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Bildung und das Klientel von poppen.de


Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Eine der Diskussionen, die gerne geführt und leider immer ohne Ergebnis bleibt.

Eltern dienen alleine durch ihr Dasein und Verhalten als Vorbild für den Nachwuchs. Sind die Eltern ein "gutes" Vorbild, die Leistungsbereitschaft, Konfliktlösung, Planung, Wissbegierde, Neugier usw. usf. vorleben, dann werden die Kinder ähnliche Mechanismen entwickeln - Führen durch Vorbild.
Kinder sind i.a. intrinsisch motiviert zu lernen, aktiv und kreativ zu sein - wenn ihnen nicht wesentlich leichter verdauliche Kost vorgesetzt würde.

Kurz auf den Punkt gebracht:
Ein dauerhaft ausgeschalteter Fernseher würde viel Positives bewirken, sowohl den Kindern wie den Eltern. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Dauer des täglichen Fernsehkonsums und, sehr vereinfacht ausgedrückt, der Verblödung.

Das ist etwas, das kann jeder für sich und seine Kinder beeinflussen - ganz ohne Beschluss der Kultusministerien, der Qualität des Lehrpersonal oder vorhandener finanzieller Mittel.

Nur, wer setzt diese schon lange bekannte Erkenntnis um?


bearbeitet von Miss_DrPhil
Geschrieben




Und oben schrieb jemand, wie sollen denn die beiden berufstätigen Elternteile das erbringen, wenn sie abends abgestreßt von der Arbeit kommen, da sie ja dann selbst ausgelaugt und einfach fertig sind.
Kein Mensch kann das von ihnen verlangen. Sie sollten es allerdings auch von sich selbst nicht verlangen.

Was ich meine, ist, wenn man weiß, daß man finanziell zu zweit nur gerade so eben über die Runden kommen kann bzw. noch nicht mal das, wenn feststeht, daß beide Partner ständig werden arbeiten müssen und sich im Prinzip keiner der Kindererziehung richtig widmen kann... wenn auch keine Großeltern da sind, die einspringen könnten, wäre es da nicht gescheiter, man würde auf das Kind verzichten?
Mir ist wohl klar, daß das eine harte Entscheidung ist.
Gleichwohl denke ich, in vielen Fällen wäre es die Klügere.
Anstatt ewig unzufrieden zu sein, nicht genügen zu können, immer am Abgrund zu laborieren und zu hoffen, hoffentlich wird´s nicht noch schlimmer alles, keine guten Voraussetzungen,
ich denke wirklich, da gibt´s Fälle, da wäre ein bewußter Verzicht klüger gewesen.




Ich denke in manchen Fällen wäre das wirklich die beste Lösung auch wenn sie sich hart anhört...

Wenn man Kinder hat, sollte man, auch wenn man abends ausgelaugt von der Arbeit kommt, sich die Zeit nehmen, sie den Kindern zu widmen, denn sie gibt einem auch was zurück...

Ich selber wurde nicht gefragt, sondern vor längerer Zeit einfach dazu "gezwungen" Job und Kind unter einen Hut zu bekommen. Die Großeltern arbeiten noch und ansonsten gibt es keinen der einspringen kann. Somit nehmen Schule und Tagesmutter einen Großteil der Zeit ein, was aber gleichzeitig auch einen sehr strukturierten Tagesablauf bringt. Die Zeit jedoch die mir bleibt nutze ich intensiv auch wenn ich noch so müde abends bin, egal.

Ansonsten lebe ich meinem Kind vor, was wichtig ist und das ist m. E. der richtige Weg gewisse Dinge an sein Kind weiterzugeben, damit es seinen Weg später machen kann...



Ich denke, ob sich hier zwischen zwei Menschen was entwickelt liegt wirklich am "Bauchgefühl" und dem Faktor Symphatie und nicht an Statussymbolen oder sonstigen Dingen....

Bildung ist hierbei ebenfalls nur ein Faktor aber mit Sicherheit nicht ausschlaggebend, eher Toleranz und Miteinander....


Geschrieben



Kurz auf den Punkt gebracht:
Ein dauerhaft ausgeschalteter Fernseher würde viel Positives bewirken, sowohl den Kindern wie den Eltern. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Dauer des täglichen Fernsehkonsums und, sehr vereinfacht ausgedrückt, der Verblödung.

Das ist etwas, das kann jeder für sich und seine Kinder beeinflussen - ganz ohne Beschluss der Kultusministerien, der Qualität des Lehrpersonal oder vorhandener finanzieller Mittel.

Nur, wer setzt diese schon lange bekannte Erkenntnis um?



Ich vermute einmal laut, nur diejenigen, die sich auch schon selbst einmal in Verzicht geübt haben.

Hier wollen doch alle volle Kanne leben. Verzicht, was ist das denn für ein Fremdwort?


LG xray666


Geschrieben

Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Dauer des täglichen Fernsehkonsums und, sehr vereinfacht ausgedrückt, der Verblödung.



Das ist die landläufige Meinung. Aber hat diese Hypothese Substanz bzw. Allgemeingültigkeit? Oder hat vielmehr der Gegenpabst der Hirnforschung mit seiner "sleeper curve" Anspruch auf die Wirklichkeit und TV macht nicht zwingend dumm? Liegt die Wahrheit dazwischen? Eine so reduzierte Aussage ist jedenfalls zu einfach.


Geschrieben

Meine Aussage ist sehr reduziert und kann demzufolge nicht allen Aspekten gerecht werden, damit auch nicht Allgemeingültigkeit besitzen.
Videospiele und Fernsehen machen nicht zwingend dumm, sondern können Fähigkeiten stärken, aber nur, wenn das Fernsehmaterial auch für Herausforderungen sorgt.
Schalte nachmittags mal den Fernseher ein, zappe ein wenig durch die Kanäle und beantworte dir dann selbst die Frage. In der Regel wirst du geistige Unterforderung pur erleben die den Zuschauer sediert.


Geschrieben




Was ich meine, ist, wenn man weiß, daß man finanziell zu zweit nur gerade so eben über die Runden kommen kann bzw. noch nicht mal das, wenn feststeht, daß beide Partner ständig werden arbeiten müssen und sich im Prinzip keiner der Kindererziehung richtig widmen kann... wenn auch keine Großeltern da sind, die einspringen könnten, wäre es da nicht gescheiter, man würde auf das Kind verzichten?
Mir ist wohl klar, daß das eine harte Entscheidung ist.
Gleichwohl denke ich, in vielen Fällen wäre es die Klügere.
Anstatt ewig unzufrieden zu sein, nicht genügen zu können, immer am Abgrund zu laborieren und zu hoffen, hoffentlich wird´s nicht noch schlimmer alles, keine guten Voraussetzungen,
ich denke wirklich, da gibt´s Fälle, da wäre ein bewußter Verzicht klüger gewesen.



Das erste was wir nach dem Lesen dieses Absatzes dachten : Wir können gar nicht soviel Essen wir wir möchten.

1) Ja klar jeder weiss wie sein Leben weitergeht. Viele haben sich für kinder entschieden als es ihnen gut ging. Dann kamen Firmenpleiten usw...usw.... und mit einmal ging es ihnen schlecht. Aber das hätten sie vorher wissen müssen oder wie ???

2) Sollen jetzt nur noch Reiche Kinder bekommen dürfen ??? Denn die können sich ihre ganzen Nannys leisten die sich um die Kinder kümmern weil die Eltern dem Geld nachrennen.

Solche Aussagen sind mehr als Arrogant.

Gruss aus Celle


Geschrieben

Nein, niemand weiß, wie sein Leben weitergeht.
Aber oft ist die Tendenz durchaus absehbar, und ich finde, es hilft im Leben nichts, vor gewissen Tatsachen die Augen zu verschließen.
Ich habe auch in meinem ganzen Leben noch nie Kredit aufgenommen/Schulden gehabt etc., und so wird das auch bleiben.
Denn ich gehe nicht automatisch davon aus, daß alles so toll bleiben wird.
Oben schrieb jemand: die "volle Kanne", die alle haben wollen.
Diese volle Kanne wird aber bald leer sein, für die meisten in diesem Lande.
Darum bin ich gut beraten, in guten Zeiten keine Schulden anzuhäufen, die mich in schlechten Zeiten erwürgen würden.
Damit ist man immer auf der sicheren Seite, finde ich, komme, was mag.
Was man sich nicht leisten kann, das muß man bleiben lassen.
Ganz konsequent.

Ich schrieb ja, mir ist wohl klar, daß das hart ist, was ich schreibe.
Ich würde so entscheiden.
Ich selbst habe nur 1 Kind bekommen, da mir klar war, ich kann nur einem Kind die besten Möglichkeiten geben, jedoch nicht 2 oder 3 oder noch mehr.

Und die sog. Reichen, die bekommen wohl doch die wenigsten Kinder, obwohl sie doch scheinbar die besten Voraussetzungen hätten?
___________________________________________

Spend time with people who make you feel good


Geschrieben

Silbersternchen, so pauschal kann man das nicht sagen. Ich kenne etliche Familien mit 4 oder 5 Kindern, die alle der Oberschicht angehören. Man muss auch nicht seinen Kindern alles kaufen, was es zu kaufen gibt und im Luxus leben um gute Eltern zu sein!

Manchmal ist es einfach unabdingbar einen Kredit aufzunehmen - oder kennst du viele Leute, die Immobilien aus der Portokasse zahlen?

Natürlich läuft im Fernsehen jede Menge Müll - aber eben auch wunderbare Sendungen für Kinder. Kennt ihr "Wissen macht ah!" "Willi wills wissen" u.v.m? Hey, da kann man auch als Erwachsener noch einiges lernen!


Geschrieben (bearbeitet)

Man muss auch nicht seinen Kindern alles kaufen, was es zu kaufen gibt und im Luxus leben um gute Eltern zu sein!

Damit hast Du recht, denn gute Eltern kümmern sich primär menschlich um ihre Kinder ... und versuchen erst gar nicht etwaige Defizite durch "Konsumgüter" zu kompensieren.

Die Realität sieht aber leider oft anders aus:
Bist Du nix, dann kauf Dir was! Ein leidiger Versuch, um mit anderen "mithalten" zu können, um eigenes familiäres Unvermögen zu übertünchen.

Natürlich läuft im Fernsehen jede Menge Müll - aber eben auch wunderbare Sendungen für Kinder. Kennt ihr "Wissen macht ah!" "Willi wills wissen" u.v.m? Hey, da kann man auch als Erwachsener noch einiges lernen!

Unbestritten, aber das hilft nur, wenn auch die Eltern Interesse an Bildung(sfernsehen) vorleben .. und nicht durch ausschließlichen Konsum "bildungssedierender" Nachmittagstalkshows oder BigBrother-Idiotie eine denkbar schechtes Vorbild abgeben.


@Silbersternchen
Was man sich nicht leisten kann, das muß man bleiben lassen...
Als eines von mehreren Geschwistern habe ich als Kind ebenfalls erlebt, dass Verzicht nichts Schlimmes ist .. und das auch teilen oder sparen auf bestimmte Dinge, deren Wert unterschwellig erhöht.
Eine Tugend, die anscheinend "etwas" aus Mode geraten ist, angesichts vieler Menschen, die zwar keine Geld haben ... aber dennoch stets mit neuesten Klingelton-Abos oder den stets neuesten Versionen von Unterhaltungshardware versuchen soziale Defizite zu überlagern.

Armut ist in Hartz-IV-Zeiten inzwischen beileibe keine Schande mehr ... aber das wenige verfügbare Geld dann dennoch für das 3. oder 4. Handy oder Wii oder andere Spielekonsolen etc. rauszuwerfen (man muss ja mithalten?) .. und anderseits dann aber über zuwenig Geld für die Kinder klagen?
Naja, das hinterlässt doch einen etwas faden Beigeschmack... und ich kenne leider genug solcher Leute aus dem persönlichen Umfeld, die sich hierbei aber stets unbelehrbar geben ... und lieber weiterjammern.

Man muss nicht alles haben, was in der Werbung über das TV flimmert!
Damals war das eine Selbstverständlichkeit ... heutzutage wird man für solche Gedanken manchmal eher schief angeschaut. Keine wahrlich gute Entwicklung der Konsumkompetenz...


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)



die Lösung wäre ein anderes Schulsystem, und vor allem mit viel kleineren Klassen. bis zu 30 Schüler pro Klasse sind einfach zu viel.



Wenn in der Klasse überwiegend Lernwillige oder intrinsisch motivierte Schüler/innen deshalb anzutreffen sind, weil z.B. Lernwille und Lernbereitschaft durch Umgebungschaos und Umgebungslärm nicht permanent gestört werden, bräuchten wir meiner Meinung nach keine kleineren Klassen.

Dem Lehrer das Bundesverdienstkreuz, der alltagspraktisch in der Lage ist, ohne nach mehr Geld zu rufen (das ist die altbekannte und einfachste Standardvariante, wenn es darum geht im schulischen Bereich Probleme zu lösen) seinen Unterricht in einer Klassenumgebung zu halten, in der sich die Schüler unabgelenkt und ohne größere Störungen auf den Unterrichtsstoff überhaupt konzentrieren können.

Leider sieht ja die Realität völlig anders aus. Mein Patenkind hat mir jüngst heimlich (zu Beweiszwecken) aufgenommene Videosequenzen aus dem Klassenalltag gezeigt, da ist mir im wahrsten Sinne die Spucke weggeblieben..

Was ich gesehen habe, waren mehrere permanent durcheinanderschreiende und umherlaufende Schüler/innen. Nach meinem Dafürhalten kann man in einem solchen Umgebungslärm nicht mehr konzentriert lernen. Und darauf angesprochen ,wird dann diese versammelte Undiszipliniertheit mit Hyperaktivismus heutiger Kinder argumentativ getarnt. Das ist auch sowas, der Begriff Hyperaktivismus - wie so vieles andere auch - nimmt dann irgandwann inflationäre Züge an.

Es wird einem weisgemacht, dass Schreihälse und Zappelphilippe der Standard sind, vor dem Lehrer nur noch kapitulieren können, weil man ja auch - und man entschuldigt sich zugleich wegen der Befremdlichkeit des Begriffes dafür - keine Sanktionsmöglichkeiten mehr habe. Das sagt dann ein Lehrer, der sich in der allerersten Stunde vor den Klassenverband hinstellt und den Kindern sagt, "Ich bin der Rolli" (abgeleitet von seinem Vornamen Rolf).

Und nun wundert sich dann auch noch "Allerweltsrolli", nachdem er sich zum "Allerweltskasper" gemacht hat, dass er die Kinder nicht mehr in den "Griff" kriegt.

Ich nenne das anders. Ich nenne das völlige Untauglichkeit einer mit Steuermitteln teuer finanzierten Lehrerausbildung.

Lange Rede, kurzer Sinn: "Mehr Geld alleine, richtet da nichts aus, mehr Disziplin bestimmt."


LG xray666


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Yep - interessanter Threadverlauf:

jetzt sind wir schon bei der Bücherwand als Indikator für Bildungselite! Studium schon gar nicht mehr erforderlich - wir messen unseren Elitestatus am laufenden Meter Buch!


Genau das ist aber doch leider der Trend der letzten Jahre, insbesondere von den ganz großen Unternehmen forciert.
Nämlich- dass Bildung angeblich nicht ausmacht, was im Kopf ist, sondern, dass der Kopf weiß, woher er das nötige Wissen beziehen kann!


Leider wird sich auf dieser Strategie heute nur allzu gerne ausgeruht, wobei es eben nicht reicht, einfach nur zu wissen, in welcher "Bücherwand" die Informationen zu fnden sind, denn sie müssen letztendlich auch verstanden und umgesetzt gewusst sein,
ansonsten nutzt all dieses ach so schlaue (eingebildete) Pfadfindertalent für Wissensquellen überhaupt niemandem und gar nichts was!

Ist leider eine ganz einfache Rechnung und in der Praxis in Deutschlands realer Berufswelt immer schlimmer nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar.





  • 10 Jahre später...
Geschrieben
Am 15.4.2010 at 19:12, schrieb Gelöschtes Profil:

Hi!

Das soll hier niemanden anfeinden/bloß stellen, oder verärgern - Ich würde gerne mal eure Meinung zu folgendem Thema hören:
Täglich mosern Frauen darüber, dass die männlichen Nachrichten/Anmachen/Flirts zu plump, zu niveaulos und voller Rechtschreibfehler sind, aber outet man sich dann als Student, wird man als armer Schlaffi bezeichnet und die Antworten bleiben aus. Mir kommt es so vor, als sei die Erwartungshaltung hier total falsch! Ja, ich weiß, ähnliches wurde schon 1000x besprochen, aber ich denke nicht in dieser Form.

Das soll nicht arrogant klingen und ich will das auch nicht werten wollen, aber mir kommt es so vor, als sei die Mehrheit der Frauen, zumindest die, die ich suche (Alter 20-26, Postleitzahlen-Bereich 5&6) eher nicht im Rhein-Main-Gebiet, sondern im Rhurpott vertreten und eher im Haupt-/Realschulbereich angesiedelt. Was prinzipiell nicht schlimm wäre, käme es mir nicht so vor, als sei für diese Art von Frauen das Wort Student gleichbedeutend mit: nix drauf, kein Geld, ungepflegt und schlecht im Bett.

Um die Frage zu verkürzen: Manövriert man sich bei poppen.de (oder gerne auch generell im Leben) mit Bildung ins sexuelle Abseits? Schläft das Proletatiat nicht mit der Bildungselite?

Belegen kann ich das natürlich nicht und die Ansicht ist sehr subjektiv auf meine Suche beschränkt, aber bei meinen WOI-Kontakten sind fast nur Profile, die von Rechtschreibfehlern wimmeln und die "prollige" niveaulose Bilder haben. Lustigerweise hat beinahe jedes dieser Profile den Zusatz: "Niveau ist keine Hautcreme."

Ich könnte euch Beispiele nennen, aber man muss dazu einfach mal die Fülle an ähnlichen Profilen sehen, damit man weiß, was ich meine. Männer verstehen das vielleicht eher..
Folgende Stereotypen gibt es im Bereich Köln durchgehend:
- Rock oben, Beine Breit, auf Motorhaube gelehnt. Alter 18-20 - Vorliebe: Parkplatzsex
- Billiges Leoparden-Negligé mit Netzaplikation, Rechtschreibfehler, im Spiegel fotografiert und auf XXL-Schwänze stehend (und möchtegern Rehblick)
- Mega ÜBERschminkt, dadurch total veralterte Haut, kaum Profilinformationen und nur da um gesehen zu werden.
- Die "Strandnixe", die sichtlich Stolz darauf ist, ein Foto aus dem letzten Mallorca-Urlaub zu haben und zusammen mit ihrer Freundin zusammen einen gleichaltrigen Sexpartner sucht, aber niemanden durch ihren Filter lässt.
...
...

Okay, das klingt jetzt alles sehr verbittert und ich höre schon die Unkenrufe der Frauen, ich sei nur neidisch/beleidigt (mag vielleicht auch stimmen), aber neben meinen kühnen Behauptungen, dass es Studenten hier im PLZ-Bereich 5&6 schwer haben, gesellt sich natürlich auch die Frage: Warum will keine Frau einen witzigen, intelligenten, charismatischen, normalen jungen Mann der studiert [und trotzdem arbeitet]? Gibt es hier überhaupt weibliche Studenten? Und wen suchen diese Frauen?

Nur um es festzuhalten: mir ist es egal, welcher Bildungsschicht meine Gegenüber hat, sofern die Chemie stimmt und man sich wenigstens über 1-2 Themen unterhalten kann (sofern man das denn will *g).

Feuer frei!

 

Der Bildungsgrad meines Sexpartners interessiert mich nicht, ich finde mit jedem Menschen genug Gesprächsthemen 

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