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Mein erstes Mal Sex gegen Geld- Teil II

Empfohlener Beitrag

Ole46
Geschrieben

Sehr schön! Wieder sehr gut feschrieben. Ich wünsche Dir noch viele solch schöner Erlebnisse.

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thorion69
Geschrieben

😆👍

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Geschrieben

Das hat richtig Spaß gemacht, Deiner Geschichte zu folgen. Locker und lebendig geschrieben. Danke dafür...

Geschrieben

Ich kann mich den Vorpostern nur anschliessen, wieder grossartig geschrieben. Sehr schön, wie Du Deine Gefühle danach

beschrieben hast. Das war es ja, was mich interessierte. Ich hoffe, Du hattest danach noch weitere, so schöne Erlebnisse

und wünsche sie Dir auch für die Zukunft. Darfst uns gern weiter mit Deinen Erlebnissen erfreuen.

Bumsfidel2001
Geschrieben

Liebe Melli, sehr schön geschrieben, aber was ich nicht verstehe ist, warum Du einen zweiten Teil eröffnet hast. Wünsche Dir viel Glück bei der Wohnungssuche

Geschrieben

Hey Bumsfidel2001, das war Teil 1:

Da ich oft gefragt werde, wie ich denn mein erstes Treffen gegen Taschengeld erlebt habe, möchte ich heute davon erzählen:

Sein Name war Julian. Single, 42, aus Frankfurt. Er schrieb mir auf einer Partnersuchseite, fragte nach einem Date. Attraktiv, das war er, doch zu alt und zu weit entfernt. Ich suchte schließlich was Ernstes, und eine Fernbeziehung mit einem deutlich älteren Mann schwebte mir nicht gerade vor. "Das meinte ich nicht", schrieb er mir "du bist eine sehr attraktive Frau und genau mein Typ. Könntest du dir, gegen entsprechendes Honorar, vorstellen eine Nacht mit mir zu verbringen? Ich hoffe du fühlst dich von meiner Anfrage nicht beleidigt, ich bevorzuge einfach nur das Treffen mit privaten Damen, Laufhäuser etc meide ich". Ich fühlte mich geschmeichelt, lehnte dankend ab.

2 Tage später schrieb er mir erneut, er wäre morgen in meiner Stadt, und nannte mir seinen Preis. Ich verrate diesen hier nicht, nur soviel dazu: ich war mehr als entzückt. Wir tauschten Nummern, verabredeten uns an seiner Hotelbar. Aufgeregt? War ich irgendwie gar nicht. Eher voller Vorfreude, Neugierde. Ich wusste sofort: "Das ist er!" , als ich ihn sah. Er strahlte mich an, ich lobte sein Parfüm, er machte mir ein Kompliment zu meinen Zähnen. "Meine Zähne???" lachte ich. "Du hast einen sehr schönen Mund, Melanie. Tolle Lippen, strahlend weiße Zähne." Er war Zahnarzt, achtete beruflich auf attraktive Beisserchen. Wir tranken Cocktails, ich scherzte angeschickert, ob er mir als Gynäkologe denn auch ein Statement zu meiner Vagina gegeben hätte, ala : Du hast aber ein paar sehr schöne Schamlippen. Während ich kicherte, zog er mich an sich und gab mir einen Kuss. Und noch einen. Wir rückten näher aneinander, ich streichelte sein Bein,er legte seine Hand an meine Hüfte. Ein letzter Drink, Rechnung aufs Zimmer schreiben lassen, ab in den Aufzug. Er fragte mich, ob ich mich wohl fühle, ich strahlte ihn an, küsste ihn, "na klar!". Tat ich wirklich.

"Dein Hirn rausvögeln werd ich dir" dachte ich "warte ab". Während er auf dem Hotelzimmer duschen ging, dekorierte ich den Raum mit Teelichtern, die ich in meiner Tasche hatte. Babyöl, Gleitgel und natürlich Kondome legte ich auch bereit. Da ich gerne Musik beim Sex höre, suchte ich einen Musik-Kanal im Fernseher, ganz weit hinten fand ich "Deluxe Music", ich liebe diesen Sender, perfekter Baby-Maker Soundtrack. Julian kommt aus dem Bad, Handtuch um die Hüften, ich schlüpfe an ihm vorbei, jetzt mach ich mich frisch für ihn. Mein Honorar liegt am Badewannenrand, alle Scheine aufgefächert, ich zähle nach und packe es in meine Waschtasche. Zähne putzen, Körper abduschen, ich binde mir einen Sari aus dem riesigen Hotelhandtuch und betrete den Raum.

Julian liegt nackt auf dem Bett, er hat seinen Schwanz schon hartgewichst, "setz dich auf mich". Dass wir kein Vorspiel haben, stört mich nicht im Geringsten, ich nehme ein Kondom vom Nachttisch, streife es ihm über und reite ihn. Reite ihn hart und schnell, es dauert keine Minute und ich spüre das Pulsieren seines Höhepunktes. " Das erste mal geht immer recht schnell" flüstert er verschmitzt, während ich ins Bad nach Kosmetiktüchern husche. Er macht sich sauber, ich lege mich wieder zu ihm. "Und nu?" frag ich ihn. "Jetzt bist du dran!" verspricht er mir.

Er verteilt das mitgebrachte Babyöl auf meinem Rücken, massiert mich sanft, rutscht tiefer, knetet meine Pobacken. Er küsst sie, drückt sie angenehm auseinander  und beginnt, mir den Arsch zu lecken. Ich lasse ihn gewähren, es macht mich scharf, hebe mein Becken etwas an sodass seine Hand genug Platz  hat, um an meine Klitoris zu kommen. In kreisenden Bewegungen verteilt er meine Näse, reibt sie zwischen meine Schamlippen, bis alles schön flutschig ist. Nun bringt er mich in Position, dirigiert mich auf alle Viere, streift sich einen Gummi über und nimmt mich von hinten. Ich liebe doggy, das spürt er. Während er mich bumst, streichelt seine Hand meine Klitoris, nicht zu fest, ganz sanft, die Penetration tut ihr Übriges. Ich schließe die Augen, konzentriere mich ganz auf mich, meine Nässe, meine Geilheit, meine wachsende Erregtheit. Bald bin ich in der heißen Phase. "Wenn du weitermachst, komme ich gleich" stöhne ich mit gedrehtem Kopf nach hinten. Und wie er weitermacht! Julian behält sein Tempo bei, sein Becken hat einen guten Beat, seine Hand ist flink, aber ohne zuviel Druck, genau wie ich es brauche. Ich explodiere eine Minute später, noch während ich pulsiere, pfeffert auch Julian ein zweites mal los. Er läuft ins Bad, macht sich sauber, ich lasse mich zufrieden schnurrend ins Bett fallen. Er krabbelt unter meine Decke, streichelt meine Wange. "Wie fühlst du dich?" fragt mich Julian.....

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Geschrieben

Nett geschrieben .. Hat Spaß gemacht beide Teile zu lesen ;)

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