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snikers

Lust ...

Empfohlener Beitrag

heißehexe85
Geschrieben

Wow die Geschichte ist mega geil! Sowas würde ich auch gerne mal erleben...

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Blou
Geschrieben

Sehr schöne Geschichte. Das kribbelt total beim lesen. 

LG blou

  • Gefällt mir 2
Engelsleiche
Geschrieben

Wow wirklich toll geschrieben, da bleibt keine Mitte trocken!

Geschrieben

Mir läuft ein Tropfen aus meinen Schamlippen. Sie sind sehr angeschwollen. Hättest du nicht noch eine Geschichte , in der du einen Lederriemen auf meine Arschbacken schnellen lassen könntest ? Das würde mir Erleichtrung verschaffen...:$

Geschrieben

ich liebe solche Geschichten und nicht nur die.

Die Realität kann so viel schöner sein.

Versuch-52
Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb snikers:

Ich führe Dich ins Schlafzimmer und setze Dich aufs Bett.
Du streckst Dich aus und legst
Deine gefesselten Hände auf Deinen Bauch.
Die Rolläden im Schlafzimmer sind heruntergelassen
und das einzige Licht kommt von der Deckenlampe.
Ich greife in meine Tasche und ziehe die Schlüssel für die Ketten hervor.
Als ich Deine Handgelenke von den Ketten befreit habe,
ziehe ich zwei dicke, weiche Riemen unter dem Bett hervor
und knote Deine Hände an die Bettpfosten.

Nach dem harten Stahl tut es richtig gut,
wieder geschmeidiges Leder an den Gelenken zu spüren.
Du läßt den Kopf in das weiche Kissen sinken und wartest gespannt,
was ich mir für Dich überlegt habe.
Du weißt nur, daß es sicher sehr aufregend
werden wird.
Ich löse nun auch die Ketten von Deinen Füßen
und lasse sie mit einem Klirren zu Boden fallen.
Dann ziehe ich Dir langsam den Slip herunter.
Du spürst noch einmal, wie sich Dein Körper verkrampft,
als der dicke Gummischwanz aus Deiner Scheide gleitet.
Das schwarze Gummi glänzt feucht im Licht der Schlafzimmerlampe.
Du blickst mich an und siehst an meinem faszinierten Blick,
daß ich es riesig genieße,
endlich wieder deine feuchte Muschi betrachten zu können.

Meine Hand beginnt, über Deinen Bauch zu streichen.
Langsam fahre ich an Dir herunter,
bis ich Deinen Schritt erreicht habe.
Ich streiche über Deine Schamhaare und beginne,
Deinen Kitzler und Deine Schamlippen zu massieren.
Schließlich führe ich meine Finger langsam in Dich hinein.
Du siehst, wie sich meine Augen schließen und
ein zufriedenes Lächeln um meine Lippen spielt.
Gerade als Du beginnst, richtig heiß zu werden
und Du die Riemen um Deine Handgelenke verfluchst,
die Dich daran hindern, meinen Schwanz zu packen
und in Dich hineinzuschieben, ziehe ich meine Hand aus
Dir heraus. Das letzte, was Du siehst,
ist die riesige Beule in meiner Hose,
bevor ich ein schwarzes Tuch über
Deine Augen lege und es hinter
Deinem Kopf verknote. Dunkelheit umgibt Dich.

Nun spürst Du, wie sich ein neuer
Dildo seinen Weg in Dich bahnt.
Ein Klick, und er beginnt, sich langsam zu bewegen.
Ein lustvolles Stöhnen preßt sich
unter Deinem Knebel hervor.
Du fühlst, wie ich Deine Beine mit breiten,
weichen Riemen fest zusammenbinde,
so daß der Dildo fest eingeklemmt wird.
Ein leichtes Ziehen in den Beinen sagt Dir,
daß ich Deine Füße am Fußende des Bettes
festgebunden habe.
Das letzte, was Du von mir spürst,
sind meine Hände, die noch einmal über
Deinen gefesselten Körper streichen.
Dann bist Du alleine.

Während der Schwanz zwischen Deinen Beinen
sich mal schneller, mal langsamer
windet und Dich unaufhörlich von Höhepunkt
zu Höhepunkt treibt, verlierst Du jedes Zeitgefühl.

***
Daß ich den Raum wieder betreten habe,
merkst Du erst, als ich beginne, die Fesseln
an Deinen Beinen zu lösen.
Bald hört auch das Vibrieren in deiner Scheide
auf und der Dildo wird herausgezogen.
Ich löse Deine Handfesseln vom Bett und
nehme Dir schließlich Augenbinde und Knebel ab.
Du blinzelst in den hellen Schein der Lampe
und streckst erstmal ausgiebig Deine Arme
und Beine. Du siehst mich neben Dir sitzen,
nur mit einem Slip bekleidet. Ich beuge mich
zu Dir runter, lege meine Arme um Deinen Hals
und küsse Dich leidenschaftlich.
Hat's Dir gefallen? ist meine erste Frage.
Als ich in Dein Gesicht sehe, brauche ich keine
Antwort mehr. Bist Du bereit? ist meine zweite Frage.
Unwillkürlich verkrampfen sich Deine Arme hinter meinem Nacken,
Du schaust mich an,
und ich brauche auch auf diese Antwort nicht zu warten.

Trotz der Gesellschaft des Dildos bist Du immer noch wild darauf,
mich in Dir zu spüren.
Ich lasse Dich vorm Fußende des Bettes
niederknien und binde die Riemen an Deinen Handgelenken
an die Bettpfosten.
Mit einer langen Stange,
die ich zwischen Deinen Fußgelenken befestige,
verhindere ich, daß Du die Beine zusammennimmst.
Ich beginne, Deinen Körper mit Massageöl einzureiben,
wobei meine Hände Deinen ganzen Körper sanft liebkosen.
Du spürst meinen heißen Atem und meine warmen Hände
auf der Haut und läßt Dich entspannt in Deine Fesseln fallen.
Du spürst kaum, wie ich in Dich eindringe und beginne,
mich langsam in Dir zu bewegen.

Der Orgasmus, den Du kurz darauf hast,
ist der schönste des ganzen Tages.
Mein Atem, der immer schneller und heftiger wird,
zeigt Dir, daß ich auch soweit bin.
Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt habe,
ziehe ich meinen Schwanz aus Dir heraus.
Ich küsse Dich noch einmal leidenschaftlich,
dann stehe ich auf und gehe ins Bad.

Du wartest völlig geschafft darauf,
daß ich zurückkomme und denkst darüber nach,
wie Du Dir den weiteren Abend vorstellst.
Du kennst mich und wünschst Dir,
daß ich in der Stimmung bin, um zu fragen:
Na Schatz, hast Du Lust, auch die Nacht in Fesseln zu verbringen?
Du wirst nur sanft den Kopf schütteln, dann wirst Du
Dich an mich schmiegen und schließlich glücklich und
zufrieden in meinen Armen einschlafen.
Ich komme aus dem Bad zurück.
Nachdem ich Deine Fesseln gelöst habe,
nehme ich Dich in den Arm.
 

wunderbare geschichte ,leider nur eine geschichte ;-)

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dragon213
Geschrieben

wow,einfach unbeschreiblich schön zu lesen !!!!
ein ewiger traum !!!
danke dafür........jacky

Geschrieben
Am 7.5.2016 at 16:38, schrieb heißehexe85:

Wow die Geschichte ist mega geil! Sowas würde ich auch gerne mal erleben...

möchtes du es mal so mit mir erleben

Versuch-52
Geschrieben
vor 17 Stunden, schrieb Versuch-52:

wunderbare geschichte ,leider nur eine geschichte ;-)

ja erleben wäre auch ein traum schade 

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