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noregrets60

Umfrage: Wie sicher sind meine Daten?

Für wie sicher hälst du deine Daten bei Poppen.de  

17 Stimmen

  1. 1. Für wie sicher hälst du deine Daten bei Poppen.de

    • Die sind sicher. Da passiert nix!
    • Relativ sicher, aber wenn was leckt, ist es auch nicht tragisch
    • Ich mach mir schon etwas Sorgen...
    • Datenschutz? Wat'n dat?


Empfohlener Beitrag

noregrets60
Geschrieben (bearbeitet)

Ich würde mal gerne von euch eure Meinung erfahren, für wie sicher ihr eure Daten hier bei Poppen.de haltet und ob das überhaupt ein Thema ist. Ich hab mal der Einfachheit nur 4 Antwortmöglichkeiten gelassen. Ihr könnt ja auch gerne drauf antworten.


bearbeitet von noregrets60
Geschrieben

Morgen steht in der bild, dass du

  • </p><p>
  • Penislänge: 19cm
  • Penisdicke: 4cm

hast


noregrets60
Geschrieben

BILD ist egal, aber das Finanzamt darf das nicht erfahren


Geschrieben

Gib zu du hast beim Finanzamt nur 16x3 cm angegeben!
Na, dass wird aber eine saftige Strafe nach sich ziehen!


Geschrieben

stellt euch vor, man(n) müsste eine Schwanzsteuer bezahlen... wie dann die Prachtstücke schrumpfen würden

(aufzug bitte)


Geschrieben

Ich weiß nicht....

Wenn da eine attraktive Finanzbeamtin von der Außenrevision zum Nachmessen vorbeikommt?


LG xray666


noregrets60
Geschrieben

Haha! Jo, bei einer Schwnzsteuer gäbe es lauter Kliniken zur Penisverkleinerung. Aber der Scherz lässt sich auch auf Frauen münzen )


Geschrieben

Daten sind im www generell nicht sicher und da nehme ich PP.de ausdrücklich in Schutz.
Es gibt immer Mittel und Wege, an Daten von Usern zu gelangen - leider.


Oppa


Geschrieben

Für mich fehlt eine Antwortmöglichkeit.

Daten sind nie 100% sicher, aber Sorgen mache ich mir deswegen nicht.


Sicher wie in Abrahams Schoß sind Daten nie, wenn sie irgendwo auf einem Haufen liegen.

Selbst große Konzene sind Schauplatz von "Pannen".

Bei *** und *** gab es Insider-Jobs, bei denen Daten im Auftrag oberen Firmenetagen Firma illegal ausgewertet wurden.

Bei anderen Firmen haben sich Mitarbeiter ein üppiges Taschengeld besorgt, indem sie eine Festplatte voll von Kundendaten mit nach Haus genommen und vertickt haben.

Dass ein Server im Netz nicht ganz wasserdicht ist, und Daten abgegriffen werden, passiert wohl fast täglich irgendwo.

Trotzdem mache ich mit keine Sorgen. Das Risiko ist sehr überschaubar, und vor allem hat Poppen.de keine Daten von mir, deren Veruntreuung mir ernsthaft schaden würde.


noregrets60
Geschrieben

Für mich fehlt eine Antwortmöglichkeit.

Daten sind nie 100% sicher, aber Sorgen mache ich mir deswegen nicht.



Das ist doch Antwort Nummer 2!!! Oder raff ich mich selber nicht


Geschrieben

BILD ist egal, aber das Finanzamt darf das nicht erfahren


Wieso? Bekommst du sonst Geld wieder?


onkelhelmut
Geschrieben

@TE

deine Daten sind sicher, wenn du sie verschlüsselst und auf einen USB-Stick zieht und dann bei deiner Bank in ein Schliessfach legst.

In diesm Jahr hast du doch zur Genüge gehört/gelesen, wie selbst große Unternehmen mit Daten umgehen. Die Daten, hier bei poppen.de, sind noch viel schwieroger schützbar. Also schreib nix rein, dass du nicht auch bei Lügenbild reinschreiben würdest.


Geschrieben

deine Daten sind sicher, wenn du sie verschlüsselst und auf einen USB-Stick zieht und dann bei deiner Bank in ein Schliessfach legst.


Danke für den Tipp ... gerade noch rechtzeitig gelesen!
Ich wollte schon das ganze Internet löschen aus Sicherheitsgründen

Wäre aber nicht so tragisch: Habe es vorher ausgedruckt...


toto969
Geschrieben

Hallo,

ich arbeite in der EDV Abteilung eines Großkrankenhauses. Da sind (verständlicher weise) sehr viele extrem sensible Daten von einigen 10.000 Menschen gespeichert.

Daher würde ich erst einmal die sensibilität der Daten definieren. Ob nun für diese Plattform oder für jese andere, wo Daten gesichert oder offentlich gespeichert oder verwaltet werden.

Die bekannteste öffentliche Datenquelle ist ...? Das Telefonbuch, nein nicht Internet - das ist nur begrenzt öffentlich, da gewisse Zugangsbedingungen erfüllt sein müssen, die in D nur etwa 48% der Bevölkerung erfüllen können.

Bis hin zu den ganz tiefgehenden Daten (Finanzamt, Kommunale Daten, med. Daten) die nun wirklich keinen etwas angehen, sofern durch das Wissen aller berechtigten ein Risiko bzw. Schaden entsteht.

Theoretisches Beispiel:
Ein Profikiller will sein "Arbeitswerkzeug nebst Zubehör und Verbrauchsmaterial" beim Finanzamt als berufliche Ausgaben steuerlich geltend machen.
Grundsätzlich ist hier das absolute Steuergeheimnis gültig, meldet das der Finanzamtsmitarbeiter, steht er auf dünnem Eis, wird aber wohl nicht gerichtlich belangt werden, da sein Vertrauensbruch in Tateinheit mit dem Verstoß gegen den Datenschutz nicht bestraft werden wird, weil es ein höherwertiges Interesse am Schutz des menschl. Leben gibt.

Anders herum ist es schon einem Mediziners geschehen, der dem Ehemann einer Edelprostituierten versehentlich mitgeteit hat, dass seine Frau HIV infiziert ist. Dieser Medikus hat seine Aprobation antzogen bekommen.
Also, es ist eine sehr ambivalente Sache mit dem Datenschutz, was jede Institution und jeder Mensch u. U. gänzlich anders empfindet.

Diese Plattform liegt irgend wo zwischen den Extrema, kann aber für den Einzelnen sehr unangenehm werden, wenn es öffentlich wird z. B. kath. Priester.

Daher muß sich jeder, der in öffentlichen oder teilöffentlichen Systemen sich genau überlegen, was dieser wie einstellt, und auch bereit sein die Konsequenzen zu ertragen, wenn etwas öffentlich wird.
Dann nur Ärger zu machen, ist ein Weg, aber keine Lösung.


Geschrieben

Bis hin zu den ganz tiefgehenden Daten (Finanzamt, Kommunale Daten, med. Daten) die nun wirklich keinen etwas angehen, sofern durch das Wissen aller berechtigten ein Risiko bzw. Schaden entsteht.

Daher muß sich jeder, der in öffentlichen oder teilöffentlichen Systemen sich genau überlegen, was dieser wie einstellt, und auch bereit sein die Konsequenzen zu ertragen, wenn etwas öffentlich wird.


Irgendwie hinkst Du scheints der Politik hinterher?

Wir sollen doch demnächst alle die "tolle" GESUNDHEITSKARTE der Krankenkassen zwangsverordnet bekommen, inkl. med. Daten.

Wozu dann noch Datenschutz im Gesundheitssystem, wenn jeder 08/15 - Arzt (oder gar Sprechstundenhilfe) schnell mal im med. Lebenslauf der Patienten herumstöbern kann

Vielleicht findet sich ja dann schnell auch mal ein Arzt/Krankenhaus etc., der ein paar Daten von allen Patienten sammelt (bevor diese aus Versehen verloren gehen könnten) und diese dann an Arbeitgeber usw. per CD verhökert!
Aber nein.... sowas kommt ja NIEEEEEEE vor


Geschrieben

stellt euch vor, man(n) müsste eine Schwanzsteuer bezahlen... wie dann die Prachtstücke schrumpfen würden

(aufzug bitte)



Oder jeder gibt mit seinem Steuerbescheid an :-) nix mehr Porsche


charlesm
Geschrieben

wer sich bei solchen communities anmeldet und sämtliche prsönlichkeitsdaten preisgibt, ist es selber schuld. nichts ist im netz sicher und das netz vergißt nichts.


noregrets60
Geschrieben (bearbeitet)

Oder jeder gibt mit seinem Steuerbescheid an :-) nix mehr Porsche



OT:
Bei Röntgenärtzen eines großen Uni-Klinikums ging der Spruch um, dass nur der gut verdient, der sich von seiner Kirchensteuer einen eigenen Pfarrer leisten könnte.


bearbeitet von noregrets60
toto969
Geschrieben

[...] Wir sollen doch demnächst alle die "tolle" GESUNDHEITSKARTE der Krankenkassen zwangsverordnet bekommen, inkl. med. Daten.
[...]
Vielleicht findet sich ja dann schnell auch mal ein Arzt/Krankenhaus etc., der ein paar Daten von allen Patienten sammelt (bevor diese aus Versehen verloren gehen könnten) und diese dann an Arbeitgeber usw. per CD verhökert!
:



In gewisser Weise hast Du genauso Recht, wie Unrecht. Das ist mal wieder das schlimme. Stell Dir vor bei dem Arzt Deines Vertrauens wird eingebrochen, da kann Dir das selbe passieren.

Der Unterschied zu der Gesundheitskarte, die ich nicht will, besteht nur der Unterschied, dass Du erst einmal zustimmen mußt, dass überhaupt Daten darauf gespeichert werden dürfen. Weiter mußt Du jeden Zugriff auf Deine Karte mit Deiner PIN erlauben. Die Sicherheit ist in etwa so wie bei einer Scheck- oder Kreditkarte, die wir alle haben.

Ob das ein sicheres Verfahren ist, darüber läßt sicht trefflich streiten.


Also, in diesem Zusammenhang einfach mal eine philosophische Frage:
Welche Daten sind absolut sicher?

Überlege es Dir gut, die Antwort ist um ein vielfaches einfacher und trivialer als die meisten glauben ...


Geschrieben

.... dass Du erst einmal zustimmen mußt, dass überhaupt Daten darauf gespeichert werden dürfen. Weiter mußt Du jeden Zugriff auf Deine Karte mit Deiner PIN erlauben. [...] Ob das ein sicheres Verfahren ist, darüber läßt sicht trefflich streiten.



a) Die Gesundheitskarte wird zwangsweise eingeführt werden. Wenn Dich dann deine KK vor die Wahl stellt, entweder der Datenspeicherung zuzustimmen oder auf eine KK-Karte zu verzichten ... hast Du die Wahl zwischen JA oder JA!

b) Wenn die Sprechstundenhilfe nach der PIN fragt, um deinen Azrtbesuch im PC zu erfassen (und um die 10,- zahlen zu dürfen), musst du die PIN sowieso herausgeben. Was DANN mit den erfassten ausgelesenen Daten geschieht ... da gibt es viele denkbare Szenarien.

Es sei denn alle Ärzte würden über Nacht zu besseren menschen, die NIEMALS etwa Abrechnungen fälschen, Abrechnungen gar auch für längst Verstorbene bei den KK einreichen, oder gar nicht erbrachte Leistungen abrechnen, oder intimste Daten weiterverkaufen an Arbeitgeber etc.!
Aber DAS kam ja bislang nieeeeeeeeeeeeeeeemals vor


noregrets60
Geschrieben

So viel ich weiß, hat der Patient bei der GK eine gewisse Kontrolle über das, was auf der GK steht. Ist aber ein Thema für sich.
Ein Merkmal dieser Plattform ist ja, dass ein Interesse besteht Fakes von Nicht-Fakes zu unterscheiden. So entstehen bei P.de relativ zuverlässige Datenbestände, die echten Personen zugeordnet werden können. Ich meine also nicht die Profildaten, sondern die Kombination der Profildaten mit Email-Adresse, Name, Telnr. etc.


toto969
Geschrieben


Vielleicht findet sich ja dann schnell auch mal ein Arzt/Krankenhaus etc., der ein paar Daten von allen Patienten sammelt (bevor diese aus Versehen verloren gehen könnten) und diese dann an Arbeitgeber usw. per CD verhökert!
Aber nein.... sowas kommt ja NIEEEEEEE vor



Du wirst vermutlich nicht lachen, aber sowas in der Art kommt vor, nur das Arbeitgeber, Familienangehörige oder Pressefritzen meinen, sie könnten über uns (EDVler) schnell an Daten kommen. Wir haben ja schließlich Zugriff auf wirklich alle Daten, die ja z.T. nicht Abteilungsübergreifend sind.

Es gab auch schon ein Bestechungsangebot (10.000€) für einen Ausdruch der Krankenakte eines Prominenten.
Gab nur eine kleine Strafanzeige, der Pressefritze hat ziemlichen Ärger bekommen. Ich glaube 6 Mon. ohne, es war nicht das erste mal, das er sowas versucht hatte.

Daher bin ich definitiv gegen diese "Gesundheitskarte", weil kein normaler Mensch nachvollziehen kann, welche Daten darauf wirklich gespeicher sind.

Nur ist im Moment sehr strittig, ob ein Patient es verbieten darf, dass auf dieser Karte bestimmte Daten gespeichert werden dürfen/sollen wg ggf. höherem Interesse.

Ich sage definitiv NEIN zu der Speicherung, und das aus gutem Grund!

Dafür kenne ich die med. Softwaresysteme zu gut.


Geschrieben

So viel ich weiß, hat der Patient bei der GK eine gewisse Kontrolle über das, was auf der GK steht. Ist aber ein Thema für sich.


Ist ja noch im "Planungsstadium". Hoffen wir mal auf etwas Menschenverstand und datenschutz bei der Einführung.

So entstehen bei P.de relativ zuverlässige Datenbestände, die echten Personen zugeordnet werden können. Ich meine also nicht die Profildaten, sondern die Kombination der Profildaten mit Email-Adresse, Name, Telnr. etc.


Aus diesem Grunde ist mir absolut unverständlich, dass manche Personen hier gar sexuelle Aktionen AUCH MIT GESICHT publizieren. TelNummer und Mailaddy können sich ändern .... aber der Tragweite (vielleicht erst in 10, 20, 30 Jahren) von eindeutig zuordnungsbaren fotografierten Sexhandlungen, sind sich viele scheints überhaupt nicht bewusst!
naja, mus jeder selbst wissen, wieweit die persönliche Karriereplanung geht


Du wirst vermutlich nicht lachen, aber sowas in der Art kommt vor, nur das Arbeitgeber, Familienangehörige oder Pressefritzen meinen, sie könnten über uns (EDVler) schnell an Daten kommen.


Da lache ich längst nicht mehr drüber, angesichts der jüngsten Datenskandale! Wenn es "nur" um Facebookangaben geht, ist das noch verschmerzbar .... aber wenn es um intimste Details geht, die über Wohl oder Wehe entscheiden können (in den falschen Händen) sieht das schnell etwas anders aus!

Daher bin ich definitiv gegen diese "Gesundheitskarte", weil kein normaler Mensch nachvollziehen kann, welche Daten darauf wirklich gespeicher sind.


Volle Zustimmung!
Anfangs wird man siher beschwichtigen, dass nur Name, Adresse und einiges blabla drauf steht. Aber nach etwa 10 Jahren Benutzungsdauer usw, wird der Datenbestand ein völlig anderer sein. jeder EDV-ler weiss genau, wie schnell Datenbestände anwachsen


linguafabulosa
Geschrieben

*räusper*

Es geht hier um die Sicherheit der Daten bei poppen.de.

Kehrt ihr bitte zu diesem Thema zurück und bleibt dabei? Eine Diskussion über die Einführung der Gesundheitskarte ist eine politische Diskussion, die nicht erlaubt ist.

Lieben Gruß

Lingua - Team poppen.de


toto969
Geschrieben (bearbeitet)

Volle Zustimmung!
Anfangs wird man siher beschwichtigen, dass nur Name, Adresse und einiges blabla drauf steht. Aber nach etwa 10 Jahren Benutzungsdauer usw, wird der Datenbestand ein völlig anderer sein. jeder EDV-ler weiss genau, wie schnell Datenbestände anwachsen



Als alter Grundsatz gilt noch immer, dass die bekannten Daten sich in der normalen Nutzungszeit etwa verdoppeln, und die unbekannten vervierfachen.

Und da ist das Problem, 4 * x = 4x .

Frage von der oberen Geschäftsleitung:
Wir sind wieder da wo wir vorher waren, nur wo waren wir eigentlich?

Das sagt wohl alles zum Thema Datenwachstum.

Im Grunde JA, in Realität zweifele ich daran. denn wenn es absolut Sicher wäre, dürften keine Daten über Suchmaschinen finden können, oder dass sich Daten in Luft auflösen.
Das zweite ist aber eher ein phil. Ansatz. Da Daten die in diesem Moment entstanden sind noch nicht gesichert worden sind. Wäre zwar theoretisch möglich, aber extrem aufwendig und nur mit einer extrem pflegebedürftigen config möglich.
Die Kosten dafür wären nicht verhältnismäßig für diese Plattform.


bearbeitet von toto969
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