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devSIE-domER

Die Frage aller Fragen.....

Empfohlener Beitrag

devSIE-domER
Geschrieben (bearbeitet)

......die ich aufgrund der unzähligen Superdoms mit ihrem umfassenden Allwissen hier ganz bewußt provokativ in den Raum stelle :D

Wer in einer BDSM-geprägten Beziehung ist der dominierende Partner???

 

Lydia

bearbeitet von devSIE-domER
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CrossOver66
Geschrieben

Nachbar!

Geschrieben

So wie du die Frage stellst denke ich du kennst die Antwort schon... ;)

MidniteMe
Geschrieben

ICH - nicht gerade bdsm-afin - behaupte mal: die SUB ist es! Oder habe ich da mal was falsch verstanden??

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MidniteMe
Geschrieben

ach oops falsch....die Superdoms waren ja gefragt. Sorry dass ich vorgesagt habe!

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Geschrieben

Im Zweifel IMMER die Frau. Auch als Sub.

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Mausibär
Geschrieben

Und ich dachte immer der Igel schlägt den Hasen

Geschrieben

Allgemein zu verhandeln wär's einzig für den Fall der extremsten aller Paarungen – welche erst zu küren bliebe.

Ansonsten mag manch dominanter Part kaum mit der entsprechenden Fixierung des Gegenübers schritthalten und mancher auch wie der Tierhalter bei der Urlaubsplanung zur rechten Zeit sich oghängt fühlen, weiterreichendes Auswiegen aber wird Maskenball bleiben.

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Geschrieben

Heinrich Heine:

Der Dominus spricht.....

Es dürfte klar sein, dass diese Hingabe ein ganz besonderes Geschenk ist. Verbunden mit Verantwortung und Vertrauen. 

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Geschrieben (bearbeitet)

Heines Aspekt fehlt alle Distanz schon zur erschöpfenden Betrachtung. Selbst die letzte Freiheit (davonzulaufen) mag in solchen Lasters Anfang ggf. bereits nicht mehr nennenswert bestehen. Ob Dommies oder eigenen Interna eher untertan: Die große Umkehrung liegt im Grundsatz nicht drin, da führt kein Weg hin.

bearbeitet von puceau
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Geschrieben

Mit Vorliebe nehme ich den philosophischen Aspekt dieses Thema wahr. Was war zuerst da? Wer ist ohne wen nichts?

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GentleSauFFM
Geschrieben

..derjenige der den anderen dazu bringt, freiwillig auf die Knie gehen zu wollen. :)

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Geschrieben

Die alte "Die Henne oder das Ei-" Frage.

Schonwieder. In einem Forum, in dem erst seitenweise der Begriff "Gewalt" diskutiert wird.

In einem Kontext, der nur im Kopf der ausführenden Partner funktioniert.

Lässt für mich nur eine Antwort, auch wenn ich nicht dom bin :

Der Partner, der für dich besser funktioniert ist der tatsächlich Dominante.

 

Und beim nächsten Menschen kanns dann wieder komplett anders sein.

mfG

Lebenslustig78
Geschrieben

diese frage lässt sich eigentlich nicht schlüssig beantworten...  es gibt zuviele persönliche aspekte für jeden..und immer einzigartig...  der eine denkt das er dominiert..."weil er die macht hat"...  am ende "dominiert " der devote partner...  denn ohne seine "hingabe"...  aus eigenem willen...  wäre der sogenannte "DOM"...ein nichts.......  manche menschen denken da meiner meinung nach zu "schmal"...   BDSM....  ist kein schema...da gibts kein lehrbuch...keine planung... keine noten....   keine allwissende "linie"....    Bdsm  ... ist eine einstellung...neigung...lebensart...  KEIN SCHULSTOFF ZUM ABARBEITEN VON A-Z....        und seit dem thema "Shades of Grey"...  kommt mir persönlich das kotzen...  sorry...  nur mitläufer... möchtegerns...  ohne jeden verstand und sinn...  weil...  IST JA IM FILM SO....ALSO MUSS DAS SO SEIN....      

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Geschrieben

In meinen Augen gibt es keinen dominierendern Part , es ist im besten Fall eine such wechselseitig beeinflussende Beziehung , wo der eine das geben möchte, was der andere braucht.....

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Geschrieben
vor 10 Stunden, schrieb devSIE-domER:

......die ich aufgrund der unzähligen Superdoms mit ihrem umfassenden Allwissen hier ganz bewußt provokativ in den Raum stelle :D

Wer in einer BDSM-geprägten Beziehung ist der dominierende Partner???

 

Lydia

Das hat rein gar nichts mit BDSM zu tun weil die BDSM Sachen meist auf einer anderen Ebene ablaufen als die Beziehungsrelevanten Sachen. Bei TPE kann das evtl anders sein. Aber davon abgesehen ist es wie anderen Beziehungen auch eine Sache der verschiedenen Eigenschaften. Das kann mal Sie und mal Er sein und das es kann sein das sich die Dom/Sub Beziehung voll wiederspiegelt oder die Polarität komplett umgekehrt ist.

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Ralf195
Geschrieben

wie immer im Leben der intelligentere und empathischere Partner.

ispy36
Geschrieben

welches ego braucht die antwort mehr? und aus welchem grunde? :-D

gentlemanDoM20
Geschrieben

kann mir nicht vorstellen als mann devot zu sein, da würde ich nicht mitspielen...also beim Nahkampf hab ich doch als mann sogesehen die Waffe und die Frau drei Löcher die zum Schluss weh tun...also bin da auch leider nicht kompromissbereit, aber anscheinend sind da wirklich Leute auch anders im Kopf...na man sollte das Glück haben das die Partnerin eben genau den Gegenpart einnimmt und beide glücklich sind und keiner sich verstellen oder zurückhalten muss...

spannend69
Geschrieben

Ich als Anfängerin *michkleinmach* würde sagen - so psychologisch halbwissend:

Die/der Sub, da sie/er sagt, dass es beginnen darf und ebenfalls, wenn es aufhören muss....

(NichtdasRechtderUnfehlbarkeitbeanspruchend)

Geschrieben

Ihre Schwiegermutter :smiley:

Geschrieben

Alles in allem, beide sind beides, denn ohne zulassen, nehmen und geben gibt es solche Beziehungen nicht. 

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Sankt_Chris
Geschrieben

Moin,

 

schmunzelnderweise mal versuchen diese provkokante Frage ein wenig zu entschärfen...

Am 28.6.2016 at 21:22, schrieb mariaFundtop:

Hauptsache es macht alle beteiligten glücklich. ....jeden auf seine Weise. ....der eine ist ohne den anderen 'nichts'

Das ist schon einmal eine Super heran gehnsweise, die ich sofort unterschreibe...

Aber aus meiner Sicht ist die Absprache, die im Vorfelde.. bzw. auch während des Zusammenlebens getroffen.. erneuert wirde sehr entscheident.

 

Grundsätzlich kann man aber erst einmal behaupten, das der devote Part mit seinen Grenzen, seinen Tabus.. sowie des innehaben des Safewortes...

bestimmt die Beziehung von unten heraus.. sowie Du es in der Fragestellung ja eigentlich schon beantwortet hast.... @devSIE-domER  

Aber es gibt im Bereich des BDSM auch Lebensgemeinschaften und devote Personen die so fest im Sattel des eigenen Selbstbewußtseins sitzen,  dass diese auch weiter gehende Freiheiten den dominaten Part einräumen. Damit sind aber weder jene Personen gemeint, die sich als "völlig Tabulos" anpreisen noch jene Personen die "Tabulos und hörige" Personen suchen.

Diese weitergehenden BDSM-Verhältnisse sind meist auch nicht mehr als "Paar-Gemeinschaft" ausgerichtet.. sondern als BDSM-Zweckgemeinschaft.. wobei dabei es durch aus zu Polygamie kommen kann.. obgleich der sexuelle Aspekt der Lust, in diesen Lebensformen absolut nachrangig ist.

Wobei wir dann wieder beim Punkt wären "BDSM und Sex.. oder BDSM als Vorspiel eine Vorspielvariante zum eigentlich en Orgasmus.  Diese Frage stellt sich in diesen "weitergehenden BDSM-Formen" nicht!  Dazu wird im Rahmen der BDSM Definition der Begriff Diziplin hochgehalten und es kann durch aus zu "dizipliarischen Maßnahmen kommen, welche definitiv keine Lust des devoten Partes auslösen. Auch der Begriff des "Dienens" wird weit aus weiter aufgefasst, als es dieses in den meisten BDSM-Beziehungen der Fall ist.

Wer jetzt   im Hinterkopf die Worte "Gewalt und Unterdrückung oder gar Hörigkeit" hat, den muss man allerdings enttäuschen.... Basis einer Solchen Beziehung ist der absolute Respekt und das Vertrauen von allen Personen untereinander, die sich in dieser BDSM-Beziehung befinden.

 

Gruss

St. Chris

 

 

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