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Zuviel Englisch ? Pro und contra ?

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Ich beobachte das immer öfters das daß Englisch mehr und die deutsche Sprache verdrängt an Läden und im täglichen Leben.
Auch hier auf der Seite da ein &gt No go &lt - oder ein &gt round a bound
.Oder ich sehe jemand der seine Geschäftsidee ,,Horse-ranch,, nennt
warum nicht Pferdehof .Beim Sport nennt man es &gtSpinning&lt warum nicht Zirkeltraining.Ich halte das English für eine wichtige Weltsprache aber muß sie denn überall so angewendet werden.
Ich bin mit Sicherheit nicht so ein ewig gestriger Deutscher.Ich hab das Gefühl wenn man den Deutschen sagt ein Kugelschreiber in der Nase ist modisch macht der daß auch oder ist es ein
&gt No Go ?!&lt
Vielleicht liege ich falsch und lasse mich gern eines besseren belehren um das Thema von einem anderen blickwinkel zu betrachten.
Gruß Reaggaeman

[tr]*edit by admin: Bitte nehme zu Deiner eigenen Sicherheit Abstand von Datenveröffentlichungen, auch wenn das evtl. ein Scherzbild ist[/tr]


bearbeitet von Topi
*siehe Begründung im Text*
Geschrieben (bearbeitet)

seh ich absolut genauso!!

vor allem stellen die deutschen ihrer muttersprache selbst dadurch ein armutszeugnis aus,denn was anderes bringt man damit zum ausdruck,als das die eigene sprache nicht vermag,alles auszudrücken,so das man auf eine andere sprache zurückgreifen muss?!

ich mag sprachen.aber innerhalb deutschlands mag ich nicht auch noch ständig im wörterbuch blättern müssen und die deutsche sprache ist so vielseitig und umfangreich,das es das auch eigentlich nicht wirklich bräuchte!


bearbeitet von blaselfchen
Cunnix
Geschrieben

Begriffe, für die es auch einfache deutsche Worte gibt, sollten auch in Deutsch genannt werden!

Alles andere ist flüssiger als Wasser, nämlich überflüssig!


Geschrieben

Mir fällt auch auf die Bezeichnung von Berufen ,,Controller,,
oder wie sagt Mario Barth ,,onBord KartenabreißUnit Director,,
Frieseure werden zur Cuttingcrew...großes ?
Arge übernimmt zum Teil auch Englische Begriffe für Leute die der Sprache und dem Umgang nicht geläufig sind somit meiner Ansicht benachteiligt,Ältere insbesondere!!


Geschrieben

Es stimmt scho..vieles gehts ins Denglisch und wenn man die Leute nach den richtigen deutschen Übersetzungen fragt,dann wissen sie meist gar nicht weil sie das richtige deutsche Wort nicht kennen

In der Zeit des Internets etc glaub ich jedoch nicht anders abwendbar

Mich persönlich störts nicht da englisch eine gängige Sprache auch bei uns zuhause is


Delphin18
Geschrieben

Ich versuche auch Anglizismen möglichst zu vermeiden und vieles Denglische finde ich einfach nur grausam.

Nur: Warum nennst Du Dich nicht Reaggaemann?


Rayn25
Geschrieben

Ich nehme mal an das es ein Eigennahme ist und somit nicht verändert wird,im deutschen wie im englischen.


Geschrieben


In der Zeit des Internets...


Weltnetz bitte...
Die Franzosen führen seit Jahrzehnten einen erbitterten Streit darüber, wieviel Franglais sie vertragen können; hat bisher nichts gebracht und wird trotz staatlicher Lenkungsversuche vermutlich auch in Zukunft nichts bringen.
Ich vermeide Anglizismen soweit irgend möglich, erwische mich aber immer wieder beim Gebrauch.

@TE (Gesprächsbeginner): was willst Du uns mit der identity card sagen ?


Geschrieben (bearbeitet)

Obwohl ich beider Sprachen maechtig bin, geht es mir auch gewaltig gegen den Strich ueberall damit traktiert zu werden.
Es steht auf Visitenkarten fast ausschliesslich und nicht mehr 2 sprachig.
Es werden im Wissenschafts und Forschungebereich explicit mittlerweile Studienganeg angeboten, die ausschliesslich englischsprachig abgehalten werden.

Die Kondulenz auf manchen Boards, werden gerade noch mit R.I.P
abgehakt ( oberflaechlicher geht es kaum noch).

usw, usw...

Da kommen mir doch eher die Franzosen in den Sinn, die vor einigen Jahren "diktiert" haben, dass ein Ueberhang von englischsprachiger Werbung, egal ob Beschilderungen an Strassen oder in Medien...schlicht aufzuhoeren hat.

Wenn man kein eigenes Profil hat, muss man sich sicherlich eins notorisch leihen.

Ich billige , dass es Fachausdruecke gibt, die nicht deutschen Ursprungs sind und eine Allgemeingueltigkeit haben. Siehe AIDS, aber damit sollte es auch ausreichen.

gruss xirix


der auch sieht, dass die juengere Generation recht flappsig, mit, gewohnt - ohne Denken-, allem umgeht und immer schlechter der deutschen Sprache in Wort und Schrift eigene Atteste schreibt.
Hierbei spreche ich nicht einmal von Minimalfehlern
Man lese nur Bewerbungen.

beider.. habe ich geaendert, da es den Frohsinn hob
und Forenboards sind noch nicht die Werbung von Banani..zufrieden?


bearbeitet von xirix
Geschrieben

Obwohl ich beider Sprachen maechtig bin,

Die Kondulenz in manchen Boards,



wtf ( ) sind "boards"?
Ich kenne nur "boah, ey"...


Geschrieben

gröhhlll joo und ich bin faciliti manager..( oder wie das geschrieben wird)

nee echt ich hasse das denglisch....
das ist so überflüssig wie ein kropf...

ergo bleib ich dann leider der hausmeister...


Geschrieben

Das Verwenden von Anglizismen bzw. Denglisch ist gerade hype bzw. in bzw. modern.

Gerade durch die Einführung und Verbreitung von Computern bzw. Rechenmaschinen und der damit verbundenen Nutzung von Windows bzw. Fenstertechnik-Software bzw. -programmen ist die englische Sprache allgegenwärtig geworden. Es wird auch immer schwieriger, für eine übernommene Wörter wie z.B. up- und download deutsche Wörter in flüssiger Weise einzusetzen.

Auch hier bei p.de werden viele englische Wörter selbstverständlich eingesetzt, z.B. Datefinder. Das deutsche Wort Terminfinder hört sich irgendwie seltsam und nicht ganz so romantisch an. Es heißt ja auch Kaffee-Date-Seminar und nicht Kaffee-Termin-Seminar . Oder sollte es besser Kaffee-Treff-Seminar heißen ?

Und wie wollen wir "chat" übersetzen? Quasselecke ?

Oder was machen wir aus den ganzen Fanclubs? Freundesvereine ? Interessensgemeinschaften?

Wie viele Three-Letter-Acronyms (Dreibuchstabenabkürzung) benutzen wir, ohne ihre volle Bedeutung wirklich zu kennen? Es geht mit einer SMS oder MMS los, über PDA bis hin zu Fernsehserien mit Namen wie CSI.

Wir benutzen viele Anglizismen oder denglische Worte mittlerweile mit einer Selbstverständlichkeit wie es vor Jahren definitiv noch nicht üblich war.

Was ich aber ziemlich ätzend finde, ist die mit englischen Worten überflutete Werbung. Welcher Normalbürger, der des englischen nicht so mächtig ist, versteht dann noch die Botschaft?

Liebe Grüße, euer Aussiefreund


samaris2603
Geschrieben


.Oder ich sehe jemand der seine Geschäftsidee ,,Horse-ranch,, nennt
warum nicht Pferdehof .


Im normalen Alltag bin ich auch davon tw angenervt. Aber gerade im Reitsport, ehemalige Westernreiterin, ist das englische für mich normal.
Wenn ich da anfangen würde n Spin, Lope, Jog... auf Deutsch zu benennen würden mich alle merkwürdig anguckn.
Überleg grad wie der Sliding Stop wohl auf Deutsch heißen könnte? Rutschende Vollbremsung?


Geschrieben (bearbeitet)

@ Australienfreund: SMS habe ich immer mit Sado-Maso-Scheisse übersetzt.
Passt meist nicht, kommt aber heutzutage nicht mehr darauf an...
Wenn schon awards (hab gesuchmaschint: Auszeichnungen) für das sinnentleerteste Denglisch-Geblubber vergeben werden...

Das habe ich gerade noch auf der Zuhauseseite von Stupidedia gefunden:

Denglisch ist die Amtssprache des Kinderlandes. Sie entstand irgendwann Ende des 20ten Jahrhunderts in Deutschland. Gesprochen wird sie von der Gattung der Hauptschüler ohne nennenswerte Kenntnisse (HONK) und von allen Kinderländern. Wichtige Vertreter sind aber auch einige Lehrer der Moderne, die durch gekonntes Einsetzten von "Denglischsätzen" ihren Unterricht auflockern. Hierbei sollten sie jedoch darauf achten, ihr Können nicht in der kritischen Nähe ihrer Kollegen aus dem Fach Englisch zu zeigen. Zur Zeit sind leider noch keine aureichenden Untersuchungen durchgeführt worden, wie diese auf die "Verdeutschung" ihrer liebsten Sprache reagieren. Gelegentlich soll es schon zu erheblichen Unruhen innerhalb des Kollegiums geführt haben, die grösste Gefahr besteht allerdings darin, dass die sogenannten Englischlehrer sich an den neuen Trend gewöhnen und so die Zukunft der Elite gefährden.
Einige Grundlagen der Denglischsprache

Die Grundregel lautet: One To One Overseating.
Jedes Wort wird eins zu eins aus der deutschen in die englische Sprache übersetzt. Hierbei ist es von besonderer Bedeutung, die deutsche Satzstellung eisern beizubehalten und sich gleichzeitig von den normalen englischen Wörtern loszulösen. Hier ist Fantasie gefragt! Es hat sich dabei als sinnvoll erwiesen, gelegentlich auf die wörtliche Übersetzung eines Wortes zu verzichten und stattdessen ein Wort zu wählen, das ähnlich klingt, aber etwas gänzlich anderes bedeutet.

Ein wichtiger Denglist sagte einmal: "Um so falscher es klingt, um so besser es ist!". Dies bringt leider mit sich, dass besonders intelligente Menschen mit dieser Sprache nicht zurechtkommen, da sie zu kompliziert denken und nicht dazu in der Lage sind, sich auf eine einfachere Ebene zu begeben.


bearbeitet von kuschelmut
toto969
Geschrieben

In der Computertechnik, aber auch in vielen anderen Gebieten ist die deutsche Sprache schon fast tot. Fachveranstaltungen in Deutschland mit einem deutschen Referenten werden auf Englisch gehalten, obwohl nur deutschsprachige anwesend sind.

Sowas ist lächerlich. Immerhin ist der Computer eine deutsche Entwicklung Konrad Zuse (22. Juni 1910 in Berlin; † 18. Dezember 1995 in Hünfeld bei Fulda). Auch das Internet ist von einem deutschen erdacht worden. Wenn es doch jemand anderem zugeschrieben worden wird.

Leider wird in den Massenmedien zunehmend in Anglizissmen gesprochen. Late Night Show, News u. ä.

Wenn wir so weiter machen, dann versaut es uns noch ganz unsere kulturelle sprachliche Heimat. Ich habe nichts gegen Fremdsprachen, aber deshalb gebe ich nicht meine Wurzeln auf.


Geschrieben

Das Englische sickert in die deutsche Sprache ein. Das ist eine ganz normale Sache, da ein erheblicher Anteil der Bevölkerung Englisch spricht, und die Kulturen sich -besonders im weltweiten Netz- begegnen.

Man mag das besauern, aber so etwas hat es auch schön früher gegeben. Mein "Portemonnaie" wird zum Beispiel nur noch dann zur "Geldbörse", wenn ich darüber schreiben möchte.

Gerade bei Fachwörtern und in Fachsprachen finde ich übertriebene Eindeutschungswut sogar hinderlich. Wenn man für eine neue Sache ein neues Wort benötigt, finde ich es ganz in Ordnung, wenn man ein englisches Fachwort einbürgert. Zum Beispiel werde ich nicht auf die Idee kommen, meinen Internet-Explorer oder meinen Firefox mein "WWW-Betrachtungsprogramm" zu nennen. Ich bleibe bei "Browser". Zum Ausgleich habe ich keinen Computer, sondern nur Rechner.

Auch mein Mobiltelefon darf weiterhin "Handy" heißen. (Das ist übrigens ein deutsches Wort, auch wenn es sich englisch anhört.)

Trotzdem bin ich eigentlich dagegen, dass man zu viel englisches in die Alltagssprache einfließen lässt. Aber ich wehre mich auch nicht heftig. Wenn mir jemand einen Blowjob angedeihen lassen möchte, dann werde ich in dem Moment jedenfalls keine Diskussion über Fremdwörter anfangen.


Geschrieben (bearbeitet)

Wer soll der deutsche Erfinder des Internets sein, bitte? Wieso sollte die heutige Sprachwahl davon beeinflusst sein, wo der erste Computer erfunden wurde? Das ist doch kein Argument.

In der Informatik erscheinen die meisten Publikationen ausschließlich auf Englisch. Deshalb gibt es für die meisten Fachbegriffe keine Übersetzung. Und dadurch ist deutsch dann mitunter die schlechtere Wahl, da die ganzen englischen Fachbegriffe mit einer seltsam anmutenden deutschen Grammatik verbunden werden. Da kann es schon sauberer und sprachlich besser sein, gleich englisch zu reden.

Und überhaupt: Ich habe kein Problem mit englischen Wörtern in der deutschen Sprache, das ist kein "no go". Sprachen entwickeln sich weiter, neue Wörter bereichern eine Sprache. Schlimm wird es nur, wenn irgendwelchen Mischwörter gebildet werden, die es in keiner der beiden Sprachen bisher gab ("Wellness" / "Handy") oder man die Begriffe grammatikalisch falsch verwendet.


bearbeitet von gambleme
Delphin18
Geschrieben

Fachveranstaltungen in Deutschland mit einem deutschen Referenten werden auf Englisch gehalten, obwohl nur deutschsprachige anwesend sind.

In diesen Fällen nehme ich mir die Freiheit, als Stuhlperson (Chairperson) eingangs zu fragen "Is anybody in the room who does not understand German language?" und wenn sich niemand meldet, moderiere ich auf deutsch weiter und fordere die Referenten auf, ebenfalls deutsch vorzutragen. Auch wenn es dem veranstalter ganz und gar nicht in den Kram passt.

P.S. jüngstes Highlight: "Da können wir uns mal zusammen mätschen."


xxx_schlingel
Geschrieben (bearbeitet)

Mal Butter bei die Fische...

Wir schauen hauptsächlich amerikanische Filme, unsere Medien berichten zu grossen Teilen aus dem Ausland und aus Amerika kommt alles, was "In" ist. Schlicht und ergreifend: Wir sind nach beinahe sechzig Jahren vollständig amerikanisiert. Beschwert euch bei Oppa und Omma, die das damals geil fanden und verbreitet haben.

Nebenher...
Warum beschwert sich nie jemand über die Boulette, das Karree oder Pommes Frites? Wenn schon erfolglos aufräumen wollen, dann doch bitte richtig.


bearbeitet von xxx_schlingel
Geschrieben (bearbeitet)


Nebenher...
Warum beschwert sich nie jemand über die Boulette, das Karree oder Pommes Frites? Wenn schon erfolglos aufräumen wollen, dann doch bitte richtig.



Weil die meisten Leute sich nicht an den englischen Begriffen stören, sondern daran, dass sie neu und ungewohnt sind. Dass die deutsche Sprache auch heute schon hunderte Wörter aus dem französischen, englischen, arabischen ("Ziege"), dem türkischen ("Joghurt") und so weiter enthält, stört außer ein paar Rechten eigentlich niemand.


bearbeitet von gambleme
xxx_schlingel
Geschrieben

Wo sind denn bitte Englische Begriffe bitte ungewohnt. Weil sie neuerdings Geschäfte oder ganze Geschäftszweige benennen? Oh bitte...

Nebenher: Nur um das mal klar zu stellen. Ich bin alles andere, aber nicht rechts...


Geschrieben

So war das auch nicht gemeint.

Für viele sind englische Begriffe nicht ungewohnt - aber diese Leute beschweren sich ja auch selten. Das tun meistens die älteren, die damit weniger anfangen können. "In", "cool" und "Box" sind sicher nicht ungewohnt, aber bei dem, was einige so an deutschen Sätzen fabrizieren, muss man ja genau hinhören um zu erkennen, dass es sich um deutsch handeln soll.


bluti
Geschrieben

in vielen bereichen macht das denglisch mehr her. ich lehne mich auch strickt dagegen und wenn im freundeskreis jemand ankommt damit darf der sich auch immer was anhören. ich darf auch jeden tag hier bei uns an nem schönen gebäude vorbei fahren da steht riesig groß in leuchtend roter schrift "energy from waste". hört aich im ersten moment wirklich super an, und wenn die leute dann mal nachdenken und merken, dass es sich um ne müllverbrennungsanlage handelt kommt das komische gesicht. im englischen hört sich vieles wirklich besser an und das übertragen leider viele.


Delphin18
Geschrieben

Warum beschwert sich nie jemand über die Boulette,

Ganz einfach: Buletten interessieren mich nicht. Ich kümmere mich lieber um Freakadellen.


xxx_schlingel
Geschrieben (bearbeitet)

Mmmääähhh... ja... verzwicktes Thema...

Freakadellen sind echt nen Brüller... werden die aus Freaks gemacht? Sind alle, die die lecker finden Kannibalen? Ist das angewandte Euthanasie?


bearbeitet von xxx_schlingel
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