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HUOFman37

Die lange Geschichte vom Verlangen einer Löwin

Empfohlener Beitrag

HUOFman37

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Geschrieben

Das Verlangen einer Löwin

 

Vorwort:

Ich möchte Euch eine etwas längere Geschichte präsentieren mit allem Drum und Dran. Es wird zunächst hier im ersten Teil ein sanfter Einstieg sein. Lasst Euch davon nicht täuschen. Seid gespannt, wie es sich entwickelt. Ich freue mich über Eure Meinungen und Anregungen.

 

Einleitung:

„Gabriele!!“ rief es aus dem Wohnzimmer des gemütlichen Reihenendhauses in der Vorstadt.  „Wieso ist mein Autoschlüssel nicht am Schlüsselbrett?“

Sie musste nachdenken. Nach dem Einkauf hatte sie ihre Handtasche und alles Weitere doch auf dem Esstisch fallen gelassen, um die frischen Sachen direkt einräumen zu können. „Dass Du es immer wieder nicht auf die Reihe bekommst, Sachen an den Platz zu legen, wo sie hin gehören. Das kotzt mich an.“ Manfred war genervt. Er hatte einen beschissenen Arbeitstag und seine Alte, die den ganzen Tag zu Hause ist, kann nicht mal Ordnung halten.

Gabriele und Manfred lebten das Klischee vom typischen, deutschen, spießigen Endvierzigerehepaar. Ihre Tochter ist letztes Jahr ausgezogen, lebte jetzt mit ihrem Freund zusammen. Gabriele hatte zum Jahreswechsel das Angebot ihrer Firma angenommen, mit einer guten Abfindung und weiterhin monatlichen Zahlungen, ihre stressige Vollzeitstelle als Bankkauffrau zu beenden. Sie hatte es sich so schön ausgemalt. Sie würde Zeit für sich haben, wieder mehr mit dem Fahrrad fahren, endlich das Nähzimmer im Keller nett einrichten und wieder anfangen zu nähen. Vielleicht kommt ja bald ein Enkelkind? Das Buch mit den Schnittmustern für die süßen Babysachen hatte Sie ja vor kurzem erst durchgeblättert.

„Gabriele!!“ rief es wieder. Sie hasste es, wenn er sie mit dem vollen Namen ansprach und nicht einfach Gaby sagte. Es brodelte Wut in ihr auf und sie bekam das Gefühl gleich zu platzen. „Wo ist der verdammte Schlüssel? Ich muss gleich los“   Sie explodierte: „ Du kannst gefälligst deinen faulen Körper selbst vom Sofa hoch bewegen und nach Deinem Schlüssel suchen, wenn es Dir so wichtig ist, in Deinem stinkenden Vereinsheim rum zu hängen und mich hier wieder allein zu lassen.“ Ihr Mann polterte aus dem Haus.

Sie setzte sich, atmete durch, dachte etwas nach und erwischte sich dabei, welche Art von Vorwürfen sie Manfred gerade gemacht hatte. Er muss ja jeden Tag arbeiten und zweimal unter der Woche geht er zum Angelverein. Er hatte Ihr auch schon oft angeboten, am Wochenende mit zum Angeln zu kommen und in der Natur zu entspannen. „Entspannung?“ sagte sie laut zu sich selbst. Für Gaby ist es Null Entspannung, Männern an einem modrigen Teich beim Nichtstun und Biertrinken zuzuschauen und sich von Mücken zerstechen zu lassen.

Sie ist nicht so eine Camping-Frau. Sie kommt aus ordentlichen Verhältnissen. Sie achtet auf ihr Äußeres. Sie kleidet sich elegant. Sie ist eine dieser Frauen, die die Blicke auf sich zieht, wenn sie einen Raum betritt. Sie weiß genau, dass Männer bei jeder Gelegenheit auf ihre enormen Brüste starren. Sie spielt gern mit ihren Reizen. Sie hat das Bewusstsein, wie ihr kurviger üppiger Körper bei Männern ankommt. Sie ist eine Löwin!

Die Zeiten von komischen Diäten und dem Streben nach einer Modellfigur sind lange vorbei. Sie hatte sich dabei immer unwohl gefühlt. Jetzt konnte Sie gar nicht mehr genau festmachen, seit wann Sie zumindest mit ihrem Körper in Einklang lebte und ihre sinnliche Wirkung auf Männer auch gerne betont. Manfred reagierte allerdings kaum auf ihre Reize. Auch dann nicht als sie einen Abend später ganz gezielt spät unter die Dusche ging und sich danach in ihrer neuen, schwarzen Spitzenunterwäsche neben ihn auf das Sofa legte. Ihre dunklen langen Haare waren nicht geföhnt und hinterließen Tropfen auf ihrem Rücken und ihren Brüsten. Sie musste kurz zittern, als ein kalter Tropfen zwischen ihre Pobacken floss. Sie genoss den Duft ihrer teuren Pflegecreme auf ihrer Haut und schnupperte noch einmal an ihrem Arm. Ohne hinüber zu sehen streichelte Gaby sanft den Handrücken ihres Mannes. Sie spürte, wie es ein wenig unter ihrem Spitzenhöschen juckte, weil sie sich unter der Dusche lange rasiert hatte. Gaby legte ihre andere Hand in ihren warmen Schritt und ließ es wie ein Kratzen aussehen, drückte aber mit den Fingerspitzen fest zu und ließ die Finger langsam kreisen. Sie atmete auf. Dann wollte sie sich zu ihrem Mann drehen.

„Na Super“ Er war eingeschlafen. Er begann sogar leise zu schnarchen. Sie machte den Fernseher lauter. Sein Schnarchen wurde ebenfalls lauter. Ihr wohliges Gefühl wandelte sich in Frust. Sie stieß Manfred grob mit dem Ellenbogen an. „Geh ins Bett!“ Er erschrak, raffte sich schnaufend auf und verschwand im Schlafzimmer ohne ein Wort zu sagen. Der Fernseher lief weiter, ohne tatsächlich unterhaltend zu sein. Gaby starrte in die Glotze und wurde nachdenklich. Sie deckte sich mit einer dieser Flauschdecken zu und legte den Laptop in ihren Schoß, ohne zu erahnen, was bald auf sie zukommen würde.

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usiggi003
Geschrieben

Das hört sich aber vielversprechend an das muss man unbedingt weiter verfolgen und wird ganz neugierig lg siggi

Geschrieben

Sehr schöne Einleitung. Das läßt erst mal Platz für alles. Schreib bitte weiter.

Gruß Chris 

sexyhans1
Geschrieben

Ja bitte schnell weiterschreiben,fängt schon mal gut an

Geschrieben

Kurze Idee. Wie wäre es wenn Sie als erotisch - reizend - kurvige Frau Ende 40, Anfang 50, auf einer online-börse einen jungen, sehr natürlichen (also kein model Typ), durchschnittlichen Mann kennen lernt, der seinen sexuellen Horizont bis zum maximum erweitern möchte da er viell. Erst seit 1-2 jahren sexuell aktiv ist. Seine dunkelsten und versautesten Fantasien holen ihn nach und nach ein und das verlangen danach zu Experimentieren, wird stärker und stärker..  ER schrieb SIE zuerst an und schilderte alles andere als unverschämt und unhöflich was er möchte und was er fantasiert. 

 

Und SIE ist anfangs skeptisch aber er kann sie dennoch neugierig und ihr Interesse durch ehrliches, bestimmendes, einen mix aus Humor und versautem Wortspielen im handumdrehen wecken und es dauert nicht lange bis es zum letztendlich unvermeidlichen kommt und SIE sich nicht mehr gegen ihr verlangen und die begierde nach seinen charmanten durchschnittlichen wesen währen kann und ihn unbedingt will... 

 

Also wie wäre das?

FEEDBACK GERN GESEHEN ;)

HUOFman37
Geschrieben

Die Idee geht in die richtige Bahn... Allerdings ist das Wort,, lange,,  im Titel ein Hinweis darauf, dass es eine lange Geschichte wird und sich langsam steigert.. Achso.. Meine lange Geschichte ;)

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kuschelbaer112
Geschrieben

kleiner tip schreibe hier weiter dann muss man nicht alles nach den fortsetzungen durchsuchen 

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