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Im Schwimmbad

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Wow megageile Geschichte die du da eingestellt hast. Ich habe zweimal beim lesen abgespritzt. :cock:

L.G.Günther

desp123
Geschrieben

Bravo!

Geschrieben

lang aber gut

süßesBienchen4711
Geschrieben
vor 35 Minuten, schrieb jobe:

lang aber gut

Ja für zwischendurch auf dem Smartphone zu lesen langer Text aber gefällt mir sehr gut

stefan9
Geschrieben

Falls ihr ein Paar seid mit ernsthaft realem Interesse, würde ich mich über gemeinsame Geschichten freuen! 

Geschrieben

nicht schlecht der specht:D

Geschrieben

Der Text ist sehr lang, aber auch sehr gut. Eine unglaublich schöne Geschichte und so wie es aussieht,

gibt es wohl eine Fortsetzung. Die darf gern wieder so lang sein.

Geschrieben

Fortsetzung, wie gewünscht.

Als Magdas Nase die Perle der Kellnerin erreicht und ihre Zunge zur Gänze in deren Spalte versunken ist laufen die letzten Tropfen meiner Sahne aus ihr heraus und Magda leckt Sie genüsslich auf. Sie nimmt Ihre Finger hinzu und streift mit ihnen langsam am Rande der prallen Lippen entlang. Ihre Zunge wandert von ihrer zarten Perle hinab zum Damm der Kellnerin. Du greifst nach den Schenkeln der Kellnerin und dirigierst ihre Beine auf den Tisch. Nun hat Magdas Zunge ausreichend Spielraum um am Damm tiefer zu wandern und verwöhnt nun die Hinterpforte der Kellnerin. Ihre Finger Zupfen und Zwirbeln in der Zwischenzeit die süße Perle immer fester. 

Deine Lippen können Sich noch immer nicht von denen der Kellnerin lösen, doch deine Hände haben schon Ihre Brüste blank gelegt. In der Zwischenzeit war die süße Kellnerin aber nicht untätig und hat ihre Finger in deiner blanken Muschi versenkt und spielt nun mit den Liebeskugeln die dort noch immer stecken.

Fast nackt halb liegend halb sitzend auf der Bank mir gegenüber ist die Kellnerin, welche ich gerade noch mit meinem harten Eisen verwöhnt habe und nun, nicht mehr ganz so verspannt, genieße ich den Augenblick und betrachte mir dieses süße Wesen etwas genauer. Ihre grünen Augen strahlen ihre Lust heraus, passen zu Ihren Rotbraunen Haaren. Sie hat rote Strähnen in den Haaren und über ihrer Augenbraue hat Sie ein Piercing. Ihre Haut ist vor Erregung kräftig durchblutet und macht verpasst ihr einen schönen rosafarbenen Teint. Ihre Brüste, ich schätze mal kleine C-Cups, sehen aus wie süße Kirschen. Ihre Vorhöfe sind kaum zu sehen, was den Anschein macht, dass Ihre Brüste von kleinen süßen Nippeln gekrönt werden. Erst jetzt fällt mir auf das beide Brustwarzen gepierct sind und die Ringe wie ein Heiligenschein diese einrahmen. Habe ich noch mehr davon  übersehen? Hat sie ihre Clit auch gepierct? Schnell lasse ich meine Augen an Ihr hinabwandern, doch die Tischkante lässt mich keinen Blick auf Sie erhaschen. Plötzlich bäumt Sie sich auf und sackt wieder in sich zusammen.  Ein leichtes Zucken durchläuft Ihren Körper und die freie Haut die ich sehen kann hat eine feine Gänsehaut. Langsam kommt Magda unter dem Tisch hervor gekrabbelt und setzt sich neben mich auf die Bank. Gerade als du deine Finger in die nasse Spalte der Kellnerin versenken wolltest ertönt ein Gong. Erst der zweite Gong, der kurz darauf etwas energischer erklang holt die Kellnerin in das hier und jetzt zurück. Sie springt auf, richtet ihre Sachen und rennt Richtung Küche. Genüsslich leckt du deine zwei Finger ab, die gerade noch in der Kellnerin gesteckt haben und dieser Anblick lässt mir ein wohliges schauern über den Rücken laufen. 

Ich spüre wie Magdas Hand sich an meinem Bauch hinab zu meinen Lenden begibt und der Druck in meiner Hose nimmt zu. Als ich dann auch noch deinen Fuß an meinem Bein hinaufkriechen spüre droht meine Hose zu platzen. Du willst gerade aufstehen und zu mir kommen als plötzlich ein Kellner zu uns kommt und uns den Hauptgang bringt. Magda davon völlig unbeeindruckt, befreit meinen Lustspender und fängt zärtlich an, ab meiner Eichel zu knabbern. Ich lehne mich zurück und der Jüngling bekommt gerade die Show seines Lebens von Magda geboten. Nach allen Regeln der Kunst spielt sie mit meinem Riemen. Als der Kellner die Teller auf den Tisch stellen will fallen ihm diese schon fast aus der Hand auf den Tisch und seine Stoffhose beult sich merklich aus. Ich schaue zu dir herüber und du weißt sofort was ich will. Als der letzte Teller den Tisch berührt hat, greifst du dem Jüngling ohne zu zögern in den Schritt und krallst dir seine Eier. Durch den dünnen Stoff der Hose packst du mit der anderen Hand seinen Bolzen und wichst ihn hart. Gierig nach seinem Saft stülpst du deine Lippen um seinen Stab, der noch immer in seiner Hose gefangen ist. Deine Lippen spüren den Stoff der Hose deine Zunge tanzt über den harten Stab. Seine Hose ist von deinem Speichel durchnässt und da ist es auch schon zu spät, der Jüngling ergießt sich in seiner Hose. Beschämt zieht sich der Kellner mit deutlichen Flecken in der Hose zurück. Etwas frustriert und noch immer auf der suche nach Erlösung kommst du zu mir und Magda herüber. Du beugst dich hinab und während Magda meine Eier knetet und Ihre Lippen an meiner Brust saugen, umschließen deine Lippen meine Pralle Eichel. Du bohrst diene Zunge in Sie und deine Hand wichst hart und fordernd meinen Stab. Ich lasse meine Kopf in den Nacken gleiten, meine Gedanken schwirren durch meinen Kopf und ich spüre wie meine Eier zu brodeln beginnen. Kurz bevor ich mich gänzlich in meiner Lust verliere, stoße ich dich von mir und weise Magda zurecht. Los ihr Zwei Nymphen, jetzt wird ersteinmal gegessen, den Nachtisch gibt es später. 

Wir können uns kaum auf das Essen konzentrieren, unsere Sinne sind besessen von der Gier auf den Körper der Anderen. Jeder Bissen wird zu einer Qual und wenn wir aufsehen spielt der andere gerade mit dem Essen und nutzt es eiskalt aus um den anderen mit seiner Show noch mehr zu erregen. Magda und du, ihr rutscht dabei immer schneller auf der Bank mit euren Becken auf und ab, ihr steigert eure Lust noch mehr, da die Liebeskugeln sich noch immer in euch bewegen. Nach dem ich meinen Teller geleert habe, winke ich kurz den Kellner heran und bestelle die Speisekarte für den Nachtisch. Er macht sich auf den Weg und ich gehe ihm nach, um mich auf der Toilette zu erleichtern. Als ich erneut am Tisch ankomme sehe ich wie der Kellner gerade unter dem Tisch platz genommen hat und Magdas Spalte genüsslich leckt. Du sitzt dabei neben ihr und reibst genussvoll deine eigene Spalte. Ich schnappe mir eure beiden Arme und ziehe euch am Tisch vorbei nach Vorne und hinter mir her. An der Theke angekommen, drehe ich mich um und überblicke den ganzen Raum. Ich gehe auf den Tisch in der Mitte des Raumes, packe das Tischtuch und ziehe es vom Tisch herunter. Mit lautem krachen fällt alles zu Boden und die restlichen Gäste, es sind nur noch ein paar zu dieser späten Stunde schauen auf. Ich lege dich mit den rücken auf den Tisch und lasse dich deine Beine anwinkeln, so dass Sie auf dem Tisch platz finden. Ich gehe um den Tisch herum, und positioniere nun Magda genau wie dich auf dem Tisch, nur das Ihr Kopf nun bei deinen Beinen liegt. Ich schaue mich um, der Kellner steht etwas verstohlen hinter einem Pfosten. Ich gehe zu Ihm, packe ihn an seinem Prügel und positioniere ihn zwischen Magdas Schenkeln. Los, fick Sie. Wenn du kommst, wirst du es bereuen. Ich beuge mich zu dir herab und flüstere dir leise ins Ohr: "Los, lass ihn spritzen und all seine Hemmungen verlieren". Dann hole ich meinen Prügel heraus, lasse dich kurz an ihm lecken bevor ich mich zwischen deinen Schenkeln positioniere und mit einem Ruck meine harte Lanze in dir versenke.

Geschrieben

Diesmal nicht ganz so lang :) Damit man auch auf dem Smartphone genießen kann.

Sus85208
Geschrieben

Absolut tolle Geschichte! Freu mich auf die Fortsetzung! 

süßesBienchen4711
Geschrieben
Am 24. Mai 2016 at 13:40, schrieb MysteryLover81:

Diesmal nicht ganz so lang :) Damit man auch auf dem Smartphone genießen kann.

💋  Danke

Weiter geht's 

wann kommt der nächste Teil

 

SpendEr42
Geschrieben

Tolle Fantasie, schön versaut.

Alles dabei, was anmacht.

Geschrieben
Wie gewünscht eine Fortsetzung.
 
Ich blicke zu dem Kellner herüber und er stößt langsam seinen harten Prügel in Magdas enge Spalte. Sein Gesicht ist gezeichnet von höchster Konzentration und seine Hände krallen sich tief in Magdas Schenkel.  Seine dicke Eichel bohrt sich ganz gemächlich Ihren Weg tief in Magdas Grotte. Ein verschmitztes Grinsen in Ihrem Gesicht und ein paar kleinere Schweißperlen auf Ihrem Gesicht verraten mit wie sehr Sie sich um diesen Jungschwanz kümmert. Ihr ganzer Unterkörper bebt vor Anspannung und Ihre Muskeln schließen sich eng um den Eindringling. Ich wende mich an den Kellner und fordere ihn auf: "Komm schon, ist das alles ein bisschen gestochere und das wars? Diese Prachtgrotte will gefickt werden und nicht gestreichelt, also gib ihr was Sie verlangt." Er blickt zu mir herüber, nickt und in seinen Augen kann ich die Verzweiflung sehen, er darf nicht kommen und doch umklammert ihn eine enge Grotte. Nur zögerlich nimmt er Fahrt auf. Ich stoße noch ein paar mal in deine nasse Spalte bevor ich mich aus dir zurückziehe. Ich gehe zu unserem Tisch zurück und krame in meiner Tasche herum. Dann komme ich zurück, hole aus und die Reitgerte wandert auf den knackigen Hintern des Kellners. Wie einem Pferd die Sporen zu geben, so wandert meine Reitgerte auf seinem Arsch unter permanenten Anfeuerungen. Immer schneller und härter stößt der Kellner in Magdas Grotte vor. Zu meinen Kommandos kommt nun auch Magdas Flehen hinzu, immer wieder ruft Sie ihm zu er möge Sie doch endlich richtig ficken, so dass Sie nicht mehr sitzen kann. Magda genießt diesen Jungschwanz zur Gänze und mehr als ein wohliger Schauer überflutet Sie doch Sie lässt sich nichts anmerken. Immer stärker wird des Kellners Gier nach mehr und ich brauche ihn nun endlich nicht mehr mit der Reitgerte anzuspornen. Sein Ehrgeiz hat ihn gepackt und er will nun endlich das Magda Ihren Höhepunkt bekommt, doch die lässt sich nicht so einfach aus der Ruhe bringen. Nach dem der Kellner nun das endlich tut wofür er da ist, denn schließlich sollen doch die Kellner für unser leibliches Wohl sorgen, kann ich mich nun wieder deiner geilen Spalte meine Aufmerksamkeit schenken.
Ich trete zwischen deine Schenkel doch statt meinen Schwanz fühlst du meine Zunge wie Sie langsam an deinen äußeren Lippen Ihre Bahn zieht und meine Finger deine empfindliche Perle umkreisen. Ohne Vorwarnung wandert meine Hand in deine Spalte. Du stöhnst und ächzt unter mir und ich knabbere erst sanft dann immer fester an deiner Perle während meine Hand immer tiefer in deine nasse Höhle vordringt. Erst als meine Hand an deiner Gebärmutter anklopft verharre ich in dir. Ich bewege nur meine Finger und deine Muskeln lassen mir kaum Spiel doch mit jedem Millimeter den ich mich bewege kommt ein kehliges Grunzen aus deinem Mund. Meine Hand ist fast bis zum Ellenbogen in dir verschwunden und ganz langsam fange ich mit stoßenden Bewegungen an. Ich spreize meine Finger wenn ich mich aus dir zurückziehe und balle Sie zur Faust wenn ich wieder in deine Lustgrotte vorstoße. Ich steigere mein Tempo nur quälend langsam. Ich blicke zu dir hinauf und deine Gesicht ist gezeichnet von Lust und Pein. Ich spüre wie deine Grotte zu beben beginnt und ich werde wieder langsamer und knabbere harte an deiner Perle. Mit der anderen Hand winke ich die Kellnerin zu mir und lasse mir eine der brennenden Kerzen von einem Nachbartisch bringen. Das heiße Kerzenwachs tröpfelt auf deine steil aufgerichteten Knospen und entlocken deinem Mund ein ächzen. Langsam nimmt deine Erregung ab und ich beginne mein Spiel mit dir erneut. 
 
Ich habe gerade wieder ein wenig Fahrt aufgenommen da stöhnt der Kellner auf. ich sehe wie er seinen zuckenden Prügel in der Hand hält und seine Sahne auf Magdas Bauch verteilt. Schub um Schub verteilt er auf ihr. Ein nicht enden wollender Strom Spritz aus ihm heraus. Sein Saft läuft an Magda schon herab. Wie ein Fels in der Brandung türmt sich Magdas Perle auf und teilt seine Sahne die an Ihren Schamlippen herab ihre Bahn sich sucht. Ich ziehe mich mit einem Schlag aus dir zurück und hinterlasse gähnende Leere. Ich weise die Kellnerin kurz an und ihre kleine Hnad setzt meine Arbeit ganz langsam fort. Auch wenn Ihre zierlichen Hände die Leere nicht ganz füllen können, so scheint es dir doch genügend Lust zu bereiten. Ich gehe zu dem Kellner herüber und mit einem kraftvollen Schlag wandert die Reitgerte auf seine blanken Arschbacken. Was habe ich dir gesagt? Ich habe dir befohlen diese geile Stute zu ficken und dabei nicht zu kommen! Ich habe dich vor den Konsequenzen gewarnt. ich packe ihn an seinem Schopf und befehle Magda vom Tisch herunter zu kommen. Statt dessen ziehe ich nun den Kellner auf den Tisch neben dich. Noch immer quillt Sperma aus seinem Prügel der mittlerweile schlaff an Ihm herab hängt. Seine Arme fessle ich an dem oberen Tischende um dann seine gespreitzen Beine ebenfalls dort zu befestigen. So liegt er nun da, präsentiert seinen Arsch der von seiner Sahne eingesaut ist. Leichtest schmerzgequältes Stöhnen dringt aus ihm. Ich nehme Magdas Slip und entferne mit ihm sein Sperma von Ihrem Körper. Nach dem Ihr Höschen nun von seiner Manneskraft getränkt ist, stopfe ich ihm diesen in den Mund. Langsm gehe ich um ihn herum mit der Gerte in der Hand. Es folgen ein paar sanfte Schläge auf seine Schenkel, die sich immer mehr seinem besten Stück nähern. Dann bitte ich Magda zu mir. Magda, konnte er dich befriedigen? Wurdest du ordentlich gefickt? Ich blicke in Ihre Wunderschönen Augen und während Sie mir antwortet umspielt ihr Gesicht ein schälmisches Grinsen. Nein Meister, wie Sie sehen kann ich noch stehen und laufen. Ich blicke den Kellner strafend an. Oh, ich kann mir schon denken worauf Sie hinaus will, ich weis auch genau das Sie sehr wohl ihren Spaß hatte und Sie mehrmals ihren Höhepunkt vertuscht hat. Dann antworte ich ihr, nun dann zeige doch einmal diesem Frischfleisch wie du gefickt werden willst. Prompt geht Sie zum Tisch und als Sie zurück kommt hat Sie einen Strap-On angelegt und der Dildo ist alles andere als Klein. Ohne ein Wort und noch viel weniger eingewöhnen zieht Sie den Dildo kurz durch die Sahne die seinen After veredelt hat und dringt in ihn ein. Ein kurzer vom Slip gedämpfter Schrei ertönt und dann fickt Magda mit harten schnellen Stößen auf den Kellner ein. 
 
Ich betrachte mir das Schauspiel eine Zeitlang, dann höre ich dich stöhnen und da bin ich auch schon wieder mit meinen Gedanken bei dir. Scheinbar hat die Kellnerin ihren Auftrag gut erfüllt denn dein ganzer Körper bebt und aus deiner Grotte sprudelt deine Geilheit. Ich packe den Kopf der Kellnerin und drücke ihn zwischen deine Schenkel. Gurgelnd nimmt Sie sich deiner Säfte an. Nach dem deine Säfte nun langsam versiegen, nehme ich ihren Kopf zurück und halte ihr meinen Prügel vors Gesicht. Gierig saugt Sie ihn ein und es dauert nicht lang, da steht er wieder wie eine harte Lanze da. Ich schubse Sie von mir und mit einem Ruck dringe ich in dich ein. Nach dem mein heißer Stab nun von deinen Säften gut geschmiert ist, lasse ich von deiner Grotte ab und stopfe ihn dir tief in deinen Hintereingang. Stoß um Stoß bahne ich mir meinen Weg während ich deine Perle mit meinen Fingern schnell flatternd verwöhne
Maleo
Geschrieben

Tolle geile Geschichte ... sehr erotisch und fantasievoll geschrieben ...

Geschrieben

sehr schön geschrieben. bitte weiter so.

Waldschrat1977
Geschrieben

Sehr geile Geschichte, gut aber vor allem HART zu lesen. 

GP191
Geschrieben

Super Geschichte!

Wie groß ist der Wahrheitsgehalt?  

Geschrieben

schöne geschichte , bitte schreib noch was...........

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