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Die Dame

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Geschrieben

Die Dame

 

Eigentlich war ich mit meinem Leben sehr zufrieden.Ich hatte eine gut aussehende Frau, zwei gesunde Kinder,ein Haus in einer schönen Wohngegend,und einen gut bezahlten Job in einer Werbeagentur.Mein Leben lief in ruhigen Bahnen.Nun , das meine Frau in den Jahren mehr Mutter als Frau war, hielt ich auch für eine normale Entwicklung. Wäre da nicht unsere Abteilungsleiterin gewesen ,die ein komplett anderes Bild einer Frau verkörperte.Man sah sie nur in hautengen grauen oder schwarzen Kostümen,kombiniert mit edlen weißen Blusen,unter denen sich feinste Spitze abzeichnete.Man muss auch die passenden Strapse mit Naht und die extravaganten Pumps erwähnen,welche ihre endlosen Beine zierten.Ihre hochgesteckten blonden Haare rahmten ein makelloses, wunderschönes Gesicht,in das meist ein oder zwei Haarsträhnen fielen.Die goldene Brille die sie auf ihrer hübschen Stupsnase trug, verlieh ihr ein atemberaubendes Aussehen. Wenn sich unsere Wege auf einem der Büroflure kreuzten,und und sie den Duft eines edlen Parfüms im Raum stehen ließ ,stieg meine Blutdruck mindestens auf das doppelte an. Ihr Gang war von solch einer Anmut,das es mir fast unmöglich war,mich nicht umzudrehen um ihr auf den Po zu sehen.Sie wusste, wie sehr mich ihr Anblick erregte,und es war die Kälte und Unnahbarkeit die mich fast zum Wahnsinn trieben.Mit der Zeit hatte sich ihr Bild fest in meiner Seele eingebrannt,und ich musste ständig an sie denken.Als eines Tages meine Bürotür ziemlich energisch aufgestoßen wurde und Frau Schwarz, Anna Katharina Schwarz, so hieß meine Chefin, vor meinen Schreibtisch trat,sie stützte ihre Hände auf und beugte sich zu mir. Ihre Brüste bebten.Zuerst sehr sachlich, dann aber immer lauter gab sie mir zu verstehen, das es mir und meiner Unfähigkeit zu verdanken sei,das wir einen für uns sehr wichtigen Auftrag nicht bekommen hatten.Ich starrte auf ihre bebenden Brüste,was sie natürlich bemerkte, und wurde noch wütender.Sehen sie mir bitte ins Gesicht, wenn ich mit ihnen rede,herrschte sie mich an.Fast ängstlich sah ich zu ihr auf.Ich empfand eine unbändige Lust in meinen Lenden und musste wieder auf ihre Brüste schauen.Sie richtete sich auf und schritt um den Schreibtisch.Ich drehte mich immer noch sitzend ihr zu.“Walter“ sagte sie was ist nur mit ihnen los.In diesem Augenblick hatte ich einen Samenerguss und ein dunkler Fleck zeichnete meine Hose.Was Anna Katharina natürlich bemerkte.Sie sagte nichts, sah mir nur in die Augen,fest und entschlossen.Ich war von dieser Situation so erregt, das ich vor Geilheit fast explodierte.Mit der einen Hand ergriff sie mein Haar und zog meinen Kopf in den Nacken,und mit der anderen fasste sie meinen Schwanz.Sie trat über mich,ihr Gesicht kam meinem immer näher,so, ist das also,sagte sie.Öffne deinen Mund und schließe die Augen.Ich gehorchte.Fest krallte sich ihre Hand um meinen Schwanz,und ließ ihre Spucke in meinen Mund laufen.Trink mich ,befahl sie,als Zeichen deiner Dankbarkeit für deinen Abgang,den ich dir soeben beschert habe. .Ich schluckte begierig ihren Speichel.Arbeite nun weiter und werde dir klar was du gerade getan hast,und ob du es wirklich willst.Denn wenn ja, wirst du nur noch abspritzen wenn ich es dir erlaube.Ich gebe dir bis morgen Zeit es dir zu überlegen.Danach gibt es kein zurück mehr.Ich bin völlig verwirrt und geil.Ich kann nicht mehr denken..Als ich abends nach Hause kam erwartete mich meine Frau, wie immer die letzten Jahre in ihrem Jogging Anzug, und küsste mich auf die Wange.Wie war dein Tag,fragte sie.Ich dachte sofort an die Spucke von Anna Katharina,und mein Schwanz begann zu pochen.Ach,nichts besonderes ,log ich sie an.Der Abend blieb ruhig,wir sahen fern und gingen schließlich zu Bett.Lange lag ich noch wach,und dachte über mein Erlebnis mit Anna Katharina nach.Wie sehr ich diese Frau bewunderte gar verehrte, wurde mir von Minute zu Minute deutlicher.Ich war machtlos,ihr Anblick atemberaubend ihre Ausstrahlung der helle Wahnsinn.Am nächsten morgen fuhr ich ins Büro,auf meinem Weg durch die Flure begegnete ich Anna,ein kühles guten morgen war das einzige was sie zu mir sagte.Ich sah sie fassungslos an, erwiderte den Gruß und ging in mein Büro.Nach etwa einer halben Stunde kam Anna Katharina zu mir und verschloss hinter sich die Türe.Langsam kam sie näher direkt um den Schreibtisch herum und stellte sich vor mich.Dann wollen wir mal sehen,sagte sie,und drehte sich um,zog Ihren Rock hoch und beugte sich leicht nach vorne

.Dieser Anblick lies mir das Wasser im Mund zusammen laufen.Mein Puls begann zu rasen.Nicht anfassen nur riechen flüsterte sie.Schon aus dieser Entfernung konnte ich ihren geilen Duft wahrnehmen.Wie hypnotisiert sog ich ihren Duft ein.Immer näher kam ich ihrer traumhaften Fotze,es war mir nicht möglich zu widerstehen.Ein betörend schöner Po reckte sich mir entgegen.Sie trug natürlich keinen Slip.Ich wollte ihn küssen ,ihn liebkosen,aber das hatte sie ja verboten.Hol deinen geilen Schwanz raus,und wichs dich, hauchte sie.Was ich ohne zu zögern tat.Sie drehte sich zu mir griff meine Eier und krallte ihre Nägel tief in meinen Sack.Dieser Schmerz machte mich umso geiler je fester sie zugriff.Dann wichste sie meinen Schwanz,und ich wurde fast Besinnungslos als ihre Lippen meine Eichel umschlossen und sie mir kurz einen blies.Leg dich mit dem Rücken auf den Boden befahl sie,ich möchte dir eine kleine Kostprobe geben.Ich tat wie mir befohlen .Sie stellte sich über mein Gesicht,welch eine Perspektive.Einen Fuß stellte sie auf meine Brust,und ihr Absatz bohrte sich in mein Fleisch.

Du darfst nun meine Beine berühren erlaubte sie.Was für ein Gegensatz der Gefühle, mit den Händen streichelte ich ihre Nylon bestrumpften Beine, und auf meiner Brust ihren Absatz in meiner Haut.Dazu diese Aussicht. Weiß du nun wo dein Platz ist,fragte sie etwas höhnisch.Ohne auf eine Antwort zu warten,hielt sie mir den Pumps der gerade noch meine Brust quälte über mein Gesicht,Leck mir die Sohle sauber du geile Sau.Ich tat es,und genoss es so gedemütigt zu werden.Genug ,lies sie mich wissen,Langsam ging sie in die Knie und setzte sich auf mein Gesicht,los leck mich ! befahl sie,und fing erneut an meine Eier zu bearbeiten.Gierig glitt mein Zunge in ihre Lustgrotte,so ist es recht, stöhnte sie, lutsche sie schön sauber und schlucke alles runter, es ist das Sperma deines Herrn .Er hat dir ein sehr großes Geschenk gemacht,als er mich heute morgen gefickt hat.Du solltest dankbar sein.Ich spritzte ab,ihr in die Hände,Welche sie mir dann entgegen hielt, Sauberlecken,waren ihre einzigen Worte.Wie von Sinnen leckte ich mein eigenes Sperma von ihren Händen,Sie richtete sich auf,ordnete ihre Kleider und ging zur Türe.Dort angekommen drehte sie sich mir zu, 24/7 waren ihre letzten Worte.Ich hatte mein eigenes Sperma geschluckt,und das ihres Mannes.Was war nur mit mir los,ich fand es auch noch geil, und es hat mir geschmeckt.24/7 was dies bedeutete,recherchierte ich sofort.Ich sollte einen Sklavenvertrag unterschreiben.Mein Gott,nein das werde ich nicht tun.Ich und ein Sklave,lächerlich.Tags darauf wurde ich in ihr Büro bestellt,nervös betrat ich es.Doch sie war nicht alleine.Walter,das ist Friedrich mein Mann,Friedrich das ist Walter.Stellte sie uns einander vor. Mein Mann besteht auf eine Musterung bevor du in unsere Dienste treten darfst.Aber ich,weiter kam ich nicht,sie trat zu mir ergriff meinen Schwanz mit den Worten,glaube mir,ich weiß genau was du brauchst.Jetzt zieh dich aus,ganz.Sie begann mein Hemd aufzuknöpfen und die Krawatte zu lösen.Schließlich stand ich da,völlig entblößt.Sie trat zu ihrem Mann mit den Worten,“na gefällt er dir“?Soweit okay,und du meinst wir können ihn formen wie wir es wünschen,antwortete er.Glaube mir er wird noch heute unterschreiben, und in unseren persönlichen Besitz übertreten.Sie küssten sich leidenschaftlich was mich schmerzte und gleichzeitig erregte.Gut wir werden sehen.Walter, auf die Knie mit dir, waren seine Worte.Ich möchte meine Frau ficken,und du wirst mir nun meinen Schwanz dafür schön hart blasen. Ich ging auf die Knie,und sah seinen Schwanz,noch nie zuvor hatte ich einen fremden Schwanz aus der Nähe gesehen,und schon gar nicht geblasen.Anna trat hinter mich und verband mir mit meiner Krawatte die Augen.Nun öffne deine Maulfotze ,Sklave.

Sein Schwanz war noch recht schlaff,als sie ihn mir in den Mund schob,ich lutschte und sog, umspielte seine Eichel mit meiner Zunge und schon bald schwoll er zu einer enormen Größe an.Dabei hielt Anna die gesamte Zeit meinen Kopf fest,er begann zu stöhnen und mich zu zu ficken,immer tiefer drang er in meine Kehle ein.Ich röchelte und hatte Schwierigkeiten Luft zu holen.Siehst du, flüsterte sie mir ins Ohr das ist dein Platz.So, das sollte genügen ,sie drückte mich nach vorne ,so das ich auf allen Vieren war,Anna Katharina hatte sich derweil den Rock ausgezogen und legte sich auf mich,ich genoss ihre Nähe.Jetzt wird er mich ficken,höre gut zu,flüsterte sie mir ins Ohr.Bald darauf merkte ich seine Stöße und es war nicht leicht diese Abzufangen.Das hättest du jetzt auch gerne, hauchte sie mir ins Ohr.Ich nickte,oh ja so sehr,ich würde alles dafür tun,Das wirst du.Schon sehr bald.Anna bebte ihrem Orgasmus entgegen,sie krallte ihre Nägel in meinen Sack,ich schrie auf,Nicht schreien, sagte Friedrich ganz ruhig,und hörte auf Anna zu ficken.Stattdessen kam er herum und kniete sich vor mich ,Anna lag immer noch auf mir.Gefällt dir das,fragte sie,ist es nicht das wovon du schon immer geträumt hast.Mit Finger und Daumen öffnete sie mir den Mund und Friedrich schob mir sein mächtiges Teil tief in den Hals.Nach kurzer Zeit pumpte er mir eine Unmenge von seinem Sperma in meine Maulfotze,Anna war ganz in meiner Nähe und sie genoss es mich so zu sehen.Schön schlucken du kleines geiles Schwein,das ist es doch was du schon so lange gesucht hast, oder etwa nicht.Mein Schwanz drohte gleich zu Platzen.Und nun darfst du dich wichsen.Derweil kniete ich wieder und sie nahmen mir die Augenbinde ab.Sieh nun hoch und schau uns an.Wichse deinen Schwanz.Ich brauchte nicht lange, und mein Saft schoss in hohem Bogen direkt auf seine Schuhe.Ohne zögern leckte ich sie sofort wieder sauber,und entschuldigte mich.

Ich denke die Sau ist brauchbar,waren seine Worte als er ging.Wenn du mich wirklich begehrst verehrst aufrichtig liebst,wirst du mir dienen was immer ich von dir verlangen werde.Hier ist dein Vertrag.Ich unterschrieb ohne ihn gelesen zu haben.So ist es recht sprach sie,dann können wir beginnen,oder ?Ja meine geliebte Herrin,das können wir.Waren meine Worte,und ich war glücklich.Der Alltag hatte mich wieder,und nichts geschah,kein Zeichen keine Andeutungen,das einzige was sich geändert hatte waren unsere Treffen auf dem Flur.Sie würdigte mich keines Blickes,und schritt achtlos an mir vorüber.Doch ich konnte nichts tun.Wenn ich abends nach Hause kam war es immer das gleiche,meine Frau empfing mich in ihrem Jogger und küsste meine Wange.

Der Sex mit ihr wurde seltener,und ich hatte den Eindruck das es ihr ganz recht war.Natürlich schliefen wir manchmal miteinander,aber es war nicht das was es einmal war.Nach etwa zwei Wochen bekam ich folgende SMS: Wir wünschen das du dir alle Haare von deinem Körper entfernst,wir werden das morgen kontrollieren.Mir stockte der Atem.Wie alle,alle Haare entfernen?

Als ich am nächsten morgen in meinem Büro ankam,saß Anna Katharina schon in meinem Sessel,und sah mich an.Hast du die SMS nicht gelesen fragte sie recht freundlich.Doch hab ich war meine Antwort.Und,was muss ich sehen,Aber ich kann doch nicht,stammelte ich.Was kannst du nicht.Na, mir alle Haare entfernen.Meine Frau,die Kollegen was werden die dazu sagen.Das interessiert uns nicht,wir wünschen es, der Rest ist dein Problem.Ich denke es ist an der Zeit dir die erste Lektion zu erteilen.“Bitte“betonte sie übertrieben,sei heute Abend um zwanzig Uhr bei uns, die Adresse kennst du ja,denn du warst ja schon einmal da, mit deiner Frau,weißt du noch,wie sie mit Friedrich in den Weinkeller gegangen ist um Nachschub zu holen.Heute Abend zwanzig Uhr.Was war das denn für eine Andeutung.Meine Frau und Friedrich im Weinkeller,hab ich etwa den Schwanz geblasen der meine Frau,nein das konnte ich mir nicht vorstellen.Wenn ich so zurück denke,waren sie recht lange weg.Heute Abend eine Lektion ,oh Gott, worauf hatte ich da nur eingelassen.Wie sollte ich meiner Frau nur klar machen das ich den Abend nicht zuhause verbringen würde.Arbeiten,okay,ich werde sie anrufen und ihr erzählen das ich bis spät in die Nacht arbeiten werde.Was ich auch tat,und sie schien weder erstaunt noch verärgert darüber zu sein.Aber sei bitte leise wenn du heim kommst,denn ich gehe zeitig zu Bett.Der Tag zog sich wie Kaugummi.Um fünf vor acht schellte ich am Gartentor meiner Herrin,es öffnete sich ,und ich trat ein.In den wenigen Schritten zum Haus wurden meine Knie weich.Anna Katharina stand in der Tür.Ich sah sie an und wollte sie begrüßen,Sie hob ebenfalls die Hand aber nicht um mich zu begrüßen,sondern um mir eine Ohrfeige zu verpassen die sich gewaschen hatte.Sieh mich nie wieder an wenn ich es dir nicht ausdrücklich erlaubt habe.Hast du das verstanden,ob du das verstanden hast.Jawohl Herrin.So nun zieh dich aus und lege deine Kleider ordentlich dort auf den Stuhl,und dann folge mir.Wir gingen eine breite geschwungene Treppe hinunter in den Keller des Hauses.Sie öffnete ein schwere Eisentür,und deutete mir ihr zu folgen.Als sich meine Augen an das schummrige Licht der Kerzen gewöhnt hatten ,erkannte ich viele Einzelheiten,aber den Zweck nicht.Hier stand ein Kreuz dort ein Bock auch einen Käfig konnte ich ausmachen,überall Ketten und Peitschen.Dort ist deine Ecke, und zeigte mit ihrem Finger auf einen, na ja einen Beichtstuhl,immer wenn du diesen Raum betrittst wirst du dich dort niederknien und zu Boden blicken,,und warten bis du eine andere Order bekommst.Ist das soweit klar,Jawohl Herrin,Gut dann tue dies.Ich ging zur Ecke und kniete dort nieder.Schaute mich aber um,was ich sah beflügelte meine Fantasie.Nach einer gefühlten Ewigkeit kam sie zurück,ließ mich aber in der Ecke hocken.Ketten rasselten.Komm her zu mir, aber wie ein Hund auf allen Vieren das hast du ja schon geübt.Los leck mir die Stiefel befahl sie,du bist sehr sehr ungehorsam und mit deiner Demut ist es auch nicht weit her.Ich leckte ihre Stiefel,was mich total geil machte und meinen Schwanz hart werden ließ.Stell dich auf dort ans Kreuz,mit dem Gesicht zur Wand, ich werde dir nun zeigen was Ungehorsam für Folgen hat.Arme hoch und Beine breit,dann legte sie mir Manschetten die am Kreuz hingen um Hand und Fußgelenke.So war ich absolut wehrlos,ihr völlig ausgeliefert.So gefällst du mir,sagte sie trat hinter mich und ergriff meinen Sack.Du hast zwei Vergehen an einem Tag verübt,welche waren das,Dabei zog sie meine Eier immer tiefer,und drückte unbarmherzig zu,Welche waren das,war noch einmal ihre Frage.Ich habe mir die Haare nicht entfernt,Gut das ist ein sehr schweres Vergehen und wird mit der Gerte geahndet,was noch.Mir fiel nichts ein.Nun dann wollen wir zunächst beginnen.Du wirst jeden der Schläge mitzählen und dich dafür bedanken.Ich muss schließlich hart arbeiten für deine Erziehung,Sie ließ den Rohrstock einmal durch die Luft sausen,das Geräusch schauderte mich.Dann der erste Schlag auf meinen blanken Arsch,Ich schrie auf.Na na ,das einzige was ich von dir hören will ist „Danke Herrin“

und die Anzahl der Schläge, Zwei,unmittelbar erfolgte der nächste Hieb,danke Herrin,drei und wieder traf die Gerte meinen Arsch,danke verehrte Herrin,Du bist lernfähig,Vier,doch nichts passierte,Mit wenigen geübten Handgriffen band sie meine Eier ab, und behielt das Ende des Seils in der Hand.Das ist nur für den Fall das du vergessen solltest weiter zu zählen.Unvermittelt schlug sie zu hart zu.Mir schossen Tränen in die Augen.Sie zog meine Eier lang.Fünf ,sechs,sieben, acht,neun, zehn.Ich weinte vor Schmerz.Welches war dein anderes Vergehen,gut ich sage es dir.Als ich dich anwies dort in der Ecke nieder zu knien und auf den Boden zu schauen,hast du dich hier umgesehen.Weißt du ,wir erwarten ,Gehorsam auch wenn wir nicht anwesend sind,Das ist doch klar,oder?Stramm zog sie meine Eier nach hinten und band das Seil fest.Wichste dann ein wenig meinen Schwanz,und endete auch gleich wieder.Du wirst heute Gehorsam lernen und du wirst mir dankbar sein das ich mich deiner angenommen habe,nicht war?Jawohl,meine verehrte Herrin.Der Hieb traf meine Hoden mit solcher Wucht,das mir schwarz vor Augen wurde,meine Knie gaben nach und das Seil zog meinen Sack in die Länge.Aufhören bitte, flehte ich,ich werde gehorchen.Sie befreite mich.Da ist das Bad und deutet auf eine Türe,dort findest du einen Rasierer,gehe nun und erfülle deine Order, ich werde dich hier am Bildschirm beobachten, welche übrigens im ganzen Haus verteilt sind.Wir können jederzeit sehen was, und wie du es tust.Ohne aufzusehen ging ich ins Bad und fand den Haarschneider,ich sah in den Spiegel und zögerte kurz.als die Tür aufging und Anna eintrat.Sieh mich nun an ,bin ich es nicht wert.Knie nieder,und küsse meine meine Muschi dann werde ich dir helfen,Der Duft ihrer göttlichen Fotze raubte mir den Verstand ,Ja sie konnte alles mit mir machen,Ich höre den Rasierer und dann begann sie mir den Kopf kahl zu scheren,dann die Achsel,meine Brust,meine Scham.Indes hatte Friedrich den Raum betreten und beobachtete uns.Dann verließ Anna Katharina das Bad.Gut,sagte Friedrich bitte verstehe das nicht falsch,aber nun da du unser Eigentum bist,wirst du einige Aufgaben erfüllen müssen,auch oder gerade weil sie dir nicht zusagen.Nun gehe unter die Dusche und rasiere dich glatt,am ganzen Körper.Anschließend wirst du dir deine Arschfotze sauber spülen und danach das Bad blitzblank sauber machen.Bist du damit fertig,wirst du mit deinem Kopf in der Kloschüssel warten,bis du einen neuen Befehl bekommst.Ich ging unter die Dusche,und weinte, rasierte meinen gesamten Körper,und es war ein sehr erregendes Gefühl.Absolut nackt zu sein.In der Seifenablage fand ich eine Analdusche ,und das soll ich mir in den Po schieben,mein Gott.Ich schraubte die Analdusche auf den Schlauch und temperierte das Wasser,Ich kniete mich hin,und dachte daran das ich gerade beobachtet werde.Langsam schob ich mir das Teil in meinen After,und war schockiert ,wie geil war das denn.Sorgfältig reinigte ich meine Arschfotze.Absolut kahl und gespült reinigte ich das Bad.Was wird mir heute noch wieder fahren ,diese Situation völlig nackt kniend das Bad reinigend erregte mich dermaßen ,das mein Schwanz sich überhaupt nicht mehr beruhigte.Nach dem ich meine Order erledigt hatte kniete ich mich vors WC und steckte meinen Kopf in die Schüssel.Nach wenigen Minuten die ich so verbracht hatte wurde ich auf ein Stöhnen aufmerksam.Ich lauschte,ja es war das stöhnen einer Frau,und irgendwie kam dieses Stöhnen bekannt vor.Die Tür öffnete sich und ich vernahm die Stiefel von Anna Katharina, sie kam zu mir und legte mir einen Stahlreifen um den Hals und sicherte ihn mit einem Schloss.Dann befestigte sie eine Kette am Stahlreifen.So nun bist du mein,war das erste was sie sagte.Sie zog an der Kette meinen Kopf aus der Schüssel bist ich vor ihr kniete.Sie hielt die Kette die uns nun verband ganz kurz, und beugte sich zu mir.Ich wagte es nicht sie anzusehen,so schloss ich meine Augen.Ihr Mund näherte sich meinem Ohr.Ich werde dir eine gute Herrin sein und du wirst es nicht bereuen, hauchte sie .Danach küsste sie mich mit einer Leidenschaft wie ich es zuvor noch nie erlebt hatte.Ich weinte vor Glück.Nun sieh mich an, sagte sie ,willst du mich aufrichtig lieben und ehren bis zu deinem letzten Atemzug.Oh ja Herrin ich bin dein für immer.Steh nun auf,und folge mir.,befahl sie.In der Mitte des Raumes blieb sie stehen und befestigte meine Halskette an der Decke.Sie entkleidete sich und stand so nur in ihren Stiefeln vor mir.Dann trat sie zu mir und wir umarmten und küssten uns,Wie sehr ich sie begehrte,sie wand sich und drehte mir ihren Po zu,mein Schwanz war hart wie Stahl wollte unbedingt in ihre Fotze,Ich versteh dich nur zu gut hörte ich plötzlich eine Stimme sagen.Es war Walter der unbemerkt hinter mich getreten war.Aber das wäre noch zu früh,das muss du dir verdienen.Er trat Anna zur Seite und küsste sie.Findest du nicht auch meine Teure,das Recht dich zu ficken habe nur ich und gebe die Erlaubnis, solltest du andere Gelüste haben.Doch nun wollen wir erst einmal ein wenig Spaß haben,

Er löste mein Halsband von der Decke und zwang mich auf die Knie.Derweil hatte Anna ein mir nicht deutbares Gerät geholt,doch den Zweck sollte ich schnell erfahren.Sie öffnete meinen Mund und schob es mir zwischen Ober und Unterkiefer,ein Ding das es mir unmöglich machte meinen Mund wieder zu schließen.Mittels eines Lederriemens wurde es hinter meinem Kopf fixiert.Die Augenbinde die sie mir dann anlegten verhinderte zwar mein Sehen aber dafür schärfte es mein Gehör,und wieder vernahm ich dieses Geräusch nur war aus dem Stöhnen ein leises Wimmern geworden.“Walter“ „ja Herr“, begib dich auf deinen Platz,“ sehr wohl“.Aber wie sollte ich ihn finden ,ich irrte umher ,stieß mir hier den Kopf dort die Zehe wie ein Hund lief ich durch diese Folterkammer und fand ihn endlich .Erleichtert kniete ich mich darauf und wartete.Lange sehr lange

ich nahm eine Vielzahl von Geräuschen war,aber was genau sich abspielte konnte ich nicht deuten.

Dann kam Anna zu mir ,na wie geht es dir waren ihre Worte.Wohl wissend das ich nicht antworten

konnte .Sie hielt meinen Kopf und lies ein Glas Whiskey in meinen Mund laufen.ich konnte nur schlucken,etwas zum nachspülen gefälligst fragte sie,ich nickte.Und wehe du vergeudest einen Tropfen.Walter stand vor mir,ich konnte sein Testosteron förmlich riechen, und hielt seinen Schwanz in mein weit gespreiztes Maul dann lies er seine Pisse laufen .so pisse ich am liebsten sagte er.Hastig schluckte ich seinen Sekt herunter so das nicht verloren ging.Das hast du sehr gut gemacht,sagte Anna das muss belohnt werden,und schüttete ein weiteres Glas Whiskey in meine Maulfotze so soll ich meinen Mund nun beschreiben,sagt Anna.Es folgte ein nächstes Glas und noch eins. Mit jedem Glas wurde ich betrunkener Anna nahm meine Leine und zog mich hinter sich her ins Bad,

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felix3466
Geschrieben

Bitte, Bitte Fortsetzung

sexyhans1
Geschrieben

Geil geschrieben bitte schnell weiterschreiben,ist das die frau des Sklaven die da stöhnt und wimmert?

Geschrieben

wowww sehr schön, bitte die Fortsetzung ...

 

rs4steppi
Geschrieben

Klasse, ich will den Weg des Sklaven weiter verfolgen, als schreib bitte weiter. Danke.

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