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Geiz – ist nicht geil!

Empfohlener Beitrag

AndyRandy
Geschrieben

Dem ist im Grunde kaum was hinzuzufügen..

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DickeElfeBln
Geschrieben

world_smilie.jpg

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Geschrieben

Das ganze ist nur üble Propaganda , nein die Ehe hat nichts mit Stabilätat , Wohlstand und Fortschritt einer Zivilisation zu tun.

Und Ehe ist nunmal gekauft wie begutachtet und jeder will doch die beste Ware für sein Geld. Mal ganz abgesehn das man bis vor einiger Zeit einem Mann Geld geben musste das man die Frau(Tochter) überhaupt los wird. Und vor dieser Praxis waren Frauen rechtlos.

Emanzipation haben die meisten doch nicht verstanden das bedeutet nicht gib mir ich bins wert sondern ich kümmere mich um mich selbst. Eigenverantwortlichkeit oder Selbstbestimmung und das bedeutet das eine Frau nicht ihre biologischen defizite loswerden kann oder soll sondern ihre geistigen Fertigkeiten so stark entwicheln das sie genau so zur Verantwortung gezogen werden kann wie ein Mann und niemand anderes für sie haftet.

Partnersuche auf Augenhöhe bedeutet doch wir teilen die Rechnung , um Gentleman zu sein braucht es doch Ladys und die gibts ja dank Feminismus nicht mehr weil man sich natürlich an negative Beispielen orientiert und noch unverantwortlicher als seine Vorbilder wird.

Auch richtig geil die Frau will halt alles mal gehabt haben vom Punker zum Gangster zum Junkie aber verurteile sich nicht sie will nur ein Playboy sein am Ende kommt sie zu dir weil du ein verantworlicher Partner bist. Keine Angst Geschlechtspartner haben keinen Einfluss auf die Genetik von dir und deinen Kindern und ein Kuckuckskind was stellst du dich so an steckt ja nur alles drin was du in deinem Leben erarbeitet hast.

Aber keine Angst liebe Freunde hier seid ihr richtig könnst sofort eine Dating Anzeige einstellen wir wollen ja nicht das eure Frauen auf richtige Männer verzichten muss. Oder auf dicke Schwänze weil sie mal auf ihrer Reise zu dir den sie garnicht will aber haben muss wegen biologischem Zwang einen hatte aber du ein gutes geregeltes Einkommen.

Und das ist nicht die Schuld von Frauen sondern von Männern weil ein Mann die Standards für eine Frau (Gesellschaftlich) setzt genau wie die Frau Standards für einen Mann (Persönliche Vorliebe) setzt. Und so bekommt jeder was er bereit ist zu Akzeptieren. Männer sollten sich nicht in die abhänigkeit von Frauen geben aus der sich Frauen gerade erst befreit haben wir können nur in Frieden und Freiheit leben wenn jeder sich seiner Freiheit bewusst ist und bereit sie zu ertragen.

Emanzipation ist nicht für Frauen sondern für alle Menschen!

Und jeder der sich von mir beleidigt fühlt sollte sich mal fragen woher das kommt den ich bin nicht Gott.

 

 

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DickeElfeBln
Geschrieben

Wieso....kann Gott einen beleidigen, das mir neu??????

Geschrieben

Was bringt dich eigentlich auf den Gedanken das Frauen geistig weniger entwickelt wären als Männer und sie weniger zur Verantwortung gezogen werden könnten? Von dem Blödsinn mit den biologischen Defiziten mal abgesehen.

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dodgepickup84
Geschrieben

Mit allen bisher gefallenen Fremdwörtern bzw. Begrifflichkeiten tue ich mich äußerst schwer. Gleichstellung findet im Kopf statt und nicht im Wort. Heute wie damals ist männliche dominanz für viele Frauen das non plus ultra. Ebenso gibt es Frauen die dominieren, auch wenn es am ende nur bei geschlossener Tür ist. Letztlich ist das Trugbild des Auges weiterhin ausschlaggebend für den ersten Schritt. >[Wieviele hochtrabende menschen die jedoch wahnsinnig verschuldet sind, leben sexuell erfolgreich mit einer solchen masche der blendung und wieviele liebevolle (soziale verantwortung) menschen werden wegen ihrer fehlenden fähigkeit zu blenden abgelehnt] {ich schließe dabei die biologisch "schönen" menschen aus}. Dann folgen bekannte Urinstinkte, dann die Triebe. Jegliche Fähigkeit des/der einzelnen ist bis dato unberührt. Wer bitte versucht den jemanden erst kennen zu lernen. Wir müsste im dunkeln leben oder von klein auf sollten unsere Augen entfernt werden, wenn es um Partnerwahl und Lust geht.

Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb Collossus:

Was bringt dich eigentlich auf den Gedanken das Frauen geistig weniger entwickelt wären als Männer und sie weniger zur Verantwortung gezogen werden könnten? Von dem Blödsinn mit den biologischen Defiziten mal abgesehen.

Lies dir doch bitte nochmal den Absatz über Emanzipation durch und Überlege was diese ermöglicht und wie Frauen dort hin gelangt sind.

Und Verantwortung kann man deutlich am Strafrecht sehen Frauen sitzen für das gleiche Verbrechen nur die halbe Zeit, warum? Weil Frauen für die Geselschaft wertvoller sind weil Eizellen seltener sind und mehr Zeit zum reifen brauchen.

Biologische Defizite deswegen weil Männer und Frauen bei Olympia und in jedem anderen Sport nicht zusammen antretten weil weil der weibliche Oberkörper 60% und der Unterkörper 40% schwächer sind.

Ronda Rousey die erfolgreichste MMA Kämpferin hat eine Herrausforderung eines einst mänlichen Kämpfers abgelehnt weil sie keine Chance hätte und sie ist eine durchtrainierte und gut ausgebildete Kämpferin. Und egal wie lange du Hormone nimmst und deine Genitalien veränderst biologische Vorausetzungen kannst du nicht verändern das ist alles nur Kosmetisch.

Du wirst keine Frau mit Penis du wirst ein Mann mit Titten

Geschrieben

Männer sind anders, Frauen auch - aber daher von "biologischen Defiziten" der Frau zu sprechen, ist eine Wertung, die auch "philosophisch" nicht sauber ist. Genauso könnte man behaupten, dass der Mann ein "biologisches Defizit" hat, weil er nicht gebären kann, bzw. die Schmerzen der Geburt nicht aushalten könnte. Oder man könnte dem Menschen überhaupt solch ein Defizit attestieren, weil er biologisch im Nachteil keine gewachsenen Flügel habe ... Das ist natürlich Unsinn ...

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dodgepickup84
Geschrieben

Sorry alpharius83... mag sein das deine thesen nicht falsch sind, doch diskriminieren sie so unausführlich beschrieben sogar beide Geschlechter. Ich gebe dir mal eine Gegenthese: Schwarze Menschen besitzen mehr Muskeln als weiße und ihr Körper ist ebenso besser für Hochleistung ausgelegt. Weiße sollten also im Sport keine Rolle spielen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 47 Minuten, schrieb DaydreamerNow:

Männer sind anders, Frauen auch - aber daher von "biologischen Defiziten" der Frau zu sprechen, ist eine Wertung, die auch "philosophisch" nicht sauber ist. Genauso könnte man behaupten, dass der Mann ein "biologisches Defizit" hat, weil er nicht gebären kann, bzw. die Schmerzen der Geburt nicht aushalten könnte. Oder man könnte dem Menschen überhaupt solch ein Defizit attestieren, weil er biologisch im Nachteil keine gewachsenen Flügel habe ... Das ist natürlich Unsinn ...

Der Begriff "Defizit" ist für sich genommen wertfrei. Die Bewertung von Begriffen in Geschlechterdebatten erfolgt aus ideologischen Gründen. Vergleicht man Frau und Mann z.B. in Bezug darauf wer nun schneller rennen kann oder wer mehr Gewicht heben kann, dann weist die Frau in ihren Leistungswerten natürlich ein Defizit auf. Dass ein solcher Vergleich schon von der Sache her schwachsinnig ist, dies ist eine andere Sache. Sich aber über den Begriff des "Defizits" zu echauffieren ist Folge einer ideologischen Indoktrinierung und fußt nicht auf sachliche Tatsachen. Unsinn ist nicht der Begriff "Defizit", sondern das Leugnen geschlechtsspezifischer Unterschiede aufgrund eines zunehmend gefährlicher werdenden Genderwahns.

bearbeitet von Popeye_Doyle
Geschrieben
vor 38 Minuten, schrieb dodgepickup84:

Sorry alpharius83... mag sein das deine thesen nicht falsch sind, doch diskriminieren sie so unausführlich beschrieben sogar beide Geschlechter. Ich gebe dir mal eine Gegenthese: Schwarze Menschen besitzen mehr Muskeln als weiße und ihr Körper ist ebenso besser für Hochleistung ausgelegt. Weiße sollten also im Sport keine Rolle spielen.

diskriminieren bedeuetet lediglich trennen oder unterscheiden das ist nicht negativ sonder dienlich um Punkte auszuführen.

Und deine These ist leider Falsch. Wenn du ein bisschen schaust wird dir schnell klar werden, dass Schwarze in einigen Sportarten klar dominieren in anderen Weiße und wieder in anderen Asiaten und dort wirt auch strickt nach Geschlecht getrennt und nicht nach Hautfarbe.

Geschrieben

Wie Frauen es geschafft haben da hinzukommen wo sie heute sind? Sie haben es sich hart erarbeitet.
Und deine Aussage über die geistigen Fähigkeiten der Frauen bleibt auch beim zweiten lesen genauso blödsinnig wie beim ersten Mal. :smirk:
*Im Kopf genauso strubbelig wie darauf*

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Geschrieben
vor 18 Minuten, schrieb Collossus:

Wie Frauen es geschafft haben da hinzukommen wo sie heute sind? Sie haben es sich hart erarbeitet.

Nein, das stimmt so nicht ganz und verkürzt geschichtliche und soziale Zusammenhänge. Die Geschichte der weiblichen Emanzipation ist eng mit der industriellen Massenproduktion und dem steigenden Bedarf an Arbeitskräften verbunden. Auch ist der Erfolg und vor allem die Dynamik dieser Entwicklung eng an zwei Weltkriege gekoppelt, die den Bedarf an Arbeitskraft erhöht haben, aber in dem logischwerweise die Ressource männliche Arbeitskraft reduziert wurde. Es spielen natürlich noch viele weitere Faktoren eine Rolle, aber noch nie in der Geschichte der Menschheit wurde Unterdrückung alleine durch den Kampf der Unterdrückten beseitigt. Wer etwas besitzt und Monopolrechte hat, der teilt erst dann, wenn wirtschaftliche oder soziale Bedingungen dies notwendig machen. Oder anders, Besitzhabende teilen nur, was sie selber nicht mehr benötigen.

Damit möchte ich natürlich weder den Mut und Einsatz jener Frauenrechlerinnen der ersten Welle der Frauenbewegung schmälern, erst recht nicht möchte ich die Gleichberechtigung als solches in Frage stellen. Und ganz sicher sind Frauen Männern nicht per se kognitiv unterlegen. Dennoch, Deine Aussage greift viel zu kurz.

Geschrieben
vor 17 Minuten, schrieb Collossus:

Wie Frauen es geschafft haben da hinzukommen wo sie heute sind? Sie haben es sich hart erarbeitet.
Und deine Aussage über die geistigen Fähigkeiten der Frauen bleibt auch beim zweiten lesen genauso blödsinnig wie beim ersten Mal. :smirk:
*Im Kopf genauso strubbelig wie darauf*

 Ok du hast den Text jetzt zweimal gelesen, und dir ist nicht klar geworden, dass das einwickeln geister Fähigkeiten Emanzipation ist und biologische Unterscheide nunmal nicht auszugleichen sind und als negatives Beispiel des Emanzipationsbegriffs in den köpfen vieler Menschen aktuell ist. Eine Frau kann niemals die selben Körperlichen Leistungen bringen wie ein Mann aber viele verstehen Emanzipation als das:" Ich kann was ein Mann kann!" und das ist falsch. Im Bereich der geistigen Fertigkeiten gibt es diese Einschränkungen nicht! Oder besser gesagt dort gibt es keine entscheidenen Nachteile für Frauen!

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Popeye_Doyle:

Der Begriff "Defizit" ist für sich genommen wertfrei. Die Bewertung von Begriffen in Geschlechterdebatten erfolgt aus ideologischen Gründen. Vergleicht man Frau und Mann z.B. in Bezug darauf wer nun schneller rennen kann oder wer mehr Gewicht heben kann, dann weist die Frau in ihren Leistungswerten natürlich ein Defizit auf. Dass ein solcher Vergleich schon von der Sache her schwachsinnig ist, dies ist eine andere Sache. Sich aber über den Begriff des "Defizits" zu echauffieren ist Folge einer ideologischen Indoktrinierung und fußt nicht auf sachliche Tatsachen. Unsinn ist nicht der Begriff "Defizit", sondern das Leugnen geschlechtsspezifischer Unterschiede aufgrund eines zunehmend gefährlicher werdenden Genderwahns.

Ich wüßte nicht, dass der Begriff "Defizit" - wo auch immer und in welchem Zusammenhang - "wertfrei" konnotiert wäre, auch und besonders nicht in der Beschreibung der Geschlechterdebatte. Insofern lohnt es sich, darauf hinzuweisen und nicht so einfach darüber hinweg zu gehen.

Und wer leugnet denn "geschlechtsspezifische Unterschiede", die es ja tatsächlich gibt? Nur in der Verknüpfung mit dem Begriff "Defizit" und in dieser Wertung wird die ganze Sache und der Gedankengang gedankenlos - und das ist dann ideologisch. Sachliche Tatsachen sind dies dann wirklich nicht, sondern eher ein Rückgriff auf konservative Klischees, die nicht einmal mit einem Gender"wahn" zu tun hätten, sondern mit einem "Defizit" an differenzierter Reflektion.   

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Geschrieben
vor 21 Minuten, schrieb DaydreamerNow:

Ich wüßte nicht, dass der Begriff "Defizit" - wo auch immer und in welchem Zusammenhang - "wertfrei" konnotiert wäre, auch und besonders nicht in der Beschreibung der Geschlechterdebatte. Insofern lohnt es sich, darauf hinzuweisen und nicht so einfach darüber hinweg zu gehen.

Und wer leugnet denn "geschlechtsspezifische Unterschiede", die es ja tatsächlich gibt? Nur in der Verknüpfung mit dem Begriff "Defizit" und in dieser Wertung wird die ganze Sache und der Gedankengang gedankenlos - und das ist dann ideologisch. Sachliche Tatsachen sind dies dann wirklich nicht, sondern eher ein Rückgriff auf konservative Klischees, die nicht einmal mit einem Gender"wahn" zu tun hätten, sondern mit einem "Defizit" an differenzierter Reflektion.   

Du kannst mit den Füßen stampfen soviel Du möchtest. Der Begriff "Defizit" ist an sich wertfrei. Er beschreibt nur, dass zwischen zwei Leistungswerten eine Differenz besteht. Bei einem Defizit bezüglich Einnahmen, Einkommen, Bildung usw. wertest Du doch hoffentlich nicht auch gleich negativ.

Bezogen auf das durchschnittliche körperliche Leistungsvermögen von Männern haben Frauen nun einmal ein Leistungsdefizit. Was nun an diesem Defizit oder an dessen Benennung ideologisch sein soll erschließt sich mir nicht so agnz. Aber ich habe ohnehin den Eindruck, dass Du sachlich geschriebene Worte emotional liest, was unweigerlich zu Konflikten führen muss. Daher würde ich Dir empfehlen entweder an Deinem Leseverständnis zu arbeiten oder aber noch besser meine Auslassungen gleich zu ignorieren. Dein latent unsachlicher Ton ist mir durchaus aufgefallen, den lasse ich an der Stelle aber unbeantwortet.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Popeye_Doyle:

Nein, das stimmt so nicht ganz und verkürzt geschichtliche und soziale Zusammenhänge. Die Geschichte der weiblichen Emanzipation ist eng mit der industriellen Massenproduktion und dem steigenden Bedarf an Arbeitskräften verbunden. Auch ist der Erfolg und vor allem die Dynamik dieser Entwicklung eng an zwei Weltkriege gekoppelt, die den Bedarf an Arbeitskraft erhöht haben, aber in dem logischwerweise die Ressource männliche Arbeitskraft reduziert wurde. Es spielen natürlich noch viele weitere Faktoren eine Rolle, aber noch nie in der Geschichte der Menschheit wurde Unterdrückung alleine durch den Kampf der Unterdrückten beseitigt. Wer etwas besitzt und Monopolrechte hat, der teilt erst dann, wenn wirtschaftliche oder soziale Bedingungen dies notwendig machen. Oder anders, Besitzhabende teilen nur, was sie selber nicht mehr benötigen.

Damit möchte ich natürlich weder den Mut und Einsatz jener Frauenrechlerinnen der ersten Welle der Frauenbewegung schmälern, erst recht nicht möchte ich die Gleichberechtigung als solches in Frage stellen. Und ganz sicher sind Frauen Männern nicht per se kognitiv unterlegen. Dennoch, Deine Aussage greift viel zu kurz.

Natürlich gibt es immer sozial-ökonomische Bedingungen für die Veränderung einer Gesellschaft, so auch im Kampf um Emanzipation und Frauenrechte im 19./20. Jahrhundert. Nur genügte es nicht, diese analysieren und schlicht festzustellen, sondern auch zu "werten", zu interpretieren und Handlungskonzepte zu entwerfen. Und das taten die Großmütter, Mütter der Frauenemanzipation genauso wie die Männer und Frauen, die in der Neuen Welt für die Sklavenbefreiung eintraten. Was nützt also die sozial-ökonomische Tatsache, ohne dass jemand die für ihn richtige Schlussfolgerungen daraus zieht und das praktische Handeln daraus?  Insofern haben sie - gegen allen Widerstand - die Rechte hart erkämpft, und die historische Diskussion, inwiefern die sozialökonomischen Bedingungen nun günstig oder ungünstig waren für diese Entwicklung, ist doch mehr als zweitrangig, zumal die "marxistische" Lesart, dass das Sein (die materielle Bedingungen) das Bewußtsein bestimme, auch einer der historischen Halbwahrheiten war, die eher Schaden als Nutzen angerichtet haben mit einer defizitären Anthropologie. Sei´s drum.

Geschrieben
vor 18 Minuten, schrieb Popeye_Doyle:

Du kannst mit den Füßen stampfen soviel Du möchtest. Der Begriff "Defizit" ist an sich wertfrei. Er beschreibt nur, dass zwischen zwei Leistungswerten eine Differenz besteht. Bei einem Defizit bezüglich Einnahmen, Einkommen, Bildung usw. wertest Du doch hoffentlich nicht auch gleich negativ.

Bezogen auf das durchschnittliche körperliche Leistungsvermögen von Männern haben Frauen nun einmal ein Leistungsdefizit. Was nun an diesem Defizit oder an dessen Benennung ideologisch sein soll erschließt sich mir nicht so agnz. Aber ich habe ohnehin den Eindruck, dass Du sachlich geschriebene Worte emotional liest, was unweigerlich zu Konflikten führen muss. Daher würde ich Dir empfehlen entweder an Deinem Leseverständnis zu arbeiten oder aber noch besser meine Auslassungen gleich zu ignorieren. Dein latent unsachlicher Ton ist mir durchaus aufgefallen, den lasse ich an der Stelle aber unbeantwortet.

LOL ... Wer setzt denn den Maßstab für das scheinbar "objektive Defizit" und wertet schon damit?

Ich denke eher, dass Du dich mal kundig machen solltest, z.B. auch über die Grundlagen der Sprache, meinetwegen in der Philosophie. Sonst greift Deine Argumentation mit ihrem Vorwurf ideologischer Fixierung zu kurz.

Im Übrigen stampfe ich nicht wie ein Kleinkind mit dem Fuß, sondern schüttle eher den Kopf, wie Du hier Diskussionsteilnehmer mit sog. Halbwahrheiten "abzukanzeln" versuchst. Dass Dir jemand darin widerspricht, muss Dir ja nicht gefallen, nur musst Du halt hier damit rechnen, wenn Du entweder meinen Beitrag kommentierst oder aber einen Kommentar zu meinem Beitrag. Nur - einen kompetenten  Diskurs zu führen geht anders ...

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Naja, wenn ich manchmal meinen Kontostand ansehe und feststelle das er ein Defizit aufweist, dann empfinde ich das durchaus als Negativ. Ein Überschuss dagegen wird dann doch eher Positiv aufgenommen. 

bearbeitet von Collossus
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vor 24 Minuten, schrieb DaydreamerNow:

Nur - einen kompetenten  Diskurs zu führen geht anders ...

Eben. Und ehe dies hier ausartet endet unsere Diskussion hiermit.

Wir verfügen über eine unterschiedliche Auswahl an verbalen "Waffen". Zudem gibt es zwischen uns zahlreiche "Defizite" von denen Deine Unkenntnis historischer Zusammenhänge eines der geringeren ist.

Bekanntlich gilt: " Auch die Bretter, die man vor dem Kopf hat, können die Welt bedeuten." (Werner Finck)

Ich wünsche Dir daher noch eine wundervolle Aussicht.

Btw. Selten charakterisierte ein Nick so treffend wie der Deine. Chapeau!

bearbeitet von Popeye_Doyle
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Popeye_Doyle:

Eben. Und ehe dies hier ausartet endet unsere Diskussion hiermit.

Wir verfügen über eine unterschiedliche Auswahl an verbalen "Waffen". Zudem gibt es zwischen uns zahlreiche "Defizite" von denen Deine Unkenntnis historischer Zusammenhänge eines der geringeren ist.

Bekanntlich gilt: " Auch die Bretter, die man vor dem Kopf hat, können die Welt bedeuten." (Werner Finck)

Ich wünsche Dir daher noch eine wundervolle Aussicht.

Btw. Selten charakterisierte ein Nick so treffend wie der Deine. Chapeau!

LOL ... dito

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Geschrieben

Gentleman you can't fight in here ! This is the War Room!

 

Das Frauenwahlrecht wurde 1869 in Georgia eingeführt weil auf zehn Männer eine Frau in der Bevölkerung kamm und man Frauen das Leben in Georgia damit Schmackhaft machen wollte. (Weil das zu glücklichen leistungsstarken Männern führt!)Dazu kommt dann noch das Verbot von Kinderarbeit  und die Industriealisierung ( Stadtflucht , billige Produktionsmittel durch Maschinen ) und dann immer wieder Kriege die die männliche Bevölkerung massiv reduziert haben . Man musste also immer wieder auf Frauen zurückgreifen weil männliche Arbeitskräfte Schwankungen unterlagen.

Das Wahlrecht war vorher an entscheidene Bedingungen geknüpft wie zum  Beispiel: Kriegsdienst oder Grundbesitz

 

Geschrieben

Leute, Ihr macht Euch vielleicht Probleme, betrachtet die Frauen doch einfach als das was sie sind, weibliche Menschen eben mit Macken, Ängsten und Vorzügen, genau wie die Kerls auch..und wenn der kleine Unterschied nicht wäre, wärs doch auch langweilig, oder ?

 

................und Augenhöhe ist immer gut, wir leben in einer materiellen Welt

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Geschrieben

Da kann ich dir echt nur zustimmen . 😉

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