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RealeLust247

Ausbildung zum DOM?

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Hallo liebe Gemeinde der etwas anderen Lust,

Immer wieder liest man in den einschlägigen Foren von Sub-Ausbildungen, unabhängig, ob es sich dabei um männliche oder weibliche Subs handelt. Soweit so schön.

Was aber ist mit den dazugehörigen DOMS?  Wer bildet denn diese aus und vermittelt ihnen das Grundwissen wie die Anatomie, Rechtliches, Werkzeugkunde etc.

Oft erleben wir in unseren Workshops, dass die Vorstellungen von Theorie und Praxis doch recht weit auseinander liegen und nicht selten bekommen wir dann Hilferufe von den Subs, weil sich die Doms überschätz haben und aus einem  Spiel dann leider bitterer Ernst geworden ist.

Natürlich muss man unterscheiden zwischen Paaren, die sich gemeinsam dem Thema widmen und sich an die einzelnen Spielarten rantasten, so dass beide aufeinander eingespielt sind und das notwendige Vertrauen als Grundbasis bereits vorhanden ist.

Was aber, wenn der Dom nicht diese Möglichkeiten hat, da er vielleicht Single ist.

Was macht MANN oder auch FRAU also, wenn SIE  oder ER die Leidenschaft für das DOM oder DOMINA dasein für sich entdeckt hat, jedoch noch recht unbedarft dem Thema gegenüber steht?!

Welche Erfahrungen wurden gemacht ?

 

 

 

 

 

Geschrieben

die straße, die nacht, hat mich zum dom gemacht....

Geschrieben (bearbeitet)

Als ich meinen Mann kennenlernte, war ich Single mit Dom ;).

Ich hatte eine lose, trotzdem monogame, Spielbeziehung mit einem wirklich tollen, sehr erfahrenen Dom und war gar nicht auf der Suche nach was anderem oder festerem.

Aber wie das Leben halt so spielt....

Männe war vollkommen unbedarft und kannte BDSM nicht mal aus schlechten Pornos, war aber recht schnell davon angetan, eine sub zu haben.

Also hab ich ihn angeleitet, Topping from the bottom, was mir normalerweise vollkommen gegen den Strich geht, in dem Fall aber eben einfach nötig war.

Es kam, wie es kommen mußte!  Es ging völlig in die Hose. 

Ich fühlte mich damit nicht wohl, er fühlte sich bevormundet und gegängelt und irgendwann ging vor lauter Frust und gereizt sein, ein Schlag daneben und ich musste ins Krankenhaus - Trommelfellriss :persevere:

Irgendwann hab ich ihn dann gefragt, ob er sich vielleicht mal mit meinem Dom (da war aber eigentlich nix mehr zwischen uns) treffen möchte.

Es gab mehrere Treffen ohne mich und dann noch ein "angeleitetes Spiel" mit den beiden und mir.

Zwischendrin fuchsten wir uns noch in bondage rein und ich geh regelmäßig auf einen bondage-Stammtisch, er hat da leider die Zeit nicht dazu. Muss ich eben die aktive Rolle übernehmen und ihm dann daheim in aller Ruhe erklären.

Jetzt, nach etlichen Irrungen und Wirrungen und vielen Diskussionen und auch Streitereien sind wir ein gut eingespieltes Paar, in der Ehe nicht wirklich auf Augenhöhe, eher so 35% zu 65%, im Bett aber ganz klare Rollen!

Reden, reden, reden (und zuhören), viel Geduld und die eine oder andere gute Literatur hat uns hier echt weitergeholfen. Und auch das Eingeständnis, so dermassen festgefahren zu sein, das wir Hilfe und praktische Ratschläge von einem Erfahreneren benötigen,  weil eben nur mit Worten erklären, manchmal echt schwierig ist.

Und selbst meinen Absturz (den ich irgendwann noch recht am Anfang hatte) und den er nicht erkannt hat, da ist ne befreundete sub dann dazwischen, seh ich mittlerweile positiv, mein Mann weiß jetzt nämlich, wie ich dabei bin und kann dann gegensteuern!

PS: Über meinen Trommelfellriss (der Gott sei Dank problemlos von alleine verheilte) und der Reaktion des behandelnden Arztes lachen wir heute noch....

bearbeitet von Nimmerspiel
Milf_67
Geschrieben

Ich habe vor langer Zeit mal im Internet nach geforscht ob man sich zur Dom oder zum Dom Ausbilden lassen kann, ja kann man, ist aber sehr teuer.

Geschrieben

mag sein, dass es da proffesionelle Anbieter gibt aber wir zum Beispiel sehen es als ein Hobby von uns, unsere Erfahrungen weiter zu geben und es ist besser, Präventiv zu arbeiten als dann von Abstürzen zu hören oder zu lesen. Wir hatte schon viele Pärchen bei uns, die nach einem Workshop entweder mit dem Thema beendeten, was völlig falsche Vorstellungen vorhanden waren oder man war uns dankbar. Wir jedenfalls haben Spaß daran und werden es auch weiterhin haben.

mariaFundtop
Geschrieben

Du schreibst in deinem Profil das du BDSM Mentor bist. ....warum dann die Frage

Geschrieben
vor 26 Minuten, schrieb Milf_67:

Ich habe vor langer Zeit mal im Internet nach geforscht ob man sich zur Dom oder zum Dom Ausbilden lassen kann, ja kann man, ist aber sehr teuer.

Entweder man ist dominant oder eben nicht, das kann man nicht lernen.

Hinter BDSM stecken so viele unterschiedliche Facetten, ich glaube nicht, das man das auch nur annähernd in einem Wochenendseminar erlernen/ergründen kann....

Klar, einzelne Praktiken sicherlich! Spanking oder bondage zum Beispiel und das finde ich jetzt auch gar net so doof. Aber solche Workshops sind halt in erster Linie dazu da, die Theorie zu vermitteln.

Aber das Gefühl dafür, der Wunsch, zu dominieren oder zu dienen, kommt von innen!!

Da helfen auch die teuersten Kurse nix!

Geschrieben

Ich kann gar nicht glauben, das es sowas gibt wie "Nachhilfe in Dominanz". Entweder man ist dominant oder man ist es nicht. Die Gräfin❤️ Aus "Domizil der Gräfin " in Düsseldorf hat mal ein interessantes Interview dazu gegeben. Weiter, wenn mich spezielle Praktiken interessieren informiere ich mich vorher genau im Internet und lese Erfahrungsberichte, wenn ich mir das nicht zutraue, dann lasse ich es bevor etwas schief geht - Ganz einfach.

Geschrieben

Ich persönlich finde es lächerlich. Demnächst tritt noch einer auf, der seine Passion zum Beruf machen will, und verteilt Zertifikate oder Diplome zum qualifizierten DOM oder SUB (mit Qualitätssiegel) :-). Vielleicht muss das in Deutschland als "Bildungsrepublik" so sein - was wiederum andere ernsthafte Ausbildungsbereiche inflationär relativiert ... Und sicherlich wird es den ein oder anderen geben, der dann auch noch damit Geld zu scheffeln versucht. Das funktioniert dann wie im religiösen Sektenwesen. Es ist und bleibt Unsinn, aus Beziehungen ein Geschäftsmodell zu machen und zu suggerieren, als gäbe es da irgendetwas zu qualifizieren (wer will denn da die Kriterien festlegen?). Leute, lasst Euch nicht immer in diesen Bereichen verarschen!

toprod
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb mariaFundtop:

Du schreibst in deinem Profil das du BDSM Mentor bist. ....warum dann die Frage

1. Es gibt beim BDSM ja zwei Seiten: Doms und Subs. Und aus „BDSM Mentor“ geht nicht hervor, dass es die Doms sind, die sie anleiten.

2. Selbst wenn es die Doms sind, dann gibt es doch deutlich mehr von denen, als durch ihre Schule gegangen sind. Und irgendwie müssen die ja es ja auch gelernt haben, meinst Du nicht?
Demnach ist die Frage, wie die es gemacht haben und wie sich andere der Sache nähern, doch absolut legitim. 

toprod
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb Nimmerspiel:

Entweder man ist dominant oder eben nicht, das kann man nicht lernen.

Hinter BDSM stecken so viele unterschiedliche Facetten, ich glaube nicht, das man das auch nur annähernd in einem Wochenendseminar erlernen/ergründen kann....

Klar, einzelne Praktiken sicherlich! Spanking oder bondage zum Beispiel und das finde ich jetzt auch gar net so doof. Aber solche Workshops sind halt in erster Linie dazu da, die Theorie zu vermitteln.

Aber das Gefühl dafür, der Wunsch, zu dominieren oder zu dienen, kommt von innen!!

Da helfen auch die teuersten Kurse nix!

 

vor 1 Stunde, schrieb darksweetdiva:

Ich kann gar nicht glauben, das es sowas gibt wie "Nachhilfe in Dominanz". Entweder man ist dominant oder man ist es nicht. Die Gräfin❤️ Aus "Domizil der Gräfin " in Düsseldorf hat mal ein interessantes Interview dazu gegeben. Weiter, wenn mich spezielle Praktiken interessieren informiere ich mich vorher genau im Internet und lese Erfahrungsberichte, wenn ich mir das nicht zutraue, dann lasse ich es bevor etwas schief geht - Ganz einfach.

Entschuldigt, aber was ist das auch für eine unsinnige Annahme, ein Dom würde Dominanz lernen müssen... oder wollen? Ihr geht doch bei einer Fahrschule auch nicht davon aus, dass die dazu dient, den Fahrschülern den Wunsch aufs oder gar die Lust am Fahren zu vermitteln!? Vielmehr gehen die dahin, weil der Wunsch und/oder die Lust darauf existent ist. Die Fahrschule dient nur dazu, die Grundlagen zur Ausübung zu vermitteln.

Genauso wäre die Ausbildung eines Doms nicht als die Vermittlungsstelle für Dominanz zu sehen – andersrum wird ein Schuh draus: weil Dominanz (und der Wunsch danach, die richtig auszuüben) vorhanden ist, bildet man sich fort – sondern als Vermittlungsstelle für die Grundlagen (Psychologie, Anatomie, Seilkunde etc. pp.) damit man seine Veranlagung effektiv und sicher praktizieren kann.

LushSin
Geschrieben
vor 28 Minuten, schrieb toprod:

 

Entschuldigt, aber was ist das auch für eine unsinnige Annahme, ein Dom würde Dominanz lernen müssen... oder wollen? Ihr geht doch bei einer Fahrschule auch nicht davon aus, dass die dazu dient, den Fahrschülern den Wunsch aufs oder gar die Lust am Fahren zu vermitteln!? Vielmehr gehen die dahin, weil der Wunsch und/oder die Lust darauf existent ist. Die Fahrschule dient nur dazu, die Grundlagen zur Ausübung zu vermitteln.

Genauso wäre die Ausbildung eines Doms nicht als die Vermittlungsstelle für Dominanz zu sehen – andersrum wird ein Schuh draus: weil Dominanz (und der Wunsch danach, die richtig auszuüben) vorhanden ist, bildet man sich fort – sondern als Vermittlungsstelle für die Grundlagen (Psychologie, Anatomie, Seilkunde etc. pp.) damit man seine Veranlagung effektiv und sicher praktizieren kann.

das kann ich nur unterschreiben.

dominanz kann man nicht erlernen, dominant ist man oder eben nicht!

wobei es durchaus sinn macht wenn man sich in speziellen workshops zu bestimmten praktiken aus- und weiterbilden lässt. bei manchen praktiken reicht das abgucken im netz nicht aus oder das experimentieren zu hause ist einem zu unsicher.

klar kosten die geld und oft nicht wenig. aber ich gebe lieber ein paar euronen aus als meinem sub physischen oder psychischen schaden zuzufügen und damit das vertrauen das wir gegenseitig aufgebaut haben zu verletzen.

 

Geschrieben

Dom ist man,  alles andere muss man lernen.  Wenn es um "Ausbildung " im Bezug auf submissive geht, ist die Ausbildung teil des Spiels,  oder der eigentliche Inhalt 

Geschrieben

Meine Erfahrung mit unerfahrenen Doms sind recht heftig. Ich als Mensch mit einigem medizinischen wissen habe diese dann auch mitten im Spiel gestoppt um dann zu erklären was ich meine. Inzwischen lasse ich nur noch erfahrene Menschen an mich ran. Was ich aber selbst bei Medizinern erlebt hab war das diese nicht mal im Ansatz die Hygiene beachtet haben. Ergo, mit mir nicht mehr. Genauso wurden sicherheitsrelevante Dinge nicht beachtet. Wenn ich Erfahrungen brauche im Bereich von Praktiken frage ich die die das schon langjährig Praktizieren oder Fachleute. Allerdings hat nicht jeder die Kontakte. Es ist daher sehr empfehlenswert sich darum zu bemühen diese Kontakte zu finden wenn auch nur virtuell.

FKöln
Geschrieben

Ich schätze, es geht nicht darum, Dominanz zu lernen. Wäre auch unsinnig, da das ein Persönlichkeitsmerkmal ist (das sich, wohlgemerkt, herausbildet).

Es geht wohl eher um die Techniken und das "Drumherum", das man lernen kann/sollte, wobei hier wieder mal Doms und Sados vermischt werden.

Meiner Überzeugung nach sind die meisten Doms Autodidakten, die sich alles selbst angeeignet haben. Mal mit mehr, mal mit weniger gutem Erfolg, aber halt ohne Anleitung. Das wirklich "ausbilden" zu wollen, macht in meinen Augen wenig Sinn. Klar, man kann auf die Anatomie eingehen und auf verschiedene Techniken, aber es gibt nun mal leider keinen Generalweg, über den alles erreichbar ist. Es wäre also möglich, z. B. beizubringen, wie man mit dem Rohrstock umgeht, es wäre jedoch nicht zielführend, dabei dann die zu erwartenden Reaktionen vorführen zu wollen.

Hin und wieder habe ich auch mal Gelegenheit, jemandem diese Grundtechniken zeigen zu können. Das ist jedoch eine sehr individuelle Sache, die nicht verallgemeinert werden könnte. Das nun "Ausbildung" zu nennen, würde in meinen Augen zu weit führen; es ist eher eine "Anleitung" oder "Demonstration".

Ansonsten: Wenn mal jemand auf die Idee kommt, das mit einem Rahmenlehrplan zu versehen und zu professionalisieren: Ich habe den AdA und ausreichend Fachpraxis ;)

Geschrieben

wer nicht in der lage ist sich das selbst beizubringen, wird nie ein "guter dom" im sinne von bdsm.

was ist ein guter dom ? frag deine sub. hast keine? tja, siehste ;-)

 

Punk_BLN
Geschrieben

Dominante bzw. sadistische Sexualpraktiken wie z.B. den "Rear naked choke" sollte man schon lernen, da es bei falscher Anwendung zu Verletzungen kommen kann. Also gibt es durchaus Sachen in der Dominanz, die erlernt werden können. 

Ähnliche Sachen gibt es bestimmt auch beim Bondage, wobei ich mich damit nur wenig auskenne. Ich fessel lieber auf "primitive" Weise. :P

blacksusi
Geschrieben
vor 23 Stunden, schrieb mondlicht6:

wer nicht in der lage ist sich das selbst beizubringen, wird nie ein "guter dom" im sinne von bdsm.

was ist ein guter dom ? frag deine sub. hast keine? tja, siehste ;-)

 

Mal meine 50 Cents dazu, aus meinem Leben ausserhalb meines TV-Daseins.

Sich selbst etwas beibringen ist zwar nicht verwerflich, hat meiner Ansicht nach aber Schwächen. Ein guter Dom bildet sich auch hier weiter und dies nicht nur per Autodidakt.

Ich habe einige "Spezialisten" bei Spielpartys oder Veranstaltungen erlebt die ihren Subs völlig falsche Knoten gebunden haben oder auf Stellen am Körper schlugen, die man tunlichst ausschliessen soll. Und die waren noch stolz darauf. Das ging einmal so weit, dass eine Domina einem "DOM" die Peitsche aus der Hand nahm und ihn vor ca. 20 Zuschauern in den Senkel stellte. Erklärung seinerseits war, er kannte es nicht besser .. Seine Sub allerdings auch nicht.

Angefangen hatte ich ursprünglich auch mal per Try and Error, den  für mich richtigen Weg fand ich aber dann in guten Kursen über Bondage, Hygiene, Psychologie, Grundlagen der Medizin, in Gesprächen mit anderen Doms und am wichtigsten: durch meine damalige Partnerin, einer ehemaligen professionellen Domina (und dankenswerterweise im privaten Switcherin) aus einem bekannten Studio in Stuttgart. Obwohl ich ihr nicht in allen Spielarten folgen konnte oder wollte, ihre Anleitungen haben mich in meinem Weg definitiv zu einem besseren (im Sinne von: besser ausgebildeten) Dom geformt.

Wenn ich ganz zu Anfang meine Sub gefragt hätte ob ich ein guter Dom bin hätte sie bestimmt Ja gesagt, in Wirklichkeit war ich, was die einzelnen Techniken anging, aber Dilettant.

Dominanz ist für mich eine Wesensart, soweit so gut. Gerade diese Wesensart verpflichtet einen Dom meiner Meinung nach zu wissendem Umgang.

Es hat durchaus seine Vorzüge mehr zu wissen und zu können, frag die Subs ...

 

Das Handwerk für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Menschen der seine physische und psychische Gesundheit einem anvertraut kann man in guten Kursen, je nach Neigung, kennenlernen und darauf aufbauen.

Geschrieben
vor 9 Stunden, schrieb blacksusi:

Ein guter Dom bildet sich auch hier weiter und dies nicht nur per Autodidakt.

du kannst 3728 techniken erlernen, dir beibringen lassen. ein paar davon kann man sich auch nicht selbst beibringen.

ein (guter) dom zu sein machen aber nicht fertigkeiten und wissen aus, dom sein kann man auch als "dilettant" sogar ohne auch nur eine einzige technik zu kennen.

 

 

blacksusi
Geschrieben

hallo Mondlicht, es ging dem Starter um die Erfahrungen der Leute, speziell mit selbstlernen ( wenn ich das richtig verstanden habe). hier die der Doms.

du hast bestimmt recht dass man auch Dominanz ausstrahlen kann ohne irgendwelche Techniken zu kennen. 

mit der Bezeichnung "guter Dom" meinte ich jemanden, der verschiedene Spielarten ausüben möchte.

ich bezeichnete mich als Dilettanten weil ich etwas nicht gut konnte, es aber trotzdem tat.

ich befürchte, wir argumentieren gerade auf 2 verschiedenen Ebenen des Themas.  sorry wenn ich mich falsch ausgedrückt habe.

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