrem Pelz an, schaute ihr bestimmt in die Augen, sie kannte das schon, wenn ich keine Widerrede duldete, und nickte ihr ganz ernst zu. Sie wusste, jetzt wollte ich was von ihr und es käme ihr nicht gut an, wenn sie sich jetzt nicht fügt. ..

 

Fortsetzung folgt ;)

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