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Massage durch fremde Hände

Empfohlener Beitrag

suessemama39
Geschrieben

Teil 2 bitte

Geschrieben

Sehr gut geschrieben. ...bin schon ganz gespannt auf den 2. Teil

Geschrieben

Vielen Dank. Teil 2 folgt! Vielleicht komme ich sogar noch heute dazu. Und ich gehe davon aus, dass es mindestens 3 Teile werden ;)

lookandlove
Geschrieben

Sehr schön! ☺👍 ...und ... wir warten! 😜

Geschrieben

Schöne Geschichte ..freue mich auf Teil 2 ;)

Geschrieben (bearbeitet)

Es wird leider doch erst morgen werden. ;) Aber er kommt. Gute Nach erst einmal.

bearbeitet von FeelTheRhythm
uffi22
Geschrieben

Ja aber bitte mindestens noch Part 3

Geschrieben

Teil 3 folgt natürlich noch. Mir fehlt gerade einfach die Zeit es zu tippen. Aber ich habe euch nicht vergessen :)

Geschrieben

Bitte schnell mehr davon

Geschrieben

Ich hoffe der 3. teil wird noch interressanter....warte darauf

Am 15.7.2016 at 14:37, schrieb FeelTheRhythm:

Wie versprochen folgt nun der zweite Teil. Wie es mit Julias Massage weiterging:

 

Julia krabbelte (ja, die Beschreibung trifft es sehr gut - schließlich konnte sie aber ja auch nichts sehen) auf das Handtuch und legte sich auf den Bauch. Diesen Anblick musste man einfach lieben. Sie streckte sich nochmals lang und sank dann ins Handtuch. Ihr Körper formte ein leichtes "S". Ich reichte ihr nacheinander drei Massageöle. "Welches möchtest du haben?" Sie entschied sich sofort für den fruchtigen Papaya-Duft.

Ich zog meine Jeans aus und setze mich in meinen Shorts auf ihre nackten Oberschenkel, unterhalb ihres prallen Pos. Ich mag diese körperliche Nähe bei der Massage, gerade bei intensiven erotischen Massagen. Auch Massageliegen haben ihren Vorteil, aber die Distanz zwischen Massierendem und Massierter ist dabei automatisch größer. Julia hatte schöne Haut. Insgesamt wirkte sie noch etwas jünger als ihre angegebenen 26 Lenze - ich hätte sie vielleicht auf 21 geschätzt. Während mir diese Gedanken kurz durch den Kopf huschten tröpfelte das Öl aus der Flasche in meine Hände, in denen ich es warm rieb.

Alle wichtigen Fragen hatten wir zuvor schon geklärt, sodass wir nun direkt zum angenehmsten Teil übergehen konnten. Ich begann das Öl auf ihrem Rücken zu verteilen. Sie atmete schnell. Mehrmals nahm ich Öl nach und verteilte es auch auf ihren Schultern, ihrem Nacken, ihren Armen und dem Ansatz ihres Pos. So langsam legte sich ihre Anspannung und ihr Atmen wurde ruhiger. Sie fing an jede Berührung vollumfänglich zu genießen. Zunächst widmete ich mich - abwechselnd mit festen und sanften Griffen - ihrem Rücken und ihren Schultern. Ihre Anspannung war reine Kopfsache gewesen, die Muskeln waren schon relativ locker. Aber sie war ja auch nicht bei mir, weil sie sich nicht mehr bewegen konnte, sondern weil sie eine neues Form des Genuss spüren wollte. Und da war sie bei mir definitiv richtig.

Schon bei den ersten Berührungen in ihrem Nacken merkte ich, wie empfänglich sie für diese Berührungen war und als ich anfing ihren Kopf zu massieren, gab sie leise Geräusche vollen Genusses von sich. Ich will nicht so weit gehen, dass sie schnurrte (wenn man einmal eine Frau vor sich liegen hatte, die tatsächlich wie eine Katze schnurrrrrte, dann ist man mit dem Begriff vorsichtig), aber ich brauchte sie definitiv nicht zu fragen, ob ihr gefiel, was meine Hände gerade mit ihr machten.

Die einzelnen Massagegriffe und die Reihenfolge an dieser Stelle zu erläutern oder auch nur aufzuzählen erspare ich, denn Worte werden hier dem Gefühl auf beiden Seiten in keiner Weise gerecht. Ich band ihre Arme in die Massage ein, verwöhnte ausgiebig ihre Hände und Finger. Nur ganz selten bewegte sie sich kurz, man hätte fast denken können, dass sie eingeschlafen sei. Und der Übergang zwischen wach sein und Schlafen ist an diesem Punkt in der Tat oft sehr gering. Immer und immer wieder wanderten meine Hände über ihren Körper.

Schließlich begann ich auch ihren Po mit einzubeziehen und rückte dazu etwas tiefer. Mit neuem Öl rieb ich ihn ein, massierte und knetete das Öl ausgiebig in ihre Pobacken. Auch das gefiel ihr, wie man unschwer daran merken konnte, dass ihr Po versuchte meinen Griffen zu folgen. Die Oberschenkel, Knie und Unterschenkel hinab versorgte ich ihre ganze Rückseite mit Öl. Bei den Füßen sollte ich vorsichtiger sein, ölte diese daher besonders behutsam ein. Nun begann ich ihre Beine hoch bis zum Po kräftig durchzumassieren, auf und ab. Meine Hände lies ich dabei ganz bewusst nicht zu nah in ihren Schritt fahren, der bereits begann feucht zu schimmern. Hier würde später kein Öl nötig sein. Aber mein Fokus blieb auf dem Rest ihres Körpers. Ich verwöhnte inzwischen die ganze Rückseite ihres Körpers. Mal fester, mal nur mit einem sanften Streicheln.

Ich schaute kurz auf meine Uhr, die ich neben mir abgelegt hatte. Es war schon nach halb 10. In etwa so wie ich es erwartet hatte. Dass die Zeit bei Massagen rennt und man sie oft einfach vergisst ist mir inzwischen nichts Neues mehr. Und sie war ja lange noch nicht vorbei...


Wenn das Interesse weiterhin so groß bleibt, folgt Part 3 ;)

 

Geschrieben

Eine sehr schöne Geschichte, toll geschrieben.

Geschrieben (bearbeitet)

Danke!

Das ist allerdings mehr ein Erlebnis als eine Geschichte. Im nächsten Beitrag lasse ich dann meine Fantasie spielen ;)

bearbeitet von FeelTheRhythm
Geschrieben

Super tolle Geschichte! Wie wenn er bei meinen Massagen dabei gewesen wäre. 

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