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Ein Paar benutzt einen Bi-Sklaven


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Geschrieben

Wirklich danke an alle, denen meine Erlebnisse gefallen. Es wird weiter aufregend und anregend bleiben. Ich werde berichten, bei schlechtem Wetter auf alle Fälle!

Geschrieben (bearbeitet)

Die Sklavin stieß erst mit mir an, nachdem sie sich eine Kopfnuss von ihrer Herrin eingefangen hatte. „Die kann mich zwar gut befriedigen, erzogen ist sie aber noch nicht so richtig.“ „Da werde ich dir helfen können, wenn du willst.“ Meine Herrin grinste bei diesem Vorschlag perfide. Ich dachte mir, das die Sklavin einfach ein ungezogener Balg war, die mal eine harte Hand brauchte.

Als ich leicht grinste, bemerkte das meine Herrin. Sie sprang auch gleich darauf an. „Ihr Sklavenpack werdet jetzt mit den Vorbereitungen zur heutigen Feier beginnen. Die Sklavin weiß schon Bescheid und ist eingewiesen. Deshalb ist sie auch die Chefin. Du machst einfach das, was sie dir sagt.“

Jetzt war ich platt. Das konnte ja was werden.

Ich ging hinter der Sklavin her, als sie mich ran pfiff. Sie war ein wenig kleiner als ich aber sonst recht gut gebaut. Ihr kleiner Arsch wippte vor mir her. Nicht schlecht der Anblick.

„Wie lange braucht denn dein Hengst, bis er wieder fickbereit ist?“ hörte ich im Weggehen. „Letztens hat er von meiner vorgegebenen Zeit von 15 Minuten gerade mal die Hälfte gebraucht bis seine Latte wieder steif war.“ Leider hörte ich nichts mehr von dem Gespräch.

„Geh in den Keller und hol die Stühle hoch. Die gehören in den Garten.“ „Und was treibst du so?“ „Das geht dich einen Dreck an; ich habe hier das Sagen!“ Das war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. „Du bist dir wohl deiner Stellung nicht bewusst. Du bist hier die Sklavin und arbeitest gefälligst mit.“ „Wenn du nicht gleich deinen Arsch in den Keller bewegst, erzähle ich deiner Herrin, das du mich unsittlich berührt hast!“ Das würde meine Herrin nie glauben, trotzdem spielte ich vorab mal mit. Ich schleppte die Stühle in den Garten und stellte diese auf. Dann kamen Stehtische an die Reihe, Geschirr, Teller und was man alles für so eine Party braucht.

Meine Herrin kam auf mich zu. Schon war ich wieder von ihrem Blick gebannt. „Ich habe die Sklavin schon lange nicht mehr gesehen. Was treibt die denn so?“ „Herrin, die ist ganz gut im Befehle geben. Das muss sie so angestrengt haben, dass sie sich ausruhen wird.“

Meine Herrin ging mit mir in das Haus und siehe da, die Sklavin lümmelte in einem Sessel.

Sie fuhr wie von einer Tarantel gestochen hoch, als sie von meiner Herrin angepflaumt wurde. „Geht es dir zu gut bei uns? Du bist nur eine Sklavin und hast die Befehle deiner Herrschaft zu befolgen. Ab nach draußen, die Gläser müssen poliert werden.“ Sprachlos glotzte die Sklavin meine Herrin an. Diese drehte sich um und stolzierte nach draußen.

„Du hast mich verpetzt, das werde ich nicht vergessen!“ „Sieh lieber zu, das du deinen Arsch in den Garten an die Arbeit schwingst!“ Sie trampelte mit knallrotem Kopf nach draußen. Ok, von hinten sah sie ja ganz gut aus. Diese Schnepfe würde ich mir gern mal drüber stülpen und dann hart durchvögeln, bis es ihr die Augen raus drücken würde. Meine Herrin bräuchte nur mit dem Finger schnippen.

Wer schnippte, war jetzt mein Herr. Er winkte mich nach draußen. Neben ihm stand ein weiterer Mann, dem ich sofort ansah, dass er ein Homo war. Die tuntige Aufmachung und die Bewegungen mit entsprechender Sprache sagte alles. „Das ist also dein Ficksklave. Hat ja ein ganz schönes Gehänge.“ „Du darfst gern mal anfassen.“ Der Homo griff sich mein Glied und rieb es ganz zart. Die Sklavin polierte die Gläser, jetzt stand sie ja unter Aufsicht. Die beiden Herrinnen schauten vom Liegestuhl aus zu. Ich war immer noch der einzige Nackte in der Runde, meine Herrin trug ein Nichts von Badeanzug, die andere Herrin eine Hose mit Bluse, ebenso die Sklavin und die Männer hatten normale Kleidung an.

Nur ich war nackt und wurde vor aller Augen von einem Schwulen befummelt. Wo hatte mein Herr da die Augen gehabt? Der Schwule hatte aber voll den Bogen raus. Er schaffte es in Rekordzeit, meinen Schwanz zu versteifen. Wenn da nicht die Entzückungsschreie gewesen wären. „Den könnten wir uns doch mal vornehmen, ich meine zusammen.“ „Das machen wir nachher auch, jetzt soll er weiter mit der Arbeit machen.“

„Ich stelle fest, das nur mein Sklave nackt ist. Sklaven sollte doch nackt gehalten werden, oder nicht?“ Die andere Herrin stimmte zu. „Sklave, du wirst jetzt die Sklavin meiner Freundin ausziehen und deren Klamotten im Haus verstauen." Das machte mir ja richtig Freude. Die Sklavin zickte schon wieder bis ihre Herrin aufstand und sie festhielt. „Eine dumme Bewegung und du fängst dir eine.“ Mit Genuss öffnete ich den Gürtel und zog die Hose runter. Das Höschen folgte und legte eine haarlose Fotze frei. Der Arsch war richtig knackig. Natürlich befingerte ich dabei die nackte Haut. Die Sklavin zuckte, wenn mein steifer Schwanz sie berührte. Dann war die Bluse dran und der BH. Tolle Titten hatte die Sklavin. „Darf ich die mal anfassen, Herrin?“ „Tu dir keinen Zwang an.“ meinte ihre Herrin. „Du darfst auch richtig fest zugreifen.“ Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich griff mit beiden Händen in die Vollen und drückte die Brüste recht fest. Ich reib auch an den Brustwarzen herum. „Du kannst da richtig zugreifen, die kleine Schnecke mag es hart. Sie hat nur keinen Faible für Männer.“ Jetzt kniff ich hart in die Brustwarzen. Ich nahm auch eine in den Mund und biss heftig rein. Die Sklavin wand sich in den Händen der Herrin. Ein tolles Bild; ein nacktes Mädchen vor ihrer Herrin zu quälen. Mein Glied stand knallhart und ich rieb es immer wieder an dem Schenkel der Sklavin.

„Nun ist es genug und ab an die Arbeit.“ Meine Herrin hatte gesprochen. Die andere Herrin griff noch herzhaft an meine Gurke, dann aber trollte wir uns wieder zur Arbeit. Diese ging auch recht flott voran, gerade weil die Sklavin mitarbeiten musste.

Die Arbeit war soweit vollbracht und ich ging zu meiner Herrin. „Du brauchst dich hier nicht niederlassen; dein Herr verlangt nach dir.“ Mein Herr und sein Freund hatten sich auf einer Couch nieder gelassen. Beide waren nackt und spielten an den Schwänzen herum. Folgsam ging ich zu den beiden und kniete mich auf Geheiß hin. „Du wirst jetzt unsere Schwänze versteifen und dann ficken wir dich!“ Die beiden Herrinnen hatten sich auf eine andere Couch gesetzt, die Sklavin kniete vor denen. Ich nahm einen Schwanz in den Mund zum Blasen und rieb mit der Hand den anderen Schwanz. Der Homo würde ganz verrückt ob meiner Blaskünste. Ich legte es jetzt auch bewusst drauf an, ihn zum Spritzen zu bringen. Da griff aber mein Herr ein. Beide Schwänze standen hammerhart. „Jetzt wird gefickt! Welches Loch willst du haben?“ „Der Hengst soll mich weiter blasen. Du kannst ihn von hinten besteigen!“ Meine Herrin hatte schon den Vaselinetopf in der Hand und beschmierte mein Arschloch. Die andere Herrin schaute ganz interessiert zu. Nun war ich auf allen Vieren und der Homo schob sein Glied in meinen Hals. Mein Herr rammte wieder ohne Vorspiel seinen Schwanz in meinen Arsch. Beide fingen mit ihren Fickbewegungen an. Jetzt wurde ich doch von zwei Männern gefickt und das vor den Herrinnen und der nackten Sklavin. Nach einiger zeit wechselten die beiden, nun wurde ich von dem Homo in den Arsch gefickt. Von meinem Herrn bekam ich die geballte Ladung in den Hals geschossen. Beim Nachsamen spritzte er sein Sperma über mein Gesicht. Der Homo rammelte noch ein wenig weiter, dann zog er sich aus mir zurück, ich musste mich drehen und empfing auch eine Ladung über mein Gesicht. Das Sperma tropfte in großen Flocken auf den Boden. Beide Männer steckten mir ihre Schwänze noch einmal in den Hals zum Sauberlecken. Da kamen immer noch einige Tropfen raus, die ich gierig schluckte.

Ich sah meine Herrin mit ihrer Freundin tuscheln und richtig hämisch grinsen. Wenn die da nicht was ausbrüteten.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)

Die Freundin meiner Herrin hatte ganz beeindruckt zugeschaut. Sieht man ja auch nicht oft, wenn ein Sklave von zwei Männern bestiegen wird.

Da stand ich nun und der Samen lief von meinem Gesicht über den Körper. Meine Latte stand unübersehbar waagerecht von meinem Körper ab. Meine Herrin befahl mich zu sich. „Zieh mal deine Vorhaut richtig nach hinten, wir wollen deine Eichel sehen.“ Knallrot und feucht zeigte ich sie den Frauen. Die Herrinnen schauten sich das Teil genau an, nur die Sklavin drehte immer wieder den Kopf weg, obwohl ihre Herrin sie mehrfach aufforderte, sich das Geschlechtsteil genauer anzuschauen. Meine Herrin hätte ihr wahrscheinlich schon eine Kopfnuss gegeben.

„Meinst du, dein Sklave würde meine Sklavin mal bespringen?“ „Du kannst ihn auch selbst ansprechen.“ „Sklave, was meinst du, besteigst du mal meine Sklavin?“ „Herrin, wenn ich den Befehl bekomme und meine Herrin stimmt zu, werde ich Ihre Sklavin genau nach Anweisung ficken. Sie sollten mir nur sagen, wie Sie es gerne hätten.“

Die Sklavin wurde immer kleiner und wollte schon den Mund aufmachen. Die folgende Kopfnuss hatte sie nicht kommen sehen. „Du hältst den Mund, wenn ich rede!“ Na also, die Herrin konnte es doch. Oder sie hatte Einflüsterungen meiner Herrin umgesetzt. Wo kommen wir denn hin, wenn Sklaven aufmucken. Mir machte das natürlich riesigen Spaß, wenn die Sklavin eine geschossen bekam.

„Brauchst Du Hilfe oder schaffst du das allein, sie zu ficken?“ „Nein Herrin, ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Lesben oder auch Heteros stark wehren, wenn sie von einem Mann gefickt werden sollen.“ „Was schlägst du vor?“ Nach dem zustimmenden Nicken meiner Herrin sagte ich: „Herrin, ich erlaube mir Ihnen vorzuschlagen, die Sklavin auf einem Bock zu fixieren. Der Arsch sollte höher sein als der Kopf, die Fotze sollte ich im Stehen penetrieren können.“ „Du hast doch so etwas in deinem Spielzimmer.“ „Klar habe ich so was, kein Problem. Nur läuft uns die Zeit davon, bald kommt das Buffet und das Sklavenpack muss sich auch noch reinigen und anziehen. Die sollen ja heute die Gäste bedienen.“ Die Freundin war richtig enttäuscht, die Sklavin atmete auf. Nur hatte sie nicht mit meiner Herrin gerechnet.

„Ihr bleibt ja nach der Feier noch hier; habe im intimen Kreis noch was vor. Außerdem habe ich dann auch noch eine Überraschung für euch. Jetzt machen wir es so. Deine Sklavin kniet sich hin und vor ihr beginnt mein Sklave zum onanieren. Das machst du aber ordentlich. Mein Mann hat es dir schon mal gezeigt, die Vorhaut wird stramm nach hinten gezogen. Nicht sofort spritzen, aber lass dir nicht eine ganze Stunde Zeit. Du Schnepfe, hältst dich gerade und es wird auch nicht weg gezuckt, wenn mein Sklave auf deine Titten absamen wird, verstanden Schnepfe?“ Es bedurfte zweier Kopfnüsse, bevor die Anweisung in das Sklavengehirn eindrang. „Ansonsten hole ich die Männer und die halten dich fest.“

Ich brachte mich vor der Sklavin in Stellung und bewichste meinen Steifen vor den Augen der Sklavin und unseren Herrinnen. Genüsslich wichste ich und schaute der Sklavin in die Augen. Mein Gott, wie gern hätte ich ihr das Teil zwischen die Lippen geschoben. Dann an den Ohren packen und die Eichel bis zum Zäpfchen rein jagen. Das muss toll aussehen, wenn sich die Augen mit Tränen füllen, weil die Sklavin unweigerlich zu würgen hätte. So bewichste ich mein steifes Glied genau nach Anweisung. Das ist ein saugeiles Gefühl, nackt und erregt vor Zuschauern zu wichsen. Die Herrinnen schauten auch genau zu.

„Los, Wichser, spritz der Sklavin auf die Titten!“ Das Gesicht meiner Herrin sagte was anderes. Sollte ich die Schnepfe doch noch ficken? Oder ihr den Samen ins Gesicht feuern? Das wird es wohl sein. Nicht fixiert würde sie mir bei dem Fickversuch Ärger machen. Das sollte ja auch nach Mitternacht erfolgen.

Jetzt war es so weit. Meine Herrin merkte, wie ich immer schneller wichste und dabei stöhnte. „Gleich wird der Hengst absamen und ganz toll auf röhren. Das ist immer ganz toll.“

Die Fickbewegungen steigerten sich und der Schwanz wurde noch einen Tacken dicker. Mein Kopf glühte richtig vor Anstrengung, meinen Riemen zum Spritzen zu bringen. Immer wieder konnte ich den Samen meiner Männer ablecken, der mir am Mund vorbei lief. Mit lautem Röhren ergoss ich mich; das Sperma lenkte ich auf das Gesicht der Sklavin und traf auch noch zielgenau in den offenen Mund hinein. Ihre Herrin hielt die Sklavin noch an den Haaren fest. Ich jagte noch zwei kleinere Ladungen auf das Gesicht, beim Schütteln der Gurke kamen noch einige Tropfen raus. Jetzt war ich richtig entleert. Das hatte mir Spaß gemacht, das Gesicht der Sklavin einzusauen. Meine Herrin nickte zufrieden und hielt den Daumen hoch. „Wir sollten sie eigentlich noch knutschen lasse, aber die Zeit. Also Sklavenpack, beide ab in die Dusche. Ich will keine Streitereien hören, sonst setzt es was.“

Folgsam trollten wir beide uns ins Haus.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Super geschrieben und vor allem sehr anregend! Einen solchen bi Sklaven könnte ich auch brauchen :cum:

Ich bin gespannt auf die Fortsetzung...

Geschrieben

Hier in Bayern sollen angeblich stellungssuchende Bi Sklaven gesichtet worden sein. Einen kenne ich persönlich, der schreibt hier seine Erlebnisse für die geneigte Leserschaft ;-)!

Geschrieben

danke für Deine Prompte Erledigung. Ich hoffe auf baldige Fortsetzung

Geschrieben

Wenn ich mir die Figur der Sklavin so anschaute, wäre es für mich durchaus denkbar, diese zu ficken, allerdings nur mit Erlaubnis meiner Herrin. Der kleine Arsch bewegte sich aufreizend vor mir, am liebsten hätte ich sie über einen Tisch gelegt und ihr meinen Schwanz rein gedrückt. Aber erst mal können. Das Absamen vorher in das Gesicht der Sklavin hatte mich völlig entleert. Mein Riemen hatte auch nicht die nötige Steife.

„Sag mal, könnte ich mir deinen Sklaven auch mal ausleihen?“ Da war die Frage, die ich eigentlich schon erwartet hatte. Die Freundin meiner Herrin hatte schon während der Aktivitäten großes Interesse gezeigt. „Weißt du, meine Sklavin habe ich schon sehr gut angelehnt, für meine Befriedigung zu sorgen, ich bräuchte aber doch hin und wieder einen Hengst, der mich ordentlich durchvögelt. Nur mit der Sklavin allein bringt es doch nicht so ganz. Dein Ficker spricht mich auch sehr an.“ Leider konnte ich die Antwort nicht mehr hören, da ich außer Hörweite kam.

Im Wohnzimmer war mein Herr schon wieder mit dem Homo am Gange. Die waren vielleicht triebhaft. „Seht zu, dass ihr in der Dusche fertig werdet. Wir müssen uns auch noch frisch machen!“

Ich schlenderte hinter der Sklavin ins Bad. „Das werde ich dir nicht vergessen, deinen Dreckssamen in meinen Mund zu spritzen. Ich könnte kotzen.“ Die Kleine würde es wohl nie begreifen. „Moser hier nicht so rum, sonst kannst du heute Abend was erleben. Wer hat dich wohl festgehalten, damit ich dir in den Hals spritzen konnte? Deine Herrin wollte das so, und ich habe genau das getan.“ „Meine Herrin wollte das nicht. Das ist nur auf dem Mist deiner Herrin gewachsen.“ „Pass mal auf, du Schnepfe, so wird über meine Herrin nicht geredet. Wenn du das noch mal machst, versohle ich dir hier den Arsch, dass du kaum noch laufen kannst.“ Eine vorherige Herrin hatte mich dazu erzogen, die notwendigen Züchtigungen an Sklaven vorzunehmen. Ich hatte damit kein Problem auch härter zuzuhauen. Da brauchte dieser Trampel sich nicht so aufführen. Damit die Sklavin das auch deutlich mitbekam, drückte ich sie mit meinem Unterarm am Hals an die Wand. „Noch einmal so einen Stuss geredet und du fängst dir von mir eine.“ Jetzt wollte doch die Sklavin mir in die Eier treten. Traute hatte sie ja. Ich war in einigen Kampfsportarten trainiert, also hatte sie keine Chance. Ich drehte mich nur und verpasste ihr einen harten Schlag auf die Arschbacke. Jetzt schaute sie mich mit großen Augen an. Hatte sie wohl nicht erwartet. Ihre Herrin sollte ihr mal öfters den Arsch versohlen. Ich hätte auch meinen Spaß dran, den Arsch mal zum Glühen zu bringen. Ich nutzte die Gunst der Stunde aus und knetete kräftig ihre Titten. Das muss auch etwas weh getan haben. Sie hielt sonderbarerweise still. Ach ja, sie war maso.

„Ich freue mich schon drauf, dich zu ficken, wenn es meine Herrin erlaubt und die deine es auch will. Du bist doch keine Jungfrau mehr. Wer hat dich den defloriert? Ein pickliger Junge oder ein Vibrator?“ Sie schüttelte nur den Kopf. Ich steckte ohne Vorwarnung einen Finger in die Fotze. Wo kam denn die Feuchtigkeit her? Durch leichte Schmerzen? Jedenfalls drang mein Finger ohne Probleme ein. Jungfrau war sie nicht mehr. Am liebsten hätte ich sie mit dem Finger gefickt, meine Herrin hatte aber über die Zeit geredet. Ich hatte keine Lust, durch solche Spielchen zu spät zu kommen. Ich zog meinen nassen Finger raus, kniff noch kräftig in die Brustwarzen und schlug noch mal kräftig auf den prallen Arsch. Ich hatte da eine harte Handschrift. Die Sklavin schaute mich mit tränennassen Augen an und bebte richtig. Hatte ich den Schlüssel gefunden?

Geschrieben

„Ich hoffe, du hast das jetzt begriffen.“ Ich ließ die Sklavin los und bewegte mich zur Toilette. „Du wirst doch nicht jetzt dein Geschäft machen?“ „Halt den Rand, ich muss klein machen.“ Die hatte doch immer die Klappe auf. „Geh unter die Dusche, ich komme gleich nach!“ „Ich dusche nicht mit dir zusammen.“ Nach dem Pinkeln schüttelte ich den letzten Tropfen vom Schwanz und drängte dann die Sklavin zu der großen Dusche mit zwei riesigen Duschköpfen. Ich würde es auch nicht wagen, ohne die Erlaubnis meiner Herrin diesen verzogenen Balg zu poppen. Vorstellen könnte ich mir das, es wäre eine geile Sache, diese Schnepfe in der Hundestellung zu bespringen. Natürlich wenn die Herrschaft dabei ist.

Unter der Dusche kühlte die Sklavin wieder langsam ab. Sie konnte sich in Ruhe unter ihrem Duschkopf einreiben und abduschen. Ich spielte beim Duschen ein wenig an meinem Schwanz rum und ließ ihn etwas wachsen. Nun schaute sie schon wieder etwas widerwillig. „Du willst doch hier nicht onanieren?“ „Klar, wo denn sonst? Da kann ich mich nach der Erleichterung gleich säubern.“ Kopfschüttelnd schaute sie mir zu. Schon mal ein weiterer Schritt. Vorher hatte sie immer den Blick angewandt. „Wie oft kannst du eigentlich hintereinander?“ Bekam sie langsam Interesse an der Sache? Ich durfte da den Bogen nicht überspannen, um sie nicht abzuschrecken. „Du machst mich einfach geil, da kann ich meinen Schwanz auch schnell wieder steif bekommen. Bevor ich meine Herrschaft kennen gelernt hatte, befriedigte ich mich immer vor meinem Computer mit Pornos.“ „Du machst das wahrscheinlich gern, vor Leuten zu onanieren.“ „Das ist für mich der Kick, wenn mir bei der Selbstbefriedigung Leute zuschauen, bin gern nackt und erregt und zeige mich auch gern so.“ Leicht bewichste ich meine Stange weiter vor der Sklavin.

Nun mussten wir uns aber sputen. Schnell trockneten wir uns ab und zogen nach dem Einduften unsere Uniform an. Die Sklavin hatte ein kurzes Schwarzes mit weißer Schürze an und ich schwarze Hose und weißes Hemd. So meldeten wir uns wieder bei der Herrschaft zurück. Unsere Herrinnen musterten uns und waren offensichtlich zufrieden. Meine Herrin zog mich zur Seite. „Wir haben gehört, was in der Dusche los war. Habe mit meiner Freundin gelauscht. Das hast du ja ganz gut hinbekommen. Meinst du, dass sie auf Schmerzen reagiert und so vielleicht abgerichtet werden kann?“ „Ich glaube, ich habe da einen guten Ansatz erkannt Herrin.“ „Darüber reden wir nachher mal. Dein Glück übrigens, das du dich zurückgehalten hast. Wen du sie sexuell belästigt hättest, wäre ich sauer geworden.“ Na, was für ein Glück. Ich hätte sie doch gar nicht ficken können, die hätte sich doch gewehrt.

Jetzt erst sah ich es, meine Herrin hatte wieder ihre Uniform an, Lederrock, Lederstiefel und die bekannte, blütenweiße Bluse. Mein Erregungslevel steig schlagartig an. „Herrin, wie soll ich den bei diesem tollen Anblick servieren können?“ Sie grinste und stiefelte davon, um die Vorbereitungen zu überprüfen. Hoffentlich fliegen mir nicht die Gläser beim Servieren reihenweise vom Tablett. Mir wurde ganz heiß.

Geschrieben

Jetzt war also Arbeit angesagt. Meine Herrin erwartete ca. 30 Gäste zu ihrem Geburtstag. Die Sklavin und ich sollte die Gäste mit Getränken versorgen, am Buffet war Selbstbedienung. Da fällt dann aber schmutziges Geschirr, Bestecke und Gläser an, was auch weggeräumt und ersetzt werden musste. Der Lieferant von dem Buffet hatte zwar eine Menge davon geliefert, was nicht gespült werden musste, trotzdem waren wir gut beschäftigt, alles auf einem sauberen Zustand zu halten. Für besondere Drinks war auch ein Barkeeper engagiert worden.

Langsam füllte sich das Haus. Wir hatten schon einige Getränke eingeschenkt und trugen diese herum. Die Geschenke für meine Herrin räumte der Homo weg, mein Herr kümmerte sich um den großen Ablauf.

Wenn mir meine Herrin vor Augen kam, wurde mir vor Begierde richtig schwindelig. Trotzdem war ich mit Eifer bei der Sache, einfach um zu punkten. Die Sklavin hatte sich auch langsam warm gelaufen und erledigte ihren Part recht gut. Als alle versammelt waren, hielt mein Herr eine Rede und dann auch meine Herrin. Alle stießen mit Schampus auf den Abend an. Meine Herrin wollte ja in den Geburtstag hinein feiern.

Sie zog mich auf die Seite. „Für dich habe ich eine besondere Aufgabe. Ich habe ja in der Rede gesagt, dass ich 15 Minuten nach Mitternacht geboren bin. Genau zu dem Zeitpunkt werde ich die Treppe herunter kommen. Du wirst mit der Sklavin zusammen alles bis 10 Minuten vor Mitternacht vorbereitet haben, und dann über die hintere Treppe in das Schlafzimmer im ersten Stock kommen. Dann heißt es für dich Hose runter, versteifen und mich besteigen. Du wirst es so einrichten müssen, das ich Schlag Mitternacht einen heftigen Orgasmus habe. Bemühe dich und du sammelst weiter Punkte bei mir. Denk dran, genau um Mitternacht stößt du mich in einen Orgasmus. Du kannst mich dabei auch besamen; ich brauche dich aber wieder einsatzbereit um ca. 0130 Uhr. So schnell ist für dich die Nacht nicht herum.“ Was für ein Bild schwirrte in meinem Kopf herum. Meine Herrin auf dem Rücken, vielleicht nur die Stiefel an und ich bespringe sie wie ein ralliger Hengst. Die Aufgabe hatte es aber in sich. Wenn ich das nicht hinbekommen würde, hätte ich in der folgenden Zeit nichts zu lachen. Dafür kannte ich meine Herrin schon recht gut. „Herrin, Sie können sich auf mich verlassen.“ Sehr grossmundig fand ich meinen Spruch. Meine Herrin wohl auch. Aber mal ehrlich, was hätte ich sonst sagen sollen.

Die Gäste waren alle zufrieden und die Stimmung war sehr gut. Später winkte mich wieder mal meine Herrin zu sich. „Schau dir mal die Frau in dem grünen Kleid an. Was ist dein Eindruck?“ Bei meiner Herrin musste ich mit meinen Statements eher vorsichtig sein; Politikergelaber war nicht gefragt. Die Frau sah sehr gut aus, aber Arroganz floss ihr aus jedem Knopfloch. „Eine wirklich schöne Frau, aber sehr von sich überzeugt, finde ich Herrin.“ „Das war doch schon mal eine Ansage. Das ist eine sehr gute Freundin von mir.“ Meine Herrin beobachtete mich genau; nur zeigte ich keinerlei Regung. In diesem Moment hätte irgendeine Mimik nur negativ sein können. „Darf ich Ihnen noch etwas zu trinken holen Herrin?“ „Nicht schlecht, nicht schlecht Sklave.“ Dann schwebte sie wieder von dannen.

Der Abend ging gegen Mitternacht. Mein Herr, sein Fickfreund und die Sklavin bereiteten alles für den Event um viertel nach zwölf vor. Mein Herr schickte mich mit einem Blick auf seine Uhr in das erste Geschoss. Jetzt war ich doch aufgeregt. Auf dem Weg nach oben schossen mir geile Bilder durch den Kopf. Ich öffnete meinen Reißverschluss und holte den halb steifen Riemen raus. Im Gehen bewichste ich ihn stark, damit ich meine Herrin nach dem Eintritt mit einem gefechtsbereiten Rohr begrüßen konnte. Auf den Gesichtsausdruck freute ich mich schon riesig.

Geschrieben

Auch wieder- wie gewohnt- sehr anregend geschrieben. Freue mich -wie gehabt- auf die Fortsetzung!

Geschrieben

Gestern bekam ich eine Mail, worin mir eine Dame schrieb, wenn sie verzögern müsste, käme sie nicht zum Orgasmus.

Meine Herrin musste sich nicht verzögern. Ich hatte sie für Punkt Mitternacht zum Orgasmus zu vögeln, und das war die Aufgabe an ihren Sklaven, eben mich.

Ich bin von einer Herrin zum guten Haus- und Ficksklaven abgerichtet worden. Also Hausarbeit und Körperpflege. Als Sexsklave hat sie mich dressiert, genau auf sie zu schauen, Mimik, Bewegungen, einfach die Körpersprache genau im Blick zu haben.

Meine damalige Herrin wollte noch einen Bisklaven dazu haben. Ich kam auch in den Genuss, die Bewerbungen zu lesen. Ich bin „tabulos“, Ich bin „ausdauernd“, ich bin „zeigefreudig“; und was sonst noch so im Angebot stand. Allein tabulos ist an sich schon eine Übertreibung. Ausdauer kann leicht unter Beweis gestellt werden. Wenn meine Herrin beim Vorstellungsgespräch verlangte, das der Anwärter ihr was vorwichste, war es in der Regel kurz danach vorbei. Bi? Na ja, also redete der Anwärter sich hinaus, das er sich nicht ficken lassen würde, einen Schwanz blasen wäre auch nicht so richtig seines. Zeigefreudigkeit auch nur vor der Herrin. Kam ich dazu, schlossen sich die Anwärter gleich ein, ja so wäre das ja nicht gemeint. In einem Club und auch vor anderen Leuten schon gar nicht, Sklave könnte ja erkannt werden. So ging es in einem fort. Keiner konnte seine Anpreisungen erfüllen.

Ich bin mit Geduld, aber auch mit süßem Schmerz, von der Herrin abgerichtet worden, nur auf ihre Belange zu achten und für ihre Befriedigung zu sorgen.

Hier war es der gleiche Fall. Auch meine Herrin konnte zeigen, in welchem Erregungszustand sie war. Wer das als Sklave erkennen konnte, war klar im Vorteil. Deshalb hatte mich die Zeitvorgabe nicht abgeschreckt, ich wusste ja, ich bräuchte rund 7 Minuten, um sie zum Orgasmus zu schubsen; oder vögeln, wie auch gern gesagt wird.

Ich öffnete die Tür. Meine Herrin lag wie hin gegossen auf dem Bett, die Stiefel klafften aus einander und gewährten mir tiefe Einblicke. Mit der Hand rieb sich meine Herrin noch warm, ich mich mit meiner Hand steif und hart. Ein Blick in das Gesicht zeigte mir einen recht guten Erregungszustand meiner Herrin. Also nicht mit Volldampf auf hüpfen, sondern erst einmal in Ruhe den Bolzen in Stellung bringen und ihn dann sachte in meiner Herrin versenken. Ein großer Seufzer kam aus ihrem Mund. Der Blick auf die Uhr zeigte mir noch genügend Zeit an. Meine Herrin war schon klatschnass. Sachte schrubbte ich über sie weg. Ihr Gesicht fing an zu glühen, was mich noch vorsichtiger werden ließ. Meine Herrin ließ sich einfach fallen. Ich glaube, ein paar heftige Stöße hätten genügt, das Ziel zu erreichen. Ich durfte mich ja auch nicht einfach drauflegen und kurz vor Mitternacht drauf los rammeln. So zog ich langsam meinen Riemen aus dem Loch, verharrte kurz und schob dann alles wieder langsam in meine Herrin, bis der Anschlag erreicht war. Jetzt stöhnte sie schon auf. „Los, fick mich du Stier, hau mir deinen Schwengel tief rein!“ Wie gerne hätte ich das gemacht, ich musste aber noch eine Minute überstehen. Meine Herrin wand sich unter mir immer stärker hin und her. Jetzt waren es nur noch Sekunden. Das war der Zeitpunkt, meinen Prügel mit Anlauf in meine Herrin rein zu wuchten. Jetzt war auch kein Gefühl mehr angesagt, sondern nur noch ordinäres und hartes Ficken. Es ging gegen Mitternacht, ich beobachtete den Zeiger genau. Nun machte ich richtig Druck und rammte den Riemen hart rein. Meine Herrin erbebte und ergab sich schreiend ihrer Lust. Noch ein paar mal nachgebockt und sie schrie erneut auf. Ich hatte es doch bis auf ein paar Sekunden geschafft. Meine Herrin ließ ihren verschleierten Blick zur Uhr gleiten, es war 10 Sekunden nach Mitternacht. Zufrieden ließ sie sich zurück fallen und ich bohrte noch einmal nach, um die Ausläufer vom Orgasmus noch zu einem großen Finale zu bringen. Ein wenig Eigennutz war auch dabei, weil ich mich selbst vergessen hatte; ich hatte nicht ab gesamt. Meine Herrin aber stieß mich aus sich heraus und schaute mich zufrieden an. Mein Fickprügel stand wie eine Eins und zuckte vor sich hin.

„Was hältst du davon, wenn du dich nackt ausziehst und dann mit steifem Schwanz hinter mir die Treppe runter gehst, und unten mit den Gästen zusammen mit mir auf mein neues Lebensjahr anstößt. Noch besser, du gehst wichsend vor mir her und zeigst schön deine Eichel. Das wäre doch was für so ein Ferkel wie dich. Meinst du nicht?“

Das war ja wieder mal eine Idee!

 

Geschrieben

Nochmals vielen Dank für Deinen Text, wie immer kann ich die Fortsetzung kaum abwarten

Geschrieben

ich bin auch gespannt.. nackt wichsend unter lauter angezogenen, das wäre auch was für mich

Geschrieben

Mein Erregungslevel wäre angestiegen, wenn das möglich gewesen wäre. Meine Herrin griff mir an die prallen Eier. „Du machst das für mich, ja? Dann kann ich auch mal wieder deinen geilen Arsch bewundern.“

Ich möchte anmerken, das ich nicht zu den Exhibitionisten gehöre, die die Leute erschrecken wollen und sich an dem geschockten Gesichtsausdruck weiden. Vor geneigten Zuschauern zu onanieren und auch Mann oder Frau ficken ist meine Linie; natürlich auch gefickt werden ;-)! Ich hatte das längere Zeit mit einer Freundin in Clubs gemacht, uns beide hat das aufgegeilt, wenn wir auf der Bühne oder mitten unter den Gästen miteinander gepoppt haben.

Diese Idee der Herrin konnte ich nur so beantworten: „Für Sie mache ich das gerne, Herrin.“ Wenn die Gäste alle zu dem Kreis gehören würden, wäre das eine absolut geile Sache für mich. Eine negative Antwort von mir wäre absolut dämlich gewesen.

Meine Herrin drückte kräftig meine Eier und ich wäre fast die Wand hoch gegangen. „Eine gute Antwort Sklave. Das kannst du nachher zeigen. Jetzt hurtig angezogen. Wenn ich runter komme, überreichst du mir das Getränk zum Anstoßen.“

Meine Latte ließ sich kaum in der Hose unterbringen. Ich konnte sie nur mit dem Gürtel bändigen, damit man nicht sah, wie erregt ich war. Die Gäste waren offensichtlich zum Teil nicht in die Neigungen meiner Herrschaft eingeweiht.

Unten drückte mein Herr mir ein Tablett mit dem Drink für seine Frau in die Hand. Ich nahm vorne an der Treppe mit den anderen Aufstellung. Meine Herrin erschien. Für mich ein Wahnsinnsanblick. Diese Frau hatte ich vor ein paar Minuten gefickt und zum Schreien gebracht. Ihre langen Beine in den Stiefeln ließen mich fast nach vorne kippen. Mein Schwanz, der senkrecht nach oben mit dem Gürtel fixiert war, pochte unanständig vor sich hin. Ich hatte das Gefühl von Blutleere im Gehirn. Für die formvollendete Überreichung des Getränkes an meine Herrin reichte es gerade noch. Meine Herrin bemerkte natürlich meinen Zustand und grinste mich an. Sie nahm das Glas, dankte den Anwesenden für ihr kommen und stieß mit ihnen an. Das war auch das Zeichen zum Aufbruch der Gäste. Die Sklavin und ich standen an der Garderobe und begleiteten die Gäste zur Tür.

Mein Herr winkte mich zu sich. „Du gehst jetzt mit mir, ich will doch noch das Geburtstagsgeschenk übergeben.“ Folgsam ging ich mit ihm mit. „Zieh dich nackt aus!“ Welch Erleichterung, als mein Riemen wieder frei und waagerecht in der Luft stand. „Geh jetzt duschen und besprühe dich mit dem bereitgestellten Parfüm.“ Ich duschte ordentlich, weil ich wusste, meine Herrin steht nicht so auf Dreckspatzen. Der Abend war doch recht arbeitsam gewesen, deshalb weg geduscht mit dem Geruch der Arbeit. Das Parfüm hatte es in sich, richtig schwer und stark duftend. Nun, mein Herr musste wissen, was seine Frau anmacht. Als ich wieder bei ihm erschien, legte er mir ein Hundehalsband um und an den Armen und Beinen Manschetten, die man zusammen schließen oder auch woanders befestigen konnte. „So, jetzt ist das Geburtstagsgeschenk fertig. Warte hier, ich schaue mal, ob schon alles fertig ist. Du hältst deinen Schwanz steif. Wenn wir vor den anderen auftauchen, wirst du wichsend auf deine Herrin zugehen. Langsam wirst du deine Vorhaut zurück ziehen und beim Onanieren die Eichel zeigen. Ich werde dich mit Urkunde an meine Frau übereignen und du wichst weiter. Verstanden Sklave?“ Ich konnte nur nicken, weil mein Mund völlig trocken vor Aufregung war. „Die anderen Leute interessieren dich vorerst nicht.“ Ich hatte genau verstanden. Ich durfte auch nicht abspritzen, bevor ich die Erlaubnis dazu bekam. Mir lag alles daran, meine Herrin nicht zu blamieren. Wie würde das aussehen, wenn das Geburtstagsgeschenk seine Herrin bei der Übereignung vollspritzen würde? Das wäre nicht gerade der Hit.

Mein Herr winkte mir zu und es war für mich Show time! Mein Herr führte mich an der Leine in das große Wohnzimmer. Folgsam wichsend ging ich auf meine Herrin zu, die in einem Sessel saß. Am Rande bemerkte ich, dass doch einige Leute mehr versammelt waren, als ich gedacht hatte. Meine Konzentration galt aber nur meiner Herrin, die einen tollen Anblick bot. Ich stand nun vor ihr und mein Herr übergab die Leine an meine zukünftige Besitzerin, meine Herrin. Mein Herr las nun die Urkunde vor, mit der ich das Leibeigentum seiner Frau wurde. Er hatte aber auch nicht vergessen, als letzten Satz einzufügen, dass er auch über mich verfügen konnte, aber nur nach Absprache mit seiner Frau.

„Vielen Dank für dein Geschenk. Gerade diesen Sklaven hatte ich mir gewünscht. Tausend Dank dafür.“ Meine Herrin ging zu ihrem Mann, umarmte ihn und knutschte ihn erregt ab. Erregt auf ihn oder wegen mir? Ihre Brustwarzen sprachen eine deutliche Sprache. Ich schaute zu und rieb weisungsgemäß weiter meinen knallharten Schwanz.

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da freue ich mich doch auf eine Fortsetzung :-)

bearbeitet von kausal001
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Es war ein erregender Anblick, wie sich meine Herrin an ihrem Mann rieb. Sie steckte die Zunge tief in seinen Hals und fuhr mit einem ihrer langen Beine an ihm auf und ab. Mich machte das einfach nur geil, weil ich schon von beiden benutzt worden war und für deren Befriedigung gesorgt hatte.

Neben mir stand die überhebliche Freundin meiner Herrin und schaute mir verächtlich zu, was mich zusätzlich erregte. Dieses herablassende Grinsen aus ihrem Gesicht zu ficken, wäre für mich absolut erstrebenswert. Vielleicht musste sie mal ordentlich durchgevögelt werden. Das durfte ich aber nicht als Wunsch äußern, erst wenn meine Herrin mir befehlen würde, die Freundin zu besteigen, dann durfte ich tätig werden. In meinem Kopf spielte sich schon so ein Szenario ab.

Auf einem Sofa saß ein Mann mit zwei Frauen, die ich vorher nicht gesehen hatte. Mein Herr und sein Fickkumpel waren noch dabei, die Freundin mit ihrer Sklavin und von den Gästen der Party waren noch zwei Männer und zwei Frauen dabei.

Vor der Party war es eher ein intimer Kreis gewesen, jetzt standen wildfremde Leute um mich herum und schauten mir beim Onanieren zu. Mein Blick ging wieder zu meiner Herrin, die sich langsam von ihrem Mann löste. Die ganze Zeit hatte sie die Hundeleine in der Hand behalten. Sie ging mit mir zu dem Sessel und setzte sich hin. Ich kniete neben ihr und durfte mich auf ihrem Oberschenkel abstützen. Was für ein herrliches Gefühl und dann noch der Geruch. Sie roch einfach wie frisch gefickt. Und dafür war ich verantwortlich.

„Ich hatte euch ja noch einen zusätzlichen Event versprochen. Mein Sklave hat ja schon was gezeigt. Jetzt wird Rocco mit seinen Frauen eine Show abziehen. Lasst euch einfach überraschen. Danach bewegen wir uns alle nach oben ins Spielzimmer.“ Meine Herrin grinste mich dabei an und streichelte meine Schulter.

Wie ich schon mal anmerkte, war meine Herrin nicht der Typ, der einfach drauf los haute. Bis jetzt hatte ich eine Bestrafung vermeiden können. Ich war mir sicher, dass meine Schonzeit abgelaufen war. Meine Herrin wollte natürlich auch ihrer sadistischen Neigung nachgehen; ein Grund würde sich finden lassen.

Die beiden Frauen bemühten sich um Rocco, der im Gegensatz zu den Frauen tief gebräunt war. Eine der Frauen zog sich vor seinen und unseren Augen genüsslich aus und bot ihre geile Figur unseren Blicken dar. Da gab es einen ausladenden Arsch zu sehen, kräftige Beine und ein fettes Euter. Sie setzte sich auf seinen Schoß und knöpfte das Hemd auf. Die andere Frau schob das Hemd nach unten und öffnete den Gürtel. Beide Frauen entkleideten Rocco. Als sie ihm die enge Unterhose auszogen, sprang ein regelrechter Pferdeschwanz an die Luft. Er war echt größer als meiner. Die übergroßen Hodensäcke waren deutlich vollgetankt. Rocco griff sich jetzt die noch bekleidete Frau, schob ihr von hinten den Rock hoch, und wir alle konnten es kaum glauben, setzte auf der Strumpfhose seinen Hammer an und wuchtete seinen Hammer durch die Strumpfhose in die Frau rein. Das Teil von Rocco ging bis zum Anschlag rein. Der Frau wurden dabei die Augen raus gedrückt, uns aber auch. Das war vielleicht ein Anblick, wie dieser Hengst die Frau penetrierte. Rocco machte sich grunzend über die Frau her und rammelte sie durch. Wir waren alle baff. Er zog nach einiger Zeit sein triefendes Glied aus der Frau raus, schnappte sich die Nackte und drückte sein fettes Teil mit einem Ruck in deren Hintern. Ich konnte es kaum glauben, aber er steckte tief in dem Arsch drin. Rocco fickte die beiden Frauen vor unseren Augen durch und zeigte eine Ausdauer, die jeden Mann wohl neidisch werden ließ.

Ein Stupser meiner Herrin brachte mich wieder auf Linie. Ich lag mit meinen Armen auf dem Schenkel meiner Herrin. Eine Hand bewegte sich in Richtung der Möse. Die andere Hand streichelte die langen Lederstiefel. Jetzt hatte meine Herrin wieder meine volle Aufmerksamkeit. Jetzt wollte ich sie streicheln, und zwar zwischen den Beinen. Da keine Abwehr spürbar war, zog ich sachte am Höschen. Meine Herrin hob ihr Gesäß vom Sessel ab und ich durfte das Höschen herunter ziehen. Jetzt hatte ich freien Zugang zur Möse, und das nutzte ich weidlich aus. Voll erregt presste ich mich und meinen Schwanz an einen Stiefel und versenkte einen Finger in ihrem Loch. Schnell war auch der Punkt gefunden und meine Herrin wand sich unter meinen Streicheleinheiten. Mein Schwanz am Leder der Stiefel zuckte und fühlte sich offensichtlich wohl. Bloß nicht zu wohl, wenn ich hier abspritzen würde, hätte ich zwar meine Befriedigung, dann aber wohl nichts mehr zu lachen. Also einen Gang zurück geschaltet.

Rocco war nicht mehr aufzuhalten. Die drei zogen eine geile Show ab, sogar die arrogante Freundin meiner Herrin spielte neben mir an ihrer Fotze. Zum Finale kam Rocco röhrend und verteilte eine Menge Sperma auf seine Fickschnepfen. Ein geiler Anblick, für mich war aber nur meine Herrin im Focus. Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn zwischen ihre Beine. Meine Zunge glitt in die Spalte und bespielte die berühmte Stelle. Meine Herrin wand sich hin und her. Meine Zunge bewegte sich immer wieder über den Punkt und meine Herrin begann zu zittern und stöhnte immer lauter. Mit Begeisterung leckte ich meine Herrin, die dann auch in einen Orgasmus stolperte. Laut keuchend ergab sie sich ihrer Lust. Als ich mich von ihr löste, bemerkte ich, das uns alle Anwesenden zuschauten. Man muss sich das mal vorstellen, eben gerade hat ein Dreiergespann eine geile Fickshow abgezogen und eine tolle Frau wurde von ihrem nackten Sklaven, den sie an der Hundeleine hielt, zum Orgasmus geleckt, den sie auch lautstark vor allen Leuten herausschrie. Als sie mich zurück schob, sahen alle meine Erregung. Mein Schwanz stand knallhart von meinem Körper ab. Mein Gesicht war von dem Saft meiner Herrin verschmiert. Es wurde ganz still in dem Raum. Alle warteten auf meine Herrin. Als sie die Augen öffnete und mich zufrieden und befriedigt ansah, entdeckte ich in ihren Augen …… ! Da bahnte sich was an.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Wie immer sehr erregend, danke. Freue mich auf den nächsten Teil!

Geschrieben

„Wir gehen jetzt nach oben.“ Meine Herrin zog mich an der Hundeleine hinterher und uns folgte der ganze Pulk. Der Anblick meiner Herrin: umwerfend. Ich wäre fast über meinen Schwanz gestolpert. Ich, der nackte und erregte Sklave gierte seine Herrin an. Hoffentlich würde ich nicht zu sabbern anfangen.

Oben in dem Zimmer suchten sich die Gäste Sitzgelegenheiten. In der Mitte war schon der Strafbock aufgebaut. Das war ein richtig aufwändiges Teil mit Höhenverstellung, die Winkel konnten geändert werden und überall Schlaufen und Ösen.

„Sklavin, zieh dich aus. Jetzt wirst du die Hauptperson. Ich habe vor dich ordentlich einreiten zu lassen. Das wird der Sklave meiner Freundin besorgen.“ Winselnd stürzte sich die Sklavin vor ihrer Herrin auf die Knie und bettelte sie an. Hatte diese Sklavin denn gar keinen Stolz? Die Herrschaft befiehlt und das Sklavenpack trägt die Folgen; erste Sklavenregel!

„Ich werde die Männer bitten, dich zu entkleiden. Ich will dich jetzt nackt sehen. Ausführung!“ Meine Herrin konnte richtig Eisbrocken spucken, wenn sie verärgert war. Bei ihrer Freundin kam das nicht so rüber. Meine Herrin hatte eine Gerte, die sie nun ansatzlos einsetzte, um der Sklavin auf die Sprünge zu helfen. Die Sklavin bettelte immer noch ihre Herrin an und sah die Hiebe nicht kommen. Schlagartig war das Gewinsel beendet. „Soll ich vielleicht den Sklaven mit deiner Entkleidung beauftragen. Der reißt dir aber in seiner Geilheit die Klamotten vom Leib.“ Damit hatte sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Mich erregte diese Vorstellung. Ich wollte schon tätig werden, aber ein Blick meiner Herrin und auch die Hundeleine hielt mich zurück. Das wäre was geworden. Die Sklavin begann nun sehr zögerlich, die Bluse aufzuknöpfen. Meine Herrin machte ihr mit der Gerte Beine. Jetzt ging das Ganze etwas flotter voran. Die Figur, die sich heraus schälte, war echt sehenswert. Meine Herrin achtete auch darauf, dass sie sich mit gutaussehenden Leuten umgab.

In einer vorherigen Verbindung hatte die damalige Herrin von mir den Hang, mich auch richtige Walküren bespringen zu lassen. Manchmal war das kein Spaß, wenn diese eher fett waren.

Hier ruhte mein Auge wohlgefällig auf der nun nackten Sklavin. In dem Event nachmittags war sie eher locker gewesen, bis ich ihr in den Hals gespritzt hatte. Jetzt vor den Fremden im Raum fühlte sie sich richtig unwohl. Mich regte das eher an. Ich wollte schon zu wichsen beginnen, als mir meine Herrin auf die Finger klopfte. Gerade der Blick auf ihre arrogante Freundin ließ mein Kopfkino anlaufen.

„Knie dich auf die waagerechten Balken und leg dich dann auf die Ablage, Arme nach vorne!“ Meine Herrin musste noch mal nach polieren, dann lag die Sklavin auf dem Bock. Sie hatte schon ganz schöne Striemen am Arsch. Meine Herrin gab die Hundeleine an ihre arrogante Freundin. „Pass bitte mal auf meinen Sklaven auf. Lass ihn aber nicht onanieren.“ Mit einem hämischen Blick auf mich zog die Freundin mich nahe zu sich.

Meine Herrin fixierte die Sklavin auf dem Bock. Die Unter- und Oberschenkel waren schnell angebunden, die Arme dann in gestreckter Form wurden fixiert und es kam auch ein Gurt in Lendenhöhe dazu. So konnte die Sklavin sich nicht mehr bewegen, die Beine waren ca. 90 Grad auseinander und alle hatten einen tiefen Einblick in die beiden Löcher. Das war richtig geil. „Bring jetzt den Sklaven zu mir.“ Ein Riss an der Leine und ich folgte dieser „netten“ Aufforderung. Als ich hinter der Sklavin stand, bugsierte mich meine Herrin in die richtige Position. Schnell waren meine Fußfesseln am Bock befestigt, meine Hände an dem Lendengurt der Sklavin und die Hundeleine an den Handfesseln meiner „Fickfreundin“. Ich hatte noch etwas Spielraum für die Fickbewegungen.

Meine Herrin nahm meinen steifen Prügel in die Hand. „Ich setze den an und du wuchtest deine Gurke in die Sklavin rein. Keine Spielerei, einfach aufspießen!“

Ich war schon so erregt, dass ich es kaum abwarten konnte. Die Gäste standen nahe um uns herum und wollten das Schauspiel aus nächster Nähe verfolgen. Ich hatte Schwierigkeiten beim Penetrieren erwartet. Aber mein Pimmel glitt ohne Probleme in die feuchte Höhle. Feucht? Hatten die Schläge die Sklavin aufgegeilt? Mir war das egal, ich notierte das nur am Rande. Ich wollte jetzt nur noch ficken. Vor den Augen meiner Herrin und auch der anwesenden Gäste. Ich klatschte in die Sklavin rein. Sie hatte zwar eine enge Fotze, wohl durch wenig Gebrauch, aber ich konnte meinen großen Riemen völlig in der Grotte versenken. Nach einer leichten Aufmunterung durch die Gerte meiner Herrin nagelte ich los, was das Zeug hielt. Die Sklavin jaulte bei den Stößen laut auf. Ich brauchte jetzt auch keine Aufmunterung mehr, ich schrubbte auf der Sklavin herum wie ein sizilianischer Kampframmler. Laut klatschend versenkte ich ein um das andere Mal meine Stange in dem vor mir fixiertem Fickfleisch. Meine Eier waren wieder mit Sperma vollgetankt und glühten prall unter knorrigen Schweif, der wie ein Kolben von mir in die Fotze gerammt wurde. Die Sklavin wand sich unter meinen wuchtigen Stößen. Mein Schwanz war von ihrer Feuchtigkeit ganz glitschig und rammte immer leichter in das Loch.

Da hakte irgend etwas bei mir aus. Die Leute um mich herum machten mich geil, meine Herrin sah toll aus und ich vögelte eine gut aussehende Sklavin durch. Der Arsch vor mir wogte bei jedem Rammstoß. Der Schweiß lief mir schon in Strömen vom Körper und ich keuchte laut und heftig. Trotzdem legte ich mich noch einmal ins Zeug und verstärkte die Wucht meiner Fickstöße. Meine Eier brodelten.

Ich hatte auch nicht mehr im Kopf, auf den Befehl meiner Herrin zum Spritzen zu warten. Mir war das jetzt auch wurscht. Ich nagelte noch ein paar Mal ordentlich die Sklavin und merkte, wie mir das Sperma den Schwanz hoch kam. Das wollte ich jetzt nur noch in die Sklavin rein jagen. Das klappte auch ohne Probleme. Mein Schwanz wurde beim Absamen noch dicker und das Sperma jagt heiß in die Fotze rein. Es war ein saugutes Gefühl. Noch ein wenig nach gesamt und dann waren meine Eier leer und die Sklavin abgefüllt.

Langsam nahm ich wieder die Umgebung wahr. „Wer hat dir den erlaubt hier abzulaichen?“ Die eiskalte Stimme meiner Herrin brachte mich wieder voll auf den Boden der Tatsachen zurück. Jetzt begannen wohl die Probleme für mich.

 

Geschrieben

Ich hatte das Gefühl, ein Ungewitter breitete sich über mich aus. Ich konnte die Kälte meiner Herrin spüren. Alle Gäste waren erstarrt weil die Stimme meiner Herrin vor Kälte klirrte.

„Wenn du aus der Fotze herausrutscht, geht für dich die Welt unter.“ Mir lief es eiskalt den Rücken runter. Jetzt war meine Herrin in Fahrt; obwohl ich meinte, sie hätte mich sowieso in eine solche Situation gebracht. Das bedeutete, ich würde ihr auch ein Geburtstagsgeschenk dargeboten haben, da sie jetzt ihren Sadismus ausleben konnte. „Bleib mit deinem Schwanz in dem Loch und wage es nicht, da raus zu flutschen!“ Mein Samen tropfte an der Seite aus der Möse und benetzte den Boden. Ich blieb in der Sklavin, merkte aber, wie sich mein Fickbolzen doch verkleinerte.

Ich schaute auf und der arroganten Freundin direkt in die Augen. Ich sah nur Herablassung und ein höhnisches Grinsen in deren Gesicht. Mich persönlich macht so was stark an, ich konnte sogar ihre Gedanken lesen. Wenn sie mir diese Gemeinheiten ins Gesicht geschleudert hätte, vor allen Leuten, hätte mir das einen roten Kopf verschafft, aber es wäre auch erregend gewesen, vor Zuschauern erniedrigt zu werden. Nun, in meinem Kopfkino lief das Szenario so ab, und ich konnte gerade noch in der Sklavin verbleiben.

Jetzt zog mir aber meine Herrin mit einer dreischwänzigen Peitsche einen Hieb über den Arsch, der kräftig brannte und meine Aufmerksamkeit dorthin wandte, wo sie auch hingehörte, zu meiner Herrin. Ich hörte die Peitsche schon wieder pfeifen und dann auf meinen Arschbacken zu landen. Die Spitzen trafen auch die Sklavin unter mir, die dabei aufjaulte. Mein Arsch fing richtig an zu glühen. Da ich maso bin, regte mich der Schmerz auch an. Und wieder traf es mich. Die arrogante Freundin meiner Herrin grinste mich hämisch an. Wenn die wüsste. Wenn mich meine Herrin da mal drüber jagen würde, könnte dieser arroganten Ziege hören und Sehen vergehen. Der würde ich am Liebsten meinen Samen in den Hals oder den Arsch spritzen. Der würde das Grinsen schon vergehen.

Meine Herrin verpasste mir genussvoll eine Tracht Prügel, die sich gewaschen hatte. Die Gäste zuckten fast immer zusammen, wenn es mich und auch die Sklavin traf. Mein Pfahl steckte schon recht gut in der Sklavin und lief nicht mehr in Gefahr, an die Luft zu kommen. Bei jedem Schlag zuckte ich in die Sklavin rein. Der Riemen versteifte sich und die Eier fingen wieder an Sperma zu produzieren. Grund war einerseits der Schmerz, den mir meine Herrin zuführte, andererseits der hämische Gesichtsausdruck der Ziege vor mir und auch die zuschauenden Gäste. Ich steckte schon recht gut in der Sklavin und meinem eigenen Samen drin.

„Wir alle gehen jetzt was trinken. Ihr bleibt hier und du wirst auch in deiner Fickfreundin drin bleiben. Gespritzt wird das nächste Mal nur mit meiner Genehmigung. Solltest du ablaichen, wenn wir jetzt mal weg sind, war das eben nur ein Streicheln.“

Meine Herrin griff hinter sich und legte uns beiden einen Knebel an. Das hatte ich ja wohl der Sklavin zu verdanken, die vor sich hin jammerte.

„Damit ihr in Euch gehen könnt, wird auch das Licht gelöscht.“ Und schon wurde es dunkel. Pechschwarz. Das war vielleicht ein Gefühl. Wäre ich nicht fixiert worden, wäre ich wahrscheinlich von der Sklavin gefallen. Mir wurde richtig schwindelig. Das war zuerst nicht so dolle. Ich konzentrierte mich und fand langsam wieder zu mir. Unter mir wand sich die Sklavin; sie wollte wohl meinen Schwanz loswerden. Aber nicht mit mir. Ich rammte mein Gerät fest in die Fotze und nagelte so die Sklavin auf dem Bock fest. Langsam bekam ich Spaß an der Situation. Ich konnte ja auch die Sklavin ficken, durfte nur nicht abspritzen. Da war ja meine Herrin sehr deutlich gewesen. Also begann ich in der Dunkelheit die Sklavin zu vögeln, zuerst langsamer, dann doch immer fester. Für mich war das eine regelrecht geile Situation. Bevor ich diese aber genießen konnte, ging die Tür auf und das Licht schien helle. So schnell wollte ich aber nicht aufhören und so bumste ich die Sklavin weiter. Mir war es egal, wer kam. Genussvoll hatte ich beim Ficken die Augen geschlossen.

Dann griff mir eine Hand an die Eier und drückte sehr schmerzhaft zu.

Geschrieben (bearbeitet)

Vorab möchte ich mal kurz was klären. Die Sklaven werden in der Regel von der Herrschaft benutzt. Bevor man aber einsteigt, erfolgt ein ausführliches Gespräch, wo beide Seiten eindeutig ihre Vorstellungen kundtun. Es wird auch ausführlich über Tabus gesprochen. Natürlich wird auf die Gesundheit geachtet und für den Fall der Fälle ein Codewort festgelegt.

Meine Herrin hatte die Gäste sehr ausführlich darüber informiert. Dies einfach mal zur Klärung offener Fragen.

Ach ja Codewort. Sklave war geknebelt. In so einem Fall werden bei Bedarf alle 10 Finger deutlich gespreizt. Das Szenario wird unterbrochen und der Knebel entfernt.

Wer grabbelte mir nun an den Eiern herum? Nicht nur Grabbeln, das war ein sehr grobes und hartes Kneten meiner Klötze. Es gibt Schmerzen, die so einen wie mich veranlagten Sklaven einfach nur geil machen. Dieses war aber schon fast an der Schmerzgrenze. Ich jaulte hinter dem Knebel auf. Als ich die Augen öffnete, sah ich dieser arroganten Ziege ins Gesicht. Meine Herrin wird die doch nicht allein auf mich losgelassen haben? Die drückte weiter meine Eier und redete mich sehr abfällig an. An sich sehr anregend, wehrlos ausgeliefert zu sein und gedemütigt zu werden. Ich steckte ja auch noch in der Sklavin drin. Diese Dame überschritt aber langsam die Grenzen.

Jetzt ging die Tür auf und mein Herr erschien mit seinem Fickfreund. Erleichterung bei mir. „Geh da mal zur Seite, wir wollen den Sklaven ficken.“ „Darf ich dabei zuschauen?“ „Damit haben wir kein Problem.“

Mein Herr öffnete seine Hose, während der Homo mit Vaseline ankam und mir den Arsch einrieb. Nach ein paar Wichsbewegungen war der Schwanz steif. „Du liegst ganz passiv auf der Sklavin, bleibst in ihrer Fotze, und wirst von uns beiden gefickt.“ Und rums, wurde ich von meinem Herrn aufgespießt. Ihm ging es nur um seine Befriedigung, nicht um länger zu ficken. Die Frau hatte es sich auf einem Sessel vor uns bequem gemacht und spielte an ihrer Spalte. Ich hatte aus meiner Position einen besonders tiefen Blick in ihre Fotze. Das war schon was, auf der Sklavin zu liegen, der Schwanz tief in ihr drin und vor den Augen einer Frau von einem Mann gefickt zu werden. Mein Herr stieß in mich rein und mein Schwanz drückte in das Loch der Sklavin. Ich verhielt mich passiv, wie gefordert. Langsam wurde ich wohl süchtig auf diese Art vom Sandwich. Mein Herr fickte die Sklavin durch mich. Die Bewegungen der Frau wurden schneller. Ich schaute ihr dabei in die Augen und wandte den Blick nicht ab. Sah ich da vielleicht eine kleine Unsicherheit? Sie fixierte mich mit ihrem Blick und ich starrte zurück. Das konnte ich ganz gut. Doch, genau, dieser arrogante Blick wurde weicher, ihre Handbewegungen schneller. Als sich mein Herr in mich entleerte, entschlüpfte der Frau ein Seufzer. Das war der Hammer, ich konnte es kaum glauben.

Mein Herr hatte sich aus meinem Hintern zurück gezogen und schloss seinen Reißverschluss. Sein Freund hatte sich frei gemacht und stand mit seiner steifen Latte nackt in Lauerstellung.

Wie nach Absprache ging die Tür auf und meine Herrin erschien mit dem Pulk der Gäste. Jeder hatte eine Drink in der Hand. Auf einen Wink meiner Herrin ging der Homo hinter mir in Stellung, setzte seinen Schwanz an und versenkte ihn in meinem Arsch. Ficken konnte der, ohne Frage. Er griff in meine Lenden und bewegte so meinen Unterkörper in seinem Ficktakt. Damit fickte ich auch die Sklavin. Mein Schwanz ging im Takt mit dem Homo raus und rein in das Loch der Sklavin. Es war auch keine wilde Rammelei, der Homo vögelte uns beide ganz gemütlich. Bei jedem Stoß von ihm rammte mein Riemen in die Sklavin. Ich war also der Schlammschieber in meinem eigenen Sperma.

„Wage es nicht, jetzt schon zu spritzen!“ Die Stimme meiner Herrin am Ohr machte mich wieder aufmerksamer. Bald war es so weit und der Homo kam laut grunzend in mir. Der Samen meines Herren war schon aus mir heraus auf den Boden getropft, jetzt kam noch die Ladung vom Homo hinzu. Unter mir hatte sich die Sklavin ganz ruhig verhalten. Beide waren wir aber von den Aktivitäten klatschnass vom Schweiß.

Jetzt wollte ich nur noch die Sklavin nageln und mein Sperma in sie rein jagen. Ich steckte immer noch tief in ihrer Fotze und war fickbereit. Fragend schaute ich zu meiner Herrin; nicht nur ich, alle waren gespannt, was sie befehlen würde.

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Danke für die erregende und prompte Schreibe. Hoffe auf baldige Fortsetzung

Geschrieben

...zu Allen die gespannt sind gehören nicht nur die Anwesenden - ich als Leser bin auch gespannt und freue mich schon auf die Fortsetzung...

Supergeile Story! 

Geschrieben (bearbeitet)

„Ich will ja von meinem Geburtstagsgeschenk noch was haben.“ Machte sich bei den Leuten Enttäuschung breit? „Mein Sklave hat mich zwar in mein neues Lebensjahr gefickt, hat mich aber nicht besamt. Dazu brauche ich ihn noch.“ Die Enttäuschung war jetzt greifbar, nur nicht bei mir. Meine Herrin kam zu uns und löste meine Bein- und Handfesseln. Das Halsband hakte sie ab und ich konnte mich frei bewegen. „Nimm deine Manschetten und den Knebel ab und verschwinde im Bad, damit du wieder sauber wirst. Das Parfüm von vorhin legst du wieder auf.“ „Karl, willst du noch die Sklavin anal besteigen?“ Süffisant fragte sie das den Homo. Aber Karl zeigte kein Interesse. Den anderen Männern bot meine Herrin die Sklavin nicht an, weil die wahrscheinlich nicht dem Kreis angehörten. Ihr wurden nun auch die Fesseln gelöst und der Knebel entfernt. „Du nimmst noch den Wischmop und wischst die Schweinerei auf, und dann auch ab ins Bad.“

Ich trollte mich ins Bad und erledigte mein Geschäft. Ich war gerade fertig, da kam die Sklavin rein. Scheu schaute sie zu mir hin, jetzt tat sie mir ein wenig Leid. „War es denn so arg schlimm für dich?“ Sie schaute mich von unten an. „Du hattest ja Recht, ich bin einmal von einem Jungen gefickt worden. Das war nur abtörnend und hat auch weh getan. Seitdem habe ich mich nur auf Frauen konzentriert und mich selbst mit Dildos befriedigt.“ „Also doch der picklige Junge?“ Leicht grinsend nickte die Sklavin. „Als du mir vorhin in den Mund gespritzt hattest, dachte ich, ich müsste kotzen. Dabei schmeckte dein Sperma gar nicht schlecht.“ Das waren ja An- und Einsichten, mein lieber Schwan. „Wie hat dir denn dein erster Fick vor den Leuten gefallen?“ Jetzt bekam sie aber einen roten Kopf. „Ich bin ja irgendwann mal darüber gestolpert, das ich devot veranlagt bin. Meine jetzige Herrin ist gerade mit meiner Ausbildung beschäftigt. Ich selbst mag das, wenn ich zu so etwas gezwungen werde. Nur die Leute schrecken mich noch ab. Hast du es nicht gemerkt, wie feucht ich geworden bin als du mich gefickt hast?“ Das stimmte, ich hatte das am Rande notiert. „So ein Penis in Natur ist etwas anderes als die Gummidinger. Als du deine Ladung in mich hinein gejagt hast, bin ich fast gekommen.“ Ich staunte nicht schlecht. Ich drückte sie an die Wand, wie schon einmal, nur wehrte sie sich nicht. Ich lutschte an meinem Finger und schob ihn ihr rein. „Gefällt dir das?“ „Genau so meinte ich das, ich werden dazu gezwungen.“ Mein Schwanz war auch noch nicht abgekühlt. „Du kannst da gerne mal anfassen.“ Zögerlich umfasste sie mein Glied, ich schob den Finger in ihrer Möse sachte hin und her. „Du kannst den Schwanz auch mal reiben, immer den Schaft rauf und runter.“ Doof stellte sie sich nicht an. Sie konnte mich nach einiger Zeit und mit genauen Hinweisen schon ganz gut bewichsen. Am liebsten hätte ich sie umgedreht und sie dann besprungen. Das hätte nur meine Herrin sehen müssen und der Tag (die Nacht) wäre gelaufen. Meine Herrin wartete auf mich und wollte besamt werden. Das Sperma durfte ich auf keinen Fall für die Sklavin verschleudern.

„Lass uns unter die Dusche gehen und uns reinigen.“ Ein wenig enttäuscht schaute die Sklavin. Es war noch recht lustig unter der Dusche beim gegenseitigen einseifen. Die Sklavin hatte den Drang mich nun dauernd anzufassen. Jetzt musste ich sie wegschieben, weil die Uhr tickte. Herrin wartet und nichts anderes war wichtig.

Nach dem Abtrocknen nahm ich die Sklavin an der Hand und wir gingen zu den anderen. Das Bild von uns beiden erregte sofort beim Eintreten die Aufmerksamkeit der Gäste und auch unserer Herrinnen. Beide klopften neben sich auf das Sofa. Die Sklavin kurvte auf ihre Herrin zu und ich auf die meine, die mit der arroganten Freundin zusammen saß. In der Mitte wurde mir der Platz angewiesen. Meine Herrin schnüffelte an mir und lehnte sich zufrieden zurück. „Ich bin ja fast umgefallen als ich dich mit der Sklavin Hand in Hand hier herein spazieren sah. Ein sehr anregendes Bild. Geht es besser mit der Sklavin?“ „Ja Herrin, wir haben uns ausgesprochen. Da ist noch viel Potenzial.“ „Mit dir habe ich ja einen Fang gemacht. Biegst sogar eine widerspenstige Sklavin zurecht. Respekt.“

Ihre Freundin hatte dem Gespräch zugehört. „Verleihst du deinen Sklaven mal?“ „Darüber müssten wir uns mal unterhalten. Gerade wie mit einem Sklaven umgegangen wird. Sinnlose Schmerzen und auch nicht das Reißen an der Leine wird so nicht stattfinden.“ Meine Herrin war da recht streng, wie ich das so mitbekam. Nun ja, man wird sehen.

„Ich werde mich mit meinem Sklaven zurück ziehen. Mein Geschenk probieren. Ihr könnt noch verweilen, wir sehen uns nachher im kleineren Kreis zum Frühstück.“

Gehorsam trottete ich hinter meiner Herrin her. Natürlich war im Bad erst einmal Abschminken angesagt. Darin war ich schon recht gut. Diese Arbeit erledigte ich immer besser, mein steifer Schwanz störte da manchmal.

Dann stand ich meiner Herrin im Schlafzimmer gegenüber, ich völlig nackt und steif, sie nur mit den langen Stiefeln bekleidet.

„Nimm mich in deine Arme, Sklave, und besorge es mir.“ Welcher Sklave bitte würde diesem Befehl nicht nachkommen?

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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