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Outdoor-Sex vor dem Aussterben?

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Servus, beisammen.

Im Wald Sex haben?
Auf der Wiese liegen und Sex haben?

Mag schön sein, aber ehrlich - mir wäre das mittlerweile zu heikel, denn:

Zecken sind schon wieder unterwegs
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Ich hatte ja selbst gehofft, daß der lange und strenge Winter den blöden Viechern endlich den Tod bringt. Aber seit ein paar Tagen schleppt unser Hauskater die Zecken wieder an. Er ist Freigänger und sehr viel draussen.

Mir scheint, es wird von Jahr zu Jahr schlimmer mit den Zecken. Ich würde mich ehrlich gesagt nicht mehr irgendwo in der Natur ungeschützt austoben. Früher war das noch problemlos möglich, mittlerweile habe ich so meine Zweifel.

Mir ist persönlich ein "Opfer" der Zecken bekannt. Er hatte sich vor Jahren im Urlaub auf eine Wiese gelegt und wurden von mehreren Zecken gebissen. Er kann bis heute nicht mehr richtig laufen.

Wie seht Ihr das?


bearbeitet von Prickel

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Geschrieben

du musst nur hinterher das absuchen nach den viechern schön gestalten, gegebenenfalls kann man das stündlich wiederholen


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Schlüppadieb
Geschrieben

so bekommt das "Nachspiel" einen neuen Stellenwert


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Geschrieben

genau, nach dem spiel ist vor dem spiel oder so


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hannah65
Geschrieben

1. Impfung gegen FSME

2. Nach dem Aufenthalt im Freien nach Zecken suchen, sie vorsichtig entfernen.

3. Bißstelle beobachten, auf Rötung achten, v.a. "Wanderröte". Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, sich mit Borreliose infiziert zu haben, dagegen helfen Antibiotika, also ab zum Arzt. Unbehandelt kann diese nämlich zu schweren Erkrankungen, wie auch beschrieben, führen.

*Klugscheißermodus aus*

Das Leben, und vor allem, alles was Spaß macht, ist ja so gefährlich.

Bei heftigen Sex zusammenbrechende Möbel können böse Verletzungen verursachen, dass passiert auf einer einsamen Lichtung nicht


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Geschrieben

ich hab es mal mit dem impfen versucht und nicht vertragen, also bleibt mir nur diese "unerfreuliche" sucherei


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hannah65
Geschrieben

@Kirsche,
das hilft aber nicht gegen FSME, also Vorsicht auf Wiesen in Bayern


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Geschrieben

wie groß ist eigentlich die gefahr in brandenburg, nur mal so harmlos gefragt


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hannah65
Geschrieben

Dort hat mich noch keine Zecke gebissen.

Frag mal Onkel Google, da findest Du Karten mit der regionalen Verbreitung.


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Geschrieben

ich hab es mal mit dem impfen versucht und nicht vertragen, also bleibt mir nur diese "unerfreuliche" sucherei



Ich würde mich opfern und diese 'unerfreuliche' Suche übernehmen.


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Geschrieben (bearbeitet)

ist heute die goße opferbereitschaft ausgebrochen , jetzt muss ich mir ja gar keine sorgen mehr machen

sorry SM

danke hannah, ich geh gleich mal guggen, auf die idee hätte ich aber auch selber kommen können


bearbeitet von Tollkirsche001

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Schlüppadieb
Geschrieben

denkt ihr dran, das es ein NoSpam-Bereich ist ?


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Leckerbaer6
Geschrieben

Zecken gab es schon immer und wird es auch weiterhin geben.

Wer sich und seinen Partner (den Körper) danach kontrolliert hat kein Prob. Gefundene Zecken vom Arzt seines Vertrauens entfernen lassen oder mit einer sogenannten Zeckezange (ja kein Öl oder ähnliche Hausmittel verwenden).

Wäre die Plage so gross wie immer dargestellt, dürfte man ja auch nicht mehr im Sommer an einen See oder Campingplatz.

@Hannah
Bayrische Wiesen sind gemäht (zecken gibts am Waldrand im hohen Gras), und dass was Du meinst gesehen zu haben waren KÜHE


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Geschrieben

Ich hatte mal eine Zecke am "Vogel", die hat alles rausgesaugt, nur das Drahtgestell hing noch dran.


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Geschrieben



Im Wald Sex haben?
Auf der Wiese liegen und Sex haben?

Mag schön sein, aber ehrlich - mir wäre das mittlerweile zu heikel, denn:

Zecken sind schon wieder unterwegs



wenn dir das zu heikel ist, dann darfst du dich auch im sommer nicht auf die badewiese legen
oder irgendwo über die wiese oder durch den wald gehen


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Geschrieben

Aufgrund von Hunden und Pferden bin ich täglich mehrere Stunden draußen. Auf Wiesen, im Wald, in hohem wie in kurzem Gras, liege im Sommer an der Isar und muß dazu auch durch einen Krüppelwald, hatte vor zwei Jahren mehrfach Sex im Wald im dichtesten Unterholz und habe nie auch nur eine Zecke am Körper gehabt, die mich auch gebissen hätte.

Ich denke, das da ne Menge Panikmache dabei ist.
Natürlich ist es nicht angenehm, gebissen zu werden und schlimm ist es, mit FSME oder Borreliose infiziert zu werden aber kommt das wirklich so oft vor???

Ich glaube nicht.


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onkelhelmut
Geschrieben

Mit den Zecken ist das schon so eine Sache. Der Schwerverbrecher Wolff wurde durch einen Zeckenbiss verhandlungsunfähig.

Zu den veröffentlichten Karten im Internet:

Wenn in einem Kreis in einem Jahr 3 oder mehr Fälle mit Erkrankungen gemeldet werden, ist der jeweilige Kreis auf der Warnliste, egal, ob eine Seenlandschaft mit vielen Ausflüglern oder ein verstädterter Kreis ist. Regensburg (mit bayerischem Wald) ist wahrscheinlich schneller in der Liste als Hamburg.

Die Alternative wäre, bei Sonnenschein zu Hause zu bleiben und Trübsal zu blasen, dann die Möbel zu Hause zusammen zu reiten.

Das Leben ist nun mal gefährlich, manchmal sogar lebensgefährlich. Die Autofahrt zum Wald ist wahrscheinlich gefährlicher als im Wald von einer erkrankten Zecke gebissen zu werden und die kann man anschliessend noch suchen, dann noch eine FSME-infizierte Zecke zu finden, da ist Lottospielen fast einfacher.


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Geschrieben

Bei dem jetzigen kalten Wind an der Nordsee, ist outdoor akut vom Austerben bedroht!
Spenden von Sonnenwärme aus dem Süden wird gerne dankend entgegengenommen...


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Geschrieben


Natürlich ist es nicht angenehm, gebissen zu werden und schlimm ist es, mit FSME oder Borreliose infiziert zu werden aber kommt das wirklich so oft vor???



doch, kommt es. Ich hatte schon selbst eine borreliose und meine Kinder auch. Glücklicherweise ist sie mit antibiotika gut behandelbar, man sollte aber auf rote flecken achten.

Gegen FSME kann man sich impfen lassen.


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SinnlicheXXL
Geschrieben

Genau wie bei Stechmücken scheint es auch Zeckentypen zu geben. Dummerweise gehöre ich dazu und das verleitet mir nicht nur Outdoorsex sondern auch Pilze-oder Beerensuchen. Ich muss nur kurz durch einen Wald laufen, schon krabbeln mir diese Mistviecher die Beine hoch. Trotz Absuchens übersehe ich immer mal wieder eine, was glücklicherweise bisher nur zu entzündeten Hautstellen geführt hat. Allerdings kenne ich etliche Leute, die sich schon mit Borreliose infiziert haben und die Antibiotika, die man dann einnehmen muss, sind nicht ohne.

Zecken hat es immer gegeben - doch laut verschiedener Berichte, scheinen sie immer mehr zu werden. Außerdem wandern Arten ein, die es bisher nicht in Deutschland gab. Ihre Verbreitung sowie die Häufigkeit von FSME oder Borreliose-Fällen ist jedoch regional sehr verschieden. (Eine Freundin aus Holstein berichtete, dass es dort nie welche gegeben hätte. Mittlerweile seien sie aber auch da aufgetaucht). Dummerweise muss man sich nicht nur im Wald in Acht nehmen, sondern Igel und Mäuse schleppen diese Plage sogar bis in unseren Innenstadtgarten. So sind mir schon mehrfach beim Beerenpflücken Zecken über die Hand gekrabbelt. Ich hasse sie!!!!


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Geschrieben

Die Zecken selber vermehren sich nicht mehr als sonst und es kommen auch keine anderen, gefährlicheren Arten hier an.

Die Krankheit selber kommt aus dem Mittelmeerraum und da immer mehr Leute dort hinfahren bringen die auch immer mehr infizierte Zecken mit die dann wieder unsere heimische Tierwelt beißen, infizieren, diese werden von einer anderen Zecke gebissen, das Virus aufgenommen und weitergegeben.

Am schlimmsten betroffen sollen Rehe sein. Jäger und Förster haben wohl schon darüber nachgedacht, an Futterplätzen Vorrichtungen zu bauen, an denen die Rehe im vorbeistreifen eine Lösung aufs Fell bekommen, die die Zecken absterben lassen sollen.


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onkelhelmut
Geschrieben

@sinnliche

Stechmücken und sonstiges Zeug lässt mich ziemlich in Ruhe, ein Arzt, den ich privat kenne, sagte mir mal: Du hast so viel Nikotin im Blut, dass mag keine Mücke, selbst die Haut scheidet Nikotin aus, damit verscheuchst du dieses Getier.

Das soll keine Aufforderung zm Rauchen sein, sondern lediglich ein Hinweis, dass manche Leute wirklich von den Stechdingens bevorzugt werden, nur wird dir das nicht wirklich weiterhelfen, fürchte ich.

Zecken gab es in unseren Breiten auch früher schon, allerdings gesunde Zecken. die kraken Zecken sind auf dem Vormarsch, von Süden nach Norden, 2020 werden diese Viecher ganz Deutschland komplett überzoge haben, schätzt man.

@sandi

die infizierten Stechmücken sind mit Malariamücken vergleichbar, zwar sind nur 1-5 % infiziert, wenn du aber 50 mal gestochen wirst, steht es schon fifty/fifty, dass eine infizierte Mücke/Zecke dabei war, der Anteil an FSME-Zecken scheint wirklich nochmal der kleinste Teil der infizierten Zecken zu sein. Ohne Impfung wirds dann aber gefährlich.


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Geschrieben

Nun ich kann nur sagen dass ich da schon ein wenig Glück habe. Bei uns in OWL haben wir jetzt nicht so die Zeckengefahr. Dazu kommt das das Thema oft wirklich übertrieben wird.
Nur weil es in der Wald und Feldflur Zecken gibt würde ich mir den Spaß am Outdoorsex nicht vertreiben lassen. Aber diese Sache muss doch jeder mit sich selber klären. Ich habe jedes Jahr Sex im Freien, sei es im Wald oder auf der Wiese. Ich hatte auch schon mal eine Zecke aber immer auch das Glück das ich keine Krankheit davongetragen hätte.
Nun ich möchte die möglichen Folgen eines Zeckenbisses nicht zerreden aber es gibt doch im Leben so viele Gefahren. Wer die alle ausschießen will sollte sich doch dann besser zu Hause einmauern. Die anderen kann ich nur einladen. Ich wüsste einige Stellen wo es "noch sicher ist".


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Delphin18
Geschrieben

und habe nie auch nur eine Zecke am Körper gehabt, die mich auch gebissen hätte.

Ich denke, das da ne Menge Panikmache dabei ist.
Natürlich ist es nicht angenehm, gebissen zu werden und schlimm ist es, mit FSME oder Borreliose infiziert zu werden aber kommt das wirklich so oft vor???

Ich lebe in einem FSME-Gebiet und es kommt immer wieder vor, dass hier Leute an Hirnhautentzündung durch FSME erkranken, obwohl die FSME-Impfung üblich ist. Auch Borreliose ist hier sehr weit verbreitet. Ich habe auch schon erlebt, dass jemand durch Borrelien an Hirnhautentzündung erkrankt ist.

Mir geht es ähnlich wie Dir. Ich habe mein Leben lang noch nie eine Zecke gehabt. Es kam schon vor, dass wir in einer größeren Gruppe im Wald und auch im hohen Gras unterwegs waren und alle außer mir hatten Zecken, einzelne 30 und mehr.

Wahrscheinlich sind wir beide einfach zu giftig für die Viecher oder stinken ihnen zu sehr.


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Geschrieben

ihr glücklichen, ich hab mir schon des öfteren zecken eingefangen, doch bisher nur gesunde, da ich mir der gefahr aber immer bewußt bin, werden die tierchen vorsichtig mit einer zeckenzange entfernt und dann noch mindestens eine woche in einem verschlossenen reagenzglas aufbewart, die bißstelle öfter mal angesehen, ob sich anzeichen einer infektion zeigen, wie gesagt, bis jetzt hatte ich immer glück


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