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Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Er nimmt meine Beine drückt sie sanft aber sehr bestimmend auseinander und legt mir links und rechts an den Gelenken jeweils die ledernen Fußfesseln an, ich versuche meine Beine zusammen zu drücken, aber es gelingt mir nicht. Er hält mir die Beine weiter auseinander. Als nächstes nimmt er meine Hände und legt mir dort ebenfalls die Handfesseln an. Langsam führt er erst meinen linken Arm über meinen Kopf und lässt ihn in einen Karabiner einhaken und das gleiche macht er auch mit dem rechten Arm.
Nun liege ich hier fast vollkommen bewegungslos, was wohl als nächstes Kommen mag
Er setzt mir die Augenbinde wieder auf, kommt an mein Ohr und flüstert mir hinein, dass es eine wunderschöne Nacht für mich werden wird, ich solle mich einfach entspannen und genießen.
schon fällt der erste Wachstropfen auf mich und trifft meine rechte Brust. Ich ziehe scharf die Luft ein, als auch schon die nächsten zwei Tropfen auf meine Bauch nieder, ich fange leicht an zu zittern und er gibt mir einen Moment zum durchatmen bevor er weiter macht…
Es sollte allerdings nur ein kurzer Moment zum Ausruhen gewesen sein, ich merkte plötzliche wie etwas Kaltes über meinen Körper fuhr.
Er fuhr mit dem Eiswürfel um meine Brüste, über meine Bauch, umkreiste den Bauchnabel und lies den Eiswürfel dann langsam Richtung Fotze gleiten. Der Eiswürfel glitt über meine Kitzler, rauf und runter Ich weiß nicht was mich wahnsinniger machte, die Kälte oder dieses reiben des Kitzlers, was mich immer geiler werden lies.
Als nächstes merkte ich zwei eiskalte Finger in mir, die langsam meinen G-Punkt suchten und diesen dann zu massieren begannen, er stimulierte dabei weiter meine Kitzler. Na kleine, du wirst ja richtig nass, scheinbar gefällt dir das, was ich hier mit dir mache. Vielleicht sollte ich damit aufhören?
Nein, sagte ich ziemlich laut
Was hätte ich jetzt darum gegeben ihn bei mir zu haben, seinen Schwanz blasen zu dürfen, aber nein er lies mich hier einfach alleine…
Nach einer schier endlosen Zeit hörte ich die Tür und er kam endlich wieder. Ruckartig riss er mir meinen Kopf rum und steckte mir seinen Schwanz in den Mund, als hätte er geahnt wonach mir jetzt ist. Ich saugte ihn tief ein und spielte mit seiner Eichel, er konnte ein stöhnen nicht unterdrücken und sein Schwanz wuchs in meinem Mund beträchtlich an. Ich merkte wie sein Körper anfing zu zittern und sein Schwanz pulsierte. Jetzt rammte er mir seinen Schwanz tief in den Mund, dass ich mit bestimmten Reflexen ganz arg kämpfen musste, aber ich wollte durchhalten, es ihm schenken. Er wurde immer schneller und ich merkte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und er zu zittern.
Er löste mir die Fuß- und Handfesseln, hob mich hoch und trug mich ins Nebenzimmer, wo er mich ganz langsam auf das Bett gleiten lies und mich weiter mit Küssen bedeckte. Ganz langsam löste er die Klammern von meinen Brüsten, was die ganze Sache noch qualvoller werden lies, als wenn er es richtig schnell gemacht hätte. Ich zog beim Abmachen die Luft ein, um mich irgendwie abzulenken. Er beugte sich zu meinen Nippeln herunter, spielte mit der Zunge an ihnen, zog sie leicht ein und knabberte daran. Zu genau wusste er, dass dies meine absolut erogene Zone war und kostete das natürlich aus. Meine Nippel waren erst schon empfindlich durch die Klammern, aber er brachte mich mit seinem Zungenspiel total aus der Fassung und ich merkte dieses wohlige Ziehen im Unterleib. Bitte, steck mir irgendwas in meine Fotze und lass mich kommen, dachte ich mir.
Das was nur rein gar nicht sein Plan jetzt. Er drehte mich sanft auf den Bauch und meinte zu mir ich sollte mich einfach nur entspannen. Das sagte er so leicht dahin, wie sollte ich entspannen können, wenn ich nicht wusste was auf mich zukommen würde. Etwas Kaltes tropfte auf meinen Rücken und ich bekam einen ziemlichen Schreck, da ich damit nicht gerechnet hatte.
Keine Sorge meine Kleine, dass ist doch nur Massageöl, ich möchte dir doch etwas Gutes tun, wie angekündigt.
Er massierte mir über den Rücken, über den Steiß, den Hintern und ließ dann einen Finger über mein Rosette gleiten, massierte auch diese Stelle. Erst ganz sanft und dann immer energischer, bis der Finger in meinem Arsch verschwunden war. Ups, da ist mir jetzt aber ein Missgeschick passiert, sagte er und bewegte seinen Finger erst langsam rein und raus und dann immer ein wenig schneller bis er ihn wieder ganz heraus zog und erneut ansetzte. Diesmal schob er aber noch einen zweiten Finger hinzu und stimulierte mich weiter anal. Ich könnte mir ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.
Den Satz, den er mir nun sagte, war wie Balsam auf der Seele: Meine Kleine, ich bin sehr stolz auf dich

Flo896
Geschrieben

Komische Geschichte

geiler21undmehr
Geschrieben

ich finde es komisch das männer hier  geschichten zum besten geben aus sicht der frau oder anderrum. da ist doch sofort alles frei erfunden drum les ich sowas erst gar nicht sobald das nach 2 oder 3 sätzen ersichtlich ist

Blou
Geschrieben

Ich finds geil... 

Aus welcher Sicht auch immer. 

DrallexMaus
Geschrieben

Aha!

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