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Sissy-Sklavin für den Gentleman

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Vielen Dank an alle interessierten Leser :)

 

Sofern Bedarf besteht, kann ich gerne auch eine Fortsetzung veröffentlichen. 

 

Liebe Grüße

 

Joanna :*

ebbe1955
Geschrieben

Ja,bitte schreibe weiter!!!

Geschrieben

ja bitte

Geschrieben

Die Sissy-Sklavin, 2. Teil

 

 

Es sind nun ein paar Tage vergangen, seit ich dich zum ersten mal besucht hatte. Noch auf dem Nachhauseweg war ich vollkommen durcheinander, meine Gefühle fuhren die sprichwörtliche Achterbahn. Endlich habe ich jemanden gefunden, der mein Her ist, der mich beherrscht und mich mir gibt, was ich schon immer vermisst habe. Als ich dann deine Nachricht bekomme, ich soll dich wieder besuchen, könnte ich nicht glücklicher sein.

 

Ein wenig aufgeregt bin ich schon im Zug, schließlich trage ich die heiße Damenwäsche, die du an mir sehen willst, unter meiner Alltagskleidung. BH, String und Strümpfe erinnern mich mit ihren zärtlichen Berührungen stets daran, was der Zweck meiner Fahrt zu dir ist. Groß ist daher meine Freude, als ich wieder vor deiner Tür stehe und du mich empfängst.

Deine eindrucksvolle Ausstrahlung lässt meine Knie weich werden. Mit einem sanft gehauchten Kuss auf die Lippen bittest du mich herein. Endlich kann ich mich komplett verwandeln und trete mit Perücke und Plateau Heels vor dich. Ganz in schwarz gekleidet musterst du mich und nickst zufrieden. "Sehr schön, die Wäsche und die Schminke, ganz so, wie ich es wollte"

"Danke, Herr. Ich habe zu Hause geübt, wie du es mir gesagt hast" Kommt meine Antwort prompt. Deine enge Lederjeans beginnt sich dabei merklich auszubeulen. Der Anblick erregt mich sehr, ein kurzes Frösteln kann ich nicht unterdrücken. Das fällt dir natürlich sofort auf. "Komm ins Wohnzimmer, Sklavin. Aufs Sofa mit dir. Beug dich über die Lehne und präsentier mir deinen Arsch" "Ja, Herr, gerne"

Nachdem ich mich in Position gebracht habe, bemerke ich ein Kribbeln, das über meinen Körper läuft. Ich kann deine Blicke fast wie körperliche Berührungen spüren, so sehr gefällt es mir, wie du mich beobachtest. An dem Rascheln, das darauf zu vernehmen ist, merke ich das du dich entkleidest. Doch mich umzudrehen wage ich nicht, solange du es mir nicht befiehlst. Dann trittst du an mich heran, meine Spannung steigt ins fast unerträgliche, als ich endlich deine Hand spüre. Sachte und sanft gleiten deine Finger über meine Hinterbacken, umspielen meinen Anus und massieren dann mit leichtem Druck den Damm. "Mmm, das ist so gut, Meister" presse ich unter meinem leisen Stöhnen heraus. Ich beginne, mein Becken zu kreisen, verlangend und voller Gier strecke ich dir meinen Allerwertesten entgegen, dabei werde ich immer lauter. "Bitte, Herr, ich brauche dich so"

"So soll meine Schlampe sein" Höre ich dich sagen. Dein Lob ist für mich eine unglaubliche Bestätigung. "Ich bin bereit, mit Haut und Haar deine Sklavin zu sein. Ich diene dir, wie immer du willst" "Nach unserer heutigen Session werden wir zusammen einen Sklavenvertrag unterschreiben, meine Liebe" Antwortest du mir. "Und danach wird deine Ausbildung beginnen" Diese Nachricht bricht meine letzten Barrieren, mein Verstand sagt mir, ich will, nein, ich muss mich dir ausliefern, bedingungslos. Wieder fühle ich die Sicherheit in deiner Nähe, das vollkommene Vertrauen zu dir. Gleichzeitig sind deine Finger in meiner Boypussy, die in Zukunft dein Eigentum sein wird. Ich genieße es, von dir vorbereitet zu werden für deinen Schwanz.

 

Dann spüre ich diene pralle Eichel an meiner Hinterpforte. Sanft gleitet sie hinein, mein Arsch dehnt sich bereitwillig, um dich aufzunehmen. "Nimm mich, Meister, nimm dir, was dir gehört" Sind meine letzten Worte, bevor mich das überwältigende Gefühl mit sich reißt, von dir gefickt zu werden. Immer fester und schneller wirst du, während ich bei jedem Stoß laut aufstöhne. Es ist das schönste Erlebnis der Welt, deinen harten Ständer in mir zu fühlen, mit dem du mich meiner Bestimmung zuführst. "Du bist mein Mädchen, unser Sklavenmädchen, wenn meine Frau wieder zurück ist" flüsterst du mir ins Ohr. "Ja, ja Herr" Ich spüre wie du in mir kommst, dein schöner Körper verkrampf sich, bäumt sich hinter mir auf, als du deine Geilheit herausschreist. Dich so glücklich zu machen ist meine Aufgabe von jetzt an, meine Berufung.

 

Nachdem du aus mir geglitten bist, bekomme ich einen Stöpsel in meine Arschmuschi, dein Sperma lässt ihn ganz einfach hineingleiten. Auf den Knien blicke ich zu dir auf, ich sehe deine liebevolles Gesicht. Deine Sanfte Hand streichelt meine Wange und wischt alle Gedanken hinweg. Wie verzückt sehe ich meinen Meister an und fühle, wie das Verlangen, das mich mein ganzes Leben lang gequält hat, ein für alle mal versiegt ist. Ich bin angekommen, wo ich schon immer sein wollte. "Danke für alles, Herr"

"Es hat gerade erst angefangen, Joanna" holt mich deine Stimme aus meiner Trance. "Wir werden zusammen eine sehr lange Reise unternehmen. Für den Anfang wirst du jetzt hier unterschreiben. Damit werden wir deine Eigentümer" Der Gedanke erschreckt mich nicht, ich weiß, ihr werdet nie etwas tun, das mir schaden könnte. Ich unterzeichne also und du legst mir den Peniskäfig an, von nun an unterliegen meine Orgasmen ganz deinem Willen oder dem der Herrin, die ich nach deiner Aussage etwa in zwei Wochen kennen lernen werde. 

"Aber bis dahin müssen wir noch miteinander trainieren" lässt du mich wissen. "Du musst dich ordentlich präsentieren können und ordentlich an der leine gehen. Darauf wird sie besonders Wert legen"

"Für dein Training wirst du auch das ganze Wochenende hier bleiben und ich werde alle Kommandos mit dir durchgehen, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden bin. Und jetzt erstmal unter die Dusche mit dir, du geile Sissygöre"

 

Ich kann mein Glück überhaupt nicht fassen. Besser hätte ich mir den Abend mit dir nicht wünschen können, und die Reise, die wir zusammen machen werden, wird die Erfüllung meiner devoten Träume werden.

Geschrieben

klasse, bitte weiter

jb191
Geschrieben

Geil

 

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